Dienstag, 31. Juli 2018

Der Juli ...

Verrückt oder genial? Advent-Deko im Hochsommer als „Hit bei Touristen“ - Die Wiener stöhnen unter der Affenhitze. Ein Papierwarengeschäft am Hohen Markt hat dennoch schon Weihnachten eingeläutet. Adventkalender mit Schneekugeln, Schlitten und lustigen Rentieren zieren die Auslage (direkt neben einer Eisdiele). „Ein Hit bei Asia-Touristen“, heißt es.

Besonders Chinesen und Japaner würden jetzt schon Christkindl-Souvenirs kaufen, erklärt ein Sprecher der Wirtschaftskammer. Allerdings sei das Angebot des Papierwarenhändlers Lustig derzeit wohl einzigartig in der Stadt. „Einen immer früheren Trend zu Weihnachts-Dekos sehen wir nicht“, so die Kammer.

„Das ist ja total verrückt“, kontert Wiens BZÖ-Chef Dietmar Schwingenschrot. „Was kommt als nächstes? Adventmärkte im Hochsommer? Nach den Mozart-Ticketverkäufern und pakistanischen Rikschafahrern am Stephansplatz wird die City immer kurioser“, kritisiert Schwingenschrot. (krone.at)



Neuartiges Antibiotikum auf Ackerunkraut entdeckt - Schweizer Forscher haben auf einem Unkraut, der Acker-Schmalwand (die auch als Schotenkresse oder Gänserauke bezeichnet wird), neuartige, antibiotisch wirksame chemische Substanzen entdeckt, die von einem Bakterium stammen. Der Fund könnte Chancen bieten, die bestehenden Antibiotikaresistenzen, die sich zu einem immer größer werdenden Problem im Gesundheitswesen entwickeln, zu überwinden, hoffen die Wissenschaftler.

Ein Expertenteam um Julia Vorholt und Jörn Piel vom Institut für Mikrobiologie an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich hat im Rahmen des Forschungsprogramms „Antimikrobielle Resistenz“ die sogenannte Phyllospäre - den Mikrokosmos auf der Blattoberfläche von Pflanzen - genauer unter die Lupe genommen.

In dieser Phyllosphäre leben zahlreiche verschiedene Mikroorganismen wie Bakterien oder Pilze. Weil die Blattoberflächen, obwohl auf ihnen nur wenige Nährstoffe vorhanden sind, dicht besiedelt sind, setzt eine Vielzahl ihrer Bewohner auf chemische Kriegsführung. Um sich Konkurrenten vom Leib zu halten, entwickeln sie antibiotisch wirkende Stoffe, die das Wachstum und die Vermehrung von anderen Mitbewohnern stoppen.

Ein ganz besonders produktives Bakterium namens „Brevibacillus sp. Leaf 182“ hemmte in Versuchen die Hälfte aller 200 Bakterien-Stämme, die die Züricher Forscher von den Blattoberflächen isoliert hatten. Das Bakterium stellt mindestens vier antibiotisch wirkende chemische Verbindungen her und sondert sie ab. Zwei dieser Verbindungen waren bereits bekannt, während ein Stoff, den man Macrobrevin taufte, eine bis dato unbekannte absolut neuartige chemische Struktur aufwies.

Nun geht es darum zu klären, ob Macrobrevin und andere neu entdeckte Substanzen auch gegen Bakterien wirken, die beim Menschen Krankheiten auslösen, berichten die Forscher. Erfreulich sei, dass man sehr viele Naturstoffe für Antibiotika entdeckt zu habe: „Dieses unglaublich vielfältige Ökosystem kann mit Sicherheit noch sehr viele neue Ansätze für die Medizin liefern. Unsere Resultate bestätigen, dass es sich lohnt, die Suche nach Antibiotika in der Natur auszuweiten“, sagte ETH-Experte Piel. (krone.at)



Warum dieses Schlagloch für die Nachwelt erhalten wird - "Deutschlands schönstes Schlagloch" ist für die Nachwelt konserviert worden. Am Freitag wurde der landesweit bekannte Straßen-Krater in Mönchengladbach mit durchsichtigem Kunstharz aufgefüllt. So soll das Schlagloch für Fans dauerhaft zu sehen sein - und gleichzeitig für Autofahrer und Fußgänger keine Gefahr mehr darstellen. Die Füllung mit dem Kunstharz übernahm die Künstlerin Maren Dörwaldt.

Dörwaldt hatte das Loch zunächst in einer Geheimaktion neugestaltet. Sie verwandelte den Schandfleck in einer Parkbucht in einen idyllischen Miniatur-Goldfischteich mit schillernden Farben. Die 33-Jährige nannte es "Projekt Sommerloch" und postete Fotos auf Instagram. Allerdings war eine Zeit lang fraglich, wie es mit dem kleinen und schließlich so bekannt gewordenen Kunstwerk weitergehen kann. Die Mönchengladbacher Straßenbetriebe betonten, dass sie die Verkehrssicherheit gewährleisten müssen. Schließlich fand man die Lösung mit dem Kunstharz.

"Jetzt ist das Schlagloch so hoch aufgegossen, dass es keine Stolperfalle mehr darstellen kann", sagte Dörwaldt nach der finalen Füllung. Es müsse nun noch aushärten. Die Straßenbetriebe wollen regelmäßig nachschauen, wie es dem Schlagloch geht. (kleinezeitung.at)







2,2-Kilo-Burger in 21,53 Minuten - Randy Santel aus den USA ist Weltmeister im Riesenessen – und verspeiste XXL-Burger im Mostviertel.

In 21 Minuten und 53 Sekunden verdrückte Randy Santel den berühmten XXL-Burger im „Johny’s“ in Pöchlarn (Bezirk Melk). Viele sind an dem 2,2 Kilogramm Gustostück bereits gescheitert. Randy Santel ist aber ein Profi, er ist Weltmeister im „ Riesenessen“ und extra aus den USA mit seinem Kollegen Mitch Dombrowski angereist, um den Riesen-Burger im Mostviertel zu probieren. Seit Mai sind die beiden unterwegs, um sich jeden Tag in Asien und Europa Herausforderungen beim Essen zu stellen.

Mit dem neuen Rekord löst Santel nach sechs Jahren eine Frau ab, die 2012 in 24 Minuten die 1,3 Kilo Rindfleisch, eingebettet zwischen Käse, Soße, Salat und Weißbrötchen, aufgegessen hat. Ihr Foto hängt auf der Wall of Fame im Lokal. Seit 2011 haben es nur 23 weitere geschafft, den überdimensionierten Burger aufzuessen. Randy Santel hat dazu noch zwei Cola und zwei Liter Wasser getrunken. Nach dem letzten Bissen gibt er sein Urteil ab: „Very delicious.“ Nun werden die beiden Profi-Esser Randy Santel und Mitch Dombrowski auch mit Fotos auf der Wall of Fame verewigt.

Neben dem „Johny’s“ haben die zwei Amerikaner auch ein Lokal in Wien aufgesucht, wo es eine Riesenportion Burger gab. Auf ihrer Tour haben sie bereits Eis-, Sushi-, Sandwich-, Pizza und Pad Thai-Challenges gemeistert. Bis zum 13. August stellen sie sich jeden Tag einer kulinarischen Herausforderung.

2010 hat Randy Santel das erste Mal an einer Essens-Challenge teilgenommen. Als er dann bei einem Bewerb 500 Dollar gewann, hat er sich dazu entschieden, professioneller „Esser“ für Riesenportionen zu werden. Mittlerweile gibt der 32-Jährige sein Expertenwissen weiter und unterrichtet auch andere darin, wie man in jedem Restaurants diese Challenges gewinnen kann. Wichtig ist das Fassungsvermögen des Magens. Der Amerikaner ist aber auch Bodybuilder und gibt Tipps zu Training und Ernährung. (kurier.at)







Zoo in Ägypten: Esel angemalt und als Zebra angepriesen? Der ägyptische Tiergarten weist Vorwürfe, man hätte einen Esel wie ein Zebra angemalt, zurück.

Ein Foto aus einem Zoo in der ägyptischen Hauptstadt Kairo sorgt aktuell für Schlagzeilen: Wie die BBC berichtet, teilte Mahmoud Sarhan nach einem Besuch des International Garden kürzlich ein Foto von sich auf Facebook.

Auf dem Bild ist er vor einem umzäunten Gehege abgelichtet. Darin steht ein Zebra, das den Kopf neugierig über die Holzplanken reckt. Bei genauerer Betrachtung des Tieres wird man allerdings stutzig: Neben den - für ein Zebra untypisch - langen, spitz geformten Ohren, wirkt die Fellzeichnung des vermeintlichen Zebras verschmiert und aufgemalt.

Das Foto verbreitete sich schnell viral im Internet. In Interviews mit diversen Medien gaben auch Veterinärmediziner ihre Einschätzung ab. Gegenüber dem Lokalsender Extranews.tv sagte etwa ein Tierarzt, dass die Schnauze eines Zebras schwarz und die Streifen auf dem Fell in der Regel durchgängiger und parallel verlaufen. Laut dem Experten hätten sich insgesamt zwei Tiere in dem Gehege befunden. Seiner Einschätzung nach seien beide angemalte Esel.

Auf Anfrage des ägyptischen Radiosenders Nogoum FM sagte der Leiter des Zoos, Mohamed Sultan, dass es sich bei den Tieren um echte Zebras handle. Er wies den Vorwurf, man hätte Esel angemalt und diese als exotische Vertreter der Pferdegattung angepriesen, zurück.

Es ist nicht das erste Mal, dass ein Tierpark der Täuschung bezichtigt wird. Besucher, die in einem neuen Zoo im Süden Chinas exotische Tiere bestaunen wollten, erlebten vergangenes Jahr eine herbe Enttäuschung. Der Tierpark im südchinesischen Yulin in der Provinz Guangxi warb vor der Eröffnung damit, seltene Tierarten und interessantes Material über die Tierwelt zu präsentieren. Was die Gäste tatsächlich vorfanden: Eine Handvoll Hähne, Gänse, eine Schildkröte in einer gläsernen Spendenbox – und aufblasbare Pinguine. (kurier.at)







Krypto-Millionär nimmt Erbe mit ins Grab - Nach dem plötzlichen Tod von Matthew Mellon stehen seine Erben nun mit leeren Händen da. Wegen seiner paranoiden Angst vor Hackern hatte der Multimillionär aus den USA sein gesamtes Vermögen von geschätzten 350 Millionen Dollar in Kryptowährung angelegt - und die Passwörter dafür kannte nur er.

Matthew Mellon war ein Nachkomme von Thomas Mellon, dem Gründer der Mellon Bank. Er war einer der ersten, der in die Kryptowährung Ripple investierte. Seitdem er vergangenen April überraschend starb, rätseln seine Erben, wo Mellon die Datensätze aufbewahrte. Ohne die Passwörter haben sie selbst nach dem Tod des Millionärs keinen Zugriff auf sein Vermögen.

Auch Freunde und Anwälte des Bankierssohns sind völlig ratlos. Zu Lebzeiten hatte Mellon lediglich verraten, dass er die Passwörter in den zahlreichen Schließfächern unter verschiedenen Identitäten hinterlegt habe. Doch die Details dazu nahm er jetzt mit ins Grab.

Mellon hatte zuletzt mit Drogenproblemen zu kämpfen und ließ sich im April in eine Klinik im mexikanischen Cancún einweisen, um dort von seiner Kokain- und Heroinsucht loszukommen. Doch noch bevor er die Behandlungen und Therapien antreten konnte, starb der 54-Jährige an Herzversagen. (krone.at)



PayPal-Schreiben: „Ihr Tod verstößt gegen die Geschäftsbedingungen“ - Beim Online-Bezahldienst PayPal will man das Ableben eines Kunden offenbar nicht so einfach hinnehmen: „Ihr Tod verstößt gegen unsere Geschäftsbedingungen“, hieß es jetzt in einem Schreiben an einen britischen Witwer. Der fand das - verständlicherweise - weniger komisch.

Wie die britische BBC berichtet, hatte Howard Durdle aus Buckleberry in West Berkshire den Zahlungsabwickler zwecks Kontoschließung darüber informieren wollen, dass seine Frau Lindsay am 31. Mai im Alter von 37 Jahren verstorben war. Durdle fügte dem Schreiben wie verlangt Kopien des Totenscheins, ihres Testaments und seines Ausweises bei. Die Antwort des Bezahldienstes überraschte den Witwer allerdings: „Sie haben gegen Bedingung 15.4 (c) unserer Vereinbarung mit Paypal Credit verstoßen, da wir eine Mitteilung erhalten haben, dass Sie verstorben sind. Dieser Verstoß kann nicht behoben werden“, teilte PayPal mit und forderte von der Verstorbenen für den AGB-Verstoß 3200 Pfund (rund 3600 Euro).

Auf Nachfrage teilte man Durdle bei PayPal mit, dass es sich wohl um einen Bug, eine schlechte Vorlage oder einen menschlichen Fehler gehandelt haben müsse, und bat für die Angelegenheit um Entschuldigung. „Sobald wir von diesem Fehler erfuhren, haben wir uns direkt an Herrn Durdle gewandt, um ihm unsere Unterstützung anzubieten, haben den ausstehenden Betrag erlassen und das Konto seiner Frau wie gewünscht geschlossen. Wir werden umgehend unsere internen Prozesse überprüfen, um sicherzustellen, dass sich solch ein Vorfall nicht wiederholt."

Er sei durchaus in der Lage, mit solchen Papieren umzugehen, kommentierte Durdle gegenüber der BBC den Vorfall. Als Mitglied einer Wohltätigkeitsorganisation habe er jedoch aus erster Hand erlebt, wie solche Briefe „jemanden völlig aus der Bahn werfen können“. Unternehmen sollten sich daher des Schadens bewusst sein, den sie auf diese Art den Hinterbliebenen zufügen können. (krone.at)



Längste Fingernägel der Welt sind abgeschnitten - Die längsten Fingernägel der Welt sind abgeschnitten: Der 82-jährige Inder Shridhar Chillal präsentierte die fünf Fingernägel, die 66 Jahre lang an seiner linken Hand auf je knapp 200 Zentimeter angewachsen waren, am Mittwoch in einem Kuriositätenmuseum am New Yorker Times Square, wo sie nun permanent in einer Vitrine gezeigt werden sollen.

"Ich habe 66 Jahre lang für meine Fingernägel gelebt", sagte Chillal mit Übersetzungshilfe von seiner Enkelin. "Jetzt bin ich sehr froh, dass alle sie sehen können."

Die Fingernägel waren einige Tage zuvor in einer medizinischen Einrichtung abgeschnitten worden. Er sei alt geworden und das Leben mit den langen Nägeln zu umständlich, sagte Chillal. Das Abschneiden sei einerseits eine Befreiung gewesen, andererseits vermisse er seine Nägel aber auch.

Der Inder hatte die Nägel seiner linken Hand seit 1952 nicht mehr abgeschnitten und war deswegen 2014 in das Guinnessbuch der Rekorde aufgenommen worden. Einmal pro Woche hatte er seine Nägel gesäubert. Zum Schlafen benutzte er ein spezielles Polster, zum Anziehen spezielle Reißverschlüsse am linken Arm. Chillal ist verheiratet, Vater mehrerer Kinder und hat jahrelang - mit seiner rechten Hand - als Fotograf gearbeitet. Die linke Hand ist vom jahrzehntelangen Gewicht der Fingernägel inzwischen verformt.

Auslöser für Chillals Entscheidung, seine Fingernägel wachsen zu lassen, war ein Vorfall auf dem Schulhof. Chillal und seine Freunde tobten, rannten in einen Lehrer und brachen den langen Nagel seines kleinen Fingers ab. Der Lehrer schimpfte. "Ich weiß nicht, ob dieser Lehrer noch lebt. Aber wenn, dann würde ich ihm gerne sagen, dass ich mir das, wofür er mich damals ausgeschimpft hat, zu Herzen genommen habe. Ich habe eine Herausforderung für mich daraus gemacht - und war erfolgreich." (kleinezeitung.at)







Kakerlakenmilch - Neues Super-Food? Den meisten Menschen wird, wenn sie an eine Kakerlake denken, wahrscheinlich schlecht. Appetitanregend wirkt das kleine Insekt, dass sich gerne in schmutzigen Wohnungen aufhält und sich rasend schnell vermehrt, wirklich nicht. Doch geht es nach US-Forschern könnte die Milch der weiblichen Kakerlake bald als Superfood-Drink im Regal stehen oder zumindest als Zutat in Protein-Shakes vertreten sein - immerhin hat sie den vierfachen Nährstoffgehalt von Kuhmilch.

Bei dieser gesunden Kakerlakenmilch handelt es sich nicht um eine Milch, wie wir sie kennen, sondern um verflüssigte Kristalle. Nur eine bestimmte Art, die Diploptera punctata oder Pazifische Käfer-Kakerlake, produziert dieses neue Super-Food. Ähnlich wie der Mensch, legt diese Art keine Eier, sondern trägt ihre Babys über ein paar Wochen aus und bringt sie lebend zur Welt. Davor werden die Embryonen mit dem proteinreichen Sekret ernährt.

Diese Flüssigkeit ist nicht anderes als Protein-Kristalle. Laut der Studie beinhalten sie alles, was Mensch braucht: Proteine, Aminosäuren, Lipide und zucker. Aus diesem Grund würden sie sich sehr gut als Super-Food-Drink oder Zutat in Proteindrinks machen. Das Problem ist nur: Das Sekret ist wahnsinnig schwer zu gewinnen und wie man sich vorstellen kann, produziert eine kleine Kakerlake nicht sehr viel Milch. Man bräuchte mehr als ein paar Tausend Kakerlaken dieser speziellen Art, um einen 250 Milliliter-Drink für den Menschen zu produzieren.

Die Forscher hoffen aber, dass sie die Kristalle synthetisch herstellen können, sobald sie die Zusammensetzung gelernt haben. Es bleibt also abzuwarten ob die Milch der Pazifischen Käfer-Kakerlake bald in unser aller Munde sein wird. Prost! (krone.at)



Aston Martin V8 Cygnet: Dieser Kraftzwerg bleibt ein Einzelstück - Aston Martin hat es geschafft, in den Kleinwagen einen V8 einzubauen.

Es ist ein Einzelstück, gebaut auf speziellen Kundenwunsch von Aston Martins Spezialabteilung "Q by Aston Martin -Commission". Hier werden Kundenwünsche realisiert. Und ein Kunde wünschte sich einen Cygnet mit V8-Motor.

Der Cygnet ist prinzipiell ein Toyota IQ, auf dessen Basis produzierte Aston Martin bis 2013 in einer kleinen Serie den Cygnet (vor allem für bereits bestehende Kunden des Hauses).

Für diesen speziellen Cygnet wurde der 4,7-l-V8 aus dem Vantage S installiert, in der Tat keine einfache Aufgabe. Unter anderem musste man einen speziellen Getriebetunnel anfertigen und auch ein Überrollkäfig wurde eingebaut. Teile des Fahrwerks stammen ebenso von der vorherigen Vantage-Generation und dort, wo im normalen Cygnet der Kofferraum wäre, hat der V8-Zwerg einen entsprechend dimensionierten Tank.

Vom Vantage S haben die Techniker auch das 7-Gang-Getriebe und die Bremsanlage genommen. Und mit seinem 1375 kg Gewicht und einer Leistung von 430 PS beschleunigt der Kleine schneller auf 100 km/h als der Vantage-Sportwagen. 4,2 Sekunden braucht der Cygnet diesbezüglich, die Höchstgeschwindigkeit gibt Aston Martin mit 274 km/h an. Was die Spezialanfertigung gekostet hat, hat Aston Martin übrigens nicht verraten. (motor.at)








Den Strand-Cinquecento wollen wir - und er kommt! Frischluft-Fans fehlt im Fiat 500C oft das echte Cabrio-Erlebnis, denn wo Cabrio draufsteht, ist tatsächlich nur ein Faltdach mit festen Seiten drin. Doch jetzt gibt es einen Cinquecento, der offener ist als die meisten anderen…

Jaaaa, das wollen wir! Fiat macht den 500C zum echten Cabrio: Gemeinsam mit dem Designstudie Garage Italia legen die Italiener in Kleinserie ein Beach Car auf Basis des Kleinstwagens auf. In der Tradition des Strandautos Fiat 500 Jolly aus den 50er-Jahren verzichtet das nun zunächst als Showcar gezeigte Modell auf ein festes Dach; für Sicherheit und Steifigkeit sorgt unter anderem ein großer Überrollbügel.

Die Rückbank macht Platz für ein großes Gepäckabteil, in dem Badeutensilien Platz finden, über die gekürzte Windschutzscheibe kann die Meeresbrise pfeifen. Für den Antrieb des "Spiaggina by Garage Italia" genannten Modells sollen sämtliche Motoren der Baureihe verfügbar sein. Angaben zu Preisen und Marktstart macht Fiat bisher nicht.

Wenn FCA jetzt auch noch die Marke Lancia wiederaufleben lässt, sind wir versöhnt ...

Spiaggina für den Alltag - es kommt aber auch noch ein 500er im Strand-Design, der etwas alltagstauglicher ist: das Sondermodell „Spiaggina 58“, das an die Beach-Car-Vergangenheit des Topolino erinnert. (krone.at)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





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