Freitag, 31. August 2018

Der August ...

Kita schwärzt Gesichter in Fotoalben - Zum Abschied von der Kita gab es für die Kinder ein Fotoalbum. Allerdings: Wegen der Datenschutzgrundverordnung nur mit geschwärzten Gesichtern. Die Verantwortlichen sagen selbst, dies sei als Erinnerung „nicht optimal“.

In einer Kita in Nordrhein-Westfalen wurden Kindern, die die Kita verlassen, zur Erinnerung Fotoalben überreicht, in denen die Gesichter aller anderen Kinder geschwärzt wurden. Sie können nun ihre Freunde auf den Bildern nicht mehr erkennen.

Der Grund: Die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Die Kita-Mitarbeiter befürchteten, dass sie gegen die neuen, strengeren Regeln verstoßen. Nun ist auf den Bildern in der Mappe nur noch das Kind, das das Erinnerungsalbum erhält, zu erkennen, berichtet die „Neuß-Grevenbroicher Zeitung“.

„Das hat leider null Erinnerungswert“, sagt Alexandra Bochem, deren Sohn in die Kindertagesstätte St. Katharina in Hackenbroich, einem Stadtteil von Dormagen, geht. Es seien gerade die Fotos der anderen Kinder, die später Anlass zum Durchblättern seien. Auch die Gesichter auf den Bildern von Geburtstagen, Festen und Nikolausfeiern sind geschwärzt.

Die Eltern haben sich nun bei der Kita-Leitung beschwert. Doch Pfarrer Peter Stelten von der Gemeinde St. Michael Dormagen-Süd, zu der die Kita gehört, verweist auf die DSGVO. „Es ist sehr schade, dass das zu Unruhe geführt hat“, sagt er. Aber weil die Vorschriften immer strikter werden, habe man den „sichereren Weg“ gewählt. Aber auch er gibt zu, dass dies als Erinnerung „nicht optimal“ sei.

Mit einer Einverständniserklärung der Eltern wäre eine Schwärzung der Bilder nicht nötig gewesen, wundert sich laut „Spiegel“ der Diözesandatenschutzbeauftragte der norddeutschen Bistümer, Andreas Mündelein.

Die Erinnerungsmappen sind nicht das Einzige, was in der Kita St. Katharina unter der neuen DSGVO leiden musste. Wie die „NGZ“ weiter berichtet, wurden auch die Gruppenfotos der Kinder, die ein Fotograf anfertigte, nicht an die Eltern ausgehändigt. Dabei waren die Eltern bereit, ihre Zustimmung zu erteilen und boten sogar eine Unterschriftenaktion an.

Die neue DSGVO bereitet in vielen Bereichen Probleme. Lokalzeitungen verzichteten bereits darauf, Geburtstagsglückwünsche von Senioren zu veröffentlichen, auch die Herausgeber von Gemeindebriefen lassen inzwischen viele personenbezogenen Daten weg. (welt.de)







Trüffel: Riesenfund in Grazer Wäldern - Mit dem aktuellen Fund einer 277 Gramm schweren Riesen-Trüffel ist es quasi amtlich: Die Grazer Wälder bergen manchen kulinarischen Schatz. Die Waldschule der Stadt bietet nun spezielle Trüffelwanderungen für Interessierte an - mit dabei ist auch Trüffelhund „Waquny“, der die Riesen-Trüffel erschnuppert hat.

Der Grazer Naturschutzbeauftragte Wolfgang Windisch hat immer schon vermutet, dass sich in den Grazer Wäldern Trüffel verbergen könnten, die man auch essen kann. Die Trüffelexpertinnen Gabriele Sauseng und Marion Weissenbrunner haben die Wälder, die sich im Besitz der Stadt Graz befinden (640 Hektar insgesamt), im Auftrag der Stadt durchforstet und entsprechend kartiert. Das Ergebnis: Im städtischen Forst sind Gourmet-Trüffel zu finden; das beweist auch der aktuelle Fund einer überdurchschnittlich großen Ausgabe (der Fundort wird geheim gehalten).

Nun bietet die Grazer Waldschule Führungen durch die Trüffel-Wälder an. Weissenbrunner und Sauseng gehen mit Interessierten ab 25. September (16 Termine gibt es insgesamt) auf die Jagd - mit dabei sind speziell ausgebildete Hunde. Damit die bei ihrer „Arbeit“ nicht abgelenkt werden, müssen andere Vierbeiner aber Zuhause bleiben. Gefundene Trüffel werden in einer Eierspeise verkostet. Vom 2. bis 4. November ist zudem ein großes Trüffel-Festival in Graz geplant. (krone.at)



98-Jähriger nach einem Monat Ehe wieder Witwer - Theresia Kogler (76) aus Bad St. Leonhard hat am 7. Juli erstmals geheiratet - ihren um 22 Jahre älteren Heimfreund. Am 8. August verstarb sie nach einem kurzen, schweren Leiden.

Dass es für die Liebe nie zu spät ist, bewiesen Matthias Scherngell und Theresia Kogler, die sich im SeneCura-Sozialzentrum in Bad St. Leonhard kennengelernt haben. Am 7. Juli läuteten die Hochzeitsglocken: Der 98-jährige Bräutigam gab seiner um 22 Jahre jüngeren Heimfreundin Theresia Kogler in der Kapelle des Hauses im Beisein von Verwandten und Mitbewohnern das Jawort.

Doch das Glück währte nicht lange. Nach nur einem Monat Ehe ist Theresia Kogler am 8. August mit 76 Jahren verstorben – nach einem kurzen, schweren Leiden. Am Sonntag wird um 19 Uhr in der Spitalskirche für die Verstorbene gebetet. Am Montag um 11 Uhr ist die Einsegnung in der Spitalskirche. Nach der Messe wird sie auf dem Stadtfriedhof zur letzten Ruhe gebettet.

Zeit ihres Lebens war Theresia Kogler, auch „Plenker-Resi“ genannt, in der Landwirtschaft tätig. Sie stand am 7. Juli zum ersten Mal vor dem Altar, für Matthias Scherngell war es die zweite Hochzeit. Nach 70 Jahren Ehe verstarb seine erste Frau. (kleinezeitung.at)



Wien: Bananenstaude von Hobbygärtner trägt Früchte - Nicht schlecht gestaunt hat ein Wiener Hobbygärtner, als vor wenigen Tagen in seinem Garten in Wien-Penzing von ihm gepflanzte Bananenstauden zu blühen begonnen haben. Eine der insgesamt drei Stauden trage inzwischen sogar Früchte, die demnächst von ihm geerntet und selbstverständlich auch gekostet werden, so der Mann.

Im Frühjahr letzten Jahres hatte der Wiener seine mittlerweile auf 2,4 Meter Höhe angewachsenen Bananenstauden von einem Händler erworben und in seinem Garten angepflanzt. "Ich habe mir ganz einfach gedacht, ich brauche Bananen im Garten", begründete der Hobbygärtner seine Entscheidung. Ob sich die spontane Eingebung aus kulinarischer Sicht gelohnt hat, wird sich erst weisen - für Kühle an den zuletzt so heißen Sommertagen sorgte sie laut dem Wiener allemal. Die anhaltende Hitze macht er schließlich auch verantwortlich für das prächtige Gedeihen seiner Bananen.

Tatsächlich existieren mehrere Bananensorten, die bei hierzulande üblichen Klimabedingungen gedeihen. Bei guter Pflege und günstigem Klima können sie zu blühen beginnen und nach mehreren Jahren Früchte tragen, wusste ein Mitarbeiter der Wiener Stadtgärten der APA zu berichten und ergänzte: "Dennoch ist es höchst ungewöhnlich, dass es in Wien so weit kommt." Um welche Bananensorte es sich im Falle des Wiener Hobbygärtners handelt, konnte nicht eruiert werden - der Besitzer wusste es nicht. (krone.at)



Seltene Albino-Schildkröte in Kalabrien geschlüpft - An der kalabrischen „Küste der Schildkröten“ ist vor Kurzem eine sehr seltene Albino-Schildkröte geschlüpft. Die gefundene kleine Unechte Karettschildkröte sei eine „echte Überraschung“ schrieben am Freitag italienische Medien. Weil es das weiße Jungtier nicht aus eigener Kraft ins Meer geschafft habe, müsse es noch versorgt werden, hieß es.

Die zwischen den Ortschaften Bianco und Melito Porto Salvo an der Südspitze Italiens gelegene „Küste der Schildkröten“ gilt als italienischer Hotspot der Unechten Karettschildkröte. Berichten zufolge schlüpfen rund 60 Prozent aller Tiere dieser Gattung an diesem Küstenabschnitt.

Bis dato seien dort heuer 26 Brutstätten entdeckt worden, heißt es unter Berufung auf die Organisation Caretta Calabria Conservation, die über die Schildkrötenpopulation wacht. (krone.at)







Mamma mia! 2 Espresso und Wasser für 43 Euro - Dass Venedig ein teures Pflaster ist, ist bekannt. Aber mit solchen Preisen rechnet man wirklich nicht: Ein Chilene musste in einem Café am Markusplatz für zwei Espresso und zwei Wasser satte 43 Euro hinblättern, postete die Rechnung im Internet. Diese sorgt nun für Empörung.

Speis und Trank können in der berühmten Lagunenstadt teuer werden: Ob 1100 Euro für vier Koteletts, 526 Euro für ein Mittagessen am Markusplatz oder gar zwölf Euro pro Deziliter „Acqua di Venezia“ - immer wieder gerät die norditalienische Stadt ob der Wucherpreise in die Schlagzeilen.

Auch in Cafés muss so mancher mehr bezahlen, wie der Chilene Juan Carlos Bustamente am eigenen Leib erfahren musste. Er griff für zwei Espresso und zwei 0,25-Liter-Gläschen Wasser (San Pellegrino) tief in die Taschen, veröffentlichte die Rechnung im Internet.

Ein Sprecher des Cafés meint dazu: selbst schuld! „Wir sagen den Touristen ausdrücklich, dass die Preise auf unseren Premiumplätzen draußen teurer sind. Dafür kann man die Musik des Orchesters hören und den Blick auf den Markusdom und den Campanile genießen. Drinnen an der Bar kostet unser Espresso hingegen nur 1,25 Euro.“

Das Foto der Rechnung empört freilich sehr: Selbst in Italien sprechen Kaffeeliebhaber von „Wucher“ und „Raub“. Im Espresso-Land Italien kostet eine Tasse Kaffee durchschnittlich einen Euro - das gilt allerdings nicht für Venedig. Dort legt man am Markusplatz bis zu sechs Euro pro Tasse ab.

Detail am Rande: Der Bürgermeister von Venedig, Luigi Brugnaro, hatte sich im November 2017 über die horrenden Kaffeepreise in Wien beschwert. Er hatte für vier Espresso am Flughafen Schwechat satte 11,60 Euro bezahlt. (krone.at)



Heavy-Metal-Pensionisten büxen aus Altenheim aus - Beim berühmten Heavy-Metal-Musikfestival im deutschen Wacken hat die Polizei zwei offenbar verwirrte Herren aufgegriffen. Die Pensionisten waren aus einem Altenheim geschlichen, um beim Wacken Open Air dabei zu sein.
Für Wacken ist man nie zu alt! Das dachten sich wohl auch die zwei betagten Herren, die sich aus dem Altenheim auf dem Weg zu dem Metal-Festival nördlich von Hamburg aufmachten.

Doch ihre Abwesenheit blieb nicht unbemerkt: Gegen 3 Uhr wurde die Polizei alarmiert. Die Beamten trafen die beiden Herren kurz darauf an. Da die Pensionisten allerdings nicht zurückwollten, musste die Polizei das Taxi, das die beiden ins Altenheim zurückbrachte, begleiten.

Die Heavy-Metal-Szene ist für ihre Loyalität berühmt: Fans halten Bands teils jahrzehntelang die Treue. Der kleine Ort Wacken zieht jedes Jahr im August Zehntausende Rockfans an. Ob die beiden betagten Herren ebenfalls seit Jahren eingefleischte Metal-Fans sind, ist nicht bekannt. In jedem Fall zeigten sie große Begeisterung für das am Sonntagmorgen zu Ende gegangene Festival. (krone.at)



Pro Auto verdient Ferrari 69.000 Euro, Tesla verliert 11.000 - Das Prestige ist stets hoch - der Profit aber nicht immer: Unter den Premiumherstellern macht Ferrari mit Abstand den größten Gewinn pro Auto.

Mit Luxus- und Oberklasseautos lässt sich prächtig Geld verdienen: Diese alte Branchenweisheit ist auch im Jahr 2018 noch gültig. Einen überzeugenden Beweis liefert etwa Ferrari. Der italienische Autobauer machte im ersten Halbjahr 2018 einen Betriebsgewinn von 69.000 Euro - und zwar pro verkauftem Auto.

Allerdings gilt die Gleichung "Luxusauto = hoher Profit" nicht für alle Hersteller - eine Marke in deutschem Besitz häufte sogar 17.000 Euro Verlust pro verkauftem Fahrzeug an. Das ist das Ergebnis einer Studie des Duisburger Wirtschaftsprofessors Ferdinand Dudenhöffer, die jetzt Spiegel Online veröffentlicht hat.

Die Volkswagen-Tochter Bentley erwirtschaftete pro verkauftem Fahrzeug ein Minus von 17.000 Euro, errechnete Dudenhöffer. Und das bei einem Umsatz von 165.000 pro Auto. Porsche gehört hingegen zu den renditeträchtigsten Autobauern. Der Stuttgarter Sportwagenbauer erwirtschaftete pro verkauftem Auto 91.000 Euro Umsatz und fast 17.000 Euro Gewinn.

Der durchschnittliche Maserati ist etwas günstiger als ein Porsche, bringt aber nicht einmal 5000 Euro Betriebsgewinn.

Auch beim britischen Oberklasse-Hersteller Jaguar-Landrover sind die Margen eher klein. Der Konzern musste sich im ersten Halbjahr 2018 mit nur 800 Euro Gewinn pro verkauftem Auto begnügen. (kleinezeitung.at)



Aston Martin baut James Bonds Dienstwagen aus "Goldfinger" nach - Aston Martin legt 25 Stück des DB5 neu auf, dem wohl berühmtesten Dienstwagen von James Bond. Gadgets inklusive.

Durch die Straßen kurven wie James Bond: Diesen Traum werden sich betuchte Fans erfüllen können. Der Hersteller Aston Martin kündigte am Montag an, insgesamt 28 Fahrzeuge des Typs DB5 wieder zu bauen - mit Bond-Sonderausstattung. Der Aston Martin DB5 kam erstmals in "Goldfinger" (1964), dem dritten Bondfilm mit Sean Connery, zum Einsatz. Er gilt als das bekannteste aller Bond-Autos.

Die ersten Remake-Fahrzeuge sollen 2020 ausgeliefert werden, teilte der britische Autobauer mit. Von den 28 Aston Martins stehen 25 zum Verkauf. Der Stückpreis: 2,75 Millionen Pfund (drei Millionen Euro) plus Steuern.

Wie im Film bringt der neue DB5 ein paar Besonderheiten mit. Nach Angaben des Unternehmens soll der Wagen auch ein rotierendes Nummernschild bekommen. Diese und andere technischen Spielereien würden in Zusammenarbeit mit Experten für Spezialeffekte der James-Bond-Filme entwickelt. Die versteckten Maschinenpistolen aus "Goldfinger" dürften allerdings wohl entfallen. (kleinezeitung.at)







Überraschung aus Österreich: Der Supersportwagen Milan Red - Der "Rote Milan": 1325 PS stark, streng limitiert, sehr teuer und mit viel High-Tech made in Austria. Bislang kannte man Supersportwagen bzw. so genannte Hypercars mit entsprechenden Eckdaten nur von Bugatti, Koenigsegg, Aston Martin-Red Bull oder Mercedes. Jetzt zeigt ein Unternehmen aus Österreich auf und präsentiert den Milan Red.

MILAN Automotive GmbH ist ein Österreichischer Automobilhersteller, an dessen Spitze der ehemalige Rennfahrer Markus Fux als CEO steht. Der gebürtige Oberösterreicher nutzt dabei das Know-how von österreichischen Top-Unternehmen: Der Motor wurde bei AVL entwickelt, PANKL Racing Systems fertigt die exklusiven SLM-Titan-Radträger. Und  der Milan Red ist das erste straßenzugelassene Fahrzeug der Automobilbaugeschichte, dessen Querlenker aus Carbon hergestellt sind. Ihre Fertigung übernimmt PEAK Technology aus Oberösterreich.

Stichwort Motor. Das Herzstück des Milan Red ist ein 6,2-l-V8-Quad-Turbomotor, der 1325 PS leistet. Im Gegensatz zu anderen Supersportwagen in dieser Liga verzichten die Österreicher aber auf eine Hybridisierung. Der 1300 kg schwere Sportwagen beschleunigt in 2,47 Sekunden auf 100 km/h und soll eine Spitze von über 400 km/h erreichen.

Markus Fux beschreibt sein Auto, das übrigens nach einem Greifvogel, dem Roten Milan, benannt ist, so: "Man kann ein sehr künstlerisches Auto fahren, ein High-Tech-Monster, einen Thron auf vier Rädern - oder ein Fahrzeug, das nur einem einzigen Zweck dient, nämlich allen anderen die Show zu stehlen. Und da kommen wir ins Spiel".

Weitere Parallele zum Greifvogel: Die Fahrmodi heißen Glide, Hunt und Attack.

Vom Milan Red werden nur 99 Stück gefertigt. Preis: Knapp unter 2 Millionen Euro. 18 Vorbestellungen gibt es schon, die ersten Autos sollen ab 2020 ausgeliefert werden. (motor.at)







Damit will Kalaschnikow Tesla Konkurrenz machen - Bisher ist Kalaschnikow nur für seine Gewehre bekannt. Mit dem CV-1 will man nun die E-Auto-Szene aufmischen.

Der russische Waffenhersteller Kalaschnikow will dem US-Elektrobauer Tesla Konkurrenz machen: Der Konzern stellte am Donnerstag auf einer Messe bei Moskau sein erstes Elektroauto vor. Der hellblaue Prototyp CV-1 im Retrolook kann nach Unternehmensangaben mit einer Ladung 350 Kilometer zurücklegen.

Bisher ist Kalaschnikow vor allem für das Sturmgewehr AK-47 bekannt - nach eigenen Angaben wurde nun mit dem CV-1 ein "elektrisches Superauto" entwickelt. "Mit dieser Technologie werden wir in den Reihen von globalen Elektroautoherstellern wie Tesla stehen und ihr Konkurrent sein", erklärte Kalaschnikow laut der amtlichen Nachrichtenagentur Ria Nowosti.
Retro-Design

Der CV-1 ist im Design angelehnt an ein Sowjetauto aus den 70er Jahren namens Isch-Kombi, wie das Unternehmen weiter mitteilte. Wann das Auto gekauft werden kann und wie teuer es wird, gab Kalaschnikow nicht an.

Einige Online-Nutzer machten sich über den Einstieg des Unternehmens in die Elektroauto-Branche lustig. "Eure Panzer sind super, aber es wäre besser, wenn ihr euch von Autos fernhalten würdet", schrieb etwa ein Nutzer auf der Facebook-Seite des Unternehmens.

Kalaschnikow versucht sich bereits seit Jahren auf anderen Geschäftsfeldern. Jüngst wurde eine Modekollektion herausgebracht, es gibt auch Schirme und Smartphone-Hüllen von Kalaschnikow. (kleinezeitung.at)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





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