Mittwoch, 31. August 2011

Nichts gewusst?

Unseren Grosseltern und sogar noch unseren Eltern wird heute noch vorgeworfen, dass sie erkennen hätten müssen, was damals im Dritten Reich vor sich ging! Jeder der nicht nachweisbar im Widerstand war, hat sich mitschuldig gemacht ...

War es wirklich für jeden ersichtlich? Kann dadurch jeder, der damals lebte, pauschal- oder kollektiv beschuldigt werden?

Wechseln wir in die Jetztzeit. Heute werden zwar keine Juden mehr in Konzentrationslager deportiert und unsere Regierungen streben auch nicht agressiv und offensiv die Weltmacht an. Aber doch passieren Dinge, über die jeder Bescheid wissen müsste. Denn irgendwann werden spätere Generationen über uns sagen: "Wo wart ihr? Warum habt ihr nichts dagegen unternommen? Warum habt ihr weggesehen? IHR WART DOCH DABEI!" ... und wir werden dann kein Argument zum entgegnen haben, weil es genauso war!

Wir verschliessen Augen und Ohren. Wir wollen nicht sehen, was um uns passiert - solange wir in einem bescheidenen, abhängigen Wohlstand verhaftet sind. Wir wollen gar nicht wissen, was passiert, denn dann MÜSSTEN wir in den Widerstand ... aber wir sind zu bequem und zu ängstlich.

Unser System ist hochgradig pervers, immens korrupt und impliziert schwere suizide Tendenzen. Und das Schlimmste daran, all die Mahner und Wissenden, die den Zeigerfinger erheben, werden ausgelacht, beiseite geschoben, ignoriert und verspottet. Dabei ist höchste Zeit etwas dagegen zu tun - gemeinsam, alle zusammen!

Sagte man in den 80ern, es ist fünf vor Zwölf, wie spät ist es jetzt?

Der Mensch hat es innerhalb von 150 - 200 Jahren geschafft, nicht nur seine Heimat, seine einzige Heimat vollkommen zu verdrecken und zuzumüllen, sie zu vergiften und auszurauben ... innerhalb 150 - 200 Jahren. Ebenso schlimm sind wir mit unserem Bewusstsein umgegangen. Auch das vollkommen verdreckt, zugemüllt, vergiftet und jedes Anstands und jeder Ethik beraubt.

Liebe Freunde, wenn nicht SCHELLSTENS wirklich grosse Veränderungen in unserem Handeln und Denken stattfinden, dann hat sich die Menschheit, so wie wir sie kennen, ohnehin erledigt ...

Neugierig was ich mit meinen Anschuldigungen meine? Ich werde einen kurzen Auszug bringen. Keine Vollständige Liste, dafür ist der Platz viel zu klein ...

Der Mensch verwendet pro Jahr mehr als eine Billion US-Dollar nur für seine Armeen und deren Aufrüstung. Diese astronomische Summe dient AUSSCHLIESSLICH destruktiven, zerstörerischen Zwecken! Ein fast ebenso grosser Betrag wird pro Jahr für die Entwicklung neuer, noch effizienterer Waffensysteme ausgegeben! Dabei horten die grossen Militärmächte ein Potential, mit dem sie mehrmals die Erde und den Menschen zerstören und ausrotten können! Andererseits schafft man es gemeinsam offensichtlich nicht, eine relativ kleine Hungerskatastrophe in Ostafrika, wo schnelle, effiziente Hilfe im Wert von wenigen Millionen Dollar notwendig wäre, abzuwenden. Tausende sind lebensbedrohlich unterernährt, es ist kaum Trinkwasser vorhanden und medizinische Betreuung ist nur in Ansätzen vorhanden.

Nach dem zweiten Weltkrieg haben fast alle Politiker angesichte der gewaltigen Zerstörung, der Millionen Toten und noch mehr Verwundeten, geschworen, niemals mehr Krieg zu führen! Wie viele sind seit damals geführt worden bzw. werden noch immer geführt? Palästina, China, Griechenland, Kaschmir, Malaysia, Kolumbien, Marokko, Kuba, Korea, Vietnam, Indochina, Tibet, Angola, Äthiopien, Kurdistan, Mozambique, Goa, Kongo, Südafrika, Laos, Rhodesien, Kambodscha, Nicaragua, Somalia, Namibia, Panama, Liberia, Somalia, Falkland, Zypern, Spanien, Irland, Jugoslawien, Afghanistan, Zaire, Albanien, Eritrea, Ecuador, Burundi, Jemen, Tschetschenien, Ost-Timor, Elfenbeinküste, Iran, Irak, Israel, Libanon, Gaza, Sudan, ... über 200 Kriege, bewaffnete Konfikte und Bürgerkriege!

Seit der Industrialisierung hat ein unvergleichlicher, extremer Raubbau an den Ressourcen unserer Erde begonnen und damit eine exorbitante Umweltverschmutzung. Die Gier nach Profit, nach Reichtum, nach Macht hat uns blind gemacht. Es ist vergleichbar mit jener Szene aus dem Roman von Jules Verne "In 80 Tagen um die Welt", wo Phileas Fogg fast das gesamte Holz des Schiffes verfeuern liess, um Fahrt zu machen und die Wette nicht zu verlieren. Im Roman ging es sich knapp aus, dass das Schiff rettendes Land erreicht. Die Erde wird das samt uns Passagiere nicht können ...

Seit den 70er Jahren ist das bekannt und uns auch bewusst! Trotzdem wird an Ressourcen nicht gespart! Ausserdem ist vieles auch nur Augenauswischerei, denn verbraucht ein neues Automodell pro 100km einen Liter Treibstoff weniger, so ist die Entwicklung des Modells und des Motors immer aufwändiger - ebenso die Produktion. Was auf der einen Seite eingespart wird, wird auf der anderen Seite mehr benötigt!

Die Atombombentests im vorigen Jahrhundert haben die GESAMTE Erde mit radioaktiven Partikel vergiftet. Sogar an den beiden Polen wurde erhöhte Radioaktivität gemessen. Man wusste um die Gefährlichkeit dieser Höllenmaschinen, trotzdem wurden immer grössere und mächtigere Sprengsätze gezündet. Höhepunkt war die sowjetische Tsar (Zar) mit einer Sprengkraft von 50 bis 60 Megatonnen TNT-Äquivalent und war damit mehr als 3800-mal stärker als die der Hiroshima-Bombe. Die von der Bombe erzeugte Druckwelle war so stark, dass sie noch bei ihrer dritten Umrundung der Erde messbar war.

Die gefährlichste Art der Energiegewinnung ist die Kernkraft. Und trotz der ständigen Beteuerungen dass sie die billigste Art der Energiegewinnung sei (was nur eine riesengrosse Lüge ist!) und natürlich völlig ungefährlich. Allerdings sind die Unfälle von Three Miles Island, Sallafield, Tschernobyl und erst kürzlich Fukushima der Beweis, dass dem nicht so ist. Weite Teile der Ukraine und Japans sind für viele Jahre nicht bewohnbar und nicht bewirtschaftbar. Noch heute sollten bei uns in Österreich Pilze und Wild nicht allzuviel gegessen werden, denn die radioaktive Belastung durch Tschernobyl ist noch immer messbar und damit gegeben!

Ebenso verhält es sich mit Fischen und Meeresfrüchten. Im Grunde förderlich für die Gesundheit, sind sie heute, egal aus welchem Meer oder Ozean man sie fischt, mit Schwermetallen kontaminiert - abgesehen von anderen Giften, die ebenfalls vom Menschen stammen. So ist der Gehalt von Antibiotika bei Meeresfischen nachgewiesen worden, die sich in weiterem Umfeld von Aquazuchten aufhalten. Die dort gezüchteten Fische oder Schalentiere bekommen teilweise - vor allem in Südamerika und Asien - säckeweise (!!!) Antibiotika als Prophylaxe! Kleiner Schwerz am Rande: Darum sollte man bei Erkrankungen Garnelen oder Hühnchen aus Asien essen, dann benötigt man kein Rezept vom Hausarzt!

New York, bekanntlich eine Millionenmetropole, hat vor einigen Jahrzehnten einen kilometerlangen Kanal in den Atlantik gebaut, um ungeklärt die Abwässer der Stadt zu entsorgen. Im Laufe der Zeit hat sich ein gigantischer Berg aus sprichwörtlicher Scheisse gebildet. Und seit einigen Jahren - jetzt werden die Abwässer geklärt abgeleitet - hat man berechtigte Angst, dass aus verschiedenen Gründen, wie Unterwasserbeben, Unterwassererdrutsche oder nur durch neue Strömungen die jahrzehnte lang abgelagerte Scheisse wieder nach New York zurückkehrt und nicht nur die Strände verschmutzt!

Im Pazifik, weit vor Chile, gibt es einen gigantischen Strudel mitten im Ozean. Offenbar treffen dort mehrere Meeresströmungen zusammen, die in der Tiefe des Pazifiks abtauchen. Kunststoff hat in seinen vielen Arten und Produkten die Angewohnheit, auf Wasser zu schwimmen. Durch das Zusammentreffen dieser Meeresströmungen treibt auch viel Kunststoffmüll mit und sammelt sich auf der Oberfläche dieses Strudels. Fast 200 Seemeilen ist mitten im offenen Ozean ein Teppich aus Plastikmüll entstanden, der in dieser Menge auch gar nicht mehr entsorgt werden kann: Plastikflaschen, Tragtaschen, Plastikverpackung, Blisterteile, Plastikfolien, etc. Besonders schlimm ist, dass durch diese Plastikvermüllung der Meere immer mehr Fische gefunden oder gefangen werden, welche die Kunststofftrümmer mit Beutetieren verwechseln und fressen - teilweise auch deswegen zugrunde gehen ...

Das absolut wichtigste für den Menschen ist gutes, frisches Wasser. Besteht doch der Mensch selbst aus mehr als Hälfte Wasser. Täglich sollte ein Erwachsener mindestens 2 Liter bestes, reinstes Wasser trinken. Das allerdings ist heute kaum mehr möglich. Trinkwasser aus den Leitungen ist aufbereitet, chemisch behandelt und nicht mehr rein! Es ist bestenfalls eine (hoffentlich) klare, neutral schmeckende Flüssigkeit.

Wasser hat eine für uns bedeutende Fähigkeit. Wasser kann Informationen speichern. Und unser Körper ruft diese Informationen, wenn wir Wasser trinken, ab. Die Informationen sind in Form von Schwingungen im Wasser gespeichert. Ein kleines Beispiel gefällig? Wird aus verdrecktem, mit Fäkalien versetzen Wasser durch Filtration und chemischer Aufbereitung Trinkwasser gewonnen, dann ist dieses Trinkwasser vom chemisch-medizinischen Aspekt aus für den menschlichen Genuss geeignet, Punkt. Doch die Informationen, die die Fäkalien abgegeben haben, sind noch immer im Wasser gespeichert. Das heisst, wir trinken die Schwingung und die Information von ... Scheisse! Dieses aufbereitete Trinkwasser müsste nach jenen Grundsätzen, die Viktor Schauberger in der Natur entdeckt hat, belebt und damit neu informiert werden. Erst dann wird dieses Wasser auch energetisch zu reinem Trinkwasser. Es ist übrigens wissenschaftlich belegt, dass Wasser Informationen speichert und ebenso ist belegt, dass der menschliche Körper auf Informationen, die im Essen und Trinken enthalten sind, reagiert. Man kann sich ausmalen, was es für uns bedeutet, wenn unser Trinkwasser, wie in vielen deutschen Grosstädten, die ihr Wasser aus dem Grundwasser fördern, Spuren der Antibabypille, Drogenreste (vor allem Kokain), Antibiotika und viele andere Gifte und Nitrate (durch die exzessive Landwirtschaft) enthält. Durch die Umweltverschutzung (Luftverschutzung) ist selbst Regenwasser nicht mehr ungekocht, und damit aufbereitet, für den Genuss geeignet.

Es gibt heute nur mehr sehr, sehr wenige Quellen, aus denen jenes frische, saubere und belebte, dadurch nicht negativ informierte Wasser strömt. Unser wichtigstes Lebenselixier ist versetzt mit Chlor, teilweise anderen Chemikalien, fliesst grossteils noch durch bleierne Leitungen (Blei ist für den Körper ein starkes Gift) und ist somit von der Qualität nicht besser als Fertiggerichte vom Fliessband!

Wobei unsere Nahrung, unsere Lebensmittel ohnehin das wohl grösste Problem für unsere Art, den Homo Sapiens, darstellt. Was wir in uns ohne Nachzudenken hineinstopfen, grenzt an Irrsinn! Kaum jemand nimmt sich die Mühe und Zeit mit der Lupe in den Supermärkten die extra kleingeschriebene Zutatenliste zu lesen. Oftmals fehlt auch das Wissen um die Indegrienzen, nicht geläufigen Bezeichnungen oder kryptischen E-Nummern. Zuviel an Zucker und Salz, kaum Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, dafür gefährliche Geschmacksverstärker und massenhaft Verdickungsmittel, Stabilisatoren und Konservierungsstoffe.

Nun sind überhaupt völlig verfälschte Nahrungsmittel am Markt, die suggerieren, aus etwas zu bestehen, das sie überhaupt nicht beinhalten: Käse ohne Milch, Schinken ohne Fleisch, etc. Wie krank sind die Gehirne solcher Lebensmitteltechniker, um solche Produkte überhaupt zu entwickeln. Ja, ja, es geht um - immer wieder - Geld und Profit. Ein Palmölkäse ist eben billiger herzustellen, als ein Käse aus Milch und schmeckt fast genauso. Und ohne dass du es weisst, weil es dir niemand sagt, hast du diesen "Analogkäse" (welch herrliches Unwort) auf deiner Pizza, Lasagne, Baquette ... sowohl im Supermarkt, wie auch im Restaurant (Pizzeria) ...

Das war nur ein kleiner Auszug dessen, wie der Mensch krampfhaft wissentlich und bewusst versucht, sich selbst die wichtigsten Lebensgrundlagen zu entziehen. Und wir (fast alle) spielen mit!

Lies morgen den 2. Teil: Die Vermüllung unseres Geistes







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Silver Shield’s letzte Warnung - Der Blogautor “Silver Shield” gibt in diesem Artikel eine eindringliche Warnung, alles an Papier zu verkaufen und dafür physisches Silber zu kaufen. Er geht davon aus, dass es in Kürze soweit sein könnte, dass man kein Silber mehr für wertloses Papiergeld bekommen wird. Dann wird es zu spät sein, sich mit Silber einzudecken ... (der-klare-blick.com)

Analysten rechnen für September mit steigenden Gold- und Silberpreisen - Nach den heftigen Kursschwankungen der vergangenen Tage rechnen nun zahlreiche Analysten mit weiter steigenden Edelmetallpreisen, da der Markt mittlerweile davon ausgeht, dass die US-Notenbank im kommenden Monat weitere geldpolitische Lockerungsmaßnahmen ankündigen wird. (propagandafront.de)

The Big Lie 2.0: Goebbels, Gaddafi und ... (?) Gandhi - Wenn es um die „Aufarbeitung“ der Verbrechen im Dritten Reich geht, wird noch heute beinahe 70 Jahre nach Ende des zweiten Weltkriegs immer wieder hervorgehoben, dass jeder Deutsche (der alt genug war) hätte wissen müssen, was im Dritten Reich vor sich ging. (medienschafe.wordpress.com)

Die drei Monster der EU: EFSF, ESM und ELA - Die Euro-interne Enteignungsprozedur läuft auf Hochtouren - nur der Mann auf der Straße realisiert es nicht. Die Medien kapieren es nicht - oder verschweigen es. Deshalb hier noch einmal eine Erklärung zu den drei Hauptinstrumenten, mit deren Hilfe das Vermögen der Nordschiene enteignet wird: EFSF, ESM, ELA. (mmnews.de)

Der Euroland-Witz der Woche - Das Handelsblatt berichtet, dass es im Euroland Überlegungen gibt, Aktien griechischer Banken als Sicherheit für Finanzhilfen zu akzeptieren. EFSF-Chef Klaus Regling soll das den europäischen Finanz-ministern vorgeschlagen haben. Was kommt dann ? Finanzhilfe des EFSF für Wackelbanken, die das Einkommen ihrer arbeitslosen Privatkunden als Sicherheit bieten? Wie sollen wir je aus der Vertrauenskrise herauskommen, wenn so dilettantisch und einfallslos das Loch im Schiffsrumpf mit Pflästerchen überklebt wird ? Das ist so abstrus, dazu fällt mir nicht einmal ein Vergleich ein ... (markusgaertner.com)

Bankenaufseher schlagen Alarm - Erst hackte IWF-Chefin Lagarde auf den europäischen Geldinstituten herum, jetzt auch noch die zuständige Aufsicht: Nach FTD-Informationen trommelt die EBA in einem Brandbrief für schnellere Banken-Kapitalspritzen. Die Forderung ist hochbrisant. (ftd.de)

Schlimmster Monat seit Lehman für Hedgefonds - Hedgefondsmanager wie John Paulson hatten im August nicht viel zu lachen. Wegen Börsenturbulenzen ging viel Geld verloren. Der August war für sie kein guter Monat. Schwankende Aktienkurse brachten den spekulativen Finanzinstrumenten herbe Verluste. (derstandard.at)

Handel mit griechischen Staatsanleihen bricht zusammen - Der Handel mit Staatsanleihen des griechischen Staates ist nahezu komplett zusammengebrochen, zeigen Daten der Notenbank in Athen ... (simablog.eu)

Ein Prinz gegen den Staatsbankrott - Der Schuldensumpf Italiens treibt immer skurrilere Blüten: Ein kleines Dorf will sich zum Fürstentum erklären und druckt bereits eigene Banknoten. (derstandard.at)

Libyen: Beginn eines neuen Bürgerkrieges? Was man den Medien nun noch glauben kann und was nicht, ist hier schwer einzuschätzen. Eines jedoch ist relativ sicher, einige der Folgen wurden hier bereits in Artikeln beschrieben. Als besonders heftig empfinde ich den Angriff auf das Great-Man-Made-River-Projekt und dessen Folgen für die Libysche Bevölkerung. Einige Zeilen zu diesem menschlichen Drama und der Perversion organisierter Kriege. (infokriegernews.de)

9/11: Eine Nation im Überwachungswahn - Besonders nun, wo sich der Jahrestag zum zehnten Mal jährt, ist der 11 September wieder in aller Munde. Besonders in der Presse, wird dieses Thema im Augenblick kritischer als je zuvor betrachtet. Was selten besprochen wird, ist der Wandel der Welt, seit diesem Datum. George junior Bush sagte es damals bereits: Die Welt wird nach diesen nicht mehr die Selbe sein. Wenige Menschen konnten damals ahnen, wie sehr er damit Recht behalten sollte. Eine stolze Nation mit freien Bürgern veränderte sich von Grundauf und mit sich die ganze Welt. (infokriegernews.de)

Armbiegen hinter der Zirkusbühne der Fed - Wir bekommen in den vergangenen Tagen immer mehr kleine Einblicke, wie angespannt und gefährlich die Lage in den Schul-dendramen beiderseits des Atlantiks wirklich ist. Christine Lagardes Forderung nach einer Zwangsrekapitalisierung der Euroland-Banken war so ein psychologisches Streiflicht auf die Lage hinter den Bühnen. Das Eingeständnis von Pimco-Chef Bill Gross, dass er abends ins Bierglas weint, ist ein anderes. (markusgaertner.com)

Der Westen will die Kontrolle über den Erdölreichtum Libyens an sich reißen - Die libyschen Revolutionäre haben den Krieg in dem erdölreichen nordafrikanischen Land noch gar nicht gewonnen, da diskutieren die westlichen Mächten bereits etwa darüber, dass die Übergangsregierung in der Ära nach Gaddafi die Erdölverträge erfüllen müsse. Wären die USA und ihre NATO-Verbündeten auch bereit, im Falle interner Streitigkeiten in der libyschen Krise ihre Erdölinteressen mit Bodentruppen durchzuzusetzen? In einem Interview mit Press TV erläutert Michel Chossudovsky, Direktor des Zentrums zur Forschung zur Globalisierung, die derzeitigen Entwicklungen. Im Folgenden lesen Sie eine geringfügig überarbeitete Fassung des Interviews. (kopp-verlag.de)

Wissenschaftler wollen Asteroiden auf Erdumlaufbahn bringen - Wissenschaftler der chinesischen "Tsinghua Universität" haben in einer Studie erforscht, was es braucht, um einen Asteroiden auf eine Umlaufbahn um die Erde zu bringen. Auf diese Weise könnten aufwendige Forschungsmissionen zu fernen Asteroiden überflüssig gemacht und auf dem so geschaffenen zweiten Mond nach seltenen Materialien gegraben werden. (grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com)

Klimawandel – Der perfekte Universalschuldige - Die Bandbreite der uns ständig präsentierten angeblichen Klimawandelfolgen ist erstaunlich, aber weil es sich um ein gänzlich erfundenes und erlogenes Phänomen handelt, haben die vermeintlichen Folgen natürlich allesamt andere Ursachen. Trotz der offensichtlichen Widersprüche hält sich der Betrug unvermindert und nur an wenigen Stellen scheint die Wahrheit inzwischen durch das Lügengitter. Aus diesem Grunde werden mittlerweile selbst unsere Kinder im frühesten Alter durch Lügenmanipulation misshandelt. Wie lange dulden die Menschen das alles noch? (wahrheiten.org)



kostenloser Counter


Dienstag, 30. August 2011

Vom Regen in die Traufe?

Demokratien haben zwei Auffälligkeiten: zum einen sind sie aus der französischen Revolution "gewachsen" und haben fast ausschliesslich Europa - und damit auch die USA durch Europäer - demokratisiert (auch in Südamerika, den Karibikstaaten, Australien bis hin zu Japan waren Europäer "schuld" an der Demokratisierung!). Die früheren feudalistischen Monarchien sind weitgehend von Demokratien abgelöst worden. Seit damals, und das sind Jahrzehnte, sind Demokratien gewachsen und damit auch das demokratische Bewusstsein der Bürger. Zum anderen wird jetzt gerade in den europäischen Ländern und in der USA das demokratische Prinzip in den Arsch getreten und gegen ein faschistisch-totalitäres System ausgetauscht. Die Aushebelung der US-Verfassung durch den Patriot Act (nach 9/11) und die zunehmend offen Totalitätsansprüche der EU-Regierung, aber auch vieler EU-Staaten zeigen dies. Die früher als das beste und gerechteste Poiltsystem gepriesen - was es natürlich niemals war, denn die Macht ging niemals in einer Demokratie vom Volke aus, das darf nur wählen, niemals die Macht exekutieren! - ist es ein Auslaufmodell, das scheinbar nie so funktionierte, wie man es salbungsvoll erklärte. Wir Europäer sind, wie die USA auch, auf dem Weg in eine Diktatur ...

Trotzdem möchte man, Samariter und Gutmenschen gleich, dieses nicht funktionierende Politsystem exportieren. Vor allem in Länder, wo traditionell KEIN demokratisches Verständnis herrscht. In vielen Ländern des arabischen und nordafrikanischen Raumes sind völlig andere Strukturen, Traditionen und Systeme vorhanden, als bei uns in Europa. Darum muss man sich fragen, ob diese vom Westen angezettelte Revolutionen und scheinbare Demokratisierungen dem Volk überhaupt die Vorteile bringt oder bringen kann, die immer wieder kolportiert werden.

Am Beispiel des lybischen Diktators Muammar al-Gaddafi, auch bekannt als Oberst Gaddafi, der seit einem unblutigen Militärputsch vom 1. September 1969 bis 1979 das Staatsoberhaupt von Libyen war. Als Revolutionsführer bestimmte er von 1979 bis 2011 diktatorisch die Politik Libyens. Gaddafi war der am längsten regierende Herrscher in Libyen und einer der am längsten herrschenden Machthaber ausserhalb von Monarchien überhaupt, so dass etwa 80 Prozent der heutigen Libyer unter seiner Herrschaft geboren wurden. Gaddafi sicherte seinen Machterhalt auch durch ein rentenökonomisches, auf den Exporterlösen von Erdöl und Erdgas beruhendes Verteilungssystem nach innen ab. Dem Volk ging es, bis zum Ausbruch der Revolution im heurigen Jahr für nordafrikanische Verhältnisse sehr gut. Das Land des exzentrischen, oft in bunten Fantasieuniformen auftretenden Gaddafis, zählte zu den wohlhabensten Staaten des afrikanischen Kontinents und auch zu jenen Staaten mit einem relativ hohen Pro-Kopfeinkommen und einer für afrikanische Verhältnisse guten Infrastruktur und medizinischer Versorgung. Sein "Grünes Buch", sein politische Manifest, offenbart ein Hierarchiesystem von unten nach oben, das nicht undemokratisch ist. Gaddafis Ideologie ist am arabischen Nationalismus und islamischen Sozialismus orientiert und enthält in Form der Volkskongresse und Volkskomitees Elemente direkter Demokratie, aber auch revolutionäre Institutionen, die keiner Kontrolle unterliegen, wie zum Beispiel die 1977 zur Förderung der revolutionären Werte gegründeten Revolutionskomitees, die Personen mit abweichenden Meinungen stark unter Druck setzen. Gerade deshalb konnte durch das Gaddafi-System ein gewisser Wohlstand erreicht werden. Man bedenke, dass es in fast allen Orten Lybiens Wasserleitungen gibt ... oder gab. Auch die medizinische Versorgung war beispielhaft für die Region. Durch die Revolution ist vieles zerstört worden ... auch durch die NATO-Angriffe. Libyen gleicht, vor allem im urbanen Bereich, einem Trümmerfeld. Und was nach Gaddafi kommen wird, weiss niemand.

Trotz dem er, der auf uns Europäer oft wie ein infantiler Kasperl (Hanswurst) wirkte und auch die Opposition und seine politischen Gegner radikal bekämpfte und unter unmenschlichen Verhältnissen langzeitinhaftierte, teilweise auch umbringen liess, ein radikaler Despot war (oder noch immer ist), profitierte das Land von seiner Herrschaft und dem Erdöl- bzw. Erdgasvorkommen.

Dass die laufende Revolution von Kräften aus den USA und Europa initiert wurde, dafür gibt es viele Anhaltspunkte. Denn seit sich Gaddafi dem Terror als Unterstützer entsagte, war er plötzlich vom ehemaligen Terrorchef aus der Wüste zu einem Politfreund geworden, mit dem man offen Geschäfte machen kann. Fotos zeigen ihn bei Staatsbesuchen mit ua. Barrak Obama und Silvio Berlusconi. Er schien die Kehrwendung vom bösen Diktator zum salonfähigen Staatsmann geschafft zu haben. Doch dann begann der arabische Frühling ...

Keine dieser Revolutionen sind zufällig und kurzfristig entstanden. Lange Vorbereitungszeiten, umsetzbare Konzepte und massenhaft Know How waren notwendig, um diese Umstürze erfolgreich durchzuführen, wie in Tunesien und Ägypten. Die Konzepte wurden mit der serbischen Otpor! (siehe auch: Otpor! Geplante Revolutionen) erarbeitet, die weltweit sehr viel Revolutionswissen und Erfahrung verkauft. Die notwendigen Gelder und unterstützungen kamen und kommen aus dunklen Kanälen aus Europa und den USA, meist staatsnahen Organisationen und Geheimdiensten.

Deswegen darf man keinesfalls davon ausgehen, dass die Amerikaner oder Europäer nur das Wohlergehen der betroffenen Völker im Sinn haben und diese von einem Despoten oder Diktator befreien wollen und die vielgepriesene Demokratie einführen wollen. Quasi zum Wohl der Bevölkerung. Es gibt andere Ziele, die der wirkliche Grund sind, warum sich der Westen einmischt und Revolutionen anzettelt. Die meisten Erdöl- und Erdgasquellen Lybiens sind bereits in englischer und französischer Hand. Sie, die Bringer der Demokratie, zocken das Land jetzt ab. Nicht nur, dass auch der tonnenschwere Goldschatz Lybiens den Eigentümer gewechselt hat. Und der neue Eigentümer ist nicht der Revolutionsrat! Das Land wurde zuerst aufgewiegelt, dann zerbombt und jetzt geplündert! Dagegen war Gaddafi, egal wie man ihn sieht und was man über ihn denkt, ein fast unschuldiger Träumer und irrealer Fantast.

Ja, er hat sich bereichert, seinen Clan versorgt, die Opposition vernichtet, aber auch das Land von fast mittelalterlichen Standard in die Neuzeit geführt. Bis die NATO, also Amerikaner und Europäer, das meiste wieder zerstörten. So ist das komplexe Netz der landesweiten Trinkwasserversorgung leider zu einem Kollateralschaden geworden, der bei Revolutionen oder Bürgerkriegen einfach anfällt. Sollte dies repariert oder neu aufgebaut werden, dann müssen die Libyer ziemlich viel bezahlen und westliche Firmen werden sich daran bereichern. Vom Reichtum wird nicht mehr viel überbleiben, da auch die Erlöse aus Erdöl und Ergas plötzlich nicht dem Volk, sondern irgendwelchen elitären, westlichen Gesellschaften zu Gute kommen werden.

Und wie man an Ägypten und Tunesien sieht, eine erfolgreiche Revolution bedeutet nicht auch eine Verbesserung des Staates und des Volkes an sich. Beide Länder sind weitgehend im Chaos versunken. Es fehlen Führungsstrukturen, welche durch die despotische und diktatorische Führung aufgebaut wurden und im Zuge der Umstürze völlig vernichtet wurden. Das Volk, das sich mitreissen liess, von tückischen Hetzparolen und salbungsvollen Demokratiegefasel verführen liess, wachte in einem nachrevolutionären Trümmerfeld auf. Wer beginnt dies zusammenzuräumen? Die Chancen stehen nicht schlecht, dass auf kurz oder lang das Militär die Macht übernimmt ... sogar übernehmen muss. Vom Regen in Traufe? Wahrscheinlich noch viel schlimmer ...

Man kann, auch wenn es nur ein offensichtlicher Vorwand ist, einem Volk nicht von heute auf morgen eine westliche Demokratie aufzwingen. Das kann im Grunde nur schief gehen!







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Die Diktatur des Kapitals - Der Zustand unserer heutigen Welt ist krank und pervers; alles ist verkehrt und auf den Kopf gestellt: Mediziner und Ärzte zerstören Gesundheit und Leben; Lehrer und Professoren zerstören Bildung; Wissenschaftler zerstören Wissen; Richter zerstören Recht und Gesetz; Banker zerstören Währung und Geld; Politiker zerstören Freiheit und Staat; Journalisten zerstören Information. Die Welt ist so, weil die Mehrheit der Menschen es zuläßt. (mmnews.de)

Die Domina aus Frankfurt - Kann mir irgendjemand erklären, warum die europäischen Steuerzahler “skalpiert” werden, damit die europäischen Banken keinen “Haarschnitt” abkriegen? (Wirtschafts-Blogger aus den USA, 12.Juli 2011) - („Haarschnitt“ engl.“haircut“ ist im Jargon der Finanzbranche ein Ausdruck dafür, dass Banken bzw. Anleger Verluste bei risikoreichen Geschäften hinnehmen müssen – die ebenso zur Marktwirtschaft gehören wie das Kassieren von Profiten) (medienschafe.wordpress.com)

SOS für Ersparnisse: Es droht eine Welle von Banken-Pleiten - Spätestens im Oktober 2011 könnten in Europa viele große Banken zusammenbrechen, auch in Deutschland. Und noch eine schlechte Nachricht: Rating-Agenturen wollen erst Frankreich und dann auch Deutschland herabstufen. (kopp-verlag.de)

Zwangshypothek Lastenausgleich SPD bringt flächendeckende Enteignung ins Gespräch - Kirsten Lühmann bringt im Bundestag in der 87. Sitzung vom 27.1.2011 das Thema Enteignung ins Spiel beim Tagesordnungspunkt Kommunale Finanzen. (derhonigmannsagt.wordpress.com)

US-Geheimdienste und der Euro: Fakten, die Sie kennen sollten - Selbst der renommierten amerikanischen Zeitung New York Times fällt in diesen Tagen auf, dass die EU-Elite uns Bürgern die Macht versagt und uns betrügt und belügt. Die EU hört nicht auf den Willen ihrer Bürger und zieht sie ins Verderben. Warum nur? (info.kopp-verlag.de)

Zentralbanken horten Gold, als gäbe es kein Morgen mehr - Mittlerweile springen selbst die zurückhaltendsten Zentralbanken auf den Goldzug auf. Die ohnehin bereits beträchtlichen offiziellen Zukäufe in jüngster Zeit dürften weit unter den realen Zentralbankkäufen liegen, da sich Länder wie Iran und China – von denen man weiß, dass sie massive Goldkäufe tätigen – nur ungern in die Karten schauen lassen. (silbernews.at)

Scheidet Griechenland schon in wenigen Wochen aus dem Euro aus? "Das Ausscheiden Griechenlands aus dem Euro sei dann 'nur noch der Stempel auf eine Tatsache, die jeder weiß'", schreibt die Wirtschaftswoche in einem umfangreichen Beitrag zum Thema: "Zwar beschwören Merkel, Schäuble und Co. noch im Stile sozialistischer Durchhalteparolen die unverbrüchliche Völkerfreundschaft in der Euro-Zone, aber die Planung der Regierungsökonomen geht in eine andere Richtung." (simablog.eu)

Alarmstufe Rot: Pleite-Griechen treffen Vorbereitungen für Sprengung des Euro-Systems - Den griechischen Banken ist das letzte Geld ausgegangen. Als allerletzter Rettungsanker blieb ihnen jetzt nur noch, in den Not-Topf der sogenannten »Notkreditlinie« (Emergency Liquidity Assistance, ELA) zu greifen. Der GAU für den Euro ist damit wohl unabwendbar. Und jeder nach Athen überwiesene Cent ist rausgeworfenes Geld. Seit Mai berichteten Fachleute über die Kapitalflucht und den stillen Bankrun in Griechenland – und über die abzusehenden Folgen. Dreieinhalb Monate später sind diese nun eingetreten. Und das einzige, was in Griechenland jetzt noch boomt, ist das Verbrechen. (kopp-verlag.de)

Eintausend Milliarden - Wie ich bereits im letzten Beitrag erwähnt habe, hat Goldman Sachs der griechischen Regierung gezeigt, wie man Bilanzen fälscht, indem das Ausmaß der Verschuldung verschleiert (durch currency swaps mit falschem Euro-Kurs) und dadurch der EU-Beitritt möglich wird. Dafür bekam die Investmentbank Zugriff auf die Mautgebühren, die Lottoeinnahmen und die Flughafengebühren des Landes. Dem griechischen Staat entgehen so Millionen an Steuereinnahmen ... (medienschafe.wordpress.com)

USA – Auch ohne Fed viel heiße Luft - Seit der Finanzkrise haben die Immobilienpreise um 40% nachgegeben. Ein Boden ist immer noch nicht gefunden. Der S&P 500 notiert 22,5% unter seinem Hoch bei 1.562 im Jahr 2007. Und die privaten Haushalte haben zumindest ein paar Prozentpunkte von ihren Schulden – als Prozentsatz des verfügbaren Einkommens – abgebaut. Von 130% in der Spitze im Jahr 2007 auf jetzt 115%. Doch damit ist längst nicht die gesamte heiße Luft aus dem System raus. Im Gegenteil, es bauen sich neue Blasen im Dutzend auf, man kann sie kaum noch zählen. (markusgaertner.com)

Bob Chapman – The Power Hour - Chapman führt aus, dass die USA nie eine Erholung von der Rezession erlebte. Die inflationäre Depression, die die USA seit 30 Monaten haben, läuft weiter – die Inflation liegt aktuell bei 11,2% Inflation – nicht 3,6%, wie die Regierung sagt. (der-klare-blick.com)

Die Angst der CIA vor dem Buch eines Insiders - Wer darf die Geschichte des 11. September schreiben? Geht es nach der CIA, muss ein ehemaliger Antiterror-Agent zahlreiche Passagen aus seinen Memoiren streichen – obwohl darin nichts Neues steht. (tagesanzeiger.ch)

Aus für 60 W: Lobbyisten irren sich nie - Dank der europäischen Union sind bereits Glühlampen mit 100 W und 75 Watt aus den Regalen der Händler verschwunden. Übermorgen soll es nun die klassische 60 W Glühlampe erwischen, das wird ja dem Umweltschutz geschuldet. Bereits vor einiger Zeit sind nun auch die Politiker dahinter gekommen, dass offensichtlich nicht alles Gold ist was glänzt. Geändert hat sich an der Umsetzung nichts, auch wenn ganz offensichtlich diese Verordnung unter falschen Grundlagen verabschiedet wurde. Zeit für einen kleinen Rückblick. (infokriegernews.de)



kostenloser Counter


Freitag, 26. August 2011

9/11 ... 10 Jahre danach

Am 11. September jährt sich jener Tag, an dem sich unsere Welt grundlegend veränderte! Grund genug, um diesen Terroranschlag gegen die Menschheit näher zu analysieren und neue Erkenntnisse und Behauptungen zu untersuchen (mit ausführlichem Grafik- und Bildmaterial):

VORTRAG

9/11
Terroranschlag oder Inside-Job?



Widersprüche in der offiziellen Version
Qui bono? (Wem nützt es?)
Warum moslemische Terroristen den Anschlag nicht durchführen konnten
Atombomben & Ground Zero
Patriot Act & Gebäude 7
10 Jahre danach und die neuesten Erkenntnisse



11. September 2011 - 19:30 Uhr
Dauer: rund 150 Min
Eintritt: 12 €

Cafe Hochl (hochl.com)
8020 Graz, Triesterstrasse 162

Reservierungen unter: +43.316.271744








Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)




kostenloser Counter



Bananenrepublik Österreich

Vor kurzem traf ich in der Grazer Innenstadt einen steirischen Politiker, der zu meinem engeren Bekanntenkreis zählt und mit dem ich schon viele politische (und emotionale) Verbalgefechte austrug. Ab und zu, wie er zugibt, liest er auch meinen Blog Schnittpunkt:2012. Wie er betont, wenn es seine Zeit zulässt ...

Wir suchten ein kleines Strassencafe auf und delektierten uns zuerst an gutem Espressis, danach natürlich auch an steirischen, fruchtigen Weissweinen. Um was es sich bei unseren Gesprächen drehte? Na klar, um meine Vorwürfe an die Politik generell, dass sie nicht nur Inkompetent und ahnungslos, sondern dass sie auch hochgradig verlogen ist.

Das konnte natürlich mein Bekannter nicht auf sich sitzen lassen und radelte gebetsmühlenartig die Errungenschaften der heutigen Politikerriege herunter. Ja, er ist aus dem schwarzen Lager und besteht darauf, wie hervorragend seinerzeit die schwarz-blaue Regierung gearbeitet hat und wie gut diese Regierung für Österreich war ...

Tatsache ist, es gab noch niemals in der 2. Republik so viele Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und Korruptionsvorwürfe, wie gegen diese Regierung. Minister wie Grasser, Strasser, Gorbach, Molterer und der tödlich verunglückte Schattenminister Haider stehen unter Korruptions- bzw. Betrugsverdeacht! Eurofighter, Buwog, Telekom: Fünf Jahre nach der schwarz-blauen Koalition unter Wolfgang Schüssel kommen immer neue Details diverser Affären zum Vorschein. Die Staatsanwälte haben viel zu tun!

Natürlich darf man im Vorfeld von Gerichtsverfahren, also in der sogenannten Ermittlungszeit, niemanden vorverurteilen. Trotzdem scheint es offensichtlich normal gewesen zu sein, für "Gefälligkeiten" die Hand aufzuhalten ... auch wenn dies (noch) nicht bewiesen ist und möglicherweise nie bewiesen werden kann. Die Optik ist allerdings nicht die Beste und den an der Spitze dieser Regierung stehende Wolfgang Schüssel muss man diesbezüglich auch ein wenig differenzierter sehen.

Auch sind einige Minister damals wegen offensichtlicher Unfähigkeit, Inkompetenz und privaten Problemen ausgeschieden (worden). Man erinnere sich an Justizminister Michael Krüger, Sozialministerin Elisabeth Sickl und Ursula Haubner, Innovationsminister Michael Schmid, Monika Forstinger und Mathias Reichold ...

Es waren Blender am Werk, rund um den kleinen, eloquenten und scheinbar kompetenten Bundeskanzler Wolfgang Schüssel. Doch jetzt, wo immer mehr in die Öffentlichkeit kommt, ist auch der polititische Nimbus des "kleinen Napoleons Österreichs" zu hinterfragen.

Erinnern wir uns kurz: Grasser hatte damals ein "sagenhaftes" Null-Prozent-Verschuldungsbudget geschafft - sein grosser Verdienst als Finanzminster! Doch es war nur möglich, indem er das "Tafelsilber", also staatliche Unternehmen, verscherbelte. Ein Beispiel gefällig?

Im Jahre 1997 übertrug die Republik Österreich sämtliche Anteile an die Österreichische Industrieholding AG (ÖIAG). Am 5. November 1997 verkaufte die ÖIAG 49,5 % der Anteile an institutionelle und private Aktionäre. Am 25. März 1999 wurden weitere 9,4 % an institutionelle Anleger verkauft.

Nach einer öffentlichen Ausschreibung im März 2001 kaufte der britische Tabakkonzern Gallaher Group die verbliebenen 41,1 % für rund 770 Millionen €. Den übrigen Aktionären wurde ein Angebot über denselben Preis pro Aktie (85 €) unterbreitet, welches zu fast 100 % angenommen wurde. Der Rechnungshof übte später in einem Bericht vom Oktober 2007 herbe Kritik an der Privatisierung. So sei die Beauftragung der Investmentbank Credit Suisse First Boston im Dezember 2000 durch die ÖIAG lediglich mündlich erfolgt und erst im Februar 2001 schriftlich festgehalten worden. Zudem verrechnete die Bank mit 8,16 Millionen Euro sowie 220.000 Euro Spesen letztlich ein höheres Honorar als die zweitgereihte Bank. Laut Prüfer habe es der Eigentümer zudem verabsäumt vor dem Verkauf ein Bewertungsgutachten einzuholen. Ein späterer Verkauf wäre womöglich sinnvoller gewesen. Weiters wird kritisiert, dass der Aufsichtsrat nicht nur nicht ausreichend vorinformiert, sondern sogar über die tatsächliche Lage getäuscht worden sei. Auch sei verabsäumt worden dem Käufer weitergehendere Standortgarantien abzuringen. Eine Aufarbeitung der Privatisierung sei laut Presseberichten allerdings schwierig, da die ÖIAG im Zuge einer Übersiedlung einige Unterlagen „aus Platzgründen entsorgt“ habe.

Im Laufe des Jahres 2005 wurde die Zigarettenfabrik in Schwaz geschlossen und die Produktion nach Linz und Hainburg an der Donau verlagert. Ebenfalls geschlossen wurde die Zigarrenfabrik in Fürstenfeld. Die Produktion der Exportware wurde nach Wales vergeben. Der Inlandsbedarf wird in Lohnproduktion hergestellt. Die verbliebenen Werke in Linz und Hainburg wurden modernisiert. Die Zigarettenproduktion stieg von 25,4 Milliarden Stück im Jahre 2000 auf 36,4 Milliarden Stück 2005. Das Filterwerk in Hainburg produzierte auch für andere Werke der Gallaher-Gruppe. Durch die gesamte Umstrukturierung gingen ca. 170 Arbeitsplätze verloren. Bis Jahresende 2009 wird auch das Werk in Linz, wo 269 Personen beschäftigt sind, komplett geschlossen. Die Weiternutzung des zwischen 1928 und 1935 errichteten und teilweise denkmalgeschützten Gebäudekomplexes ist noch ungewiss.

Im Mai 2011 gibt die Unternehmensleitung auch die Schließung der letzten österreichischen Zigarettenproduktion, die 40 % für den heimischen Markt produziert, in Hainburg bis Ende 2012 bekannt, obwohl man sich noch 2007 "klar zur Produktion in Österreich" bekannte. 240 Mitarbeiter in Hainburg verlieren ihren Job, ebenso wie 80 Mitarbeiter der Zentrale in Wien, welche die Produktion unterstützen.

Verlogene Politik ohne Nachhaltigkeit! Mein Bekannter gab auf zu argumentieren, wie "toll" jene Bundesregierung unter schwarzer Führung war. Und schwenkte um, den Bundeskanzlernachfolger Schüssels, den nicht gerade erfolgreichen Gusenbauer, aber auch Faymann, den jetzigen, zu analysieren. Das Ergebnis war natürlich ebenso desaströs. Ist nur gut, dass sich die Roten und Schwarzen die sauren Zitronen der Politik gegenseitig zuschmeissen ...

Allerdings ist bedenklich, dass auch in den anderen Parteien kein Lichtblick zu sehen ist - ausser in den wunderschönen Augen, und nur in denen ;-), der Glawischnigg ...

Sowohl die FPÖ/FPK und das BZÖ haben mit Korruptionsvorwürfen zu kämpfen, die Grünen mit totaler Inkompetenz und völliger Medienabstinenz mangels innovativer Programme. Ein Wadlbeisser (Peter Pilz) ist halt doch zu wenig ...

Fazit: Ich habe erkannt, dass Österreich keine moderne, innovative Politik betreibt, sondern im Sumpf der Korruption und des Handaufhaltens einer Bananenrepublik steckengeblieben ist. Was wollen wir überhaupt in einem (proklamierten) modernen Europa überhaupt?

Doch irgendwie beschleicht mich das Gefühl, es ist in den anderen europäischen Staaten nicht viel anders - mit wenigen Ausnahmen!



"Jetzt spielt´s Granada!" - Eurofighter, Buwog, Telekom: Fünf Jahre nach der schwarz-blauen Koalition unter Wolfgang Schüssel kommen immer neue Details diverser Affären zum Vorschein. Die Staatsanwälte haben viel zu tun. (kleinezeitung.at)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Eurokrise: „Die Achillessehne Europas sind die Banken“ - Simon Johnson, ehemaliger Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds, fordert neue Stresstests für die europäischen Banken. Der erste Stresstest sei reine Propaganda gewesen, sagen anderen Experten. Niemand wisse, wo die Banken wirklich stehen - ein echtes Risiko für Europa. (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Eurokalyptische Reiter - Der Euro wird von der Politik mit allen Mitteln ver‧teidigt – ohne Rücksicht auf wirtschaftliche Realitäten. Das kann nicht gut gehen. (wiwo.de)

Rätselhafter DAX-Absturz am gestrigen Nachmittag - Schon wieder fette Minus-Zeichen am deutschen Aktienmarkt. Nach zuvor freundlicher Tendenz ist der DAX am Donnerstagnachmittag plötzlich kräftig in die Tiefe gerauscht. Er gab zeitweise knapp vier Prozent auf 5451 Punkte nach. Am Markt wird über den Grund bislang noch gerätselt. Nach Angaben der Deutschen Börse war es kein technisches Problem. Händler begründeten den plötzlichen Schwächeanfall mit zahlreichen großen Verkaufsaufträgen. Einige Börsianer verwiesen darauf, dass CNBC berichtete, die Stadt Harrisburg in Pennsylvania könnte zahlungsunfähig sein. Der Dow Jones habe aber kaum reagiert und zunächst nur wenig verloren. (t-online.de)

Die Merkel-Sarkozy-Überraschungsparty - Haben Sie sich auch gewundert, dass Frau Merkel und Herr Sarkozy sich treffen, und einfach so für den Rest Europas eine gemeinsame Wirtschaftsregierung beschließen? Ist das nicht sehr seltsam? Plötzlich wollte angeblich niemand mehr die vorher so laut geforderten Eurobonds. Stattdessen – Tusch! – heben die beiden den Belgier van Rompuy auf den EU-Wirtschaftsthron. Warum lassen sich alle anderen EU-Länder das widerspruchslos gefallen? Waren sie von Anfang an eingeweiht? Wollte man die Bürger vor vollendete Tatsachen stellen? (yoice.net)

Budgetkatastrophen spielen sich in Bundesländern ab - Schlüssel zur Sanierung der maroden Staatsfinanzen liegt in einer ordentlichen Föderalismusreform. Staatsfinanzenkrise kann nicht mit Finanztransaktionsbesteuerung und Reichen-Schröpfen aus gesessen werden. (diepresse.com)

Dieses Jahr wurden schon 67'000 Bankjobs vernichtet - Mit der UBS-Ankündigung steigt die Zahl der Stellen, welche Europas Banken allein im letzten Monat strichen, auf über 40'000. (finews.ch)

Griechisches Endgame mit Ansage - Wie die griechische Finanzzeitung “Imerisia” berichtete, hat die griechische Notenbank die Notkreditlinie (Emergency Liquidity Assistance, ELA) aktiviert. Alle griechischen Banken haben zugesagt teilzunehmen, um an Liquidität zu kommen, berichtete Imerisia ohne Angabe von Quellen. Die Zentralbank in Athen und auch die Europäische Zentralbank (EZB) wollten den Bericht nicht kommentieren. (querschuesse.de)

Erste Bank zapfte Fed kräftig an - Die Fed-Kredite auf dem Höhepunkt der Krise summierten sich auf 1200 Milliarden Dollar - Acht-Milliarden-Dollar-Kredit für die Erste Group. (derstandard.at)

Die Waffen der Fed werden weniger - und stumpfer - Der US-Leitzinssatz liegt de facto bei Null und wurde zudem von Fed-Boss Bernanke dort auf die nächsten zwei Jahre einzementiert. Damit fällt die schärfste Waffe einer Notenbank weg, der Blick richtet sich auf Alternativen. (wirtschaftsblatt.at)

Venezuela startet Operation Goldrückführung - Chávez-Regierung zieht Reserven aus Industriestaaten ab. Devisen sollen bei BRICS-Staaten angelegt werden Venezuela hat die Goldindustrie des südamerikanischen Landes nationalisiert. Ein entsprechendes Dekret unterzeichnete Präsident Hugo Chávez am Dienstag im Beisein seines Kabinetts. Die Regierung will nun nach eigenem Bekunden kleinere Minenunternehmen und Kooperativen fördern und die Ausbeutung der Goldreserven des Landes so ausweiten. Ziel sei es, die Reserven des Edelmetalls bei der Nationalbank weiter aufzustocken. (irib.ir)

Warum nur intelligente Menschen Gold kaufen - Je höher der Intelligenzquotient eines Menschen, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass er einen Teil der Früchte seiner Arbeit durch Gold absichert. Rechnet man alles Gold, das deutsche Privatleute heute in Form von Schmuck, Münzen oder Barren besitzen, zusammen, dann ergibt dies eine Menge von etwa 7,5 Tonnen (zum Vergleich: in Frankreich haben Privatleute 4,7 Tonnen Gold und in Italien 6,4 Tonnen). Doch der Goldbesitz ist in Deutschland in der Bevölkerung sehr ungleich verteilt. Je höher der Intelligenzquotient der Bürger, desto höher sind auch ihre Ersparnisse in Gold. (kopp-verlag.de)

Kaufen Sie Silber bei 27 USD einfach günstig nach! - Guten Tag liebe Leser, bei Silber lag ich bei meiner letzten Einschätzung vom 9. August “Folgt Silber dem Aktienmarkt?” falsch bzw. ich war zu früh dran. Die prognostizierte Abwärtswelle C startete nicht sofort ein. Silber schaukelte sich stattdessen im Rahmen der Korrekturwelle B noch weiter hoch auf über 42,25 USD. Am Dienstag wurden sogar 44,22 USD erreicht. Hat sich damit das Kursziel von 25 USD erledigt? (wirtschaftsfacts.de)

Erneute Proteste gegen Erziehungspolitik in Chile - In Chile hat es am Donnerstag erneut massive Proteste gegen die Erziehungspolitik der Regierung gegeben. Zum Abschluss des zweitägigen Generalstreiks, den die Gewerkschaftszentrale CUT aufgerufen hatte, kam es am Abend (Ortszeit) in der Hauptstadt zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei. Laut Regierung wurden 210 Menschen festgenommen, 26 Polizisten erlitten Verletzungen. (kleinezeitung.at)

Studie: Hohe Lebensmittelpreise verantwortlich für Unruhen - Marco Lagi und ein Forscherteam vom New England Complex Systems Institute in Cambridge haben offenbar einen einzigen Faktor entdeckt, der zuverlässig Unruhen auf der gesamten Welt vorherzusagen scheint: Der Preis von Lebensmitteln. Überschreiten die Lebensmittelpreise eine erstaunlich genau definierbare Schwelle, entstehen soziale Unruhen, wie Lagi in seiner Studie feststellte. Der Beweis dafür wurde ihm aus zwei zuverlässigen Quellen geliefert. Zuerst wurden Daten der Food and Agriculture Organisation von den Vereinten Nationen zusammengetragen, wo die Preise für Lebensmittel auf einer Zeitachse dargestellt werden. Auf diese Zeitachse wurde ein weiterer Chart gelegt, der die Zeitpunkte der weltweiten Unruhen unabhängig von ihrer Ursache aufzeigt. So erkennt man sich wiederholende Muster, je nach Volatilität der Lebensmittelpreise in der betreffenden Region. (gegenfrage.com)

Checkliste für die Vorbereitung eines Weltkrieges - Im 20-tem Jahrhundert hat die "Finanz-Weltgemeinschaft" 2 Weltkriege vorbereitet. Die Technologie der Kriegsvorbereitung wurde in den 20-30-gen Jahren besonders in Deutschland perfektioniert. Die Technologie ist so ausgereift, dass man sie auch bei der Vorbereitung des Weltkrieges in 21-Jahrhundert verwendet. Die Designer des Weltkrieges gehen nach der bekannten Checkliste vor, die Positionsnummer entspricht der Reihenfolge nicht unbedingt. (dassystem.blogspot.com)

Hurrikan "Irene": Evakuierungen an US-Ostküste - Der Hurrikan "Irene" könnte Windgeschwindigkeiten von bis zu 210 km/h erreichen. In North Carolina wurden erste Vorkehrungen getroffen. (diepresse.com)

USA: Erdbeben als möglicher Vorbote des Super-Volcano - Ein Erdbeben der Magnitude 5,9 ist kein Grund zur Panik, dennoch horchen Geologen im Fall der heutigen seismischen Erschütterungen an der Ostküste der USA auf. Denn diese galt bislang tektonisch als besonders stabil – sind die Erdstöße in Virginia und Washington D.C. die Vorboten eines apokalyptischen Ausbruchs? Tatsächlich reißt die Serie an schweren Erdbeben nicht ab – und könnte ein ernstzunehmendes Indiz für eine weitere, von Geologen erwartete Katastrophe ungeahnten Ausmaßes sein. Denn die seismischen Aktivitäten der letzten Zeit gehen mit einem höheren Vulkanausbruch-Risiko einher, wie Geologen unlängst publizierten. Allein das wäre so dramatisch nicht, nur: Auch der unter dem Yellowstone existierende Supervulcano ist überfällig. Eine Eruption dieses Vulkans wird nicht nur große Teile im Westen der USA verschwinden lassen. Sie hätte verheerende Folgen für die gesamte Menschheit. (derhonigmannsagt.wordpress.com)

Ferner Stern wurde zu Diamantplanet - Ein internationales Astronomen-Team hat mittels Radiobeobachtungen etwa 4000 Lichtjahre von der Erde entfernt in Richtung des Sternbilds Serpens (Schlange) in der Ebene unserer Milchstraße einen Stern entdeckt, der sich in einen Planeten aus Diamant verwandelt. (grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com)

Barbara´s Nachrichtenüberblick (dasgelbeforum.de.org)




kostenloser Counter



Donnerstag, 25. August 2011

Schnittpunkt:2012-Seminar: Überlebensstrategien für den Systemzusammenbruch

Die Zeichen verdichten sich, dass wahrscheinlich heuer noch einige Staaten, darunter Griechenland, ihre Zahlungsunfähigkeit ausrufen werden. Was darauf folgt, können wir kaum noch abschätzen. In jedem Fall wird ein Finanztsumani entstehen, der viele Banken, Versicherungen und andere Staaten mit in den Abgrund reissen wird.

Dann wird, wie auch der GEAP und andere Experten vorausgesagt haben, die öffentliche Ordnung zusammenbrechen! Hör dir an, was das für jeden Einzelnen bedeuten wird, wie man sich vorbereiten kann, auch wie man sich legal bewaffnet und wie gute Vorbereitung zur Überlebensfrage werden kann.

Vorbereitung muss nicht aufwändig und nicht teuer sein, nur effizient und konsequent. Denk heute nicht mehr nach, welches Modell dein neues Auto sein wird oder wo du deinen nächsten Winterurlaub verbringst, denk lieber nach, wie du ohne Strom, Heizung und Wasser durch den nächsten Winter kommen wirst.

Schnittpunkt:2012 bietet dir umfangreiches Wissen, das dich zum System-Guerilla werden lässt. Nutze jetzt noch die Ressourcen aus, die es dann nicht mehr gibt. Bau dir dein eigenes Refugium in dem du und deine Familie überleben kannst!

Nütze auch während der turbulenten Zeiten jene Möglichkeiten, von deren Existenz die anderen nichts ahnen - speziell in Städten wird dies notwendig sein.


23. September 28. September 2011
jeweils von Freitag 14:00 - Sonntag 14:00 Uhr)

im Hotel ***Reisslerhof, 8962 Mitterberg, Zirting 24 (Steiermark/Österreich)

Seminarpreis pro Person: € 499,- (inklusive Unterlagen, Exkursion, Übernachtung, Halbpension und Benützung des Wellnessbereichs)

Hier kannst du buchen: reisslerhof.at







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





kostenloser Counter



Warum es keinen Staatsbankrott geben darf!

Offensichtlich darf es keinen Staatsbankrott in Europa geben. Geschweige denn in der Eurozone. Tatsächlich ist mindestens ein Staat zahlungsunfähig, das heisst, bankrott, einige weitere stehen kurz davor und werden durch Milliardenzahlungen in Form von Staatsanleihenaufkauf durch die EZB gerade noch am Leben erhalten.

Europa kann sich einen Staatsbankrott nicht leisten. Dies ist in unserer modernen Wirtschaftswelt nicht vorgesehen. Griechenland zB. weist nur rund 2% der Wirtschaftsleistung der Europäischen Union auf (2009: 235,017 Mio €), kann bei einem Bankrott allerdings die gesamte Finanzwelt ins Schwanken bringen. Wie ist das möglich? Normalerweise müssten die 98% der anderen EU-Staaten die griechischen 2% locker auffangen und dürften deswegen nicht in Schieflage geraten ... wie gesagt, normalerweise.

Nun sind es allerdings nicht nur die Kredite, die an Griechenland vergeben wurden und griechische Staatsanleihen, die bei einem Bankrott sehr viel an Wert verlieren würden, wenn nicht gänzlich wertlos würden.

In unserem Finanzsystem wird mit ALLEM gehandelt und gezockt, wo sich auch nur der Funken einer Chance zur Rendite bietet. So werden auch die sogenannten Rückzahlungsausfallsversicherungen (CDS - Credit Default Swaps) aller im Umlauf befindlichen Staatsanleihen, natürlich auch die griechischen, gehandelt. Sie sind, je prekärer die Situation eines Staates ist, als Höchstrisikopapiere einzustufen, die allerdings auch entsprechend hohe Renditen bringen können. Zinsen von weit über 10% sind demnach keine Seltenheit ...

Aber Achtung, all diese Kosten, Kapital, Zinsen und Renditen, müssen von jenem Staat getragen werden, der die Staatsanleihen ausgibt. Dadurch explodieren die Kosten ins Astronomische. Und gerade deswegen haben viele Banken und Versicherungen, aber auch Staaten griechische Staatsanleihen gekauft, als schon klar war, dass es niemals mehr zu einer Rückzahlung bzw. Abdeckung kommen kann. Aber die Gier auf kurzfristige, enorme Erträge war stärker, als ein wahrscheinlicher Bankrott Griechenlands. Die meisten wussten oder spekulierten damit, dass ohnehin die EU bzw. EZB einspringen würde und ihre Milliarden über Griechenland verteilen würde. Was auch tatsächlich gemacht wurde. Die Griechen wurden gerettet.

Doch nun stellt sich heraus, dass das Sanierungskonzept nicht greift und die Probleme des Landes nicht kleiner, sondern täglich grösser werden. Die rigorosen Sparmassnahmen haben der Wirtschaft einen enormen Schaden zugefügt, die Wirtschaftsleistung sinkt, die Arbeitslosigkeit steigt und eine Kapitalflucht aus Griechenland hat eingesetzt ... und Griechenland selbst benötigt immer mehr Milliarden. Von denen allerdings kaum nennenswerte Summen tatsächlich ins Land kommen, sondern fast ausschliesslich für gestiegene Zinsen und (allerdings anteilsmässig weniger) für Kapitalrückzahlungen aufgewendet wird.

Sollte Griechenland nun tatsächlich seinen Bankrott ausrufen - Gerüchten zufolge wird schon mit den Rechtsexperten Cleary Gottlieb Steen & Hamilton verhandelt, die auch Argentinien und Island beraten bzw. vertreten haben - dann muss ein Vergleich ausgehandelt werden. Das heisst, es wird auf ALLE aushaftenden Kredite und Staatsanleihen formell ein Ausgleichsangebot gemacht. Die vertretbaren Summen liegen, wie bei einem Unternehmensausgleich, zwischen 20 und 50% der Summe.

Schätzungen über alle aushaftenden Schulden inklusive der CDS belaufen sich laut Medienmeldungen auf 200 bis 300 Milliarden Euro ... und mindestens die Hälfte dieses ohnehin nicht realistischen Papierwertes müsste sofort korregiert werden. Dass dabei viele Banken und Versicherungen in Bedrängnis kommen können, erscheint nachvollziehbar.

Dass allerdings eine geordnete Insolvenz Griechenlands Vorbildcharakter haben wird, ist für die Finanzwelt zu befürchten. Sobald die Griechen diesen überfälligen Schritt wagen, werden sich auch andere in Bedrängnis gekommene Staaten diesen Schritt überlegen. Und wir wissen, bei Staaten wie Italien und Spanien kommen weit höhere Summen ins Spiel, welche nicht nur die europäische Bankenwelt und damit auch den Euro ins Wanken bringen. Darum wird mit allen Mitteln versucht, dieses system, koste es was es wolle, irgendwie zu halten und alles verfügbare Geld "Auf-Nimmerwieder-Sehen" versenkt ... äh, als Kredit deklariert, investiert!

Die Milliardenzahlungen, als Rettungsgelder für Griechenland deklariert, sind demnach nur für Banken und Versicherungen gedacht, damit ihre Hochrisikozockerei nicht offensichtlich wird ...







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Reiche abschlachten? Jungsozis flogen - Ein SJ-Funktionär tobte sich mit verbaler Gewalt auf Facebook aus. Sein Chef klickte an: "Gefällt mir". (kurier.at)

Euro: Deutschland Austritt? An den Finanzmärkten wird immer mehr darauf spekuliert, dass Deutschland die Eurozone möglicherweise verlässt. Bereitet die Politik einen solchen Schritt vor? (mmnews.de)

Bundestagspräsident blockiert Schäubles Blankoscheck-Pläne - Finanzminister Schäuble will laut einem Geheimpapier vom Bundestag eine Blankovollmacht zur Euro-Rettung, doch Bundestagspräsident Lammert (CDU) spricht ein Machtwort: "Eine Generalermächtigung wird es nicht geben". (handelsblatt.com)

Das Bundesverfassungsgericht wird von Unternehmern verklagt - Euro Betrug, Verrat auch im Bundes Verfassungsgericht? Deutsche Unternehmer bringen das Bundesverfassungsgericht vor Gericht. Ein Vorgang der alles aufzeigt. Wir Deutschen haben keine Vertreter sondern Verräter. Die Parteien Diktatur in Deutschland muss beendet werden. Das Bundesverfassungsgericht ist auch nur eine weitere Abteilung der Altparteien. (akivoegwerner.wordpress.com)

Papiergeld basiert auf Vertrauen - Es gibt ausnahmsweise einmal eine gute Nachricht von unseren Medien zu berichten. Es geschah am 15. August im heute-journal des ZDF, da zückte der Moderator Claus Kleber mitten in der Übertragung einen 50 Euro Schein aus der Tasche. Er wies darauf hin, dass unser Geldsystem nur auf dem Vertrauen in dieses Stück Papier besteht. Der Geldschein hat also nur einen Wert, weil wir daran glauben. Er unterstrich, dass dies in Vergessenheit geraten ist. (start-trading.de)

Blitz und Donner bei Gold und Silber - Während sich dicke, schwarze Gewitterwolken über den Rhein schieben, schlagen die Blitze längst schon im Gold- und Silbermarkt ein. Wummms! Ein Wasserfall folgt nach etlichen heißen Tagen ... (rottmeyer.de)

Gold kostet bald 3.000 Dollar - Wenn das Geld Fieber hat: Vermögensverwalter Uwe Bergold sieht keine platzende Goldblase, dafür aber die Inflation nahen. (derstandard.at)

Weitere Zuspitzung der griechischen Situation - Obwohl auch europaweit die Aktienmärkte eine kräftige Bewegung nach oben vollziehen, als technische Reaktion auf die bisherigen Verluste und in freudiger Erwartung auf ein Quantitaive Easing 3 durch die Voodoo-FED in den USA, gibt es einen Markt, dem anscheinend nichts mehr hilft, nicht mal die Hoffnung auf bessere Zeiten. Der griechische Aktienleitindex ATHEX sank auch heute wieder, diesmal um -1,99% auf 892,96 Indexpunkte. (querschuesse.de)

Wie der Westen sich zugrunde richtet - Der Spiegel v. 22.8.11, S.60 in "Märkte außer Kontrolle", Autorenkollektiv Thomas Schulz u.a. fragt, wie es kommen konnte, dass ein gut funktionierendes Wirtschaftssystem, das so lange funktionierte, so außer Kontrolle geraten konnte.

Eine Statistik zeigt recht gut, was da so schief gelaufen ist:
955 Billionen Dollar ist das Volumen der Devisengeschäfte 2010,
601 Billionen Dollar das Volumen der Finanzderivate,
87 Billionen Dollar das Volumen der Aktien und Bonds.

63 Billionen Dollar hingegen ist der Wert der real produzierten Güter und Dienstleistungen.

Der Anteil des Finanzsektors an den Unternehmensgewinnen war 1984 11,8 Prozent, 2011 32,3 Prozent. (myspace.com)

Warten auf Ben Bernankes Rauchzeichen - Die Notenbanker der Welt sitzen in Wyoming zusammen und suchen nach der Formel für die Rettung der Weltwirtschaft. (derstandard.at)

Ölpreise mit Rückgang von fast 30% - Die Ölpreise sind seit ihrem erreichten Höchststand im April/Mai von $114 pro Barrel (159 Liter) bereits um 27% gesunken. Die an den Märkten richtungweisende Ölsorte West Texas Intermediate wurde zuletzt bei rund $83 pro Fass gehandelt. Eine große Anzahl von Experten ist der Meinung, dass der Rückgang der Ölpreise sich noch weiter fortsetzen wird. Einige Experten zeigen sich gar davon überzeugt, dass die Preise bis auf die Marke von etwa $64 pro Fass hinabgehen könnten. (wirtschaftsfacts.de)

Riesiger Armee-Skandal erschüttert die Türkei - Riesiger Armee-Skandal erschüttert die Türkei - Militärische Vorgesetzte, die ihre Leute mitten im Gefecht im Stich lassen. Einheiten, die Minenfelder anlegen, ohne zu notieren, wo sich die Sprengsätze befinden. Soldaten, die bei grundlosen Schießereien von der eigenen Truppe getötet werden. Eine Armeeführung, die dank modernster Technik fast in Echtzeit einen Rebellenangriff auf einen Militärposten mitverfolgen kann, dann aber unfähig ist, etwas zu tun - sieben Soldaten sterben. "Unser Zustand ist eine komplette Schande", sagt einer, der es wissen muss. Sein Name: Isik Kosaner, bis vor Kurzem türkischer Generalstabschef. (krone.at)

Fukushima setzt mehr Cäsium frei als Bombe in Hiroshima - Emittierte Menge von Cäsium 137 ist um das 168-fache höher. (derstandard.at)

Wettbewerb der Erdbeben? In den letzten 24 Stunden haben sich die Ereignisse der Erdbebenszenarien überschlagen. Nach dem vollkommen unerwarteten Beben in Washington DC / Virginia gab es einige weitere Ereignisse die im Schatten der "prominenten" Beben untergingen. Fast zeitgleich mit Washington, jedoch vollkommen unerwäehnt hat auch weit weg in Colorado (MAG 5,3) die Erde nicht gerade unerheblich gebebt. (z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.blogspot.com)

The happiest places in Europe (rian.ru)

Detroiturbex - Brewster Housing Projects (detroiturbex.com)
Detroiturbex - Packard Automobile Plant (detroiturbex.com)

Barbara´s Nachrichtenüberblick (dasgelbeforum.de.org)




kostenloser Counter



Mittwoch, 24. August 2011

Staatsbankrotte sind nichts Neues!

Staatsbankrotte sind nichts Neues. In den letzten Jahrzehnten waren Argentinien und Russland die prominentesten Pleite-Vertreter. Aber auch in Mitteleuropa sind viele Staaten während der letzten zwei-, dreihundert Jahre mehrmals pleite gegangen, darunter auch Deutschland (8x), Österreich (7x), Griechenland (5x), Spanien (13x) und Frankreich (9x) ...

Trotzdem gibt es immer noch kein ordentliches Prozedere, vergleichbar mit einem Insovenzverfahren bei Unternehmen und Private. Ein Staatsbankrott findet in einer Grauzone statt und niemand kann sagen, wie dieser ausgehen wird.

Warum lässt man Staaten wie Griechenland nicht bankrott gehen, macht einen Strich unter die Rechnung und gibt dem Land eine neue Chance ... diesmal vielleicht ohne die Möglichkeit einer suizidären Verschuldung!

Es wäre zum einen eine Chance, ein durchdachtes, faires, schnelles und effizientes Insolvenzverfahren zu entwickeln, das auch von anderen in Bedrängnis geratenen Staaten übernommen werden kann. Denn eines muss uns klar sein, die Milliardenrettungskredite sind weg! Diese kann Griechenland nicht mehr zurückzahlen ... auch wenn unser Pröll Pepi, ehemaliger Finanzminister, sich dabei ein gutes Geschäft für Österreich versprach! Wobei, die "Rettungsmilliarden" werden ohnehin fast ausschliesslich für Rückzahlungen von Schulden und Zinsdiensten verwendet. Nach Griechenland selbst kommt nur sehr, sehr wenig. Und genau darin liegt das grosse Problem. Die Zinsen steigen und der Staat selbst benötigt trotz oder wegen der Sparmassnahmen bzw. Sparprogramme immer mehr Geld. Griechenland muss sich, obwohl es defakto pleite ist und Rückzahlungen wie auch Zinsen, die in astronomische Höhen geklettert sind, nicht von sich aus begleichen kann, neu verschulden. Kurz, Griechenland muss neue Schulden machen, obwohl es die bestehenden nicht begleichen kann. Es ist ein Teufelskreis, aus dem es kein Entrinnen gibt ... und die EU tut alles in ihrer Macht stehende, damit dies auch so bleibt - vorerst einmal. Denn, denken wir an den österreichischen Finanzminister Pepi Pröll, es ist ein gutes Geschäft mit den Schulden Griechenlands. Zumindest auf dem Papier ...

Allerdings wären doch einige (bei Unternehmen und Privaten) strafrechtliche Tatbestände zu ahnden. Doch welcher Ankläger (Staatsanwalt) oder Gericht (Richter) wird dies je verfolgen?

Konkursverschleppung

Wenn ein Unternehmen zahlungsunfähig ist und seinen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen kann, muss es Insolvenz anmelden. Natürlich gibt es die Möglichkeit, Liquiditätsengpässe durch Kreditaufnahmen zu entschärfen. Ein Unternehmen bekommt allerdings nur solange Kredit, als auch die problemlose Rückzahlung inklusive Zinsen gewährleistet werden kann. Ist das (aus eigener Kraft) nicht der Fall oder übersteigt der Anteil der Passiva den Anteil der Aktiva des Unternehmens, dann wird jede Bank eine zusätzliche Kreditaufnahme verweigern. Entweder man sucht sch einen Investor oder Partner, die bereit sind, das Risiko einzugehen, oder es bleibt nur mehr der Gang zum Konkursgericht. Tut man dies exakt zu jenem Zeitpunkt, an dem die Zahlungsunfähigkeit, aus welchem Grunde auch immer, eingetreten ist, nicht, droht der Tatbestand der Konkursverschleppung! Doch bei Staaten scheinen andere Gesetze zu gelten ...

Fahrlässige, betrügerische Krida und Betrug

Verändert (frisiert) ein Unternehmen seine Bilanzen in der Form, dass diese nicht der Realität entsprechen und ein besseres Betriebsergebnis oder eine bessere Ertragslage vorgaukeln und verschleiern somit eine schlechte bis sehr schlechte Finanzlage, um an neue Gelder zu kommen, so werden die Verantwortlichen wegen Krida oder Betrug angeklagt. Bilanzen sind offizielle Dokumente, welche die Vermögenssituation eines Unternehmens darstellen. Werden diese gefälscht (frisiert), dann liegen betrügerische Absichten vor. Griechenland hat seine "Bilanzen" über Jahre hinweg gefälscht und ist nur durch diesen Betrug in den Euroverbund aufgenommen worden. Die verantwortlichen Politiker kommen offenbar ungeschoren davon ...

Untreue

Verwendet jemand ihm anvertraute Gelder nicht widmungsgemäss, das trifft zB. zu, wenn er diese Gelder - auch gutgläubig - in Projekte investiert oder im Casino verspielt, wo er dieses Geld verliert, dann handelt es sich um Untreue - er veruntreut ihm in gutem Glauben anvertraute Gelder! Wenn nun ein Politiker jene der Regierung anvertraute Gelder (Steuereinnahmen) dafür verwendet, sie anderen Staaten zu "schenken", weil es sich um keinen Kredit handelt, denn die Rückzahlung kann wissentlich nicht gewährleistet werden, begeht er den Tatbestand der Veruntreuung von Volksvermögen. Besonders dann, wenn der Staat diese Gelder selbst benötigt und durch den Verlust neue, teure Kredite aufnehmen muss. Es ist schlicht veruntreuung von Volksvermögen!

Vertragsbruch

Schliessen zwei oder mehrere Partner einen genau definierten, juristisch gültigen Vertrag ab, haben sie sich daran zu halten. Jeder einseitige Vertragsbruch kann bei Gericht eingeklagt werden. Unterzeichnen viele Staaten einen Vertrag (Lissaboner Vertrag), so glaubt man, egal wie dieser Vertrag nun tatsächlich aussieht, es würden sich die Partner daran halten. Die Partner sind die Regierungen der EU-Staaten, quasi die CEO´s der Nationen.
Würde ein solcher Vertrag in der Privatwirtschaft existieren, wo sich die Manager bewusst und wissentlich darüber hinweg setzen und dies offensichtlich zum Schaden und nicht zum Wohl des eigenen Unternehmens, hätte die Belegschaft einen Klagsgrund, dem wahrscheinlich auch stattgegeben werden würde. Vor allem, wenn durch den Vertragsbruch die wirtschaftliche Situation des Unternehmens entscheidend geschädigt wird.
In Deutschland läuft derzeit eine entsprechende Klage und ich bin gespannt, wie die Richter einer nicht souveränen Judikadur eines nicht souveränen Staates entscheiden werden ... und ob, egal welches, das Urteil auch bindend sein wird ...



Liebe Freunde, wie kann ein Rechtsstaat - das behaupten zumindest alle europäischen Staaten von sich - bestehendes Recht derartig ignorieren und mit den Füssen treten?

Und warum beginnt man nicht, ein international gültiges und bindendes Insolvenzverfahren für bankrotte Staaten zu konstruieren? Damit wäre der betroffenen Bevölkerung und der betroffenen Regierung sehr geholfen! Zumindest wissen sie, woran sie sind ...

Einen Lichtblick gibt es, denn es heisst, Athen habe sich der Dienste von Cleary Gottlieb Steen & Hamilton versichert. Wer das ist? Das ist die New Yorker Kanzlei, die beispielsweise Argentinien und Island bei der Restrukturierung ihrer Schulden beraten hat.







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Eurozone zerbricht wie die Sowjetunion? „Die Eurozone zerbricht – so wie die Sowjetunion“ ist das Fazit einer ausführlichen Studie von Stephen King, dem sehr angesehenen wenn auch oftmals radikalen Chefökonomen der internationalen Grossbank HSCB. Für ihn ist es klar: der „Club Med“ müsste den Euro aufgeben. (mmnews.de)

Greenspan: Euro ist am Ende - Alan Greenspan der Vater aller Blasen, hat sich nun zum Euro und dessen Zukunft geäußert. Von 1987 bis 2006 war Greenspan der Präsident der FED und er war es, der Maßgeblich für die Dotcom-Blase im Jahr 2000 verantwortlich war, durch seine extrem lockere Geldpolitik. Die Geldhähne der FED wurden aufgerissen und das Geld begann die Märkte zu fluten, ähnlich wie es sein Nachfolger Ben Bernanke auch macht. Nun sagt der Mann, dem es an Kontakten ganz sicher nicht mangelt den Untergang des Euros voraus, was ist davon zu halten? (infokriegernews.de)

EZB warnt: Banken misstrauen sich - Da werden leise Erinnerungen an die Finanzkrise 2008 wach: Banken in der Eurozone leihen sich untereinander weniger Geld. Lieber deponieren sie ihre überschüssige Liquidität bei der Europäischen Zentralbank. Das Misstrauen wächst. (bilanz.ch)

Bankenkrise 2.0 – Europäer sitzen auf gigantischem Pulverfass - Die europäischen Banken versinken in Schulden und die Politiker, die sich im Besitz der Banker befinden, werden alles in ihrer Macht stehende tun, um die Banken zu schützen. (propagandafront.de)

Trichets Interventionen verpuffen schon wieder - Die EZB kauft seit zwei Wochen massiv Staatsanleihen großer Eurozonen-Länder, um diese von einer Ausbreitung der Schul-denkrise von den Randländern abzuschirmen. Am Montag bekamen wir Interventionszahlen für die vergangene Woche: Da wurden für 14,3 Mrd. Euro Anleihen gekauft. In der Woche davor waren es 22 Mrd. Euro gewesen. Jede Woche werden im Schnitt bisher also 18 Mrd. Euro eingesetzt. Bei diesem Tempo feuert die EZB etwa alle 10 Wochen 1,5 Mal das erste Bailout-Paket für Griechenland raus. (markusgaertner.com)

Die Sparer verlieren immer - Die Tage unseres Finanzsystems scheinen gezählt. Es ist nun offensichtlich, dass alles, was heute erreicht wurde, durch Schuldenmacherei entstanden ist. Nur weil die Weltgemeinschaft den Schuldenberg ständig erhöht hat, konnte noch weiter konsumiert werden. Damit die Schuldenorgie nicht zu Ende kommt, wurde regelmäßig den Sparern auf den Hinterkopf geschlagen und ihnen das Ersparte weggenommen. Warum sonst ist der Sparer immer der Verlierer? (start-trading.de)

Immobilienfonds: Akute Gefahr für Ihr Vermögen? Zwei aktuelle Meldungen haben mein Interesse erweckt und ich möchte die Gelegenheit wahrnehmen abermals auf lauernde Gefahren im Bereich der Immobilien-Fonds hinzuweisen. Leider werden diese im Augenblick weder in der Öffentlichkeit sachlich behandelt, noch wird Sie jemals ein Berater darauf hinweisen. Nach dem Einfrieren weiterer Immobilien-Fonds, ist die SEB nun damit beschäftigt das Tafelsilber – den Potsdamer Platz in Berlin – zu verscherbeln. (infokriegernews.de)

Zieht Athen im September den Stecker – oder: Wer zum Teufel ist Lee Buchheit? Die Meldung stammt bereits aus dem Juli – ist wohl aber aus gutem Grund nicht großartig in den europäischen Medien breit getreten worden. Da nämlich wurde verkündet, Athen habe sich der Dienste von Cleary Gottlieb Steen & Hamilton versichert. Wer das ist? Das ist die New Yorker Kanzlei, die beispielsweise Argentinien und Island bei der Restrukturierung ihrer Schulden beraten hat. (simablog.eu)

Moody's stuft Kreditwürdigkeit Japans herab - Moody's begründet die Herabstufung mit dem Anstieg der Staatsschulden. Diese belaufen sich auf rund 200 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. (diepresse.com)

Fed vergab $1,2 Billionen an Notkrediten in 2008 - Citigroup und Bank of America gehörten im Jahr 2006 im Zuge stetig steigender Hauspreise zu den Finanzchampions an der Wall Street. Damals erlebten die zehn größten US-Banken und Brokerfirmen auf Basis eines Reingewinns von kumuliert $104 Milliarden ihr bestes jemals da gewesenes Geschäftsjahr. Im Jahr 2008 zwang der Zusammenbruch der US-Immobilienmärkte dieselben Firmen dazu, mehr als einen sechsmal so hohen Betrag von $669 Milliarden in Form von Notkrediten seitens der Federal Reserve aufzunehmen. Diese Kreditvergabe stellte die $160 Milliarden schweren Bailouts der größten zehn Banken durch den Staat weit in den Schatten, obwohl der exakte Betrag bis heute ein Geheimnis blieb. (wirtschaftsfacts.de)

JP Morgan May Take Over Bank Of America - There is a rumor circulated on Wall St. that JP Morgan (NYSE: JPM) will take over Bank of America (NYSE: BAC) within the week. The government will support the deal with a $100 billion investment in preferred shares issued by the combined entity. Alternatively, the government may guarantee the value of a large pool of Bank of America assets. The word is that Treasury Secretary Geithner has discussed the transaction with JP Morgan CEO Jamie Dimon.The “merger” would completely destroy the value of BAC’s common shares. (247wallst.com)

Der Westen übernimmt Libyens Ölindustrie - Eine zivile Bevölkerung zu "schützen", war wie immer in solchen Fällen mit großen Gewinnen verknüpft, die den Kriegsgewinnlern wie von ungefähr in den Schoß fielen. Der italienische Energie-Konzern ENI und die französische Total zählen, wie andere westliche Konzerne auch, zu den Gewinnern der NATO-Morde an libyschen Kindern, Greisen und anderen Zivilisten. Nach dem Blutbad, wird die Ernte eingefahren. (principiis-obsta.blogspot.com)

US-Ostküste: Gebäudeschäden bei stärkstem Erdbeben seit 1897 - Das Epizentrum lag im Bundesstaat Virginia. Das Beben war in Washington und New York zu spüren. Kapitol und Pentagon wurden evakuiert. (diepresse.com)

Entwarnung in US-Atomkraftwerk nach Erdbeben - Reparaturarbeiten an Gebäuden haben begonnen. (derstandard.at)

Barbara´s Nachrichtenüberblick (dasgelbeforum.de.org)




kostenloser Counter