Donnerstag, 8. März 2018

Der Trump'sche Handelskrieg

Der US-Präsident Donald Trump hat einen Handelskrieg begonnen, der völlig absurd ist. Seiner Aussage nach, will er die amerikanische Wirtschaft - im Besonderen die Alu- und Stahlindustrie - schützen und Arbeitsplätze bewahren. Deshalb hebt die USA in Zukunft Strafzölle auf Alu- und Stahlprodukte ein ...

Damit geht er auf Konfrontation mit seinen Partnerstaaten, wie die EU. Eine Gegenreaktion ist nicht nur zu erwarten, sondern auch unumgänglich.

Ausserdem meint Trump: "Es ist ein Leichtes, einen Handelskrieg zu gewinnen!"

Die EU kontert und möchte auf amerikanische Produkte Strafzölle erheben. Doch genau betrachtet gibt es gar nicht so viele amerikanische Produkte. Die meisten amerikanischen Marken lassen längst in Asien produzieren. Was bleibt sind Harley Davidson Motorräder, Automobile, Jack Daniels Whisky (und natürlich Jim Beam, Four Roses, etc.), Erdnüsse, Cranberries und landwirtschaftliche Produkte (viele davon genverändert bzw. genmanipuliert).

Deshalb hat die USA auch ein gigantisches Handelsbilanzdefizit. Die USA produziert einen Grossteil ihres Bruttosozialproduktes über den Finanzsektor, allen voran die Wall Street, die Softwarebranche und die Unterhaltungs- und Medienbranche. Nichts Handfestes also.

Fast alle bekannten amerikanischen Markenprodukte sind "Made in Asia": Nike, Levis, Tommy Hilfiger, Dell, Apple, ...

Auf die Androhung der EU ebenfalls Strafzölle auf US-Produkte einzuheben, kontert der US-Präsident: "Dann heben wir auf europäische Autos Strafzölle ein!"

Alle europäischen Automarken, die am amerikanischen Markt relevant sind, produzieren schon lange in den USA (ausser Audi und Porsche). Doch Audi und Porsche sind Imageprodukte in den höchsten Preisregionen, wer sich in den USA solche Autos leisten kann und will, wird das weiterhin tun - trotz Strafzölle!

Kann es sich die US-Wirtschaft überhaupt leisten, einen Handelskrieg mit Strafzöllen zu beginnen? Harley Davidson steht finanziell gar nicht gut da und ist auf Exporte angewiesen. Amerikanischer Whisky fällt kaum ins Gewicht, landwirtschaftliche Produkte schon. Doch da werden sich schnell nichtamerikanische Alternativen finden ...

Der angekündigte Handelskrieg ist mehr heisse Luft als sonst was, doch er bringt auf beiden Seiten böses Blut. Und unterm Strich sind alle die Verlierer!



So rüstet sich Europa für den Handelskrieg mit den USA - US-Präsident Trump kündigt Strafzölle auf Stahl und Aluminium an. Gegenmaßnahmen der EU würden vor allem die Lebensmittel- und Textilindustrie der USA treffen. (kleinezeitung.at)

Trumps Handelskrieg: Die EU zeigt Zähne - Der Konter auf die Trump-Zölle würde US-Produkte um 2,8 Mrd. Euro treffen – darunter Jeans, Whiskey, Harleys, Cranberries und Erdnussbutter. (kurier.at)

Trumps Strafsteuern sind leere Worte - Die von US-Präsident Trump angedrohten Strafsteuern für europäische Autos zielen auf deutsche Autobauer. Doch die Drohung ist leer, sie ist ein Bluff. (autobild.de)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Die Krise von 2007-2009 ist zurück – mit voller Wucht - Die Schuldenmenge steigt gewaltig an. Ein kleiner 1-%-Zinsanstieg wird ein Blutbad auslösen. Ein starker Goldpreis-Anstieg steht unmittelbar bevor. (goldreporter.de)

Crash-Gefahr: Neue Billionen-Dollar-Korrektur erwartet - Analysten der Bank of America rechnen mit weiteren Turbulenzen an den Aktienmärkten. Anfang Februar seien in der Marktkorrektur 6 Billionen US-Dollar an Börsenwert vernichtet worden. Man erwarte weitere Einbrüche dieser Größenordnung. (goldreporter.de)

Michael Mross: Börse, Bitcoin, Zinsen - wann schlägt der Blitz ein? Wie geht es weiter an den Börsen? Was kann man vom Bitcoin erwarten? Wie groß ist die Bedrohung durch Zinserhöhungen? (mmnews.de)

Schreiende Stille im Paralleluniversum (n8waechter.info)

Wie Multikulti die Chancen unserer Kinder demoliert hat (andreas-unterberger.at)


EU-Kommissarin warnt: „Überall, wo Du nicht mit Bargeld bezahlst, bezahlst Du auch mit Daten“ (epochtimes.de)

SPD: Die Genossen haben ihre Seelen an den Teufel verkauft (journalistenwatch.com)

Grüne auf Facebook: „Österreich, du Arsch!“ (krone.at)

In Wahrheit hat Italien keine Wahl (geolitico.de)

Italien: Bankrott, korrupt und gefährlich (mmnews.de)

Bankencrash in Lettland (quer-denken.tv)

Vorbereitung auf nukleare Katastrophe? Landesweite Verteilung von Jodtabletten in Belgien gestartet (rt.com)

Russland unter Putin: Lebensqualität verdreifacht - Auslandsverschuldung um 75 Prozent gesunken (rt.com)

So würde Russland OHNE Putin aussehen! Präsidentschaftskandidaten rasten aus: „Halts Maul, du dumme Ziege! Bringt diese Schlampe hier weg, diesen Dreck! Diese widerliche Tusse!“ (guidograndt.de)


Wird HNA zum «Schwarzen Schwan» für die Finanzmärkte? Die schwer verschuldete chinesische HNA-Gruppe könnte das Finanzsystem bedrohen - zumindest in China. Ein solches Szenario zeichnet eine Studie der UBS. (cash.ch)

Warum China keinen Handelskrieg mit den USA riskieren will (epochtimes.de)

USA: Zahl der “Versiegelten Anklageschriften“ weiter angestiegen (n8waechter.info)

Der „Deep State“ befindet sich im Krieg gegen Trump UND Putin (schluesselkindblog.com)

Putin: Russland plant keinen atomaren Erstschlag – Russland wird nach den Worten von Präsident Wladimir Putin seine Atomwaffen nicht für einen Erstschlag gebrauchen. "Alle unsere Einsatzpläne, von denen ich hoffe, dass sie nie gebraucht werden, also unsere theoretischen Einsatzpläne sehen nur einen sogenannten Gegenschlag vor." (derstandard.at)

„Rein defensiver Natur“: USA beschließen Waffenlieferungen an Ukraine (epochtimes.de)

CERN Suffers Massive Explosion (someonesbones.com)

Ein Kreuzfahrtschiff ist so dreckig wie 21,45 Millionen VW Passat - Kreuzfahrtschiffe sind besonders dreckige Verkehrsmittel - allein die "Harmony of the Seas" stößt so viel Feinstaub aus wie 21,45 Millionen Passat - täglich. In ganz Deutschland fahren "nur" 45,8 Millionen Autos. (epochtimes.de)

Gepanscht und verfälscht: Der große Honigschwindel - China überschwemmt den Weltmarkt mit gefälschtem Honig. Er dürfte auch in Österreich landen. Die Folgen können fatal sein. (kurier.at)

Worüber man sonst noch den Kopf schütteln musste (andreas-unterberger.at)





Keine Kommentare: