Dienstag, 13. November 2018

An Migranten werden Kreditkarten verteilt!

Während man in Deutschland nur eine Kreditkarte bekommt, wenn man kreditwürdig ist und ein geregeltes Einkommen nachweisen kann, werden diese von Kreditkartenunternehmen an Migranten verteilt. Es geht um Business! Nähere Infos bei: Mastercard Beyond the Transaction






Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Bild der Woche

Wie das verheerende Feuer wütete ... bisher 29 Tote hat das verheerende Feuer in und rund Paradise in Kalifornien gekostet. Noch gibt es keine Entwarnung. Viele werden noch vermisst. In Paradise und seiner Umgebung gingen tausende Gebäude in Flammen auf, darunter ein Krankenhaus, eine Tankstelle sowie mehrere Restaurants. Mehr als 52.000 Bewohner der malerischen Gegend erhielten Evakuierungsaufforderungen. (kleinezeitung.at)






Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Montag, 12. November 2018

Eva Herman: Was Europa bevorsteht

274 Millionen Einwohner für Deutschland? Eine Studie für die EU aus dem Jahr 2010 zum Thema Umsiedlungspolitik sorgt für Aufregung. Diese war unter Mitarbeit von durch die EU beauftragte Beratungsunternehmen wie z.B. Eurasylum Limited erstellt worden, im Rahmen eines Dienstleistungsvertrag des Europäischen Flüchtlingsfonds für die EU. Falls dieses Papier je umgesetzt wird, so wird von dem heutigen Europa nichts mehr übrig bleiben. Die Journalistin Eva Herman stellt in diesem Zusammenhang die Frage: Brauchte man den Globalen Pakt für Migration der Vereinten Nationen erst als Eisbrecher, welcher im Dezember 2018 im marokkanischen Marrakesch unterschrieben werden soll, um die Ziele dieses EU-Papiers aus 2010 durchzusetzen? In dem Papier hatte man vorgerechnet, wie viele Migranten die einzelnen EU-Länder noch vertragen sollen. Auf Seite 112 wird berechnet, wie viele zusätzliche Einwohner jedes europäische Land verkraften würde. Für Deutschland (derzeit 82,5 Millionen Menschen) sieht man zum Beispiel eine Einwanderung weiterer 192 Millionen Migranten vor, um auf die Zahl von 274 Millionen (!) Einwohnern zu kommen. Auch weitere EU-Länder sind betroffen, wie Eva Herman in diesem Video ausführt.






Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Dienstag, 6. November 2018

Der Plastikmüll wird zu einem immer grösseren Problem

In unserer modernen Welt geht nichts mehr ohne Kunststoffe, das ist ein Fakt. Doch man muss die Menge und die Produkte reduzieren, soweit es geht.

Der Plastikmüll wird zu einem immer grösseren Problem. Im Besonderen in den asiatischen und afrikanischen Staaten wird mit nicht mehr gebrauchten Kunststoffen äusserst leichtfertig umgegangen. Küstenstriche, Flussläufe, Strassenränder und wilde Deponien sind voll mit Plastikmüll. Dort gibt es kaum Recylingsysteme, kaum Mülltrennung, kaum systematische Abfallentsorgung. Ein nicht unbeträchtlicher Teil verschwindet einfach im "irgendwo" und landet schlussendlich in Flüssen und später in den Meeren.

In allen Teilen der Meere und Ozeane wurden Plastikteile und -teilchen gefunden, bis in die tiefsten Stellen der Ozeane. Dadurch gelangt Plastik in die Meerestiere ... und zu guter Letzt auch in den menschlichen Organismus.

Österreichische Forscher haben Mikroplastikteilchen im menschlichen Stuhl nachgewiesen! Die Auswirkungen, besonders durch Teilchen im Nanobereich, sind nicht absehbar.

Wenn der Mensch, der Konsument, der Anwender - egal wo auf dieser Erde, nicht lernt und selbstverantwortlich mit Kunststoffen umgeht, dann muss man dene Erzeugern, den Konzernen gewisse Verbote auferlegen.

Ich bin normalerweise kein Freund von noch mehr Verboten und Regulierungen. Aber hier macht es nicht nur Sinn, hier ist es unumgänglich. Mikroplastik hat in Kosmetika, Putzmittel, etc. nichts verloren! Und wenn diese Mikroplastikprodukte nicht erzeugt werden, können sie auch nicht Mensch und Umwelt schädigen!

Kürzlich sah ich ein Video über die Strassenküchen in Thailand. Erschreckend wie mengenmässig gigantisch dort der Einsatz von Plastiksackerln (Plastiktüten) ist. Und durch das Fehlen eines Müllsammel- bzw. Trennungssystems, gelangen viele davon einfach in die Umwelt ...

Wenn hier nicht schnellstens etwas getan wird, ersticken wir im Müll. Es gibt Alternativen! Ausserdem könnten viele Innovationen und Forschungen beschleunigt werden, wenn Geld, das sonst in destruktive Projekte wie Rüstung geht, sinnvoller eingesetzt wird: zur Entwicklung umweltfreundlicher Verpackung, zur Entwicklung kompostierbarer Kunststoffe und schlussendlich auch zur Entwicklung Freier Energiesysteme. Doch daran scheint (noch) kaum jemand interessiert zu sein. Das grosse Jammern beginnt meistens, wenn es zu spät ist! Und im Grunde ist es schon viel zu spät. Der Schaden im Naturkreislauf ist gigantisch!

Der Mensch, sich selbst die "Krönung der Evolution" bezeichnend, hat versagt. Trotz seiner so viel zitierten Intelligenz und der Fähigkeit zu denken und Zusammenhänge zu erkennen ...



Mikroplastik im menschlichen Stuhl nachgewiesen - Vier Kilo Mikroplastik fallen jährlich pro Bundesbürger an. Dass sich auch der menschliche Körper dem Problem nicht entziehen kann, ist bekannt. Österreichische Forscher deckten nun erstmals Erschreckendes auf: Bei allen Probanden wurde Mikroplastik im Stuhl nachgewiesen. (krone.at)

47 Jahre alte Flasche: Foto zeigt Ausmaß des Plastikmüllproblems - Der Fund einer 47 Jahre alten Flasche an einem Strand macht deutlich, wie groß die Umweltbelastung durch Plastikmüll ist. (kurier.at)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Black Swan US-Dollar? Wenn die Zinsen in den USA weiter steigen, muß dies nicht notwendigerweise einen stärkeren Dollar zur Folge haben. Es kann auch das Gegenteil bedeuten - weil die Wirtschaft unter der Schuldenlast kollabiert. (mmnews.de)

Pleite-Italiener basteln am Austritt aus der Eurozone (focus.de)

Türkische Inflation erstmals seit 15 Jahren über 25 Prozent - Die Verbraucherpreise lagen im Oktober um 25,24 Prozent über dem Vorjahr. Der Preisanstieg im Oktober ist der stärkste seit Mitte 2003, also seit gut 15 Jahren. (diepresse.com)

Iran-Sanktionen: Trump verschont acht Staaten (krone.at)

Warum iranische Öltanker vollständig vom Radar verschwinden - Transponder abgeschaltet: Teheran will so Ölexporte trotz US-Handelssanktionen fortsetzen. (kurier.at)

Russland-Sanktionen – Merkel will verbrannte Erde hinterlassen (anderweltonline.com)

Stahlseil-Anschlag auf ICE sollte „viele Tote“ verursachen – Gibt es Verbindungen zum „Islamischen Staat“? (epochtimes.de)

Umfrage: Die größte Angst der US-Amerikaner sind nicht Russen sondern korrupte US-Politiker (rt.com)

Sensation in Dänemark: Kein einziger Flüchtling darf mehr bleiben! (michael-mannheimer.net)


Experten: „Jetzt kommen ganz andere“ - An Kroatiens Grenze, nur 224 Kilometer von Österreich entfernt, hoffen mehr als 20.000 Migranten auf die Chance eines Durchbruchs nach Mitteleuropa -  die Exekutive ist besorgt. Alarmismus? Hysterie? Wird die Gefahr der illegalen Zuwanderung zu oft, zu laut von der Bundesregierung thematisiert? Die „Krone“ fragte bei Experten der Exekutive mit besten Beziehungen am Balkan nach. (krone.at)

Wehrlose Beute - Freiburg und die Dimension sexueller Gewalt (jungefreiheit.de)

Grüner Bürgermeister fordert härtere Asylregeln - Mit einer für seine Partei ungewöhnliche Forderung lässt derzeit der grüne Oberbürgermeister Boris Palmer in Deutschland aufhorchen: Nach der entsetzlichen Gruppenvergewaltigung in Freiburg setzt sich der Tübinger Stadtchef für strengere Asylregeln ein. Gewaltbereite Flüchtlinge sollen in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden. Integrationsunwillige sollen in entlegene Gegenden mit eingeschränkten öffentlichen Verkehrsverbindungen strafversetzt werden. (krone.at)

Gerichtsurteil aus Finnland: Sex zwischen Migrant und zehnjährigem Mädchen war „einvernehmlich und keine Vergewaltigung“ (mannikosblog.blogspot.com)

Wegen Gebet: 17-Jähriger verprügelte Lehrer - Weil er lieber beten ging statt in die Klasse, flog ein Teenager aus einem AMS-Kurs. Daraufhin verprügelt er den Lehrer, ging auf Polizisten los. (heute.at)

Savile Town: Ein Blick in die Zukunft Europas? Der Mikrokosmos des kleinen ehemaligen Industriestandortes Savile Town in Yorkshire, bietet uns einen erschreckenden Ausblick auf die Zukunft Europas. (youtube.com)

Belgier müssen auf weihnachtliche Bezeichnungen verzichten (smopo.ch)

Flucht de luxe: Migranten verfügen über namenlose Mastercards mit EU- und UNHCR-Logo (pravda-tv.com)

Avocados: Umweltprobleme in Produzentenländern - Für ein Kilo Avocados werden 600 Liter Wasser benötigt. (kleinezeitung.at)

Staatsdruckerei bringt Schlüsselspeicher für Blockchain-Systeme - Die physische Karte mit Sicherheitssiegel soll Schutz vor Kryptowährungsklau bieten. (kleinezeitung.at)





Deshalb finde ich die Nichtunterzeichnung des UNO-Migrationspaktes für unumgänglich!

Die Migrantenkrise spitzt sich wieder zu. Hunderttausende warten bereits in Südeuropa (Spanien, Italien, Balkan, Griechenland) um in die ersehnten Länder Deutschland, Österreich, Schweden, etc. zu gelangen.

Der UNO-Migrationspakt würde ihnen dieses Ansinnen erleichtern! Noch dazu steigert dieses Papier die Erwartungshaltung jener, die noch nicht auf der Reise ins "Gelobte Land" sind.

In dem Dokument wird einerseits versichert, die Inhalte seien nicht verpflichtend, und „das souveräne Recht der Staaten, ihre nationale Migrationspolitik selbst zu bestimmen“, werde anerkannt; andererseits finden sich 87-mal die Vokabeln „verpflichten“ oder „Verpflichtung“ gegenüber Migranten, deren Zahl weltweit auf 250 Millionen geschätzt wird.

Andererseits müssten die Staaten aber regelmäßig schriftlich Rechenschaft ablegen über ihre Migrationspolitik, „und wenn sie bestimmte Gruppen von Migranten nicht aufnehmen, ist zu erwarten, dass Nichtregierungsorganisationen den Regierungen Rassismus und Verstöße gegen den Pakt vorwerfen“.

Eine kürzlich veröffentlichte EU-Studie meint, dass Europa weit über 3 Milliarden Migranten aufnehmen kann: ua. Deutschland 200 Millionen, Österreich 80 Millionen Schweden 400 Millionen ... und das im weltweit am dichtesten besiedelten Gebiet!

Wer soll das bezahlen? Es sind, wie man weiss, kaum einsatzfähige Arbeitskräfte dabei und die überwiegende Mehrheit sind Männer. Welche kranken Gehirne "denken" in Brüssel?

Dass die Linke vor Wut schäumt, weil Österreich den Migrationspakt nicht unterzeichnen wird, war vorauszusehen. Aber sie wurden nicht umsonst aus der Regierung abgewählt. Die überbordende "refugees welcome"-Politik hat unseren Staat an die Grenzen gebracht und die Sicherheit der einheimischen Bevölkerung eliminiert.

Afrika ist der grösste Kontinent. Afrika besitzt die meisten Bodenschätze und das meiste Land für Landwirtschaft. Afrika ist der am dünnsten besiedelste Kontinent. Warum, frage ich, sollten sie bei uns produktiv und sozial ins System integrierbar sein, wenn sie es nicht schaffen, Afrika sozial und produktiv zu urbanisieren?

Diese gigantische Völkerwanderung muss aufhören, sonst ist Europa dem Untergang geweiht. Kriminalisierung, Islamisierung und Unproduktivität elimiert mittelfristig unsere Gesellschaft und unser Werte- sowie Wirtschaftssystem.

Dem ist mit aller Kraft Einhalt zu gebieten, wenn wir wollen, dass Europa für unsere Kinder und Kindeskinder noch lebenswert sein soll!

Deshalb finde ich die Nichtunterzeichnung des UNO-Migrationspaktes für unumgänglich!

Österreich übernimmt dadurch auch eine gewisse Vorreiterrolle, der noch einige Staaten folgen werden ... Fix ist, dass neben Österreich auch die USA, Ungarn und Israel den UNO-Migrationspakt nicht unterzeichnen werden.

Warum sollte dann, diese Angst hat unser grün-linker Bundespräsident, Österreichs Ansehen und Glaubwürdigkeit darunter leiden?



Im Ministerrat am 31. Oktober wurde, der Entschluss gefasst, den umstrittenen UN-Migrationspakt nicht zu unterzeichnen. Hier einige Auszüge aus dem Vortrag der Bundesregierung an den Ministerrat.

"Nicht völkerrechtlich verbindlich"

Nach eingehender Prüfung bestehen seitens der Bundesregierung erhebliche Bedenken hinsichtlich der Inhalte und Ziele des UN-Migrationspaktes. Staatliches Handeln auf dem Gebiet der Migration kann nach Auffassung der österreichischen Bundesregierung nur auf der Grundlage innerstaatlicher Gesetze oder völkerrechtlicher Verträge, denen das Parlament zuvor die verfassungsgemäße Zustimmung erteilt hat, erfolgen. Vor diesem Hintergrund wird ausdrücklich festgehalten, dass Österreich den UN-Migrationspakt als nicht völkerrechtlich verbindlich ansieht, insbesondere steht die Bundesregierung auf dem Standpunkt, dass durch diesen Pakt kein Menschenrecht auf Migration besteht und entstehen kann, sei es durch Völkergewohnheitsrecht, Soft Law oder internationale Rechtsprechung.

"Keine Verwässerung legaler und illegaler Migration"

Ein besonders wichtiges Argument für die Ablehnung: Es darf zu keiner Verwässerung von legaler und illegaler Migration kommen, wie es bei diesem Pakt zu befürchten ist. Die Souveränität Österreichs muss zu jeder Zeit erhalten bleiben.

"Keine einheitliche Position der EU-Mitgliedsstaaten"

Zur Abstimmung mit anderen EU-Ländern: Österreich hatte sich in der Frage der weiteren Vorgehensweise beim UN-Migrationspakt bemüht, gemeinsam mit Partnern vorzugehen. Eine einheitliche Position der EU-Mitgliedsstaaten zum UN-Migrationspakt gibt es allerdings nicht.   

"Nicht geeignet, um Migrationsfragen zu regeln"

Zum Vorgehen der Regierung gegenüber den Vereinten Nationen: Die österreichische Bundesregierung erachtet die Annahme des UN-Migrationspaktes für nicht geeignet, um Migrationsfragen zu regeln. Österreich wird daher dem UN-Migrationspakt nicht beitreten und sich in der UN-Generalversammlung zur Verdeutlichung der Bedenken der Stimme enthalten. Zusätzlich wird Österreich eine Erklärung abgeben, in der die Position der Bundesregierung deutlich dargelegt wird. Diese Erklärung wird auch als Votumserklärung („explanation of vote“) bei den Vereinten Nationen registriert werden.



So verteidigt die Außenministerin Nein zum UN-Pakt (als Leserbrief auf krone.at)

Sehr geehrter Herr Herausgeber, sehr geehrter Herr Chefredakteur! 
Für die sachliche und vor allem gelassene Berichterstattung in der „Krone“ über die Entscheidung der Bundesregierung, dem UN-Migrationspakt nicht beizutreten, darf ich Ihnen meinen aufrichtigen Dank aussprechen. Die Bundesregierung hatte für diese Entscheidung gute Gründe, die an dieser Stelle nicht wiederholt werden müssen. Man kann diese Entscheidung gut finden oder sie kritisieren.

Was mich aber doch mit Verwunderung erfüllt hat, ist das mancherorts geradezu hysterische Geschrei, Österreich stelle sich damit gegen seine eigenen außenpolitischen Traditionen. Ein Blick auf die Fakten zeigt, das Gegenteil ist wahr. Seit 1990 gibt es eine UNO-Konvention über die Rechte von Arbeitsmigranten. Österreich hat diese Konvention nie ratifiziert - auch nicht zu Zeiten mit sozialdemokratischer Regierungsbeteiligung.

Tatsächlich hat kein EU-Mitglied und kein westlicher Staat diese UNO-Konvention umgesetzt. Dafür gibt es gute Gründe. Diese Bundesregierung verfolgt ein klares und notwendiges Ziel: die Kontrolle zu behalten über die Migration, darüber, wer nach Österreich kommen und hier bleiben darf. Was passiert, wenn diese Kontrolle verloren geht, haben wir alle im Jahr 2015 mitansehen müssen.

Ich darf Ihnen versichern, dass wir dieses Ziel auch weiterhin konsequent verfolgen werden, im Interesse aller Österreicherinnen und Österreicher, im Interesse aller Menschen, die in unserem schönen Land leben und arbeiten.

Und ja, Österreich wird auch weiterhin ein verlässlicher Partner bleiben und sich im Rahmen der UNO, der OSZE und anderer internationaler Organisationen, so wie bisher, für die Ziele einsetzen, die in unser aller Interesse liegen: für Frieden und Zusammenarbeit, für den Schutz von Menschenrechten und den Schutz der Umwelt, gegen Atomwaffen und gegen den Klimawandel. Dafür verbürge ich mich.

Mit freundlichen Grüßen, Ihre
Karin Kneissl
Bundesministerin für Europa, Integration und Äußeres




UNO-Migrationspakt im Original: Globaler Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration (un.org)

Van der Bellen fürchtet um "Ansehen und Glaubwürdigkeit Österreichs" - Bundespräsident Alexander Van der Bellen befürchtet nach dem Nein der Regierung zum UNO-Migrationspakt negative Konsequenzen. Er will nun mit Kanzler und Außenministerin sprechen. (kleinezeitung.at)

"Wir sind entsetzt": Migrationsforscher kritisieren Regierung - Mehr als 30 Wissenschaftler bekunden ihr Unverständnis über Österreichs Rückzug aus dem UN-Migrationspakt. (kurier.at)

Nach Nein aus Wien Dominoeffekt möglich - Die Entscheidung der österreichischen Regierung, den UNO-Migrationspakt nicht zu unterzeichnen, droht europaweit einen Dominoeffekt auszulösen. Nach Tschechien, Dänemark und Polen gingen am Wochenende Kroatien und Slowenien auf Distanz. Auch in der deutschen CDU gibt es Vorbehalte. (orf.at)

Kurz und Strache: einmal wirklich alles richtig gemacht - Da hat sich die Regierung einmal eindeutig große Anerkennung verdient: sowohl für das Wie wie auch das Was und das Warum ihrer Entscheidung, aus dem UN-Migrationspakt auszusteigen. Sie hat damit Kraft und Mut demonstriert. Und nebenbei (oder hauptsächlich) auch etliche Punkte bei den Wählern gemacht. (andreas-unterberger.at)

Das eigentliche Problem am UN-Migrationspakt - Der UN-Migrationspakt ist wie der perfide Fleischköder, den der Hundefeind auslegt. Man sagt, dass es meist leckeres Fleisch sei, und es stimmt, doch es sind auch Rasierklingen drin! Nicht die 95% guten Regeln sind das Problem, sondern die gefährlichen 5%! (dushanwegner.com)

UN-Migrationspakt: Unterzeichnerstaaten „schaffen damit Erwartungen bei Migrationswilligen“ (welt.de)

EU-Studie: Deutschland kann fast 200 Mio. Migranten aufnehmen (!!!) (mmnews.de)

Sehenswert: FPÖ-Politiker erklärt der SPÖ, warum Österreich die Grenzen dicht macht (journalistenwatch.com)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Montag, 5. November 2018

Merkelnachfolge: Wessen Politik wird Merz wohl machen?

Dirk Müller: Merz steht für BlackRock, Trilaterale Kommission & Atlantikbrücke








Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Sonntag, 4. November 2018

Heimisches Superfood: Birnen

Birnen sind aufgrund ihres geringen Säuregehalts ein sehr beliebter Obstsnack. Vom Kompott bis zur Beilage zu Fleischgerichten ist ihre Anwendung in der Küche vielseitig. Unter mehreren tausend Birnensorten sind hierzulande „Kaiser Alexander“, „Comice“, „Conference“, „Packham“, „Gute Luise“ und „Williams Christ“ am beliebtesten. Birnen sind in Österreich von Juli bis teils in den Februar hinein aus heimischem Anbau erhältlich (inkl. Lagerware).

Birnen haben im Vergleich zu vielen anderen Obstsorten einen geringen Säuregehalt. Sie werden daher von säureempfindlichen Personen gut vertragen. Die Birne ist ein guter Ballaststoff-Lieferant, außerdem enthält sie Vitamin A, Vitamine der B-Gruppe, Folsäure und Vitamin C sowie die Mineralstoffe Kalium, Kalzium und Magnesium. Der wasserlösliche Ballaststoff Pektin regt die Darmtätigkeit an und unterstützt die Ausscheidung des Cholesterins.

Birnen zählen zu den ballaststoffreichsten Obstsorten. Eine mittelgroße Frucht enthält etwa 6 Gramm Ballaststoffe. Täglich sollten wir etwa 25 bis 30 Gramm Ballaststoffe zu uns nehmen. Täglich eine Birne zu essen, leistet also einen wichtigen Beitrag dieses Ziel zu erreichen. Ballaststoffe sind wichtig für die Verdauung und machen zudem lange satt.

Um die Jahrhundertwende haben Hausärzte älteren Menschen, aber auch Schulkindern für ein besseres Gedächtnis und mehr geistige Fitness eine Birnen-Kur verordnet. Die Betreffenden mussten im Herbst eine Woche lang jeden Tag 1 Kilo saftige, reife Birnen und dazu jeweils 5 Walnüsse konsumieren. Die Birnen enthalten Kieselsäure und Phosphorsäure sowie Kupfer. Die Walnüsse liefern Cholin, aus dem das Gehirn Acetylcholin produziert. Und das ist der wichtigste Botenstoffe fürs Denken. Daher ist die Kombination Birne und Walnuss genial, wenn es darum geht, etwas für die bessere Konzentration und für die geistige Fitness zu tun.

Die Birne ist neben dem Apfel eine der beliebtesten Obstsorten und wird gerne zwischendurch gegen den kleinen Hunger als Stückobst verzehrt. Das Kernobst bietet unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten in der Küche: Gerne wird sie für Kuchen und Torten verwendet – als Belag oder Zutat, roh oder eingekocht als Kompott.

Birnen passen auch gut zu Pikantem wie Salat, Käse und Wild- oder Geflügelfleisch. Als Kletzen oder Hutzeln getrocknet sind sie gut haltbar. Zum nur leicht säuerlichen Geschmack der Birne passen Gewürze wie Nelke, Zimt und Ingwer.

Birnen werden am besten in einem kühlen Keller (ca. drei bis maximal sechs Grad Celsius) und bei hoher Luftfeuchtigkeit gelagert. Reife Birnen sind besonders druckempfindlich und sollten im Kühlschrank gelagert werden. Unreife, harte Birnen können zusammen mit reifen Äpfeln gelagert werden. Das Reifungsgas der Äpfel lässt die Birnen rascher reifen. Bestimmte Wintersorten sind erst durch Lagerung verzehrfähig. In Form von Kletzen sind Birnen lange haltbar. Um die Haltbarkeit weiter zu erhöhen, sollten Kletzen trocken gelagert werden.

Birnen vorsichtig behandeln, da sie sehr druckempfindlich sind. Achten Sie beim Einkauf auf Druckstellen.



Superfood: Birnen ... mit Rezepten (iss-xund.eu)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Samstag, 3. November 2018

Die CO2-Verschwörung – Prof. Werner Kirstein bei SteinZeit

Dieses Interview stammt aus 2015, ist aber aktuell wie nie zuvor!

Werner Kirstein, Professor für Geographie an der Universität Leipzig beschäftigt sich seit Jahrzehnten schwerpunktmäßig mit dem Thema Klimageographie. Als er in den 80er Jahren erstmals mit dem Klimawandel und dem vermeintlichen Verursacher Kohlenstoffdioxid (CO2) konfrontiert wurde, bekam er Zweifel an den Inhalten seines Studiums und auch seiner bisherigen Arbeiten und Forschungen in dieser Richtung, passten diese doch gar nicht zusammen.

In den Folgejahren wurde der "menschengemachte Klimawandel" immer weiter durch den Weltklimarat (IPCC) und die Medien propagiert, soweit dass von dieser These nahezu jeder restlos überzeugt war. Prof. Werner Kirstein sah diese Entwicklung bereits von Anfang an skeptisch. Während seine Forschungen und die einiger Kollegen zu völlig anderen Ursachen und Schlüssen kamen, fragte er sich dennoch warum dieses Thema so stark forciert wurde. Heute, viele Jahre später erscheint vieles deutlich klarer.

Haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, welches die Hauptaufgabe der Politik ist? Mit Sicherheit wird sehr häufig die Verantwortlichkeit für Wirtschaftswachstum genannt werden. Unser derzeitiges Wirtschafts- und Finanzsystem setzt zwingend ein stetiges Wirtschaftswachstum voraus. So wurde es uns immer wieder eingeprügelt, um die Menschheit vor dem “drohenden Klimakollaps” zu retten, seien die Kohlendioxid-Emissionen drastisch zu senken. Weltweite CO2-Reduktionen sollen die befürchtete Temperaturerhöhung deshalb auf das politische “Zwei-Grad-Ziel” begrenzen. Seither wurden unzählige Milliarden Euro (Dollar usw...) in Deutschland und vielen anderen westlichen Industrienationen in moderne Industriefilteranlagen und CO2-reduzierte Autotechnologien investiert. In diesem Fall handelt es sich aber um eine Zwangsinvestition für alle per Gesetz, letztendlich ein gigantischer Konjunkturmotor.

In diesem Interview mit Robert Stein räumt Prof. Werner Kirstein mit der Klimalüge auf. War er früher noch ein einsamer Streiter im Kampf gegen den menschengemachten Klimawandel, schließen sich heute immer mehr Experten dieser Auffassung an.






Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)