Mittwoch, 28. Februar 2018

Der Februar ...

"Bravo Hits": 100 Ausgaben und kein Ende in Sicht - Früher fand man Dr. Alban auf dem Album, nun Ed Sheeran. Im Februar kommt die hundertste Ausgabe der Reihe, die es sogar ins Guinness Buch der Rekorde schaffte, auf den Markt.
Die "Bravo Hits" behaupten sich seit Jahrzehnten als eine der erfolgreichsten CD-Reihen. Auf dem vierteljährig erscheinenden Doppelalbum landen regelmäßig aktuelle Top-Hits. Die erste Ausgabe erschien im April 1992 - damals noch mit Charterfolgen wie "Das Boot" von U 96 oder "It's My Life" von Dr. Alban. Am Freitag kommt Ausgabe Nummer 100 auf den Markt.

Die Compilation, die zur Markenfamilie der Jugendzeitschrift "Bravo" gehört, lockt heute wie damals vor allem mit Hits von angesagten Künstlern junge Käufer an die CD-Regale. Aktuell sind es Songs wie "Perfect" von Ed Sheeran oder der Hit "Him&I" von Rapper G-Eazy mit Sängerin Halsey. Dass das in Zeiten von Streamingdiensten wie Spotify nicht leicht ist, sieht auch Thorsten Tutzek. Er ist einer der "Bravo Hits"-Verantwortlichen bei der Plattenfirma Sony Music, die die Compilation zusammen mit Universal Music, Warner Music und "Bravo" herausbringt. "Die Herausforderung liegt im erfolgreichen Übertragen der Marke in die Streaming-Welt", ist sich Tutzek sicher.

"Bravo Hits"-Erfinder Thomas Schenk hatte die Idee, eine jugendgerechte Compilation und eine erfolgreiche Jugendmarke - "Bravo" - miteinander verbinden. Die Compilation sei richtig eingeschlagen, erinnert sich der 68-Jährige, der mittlerweile in Pension ist. Läden hätten früher geöffnet, damit Kids noch vor der Schule ein Exemplar der neuesten "Bravo Hits" kaufen konnten.

Vom Erfolg der Plattenreihe, die es 2001 sogar als erfolgreichste der Welt ins Guinness Buch der Rekorde schaffte, sei er nicht überrascht gewesen. Man habe auch viel Mühe ins Marketing gesteckt. Das bunte Cover sollte immer auch ein Stück Zeitgeist sein, ein bisschen Popkultur widerspiegeln.

Die meistverkaufte "Bravo Hits" war die Nummer 26 mit Liedern von Britney Spears, den Backstreet Boys und Sängerin Loona aus dem Jahr 1999. Knapp zwei Millionen Exemplare gingen über die Ladentheke. In den Offiziellen Deutschen Compilation-Charts sind die Veröffentlichungen der Reihe seit Jahren eine feste Größe. Zusammengerechnet sind die "Bravo Hits" 1.915 Wochen in den Charts platziert gewesen - und standen 582 Mal ganz oben. Insgesamt schafften es 4.000 Hits auf die 100 Doppel-CDs.

Doch wie wird entschieden, welcher Hit auf der Compilation landet? Die Auswahl folge im Grunde einem recht einfachen System, sagt Schenk. Ein Kreativteam schaue auf die Platzierungen der Singles in den Charts und überlege, welche Aufstiegschancen ein Song habe. Man hält auch Ausschau nach vielversprechenden Neuveröffentlichungen und berücksichtigt bevorstehende große Tourneen.

Auch heute kümmert sich ein Kreativteam um die Umsetzung der "Bravo Hits". Alle vier Partner - die Plattenfirmen sowie "Bravo" - haben ein Mitspracherecht und lassen Expertise einfließen. Tutzek von Sony: "'Bravo Hits' ist eine Art Familienprodukt." Ein Ende der Reihe sei keinesfalls in Sicht. "Die Bravo-Reihe einzustellen, wäre in etwa so, als würde man Bayern München aus der Fußball-Bundesliga werfen", scherzt der Musikexperte. Solange es gelinge, die Zielgruppe zu begeistern, werde es die "Bravo Hits" geben - digital und analog. (diepresse.com)



Bananen mit essbarer Schale entwickelt - In Japan werden erstmals Bananen verkauft, die nicht mehr geschält werden müssen. Die sogenannten Mongee-Bananen können komplett verzehrt werden und sollen noch dazu kleine Vitaminbomben sein. Einen kleinen Haken gibt es allerdings.

Um eine essbare Bananenschale zu entwickeln, haben einige Obstbauern aus Japan eine gefinkelte Methode erarbeitet. Bananensetzlinge werden auf minus 60 Grad heruntergekühlt, dann eingepflanzt und wieder aufgetaut. Dadurch ist es möglich, dass Bananen beim kühlen japanischen Klima gedeihen, außerdem beschleunigt sich deren Entwicklung.

Die Frucht soll deutlich süßer schmecken als eine herkömmliche Banane. Am besten schmeckt sie, wenn die Schale bereits braune Flecken aufweist. Da die Schale leicht bitter schmeckt, empfiehlt der Produzent, die Banane in Scheiben zu schneiden und so zu genießen.

Der Hersteller D&T Farms ist übrigens auch sehr stolz darauf, dass die Banane wertvolle Nährstoffe, wie Vitamin B6 und Magnesium enthält. Doch ob tatsächlich einmal viele Menschen in den Genuss der Mongee-Banane kommen, bleibt abzuwarten. Derzeit werden nämlich nur zehn Stück pro Woche verkauft – und zwar um einen Stückpreis von knapp fünf Euro. (krone.at)



Dieb in China stahl 800 Meter Straße - Allzu wörtlich hat ein Krimineller in China das Wort Straßendieb genommen: Er stahl einen 800 Meter langen Straßenabschnitt aus Beton.

Verwunderte Bewohner des Dorfes Sankeshu in der Provinz Jiangsu alarmierten die Polizei, nachdem eine Straße nahe dem Dorf auf rätselhafte Weise verschwunden war, wie die Nachrichtenagentur China News Service berichtete.

Die Ermittler fanden rasch heraus, dass ein Mann namens Zhu einen Bagger gemietet und damit die Straße aufgerissen hatte, um die Betonteile an eine Fabrik zu verkaufen. Dem Bericht zufolge rechtfertigte sich Zhu gegenüber der Polizei mit dem Argument, die Betonstraße sei sowieso überflüssig geworden, weil in der Nähe eine neue Straße gebaut worden sei. "Niemand hat die Straße benutzt. Warum sollte ich sie nicht aufreißen und die Betonteile für ein bisschen Geld verkaufen?" (kleinezeitung.at)



Experte vergleicht Teslas "Model 3" mit Kia aus den 90ern - Tesla ist schon öfter für die Verarbeitungsqualität seiner Autos kritisiert worden. Eine Beratungsfirma, die Autos zerlegt und bewertet, fällt jetzt ein besonders hartes Urteil über das Model 3: "Ich kann mir nicht vorstellen, wie sie das auf die Straße lassen konnten", sagt Sandy Munro, CEO der Firma Munro and Associates, deren Kunden hauptsächlich die drei großen US-Traditionsautobauer sind, wie jalopnik schreibt. Der Experte lässt kein gutes Haar am Tesla. Schon vor der Wagen wirklich zerlegt und im Detail untesucht wird, stellt Munro fest, dass die Ingenieure von Tesla schlampig geabreitet hätten.

Die Türen ließen sich schlecht öffnen, das Glas wackle in der Führung hin und her und die Dichtungen seien schlecht gearbeitet. Die Spaltmaße seien ebenfalls ein Problem: "Man sieht den Spalt vom Mars aus, sagt er in einem Video seiner Firma. Hier kann ich meinen Daumen reinstecken und dort bekomme ich kaum meinen Fingernagel rein. Solche Torleranzen habe ich seit den 1970ern nicht mehr gesehen", sagt Munro. Er könne nicht verstehen, wie so ein Auto ausgeliefert werden könne. "Die Fehler erinnern an einen Kia aus den 90ern oder so etwas. Das ist eine große Überraschung für mich."

Auch unter der Haube des Model 3 beanstandet der Autoanalyst einiges. Die Ingenieure hätten einen miserablen Job beim Verbauen der Technik gemacht und seien "Elektroniksnobs". Es sei sehr schwer, das Auto überhaupt zu zerlegen. Das Fehlen einer mechanischen Türschnalle an den Hintertüren könne im Notfall ein ernstes Problem darstellen, weil Passagiere dann unter Umständen durch die Vordertüren aus dem Auto klettern müssten. Die Kofferraumtür sei zudem äußerst schwer zu schließen. (futurezone.at)



Weißer Kranich: Lufthansa versenkt gelbes Logo - Nach 30 Jahren überarbeitet die Lufthansa ihren Markenauftritt. Im Rahmen des 100-Jahr-Jubiläums wurde das berühmte Kranich-Logo auf gelben Hintergrund komplett überarbeitet. Das Gelb verschwindet auf den Flugzeugen, der Kranich wird weiß auf blauem Hintergrund. Auch der Schriftzug wird leicht angepasst.

Das eigens für Lufthansa entwickelte Blau ist etwas dunkler, edler und wird zur führenden Markenfarbe. Ganz verabschieden will man sich vom Lufthansa-Gelb allerdings nicht. Die Tickets und Apps werden Gelb, ebenso wie Hinweisschilder.

Das Umlackieren der Flugzeuge wird aber noch einige Jahre dauern. Sie werden erst dann lackiert, wenn es technisch nötig ist. Das erste Flugzeug mit weißem Kranich ist am 7. Feber 2018 abgehoben. (kleinezeitung.at)







Fünf Millionen für ein 136-PS-Auto - Für 5,17 Millionen Dollar erhielt ein Bieter bei einer Auktion den Zuschlag für einen Porsche 550A. Selten bekam man für mehr Geld weniger Leistung!

Zugegeben, das Auto ist sehr selten, und es ist ein Porsche: Als beim britischen Auktionshaus Bonhams ein Porsche 550A aus dem Baujahr 1958 unter den Hammer kam, lieferten sich die Bieter ein Gefecht. Zum Schluss fiel der Hammer für 5,17 Mio. Dollar (4,18 Mio. Euro)! Selten aber bekam der Käufer eines Rennwagens für eine so hohe Summe wie bei der Auktion Mitte Januar ein Auto mit so geringer Leistung: Ganze 136 PS aus einem schmächtgen 1,5-Liter-Vierzylinder-Boxer mobiilisiert der 50er-Jahre-Renner! Das sind stolze 38.000 Dollar pro Porsche-PS! Wer sein Geld stattdessen in einen noch selteneren Jaguar E-Type Lightweight steckt, muss für jedes dessen 340 PS gerade mal 21.400 Dollar pro Jaguar-PS blechen. Das lässt sich aus dem Kaufpreis errechnen, im August 2017 ging ein Renn-E-Type für 7,3 Millionen Dollar weg.

Doch der Käufer des 550A schaute wohl lieber auf die Rennhistorie des nur in 40 Exemplaren gefertigten 550A: Der wurde 1958 in Le Mans Fünfter der Gesamtwertung und fuhr bei den 1000 Kilometern auf dem Nürburgring sogar aufs Podium. Laut Bonhams resultiert der hohe Preis neben der beeindruckenden Rennhistorie auch aus dem Originalzustand. Chassis 0145 war ein Werkswagen, der mit Rennlegenden wie Carel de Beaufort oder Richard von Frankenberg an vier Weltmeisterschaften teilnahm und wohl auch der einzige 550 war, der je an einem Grand Prix mitfuhr. Damit könnte der versteigerte 550A auch der berühmteste sein. Er ging offenbar in die Hände eines privaten Sammlers aus Amerika, wie Sports Car Digest schreibt. (autobild.de)







Neuinterpretation des Stratos wird doch gebaut - Zumindest in einer Kleinserie soll die Neuinterpretation des Lancia Stratos produziert werden.

Das Projekt ist nicht neu. Manche werden sich noch daran erinnern, dass der Deutsche Michael Stoschek bereits vor zehn Jahren die Idee für eine Neuauflage des legendären Sportwagens von Lancia hatte. Der Prototyp wurde bei Pininfarina in Italien gebaut und hatte - wie sein historisches Vorbild - Ferrari-Technik unter der Haube. Und das war es auch, was das Projekt zu Fall brachte. Denn Ferrari untersagte die Produktion des New Stratos auf Basis des F430.

Nun zeigt der Turiner Autobauer MAT (Manifattura Automobili Torino) auf und erklärt, dass man die Erlaubnis hat, eine Kleinserie des New Stratos zu bauen und das entsprechende Fahrzeug auf dem Genfer Autosalon präsentieren zu wollen. Es sollen nicht mehr als 25 Exemplare des neuen Stratos gebaut werden. Aber: Die Kundschaft soll die Wahlmöglichkeit haben, das Auto als straßentauglichen Sportwagen, GT-Rennwagen oder Rallyeauto ausgeliefert zu bekommen.

Welche Motorisierung der neue Stratos jetzt unter der Haube haben wird, ist noch nicht bekannt. Verraten hat man nur, dass der neue Stratos 550 PS haben wird.

Der Ur-Stratos wurde in den 70er Jahren von Lancia aufgelegt, um ein siegfähiges Gerät in der Rallye-WM zu haben. Tatsächlich gewann der Stratos 1974, 1975 und 1976 die Rallye-WM. Um die nötige Homologation zu erreichen, musste auch eine Straßenversion des Stratos aufgelegt werden. Die genaue Anzahl der gebauten Autos ist nicht wirklich bekannt, bei Bertone, wo man das Auto produziert hatte, geht man von 495 Exemplaren aus. Die Motorisierung lieferte Ferrari, nämlich einen V6 mit 195 PS, der auch im 246 GT (Dino) eingesetzt wurde. (motor.at)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Mittwoch, 21. Februar 2018

Flucht vor Schnee und Kälte!

Bis Anfang März entfiehe ich dem Schnee und der Kälte von Graz und geniesse einige Tage Urlaub auf der Frühlingsinsel Madeira! 







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Der Finanz-Tsunami kommt!

Man muss sich einen gewaltigen Turm von Schulden auf einem schwankenden Fundament vorstellen, wo die Zentralbanken als Notmassnahme Beton in die Fundamente giessen, um den Einsturz des Gebäudes zu verhindern und die Bauunternehmer den Turm gleichzeitig um zusätzliche Stockwerke erhöhen. Heute geben die Zentralbanken Geld an insolvente Institutionen, gegen zweifelhafte Absicherung, zu Nullzinsen. Das ist kein Kapitalismus.” (Daniel Stetler, Boston Consulting Group)



Die tatsächliche Situation auf den internationalen Finanzmärkten ist dramatischer als vor dem Krisenbeginn 2008. Eine äusserst bedenkliche Situation, vor allem auch, weil sie permanent manipuliert wird und schon lange nicht mehr der Realität entspricht. Aktienkurse, Währungen, Fonds, ... überall finden sich Insitutionen und Staaten die manipulierend eingreifen und damit das Prinzip der freien Marktwirtschaft ad absurdum führen.

Wenn tatsächlich nun alles manipuliert ist, dann ist es nur mehr eine Illusion, keine Realität. Und eine Illusion kann jederzeit platzen!

Selbst konservativ denkende Finanzexperten sehen diese Problematik wie einen Finanztsunami auf uns zukommen. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wann ...

Vor allem ist die USA an einem Punkt angelangt, wo die Manipulation nicht mehr immer möglich ist und die Dinge ausser Kontrolle geraten können.

Wir sollten uns aber nicht in Sicherheit wiegen, dass die Eurozone derzeit etwas besser da steht. Auch hier können die Praktiken der EZB, die Schattenbanken und überschuldete Staaten einen Finanzcrash auslösen.

Es steht seit längerem alles auf sehr wackeligen, tönernen Beinen. Ein Auslöser, ein Black Swan Event und das "Domino-Spiel" geht los!

Ich hoffe, du mein lieber Besucher, bist darauf vorbereitet! Ich denke, lange wird und kann es nicht mehr dauern ...







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Der Finanz-Tsunami nimmt Formen an (quer-denken.tv)

Die Flash-Crash Masche - Flash Crashs können von großen Marktteilnehmern wie Hedgefonds absichtlich herbeigeführt werden, um andere Marktteilnehmer über den Tisch zu ziehen. Verlierer des Spiels sind die Kleinanleger. (mmnews.de)


Angela Merkel und ihre GroKo: Deutschlands teuerste Kanzlerin (tichyseinblick.de)

Sigmar Gabriel ließ „Normandie“-Treffen platzen – Diplomaten sind über seine Prioritätensetzung irritiert (epochtimes.de)

Deniz Yücel landete in Berlin: das politische Linksestablishment Deutschlands jubelt – man hat seinen verkommensten Deutschlandhasser wieder daheim (michael-mannheimer.net)

Nachhilfe in deutscher Geschichte - Wer ist dieser Starreporter Deniz Yücel, daß er das Land, in dem er leben darf, und seine Menschen verunglimpft? Auch daß sich die Geschäftsleitung der „WELT“, die Bundesregierung und Tausende „Gutbürger“ für ihn einsetze ... (krisenfrei.com)

Monte dei Paschi: Italiens Großbank rutscht tiefer in die Krise (goldreporter.de)

USA: Ein dünnes Anklage-Süppchen (staatsstreich.at)

»In jedem vernünftigen Rechtssystem wäre Clinton schon im Gefängnis« (n8waechter.info)

Völkerrechtsbruch gegenüber Syrien (geolitico.de)

Was zur Hölle braut sich über Syrien zusammen? (compact-online.de)

USA eskalieren den syrischen Krieg (antikrieg.com)

Weisse Helme planen mit Terroristen einen Giftgasangriff (alles-schallundrauch.blogspot.co.at)

„Sexueller Dschihad mit euren Töchtern!“ – So übel wird gegen europäische & deutsche Frauen gehetzt! (guidograndt.de)

Großbritannien: Der Islam hat die Gefängnisse übernommen! (michael-mannheimer.net)

Religion und Appetit (kurier.at)

Der unbemerkte Niedergang: Eine Zivilisation gibt sich auf (epochtimes.de)

Die geheime Macht der Industrie und welche Verschwörung dahinter steckt (pravda-tv.com)

Fastenzeit: „Fleisch, das man nicht sehen kann, ist auch nicht da“, so dachten sich wohl die Zisterziensermönche im schwäbischen Kloster Maulbronn, als sie im 17. Jahrhundert die Maultasche erfanden. Durch einen glücklichen Zufall kamen die Mönche damals zu einem Stück Fleisch – nur leider während der Fastenzeit. Aber echte Schwaben lassen nix verkommen ... (iss-xund.eu)





Sonntag, 18. Februar 2018

Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan

Nun erreicht auch Graz die unsägliche Diskussion von Bezeichnungen rund um die Namen Mohr und Neger.

Beide kannte ich. Ein "Neger" (Neger als Familienname) ist mit mir in die Volksschule gegangen. Später war ich bei einer Bank Kunde, wo der Bankdirketor "Mohr" hiess.

So leitet sich zB. auch der Name "Mohrenbräu" aus Vorarlberg nicht primär vom schwarzen Afrikaner ab, sondern vom Namen der Brauereifamilie. Das sollte diskriminierend sein?

Jene, die darauf drängen, diskriminierende Namen und Bezeichnungen abzuschaffen, wissen meist nicht um die tatsächliche Bedeutung der diversen Worte.

Lassen wir den Betreiber der "Mohren-Apotheke" aus Graz den Mohr im Namen erklären, der Christian Müller besonderen Ärger bringt. Die Anschuldigungen reichen von Rassismus bis zur Herabwürdigung von Menschen mit schwarzer Hautfarbe: "In Wahrheit ist es gar keine Beleidigung, sondern eine aus dem Sprachgebrauch verschwundene Bezeichnung. ’Mohr‘ ist keine abfällige Bezeichnung, sondern nur ein altes Wort. Es kommt vom Wortstamm ‚Maure‘, was sich wiederum vom Wort Mauretanien ableitet“, erklärt der Apotheker. Apothekennamen könne man laut ihm in drei Gruppen unterteilen: Heilige, Orte und starke Tiere.

Für Müller fällt der Name „Mohrenapotheke“ in die letzte Gruppe. Der Begriff „Mohr“ steht jedoch nicht für ein Tier. Vielmehr war er im 18. und 19. Jahrhundert ein Symbol für Stärke. In dieser Zeit stammten viele Zutaten für Medikamente aus Afrika; das Wort „Mohr“ soll somit eine Assoziation mit diesem Kontinent wecken. Die Plastik über der Apotheke stellt einen Medizinmann dar, ein Symbol für Weisheit und Stärke. Mit diesen Erklärungen versucht er Vorurteile auszuräumen und Anfeindungen zu verhindern. Im deutschen Sprachraum gibt es insgesamt 50 Mohrenapotheken. Die jüngste Umbenennung einer deutschen Mohrenapotheke in Möhrenapotheke findet Christian Müller einfach nur lächerlich.

Auch der kleine Mohr im Firmenlogo von Julius Meinl hatte ursprünglich die Bedeutung aufzuzeigen, dass Julius Meinl Kaffee aus Kaffeebohnen aus Afrika produziert wird. Eine Diskriminierung?

Das Wort "Neger" mag diskriminierend sein, der "Mohr" ist es wahrlich nicht, wenn man die wahre Bedeutung kennt. Doch darüber scheinen die Gegner nicht nachzudenken ...

Oder sollten wir den Mohren gegen Bumi (bunter Migrant) austauschen? So wie "Bumi-Apotheke" oder "Bumi-Bräu"? Das wäre meines Erachtens tatsächlich diskriminierend ... und vor allem lächerlich wie die "Möhren-Apotheke".






Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Samstag, 17. Februar 2018

Deutschlands Unfreiheit im Westen und die Panik der USA vor der deutsch-russischen Freundschaft

Peter Haisenko im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Traditionsgemäß pflegt Deutschland ein gutes transatlantisches Verhältnis und ist tief eingebettet in westlich geprägte Organisationen und Strukturen wie der Europäischen Union oder der NATO. Rußland dagegen scheint uns fremd, distanziert und teils feindselig. Woher kommt dieses Bild? Während unser „guter Freund“, die USA, Militärbasen in über 150 Ländern unterhält, über ein Militärbudget von ca. 900 Mrd. US$ (vgl. Rußland 90 Mrd. US$) verfügt (und damit über ein größeres als der Rest der Welt zusammen) und permanent in unzähligen Kriegen und Konflikten gleichzeitig verwickelt ist, wird uns dagegen Rußland stets als Aggressor und als das „Böse“ dargestellt.

Dieses völlig realitätsferne Bild vermitteln unsere Leit- und „Qualitäts“medien seit vielen Jahrzehnten. Verwunderlich ist diese Tatsache kaum, sind diese doch tief verwurzelt, ja korrumpiert in den transatlantischen Netzwerken.

Konnte man bis zum Ende des kalten Krieges die Bevölkerung mit dieser Propaganda und antirussischen Stimmungsmache noch problemlos auf ihre Seite ziehen, so funktioniert dies heute immer weniger. Mittlerweile ist der informierte Mensch Dank Internet und alternativer Medien deutlich aufgeklärter und hat sehr wohl registriert, welch großen Anteil Rußland an der friedlichen Revolution 1989 hatte, immer wieder zur Befriedung von Kriegskonflikten des Westens (Syrien, Iran) beitrug und im Übrigen in den letzten zwei Jahrzehnten mehrmals die Annäherung an den Westen suchte. Die ausgestreckte Hand haben wir dabei stets ausgeschlagen.

Doch warum haben wir das getan? Deutschland als Innovationsstandort mit seiner hochtechnologisierten Industrie und Rußland mit seinem Ressourcenreichtum wären ein unschlagbares Duo. Ist das unseren Regierenden nicht bewußt? Natürlich ist es das, aber fehlende Souveränität und Unfreiheit steht dem im Wege. Warum sollte uns die USA aus unserem Marionettendasein entlassen und damit ihren Status als größte Weltmacht gefährden? Die deutsch-russische Partnerschaft ist der Alptraum der niedergehenden Dollarsupermacht.

Natürlich besitzt die USA in der heutigen Zeit nicht die Möglichkeit, eine Zusammenarbeit zwischen Rußland und Europa militärisch zu unterbinden. Also setzt man auch in diesem Fall auf die altbewährte Methode von Spaltung und Destabilisierung. Als willfährigen Helfer kann man sich auch der Unterstützung seitens der Medien sicher sein. Sei es der Konflikt in der Ukraine, der Abschuß von MH17, die Ermordung von Boris Nemzov, stets wird uns sofort ohne Beweise und Untersuchungen und im Übrigen im Gegensatz zu den umfangreich vorliegenden Fakten quasi reflexartig Rußland und ganz besonders Wladimir Putin als Täter dargestellt. Cui bono? Wem nutzt das? Rußland am allerwenigsten, der USA am meisten. Die Frage nach einem Motiv stellt sich übrigens in der Kriminalistik meist als erstes. Eine seriöse Presse würde dies ebenso handhaben.

Glücklicherweise gibt es immer mehr Menschen, die die Politik nach dem Prinzip des Cui bono hinterfragen und Abstand von Tendenzmeldungen, Halbwahrheiten und Lügen nehmen, die uns von der Presse auf dem Silbertablett geliefert werden. Einer von ihnen ist der Autor und Selbstdenker Peter Haisenko. Im Gespräch mit Michael Vogt beleuchtet er die Rolle Rußlands und Amerika in den letzten Jahrzehnten. Die Fakten,die er nennt, sollten jeden darüber nachdenken lassen, wer wirklich unser Freund und wer unser Feind ist. (quer-denken.tv)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Donnerstag, 15. Februar 2018

Andere Länder, andere Sitten ...

Dass es diverse Händler mit Migrantenhintergrund mit der Hygiene, auch wenn die Gesetze bei uns überzogen sind, nicht immer genau nehmen, war zu erwarten.

Doch bei all den Skandalen rund um Gammelfleisch und Falschdeklarationen in den letzten Jahren sollte doch ein wenig Achtsamkeit und die Einhaltung minimalster Logistikusancen eingehalten wird.

Die Autobahnpolizei hat bei einer Kontrolle auf der A2 nahe Magdeburg im ungekühlten Kofferraum eines Mercedes 15 große Dönerspieße entdeckt. Die dazugehörigen Fladenbrote befanden sich derweil, gut verpackt in 4 Kartons, auf der Rücksitzbank.

Die Autobahnpolizisten hatten sofort die Kollegen des zuständigen Gesundheitsamtes hinzugezogen.  Deren Kontrolle der einzelnen Spieße ergab eine Resttemperatur von nur noch -6°C. Rechtlich vorgeschrieben sind mindestens -10°C und eine nachweislich durchgängige Kühlkette.

Das, obwohl Dönerspiesse bei Untersuchungen schon einige Male schwer beanstandet wurden, weil dafür Gammelfleisch verwendet wurde bzw. weil durch Nichteinhaltung der Kühlkette das Fleisch verdorben war.

Ich kann diese Praxis bestätigen. Ein türkischer Händler in Sichtweite meiner Wohnung bekommt öfters Fleischlieferungen (Lamm- oder Schaffleisch) aus dem Kofferraum einer nicht gekühlten Limousine, deren Kennzeichen darauf schliessen lässt, doch bis zu 60 min unterwegs gewesen zu sein. Noch dazu sind die abgezogenen Tiere (ohne Fell) nicht verpackt Sie werden von Helfern geschultert und ins Haus getragen.

Ich gehe dorthin nicht einkaufen. Nicht weils ein Türke ist, sondern weil ich bei Obst und Gemüse, als ich hier die neue Wohnung bezog, einige Male von der Qualität sehr enttäuscht wurde. Aber es war zu erwarten, betragen die Preise nur einen Bruchteil des normalen. Doch billig gekauft ist nicht immer gut gekauft!

Andere Länder, andere Sitten! Trotzdem müssen sich auch Migranten unserem Lebensstil und unseren Gesetzen anpassen und zumindest Minimalstandards bei Transport und Lagerung einhalten. Nur durch solche Tricksereien "billig" zu sein, ist wohl ein Betrug am Konsumenten ...



Einfach widerlich: Sie glauben nicht, was die Polizei in dieser Mercedes-Limo fand (msn.com)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Börsen: Das große Zittern - Die Börsen haben die schlimmste Woche seit Oktober 2008 hinter sich. Die Kurse krachten - wie heute - aus heiterem Himmel. Damals war es der Verbote der Finanzkrise. Und heute? (mmnews.de)

Jim Rogers: „Der nächste Kurssturz wird der schlimmste unseres Lebens“ - Der berühmte Investor Jim Rogers ist 75 Jahre alt – und glaubt, dass der härteste Börsencrash seines Lebens noch vor ihm liegt. Für düstere Prognosen ist er bekannt. (faz.net)

Bankeinlagen sind nicht sicher (misesde.org)


Der SPD ist reif für Sigmund Freud - Was bringt eine Partei wie die SPD dazu, immer wieder eine Politik durchzusetzen, die das Gegenteil dessen beinhaltet, was ein großer Teil ihrer Wähler will? (geolitico.de)

Martin Schulz weg: Der Luftballon ist geplatzt! (pi-news.net)

Was wirklich im Koalitionsvertrag steht: Sieben Sargnägel für Deutschland (compact-online.de)

So funktioniert die Steueroase Österreich - Multinationale Konzerne sparen in Österreich rund 80 Prozent der Steuerleistung. Dabei gehen die Firmen äußerst trickreich vor. (kleinezeitung.at)

Streit ums Quellwasser: Gemeinde kämpft gegen Nestlé
- Viele Bürger der Gemeinde, die 2016 mehrheitlich für Präsident Donald Trump votierte, fühlen sich ausgebeutet und werfen dem mächtigen Konzern Profitgier vor. (kleinezeitung.at)

Vor genau 16 Jahren öffnete George W. Bush die Schleusentore für Folter in Guantánamo (antikrieg.com)

Warum werden die USA nicht weltweit für ihre militärische Besetzung Syriens verurteilt? (antikrieg.com)

Syrien wehrt sich und schiesst israelischen Kampfjet ab (alles-schallundrauch.blogspot.com)

Die Wegschauer-Republik: Schläge für die „Scheiß-Deutsche“ – Was eine Mutter in Kandel berichtete - Schädel-Hirn-Trauma, blaues Auge mit Risswunde am unteren Lid, zwei Bandscheibenvorfälle an der Halswirbelsäule und büschelweise ausgerissene Haare: Die körperlichen Verletzungen waren das eine, das andere, dass dies alles vor ihren kleinen, vor Entsetzen schreienden Kindern geschah und dass so viele Menschen wegschauten, ihr später sogar noch Vorwürfe machten, dass sie selber schuld sei. (epochtimes.de)

Über die verschwiegenen Völkermorde von Afrikanern in Afrika (michael-mannheimer.net)

Angeblicher Auschwitz-Überlebender gesteht: Meine Geschichte war frei erfunden - Jude erzählte über Jahrzehnte seine Auschwitz-Geschichte – obwohl er nie in Auschwitz war. Ein starkes Stück- aber kein Einzelfall. Hunderttausende Juden, die angeblich von den Nazis in Auschwitz ermordet worden sein sollen, wurden später in Israel wiedergefunden. Lebend. Dass sich zahllose Juden, die Auschwitz nie erlebt haben, als Ausschwitz-Opfer darstellten, ist beileibe kein Einzelfall. Auch das ist ein Fakt. (michael-mannheimer.net)

Die traditionelle Familie wird durch den modernen Feminismus zerstört (epochtimes.de)

Anstand, Moral, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit … altmodische Begriffe, die bei unseren Polit- und Wirtschaftseliten keine Bedeutung mehr haben (anderweltonline.com)

Rätselhafter Mond: Eine außerirdische Basis auf dem künstlichen Erdtrabanten? (pravda-tv.com)





Mittwoch, 14. Februar 2018

Für euch: eine Rose zum Valentinstag!

Eine Rose aus Steiermark, aufgenommen bei Stainz/Weststeiermark ... Alles Gute zum Valentinstag!







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Dienstag, 13. Februar 2018

Vor 20 Jahren starb Falco ... und Hermann Maier wurde zum Mythos

Meine Freundin und ich waren vor 20 Jahren, Anfang Februar 1998, auf Urlaub auf Maui/Hawaii. Zwei Ereignisse zweier Österreicher waren damals für Schlagzeilen in der ganzen Welt verantwortlich.

Zuerst, am 6. Februar, starb Österreichs einziger internationaler Popstar Hans Hölzel, auch genannt Falco, bei einem Autounfall nahe Puerto Plata in der Dominikanischen Republik. Bei der Ausfahrt vom Parkplatz der „Turist Disco“ rammte ein Bus seinen Geländewagen – Falco war sofort tot. Bei der Obduktion wurden bei ihm ein Blutalkoholwert von 1,5 ‰ und große Mengen an Kokain sowie THC nachgewiesen.

In der Folgezeit kam das Gerücht auf, Falco habe sich selbst getötet. Dies lag in erster Linie an der entsprechend interpretierten Textzeile „Muss ich denn sterben, um zu leben?“ aus dem Titel Out of the Dark; allerdings entstand das Lied bereits einige Jahre vor Falcos Tod und wurde auch nicht von ihm geschrieben, sondern von Torsten Börger.

Wenige Wochen nach Falcos Tod wurde das Album "Out of the Dark (Into the Light)" veröffentlicht und entwickelte sich zu einem großen kommerziellen Erfolg. Das Album stieg in Österreich auf Platz 1 ein und blieb drei Monate lang in den Charts; in Deutschland hielt es sich fast ein Jahr in den Top 100. Das Album wurde allein in Deutschland und Österreich zwei Millionen Mal verkauft, die gleichnamige Single über 3,5 Millionen Mal.

In seiner Anfangszeit trat Falco musikalisch als Sänger mit Einflüssen von Hip-Hop und Funk auf. In Songs wie "Der Kommissar" entwickelte er einen eigenen Rapstil. Damit gilt Falco für ganz Europa als einer der Pioniere in diesem Genre, insbesondere für den deutschsprachigen Raum. Oftmals wird Falco als „der erste weiße Rapper“ bezeichnet.

Sein Titel "Rock Me Amadeus" erreichte als bis heute einziges deutschsprachiges Lied die Spitze der US-Billboard-Charts.

KGBM, der regionale Radiosender auf Maui spielte zum Gedanken einen Tag lang jede volle Stunde einen Song von Falco ...



Einige Tage später stürzte Hermann Maier beim Abfahrtslauf bei den Olypischen Spielen in Nagano schwer. Am Freitag, den 13. Februar, findet nach mehreren witterungsbedingten Verschiebungen die Abfahrt der Herren statt. Hermann Maier galt als hoher Favorit, er hatte zuvor in Bormio und am Lauberhorn gewonnen, im Fernen Osten möchte sich der Salzburger den Traum von Olympiagold erfüllen. Nach 18 Fahrsekunden scheint dieser Traum unendlich weit entfernt, schier unrealisierbar. An der Kuppe zerschellen alle Visionen, Maier hebt mit hoher Geschwindigkeit ab, fliegt wild durch die Luft. Er segelt fast 40 Meter durch die Luft, durchschlägt mehrere Sicherheitszäune und kommt letztlich im Tiefschnee zu liegen. In den Tagen zuvor hatte es in Japan ausgiebig geschneit, der Schnee diente sozusagen als Dämpfer, ja vielleicht sogar als Lebensretter.

Im Tiefschnee kniend gab er per Handzeichen eine erste Entwarnung. Doch sein Körper, von Prellungen und Blutergüssen übersät, schmerzte, am allermeisten aber das Knie. Schon am Folgetag hätte der Super-G stattfinden sollen, eine Teilnahme Maiers galt eigentlich als ausgeschlossen. Der Trainer Hans Pum machte sich am Nachmittag im Hotelzimmer selbst ein Bild vom Gesundheitszustand des damals 25-Jährigen, fragte ihn, ob er denn glaube, am nächsten Tag rennfähig zu sein. „Der Hermann hat mich angeschaut und gesagt: ‚Das schaff ich schon.‘ Dabei konnte er nicht einmal richtig aus dem Bett aufstehen.“

Nebel verhindert sowohl am 14. als auch am 15. Februar die Durchführung des Super-G, so blieb Maier die nötige Zeit zur Erholung. Pum: „Dass er aber nur drei Tage nach diesem Sturz wirklich Gold gewinnt, daran habe ich am Tag der Abfahrt keine Sekunde gedacht. Das war die Geburtsstunde des Herminators.“

Dass Maier, getrieben von der Aussicht auf Erfolg, tatsächlich gewinnt, galt auch als Beleg dafür, „wie der Hermann körperlich und mental beinander war. Der wollte das unbedingt.“ Das zweite Gold im Riesentorlauf machte das märchenhafte Comeback perfekt, die Geschichte des Herminators ging um die Welt – ein Mythos war geboren.



Und das lustige daran, meine Freundin und ich bekamen viele Einladungen von Einheimischen zum Barbeque - wir wurden, so konnte man sagen, herum gereicht. Jeder wollte wissen, was für Volk die Österreicher wirklich sind ;-)



"Rock me Amadeus": Hommage zum 20. Todestag von Falco (kleinezeitung.at)

Vor 20 Jahren starb Falco: Markus Spiegel erinnert sich (kurier.at)

20 Jahre "Herminator": Das Wunder von Nagano - Österreichs Skilegende Hermann Maier erinnert sich an Doppelgold nach seinem Horrorsturz: "Hab mich nie mehr so am Limit bewegt" (derstandard.at)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Montag, 12. Februar 2018

So wird die Politik in Deutschland durch den Kakao gezogen

Die Karnevalsumzüge in Deutschland haben immer auch die aktuelle Politik auf der Schaufel. Innenpolitisch gibt es da viel humoristisch zu verarbeiten. (diepresse.com)



Bundeskanzlerin Angela Merkel wird in Mainz zur Schildkröte einer austerbenden Art





Der baldige Ex-SPD-Chef Schulz ist nach Meinung der Düsseldorfer offensichtlich selbst Schuld an seinem politischen Absturz





Düsseldorf gibt der künftigen SPD-Chefin Andrea Nahles nicht viel Chancen auf Erfolg





In Mainz wird Frankreichs Präsident Macron in einem schrottreifen 2CV als Napoleon durch die Strassen gezogen





Etwas derber stellen die Düsseldorfer die Probleme von US-Präsident Trump mit der Russland-Affäre dar





Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



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Freitag, 9. Februar 2018

Veränderung in der Politik? Kommt, wart´s nur ab ...

Wir wissen, dass eine grundlegende Veränderung kommen muss - in allen Bereichen. Teilweise spüren wir die Veränderung, die schon vor Jahren eingesetzt hat und immer stärker spürbar wird. Wir merken auch, die Menschen wollen eine Veränderung, denn so wie bisher kann und darf es kaum weitergehen.

Doch es gibt grosse Blockierer und Verhinderer. Menschen und Gruppierungen die allen Ernstes glauben, es soll so bleiben wie´s ist. Allen voran darf man die Politiker, vor allem der älteren Generation, als Blockierer sehen. Man verspricht zwar seit Jahren Veränderungen, doch umgesetzt werden sie kaum. Es soll so bleiben, mit all der Machtaufteilung, der Einkommen und auch der Korruption. Veränderung ist ein neuer, unbekannter Weg Weg, dessen Ziel nicht genau erkannt werden kann und deshalb ungewiss ist.

Die Politik ist heute nicht mehr souverän. Zuviele andere mächtige Interessen prägen die (sogenannte) Arbeit der Politiker. Sie sind Werkzeug der Mächtigen geworden und keine Ideologen und Visionäre mehr, wie es früher einmal war. Und sie sind austauschbar, profillos und opportunistisch. Sie sind nicht mehr die Interessensvertreter des Volkes, sondern die Interessensvertreter der wahren Mächtigen ... der Konzerne, der Finanzwirtschaft und der Juristen. Marionetten gegen das eigene Volk!

Lassen dir kurz die Geschichte des Österreichischen Weines von Anfang der 80er Jahre bis heute erzählen. Es ist ein guten Beispiel was - umgesetzt auf die Politik - uns erwarten wird, mehr oder weniger.

Bis 1985 produzierten die Österreichischen Winzer hauptsächlich billigen, anspruchlosen Massenwein. Durch einen Chemiker eines Wiener Unternehmens beeinflusst, gaben die Weinproduzenten einfachen Weinen Diäthylenglykol bei und "veredelten" auf diese Weise einfache Massenweine in komplexe, süsse Prädikatsweine, wie Auslesen und Eisweine.

Jedem, der wusste wie enorm anspruchsvoll und kompliziert die Produktion von Prädikatsweinen, wie Eiswein, ist, musste klar gewesen sein, dass das so nicht sein kann. In Deutschland wurde der süsse Eiswein für 2-3 Mark die Flasche verkauft. Das ist unmöglich!

Ich gebe heute jenen Winzern, die gepantscht haben, nicht die ganze Schuld für diesen Weinskandal. Der Handel hat etwas gefordert und die Produzenten haben diesem Druck nachgegeben. Sie haben - zumindest für einige Zeit - auch verdammt gut daran verdient. Dann flog die Sache auf und es wurde klar, dass die Praxis des Weinpantschens in Österreich nicht nur auf Eisweinexporten angewandt wurde, sondern in fast allen Regionen fast alle Qualitätsstufen betraf. In einem Fall fand man Diäthylenglykol sogar im Traubensaft! Mit der Selbstherrlichkeit der Weinbauern war es schnell vorbei und der Weinhandel, vor allem der Weinexport, brachen drastisch ein.

Jene, zuvor belächelte, Winzer, die vor dem Weinskandal auf Qualität und ehrliche Produkte setzten, waren plötzlich die Pioniere einer für Österreich vollkommen neuen Richtung. Bründlmayer, Jurtschitsch, Jamek, Stiegelmar und viele anderen zeigten auf, welch wunderschöne, hohe Qualitäten der Österreichische Wein liefern kann.

Man besann sich, bildete die nächste Generation an Winzern aus, schickte diese nach Kalifornien, Frankreich, Italien und Deutschland um Erfahrungen zu machen und zu lernen. Man suchte nach neuen Produktionsvarianten wie kontrollierte Vergärung, Barriqueausbau, offene Maischevergärung, Gründüngung, etc. Mit dem nun anstehenden Generationswechsel waren die Möglichkeiten zu einer grundlegenden Veränderung im Österreichischen Weinbau gegeben. Man wusste, um überhaupt weiter existieren zu können, musste man an dem Produkt, dem Wein, so ziemlich alles verändern - dies begann bereits im Weingarten und ging bis zum Marketing. Und entgegen der sonst üblichen Gepflogenheiten in unserem Land, wurde die Chance ergriffen.

Heute zählen Österreichs Weine zu den besten der Welt und man weiss, dass man im Glas hat, was das Etikett verspricht. Kaum ein Spitzenrestaurant oder Hotel weltweit, das auf Österreichische Weine verzichten kann.

Und genau diesen Wandel müssen auch die Politiker durchmachen. Besinnung auf ihre Kernaufgabe, nämlich die Vertreter der Interessen ihres Volkes zu sein und entsprechend zu handeln. Politik würde dann ganz anders aussehen, vor allem ehrlicher, effizienter und transparenter.

Freiwillig wird solch eine Veränderung nicht vor sich gehen (ausser bei Einzelnen vielleicht). Es muss ein so starker Druck vorhanden sein, dass sie sich verändern müssen und dass es sowohl einen Generations- wie Ideologiewechsel geben muss. Das jedoch, setzt entweder Skandale voraus oder schwere Krisenzeiten. Ich glaube, wir werden beides bald erleben ...






Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Finanzsystem: Der Tsunami nimmt Formen an - Niemand kann voraussagen, wie es in den kommenden Tagen weitergehen wird, doch die Zeichen stehen auf Sturm, denn die Zeiten, in denen wir leben, sind alles andere als normal. (mmnews.de)

Dirk Müller: „Das wird den größten Crash der Geschichte bringen“ (goldreporter.de)

CS-Spitzenmann warnte offiziell vor Crash-Ding (insideparadeplatz.ch)

CS-Produkt: 500 Millionen Taucher - Grossbank hat Riesenposition in Spezial-Vehikel – Dann kams zum Meltdown – CS dementiert Verlust – Ganzes IT-Trading unten. (insideparadeplatz.ch)

Deutsche Bank: Implodiert die Derivate-Bombe? (contra-magazin.com)


Bankdirektoren geht es an den Kragen - Banken wie die Credit Suisse und die Deutsche Bank sind stark geschrumpft, aber weiterhin komplex organisiert. Das wird ganzen Managementebenen zum Verhängnis. (nzz.ch)

Bestimmt die Judikative das politische Geschehen? (krisenfrei.com)

Wow, sind die Wähler sauer! Martin und Angela im „Shitsturm“ (journalistenwatch.com)

Schulz am Ziel: Grünes Licht für den Angriff auf Grenzen und Geldbeutel - Jetzt können nur noch die Mitglieder der SPD verhindern, dass Merkel Kanzlerin bleibt und der europäische “Supernanny”-Staat errichtet wird. Doch sie werden es nicht tun. (mmnews.de)

Drei Invalide kriechen ins Ziel - In Deutschland haben Union und SPD bei den Wahlen gewaltige 13 Prozentpunkte verloren. Sie sind nun ziemlich genauso schwach, wie SPÖ und ÖVP 2013 bis 2017 waren. Das jämmerliche Scheitern der letzten österreichischen Regierung sollte daher auch für den großen Nachbarn eine Lehre sein. Ist es aber nicht. Dabei sind dort alle drei Parteiführer der geplanten Koalition sogar schon vor deren Start politisch schwerst angeschlagen. (andreas-unterberger.at)

Plötzlich macht das Gerücht vom Scheitern der GroKo die Runde (welt.de)

Polizei und Sicherheitsbehörden rüsten sich für Bürgerkrieg in Deutschland (news-for-friends.de)

Korruption, Bestechung, Bereicherung, Misswirtschaft, Enteignung, Degeneration: Afrika steckt in selbstverschuldeten Problemen! (pi-news.net)

US-Umfrage: Trump so beliebt wie seit Juni nicht mehr (epochtimes.de)

„Menschen werden ins Gefängnis wandern“ – Russia-Gate wird für Clinton-Demokraten zum Bumerang  (compact-online.de)

EILMELDUNG! Ex-US-Präsident Obama untergetaucht (michael-mannheimer.net)

Flüchtlingsbetreuerin: „Fast schon zu spät für Deutschland“ (sputniknews.com)

Israels Geheimdienst-Legende: Deutschland soll sofort die Grenzen gegen muslimische Masseneinwanderung schließen (epochtimes.de)

Islamismus wird an Hamburger Schulen zum Problem (welt.de)

„EINHEIMISCHEN-RASSISMUS“ in Leipzig?! – Rentner muss mit monatlich 257 € leben – Behörden lehnen Sozialhilfe ab! – Flüchtlingsvater kassiert 7.300 €! (guidograndt.de)

Schweden verbannt Mikroplastik aus Peelings, Duschgels und Zahnpasta (derstandard.at)

Die heutige Lage der Wissenschaft: Eine objektive Forschung ist nahezu unmöglich - An vielen westlichen Universitäten herrscht ein Klima, das für selbständig denkende Menschen nur schwer zu ertragen ist und das in vielen Fachgebieten eine objektive Forschung nahezu unmöglich macht. (epochtimes.de)

Billionengeschäft Krankheit: Geheilter Patient – verlorener Kunde? (epochtimes.de)

Der geheime Schwur der Jesuiten-Papstes Franziskus: Eidformel des ewig Bösen (michael-mannheimer.net)





Mittwoch, 7. Februar 2018

Schwarzer Montag, die Wall Street crasht!

Wieder einmal ein schwarzer Montag, die Wall Street crasht um mehr als 5% und zieht in Folge auch die Börse in Tokyo und die europäischen Börsen, allen voran den DAX mit ins Minus.

Es war zu erwarten, dass die ewige Rekordjagd nach Höchstwerten ein (vorläufiges) Ende gefunden hat und die überhöhten Werte zumindest einigermassen berichtigte.

Das derzeit extrem niedere Zinsniveau lässt natürlich auf Kredit leicht investieren und durch selbst geringe Gewinne satte Renditen einfahren. Durch das verstärkte Interesse an Aktien steigen die Kurse ... bis hin zur Überbewertung in der letzten Zeit.

Dadurch wurde der Optimismus und die Sorglosigkeit der Privatanleger wie auch der professionellen Handelshäuser immer grösser. Zugleich war die Volatilität – ein weiterer Indikator für die Nervosität an den Märkten – deutlich zurückgegangen. Während die Volatilität zurückging, nahmen die Wetten auf einen weiteren Rückgang der Volatilität zu. Das erinnert fatal an die Kreditausfallversicherungen, die vor der Finanzkrise verkauft wurden. Solange alles gut geht, werden so gute Renditen erzielt. Kippt die Stimmung im Markt, kommt es zu einer Verkaufspanik mit entsprechenden Kursausschlägen, die auf den Aktienmarkt wirken.

Die Verschuldung ist so hoch wie nie zuvor. Das hat vor allem mit der Tatsache zu tun, dass wir weltweit eine Krise, die durch zu viele Schulden ausgelöst wurde, mit noch mehr Schulden bekämpft haben. Weltweit liegen die Schulden mit über 215 Billionen US-Dollar (325 Prozent des Welt-BIP) 70 Billionen höher als noch vor zehn Jahren. In den Industrieländern wuchsen sie seit 2006 von 348 Prozent des BIP auf 390 Prozent, in den Schwellenländern – vor allem von China getrieben – von 146 auf 215 Prozent. Eine hoch verschuldete Welt kann alles gebrauchen, nur keine höheren Zinsen.

Mit Blick auf die US-Börse kommt erschwerend hinzu, dass die US-Unternehmen im Unterschied zu den Unternehmen in Europa in den vergangenen Jahren ihre Verschuldung deutlich erhöht haben. Mit immer mehr Schulden wurden eigene Aktien gekauft, um so die Eigenkapitalrendite und damit den Aktienkurs zu steigern. Sogar der IWF sieht in der Verschuldung der US-Unternehmen ein Risiko für die weltweite Finanzstabilität und rechnet vor, dass immerhin jedes zehnte US-Unternehmen schon heute – trotz rekordtiefer Zinsen! – die Zinszahlungen nicht aus den laufenden Gewinnen leisten kann.

Nicht nur die Unternehmen haben mehr Schulden als je zuvor. Auch die Investoren haben immer mehr auf Kredit spekuliert. Die Wertpapierkredite („Margin Debt“) befinden sich ebenfalls auf einem Rekordstand. Nichts verdeutlicht mehr die Folgen der Politik billigen Geldes: Unternehmen, die mit Financial Engineering statt echter Verbesserung die Aktienkurse treiben und Investoren, die diese Aktien mit immer mehr Krediten nachfragen. Fallen die Kurse, dreht der Effekt sich um. Was nach oben funktioniert, beschleunigt den Weg nach unten. Das nennt man Margin Call und genau diesen dürften in den letzten Tagen nicht wenige Investoren bekommen haben. Damit verstärkt sich die Abwärtsbewegung.

Man hat Geld zu null geliehen, um Assets mit zwei Prozent Rendite zu kaufen. Das geht eben nur so lange gut, wie die Finanzierungskosten tief bleiben und das gekaufte Asset nicht im Preis fällt.

Dabei mangelte es nicht an warnenden Stimmen. Die Bank of America sprach schon vor einem Jahr von einem „Ikarus-Trade“. Viel Abwärtspotenzial aus hoher Flughöhe. Die FINANCIAL TIMES brachte es noch drastischer auf den Punkt: „The eventual decline in asset values will be catastrophic.”

Man wird sehen, wie sich die Börsen in den nächsten Tagen und Wochen entwickeln werden, der Boden allerdings, war noch nicht erreicht. Also wird es abermals zu einem "Crash" kommen müssen, der allerdings viel schlimmer ausfallen wird!



Leserzuschrift bei hartgeld.com:

Vielleicht kann ich ein wenig Licht in die Dunkelheit bringen zu den ungewöhnlichen Vorfällen am Freitag und Montag an den Börsen. Dies war eine konzertierte Aktion mit Vorankündigung an die Märkte am Freitag, an dem der DOW um 666 Punkte nachgegeben hat. Nicht das erste Mal im übrigen. Es war den meisten Teilnehmern klar, das es am Montag einen Rutsch geben wird und zwar einen kontrollierten!!

2.000 Punkte nach unten und es hatte keine Folgen, aber im Hintergrund ist etwas passiert, was nur bei Bloomberg kurz angesprochen wurde. Der Rest der Presse schweigt sich aus. Fakt ist, bei dem Verlust hätten stop-loss Orders ausgelöst werden müssen, was verhindert wurde. Die Bonds hätten durch die Decke gehen müssen und Gold hätte die 1.900 wenn nicht sogar die 2.000 anvisieren müssen. Passiert ist bis auf kleine Bewegungen nichts. Totale Kontrolle.

Was ist nun tatsächlich passiert? Der XIV wurde geschlachtet und zwar um ganze 4 Mrd. USD. Der XIV ist der Renten und Pensionsfonds der USA. Der Hammer dabei ist, dass die FED das Geld rausgezogen hat, um die eigene Bilanz etwas aufzuhübschen. Ein absoluter Skandal.



Panik an Wall Street: Tokio stürzt mit, Dax kämpft - Dow Jones im Verlauf mit stärksten Punkteverlust in der Geschichte. Dax kämpft um 12000er Marke. (kurier.at)

Der erwartete Crash - Mit dem Timing ist es so eine Sache. Gerade an der Börse. Seit Langem – viel zu lange, würden meine Kritiker sagen –, warne ich an dieser Stelle vor einem Einbruch an den Märkten trotz der vermeintlichen Allmacht der Notenbanken. Bei allen Märkten, die auf Kredit laufen, kann es viel länger gut gehen als man denkt. Doch haben alle eine Gemeinsamkeit. Wenn es zur Trendwende kommt, dann kommt diese abrupt. Es geht steil nach unten ... (think-beyondtheobvious.com)








Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Demokratie ist die Herrschaft der Dummen (kommentararchiv.de)

Grazie, Mario Draghi! Das Risiko wandert von den italienischen Banken zum deutschen Steuerzahler! (finanzmarktwelt.de)

SPD-Chef Schulz laut Umfrage so unbeliebt wie nie (epochtimes.de)

Diktatur Deutschland: ZDF-Journalist Wolfgang Herles – „Wir müssen so berichten, wie es Frau Merkel vorgibt!“ (michael-mannheimer.net)

Unbekannter DDR-Fluchttunnel mitten in Berlin entdeckt (pravda-tv.com)

Russland unter Putin: Lebensqualität verdreifacht – Auslandsverschuldung um 75 Prozent gesunken (pravda-tv.com)

US-Staatsverschuldung: Die Ruhe vor dem großen Knall, sichtbar in dieser Grafik (finanzmarktwelt.de)

Das FISA-Memo ist da: Was steht drin und was hat es zu bedeuten? (n8waechter.info)

FISA und Numes-Memos: Wie hochrangige Obama-Beauftragte gegen Trump agierten ... in den USA fallen die Dominosteine. Nach dem FISA-Memo folgt das Nunes-Memo. Es enthüllt, wie gegen Donald Trump agiert wurde, wie Hillary Clinton angriff und wie Barack Obama darin verwickelt ist. Das Motto könnte sein: "Haltet den Dieb, er hat mein Messer im Rücken". (epochtimes.de)

USA wollen neue Atomwaffen mit geringerer Sprengkraft (kurier.at)

USA: Syrien sicheres Herkunftsland (mmnews.de)

Das syrische Tollhaus wird noch verrückter (antikrieg.com)

Das Problem heißt Islam und nicht Migration (andreas-unterberger.at)
  
Gericht verbietet Muezzin-Ruf per Lautsprecher - Ein deutsches Gericht hat jetzt einer islamischen Gemeinde untersagt, per Lautsprecher zum Freitagsgebet aufzurufen. Die islamische Glaubensgemeinschaft in der Ortschaft Oer-Erkenschwick im Ruhrgebiet hatte eine gültige Genehmigung der Stadt, doch ein Ehepaar reichte Klage ein. (krone.at)

Venedigs Kanäle trocknen aus - Seit Wochen hat es nicht mehr geregnet – der Januar war in fast ganz Italien der wärmste seit 250 Jahren. (kleinezeitung.at)

Kapstadt läuft die Zeit davon - Die Wassernot wird immer schlimmer: Im April wird das Leitungswasser abgedreht, dann droht Anarchie. (kurier.at)

Report zeigt: Gentechnik wird zum Öko-Fluch - Jetzt entlarvt auch die angesehene "New York Times" die Gentech-Lügen der milliardenschweren US-Agrarkonzerne. Laut einem aufsehenerregenden Report wird die "Frankenstein-Landwirtschaft" für Natur und Bauern zum Fluch. Einmal mehr verlangen Umweltschützer eine Öko-Agrarwende. (krone.at)

Reptiloide auf der Erde? Interview mit einem Alien - Heute wollen wir eine recht ungewo¨hnliche Thematik ansprechen, die sehr fantastisch erscheint – die Frage nach der Existenz intelligenter reptilienartiger Wesen auf der Erde. So man aufmerksam die Literatur und andere Informationen verfolgt, sto¨ßt man immer wieder auf Hinweise, dass es unter uns Personen ga¨be, die keine Menschen seien, sondern eigentlich von reptiloider Gestalt, die ... (pravda-tv.com)

Sicherheitsschirm Review (prepper-profi.de)

Zum 80.Todestag von Bernd Rosemeyer: Das letzte Duell - Vor 80 Jahren, am 18. Jänner 1938, starb Bernd Rosemeyer bei einer Rekordfahrt auf der Autobahn Frankfurt–Darmstadt. Es war ein Fernduell gegen Rudolf Caracciola jenseits von 400 km/h (motor.at)





Dienstag, 6. Februar 2018

Karikatur der Woche

Deutsches Superhelden-Comic (kurier.at)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Samstag, 3. Februar 2018

Manfred Doepp: Ernährungslügen. Oder: Lebensmittel oder Füllstoffe. Die Fakten

Dr. med. Manfred Doepp im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt Unsere Ernährungsgewohnheiten basieren größtenteils auf Empfehlungen der Gesellschaft für Ernährung. In den westlichen Ländern, wurde anhand der daraus resultierenden Ernährungspyramide, über viele Jahrzehnte festgelegt, welche Lebensmittel mit welcher Gewichtung wir zu uns nehmen sollen. Die Ernährungspyramide gestaltet sich jedoch von Land zu Land unterschiedlich, im östlichen Ländern fällt sie sogar völlig konträr aus. Was sind die Gründe dafür?

Bauern orientieren sich beim Kauf und Anbau von Saatgut an den Empfehlungen ihrer Gesellschaften. Die landwirtschaftliche Gesellschaft und die Gesellschaft für Ernährung arbeiten dabei eng zusammen und werden von Firmen wie Monsanto gesponsert. Mit einer ergebnisoffenen Ernährungswissenschaft hat es jedoch wenig zu tun, wenn Doktorarbeiten von der Industrie gesponsert werden.

Handelt es sich bei der Ernährungspyramide in Wirklichkeit nur um eine Marketingmaßnahme damit ein optimaler Absatz der landwirtschaftlichen Produkte dauerhaft garantiert werden kann? Wie sinnvoll und tatsächlich gesunderhaltend können diese Vorschläge tatsächlich sein?

Die westlichen Länder sind, für die kränkste Bevölkerung auf dieser Erde bekannt. Sie stechen im weltweiten Durschnitt heraus und weisen die höchsten Zahlen an massiven gesundheitlichen Problemen auf , wie u.a. Krebs, Fettleibigkeit und Stoffwechselkrankheiten insbesondere Diabetes. In östlichen Kulturen kommen diese Krankheiten jedoch vergleichsweise selten vor. Woran liegt das?



Quantisana (quantisana.ch)
Quer-denken TV (quer-denken.tv)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Freitag, 2. Februar 2018

Lisa Fitz brisanter Song zensurgefährdet?

Lisa Fitz hat sich mit ihrem neuen Song „Ich sehe was, was du nicht siehst“ mit den Mächtigen der Welt angelegt. Dieses Lied hat das Zeug zum Kultsong des Widerstands zu werden.






Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)