Montag, 30. April 2018

Der April ...

Dieses Sandwich spaltet die Internet-Gemeinde - Vor vier Jahren publizierte die "New York Times" ein Sandwich-Rezept, das nun im Mittelpunkt einer hitzigen Debatte steht.

Toastbrot, Erdnussbutter, Essiggurkerl: Was an die ausgefallenen Gelüste schwangerer Frauen erinnert, sind die Zutaten einer Sandwich-Kreation, die derzeit im Internet diskutiert wird. Es erklärt sich quasi von selbst, dass die einen die Zutatenkombination grandios finden, während andere gaumentechnische Horrorvorstellungen damit verbinden.
Peanut Butter and Pickel Sandwich

Ein Rezept für das "Peanut Butter and Pickel Sandwich" wurde bereits im Jahr 2014 von der New York Times veröffentlicht und nun erneut auf Twitter geteilt. Dort sorgt die Kochanleitung für hunderte Kommentar-Postings, die unterschiedlicher kaum sein könnten.

"Das Ende der Welt ist nah", schreibt eine Userin beispielsweise. Eine andere pflichtet ihr mit den Worten "Haben wir nicht schon genug gelitten?"  bei. Andere verteidigen das süßlich-pikante Snack-Rezept: "Es ist ein deliziöses Sandwich, das mir ein Freund vor Jahren beim Camping gezeigt hat. Ich habe es anfangs auch verspottet", merkt ein User an. "Wenn ihr Erdnussbutter mögt, probiert das!", rät ein anderer. Auch der Kommentar "Ich bin damit aufgewachsen. Nehmt nur Dill-Gurkerl" findet sich unter den Beiträgen. (kurier.at)



Absurdes aus der Detox-Ecke: Kritik an Aktivkohle-Croissants - Die Backwaren sollen den Körper entgiften. Auf Twitter wird das Aktivkohle-Croissant belächelt. Experten bezweifeln zudem den Effekt.

Smoothies, Eis, Säfte – allesamt pechschwarz: Der Hype rund um Aktivkohle ist nicht neu. Seit geraumer Zeit wird die für ihre durchfalllindernde Wirkung bekannte Kohle in die genannten Nahrungsmittel gemischt. Beworben werden diese als Detox-Wunder mit entgiftender, heilender Wirkung. Experten halten wenig von dem Trend. Wohl aufgrund der großen Nachfrage wird das schwarze Pulver jetzt aber sogar in Croissants gemixt.

Seit kurzer Zeit kursieren auf Social Media Bilder schwarzer Croissants, die in einem Coffeeshop in London angeboten werden. Unter den Usern, die Bilder der Backwaren im Netz verbreiten, ist unter anderem Amy Charlotte Kean. "Ich finde, das ist wirklich übertrieben, sogar für London", schrieb sie auf Twitter und teilte ein Bild der "veganen Aktivkohle-Croissants" aus dem italienischen Laden Coco di Mama. Bisher wurde allein Keans Tweet über 20.000 Mal gelikt und hundertfach kommentiert.

In den Antwortbeiträgen belächeln die User das Produkt und zeigen sich sogar erbost über den zweifelhaften Trend. "Dieser Wahnsinn muss ein Ende haben", schreibt ein User zum Beispiel.

Auf der Website des Coffeeshops werden die Plunderteig-Kipferl als entgiftend angepriesen. Hergestellt werden sie aus Margarine, Soja- und Gerstenmehl, Zucker, Zitrone sowie der farbgebenden Aktivkohle.

Warum mit Aktivkohle versetzte Lebensmittel und deren angebliche Wirkung mit Vorsicht zu genießen sind, weiß Ernährungsexpertin Julia Pabst: "Hersteller propagieren, dass Aktivkohle wie ein Magnet Giftstoffe anzieht und den Körper von ihnen befreit. Nicht erwähnt wird allerdings, dass Aktivkohle einfach alles bindet und nur lokal im Darm wirkt", führte Pabst in einem früheren Interview aus.

Durch die Wirkungsweise der Aktivkohle werden auch gute Stoffe, beispielsweise Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe aus Obst und Gemüse, gebunden. "Somit hat man nur zufällig einen positiven Effekt, falls man einen Smoothie aus verdorbenen Früchten zu sich genommen hat – aber ganz viele negative Wirkungen, weil man im Grunde kaum noch Nährstoffe aus dem Getränk aufnimmt." (kurier.at)








E-Autos: Schweden hat erste Stromstraße der Welt - Es erinnert an eine Carrera-Rennbahn: In Schweden können Elektroautos jetzt während der Fahrt über die erste Strom-Ladestraße der Welt „betankt“ werden. Die zwei Kilometer lange Versuchsspur ging vor wenigen Tagen nahe der Hautstadt Stockholm in Betrieb. Beim Modellversuch soll es aber nicht bleiben, das schwedische Verkehrsministerium will die Elektromobilität mit der neuartigen Lademöglichkeit für die Batterien in E-Autos landesweit massiv ausbauen und den Fahrzeugbesitzern zur Verfügung stellen.

Das System funktioniert folgendermaßen: Um die Elektroautos während der Fahrt zu laden, wurde eine Schiene vertieft in den Asphalt eingelassen. Mittels einem auf einem beweglichen Arm angebrachten Stromabnehmer an der Unterseite der Elektroautos können diese sich den Strom aus dem Boden „zapfen“. Die Rede ist von einem „dynamischen Aufladen“, das im Vergleich zu den Ladestationen am Straßenrand auch den wesentlich billigeren Bau von kleineren Akkus begünstigen würde.

Der Stromabnehmer verbindet sich mit der Schiene, wodurch der Akku des Autos während der Fahrt aufgeladen wird. Dabei kann das System jederzeit genau feststellen, wie viel Energie ein auf der Straße fahrendes Auto aus der Leitschiene entnimmt - so kann sie dem Fahrer jederzeit exakt berechnet werden. Wenn das Auto überholt oder aus anderen Gründen die Spur verlässt, wird der Stromabnehmer automatisch eingefahren.

Die nun eröffnete Strecke ist etwa zwei Kilometer lang und führt vom Logistikzentrum Rosersberg zum Flughafen Arlanda. Als erstes befährt die Strecke das Logistikunternehmen Postnord mit einem umgerüsteten Lkw. Die Stromstraße ist unterteilt in Abschnitte von 50 Metern, die nur mit Strom versorgt werden, wenn sich ein Fahrzeug auf dem entsprechenden Fahrbahnbereich befindet.

Projektbetreiber von Sicherheit überzeugt: „Kann barfuß darüber laufen“. Laut eRoadArlanda, dem Konsortium hinter dem Projekt, ist das System sehr sicher. An der Oberfläche der Schiene fließt kein Strom. Dieser befindet sich in der Rille zwischen der Schiene in etwa fünf bis sechs Zentimetern Tiefe. Selbst wenn man die Straße mit Salzwasser flute, würde die Spannung an der Oberfläche nur ein Volt betragen. Man könne barfuß darüber laufen.

Die Pläne für das Stromstraßen-System sind ambitioniert: eRoadArlanda-Geschäftsführer Hans Säll will die 20.000 Kilometer Autobahn in dem Land im Norden Europas zur Gänze mit dem Energieladesystem aufrüsten. „Das reicht aus“, so Säll gegenüber dem britischen „Guardian“, „denn in Schweden muss niemand weiter als 45 Kilometer zurücklegen, um auf eine Autobahn zu gelangen, auf der er dann sein Auto mit frischem Strom aufladen kann“.

Säll ist gar überzeugt, dass bereits 5000 umgebaute Autobahnkilometer ausreichen würden, um eine funktionierende Stromversorgung zum Aufladen der Autobatterien im gesamten Straßennetz Schwedens zu ermöglichen. Das mache das System vergleichsweise günstig, auch wenn jeder adaptierte Kilometer gut eine Million Euro verschlingen wird. Dies sei immer noch um ein Vielfaches günstiger als ein vergleichbarer Ausbau einer Straßenbahnlinie in der Großstadt. (krone.at)



Ein 13-Jähriger findet Schatz von Wikingerkönig Blauzahn - Ein wertvoller Silberschatz aus dem späten 10. Jahrhundert ist auf einem Acker auf der Insel Rügen gefunden worden. Er stammt aus der Zeit der Regentschaft des Dänenkönigs Harald Blauzahn.

In einem Acker auf der Ostseeinsel Rügen sind Archäologen auf einen wertvollen Silberschatz aus dem späten 10. Jahrhundert und damit aus der Umbruchsphase von der Wikingerzeit zum Christentum gestoßen. Am Wochenende wurden Hals- und Armreifen, Perlen, Fibeln, ein Thorshammer, zerhackter Ringschmuck sowie etwa 500 bis 600 teilweise zerhackte Münzen geborgen.

Hobbyarchäologe René Schön und der Schüler Luca Malaschnitschenko (13) waren nahe der Ortschaft Schaprode mit einem Metalldetektor auf der Suche nach Wertvollem. Als der Bub fündig wurde, glaubte er anfangs, ein wertloses Stück Aluminium entdeckt zu haben. Doch Schön war sich der Bedeutung des Fundstückes schnell bewusst. "Das war der Fund meines Lebens", sagte er gegenüber der Nachrichtenagentur dpa.

Mehr als 100 Münzen können der Regentschaft des legendären Dänenkönigs Harald Blauzahn (910-987) zugeordnet werden. "Dieser Schatz ist der größte Einzelfund von Blauzahn-Münzen im südlichen Ostseeraum und damit von herausragender Bedeutung", sagte der Archäologe und Grabungsleiter Michael Schirren vom Landesamt für Kultur und Denkmalpflege der Deutschen Presse-Agentur über den Fund, der auf einer Fläche von etwa 400 Quadratmetern nahe der Ortschaft Schaprode gemacht wurde.

Bereits in den Jahren 1872 und 1874 wurde nur wenige Kilometer entfernt auf der Insel Hiddensee der berühmte Hiddenseer Goldschmuck entdeckt, der dem Dänenkönig beziehungsweise seinem engen Umfeld zugeschrieben wird. Der als Wikinger geborene Blauzahn gilt als Begründer des dänischen Reiches, indem er das Land einte, das Christentum einführte und Reformen durchsetzte. (kleinezeitung.at)



Honda Monkey: Das kleine kultige Bike kommt wieder - Das Minibike kommt mit zeitgemäßer Technik, aber im Look des Originals. Zu haben ab Juli.

Nach dem Erfolg der MSX125 wurde der Wunsch nach einer spaßigen Mini-Maschine für kurze Spritztouren laut, erklären die Honda-Leute. So kamen sie auf die Idee, den Namen Monkey wieder zum Leben zu erwecken und das Modell an die heutigen Bedürfnisse anzupassen.

Selbstverständlich sollte das klassische Monkey Design als Vorlage für das neue Modell dienen. Eine trapezförmige Silhouette unterstreicht die kompakte Länge, der glänzende 5,6 Liter Kraftstofftank – in der gleichen Farbe lackiert wie der Rahmen – die Schwinge und die hinteren Federelemente sollen der Maschine den letzten Schliff verleihen. Dazu kommt ein stolz platziertes Old Wing Honda Logo im 3-D-Design. Hochgezogene Front- und Heckschmutzfänger aus verchromtem Stahl sowie der edel gepresste Auspuffschutz, runde Spiegel und der hohe Lenker erinnern an das Original.

Die schön ausgeführte Nachbildung des klassischen Designoriginals bietet neue Technologien: Die digitale LCD-Instrumentierung im Rundgehäuse (welche bei aktivierter Zündung spielerisch aufblinkt) beinhaltet Tachometer, Kilometeranzeige mit zwei Tageskilometerzählern sowie eine sechsstufige Tankanzeige. Neu ist die rundum LED-Beleuchtung. Der Schlüssel im Wave-Design (der ebenfalls das Old Wing Logo zeigt) aktiviert die Beleuchtung der Maschine auf Knopfdruck, um sie auf überfüllten Parkplätzen leichter zu finden. Das Einkanal-ABS-System basiert auf einer Inertial Measurement Unit (IMU), um die Gefahr von Stoppies bei starken Bremsmanövern bestmöglich zu unterbinden.

Motor ist ein SOHC 125 cm3 Einzylinder. Luftgekühlt, mit Bohrung und Hub von 52,4 x 57,9 mm sowie einem Verdichtungsverhältnis von 9,3:1 und angetrieben durch PGM-FI Direkteinspritzung, leistet er 9,2 PS (6,9 kW) bei 7.000/min und 11 Nm bei 5.250/min. Getriebe ist ein 4-Gang-Schaltgetriebe.

Der stabile Stahlrahmen in Kombination mit der Upside-Down-Gabel und einer Ovalrohr-Hinterradschwinge soll für eine sichere Straßenlage und leichtes Handling sorgen. Der Radstand beträgt 1.155 mm, mit einem Lenkkopfwinkel von 25° und einem Nachlauf von 82 mm, und der Wendekreis lediglich 1,9 m. Das Gewicht der Maschine liegt vollgetankt bei 107 kg und die Sitzhöhe bei 775 mm.

Die Upside Down Frontgabeln bieten 104 mm Federweg, die maximale Bodenfreiheit beträgt 160 mm. Eine 220 mm Scheibenbremse im Vorderrad und eine 190 mm Scheibenbremse im Hinterrad erlauben eine jederzeit perfekt dosierbare und kraftvolle Bremsverzögerung. Das Vorderrad ist mit einem 12-Zoll-Stollenreifen der Dimension 120/80-12 65J bestückt, das Hinterrad mit einem der Dimension 130/80-12 69J.

Bei uns ist die Monkey ab Juli zu haben, der exakte Preis steht noch nicht fest, wird aber bei etwa 4000 Euro liegen.

Die Honda Monkey ist den meisten als Klassiker der 1970er Jahre in Erinnerung geblieben, kam jedoch erstmals 1961 auf den Markt. Zunächst mit 49 cm3 Motor als Spielzeug für den Tama Tech Vergnügungspark in Tokio konzipiert, erfreute sich das Modell schnell großer Beliebtheit, sodass eine straßentaugliche Version entwickelt wurde, die im Jahr 1963 zunächst in die USA und dann nach Europa exportiert wurde. Ein charakteristischer Chrom-Tank und 5-Zoll Gokart-Räder zeichneten diese komplett federungslose Variante aus.

Im Jahr 1978 – dem Zeitpunkt, der den Beginn des Hypes der Monkey markierte – wurde die Maschine mit einem Custom Bike Style Tank in Tropfenform umfassend neu designt und wurde bei Wohnmobil-Fahrern populär, die ein praktisches Transportmittel am Reiseziel benötigten. Und genau damit eroberte die freche Monkey einen Platz in den Herzen von Millionen Fans. Mit ihrem 3-Gang-Schaltgetriebe und einer einfach zu bedienenden Fliehkraftkupplung (die keine „traditionelle“ Motorraderfahrung mehr erforderte) ermöglichte sie ein reizvolles wie leicht zu lernendes Freizeitvergnügen – simples Drehen am Gasgriff reichte, um den Spaß an motorisierter Fortbewegung auf zwei Rädern zu erleben. (motor.at)







Opfer von Hai-Attacke zuvor von Bär und Klapperschlange gebissen - Naturbursche aus den USA landet immer wieder im Krankenhaus. Dylan McWilliams hat kein Glück mit wilden Tieren: Nachdem der Naturbursche in den vergangenen Jahren bereits von einem Bären und einer Klapperschlange gebissen wurde, machte er jetzt in Hawaii unschöne Bekanntschaft mit einem Hai, wie die Zeitung "Honolulu Star Advertiser" am Wochenende berichtete.

Der 20-Jährige war demnach am Donnerstag mit einem Bodyboard vor der Insel Kauai unterwegs, als er von einem etwa zwei Meter langen mutmaßlichen Tigerhai gebissen wurde. McWilliams gelang es, die knapp 30 Meter zum Strand zurückzuschwimmen, wo Passanten die Rettungssanitäter riefen. "Ich wusste nicht, ob ich mein halbes Bein verloren hatte", sagte er. Seine Wunde am Bein wurde im Krankenhaus mit sieben Stichen genäht.

Erst wenige Monate zuvor war der Naturfreund aus Grand Junction im Westen des US-Staates Colorado wegen einer Bären-Attacke im Krankenhaus behandelt worden. Während eines Sommerlagers hatte er unter freiem Himmel geschlafen, als ihn ein Schwarzbär in den Hinterkopf biss. Der Bär versuchte sogar, ihn fortzuziehen, und ließ den Kopf erst los, als McWilliams ihn schlug und ihm in die Augen stach.

"Ich glaube, ich war einfach zur falschen Zeit am falschen Ort", kommentierte er die Attacke, die in zahlreichen Medien weltweit Widerhall fand. Seinen ersten Tierbiss handelte McWilliams sich vor knapp vier Jahren während einer Wanderung in Utah ein, als eine Klapperschlange zuschnappte. Dieser sei aber nicht schlimm gewesen, er sei nur für ein paar Tage krank gewesen, sagte er dem "Star Advertiser". "Meine Eltern sind dankbar, dass ich noch am Leben bin." (kleinezeitung.at)



Seit 38 Jahren im Partnerlook - Partnerlook schreckt viele Paare ab. Kein Wunder, ist es immerhin nicht nur anstrengend den Look tagtäglich aufeinander abzustimmen, sondern meist sogar etwas verpönt sich gleich gekleidet in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Ein japanisches Paar zeigt nun jedoch, wie stylisch dasselbe Outfit sein kann. Seit über 38 Jahren zeigen sie sich im Partnerlook. Damit gelten sie nicht nur als das wohl bestgekleideteste Pärchen in ganz Asien, sondern wurden zudem auch auf Instagram zu Stars. Im sozialen Netzwerk haben sie mittlerweile über 686.000 Follower. (instagram.com)







Weltrekord: Brasilianer surfte auf 24 Meter hohen Welle - Ein 38-jähriger Surfer sorgte mit einer waghalsigen Aktion vor der portugiesischen Küste für einen Rekord.

Der Brasilianer Rodrigo Koxa ist auf einer gut 24 Meter hohen Welle gesurft und hat damit einen neuen Weltrekord aufgestellt. Der Ritt auf der rund 24,40 Meter hohen Monsterwelle gelang Koxa bereits Anfang November vor der Küste des portugiesischen Ortes Nazare, wie die Website der Stadt am Sonntag unter Berufung auf die World Surf League (WSL) berichtete.

Der Brasilianer nutzte dafür die besonders raue Brandung zu Beginn des Winters. Bisher hatte der US-Surfer Garrett McNamara den Weltrekord gehalten. Er hatte im November 2011 ebenfalls vor Nazare eine rund 23,80 Meter hohe Welle bezwungen. Nazare zieht wegen seiner riesigen Wellen Surfer aus der ganzen Welt an.

Koxa zeigte sich überwältigt von seinem Rekord. "Neuer Weltrekord, welche Ehre, ich finde keine Worte", schrieb der 38-Jährige auf seiner Facebook-Seite. "Danke an alle für Eure Unterstützung, Ihr habt mir geholfen, daran zu glauben, dass es möglich ist." (kurier.at)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





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