Freitag, 9. Februar 2018

Veränderung in der Politik? Kommt, wart´s nur ab ...

Wir wissen, dass eine grundlegende Veränderung kommen muss - in allen Bereichen. Teilweise spüren wir die Veränderung, die schon vor Jahren eingesetzt hat und immer stärker spürbar wird. Wir merken auch, die Menschen wollen eine Veränderung, denn so wie bisher kann und darf es kaum weitergehen.

Doch es gibt grosse Blockierer und Verhinderer. Menschen und Gruppierungen die allen Ernstes glauben, es soll so bleiben wie´s ist. Allen voran darf man die Politiker, vor allem der älteren Generation, als Blockierer sehen. Man verspricht zwar seit Jahren Veränderungen, doch umgesetzt werden sie kaum. Es soll so bleiben, mit all der Machtaufteilung, der Einkommen und auch der Korruption. Veränderung ist ein neuer, unbekannter Weg Weg, dessen Ziel nicht genau erkannt werden kann und deshalb ungewiss ist.

Die Politik ist heute nicht mehr souverän. Zuviele andere mächtige Interessen prägen die (sogenannte) Arbeit der Politiker. Sie sind Werkzeug der Mächtigen geworden und keine Ideologen und Visionäre mehr, wie es früher einmal war. Und sie sind austauschbar, profillos und opportunistisch. Sie sind nicht mehr die Interessensvertreter des Volkes, sondern die Interessensvertreter der wahren Mächtigen ... der Konzerne, der Finanzwirtschaft und der Juristen. Marionetten gegen das eigene Volk!

Lassen dir kurz die Geschichte des Österreichischen Weines von Anfang der 80er Jahre bis heute erzählen. Es ist ein guten Beispiel was - umgesetzt auf die Politik - uns erwarten wird, mehr oder weniger.

Bis 1985 produzierten die Österreichischen Winzer hauptsächlich billigen, anspruchlosen Massenwein. Durch einen Chemiker eines Wiener Unternehmens beeinflusst, gaben die Weinproduzenten einfachen Weinen Diäthylenglykol bei und "veredelten" auf diese Weise einfache Massenweine in komplexe, süsse Prädikatsweine, wie Auslesen und Eisweine.

Jedem, der wusste wie enorm anspruchsvoll und kompliziert die Produktion von Prädikatsweinen, wie Eiswein, ist, musste klar gewesen sein, dass das so nicht sein kann. In Deutschland wurde der süsse Eiswein für 2-3 Mark die Flasche verkauft. Das ist unmöglich!

Ich gebe heute jenen Winzern, die gepantscht haben, nicht die ganze Schuld für diesen Weinskandal. Der Handel hat etwas gefordert und die Produzenten haben diesem Druck nachgegeben. Sie haben - zumindest für einige Zeit - auch verdammt gut daran verdient. Dann flog die Sache auf und es wurde klar, dass die Praxis des Weinpantschens in Österreich nicht nur auf Eisweinexporten angewandt wurde, sondern in fast allen Regionen fast alle Qualitätsstufen betraf. In einem Fall fand man Diäthylenglykol sogar im Traubensaft! Mit der Selbstherrlichkeit der Weinbauern war es schnell vorbei und der Weinhandel, vor allem der Weinexport, brachen drastisch ein.

Jene, zuvor belächelte, Winzer, die vor dem Weinskandal auf Qualität und ehrliche Produkte setzten, waren plötzlich die Pioniere einer für Österreich vollkommen neuen Richtung. Bründlmayer, Jurtschitsch, Jamek, Stiegelmar und viele anderen zeigten auf, welch wunderschöne, hohe Qualitäten der Österreichische Wein liefern kann.

Man besann sich, bildete die nächste Generation an Winzern aus, schickte diese nach Kalifornien, Frankreich, Italien und Deutschland um Erfahrungen zu machen und zu lernen. Man suchte nach neuen Produktionsvarianten wie kontrollierte Vergärung, Barriqueausbau, offene Maischevergärung, Gründüngung, etc. Mit dem nun anstehenden Generationswechsel waren die Möglichkeiten zu einer grundlegenden Veränderung im Österreichischen Weinbau gegeben. Man wusste, um überhaupt weiter existieren zu können, musste man an dem Produkt, dem Wein, so ziemlich alles verändern - dies begann bereits im Weingarten und ging bis zum Marketing. Und entgegen der sonst üblichen Gepflogenheiten in unserem Land, wurde die Chance ergriffen.

Heute zählen Österreichs Weine zu den besten der Welt und man weiss, dass man im Glas hat, was das Etikett verspricht. Kaum ein Spitzenrestaurant oder Hotel weltweit, das auf Österreichische Weine verzichten kann.

Und genau diesen Wandel müssen auch die Politiker durchmachen. Besinnung auf ihre Kernaufgabe, nämlich die Vertreter der Interessen ihres Volkes zu sein und entsprechend zu handeln. Politik würde dann ganz anders aussehen, vor allem ehrlicher, effizienter und transparenter.

Freiwillig wird solch eine Veränderung nicht vor sich gehen (ausser bei Einzelnen vielleicht). Es muss ein so starker Druck vorhanden sein, dass sie sich verändern müssen und dass es sowohl einen Generations- wie Ideologiewechsel geben muss. Das jedoch, setzt entweder Skandale voraus oder schwere Krisenzeiten. Ich glaube, wir werden beides bald erleben ...






Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



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