Samstag, 18. August 2018

Migranten-Posting: VP-Mandatarin entschuldigt sich ... aber wofür?

Nachdem die ÖVP-Europaabgeordnete Claudia Schmidt am Donnerstag mit einem Facebook-Posting über afrikanische und muslimische Flüchtlinge viel Staub aufgewirbelt hatte, hagelte es am Freitag scharfe Kritik - nicht nur von der Opposition. Schmidts Posting scheint auch ÖVP-Generalsekretär Karl Nehammer und ÖVP-Delegationsleiter Othmar Karas sauer aufzustoßen. Am Freitagvormittag forderten die beiden einen Widerruf von der Parteikollegin, ansonsten würden ihr Konsequenzen drohen. Schmidt kam dieser Aufforderung schnell nach: Bereits Freitagmittag war der entsprechende Eintrag gelöscht, stattdessen fand sich auf ihrem Facebook-Profil eine Entschuldigung.

„Der Posting-Text von Claudia Schmidt beinhaltet mehrere eindeutig rassistische Passagen und nicht zu akzeptierende Vorurteile. Solche Aussagen sind nicht akzeptabel und müssen deshalb sofort von Schmidt widerrufen werden. Außerdem fordern wir eine aufrichtige und ehrliche Entschuldigung von ihr bei allen, die sich verletzt oder herabgewürdigt fühlen. Das Posting muss darüber hinaus gelöscht werden“, forderten Nehammer und Karas.

Schmidt hatte unter anderem geschrieben: Wenn wir unsere Gesellschaft so wie sie ist bewahren wollen, dann können wir keine Einwanderung aus Afrika zulassen. Es ist kindlich naiv zu glauben, dass ausgerechnet diejenigen Menschen, deren Kulturen nichts anderes produzieren als Leid, Verfolgung, Unterdrückung und Perspektivenlosigkeit, einen positiven Beitrag für Europa leisten können. Afrikaner wollen nicht wie wir Europäer denken und arbeiten, aber gerne wie wir Europäer leben. Der „massenweise Import von Stammeskulturen und Clandenken“ sei „ein sicherer Weg für eine Veränderung zum Schlechteren“ in Europa. Die „Gewaltbereitschaft und das hohe Aggressionspotenzial dieser Kulturen“ sei bekannt. „Weder die afrikanische noch die moslemische Kultur sind kompatibel mit unserer Kultur.“

Das wirklich Schlimme an dieser Geschichte ist, dass Schmidt die Realität beschreibt. Aber die Politik uns in einer illusionären, irrealen Welt wissen will. Sie hätten ja vollkommen versagt, wenn wir die Wahrheit kennen würden. Und das können sie (noch) nicht zugeben ...

Schon die Sache mit der Intelligenz der verschiedenen Rassen und Völker wurde lang und breit untersucht. Afrikanische und arabische Völker liegen nun mal weit unter unserem Durchschnitts-IQ. Diese Tatsache hat auch die WHO publiziert! In einigen afrikanischen Ländern liegt der Durchschnitts-IQ bei 80. Ein Grenzwert, denn darunter gilt man in Europa als minder intelligent und somit nicht geschäftsfähig - man kann entmündigt werden und einen Sachwalter bekommen.

Lies dir, mein lieber Freund, die unten verlinkten Artikel durch. Sie zeigen die harte Realität, dass eine Integration jener Invasoren höchst wahrscheinlich unmöglich ist (Ausnahmen wird es immer geben!). Es kommen Menschen zu Wort, die sehr lange in Afrika arbeiteten und dadurch die Afrikaner wirklich kennen lernten.

Doch all das sollst du gar nicht wissen ... und weisst du es, dann läufst du Gefahr ein Rassist, ein Rechter oder ein Nazi zu sein! Doch irgendwann kommt die Wahrheit ans Licht - hoffentlich nicht zu spät!




Migranten-Posting: VP-Mandatarin entschuldigt sich (krone.at)

Vom Anderssein des Schwarz-Afrikaners
(fassadenkratzer.wordpress.com)


Moral und abstraktes Denken - Wie Afrikaner sich von Westlern unterscheiden mögen (morgenwacht.wordpress.com)

Leben und Leiden in Uganda - Ist Afrika noch zu helfen, oder werden Millionen nach Europa drängen? Unser Autor hat Afrika besucht und beschreibt es am Beispiel Ugandas. (geolitico.de)

Der IQ im Ländervergleich (laenderdaten.info)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Lira, Euro und Co.: Warum alle Fiat-Währungen scheitern müssen (konterrevolution.at)

Regierungsantwort wirft Fragen auf: „Reisepass und Personalausweis sind kein Nachweis für deutsche Staatsangehörigkeit“ (epochtimes.de)

Anerkennung Krim: Außenminister Heiko Maas lügt ohne rot zu werden (schluesselkindblog.com)

Grünen-Abgeordneter will wissen: Bereitet sich die Bundesregierung auf Kontakt mit Außerirdischen vor? Die Bundesregierung hat keine Vorkehrungen für einen Erstkontakt mit Außerirdischen getroffen. Das berichtet "Bild" mit Verweis auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des Grünen-Abgeordneten Dieter Janecek. (epochtimes.de)

Italien fordert EZB-Garantie (think-beyondtheobvious.com)

Brückeneinsturz von Genua - Ingenieure: Eine "vorhersehbare Tragödie" - Experten sehen Bauwerk schon lange kritisch. (kleinezeitung.at)

Wurde die Morandi-Brücke gesprengt? (alles-schallundrauch.blogspot.com)

„Brückeneinsturz“ in Genua – LKW-Fahrer berichtet von Explosion und Druckwelle (epochtimes.de)

So will die Türkei die Investoren beruhigen - Die türkische Regierung bemüht sich in der Währungskrise um Schadensbegrenzung an den Finanzmärkten. IWF-Hilfen sollen kein Thema sein. (kleinezeitung.at)

Türkei: Angst vor Pleitewelle und Massenentlassungen im Herbst (kurier.at)

Türkei: Der Untergang - Wenn man die Wirtschaft eines Landes nachhaltig zerstören will, dann muß man so handeln wie Erdogan. Allah wird dann auch nicht helfen. Problem: Euro-Zonen-Banken sind die größten Kreditgeber der Türkei. Es droht ein Euro-Absturz wegen Sippenhaft. (mmnews.de)

Autos, Alkohol, Reis - Türkei verhängt Strafzölle gegen USA (n-tv.de)

Trumps Wirtschaft auf Rezessionskurs - Es gibt keinen positiven Trump-Effekt auf die US-Wirtschaft. Die Geschäftstätigkeit des Dienstleistungssektors bricht ein. Die USA gleiten in die Rezession. (geolitico.de)

Na endlich - US-Bundesstaat verklagt GANZES Obergericht wegen Hochverrat und Korruption!!! In West Virginia wurde soeben das ganze Obergericht geräumt und die europäischen Bilderberger-Medien schweigen! Das Repräsentantenhaus von West Virginia stimmte am Montag dafür, den gesamten Obersten Gerichtshof des Bundesstaates wegen Korruption, Inkompetenz, Pflichtvernachlässigung, Misswirtschaft und Hochverrat anzuklagen. (legitim.ch)

US-Sanktionen gegen Iran stürzen Irak in Krise (krone.at)

Trump nimmt Erdogan seine Abfangjäger weg - Der neue Verteidigungshaushalt, den US-Präsident Donald Trump bewilligt hat, wird seinem türkischen Pendant Recep Tayyip Erdogan nicht gefallen: Nicht nur, dass es sich um eines der höchsten Budgets der neueren Geschichte des Landes handelt, das Ausgabengesetz sieht in einer Verfügung auch ein Lieferverbot von F-35-Kampfjets an den in Ungnade gefallenen NATO-Partner vor. Die Türkei solle sich erst von russischer Technologie lossagen, so die Begründung. (krone.at)

Italien: „Flüchtlinge“ fordern Klimaanlage und Pay-TV - Polizei muss zu Hilfe eilen (unzensuriert.at)

Hamburg: Afghane vergewaltigt 14jähriges Mädchen (jungefreiheit.de)

Terrorgefahr: Sicherheitsbehörden identifizieren immer mehr Risiko-Islamisten in Deutschland - Warum wird nichts unternommen? - Polizei und Verfassungsschutz identifizieren in Deutschland immer mehr Radikal-Islamisten, von denen eine Terrorgefahr ausgeht. (epochtimes.de)

Gesinnungsterror gegen das 700 Jahre alte Traditionshotel „Drei Mohren“ (journalistenwatch.com)

Obwohl total entlegen: Große Mengen Mikroplastik vor Osterinsel gefunden (krone.at)

Mega-„Haarkamm“ soll Plastikmüll aus Meer fischen - Die verheerenden Auswirkungen von Plastikmüll - Verpackungen, Flaschen, Sackerl - auf unsere Ozeane ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Geschätzte 150 Millionen Tonnen sind bis dato in die Weltmeere gelangt, im Jahr 2050 soll bereits mehr Kunststoff als Fische in ihnen schwimmen. Abhilfe soll eine von einer deutschen Architektin entworfene Plattform schaffen, deren Aussehen an einen Mega-Haarkamm erinnert. (krone.at)

Lebenswerteste Stadt der Welt: Wien entthronte Melbourne - Kriterien wie Infrastruktur, Bildung und Gesundheitssektor fließen ins "Economist"-Ranking ein. (kurier.at)

😂😂😂 Feministen setzen in Ministerium für 5-stellig „genderneutrale“ Klos durch und wer beschwert sich über das Ergebnis? Frauen! Für umgerechnet insgesamt mehr als 40.000 Euro wandelte das britische Innenministerium zehn Toilettenräume um, damit die Beamten fortan geschlechtergerecht ihr Geschäft verrichten können. Leider bestand das Ergebnis darin, dass den Frauen im Ministerium die Gepflogenheiten der Männer beim Klogang störten und fortan nicht mehr zur Toilette gingen. Neue Verhaltensregeln für die Männer sollen das Problem nun lösen. (mannikosblog.blogspot.com)





Keine Kommentare: