Montag, 31. August 2009

Steueroasen und Glühbirnenverordnung

Österreich verwässert das Bankgeheimnis und wird von der ominösen Liste der Steuerparadiese gelöscht. Kein Bankgeheimnis mehr für Devisenausländer! Es ist geschafft, Österreich ist jetzt nicht mehr das Land, wo Drogenbosse, Unternehmer & Manager ihre Schwarzgeldmillionen parken können ...

Auch die Schweiz verkauft ihre Seele an die USA und jetzt auch an Frankreich. Tausende Kontodaten werden weitergegeben ...

So Freunde, ich dachte, ich hätte nun ein Problem, mein Schwarzgeld noch weisswaschen zu können, doch bei näherer Betrachtung der Steueroasen fällt doch einiges auf und so habe ich meine Millionen doch noch vor dem Fiskus und allen anderen Behörden, die mich ausplündern wollen, in Sicherheit gebracht.

Zum Beispiel auf den britischen Kanalinseln, im US-Bundesstaat Delaware, in der Karibik, ...

Aber Achtung, spielen hier einige Staaten nicht mit doppelten Karten? Einerseits wollen sie die Überwachung x-beliebiger Konten im Ausland, andererseits erlauben sie im eigenen Staat Steuerhinterziehung, Schwarzgeld und Geldwäsche.

Die USA ist wohl der rigorosteste Staat, der die eigenen Bürger mehr als 100%ig überwachen möchte. Kein Dollar soll weltweit der Finanzbehörde entgehen. Ganze Staaten wie Österreich und die Schweiz werden in die Nähe der (fast schon lächerlichen) Bush´schen Achse des Bösen gerückt und offen erpresst, dass sie Prinzipien aufgeben, die nur durch einen schamlosen Eingriff in die Souverentität möglich sind.

Die Schweiz zum Beispiel, war weltweit der sicherste Platz weltweit für Geldkonten, Jahrhunderte lang. Selbst die Nazis trauten sich nicht, die Schweiz anzugreifen oder das Bankgeheimnis zu verwässern. Der Weltterrorist USA schon ... mit Hinterlist und Zwang haben sie es geschafft. Ein Schritt, mit dem die Schweiz nicht nur ihre Seele verkauft, sondern auch einen mittelfristigen Offenbarungseid leistet. Wer bringt jetzt noch sein Geld in Schweiz, wo es offen und transparent von jeder nur erdenklichen Behörde auch ohne dringenden Tatverdacht der Steuerhinterziehung oder Geldwäsche bestaunt und beschlagnahmt werden kann!

In Österreich wurden bisher sowieso bei dringenden Tatverdacht und richterlichen Befehl Konten geöffnet. Nun kann ebenfalls jede Behörde jederzeit die Konten zumindest der Devisenausländer durchleuchten.

Andererseits kämpfen Staaten wie Mexiko schon einige Zeit um dieselbe Transparenz bei amerikanischen Banken. Angeblich werden Millionen an mexikanischen Drogengelder in den US-Banken gehortet. Natürlich ein gutes Geschäft für die mächtigen US-Banken, die einen Abzug der mexikanischen Millionen nicht wollen. Deshalb reagiert auch der oberste Vasall der US-Banken, der Finanzminister Timothy Geithner nicht auf die Anfragen des mexikanischen Präsidenten. Offiziell ist er mit der Rettung der Welt so beschäftit, dass er dafür keine Zeit hat (Sprecherin der US-Finanzministeriums).

Das heisst, nützt es einen Staat oder deren mächtigsten Institutionen, ist es legal und sogar gewünscht, Gelder aus Verbrechen oder Schwarzgeld zu horten und zu waschen. Hier wird nicht nur mit zweierlei Mass gemessen, hier wird in die Gesetzgebung souveräner Staaten eingegriffen und, was die Schweiz betrifft, ein Staat in den Abgrund gestossen. Denn von Emmentaler und Uhren alleine, kann die Schweiz nicht existieren. Milliarden werden jetzt aus der Schweiz abgezogen, zumindest von den Konten der schweizer Banken. Eine Katastrophe bahnt sich für einen der ehemals reichsten Staaten der Welt an, wenn die ehemals sichersten Tresore der Welt leer geräumt sind.

Na ja, Österreich wurschtelt sich halt durch wie immer, Katastrophe ist zwar keine zu erwarten, aber die Skepsis in die EU steigt und das Vertrauen ist nicht mehr vorhanden ...

... nicht zuletzt auch wegen des lobbyistischen Glühbirnenverbots, das heute in Kraft tritt und aufzeigt, dass die EU ausschliesslich diesen Lobbies dient und nicht den Bürgern! Und somit wieder ein Stück näher an die totalitäre Diktatur USA rückt. Und so haben wir wieder ein wichtiges Stück Demokratie verloren!



Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Wichtige Information für Schnittpunkt2012-Leser:

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Meldungen:



RZB befürchtet hohe Ausfälle (kurier.at)
Historischer Einbruch im Güterverkehr (tagesschau.de)
Weltweite Rückkehr der Spekulanten (kurier.at)
Topmanager fliehen aus Technologieaktien (ftd.de)
Chinas Börsen stürzen ab (derstandard.at)
Luftfahrt im anhaltenden Sinkflug (derstandard.at)
Litauen: Desaströs! (binladenspenpal.blogspot.com)
Baltische Staaten: Wirtschaft und Sozialsysteme brechen zusammen (wsws.org)
Wegen hohen Defizits droht Dollarkrise (derstandard.at)

Immer mehr Selbstversorger halten Hühner (orf.at)

Unterdrückte Wahrheit in Berlin: Ärger um die Nazi-Freunde (kopp-verlag.de)


Das Schlimmste kommt noch - Interview mit Prof. Wilhelm Hankel über die Auswirkungen der Krise und Perspektiven für die Zukunft. Bestes Szenario: Stagnation für die nächsten 5-10 Jahre. Für viele Menschen steht das Schlimmste aber noch bevor. Krisenbewältigung der Politik "grotesk". Bankenrettung Wahnsinn. Die privatkapitalistische Gesellschaft auf dem Weg in den Staatssozialismuns. (mmnews.de)

Europa: Reich und schwach - Zahlreiche Staaten Europas sitzen in der Schuldenfalle, allerorts explodieren die Defizite und nirgendwo ist zu sehen, wie die in den vergangenen Jahrzehnten angehäuften Schuldenberge je wieder abgetragen werden könnten. (diepresse.com)

Was weiss Merkel wirklich? - Bundeskanzlerin Merkel deutet in einer Rede eine Verschwörung und Erpressung der Kapitalelite an. Ziel der Bundeskanzlerin: "...daß wir als Politik aus dem Erpressungspotential einzelner Akteure herauskommen". (mmnews.de)

Panik in Chinas Börsenkasino - Lange stiegen die Kurse in dem Land rasant - nun droht erneut eine gewaltige Blase am chinesischen Aktienmarkt zu platzen. Der Leitindex in Shanghai verliert so viel wie zuletzt im Juni 2008. Investoren warten auf Signale der Regierung. (ftd.de)

Die grösste Steueroase der Welt - Mexiko fordert von den Vereinigten Staaten Auskunft über Konten seiner Bürger bei US-Banken. Am Dienstag wird sich die US-Steuerbehörde IRS an einem OECD-Treffen in Mexiko als Siegerin über das Schweizer Bankgeheimnis feiern lassen. Derweil versucht der Gastgeber, die Steueroase USA zu knacken. (nzz.ch)

Islands Schulden sind zu teilen - Auf ausländischen Druck hin verschuldet sich Island bis zur Schmerzgrenze, um britische und niederländische Sparer zu entschädigen. Das Land hätte Besseres verdient. (zeit.de)

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Sonntag, 30. August 2009

Wann wacht der deutsche Michel endlich auf?

Für mich unverständlich, wie sehr sich der "deutsche Michel" täuschen, manipulieren und ausnutzen lässt! Sowohl von den eigenen Politikern, wie auch von dem "Freund" Amerika. Deutschland ist noch immer kein souveräner Staat, hat noch keinen Friedensvertrag, ist immer noch besetzt und wird von korrupten Politikern regiert ... die jetzt im Wahlkampf grosse Töne schwingen, vieles versprechen und wie nach jeder Wahl, nichts des Versprochenen umsetzen werden. Wann wacht der "deutsche Michel" endlich auf?

Die fatale Abhängigkeit und Zwangsfreundschaft mit Amerika muss neu überdacht werden. Will Deutschland in den Abgrund mitgerissen werden? Wahrscheinlich ist es schon viel zu spät, zu eng sind die Vernetzungen vor allem im Finanzbereich. Ein böses Erwachen droht!

Seit dem Krieg hat Amerika einen zu grossen Einfluss auf das Land, das Europas wirtschaftliches Zugpferd und Lokomotive ist. Ein Einfluss, der viel deutsche Identität zunichte machte. Das typisch deutsche, wie wir es aus den Geschichtsbüchern kennen, ist weitgehend dahin. Unbemerkt wurde Deutschland amerikanisiert. Auch die stabilste Währung der Welt wurde ihnen weggenommen, zu Gunsten eines fragwürdigen Euros, der immer mehr unter Druck gerät und dessen Ablaufdatum bald erreicht wird.

Deutschland wurde besiegt ... nicht nur 1945, die jetzige Niederlage wird ungleich peinlicher und schmerzvoller. Deutschland darf nicht einmal seine eigene Vergangenheit verarbeiten, denn selbst die deutsche Geschichte wurde gefälscht! Wie immer, die Sieger schreiben die Geschichtsbücher. Vieles wurde unter Tabus gestellt, deren Anzweifeln oder in Frage stellen, strafbar wurde. Auch laut zu denken kann dich in das Gefängnis bringen. Entschuldigungen und horrende Zahlungen konnten selbst in der 3. Generation offenbar die Schuld nicht tilgen ... auch U-Boote als Geschenke nicht!

Sicher ist, ohne den hegemonischen Einfluss Amerikas wäre Deutschland heute wahrscheinlich der mächtigste Staat der Erde. Es gibt und gab keine vergleichbare Wirtschaftsmacht ... nur wurde Deutschland ausgeraubt und ausgeplündert. Mit Erlaubnis und Unterstützung der eigenen Politiker! Und das deutsche Volk wurde geblendet, getäuscht und hintergangen.

Mitgefangen, mitgehangen! Die USA kollabiert, es fehlt nur ein kleiner Ruck und der erste wichtige Dominostein fällt! Deutschland wird ebenso kollabieren, mitgerissen in dem Strudel aus Betrug, Verbrechen und falschem Glanz. Wenn Amerika sein Gesicht zeigt, wird eine Teufelsfratze sichtbar. Ein Land, dass die gesamte Welt bedroht, hintergeht ... und zerstört.

Auch die Goldreserven Deutschlands haben die Yankee vermutlich schon eingezogen. Sie sind einfach weg, zumindest können sie nicht besichtigt werden. Nicht einmal vom Eigentümer, den Deutschen. Deutsches Volksvermögen ist aus amerikanischen Hochsicherheitstresoren verschwunden. Der "deutsche Michel" aber schläft, noch ...

Was wird passieren, wenn plötzlich die Medien nicht mehr die Politikerlügen publizieren? Wenn die Deutschen plötzlich mitbekommen, wie sehr sie ausgenutzt, manipuliert und ausgeplündert wurden? Erwarten auch deswegen die deutschen Sicherheitskräfte soziale Unruhen und Aufstände? Werden sie die Politiker, die, so wie auch die amerikanischen Kollegen, gegen das eigene Volk bzw. gegen eigene Volksinteressen regierten, davon jagen?

Stellt sich nur die Frage, wann der Deutsche endlich aufwacht. Ein neuralgischer Zeitpunkt wäre nach der Bundestagswahl, denn dann beginnen die Massenentlassungen, die auf Politikerwunsch vorerst zurückgehalten wurden. Dann muss die Politik zugeben, dass sie versagt hat! Dass sie Unmengen an Volksvermögen sinnlos verpulvert hat! Dass sie keine Lösungen kennen, die Situation nicht im Griff haben und der Schaden sehr viel grösser wird, als bekannt ist.

Sollten dann noch die in Deutschland ansässigen Türken Ansprüche stellen, kommt es zu kriegsähnlichen Zuständen. Deutschland wird bluten, das kann kaum ausbleiben. Doch Deutschland wird wieder stark werden, aus eigener Kraft. Amerika wird in die Bedeutungslosigkeit fallen. Beides ist uns allen zu wünschen.

Denn ein starkes Deutschland nützt nicht nur Europa, sondern der gesamten Welt! Ebenso, wenn der Weltterrorist entmachtet und entwaffnet ist!


All dies hat nichts mit rechtem Gedankengut, Antisemitismus und Rassismus zu tun!



Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)







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Meldungen:



Ein heisser Goldherbst steht bevor (kurier.at)
Garantie-Zertifikate: So werden Kleinanleger abgezockt (goldreporter.de)
Topökonomen warnen vor Europas Abstieg (ftd.de)
Kursplus an den Börsen: Zocker verdrängen Krisen-Schock (spiegel.de)
Dax-Konzerne streichen 50 000 Jobs in der Krise (handelsblatt.com)
USA: Die Banken Nummer 82, 83 und 84 machten Pleite (bernerzeitung.ch)
Finanzkrise kostet die Welt mehr als 10 Billionen Dollar (zeit.de)

Das FED-Kartell (hartgeld.com)
Unsere Kinder, unsere Schulden (hartgeld.com)



Es tut mir leid Obama gewählt zu haben - Eine neue Bewegung hat sich in Amerika gebildet, von Leuten denen es leid tut Obama gewählt zu haben. Von totaler Euphorie im Januar ist der Absturz zu starker Ablehnung innerhalb kürzester Zeit erfolgt. Laut Umfragen ist die Beliebtheit von Obama sogar unter der von George W. Bush nach Ablauf der gleichen 200 Tage Amtszeit gesunken, und das will was heissen. (alles-schallundrauch.blogspot.com)

Der Glaube an die sichere Bank ist zerstört - Die Bank galt als sicherer Ort für Spargeld. Die Sorglosigkeit der Sparer ging so weit, dass Geld in ausländische Banken, in Fonds oder gar Zertifikate investiert wurde. Nach der Lehman-Pleite haben die Sparer gelernt, dass es keine Rendite ohne Risiko gibt. Und sie haben Konsequenzen gezogen. (welt.de)

Lebensversicherungen stehen vor dem Crash - Nun hat die Weltfinanzkrise auch unsere Lebensversicherer erreicht. Ein "Crash" steht mittel- bis langfristig bevor - und dafür gibt es gute Gründe. Die Versicherungswirtschaft dementiert das zwar nach wie vor, um einen panikartigen Abzug der Gelder zu verhindern, aber die Fakten sprechen dagegen. Von der Öffentlichkeit bisher wenig oder gar nicht beachtet ist die Abhängigkeit und die Verknüpfung der Versicherer mit den verschiedenen Banken. (goldseiten.de)

Euro-Geldmenge M1 steigt im Juli zweistellig - Die Geldmenge im Euroraum verzeichnete im Juli den größten Anstieg seit gut zehn Jahren. (goldreporter.de)

Ein Jahr nach Lehman-Pleite - Die Wall Street hat aus der Krise (fast) nichts gelernt - Die Wall Street hatte während der Finanzkrise Besserung gelobt. Doch jetzt läuft das Geschäft wieder – und es sieht ganz danach aus, dass alles weiter geht wie vor der Krise. Zwar wird die Politik bei den Boni genauer hinschauen, aber bei der nachhaltigen Reduzierung der Risiken lässt der Elan nach. (welt.de)

Deutsche Regierung ignorierte Warnungen über die Finanzkrise - Bereits im April 2007 wurden Vertreter der deutsche Regierung über die Risiken aus den amerikanischen Hypothekendebakel gewarnt, ignorierten aber diese. In einer geheimen Sitzung am 13. April 2007 anlässlich des G7-Gipfels in Washington, wurden die deutschen Vertreter, Finanzstaatssekretär Thomas Mirow und Bundesbankpräsident Axel Weber, bei einem 60-minütigen Vortrag von Hedge-Fond-Experten informiert, wie die giftigen US Subprime Kredite viele Banken der Welt infiziert hätten und ein grosses Risiko für das globale Finanzsystem darstellen, dies berichtet der London Evening Standard. (alles-schallundrauch.blogspot.com)

Städtetag fürchtet Pleite von Kommunen - Kinderbetreuung und Sozialhilfe können sich die Gemeinden in Deutschland künftig nur noch auf Pump leisten. Einigen Städten droht der Kollaps, fürchtet der Städtetag und fordert ein Eingreifen des Bundes. (netzeitung.de)

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Samstag, 29. August 2009

Das war das 2. Krisencamp am Reisslerhof

Das Krisencamp am Reisslerhof im steirischen Ennstal ist erfolgreich gelaufen! Für die beiden September-Termine (07. bis 11. September 2009 & 21. bis 25. September 2009) sind noch Plätze frei! Mehr darüber unter Reisslerhof und Schnittpunkt:2012 - Krisenkamp am Reisslerhof ...

(Eindrücke vom Almausflug, im Kräutergarten, mit dem Oldtimer-Traktor zur Schlachtung & Schnapsbrennen und der Reisslerhof)








Schwerpunkte waren die einfachen ländlichen Strukturen und Gegebenheiten, die ein Überleben im Zusammenbruch sichern, Krisenvorsorge und kommunale Vernetzung. Anders als im urbanen (städtischen) Bereich sind am Land durch die Vielzahl der bäuerlichen Bevölkerung und dem Zusammenhalt der Menschen Krisenzeiten leichter zu überwinden. Die kommunale Vernetzung ist hier bereits geschaffen, in den Städten fehlt diese fast zur Gänze. Da auch, wie bei einem Ausflug gezeigt, Almwirtschaft ohne technische Hilfsmittel wie Strom, Mobiltelefonempfang, uä. mit einfachem, aber sehr effizienten Werkzeuen seit Jahrhunderten funktioniert, konnten sich die Teilnehmer viele Anregungen zur Umsetzung mit nach Hause nehmen.


Reaktionen vom 1. Krisencamp:
"Praxisbezogen, infomativ & empfehlenswert für Alle, denn es wird uns Alle betreffen!" (Heidelinde P./Deutschland)
"In der Einfachheit liegt Genialität, sollte jeder besuchen, der Verantwortung gegenüber seiner Familie hat!" (Peter U./Deutschland)



Danke an die Belegschaft des Reisslerhofes für die gute Unterbringung, Verpflegung und Zusammenarbeit!



Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



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Meldungen:



Schluss mit Gemeindespekulationen (kurier.at)
Anstieg der Sozialleistungen: höhere Steuern drohen (derstandard.at)
Bawag-Chef Roberts tritt zurück - Staatshilfe kommt (diepresse.com)
Volksbanken AG streicht jeden zehnten Job (diepresse.com)
Die Pleitewelle rollt (handelsblatt.com)
Abschwung 2010 (mmnews.de)
Wenn die Hausbank Mittelständlern nicht hilft (handelsblatt.com)
Steuerzahler werden die Abwrackprämie verfluchen (welt.de)
Studie warnt vor Verlust von 90.000 Jobs in der Autobranche (spiegel.de)
Deutscher Staatshaushalt rutscht tief ins Minus (welt.de)
US-Grenzbeamte durchsuchen weiterhin Laptops von Reisenden (derstandard.at)
USA: 10.000 Einzelhändler schliessen (binladenspenpal.blogspot.com)
US-Häusermarkt droht neue Blase (ftd.de)
Cerberus laufen die Investoren davon (handelsblatt.com)
Obama nominiert Bernanke für eine zweite Amtszeit (zeit.de)
Ben Bernanke: Versager oder Weltenretter? (mmnews.de)
USA: nochmals 250 Milliarden (mmnews.de)
Kubas Wirtschaft pfeift aus dem vorletzten Loch (handelsblatt.com)
IWF gab 195-Millionen-Euro-Kredit an Lettland frei (salzburg.com)
Ukrainische Medien malen das Schreckgespenst eines Krieges gegen Russland an die Wand (rian.ru)



Die Mär vom Ende der Krise - Wie kann das sein? Alle Welt spricht vom Ende der Rezession – und Ökonomen verbreiten Euphorie. Doch wer hinter den Zahlenwirrwarr schaut, wird schnell wieder nüchtern. (focus.de)

Stellenabbau kommt nach der Bundestagswahl - Im Gegenzug fördert die Bundesregierung die Wirtschaft mit Milliarden schweren Konjunkturpaketen sowie dem Programm der "Kurzarbeit". Dadurch werden momentan größere Stellenstreichungen verhindert. Auch wenn die Wirtschaft wieder zu wachsen beginnen sollte, seien dennoch Massenentlassungen nicht mehr abzuwenden. Stillhalteabkommen zwischen der Wirtschaft und Politik verhindert derzeit einen extremen Stellenabbau - der soll erst nach der Bundestagswahl erfolgen. (gegen-hartz.de)

Vorsicht, Falle! Wie der Fiskus die Daumenschrauben anzieht - Angesichts der Ebbe in den Kassen zieht der Fiskus die Daumenschrauben an. Wie Steinbrücks Steuereintreiber rechtsstaatliche Prinzipien verletzen, was nach der Wahl droht, wie Sparer und Hausbesitzer in früheren Krisen geschröpft wurden. (wiwo.de)

Gerichtsurteile, die der Fiskus ignoriert - Der "Nichtanwendungserlass" ist ein beliebtes Mittel der Finanzbehörden, Urteile des Bundesfinanzhofes einfach zu ignorieren. Es wird einfach unterstellt, dass sie nur für den Einzelfall gültig sind. (wiwo.de)

USA: Totale Steuerdiktatur weltweit - Weltweiter Zugriff der US-Steuerbehörden auf alle Ausländer geplant! Firmen und Banken beenden deshalb Geschäftsbeziehung mit den USA. Vorgang wird Isolation und wirtschaftlichen Untergang der USA beschleunigen. (mmnews.de)

Die Firmenjäger geraten selber in höchste Not - Die Private-Equity-Branche leckt ihre Wunden: Vorbei die Zeiten, in denen die Firmenjäger Milliarden für Übernahmen ausgaben und kein Unternehmen vor ihnen sicher schien. Stattdessen droht nun eine Pleitewelle bei ihren Beteiligungen. Vom schnellen Euro müssen sie sich vorerst verabschieden. (welt.de)

US-Richterin verurteilt die »Federal Reserve« zur Datenherausgabe - Erstmalig in der Geschichte der »Fed« hat ein New Yorker Gericht die US-Notenbank dazu verpflichtet, die Namensliste der Unternehmen zu veröffentlichen, die von ihren Not-Kreditprogrammen profitiert haben. (kopp-verlag.de)

US-Löhne und Gehälter mit starken Einbußen - Der heutige monatliche Bericht des U.S. Department of Commerce, Bureau of Economic Analysis zu den persönlichen Einkommen und Ausgaben (Personal Income and Outlays), weist weiter einen gewaltigen Einbruch bei den Löhnen und Gehältern in der privaten US-Wirtschaft von -7,04% zum Vorjahresmonat aus. Dies zeugt von einer gigantischen Fehlallokation von Kapital bei den staatlichen Kredit- und Liquiditätshilfen! Es wurden mit dem Einsatz von Billionen an Dollar, keine neuen Jobs und damit Einkommen generiert und damit auch kein selbsttragender Aufschwung geschaffen, sondern nur unhaltbare Strukturen im US-Finanzsektor stabilisiert. (wirtschaftquerschuss.blogspot.com)

Finanzkrise downtown: Reality Show! - In den Medien wird bis heute der Eindruck erweckt, als ob uns Bürger die Finanzkrise gar nicht berührt. Man gauckelt uns eine heile Parallelwelt vor, in der alles wie gehabt weiterläuft. Am Beispiel der Stadt Stuttgart möchte ich exemplarisch darstellen, wie bereits jetzt das große "Scheren der Schafe" (die Schafe sind wir Bürger) vorbereitet wird. (binladenspenpal.blogspot.com)



Gefunden:






Leserzusendung auf hartgeld.com: Ich bin gerade zum Kiosk neben an und hab einen 20Euro-Schein zurückbekommen ... was daran so witztig ist? Sehen sie selbst... allem anschein nach macht jemand Ernst ...

Leserzusendung auf hartgeld.com: Crash-Warnung der RBS in den Trendraketen: Aktueller Warnhinweis der Royal Bank of Scotland (Handelsblatt vom 25.08, S. 25): Aktiencrash zu erwarten! Man sollte bedenken, dass die Royal Bank of Scotland ein wichtiges Sprachrohr des Establishments darstellt, um eingeweihte Personen des Zirkels in aller Welt vor Ungemach zu warnen. Der Zweck: So können die anderen (weltweit verstreuten) „Typen“ der Bankenaristokratie noch schnell aus den künstlich aufgeblähten Aktienmärkten mit hohen Gewinnen aussteigen und ggf. sogar „short“ gehen.
Und jetzt kommt der „Hammer“: In der Handelsblattausgabe vom 25. August 2009 (also diesen Dienstag) gab die Royal Bank of Scotland erneut eine Crashwarnung heraus! Wie damals erscheint die Warnung nicht auf den ersten Seiten (oder gar auf der Titelseite; dort bringt man für die breite Masse lieber Überschriften wie „Rezession ist zu Ende!“/ „Neuer Aufschwung“ etc.), sondern auf den hinteren Seiten, dieses Mal auf der Seite 24: „Die Investoren seien mit Blick auf die Konjunktur viel zu optimistisch, und die Rezession sei noch lange nicht ausgestanden, heißt es bei der Royal Bank of Scotland. Auslöser für wieder steigende Risikoprämien (Spreads) können laut Smith (der Analyst der RBS heißt Richard Smith, die Red.) schon in diesem oder im kommenden Monat schwache Daten vom US-Arbeitsmarkt oder den US-Einkaufsmanagern sein, die dem noch vorherrschenden Konjunkturoptimismus zuwider liefen.“ Noch weiter vorne im Text heißt es: „Die Strategen der Royal Bank of Scotland (RBS) fürchten sogar einen deutlichen Ausverkauf an den Kreditmärkten“. Anmerkung hierzu: Im Handelsblatt ist das Wort „Ausverkauf“ in Anführungszeichen gesetzt. Den Ausdruck Deutlicher Ausverkauf „übersetze“ ich aber in jedem Fall mit dem Wort „Crash“!
Mein Rat: Nehmen Sie diese Warnung genauso ernst wie damals im Sommer 2008, verkaufen Sie Aktienbestände, halten Sie extrem viel Cash vor und steigen Sie ggf. in DAX-Puts ein!

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Montag, 24. August 2009

Aufschwungslügen

Die Aufschwungslügen werden immer dreister und offensichtlicher. Egal ob sich die deutsche Bundeskanzlerin Merkel oder der österreichische Nationalbank Gouverneur Nowotny zu Wort melden. Wer glaubt ihnen denn noch? Auch wenn alle Medien diese Meldungen bringen ...

Die Realität sieht ein "klein wenig" anders aus, aber der Manipulation ist Tür und Tor geöffnet. Sehen wir uns an, was uns in den nächsten Wochen, im Speziellen nach der deutschen Bundestagswahl erwartet:

Konzerne, wie zB. Siemens, wurden von der Kanzlerin persönlich gebeten, geplante Entlassungen erst nach der Wahl durchzuführen. Im Besonderen ist, trotz Abwrack- und Verschrottungsprämie die Auto- und Autozulieferbranche betroffen. Aber auch das Transportgewerbe und die Industrie.

Der Baltic Dry Index fällt nach einer leichten Erholung im 2. Quartal wieder enorm. Der interkontinentale Warenverkehr ist auf ein Minimum reduziert und wird weiter besorgniserregend abnehmen.

Die Gewerkschaft der deutschen Polizei warnt vor rigorosen Sparmassnahmen und damit vor enormen Sicherheitsrisiken in Deutschland. Nein, nein, nicht vor irgendwelchen Terroristen, sondern vor Unruhen und Aufständen eines zornigen deutschen Volkes.

Der Sozialstaat dürfte weitgehend Geschichte sein. Durch die exorbitante Staatsverschuldung und sinkenden Steuereinnahmen muss zuerst im Bereich Kultur und Bildung, dann im Sozialsystem kräftig auf die Bremse getreten werden. Steigende Kosten werden versucht über den Steuerzahler kompensiert zu werden. Das heisst, Sozialversicherungen und Pensionszahlungen werden empfindlich angehoben.

Viele Kommunen sind defacto schon pleite, noch mehr stehen kurz davor. Hier kommt ein enormes Problem auf uns zu, wobei es keine, ich wiederhole, keine Lösungen gibt! Die Kommunalsteuern brechen ein. Selbst bisher gut kapitalisierte Gemeinden haben schon Probleme das Budget für nächstes Jahr zu erstellen.

Die Börsen hatten seit März eine fast unverständliche Rallye hingelegt. Nur, die Börsenkurse stimmen nicht mit der Realwirtschaft überein. Eine Konsolidierung wird erwartet, ein Einbruch wahrscheinlich, ein Crash nicht ausgeschlossen.

Den Mittelstand, die Basis der Wirtschaft, versucht man derzeit mit aller Kraft zu vernichten. Banken zocken lieber im Finanzkasino weiter, weil die Erträge offensichtlich höher sind, als im Kreditgeschäft des Mittelstandes. Fazit, der Mittelstand befindet sich in einer Kreditklemme, nur Unternehmen mit einer hohen Eigenkapitalquote haben Zukunftschancen, alle anderen werden den Bach runter gehen.

Osteuropa bricht weitgehend wirtschaftlich zusammen. Staaten wie die Ukraine, Ungarn, das Baltikum und Polen sind schon schwer angeschlagen, die anderen werden fast alle folgen. Die meisten grossen Banken in Europa sind davon betroffen, die Staatsgarantien werden nicht ausreichen.

Von einigen nicht unwesentlichen Persönlichkeiten aus dem Finanzsektor wird ein Crash des US-Dollars vorausgesagt. Das könnte zwar dem Euro nützen, doch wir wissen nicht, wie sehr die Banken in Europa vom Dollar abhängig sind. Vermutet wird, dass auch der Euro mittelfristig mit dem Dollar kollabiert. Und damit auch viele europäische Banken bankrott gehen.

Wie lange kann man noch das Märchen der sicheren Staatsanleihen aufrecht erhalten? Platzt die Staatsanleihen-Blase auch nur eines europäischen oder amerikanischen Staates, ist mit einem Dominoeffekt zu rechnen. Derzeit kaufen die FED und die EZB möglichst alle nicht verkaufbaren Anleihen auf. Wie lange noch?

Mit dem Platzen der Staatsanleihen-Blase wird auch der Rentenmarkt und die Versicherungen in arge Schwierigkeiten kommen, denn diese haben traditionell in Staatsanleihen investiert. Pleiten grosser Versicherungskonzernen sind sicher.

...

Leidtragender ist das Volk! Dieses wird ob der fehlenden Lösungen mehr und mehr ausgequetscht. Volksvermögen wird vernichtet, Steuern erhöht und die Politiker führen sich selbst ad absurdum. Offensichtlich wollen sie uns zum Narren halten, denn der Ernst der Situation muss ihnen wohl schon aufgefallen sein ... oder sie sind einfach nicht qualifiziert für diesen Job.

Freunde, im September und Oktober des Vorjahres waren wir zweimal kurz vor der Kernschmelze des Finanzsystems. Bis heute hat sich trotz Rettungsbillionen und Konjunkturpakete kaum etwas geändert. Nur die Summen sind noch gigantisher geworden. Wer an eine Erholung oder sogar an ein Ende der Krise glaubt, liegt falsch. Dieses Jahr, seit dem Zusammenbruch von Lehman & Brothers, war nur eine Verzögerung dessen, was jetzt mittelfristig eintreten muss: der Zusammenbruch des Finanzsystems. Dieses Wochenende wurden in den USA, wie schon fast üblich, wieder Banken geschlossen. Laut Aussage von Insidern stehen allerdings mehrere hundert Banken in den USA vor dem unmittelbaren Bankrott.

Und wenn in dem vergangenen Jahr keine Lösung zustande gekommen ist, die Finanzmärkte trotz Politikerzusagen nicht reguliert wurden, die Zockerei weiterhin nicht unterbunden wird, Staatsschulden statt abgebaut geradezu explodieren, kann doch keiner im Ernst erwarten, dass die Krise bald vorbei wäre!

Was wir bisher erlebt haben, ist wohl nur die Ouvertüre gewesen! Jetzt bald geht es erst richtig los und es wird ein regelrechtes Feuerwerk! Zusammenbruch des Geldmarktes, Masseninsolvenzen, damit auch Massenentlassungen, Staatsbankrotte, Kollapse der Sozialsysteme ... und ein zorniges, wütendes Volk, das erst zu spät erkannt hat, wie sehr es zum Narren gehalten wurde und für all die Betrügereien und Verbrechen der Eliten zur Kasse gebeten wird. Die anfänglichen Unruhen werden sich wie ein Flächenbrand ausbreiten und ein gewaltiges Chaos anrichten.

Was du dagegen machen kannst? Sorge vor, wenn du es nicht schon getan hast, tausche dein Geld und deine Papirwerte in old und Silber, lege dir ein Krisenlager an und bau ein Notfallsnetzwerk in deiner Umgebung auf.

Hat man schon einen heissen Sommer erwartet, so haben sie, die Eliten, es wieder geschafft, den Kollaps hinauszuzögern. Aber wie schon erwähnt, die Probleme sind noch immer da, es wurden keine Lösungen gefunden, das Hinunterfahren des Systems wurde nicht verhindert, sondern nur verschoben ...



Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Schnelles neuerliches Abgleiten in Rezession unwahrscheinlich (derstandard.at)
Kahlschlag kommt nach der Wahl (ftd.de)
Betrug am Wähler (handelsblatt.com)
Gefälschte Wirtschaftsdaten (womblog.de)
Börsen: Fragwürdige Konjunkturprognosen sorgen für Fortsetzung der Sommerrallye (mmnews.de)



Meldungen:



KTM muss mit dem X-Bow in die Garage (derstandard.at)
Leere Kassen beim Mittelstand (kurier.at)
Designer Joop warnt vor Pleitewelle in der Modeindustrie (spiegel.de)
Deutsche Banken in Gefahr (mmnews.de)
Derivaterisiko für Banken steigt (ftd.de)
Polen plant massiven Abbau des Staatsapparats (rian.ru)
Krise macht Finanzinvestoren zu Bittstellern (spiegel.de)
Amerika droht Finanzdesaster (ftd.de)
Präsident Obama im Sinkflug (diepresse.com)
Um 2 Billionen Dollar verrechnet (manager-magazin.de)
Harte Zeiten für Versicherer (binladenspenpal.blogspot.com)
China nimmt Banken an die Kandare (ftd.de)



Trendforscher aus den USA prophezeit Totalzusammenbruch - Gerald Celente und das von ihm gegründete »Trend Research Institute« sind hierzulande wenig bekannt. Hauptsächlich in Randnotizen wird der Amerikaner mit seinen Vorhersagen zu Trends und Zukunft unserer Gesellschaft erwähnt, meist unter dem Etikett eines Schwarzmalers der Zukunft unserer doch bald wieder guten Zeiten. Die Vorhersagen dieses Instituts sind jedoch von beängstigender Präzision: der Börsencrash 1987, der Zusammenbruch der Sowjetunion 1990, die Asienkrise 1997, das Platzen der Internetblase 2000, der Verlauf des Irak-Kriegs und auch den Abstieg des Immobilienmarktes 2005 mit der folgenden Rezession – all diese Ereignisse hatte der US-amerikanische Trendforscher frühzeitig und mit zielgenauer Treffsicherheit vorhergesagt. (info.kopp-verlag.de)

Die 81. US-Bankenpleite in 2009! - In Folge der Immobilien-, Kredit-, Finanz- und Wirtschaftskrise sind in den USA seit Ende 2006 insgesamt 355 Mortgage Lender, Hypothekenspezialbanken, Pleite gegangen! Nicht nur Hypothekenvermittler, auch die Home Builder, 82 große Bauunternehmen, haben die platzende Immobilienblase seit 2006 nicht überlebt. Im gleichen Zeitraum sind insgesamt 109 bei der Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) versicherte Banken Pleite gegangen. (wirtschaftquerschuss.blogspot.com)

US-Zombie-Banken - Wieder vier US-Banken pleite : Tag der Abrechnung rückt näher. Dieses Jahr bisher 81 Bankzusammenbrüche in den USA. Dem US-Einlagensicherungsfonds geht das Geld aus. / Offiziell rund 300 US-Banken gefährdet. Doch Insider sprechen von 2000 US-Banken, die praktisch pleite sind. Das sind die sogenannten "Zombie-Banken". (mmnews.de)

Die Banker feiern wieder auf Kosten des Staates - Während die Welt unter den Folgen der Krise leidet, wird in den Bankmetropolen wieder gefeiert. Mit Staatsgeldern bekommen viele Banker Boni in Millionenhöhe ausgezahlt und die Finanzmarktjongleure sehen darin kein Problem. Der Staat schaut hilflos zu, unter den Bürgern macht sich Fassungslosigkeit breit. (welt.de)

Im Strom der Krise - Keine Aufträge, keine Arbeit, kein Strom: Auf den Bildschirmen der EnBW-Energiehändler lassen sich exemplarisch die Auswirkungen der Krise ablesen. (sueddeutsche.de)

Ein Prinz hilft durch die Krise - Reader´s Digest kämpft um Alles oder Nichts. Nachdem die Banken Kredite von insgesamt 2,2 Mrd. Dollar gekündigt haben, muss der amerikanische Mutterkonzern Reader's Digest Association Insolvenz anmelden. Eine Ikone der amerikanischen Verlagslandschaft steht vor dem Aus. (handelsblatt.com)

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Freitag, 21. August 2009

Krisencamp am Reisslerhof - es sind noch Plätze frei!

Das Hotel ***Reisslerhof und ich, als Blogger von Schnittpunkt:2012 und Krisenrezepte haben ein besonderes Angebot zusammengestellt, das wir euch als Krisencamp nun vorstellen können. Für nächste Woche sind noch Plätze frei!


















Das Ziel ist, Dich so vorzubereiten, dass im Falle des Systemzusammenbruchs Du und Deine Familie möglichst autark und unabhängig bist! Mit Vorträgen, Anschauungsunterricht und Exkursionen.

  • Balkon-Bauernhof - Zucht von Kaninchen, Grillen oder Heuschrecken als Eiweisslieferant, Hühner und Eier, Kartoffel am Balkon pflanzen, Sauerkraut als wichtiger Vitamin C-Lieferant, Kräutergarten am Balkon
  • Krisenlager anlegen - Wie und warum?
  • Edelmetalle - Gold und Silber als Vermögenssicherung
  • Legale, freie Waffen ohne Waffenschein für den Ernstfall
  • Was kommt danach?
  • Anschauungsunterricht mit praktischen Anleitungen
  • Informiert sein ist wichtig! Besprechung der aktuellen Situation
  • Wie wurde früher gelebt? Käse- & Butterproduktion, Viehschlachtung & -zerlegen, Schnapsbrennen, Saftmachen, etc.


  • Zusatzprogramm: Besuch der alternativen Energieanlage in Güssing und am Krameterhof im Lunggau (Aufpreis!)

Krisencamp-Termine:


24. bis 28. August 2009 (es sind noch Plätze frei!)

07. bis 11. September 2009
(es sind noch Plätze frei!)
21. bis 25. September 2009 (es sind noch Plätze frei!)


4 Übernachtungen im Doppelzimmer, Halbpension, Benutzung des Wellnessbereichs und Teilnahme an allen Programmpunkten des Krisencamps zum angebotenen Aktionspreis ab €uro 288,- pro Person.


Krisencamp am Reisslerhof


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Islamisierung Europas

Derzeit wird viel Panik um die Islamisierung Europas gemacht. Angeblich sollen bereits in 15 bis 20 Jahren die ersten europäischen Staaten mehrheitlich moslemische Einwohner aufweisen. Dann sei auch die Gefahr der Sharia gegeben. Islamische Gottesstaaten mitten in Europa? Verdrängen die Moslems unsere christliche Kultur?

Ich sage: Nein! Denn erstens kommt immer anders, zweitens als man denkt! Ein altes Sprichwort, dass sich bei diesem "Problem" bewahrheiten wird.

Zuerst muss man den Gründen nachgehen, warum Moslems, also Türken, Bosnier, Araber u.a. ihre Heimat verlassen, um sich in Europa, in Deutschland und Österreich, anzusiedeln. Europa galt immer als reich. Arbeit war vorhanden und vor allem, ist der Ausländer integriert, kann er die gesamte Familie nachkommen lassen (Ehepartner und Kinder) und von unserem Sozialsystem profitieren. Die Verbundenheit und der Zusammenhalt dieser Familien ist weit höher als bei uns, das heisst, mit dem hier in Europa verdienten Geld lebten auch im Heimatland noch Familienmitglieder gut. Motivation zu kommen war die Möglichkeit Arbeit zu finden, relativ gut zu verdienen und später auch ein Sozialsystem benutzen zu können, das viel Geld brachte, auch wenn man arbeitslos war. Klar, dass viele dieses System ausnützten und als "Sozialschmarotzer" galten. Wussten Ausländer doch immer besser, wie man an staatliches Geld kommen konnte, als die Inländer. Aber Vorsicht, die meisten Ausländer arbeiteten und waren bzw. sind integriert.

Benötigten wir für das Wirtschaftswunder in den '60ern die Gastarbeiter für einfache und niedere Dienste, so wandelten sich die Ausländer mit der Zeit zum Feindbild der arbeitenden Gesellschaft. Beigetragen hat sicherlich der Umstand, dass sich gewisse Ausländergruppen nicht gut integrieren liessen. Ihre Religion, Kultur und Lebensanschauungen drängten sie in Ghettos. Sie blieben weitgehend unter sich, sie grenzten sich aus. Eine Anpassung an unseren Lebensstil und unsere Anschauungen waren nur scheinbar. Mit der Ghettoisierung wuchs auch das Konfliktpotential.

Nun wird publiziert, dass die europäischen Familien einen zu niedrigen Populationskoeffizienten aufweisen, um zu wachsen. Das heisst, die Einheimischen sterben langsam aus ... die moslemischen Familien allerdings wachsen. Ihr Populationskoeffizient ist wesentlich höher. Das führt zu der Annahme, dass in 15 bis 20 Jahren in gewissen Staaten mehr Moslems leben, als Christen. Offensichtlich hat die Islamisierung Europas eingesetzt, die Oberst Gaddafi so dokumentierte: "Der Islam braucht keine Schwerter, keine Panzer, keine Bomben, wir erobern Europa auch so!"

Wenn jetzt allerdings unser weltweites Finanz- und Wirtschaftssystem zusammenbricht, Staaten bankrott gehen, Massenarbeitslosigkeit kommen wird und die Sozialsysteme weitgehend abgeschafft werden, wird sich das Problem der Isamlisierung auf andere Weise lösen.

Dadurch, dass plötzlich keine Arbeit mehr vorhanden ist bzw. einheimische bevorzugt Arbeit finden werden und die Sozialsysteme wie Arbeitslosengeld, Notstandshilfe, Kindergeld nicht mehr finanzierbar sind, werden viele der Moslems in ihr Heimatland zurück kehren. Dort ist der Lebensunterhalt meist sehr, sehr viel billiger und auch einfacher. Zusätzlich wird ein grosser Konflikt ausbrechen, da die Inländer immer mehr von dem klein gewordenen Kuchen beanspruchen. Der Traum vom reichen Europa ist geplatzt! Ausländer, vor allem jene mit anderen Religionsbekenntnissen, nicht Europäer (dazu zählt die Mehrheit der Türken) und jene, mit nicht europäischem Aussehen, werden zum Feindbild, das Konfliktpotential steigt und wird sich auch entladen. Viele Familien werden abreisen.

Die, die hier bleiben, werden jene sein, die aus europäischen Staaten kommen und schon die zweite oder dritte Generation hier leben - meist auch eingebürgert sind, in jedem Fall aber integriert. Fremde Kultur wird kaum einer sich trauen zu zeigen. Die "moslemische Eroberung Europas" ist dann vorbei!



Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)







Meldungen:



Immoeast schreibt Milliardenverlust (derstandard.at)
Voestalpine macht 48,2 Millionen Euro Verlust (diepresse.com)
Die Geldmärkte sind noch gefroren (derstandard.at)
US-Regierung senkt Defizitprognose um 262 Milliarden Dollar (spiegel.de)
Notenbanken erwarten Dollarschwäche (foonds.com)
Bankenmafia regiert die Welt (mmnews.de)
Die nächste Bankenkrise rollt an (diepresse.com)
Börsen: Es wird kritisch (mmnews.de)
Börse: Furcht vor der fatalen zweiten Welle (manager-magazin.de)
Börse: Im Reich der Mitte breitet sich Panik aus (derstandard.at)
Deutsche Bank ganz vorn dabei in der Spekulation auf Lebensmittelpreise (jjahnke.net)
Russland: Mit dem Highlife ist es vorbei (diepresse.com)



Geldsystem: Zerfall Ende 2009 - Die Situation des globalen Finanzsystems kann mit einem einfachen Bildnis veranschaulicht werden: Seit Jahrzehnten arbeiteten Banken, Versicherungen und andere Finanzinstitute dieser Welt auf einer Finanzbasis, die nun einbricht. Ab Ende 2009 wird Zerfall der öffentlichen Ordnung weltweit für alle sichtbar einsetzen. (mmnews.de)

Buffett: Wir werden von Schulden zermalmt - US-Investor Legende Warren Buffett wird es langsam mulmig. Wenn die Schuldenorgie nicht begrenzt wird, dann "werden die USA von Schulden zermalmt" - warnt der Guru in seiner jüngsten Einschätzung der Lage. "Schulden gleiche Bedrohung wie die Finanzkrise selbst." (mmnews.de)

Zahlungsverzug bei Hypotheken in den USA auf Rekordhoch - Noch nie konnten so viele Menschen ihre Zinsen nicht bezahlen wie zur Zeit. Einige sonst sehr sonnige Staaten sind besonders betroffen. (bernerzeitung.ch)

Subprime lebt! - Nach den heutigen Angaben der Mortgage Bankers Association (MBA) steigt die Mortgage Delinquency Rate in den USA, die Ausfallrate der Hypothekenkredite saisonbereinigt im 2. Quartal 2009 auf 9,25%, nach 9,12% im Vorquartal und 6,41% im Vorjahresquartal. Die Rate der gesamten Hypothekennehmer, welche sich bereits in einer Zwangsversteigerung befinden, stieg auf 4,3%, nach 3,85% im Vorquartal und 2,75% im Vorjahresquartal. (wirtschaftquerschuss.blogspot.com)

Das Geheimnis der chinesischen Wunderwirtschaft: Die Banken gehören der Regierung – nicht umgekehrt - Während die USA Billionen Dollar aufwenden, um dem Bankensystem aus der Patsche zu helfen und dabei die eigene Wirtschaft zugrunde gehen lassen, wird China überall als »Wunderwirtschaft« bezeichnet, die sich vom Rest der Welt abgekoppelt hat. Während die übrige Welt in der schlimmsten Rezession seit den 1930er-Jahren versinkt, verzeichnet China ein geradezu phänomenales jährliches Wirtschaftswachstum von acht Prozent. (kopp-verlag.de)

Obama spricht genau wie Bush, deshalb heisst er Obusher - Am 17. August 2009 sprach Barack Obama an der Veterans of Foreign Wars Konferenz in Phoenix Arizona. Wenn man seine Rhetorik und Wortwahl anhört, dann unterscheidet sie sich in keiner Weise von dem was Bush früher von sich gab. Man könnte meinen er hat den gleichen Redeschreiber wie Bush … eine Lüge und kriegshetzerische Aussage nach der anderen. Es hat sich nichts geändert, kein „Change we can believe in“, die Marionette wurde in Washington nur ausgetauscht, die verbrecherische Politik des US-Regimes ist die selbe. Deshalb heisst er auch Obusher! (alles-schallundrauch.blogspot.com)

Terroralarm-Anhebung politisch motiviert - Der ehemalige US-Heimatschutzminister Ridge räumt mit der Bush-Ära auf: Die Terror-Warnstufe 2004 anzuheben, war ein Wahlkampfmanöver. (kurier.at)

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Mittwoch, 19. August 2009

Lebensmittelpaket für Krisenzeiten - jetzt bestellen!

Der Grazer Lebensmittelhändler “Gewürz-Bazar” hat drei Basislebensmittelpakete zusammengestellt, damit zumindest 2 Personen für 3 Monate unabhängig sein können. Alle enthaltenen Lebensmittel weisen teilweise Bioqualität auf und es ist ein intelligentes Gesamtpaket, in dem sogar die entsprechenden Gewürze berücksichtigt wurden.

Die Portionsangeben sind abhängig, wieviel frisches Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch usw. sie zusätzlich noch zur Verfügung haben! Alle Produkte sind gut verpackt (Kunststoff, Dosen, Kanister, Glas) und sind mindestens 24 Monate haltbar! (Suppenwürze nur 12 Monate) Das gesamte Lebensmittelpaket sollte trocken und dunkel gelagert werden!

Es empfiehlt sich zusätzlich auch einen kleinen Campingkocher anzuschaffen um bei einem möglichen Ausfall des Strom- oder Gasnetzes die Speisen zubereiten zu können. Die Auswahl der Artikel übernahm ein professioneller Koch! Gewürz-Bazar ist eine Handelsfirma, welche die Gastronomie mit hochwertigen Produkten, Schwerpunkt italienische Lebensmittel, beliefert.

Die zusammengestellten Lebensmittelkrisenpakete sollen die Basis ihres Krisenlagers werden. Natürlich können bzw. sollten sie auch andere Lebensmittel einlagern. Versuchen sie aber ihre Ess- und Kochgewohnheiten zu berücksichtigen. In Notzeiten ist für exotische Gerichte und Experimente kaum Platz!


Lebensmittelkrisenpaket 1
für 2 Personen und 3 Monate

Teigwaren, Suppeneinlage, Himbeer-sirup, Tomatenpulpe, Reis, Olivenöl, Balsamicoessig, Tomatensugo, Pesto, Fleischsugo, Bohnen, To-matenmark, Thunfisch, Suppen-würze, Meersalz, Gewürze und Tee

7 kg Nudeln ergeben ca. 70 Portionen als Hauptspeise bzw. 140 Portionen für Kinder - 2 kg Reis ergeben ca. 40 Portionen als Beilage

Preis: € 120,-


Lebensmittelkrisenpaket 2
für 4 Personen und 3 Monate

Teigwaren, Suppeneinlage, Polenta, Himbeersirup, Tomatenpulpe, Reis, Olivenöl, Balsamicoessig, Tomaten-sugo, Pesto, Fleischsugo, Bohnen, Thunfisch, Sardellenfilet, Dosen-zwiebel, Dosenkartoffeln, Fenchel, Sellerie, Karotten, Tomatenmark, Pilze, Suppenwürze, Meersalz, Ge-würze und Tee

15 kg Nudeln ergeben ca. 150 Portionen als Hauptspeise bzw. 300 Portionen für Kinder - 3 kg Reis ergeben ca. 60 Portionen als Beilage

Preis: € 220,-


Lebensmittelkrisenpaket 3
für 6 Personen und 3 Monate


Teigwaren, Suppeneinlage, Polenta, Himbeersirup, Tomatenpulpe, Reis, Olivenöl, Balsamicoessig, Tomaten-sugo, Pesto, Fleischsugo, Bohnen, Thunfisch, Sardellenfilet, Dosen-zwiebel, Dosenkartoffeln, Fenchel, Sellerie, Karotten, Tomatenmark, Pilze, Steinpilze, Suppenwürze, Meersalz, Gewürze und Tee

25 kg Nudeln ergeben ca. 250 Portionen als Hauptspeise bzw. 500 Portionen für Kinder - 2 kg Reis ergeben ca. 40 Portionen als Beilage, 7 kg Risottoreis ergeben ca. 90 Portionen

Preis: € 480,-


Alle Preise inklusive Steuern, exklusive. Versandkosten!

www.gewuerz-bazar.com



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Die USA ist der gefährlichste Terrorist der Welt

Wolf im Schafspelz? Auf Bush jr. traf diese Metapher nicht zu, auf Obama allerdings schon. Wer glaubt, dass durch Barack Obama sich das offizielle USA vom Saulus zum Paulus gewandelt hat, liegt falsch! Die USA war und ist immer noch der gefährlichste und bedrohlichste Staat dieser Erde. Sie sind das, was sie (offiziell zumindest) gnadenlos jagen und bekämpfen, sie sind Terroristen! Eine harte Aussage, doch blicken wir ein wenig in die Vergangenheit dieses so widersprüchlichen Staates.

Schon im ersten Weltkrieg wurde der Kriegseintritt der USA unter Präsident Woodrow Wilson durch eine List geradezu erzwungen. Bis 1915 waren die Vereinigten Staaten nicht an Krieghandlungen beteiligt. Doch die amerikanische Regierung, im Besonderen auch die Wirtschaftselite des Landes wusste, dass ein Krieg ein gigantisches Geschäft ist. Also musste die USA in den Krieg eingreifen. Die RMS Lusitania, ein Passagierdampfer der britischen Reederei Cunard Line wurde mit 1198 Personen an Bord in maritimes Kriegsgebiet gesandt und dort auch von einem Deutschen Uboot entdeckt, angegriffen und versenkt. Nach dem ersten Torpedoeinschlag explodierte angeblich eine Munitionsladung und das Schiff sank bereits nach 18 Minuten. Wilson hatte nun einen Kriegsgrund, weil er die Deutschen warnte, wenn Amerikaner zu Schaden kommen, würde das eine Kriegserklärung seitens der USA bedeuten. Auf der Lusitania waren 124 US-Staatsbürger. Tatsache ist, dass die Lusitania zwar ein ziviles Schiff war, allerdings Waffen und Munition an Bord hatte und bewusst in Kriegsgebiet geschickt wurde. Dass die Deutschen versuchten, den Dampfer anzugreifen, war vorauszusehen ... die USA war durch diese List plötzlich im Krieg!

Zweiter Weltkrieg - 1941 war die Stimmung der amerikanischen Bevölkerung gegen einen Kriegseintritt der USA. Präsident Theodore Roosevelt musste einen Grund finden, damit sich die öffentliche Meinung änderte. Da kam ihm der japanische Angriff auf Pearl Harbor gerade recht. Allerdings war es kein Überraschungsangriff, denn die Amerikaner wussten genau Bescheid. Der japanische Geheimcodes waren bereits bekannt, die US-Regierung informiert. Einige Tage vor dem Angriff, zogen die Amerikaner die Elitetruppen und die besten Schiffe ab. William Casey, damaliger Chef des CIA, wurde von den Briten gewarnt, dass eine japanische Flotte auf Kurs Hawaii unterwegs war. Dem Oberbefehlshaber des pazifischen Flottenstützpunktes auf Pearl Harbor wurde die Warnung vorenthalten. Präsident Roosevelt sagte: „Die Vereinigten Staaten wünschen, daß Japan die erste offene Kriegshandlung begeht.“ Der "feige" und überraschende Angriff der Japaner auf den US-Flottenstützpunkt änderte die öffentliche Meinung, plötzlich waren das amerikanische Volk mehrheitlich für einen Kriegseintritt und Präsident Roosevelt erfüllte sich seinen Wunsch ... die USA war wieder im Krieg!

Vietnam Krieg - ein offensichtlich erfundener Zwischenfall am 2. August 1964, wo angeblich die USS Maddox von nordvietnamesischen Schnellbooten beschossen wurde und die Amerikaner umgehend Luftunterstützung vom gefechtsbereiten Flugzeugträger USS Ticonderoga anforderten. Am 4. August gaben die USA, damaliger US-Präsident war Lyndon B. Johnson, Verteidigungsminister bzw. Kriegsminister der erst kürzlich verstorbene Robert McNamara, den Befehl zum Vergeltungsschlag, ab 5. August flogen die Bomber die ersten Einsätze des lange dauernden Krieges. Bis heute ist der Tonkin Zwischenfall äusserst mysteriös und höchstwahrscheinlich hatte es nie einen Angriff von Schnellbooten auf die Maddox gegeben. Wieder ein gefakter Kriegsgrund. Die USA war wieder im Krieg!

Nach den Ermittlungen zum Terroranschlag auf das World Trade Center 1993, wo eine Autobombe explodierte, wurde schnell klar, dass die sogenannten Terroristen, natürlich Araber, natürlich Moslems, von FBI-Agenten geführt und geleitet wurden. Ein sogenannter Inside-Job. Ein Angriff von Regierungsbeamten gegen das amerikanische Volk.

9/11 war nichts anderes. Die offizielle Version ist gepflastert von Widersprüchen und Unglaublichkeiten. Untersucht wurde von einer Kommission, heraus kam nichts. Doch laufend tauchen Beweise auf, die 9/11 wiederrum als einen Inside-Job definieren.

Nach 9/11 maschierten die USA in zwei Länder ein - in ihrer selbstverliehenen Rolle als "Weltpolizist", um den Irak von einem Diktator zu befreien und Afghanistan von den Taliban zu befreien und den gefährlichsten Terroristen der Welt zu suchen, nämlich Osama Bin Laden. Saddam Hussein hatte keine Massenvernichtungswaffen, stellte demnach auch keine reale Gefahr für den Weltfrieden dar. Doch er liess sich nicht kaufen, handelte irakisches Öl in Euro und war somit nicht mehr der Vasall, die amerikanische Marionette, die US-Interessen vertrat. Er musste weg! Die Taliban wiederum, vernichteten etwas, was der CIA als sein Eigentum ansah - die Opium- bzw. Heroinproduktion - die seit dem Einmarsch der Amerikaner wieder floriert! Ausserdem benötigen die Amerikaner dringend eine Pipeline vom kasachischen Becken zum Indischen Ozean, um an das Öl der GUS-Staaten zu kommen.

All diese Vorgehensweisen zeigen, dass die offizielle USA die eigenen Bürger und alle anderen Staaten hintergeht, betrügt und täuscht! Es wird jährlich ein gewaltig grosses Budget in den Militärapparat gesteckt. In den letzten Jahren waren es annähernd 500 Milliarden US-Dollar. Mehr als alle anderen Länder zusammen!

Nach 9/11 hebelten die US-Regierung ihre Verfassung aus, die als die erste demokratische Verfassung der Welt gilt und der ganze Stolz der USA ist. Der Patriot Act verwandelte die USA in einen Polizeistaat. Die Bürger wurden die wichtigsten Rechte genommen. Unter dem Deckmantel "Krieg gegen den Terrorismus" ist der US-Exekutive alles möglich. Die Bürger sind rechtelos und abhängig von einem absolut herrschenden Regime. Paralellen zu Stalin und Hitler sind nicht von der Hand zu weisen!

Wenn ein Staat diesen abstrusen Argumentationen nicht folgte und die US-Regierung in ihrem grenzenlosen Egoismus und Imperialismus nicht unterstützte, wurde zum Feind erklärt.

Die Macht der USA wurde auch durch den Dollar, der als Welt- und Ölwährung gilt unterstrichen. Seit Präsident Nixon den Dollar aus der Goldbindung befreite, war dieser nur mehr Papier, doch konnte jahrzehntelang den Wert weitgehend erhalten, weil ohne US-Dollar (fast) nichts mehr ging. Egal in welchem Staat man war, der US-Dollar wurde überall als Zahlungsmittel akzeptiert. Fast der gesamte internationale Handel wurde auf Dollarbasis abgewickelt. Der Dollar WAR die wichtigste Währung der Welt und gleichzeitig eine wichtige Waffe der USA.

Ich möchte auch mit dem Vorurteil aufräumen, der amerikanische Präsident sei der mächtigste Mann der Welt. Das ist nicht der Fall. Ein Präsidentschaftswahlkampf ist in den USA eine extrem teure Sache. Um tatsächlich Chancen für den Wahlsieg zu haben, muss man einen dreistelligen Millionen-Dollarbetrag aufwenden. Dieser setzt sich aus Wahlkampfspenden zusammen. Konzerne, Prominente und das Volk spenden. Wenn allerdings Konzerne grössere Summen spenden und damit den Präsidentschaftskanditaten unterstützen, möchten sie auch ihre Interessen national und international vertreten wissen. Das heisst, die eigenen Leute in der Regierung haben und Entscheidungen zu ihren Gunsten gefällt sehen. Ich denke, Konzerne wie Monsanto sind nur durch dieses System so gross, so mächtig und vor allem so unangreifbargeworden. Dass dabei auch eigene Bürger betrogen, hintergangen, ausgenützt und beschissen werden, fällt unter Geringfügigkeit oder Kollateralschaden.

Jeder US-Präsident kommt aus einer Kaderschmiede (Yale), ist in der wichtigsten Burderschaft vertreten (Brotherhood of Skull & Bones) und ist die Marionette von diversen Konzernen, Think Tanks und ... der Wall Street! Egal ob Republikaner oder Demokrat!

Gerade jetzt zeigt die Wall Street ihre Macht auf. Einige Vertreter der Regierung Obamas - u.a. Finanzminister Timothy Geithner - stammen direkt von der Wall Street, von den grossen, mächtigen Banken Goldman Sachs, JP Morgan, usw. Sie vertreten ausschliesslich die Interessen jener Gruppe, die als grösste Geldvernichtungsmaschine der Welt, als Mitverantwortliche der Finanzkrise und selbstherrliche Extremkapitalisten gilt. Die Wall Street ist der Sargnagel des gesamten Finanzsystems ... gemeinsam mit der FED.

Die FED, Federal Reserve Bank, ist die amerikanische Nationalbank, allerdings die einzige in der Welt, die nicht dem Staat gehört, sondern privaten, amerikanischen Banken! Die FED druckt die grünen Dollarscheine und verkauft (!!!) diese den Vereinigten Staaten von Amerika. Die FED bzw. die Eigentümer der FED sind die wahren Machthaber in den USA. Ihr Chef Bernanke lässt dies auch gerne den Politikern spüren. Die FED ist ein Staat im Staat, nicht kontrollierbar, nicht steuerbar und unheimlich mächtig. Ohne FED geht nichts, gar nichts! Damit steigt auch die Macht der Wall Street!

Wir, der Rest der Welt, bekommen ein sehr verzerrtes Bild der USA präsentiert. Einerseits sind sie die (durchaus fragwürdigen) Retter und Samariter, sie haben uns vor den Nazi, dem Kommunismus und vor vielen Diktatoren beschützt bzw. gerettet. Andererseits installieren sie absolute Regierungen, unterstützen offen korrupte, totalitäre Staatn und nehmen jedes noch so menschenfeindliche Regime in Kauf, wenn es nur den eigenen Interessen dient. Sie kaufen Regierungen und Staaten, machen sie abhängig, saugen diese aus ohne Rücksicht auf die Bevölkerung. Die USA ist das, was sie offiziell bekämpft, sie sind die Terroristen, die mit einem gewaltigen Waffenarsenal und der grössten Armee der Welt, dieser ihren Willen aufzwingen möchte. Ohne Rücksicht auf Verluste, ohne Rücksicht auf die Bevölkerung. Alles im Namen einer rücksichtslosen, absolutistischen Regierung, die von Konzernen und Banken gesteuert wird!

Als die Sowjetunion zerfiel, kam den Amerikanern der "böse Feind", der die Welt bedrohte, abhanden. Es musste ein neuer gefunden werden, sei es auch nur darum, die exorbitant grosse Militärmaschinerie nicht in Frage stellen zu müssen. Die beiden gefakten Anschäge auf das World Trade Center 1993 und 2001 haben bewirkt, dass plötzlich ein neuer, extrem gefährlicher Gegner wie aus dem Nichts auftauchte ... die islamische Welt!

Jene Terroristen, die bisher Busse durch Selbstmordattentäter in die Luft sprengte, die Autobomben bauten und die fanatische Hassprediger auszeichnete. Jene Terroristen die den heiligen Krieg ausriefen. Diese sollten plötzlich in der Lage sein, enorme logistische und administrative Planungen umzusetzen, mit ihren Anschlägen Tausende Menschen töten und eine Gefahr für die USA und den Weltfrieden sein. Da musste wohl gewaltig nachgeholfen werden ...

Jetzt, durch die Finanzkrise, ist die USA zur grössten Gefahr dieser Erde aufgestiegen. Kein Terrorist hätte jemals soviel Macht erlangen können wie die USA ... und vermutlich hätte auch niemand diese Macht so skrupellos und egoistisch missbraucht.

Trotzdem haben sie noch Verbündete. Allen voran Grossbritannien, aber auch Deutschland und fast die gesamte EU. Offensichtlich ist man bereits, den US-Suizid freiwillig mitzumachen, anstatt sich von diesem terroristischen Regime abzunabeln. Gemeinsam in den Untergang, eine fatale Vorstellung, die bald Realität sein wird.

Die USA wankt bedrohlich. Das gesamte System ist überzogen. Die extreme Schuldenpolitik treibt diesen Staat in den Ruin. Unruhen und Aufstände sind vorprogrammiert, der Zerfall wahrscheinlich. Obama zeigt sein wahres Gesicht und das ist nicht jenes eines Messias oder Retter der Welt. Obama ist die Fratze der Hölle, mit aller Süffisanz, Hinterlistigkeit und Täuschung. Sie, die US-Regierung spielt uns noch immer vor, was niemals existierte, nämlich Verantwortungsbewusstsein, Menschlichkeit und Solitarität. Kein Land hat die Erde so geprägt wie die USA, aber auch kein Land hat die Welt so hintergangen und betrogen wie die USA! Und sie werden es auch weiterhin tun, bis zur letzten Minute!



Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Meldungen:



Bankgeheimnis: Erste Sanktionen gegen Österreich angekündigt
(derstandard.at)
Insolvenzrecht: Ein Hauch von Chapter 11 (derstandard.at)
Insider entzaubert die Hochfinanz (gulli.com)
Aufschwung-Zauber mit Prozenten (mmnews.de)
Den Airlines geht das Geld aus (diepresse.com)
Polen verkauft "seine" Energie- und Bankkonzerne (diepresse.com)
US-Mittelstandsfinanzier CIT steht erneut am Abgrund (diepresse.com)

Interview mit CIA-Analyst Ray McGovern (alles-schallundrauch.blogspot.com)



Video: TheRealDeal - Second wave of mortgage crisis to come (youtube.com)



Finanzkrise 2.0 - Kaum wurde die Geldsystemkrise in den Massenmedien für beendet erklärt, droht die zweite Welle des Krisen-Tsunamis. Es passiert, was einigen Experten von Anfang an klar war: Die Probleme schlagen voll auf die Realwirtschaft durch. Auf der Kippe stehen jetzt viele Sparkassen und Volksbanken, welche dem Mittelstand Milliarden liehen. (mmnews.de)

Die nächste Bankenkrise rollt an - Deutschland und die USA stellen sich auf neue Kreditprobleme ein. Über Österreichs Banken hängt nach wie vor das Damoklesschwert der Ostkrise. Die globale Konjunktur stabilisiert sich ein wenig. (diepresse.com)

Japans Wirtschaftsleistung steigt - aber nur "real" - Nach Deutschland und Frankreich hat sich Japan als dritte große Industrienation aus der Rezession befreit. Das japanische Bruttoinlandsprodukt legte von April bis Juni um 0,9 Prozent zu, das war das erste Plus nach fünf Minus-Quartalen in Folge. Damit beendete die zweitgrößte Volkswirtschaft ihre längste Abschwungphase seit dem Zweiten Weltkrieg. (wirtschaftquerschuss.blogspot.com)

US-Kreditausfälle steigen weiter! - Gestern veröffentlichte die US-Notenbank in ihrem Federal Reserve Statistical Release die Daten zu den Kreditausfallraten der US-Geschäftsbanken für das 2. Quartal 2009! Die gesamte Delinquency Rate (Schuldner mit über 30 Tagen in Zahlungsverzug) schießt auch im Q2 in die Höhe, um +16,3% auf 6,49%, nach 5,58% im Vorquartal und 3,37% im Vorjahresquartal. (wirtschaftquerschuss.blogspot.com)

Die Entscheidung: Deflation oder Inflation - Vergleich USA / Japan. Die Vorkommnisse in Nippon nach dem großen Immobilienboom bis 1990 haben sogar Alan Greenspan zum Zweifeln gebracht, ob Deflation auch in einer Fiat-Währung möglich ist. Käme es in den USA zur Deflation, wäre eine lange, zähe Phase der wirtschaftlichen Stagnation zu erwarten. (mmnews.de)

Das wahre Ausmaß der Krise: Astrologische Prognose für die Zeit vom 20.08. bis 18.09.2009 - Ein Jahr nach dem offiziellen Beginn der Finanzkrise ist es soweit. Wir werden ihr wahres Ausmaß kennen lernen. Bretton Woods kehrt zurück und die Tage des Dollar als Leitwährung sind gezählt. Noch befinden wir uns im Auge des Sturms – und die Zeichen scheinen auf Erholung zu stehen. Lassen Sie sich nicht täuschen. Der Prozess der globalen Umgestaltung schreitet unaufhaltsam voran und bereitet den Boden für die neue politische und wirtschaftliche Machtverteilung in der Welt. (kopp-verlag.de)

Polizeigewerkschaft an die Politiker: Sagen Sie die Wahrheit über die Wirtschaftskrise! Schon Ende Juli warnte die Gewerkschaft der Polizei (GdP), daß hinter den Kulissen "von dramatischen Einsparungen im öffentlichen Dienst ab dem nächsten Jahr" geredet werde. Nach der Bundestagswahl liesse "die Politik die Hosen unter..." Zusätzliche Einsparungen zur Konsolidierung der Haushalte würden mit verschärften sozialen Spannungen zusammentreffen und dies ergäbe "ein explosives Gemisch für die innere Sicherheit in unserem Land." Der GdP-Vorsitzende Konrad Freiberg prangerte damals an: „Wir, die Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes, werden für die gewaltigen Folgekosten der Finanzkrise aufkommen müssen. Und die Leute, die sie verursacht haben, kommen davon. Man wirft ihnen noch Geld hinterher. Es geht um soziale Gerechtigkeit und um Verteilungsgerechtigkeit. Danach müssen die Politiker vor der Wahl gefragt werden." (bueso.de)

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