Samstag, 3. Februar 2018

Manfred Doepp: Ernährungslügen. Oder: Lebensmittel oder Füllstoffe. Die Fakten

Dr. med. Manfred Doepp im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt Unsere Ernährungsgewohnheiten basieren größtenteils auf Empfehlungen der Gesellschaft für Ernährung. In den westlichen Ländern, wurde anhand der daraus resultierenden Ernährungspyramide, über viele Jahrzehnte festgelegt, welche Lebensmittel mit welcher Gewichtung wir zu uns nehmen sollen. Die Ernährungspyramide gestaltet sich jedoch von Land zu Land unterschiedlich, im östlichen Ländern fällt sie sogar völlig konträr aus. Was sind die Gründe dafür?

Bauern orientieren sich beim Kauf und Anbau von Saatgut an den Empfehlungen ihrer Gesellschaften. Die landwirtschaftliche Gesellschaft und die Gesellschaft für Ernährung arbeiten dabei eng zusammen und werden von Firmen wie Monsanto gesponsert. Mit einer ergebnisoffenen Ernährungswissenschaft hat es jedoch wenig zu tun, wenn Doktorarbeiten von der Industrie gesponsert werden.

Handelt es sich bei der Ernährungspyramide in Wirklichkeit nur um eine Marketingmaßnahme damit ein optimaler Absatz der landwirtschaftlichen Produkte dauerhaft garantiert werden kann? Wie sinnvoll und tatsächlich gesunderhaltend können diese Vorschläge tatsächlich sein?

Die westlichen Länder sind, für die kränkste Bevölkerung auf dieser Erde bekannt. Sie stechen im weltweiten Durschnitt heraus und weisen die höchsten Zahlen an massiven gesundheitlichen Problemen auf , wie u.a. Krebs, Fettleibigkeit und Stoffwechselkrankheiten insbesondere Diabetes. In östlichen Kulturen kommen diese Krankheiten jedoch vergleichsweise selten vor. Woran liegt das?



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Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





1 Kommentar:

Die Landgemeinde hat gesagt…

Allein in Nachkriegsdeutschland entwickelten sich verschiedene Formen in Abhängigkeit von den wirtschaftlichen Möglichkeiten.
In der DDR wurde auch auf tierisches Eiweiß gesetzt - insbesondere für Arbeiter und Leistungssportler. Nimm ein Ei mehr - KIM (Köstlich, immer marktfrisch), der Staat förderte jede individuelle Produktion durch einen garantierten Aufkauf von Obst, Gemüse, Eier, Kaninchen und Hühner, durch die VdgB-BHG.
Nahrungsergänzungsstoffe gab es m.E. keine. Einen übertriebenen Medikamenteneinsatz auch nicht. Diabetes war wohl auch in der DDR im Anstieg begriffen. Allergien deutlich weniger.
Es gab keine hysterische Propaganda gegen tierische Fette und Cholesterol!
Ich behaupte rein empirisch, daß die DDR-Bevölkerung im gewissen Rahmen gesünder lebte.