Dienstag, 13. November 2018

An Migranten werden Kreditkarten verteilt!

Während man in Deutschland nur eine Kreditkarte bekommt, wenn man kreditwürdig ist und ein geregeltes Einkommen nachweisen kann, werden diese von Kreditkartenunternehmen an Migranten verteilt. Es geht um Business! Nähere Infos bei: Mastercard Beyond the Transaction






Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Bild der Woche

Wie das verheerende Feuer wütete ... bisher 29 Tote hat das verheerende Feuer in und rund Paradise in Kalifornien gekostet. Noch gibt es keine Entwarnung. Viele werden noch vermisst. In Paradise und seiner Umgebung gingen tausende Gebäude in Flammen auf, darunter ein Krankenhaus, eine Tankstelle sowie mehrere Restaurants. Mehr als 52.000 Bewohner der malerischen Gegend erhielten Evakuierungsaufforderungen. (kleinezeitung.at)






Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Montag, 12. November 2018

Eva Herman: Was Europa bevorsteht

274 Millionen Einwohner für Deutschland? Eine Studie für die EU aus dem Jahr 2010 zum Thema Umsiedlungspolitik sorgt für Aufregung. Diese war unter Mitarbeit von durch die EU beauftragte Beratungsunternehmen wie z.B. Eurasylum Limited erstellt worden, im Rahmen eines Dienstleistungsvertrag des Europäischen Flüchtlingsfonds für die EU. Falls dieses Papier je umgesetzt wird, so wird von dem heutigen Europa nichts mehr übrig bleiben. Die Journalistin Eva Herman stellt in diesem Zusammenhang die Frage: Brauchte man den Globalen Pakt für Migration der Vereinten Nationen erst als Eisbrecher, welcher im Dezember 2018 im marokkanischen Marrakesch unterschrieben werden soll, um die Ziele dieses EU-Papiers aus 2010 durchzusetzen? In dem Papier hatte man vorgerechnet, wie viele Migranten die einzelnen EU-Länder noch vertragen sollen. Auf Seite 112 wird berechnet, wie viele zusätzliche Einwohner jedes europäische Land verkraften würde. Für Deutschland (derzeit 82,5 Millionen Menschen) sieht man zum Beispiel eine Einwanderung weiterer 192 Millionen Migranten vor, um auf die Zahl von 274 Millionen (!) Einwohnern zu kommen. Auch weitere EU-Länder sind betroffen, wie Eva Herman in diesem Video ausführt.






Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Dienstag, 6. November 2018

Der Plastikmüll wird zu einem immer grösseren Problem

In unserer modernen Welt geht nichts mehr ohne Kunststoffe, das ist ein Fakt. Doch man muss die Menge und die Produkte reduzieren, soweit es geht.

Der Plastikmüll wird zu einem immer grösseren Problem. Im Besonderen in den asiatischen und afrikanischen Staaten wird mit nicht mehr gebrauchten Kunststoffen äusserst leichtfertig umgegangen. Küstenstriche, Flussläufe, Strassenränder und wilde Deponien sind voll mit Plastikmüll. Dort gibt es kaum Recylingsysteme, kaum Mülltrennung, kaum systematische Abfallentsorgung. Ein nicht unbeträchtlicher Teil verschwindet einfach im "irgendwo" und landet schlussendlich in Flüssen und später in den Meeren.

In allen Teilen der Meere und Ozeane wurden Plastikteile und -teilchen gefunden, bis in die tiefsten Stellen der Ozeane. Dadurch gelangt Plastik in die Meerestiere ... und zu guter Letzt auch in den menschlichen Organismus.

Österreichische Forscher haben Mikroplastikteilchen im menschlichen Stuhl nachgewiesen! Die Auswirkungen, besonders durch Teilchen im Nanobereich, sind nicht absehbar.

Wenn der Mensch, der Konsument, der Anwender - egal wo auf dieser Erde, nicht lernt und selbstverantwortlich mit Kunststoffen umgeht, dann muss man dene Erzeugern, den Konzernen gewisse Verbote auferlegen.

Ich bin normalerweise kein Freund von noch mehr Verboten und Regulierungen. Aber hier macht es nicht nur Sinn, hier ist es unumgänglich. Mikroplastik hat in Kosmetika, Putzmittel, etc. nichts verloren! Und wenn diese Mikroplastikprodukte nicht erzeugt werden, können sie auch nicht Mensch und Umwelt schädigen!

Kürzlich sah ich ein Video über die Strassenküchen in Thailand. Erschreckend wie mengenmässig gigantisch dort der Einsatz von Plastiksackerln (Plastiktüten) ist. Und durch das Fehlen eines Müllsammel- bzw. Trennungssystems, gelangen viele davon einfach in die Umwelt ...

Wenn hier nicht schnellstens etwas getan wird, ersticken wir im Müll. Es gibt Alternativen! Ausserdem könnten viele Innovationen und Forschungen beschleunigt werden, wenn Geld, das sonst in destruktive Projekte wie Rüstung geht, sinnvoller eingesetzt wird: zur Entwicklung umweltfreundlicher Verpackung, zur Entwicklung kompostierbarer Kunststoffe und schlussendlich auch zur Entwicklung Freier Energiesysteme. Doch daran scheint (noch) kaum jemand interessiert zu sein. Das grosse Jammern beginnt meistens, wenn es zu spät ist! Und im Grunde ist es schon viel zu spät. Der Schaden im Naturkreislauf ist gigantisch!

Der Mensch, sich selbst die "Krönung der Evolution" bezeichnend, hat versagt. Trotz seiner so viel zitierten Intelligenz und der Fähigkeit zu denken und Zusammenhänge zu erkennen ...



Mikroplastik im menschlichen Stuhl nachgewiesen - Vier Kilo Mikroplastik fallen jährlich pro Bundesbürger an. Dass sich auch der menschliche Körper dem Problem nicht entziehen kann, ist bekannt. Österreichische Forscher deckten nun erstmals Erschreckendes auf: Bei allen Probanden wurde Mikroplastik im Stuhl nachgewiesen. (krone.at)

47 Jahre alte Flasche: Foto zeigt Ausmaß des Plastikmüllproblems - Der Fund einer 47 Jahre alten Flasche an einem Strand macht deutlich, wie groß die Umweltbelastung durch Plastikmüll ist. (kurier.at)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Black Swan US-Dollar? Wenn die Zinsen in den USA weiter steigen, muß dies nicht notwendigerweise einen stärkeren Dollar zur Folge haben. Es kann auch das Gegenteil bedeuten - weil die Wirtschaft unter der Schuldenlast kollabiert. (mmnews.de)

Pleite-Italiener basteln am Austritt aus der Eurozone (focus.de)

Türkische Inflation erstmals seit 15 Jahren über 25 Prozent - Die Verbraucherpreise lagen im Oktober um 25,24 Prozent über dem Vorjahr. Der Preisanstieg im Oktober ist der stärkste seit Mitte 2003, also seit gut 15 Jahren. (diepresse.com)

Iran-Sanktionen: Trump verschont acht Staaten (krone.at)

Warum iranische Öltanker vollständig vom Radar verschwinden - Transponder abgeschaltet: Teheran will so Ölexporte trotz US-Handelssanktionen fortsetzen. (kurier.at)

Russland-Sanktionen – Merkel will verbrannte Erde hinterlassen (anderweltonline.com)

Stahlseil-Anschlag auf ICE sollte „viele Tote“ verursachen – Gibt es Verbindungen zum „Islamischen Staat“? (epochtimes.de)

Umfrage: Die größte Angst der US-Amerikaner sind nicht Russen sondern korrupte US-Politiker (rt.com)

Sensation in Dänemark: Kein einziger Flüchtling darf mehr bleiben! (michael-mannheimer.net)


Experten: „Jetzt kommen ganz andere“ - An Kroatiens Grenze, nur 224 Kilometer von Österreich entfernt, hoffen mehr als 20.000 Migranten auf die Chance eines Durchbruchs nach Mitteleuropa -  die Exekutive ist besorgt. Alarmismus? Hysterie? Wird die Gefahr der illegalen Zuwanderung zu oft, zu laut von der Bundesregierung thematisiert? Die „Krone“ fragte bei Experten der Exekutive mit besten Beziehungen am Balkan nach. (krone.at)

Wehrlose Beute - Freiburg und die Dimension sexueller Gewalt (jungefreiheit.de)

Grüner Bürgermeister fordert härtere Asylregeln - Mit einer für seine Partei ungewöhnliche Forderung lässt derzeit der grüne Oberbürgermeister Boris Palmer in Deutschland aufhorchen: Nach der entsetzlichen Gruppenvergewaltigung in Freiburg setzt sich der Tübinger Stadtchef für strengere Asylregeln ein. Gewaltbereite Flüchtlinge sollen in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden. Integrationsunwillige sollen in entlegene Gegenden mit eingeschränkten öffentlichen Verkehrsverbindungen strafversetzt werden. (krone.at)

Gerichtsurteil aus Finnland: Sex zwischen Migrant und zehnjährigem Mädchen war „einvernehmlich und keine Vergewaltigung“ (mannikosblog.blogspot.com)

Wegen Gebet: 17-Jähriger verprügelte Lehrer - Weil er lieber beten ging statt in die Klasse, flog ein Teenager aus einem AMS-Kurs. Daraufhin verprügelt er den Lehrer, ging auf Polizisten los. (heute.at)

Savile Town: Ein Blick in die Zukunft Europas? Der Mikrokosmos des kleinen ehemaligen Industriestandortes Savile Town in Yorkshire, bietet uns einen erschreckenden Ausblick auf die Zukunft Europas. (youtube.com)

Belgier müssen auf weihnachtliche Bezeichnungen verzichten (smopo.ch)

Flucht de luxe: Migranten verfügen über namenlose Mastercards mit EU- und UNHCR-Logo (pravda-tv.com)

Avocados: Umweltprobleme in Produzentenländern - Für ein Kilo Avocados werden 600 Liter Wasser benötigt. (kleinezeitung.at)

Staatsdruckerei bringt Schlüsselspeicher für Blockchain-Systeme - Die physische Karte mit Sicherheitssiegel soll Schutz vor Kryptowährungsklau bieten. (kleinezeitung.at)





Deshalb finde ich die Nichtunterzeichnung des UNO-Migrationspaktes für unumgänglich!

Die Migrantenkrise spitzt sich wieder zu. Hunderttausende warten bereits in Südeuropa (Spanien, Italien, Balkan, Griechenland) um in die ersehnten Länder Deutschland, Österreich, Schweden, etc. zu gelangen.

Der UNO-Migrationspakt würde ihnen dieses Ansinnen erleichtern! Noch dazu steigert dieses Papier die Erwartungshaltung jener, die noch nicht auf der Reise ins "Gelobte Land" sind.

In dem Dokument wird einerseits versichert, die Inhalte seien nicht verpflichtend, und „das souveräne Recht der Staaten, ihre nationale Migrationspolitik selbst zu bestimmen“, werde anerkannt; andererseits finden sich 87-mal die Vokabeln „verpflichten“ oder „Verpflichtung“ gegenüber Migranten, deren Zahl weltweit auf 250 Millionen geschätzt wird.

Andererseits müssten die Staaten aber regelmäßig schriftlich Rechenschaft ablegen über ihre Migrationspolitik, „und wenn sie bestimmte Gruppen von Migranten nicht aufnehmen, ist zu erwarten, dass Nichtregierungsorganisationen den Regierungen Rassismus und Verstöße gegen den Pakt vorwerfen“.

Eine kürzlich veröffentlichte EU-Studie meint, dass Europa weit über 3 Milliarden Migranten aufnehmen kann: ua. Deutschland 200 Millionen, Österreich 80 Millionen Schweden 400 Millionen ... und das im weltweit am dichtesten besiedelten Gebiet!

Wer soll das bezahlen? Es sind, wie man weiss, kaum einsatzfähige Arbeitskräfte dabei und die überwiegende Mehrheit sind Männer. Welche kranken Gehirne "denken" in Brüssel?

Dass die Linke vor Wut schäumt, weil Österreich den Migrationspakt nicht unterzeichnen wird, war vorauszusehen. Aber sie wurden nicht umsonst aus der Regierung abgewählt. Die überbordende "refugees welcome"-Politik hat unseren Staat an die Grenzen gebracht und die Sicherheit der einheimischen Bevölkerung eliminiert.

Afrika ist der grösste Kontinent. Afrika besitzt die meisten Bodenschätze und das meiste Land für Landwirtschaft. Afrika ist der am dünnsten besiedelste Kontinent. Warum, frage ich, sollten sie bei uns produktiv und sozial ins System integrierbar sein, wenn sie es nicht schaffen, Afrika sozial und produktiv zu urbanisieren?

Diese gigantische Völkerwanderung muss aufhören, sonst ist Europa dem Untergang geweiht. Kriminalisierung, Islamisierung und Unproduktivität elimiert mittelfristig unsere Gesellschaft und unser Werte- sowie Wirtschaftssystem.

Dem ist mit aller Kraft Einhalt zu gebieten, wenn wir wollen, dass Europa für unsere Kinder und Kindeskinder noch lebenswert sein soll!

Deshalb finde ich die Nichtunterzeichnung des UNO-Migrationspaktes für unumgänglich!

Österreich übernimmt dadurch auch eine gewisse Vorreiterrolle, der noch einige Staaten folgen werden ... Fix ist, dass neben Österreich auch die USA, Ungarn und Israel den UNO-Migrationspakt nicht unterzeichnen werden.

Warum sollte dann, diese Angst hat unser grün-linker Bundespräsident, Österreichs Ansehen und Glaubwürdigkeit darunter leiden?



Im Ministerrat am 31. Oktober wurde, der Entschluss gefasst, den umstrittenen UN-Migrationspakt nicht zu unterzeichnen. Hier einige Auszüge aus dem Vortrag der Bundesregierung an den Ministerrat.

"Nicht völkerrechtlich verbindlich"

Nach eingehender Prüfung bestehen seitens der Bundesregierung erhebliche Bedenken hinsichtlich der Inhalte und Ziele des UN-Migrationspaktes. Staatliches Handeln auf dem Gebiet der Migration kann nach Auffassung der österreichischen Bundesregierung nur auf der Grundlage innerstaatlicher Gesetze oder völkerrechtlicher Verträge, denen das Parlament zuvor die verfassungsgemäße Zustimmung erteilt hat, erfolgen. Vor diesem Hintergrund wird ausdrücklich festgehalten, dass Österreich den UN-Migrationspakt als nicht völkerrechtlich verbindlich ansieht, insbesondere steht die Bundesregierung auf dem Standpunkt, dass durch diesen Pakt kein Menschenrecht auf Migration besteht und entstehen kann, sei es durch Völkergewohnheitsrecht, Soft Law oder internationale Rechtsprechung.

"Keine Verwässerung legaler und illegaler Migration"

Ein besonders wichtiges Argument für die Ablehnung: Es darf zu keiner Verwässerung von legaler und illegaler Migration kommen, wie es bei diesem Pakt zu befürchten ist. Die Souveränität Österreichs muss zu jeder Zeit erhalten bleiben.

"Keine einheitliche Position der EU-Mitgliedsstaaten"

Zur Abstimmung mit anderen EU-Ländern: Österreich hatte sich in der Frage der weiteren Vorgehensweise beim UN-Migrationspakt bemüht, gemeinsam mit Partnern vorzugehen. Eine einheitliche Position der EU-Mitgliedsstaaten zum UN-Migrationspakt gibt es allerdings nicht.   

"Nicht geeignet, um Migrationsfragen zu regeln"

Zum Vorgehen der Regierung gegenüber den Vereinten Nationen: Die österreichische Bundesregierung erachtet die Annahme des UN-Migrationspaktes für nicht geeignet, um Migrationsfragen zu regeln. Österreich wird daher dem UN-Migrationspakt nicht beitreten und sich in der UN-Generalversammlung zur Verdeutlichung der Bedenken der Stimme enthalten. Zusätzlich wird Österreich eine Erklärung abgeben, in der die Position der Bundesregierung deutlich dargelegt wird. Diese Erklärung wird auch als Votumserklärung („explanation of vote“) bei den Vereinten Nationen registriert werden.



So verteidigt die Außenministerin Nein zum UN-Pakt (als Leserbrief auf krone.at)

Sehr geehrter Herr Herausgeber, sehr geehrter Herr Chefredakteur! 
Für die sachliche und vor allem gelassene Berichterstattung in der „Krone“ über die Entscheidung der Bundesregierung, dem UN-Migrationspakt nicht beizutreten, darf ich Ihnen meinen aufrichtigen Dank aussprechen. Die Bundesregierung hatte für diese Entscheidung gute Gründe, die an dieser Stelle nicht wiederholt werden müssen. Man kann diese Entscheidung gut finden oder sie kritisieren.

Was mich aber doch mit Verwunderung erfüllt hat, ist das mancherorts geradezu hysterische Geschrei, Österreich stelle sich damit gegen seine eigenen außenpolitischen Traditionen. Ein Blick auf die Fakten zeigt, das Gegenteil ist wahr. Seit 1990 gibt es eine UNO-Konvention über die Rechte von Arbeitsmigranten. Österreich hat diese Konvention nie ratifiziert - auch nicht zu Zeiten mit sozialdemokratischer Regierungsbeteiligung.

Tatsächlich hat kein EU-Mitglied und kein westlicher Staat diese UNO-Konvention umgesetzt. Dafür gibt es gute Gründe. Diese Bundesregierung verfolgt ein klares und notwendiges Ziel: die Kontrolle zu behalten über die Migration, darüber, wer nach Österreich kommen und hier bleiben darf. Was passiert, wenn diese Kontrolle verloren geht, haben wir alle im Jahr 2015 mitansehen müssen.

Ich darf Ihnen versichern, dass wir dieses Ziel auch weiterhin konsequent verfolgen werden, im Interesse aller Österreicherinnen und Österreicher, im Interesse aller Menschen, die in unserem schönen Land leben und arbeiten.

Und ja, Österreich wird auch weiterhin ein verlässlicher Partner bleiben und sich im Rahmen der UNO, der OSZE und anderer internationaler Organisationen, so wie bisher, für die Ziele einsetzen, die in unser aller Interesse liegen: für Frieden und Zusammenarbeit, für den Schutz von Menschenrechten und den Schutz der Umwelt, gegen Atomwaffen und gegen den Klimawandel. Dafür verbürge ich mich.

Mit freundlichen Grüßen, Ihre
Karin Kneissl
Bundesministerin für Europa, Integration und Äußeres




UNO-Migrationspakt im Original: Globaler Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration (un.org)

Van der Bellen fürchtet um "Ansehen und Glaubwürdigkeit Österreichs" - Bundespräsident Alexander Van der Bellen befürchtet nach dem Nein der Regierung zum UNO-Migrationspakt negative Konsequenzen. Er will nun mit Kanzler und Außenministerin sprechen. (kleinezeitung.at)

"Wir sind entsetzt": Migrationsforscher kritisieren Regierung - Mehr als 30 Wissenschaftler bekunden ihr Unverständnis über Österreichs Rückzug aus dem UN-Migrationspakt. (kurier.at)

Nach Nein aus Wien Dominoeffekt möglich - Die Entscheidung der österreichischen Regierung, den UNO-Migrationspakt nicht zu unterzeichnen, droht europaweit einen Dominoeffekt auszulösen. Nach Tschechien, Dänemark und Polen gingen am Wochenende Kroatien und Slowenien auf Distanz. Auch in der deutschen CDU gibt es Vorbehalte. (orf.at)

Kurz und Strache: einmal wirklich alles richtig gemacht - Da hat sich die Regierung einmal eindeutig große Anerkennung verdient: sowohl für das Wie wie auch das Was und das Warum ihrer Entscheidung, aus dem UN-Migrationspakt auszusteigen. Sie hat damit Kraft und Mut demonstriert. Und nebenbei (oder hauptsächlich) auch etliche Punkte bei den Wählern gemacht. (andreas-unterberger.at)

Das eigentliche Problem am UN-Migrationspakt - Der UN-Migrationspakt ist wie der perfide Fleischköder, den der Hundefeind auslegt. Man sagt, dass es meist leckeres Fleisch sei, und es stimmt, doch es sind auch Rasierklingen drin! Nicht die 95% guten Regeln sind das Problem, sondern die gefährlichen 5%! (dushanwegner.com)

UN-Migrationspakt: Unterzeichnerstaaten „schaffen damit Erwartungen bei Migrationswilligen“ (welt.de)

EU-Studie: Deutschland kann fast 200 Mio. Migranten aufnehmen (!!!) (mmnews.de)

Sehenswert: FPÖ-Politiker erklärt der SPÖ, warum Österreich die Grenzen dicht macht (journalistenwatch.com)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Montag, 5. November 2018

Merkelnachfolge: Wessen Politik wird Merz wohl machen?

Dirk Müller: Merz steht für BlackRock, Trilaterale Kommission & Atlantikbrücke








Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Sonntag, 4. November 2018

Heimisches Superfood: Birnen

Birnen sind aufgrund ihres geringen Säuregehalts ein sehr beliebter Obstsnack. Vom Kompott bis zur Beilage zu Fleischgerichten ist ihre Anwendung in der Küche vielseitig. Unter mehreren tausend Birnensorten sind hierzulande „Kaiser Alexander“, „Comice“, „Conference“, „Packham“, „Gute Luise“ und „Williams Christ“ am beliebtesten. Birnen sind in Österreich von Juli bis teils in den Februar hinein aus heimischem Anbau erhältlich (inkl. Lagerware).

Birnen haben im Vergleich zu vielen anderen Obstsorten einen geringen Säuregehalt. Sie werden daher von säureempfindlichen Personen gut vertragen. Die Birne ist ein guter Ballaststoff-Lieferant, außerdem enthält sie Vitamin A, Vitamine der B-Gruppe, Folsäure und Vitamin C sowie die Mineralstoffe Kalium, Kalzium und Magnesium. Der wasserlösliche Ballaststoff Pektin regt die Darmtätigkeit an und unterstützt die Ausscheidung des Cholesterins.

Birnen zählen zu den ballaststoffreichsten Obstsorten. Eine mittelgroße Frucht enthält etwa 6 Gramm Ballaststoffe. Täglich sollten wir etwa 25 bis 30 Gramm Ballaststoffe zu uns nehmen. Täglich eine Birne zu essen, leistet also einen wichtigen Beitrag dieses Ziel zu erreichen. Ballaststoffe sind wichtig für die Verdauung und machen zudem lange satt.

Um die Jahrhundertwende haben Hausärzte älteren Menschen, aber auch Schulkindern für ein besseres Gedächtnis und mehr geistige Fitness eine Birnen-Kur verordnet. Die Betreffenden mussten im Herbst eine Woche lang jeden Tag 1 Kilo saftige, reife Birnen und dazu jeweils 5 Walnüsse konsumieren. Die Birnen enthalten Kieselsäure und Phosphorsäure sowie Kupfer. Die Walnüsse liefern Cholin, aus dem das Gehirn Acetylcholin produziert. Und das ist der wichtigste Botenstoffe fürs Denken. Daher ist die Kombination Birne und Walnuss genial, wenn es darum geht, etwas für die bessere Konzentration und für die geistige Fitness zu tun.

Die Birne ist neben dem Apfel eine der beliebtesten Obstsorten und wird gerne zwischendurch gegen den kleinen Hunger als Stückobst verzehrt. Das Kernobst bietet unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten in der Küche: Gerne wird sie für Kuchen und Torten verwendet – als Belag oder Zutat, roh oder eingekocht als Kompott.

Birnen passen auch gut zu Pikantem wie Salat, Käse und Wild- oder Geflügelfleisch. Als Kletzen oder Hutzeln getrocknet sind sie gut haltbar. Zum nur leicht säuerlichen Geschmack der Birne passen Gewürze wie Nelke, Zimt und Ingwer.

Birnen werden am besten in einem kühlen Keller (ca. drei bis maximal sechs Grad Celsius) und bei hoher Luftfeuchtigkeit gelagert. Reife Birnen sind besonders druckempfindlich und sollten im Kühlschrank gelagert werden. Unreife, harte Birnen können zusammen mit reifen Äpfeln gelagert werden. Das Reifungsgas der Äpfel lässt die Birnen rascher reifen. Bestimmte Wintersorten sind erst durch Lagerung verzehrfähig. In Form von Kletzen sind Birnen lange haltbar. Um die Haltbarkeit weiter zu erhöhen, sollten Kletzen trocken gelagert werden.

Birnen vorsichtig behandeln, da sie sehr druckempfindlich sind. Achten Sie beim Einkauf auf Druckstellen.



Superfood: Birnen ... mit Rezepten (iss-xund.eu)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Samstag, 3. November 2018

Die CO2-Verschwörung – Prof. Werner Kirstein bei SteinZeit

Dieses Interview stammt aus 2015, ist aber aktuell wie nie zuvor!

Werner Kirstein, Professor für Geographie an der Universität Leipzig beschäftigt sich seit Jahrzehnten schwerpunktmäßig mit dem Thema Klimageographie. Als er in den 80er Jahren erstmals mit dem Klimawandel und dem vermeintlichen Verursacher Kohlenstoffdioxid (CO2) konfrontiert wurde, bekam er Zweifel an den Inhalten seines Studiums und auch seiner bisherigen Arbeiten und Forschungen in dieser Richtung, passten diese doch gar nicht zusammen.

In den Folgejahren wurde der "menschengemachte Klimawandel" immer weiter durch den Weltklimarat (IPCC) und die Medien propagiert, soweit dass von dieser These nahezu jeder restlos überzeugt war. Prof. Werner Kirstein sah diese Entwicklung bereits von Anfang an skeptisch. Während seine Forschungen und die einiger Kollegen zu völlig anderen Ursachen und Schlüssen kamen, fragte er sich dennoch warum dieses Thema so stark forciert wurde. Heute, viele Jahre später erscheint vieles deutlich klarer.

Haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, welches die Hauptaufgabe der Politik ist? Mit Sicherheit wird sehr häufig die Verantwortlichkeit für Wirtschaftswachstum genannt werden. Unser derzeitiges Wirtschafts- und Finanzsystem setzt zwingend ein stetiges Wirtschaftswachstum voraus. So wurde es uns immer wieder eingeprügelt, um die Menschheit vor dem “drohenden Klimakollaps” zu retten, seien die Kohlendioxid-Emissionen drastisch zu senken. Weltweite CO2-Reduktionen sollen die befürchtete Temperaturerhöhung deshalb auf das politische “Zwei-Grad-Ziel” begrenzen. Seither wurden unzählige Milliarden Euro (Dollar usw...) in Deutschland und vielen anderen westlichen Industrienationen in moderne Industriefilteranlagen und CO2-reduzierte Autotechnologien investiert. In diesem Fall handelt es sich aber um eine Zwangsinvestition für alle per Gesetz, letztendlich ein gigantischer Konjunkturmotor.

In diesem Interview mit Robert Stein räumt Prof. Werner Kirstein mit der Klimalüge auf. War er früher noch ein einsamer Streiter im Kampf gegen den menschengemachten Klimawandel, schließen sich heute immer mehr Experten dieser Auffassung an.






Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Mittwoch, 31. Oktober 2018

Der Oktober ...

Der Steirische Junker 2018 ist da! Er ist da, der Vorbote des steirischen Weinjahrs: Seit heute ist der Steirische Junker wieder als Weiß-, Schilcher- und vereinzelt auch Rotwein erhältlich. Präsentiert wird er am 7. November in der Grazer Stadthalle.

Das Klima stellte die steirischen Weinbauern auch heuer wieder vor eine Vielzahl an unterschiedlichen Herausforderungen: Die frühen Sommermonate zeigten sich wechselhaft – auch einige Hagelschäden traten auf – und Pflanzenschutz- und Pflegemaßnahmen waren schwer durchzuführen. Einige Weingärten hatten sogar mit starken Infektionen zu kämpfen. Bereits in den letzten Augustwoche begann man dann mit der Ernte der ersten Trauben für Sturm und Saft. Durch das warme Wetter reiften die Trauben früher.

In den ersten Septembertagen machte ein Italientief der Hauptlese einen Strich durch die Rechnung: "Es war schwierig, den Wein bei diesem Wetter zu lesen", so Winzer Stefan Potzinger und fügt hinzu: "Jetzt haben wir einen tollen Wein mit viel Frische, Raffinesse, einer angenehmen Säurestruktur und einem moderaten Alkoholgehalt. Es war kein leichter Jahrgang, der allerdings zwischen 550.000 und 600.000 Flaschen sehr guter Weine hervorgebracht hat." Der heurige Junker ist von intensiven Aromen nach frischem Kernobst und Zitrusnoten geprägt. "Und er zieht viele Leute in die Südsteiermark", so Potzinger.

Der Jungwein, der zum Steirischen Junker ernannt werden will, muss erst im Labor und vor einer Kostkommission als Qualitätswein bestehen. Jeder Jungweinbauer komponiert seinen eigenen Junker auf Basis seiner Rebsorten, weshalb auch jeder Junker anders schmeckt. (iss-xund.eu)



Unwetter in Kärnten klärt 49 Jahre alten Kriminalfall - Auf dem Grund des Drau-Stausees wurde das Wrack eines gestohlenen Auto gefunden: Der Fall aus dem Jahr 1969 konnte nie gänzlich aufgeklärt werden – bis jetzt!

Bereits am Wochenende wurde der Pegel des Völkermarkter Stausees um mehr als vier Meter abgesenkt worden, damit dieser für die angekündigten Fluten der nächsten Tage als eine Art Ausgleichsbecken dienen konnte.

Dabei machte ein Aufsichtsfischer am Montagnachmittag rund einen halben Kilometer westlich der Flutbrücke eine überraschende Entdeckung. Tief im Schlamm des Flussbetts steckte ein über und über mit Muscheln verkrustetes Wrack eines Pkws. Nur noch das Heck war sichtbar, der Rest war vom Matsch vollkommen umschlossen.

Das Fahrzeug wurde von der örtlichen Feuerwehr geborgen und an Land gebracht. Es handelte sich um einen Puch 500 mit alten, schwarzen, österreichischen Kennzeichentafeln.

Die anschließenden Ermittlungen der Polizei ergaben, dass das Fahrzeug der heute 69-jährigen Eigentümerin im Jahr 1969 – also vor fast fünf Jahrzehnten – in der nördlich gelegenen Gemeinde Diex gestohlen worden war. Der Langfinger konnte damals zwar ausgeforscht werden, doch blieb der Verbleib des Fahrzeuges sein Geheimnis, das er schließlich mit ins Grab nahm. (heute.at)







Erste Suchmaschine für das Darknet gestartet - Ganz einfach und jederzeit überprüfen, ob persönliche Daten im Internet kursieren oder von einem Leak betroffen sind? Was bislang nur hochspezialisierten IT-Spezialisten und Unternehmen vorbehalten war, soll ab sofort mit Intelligence X - der laut eigenen Angaben ersten Suchmaschine für das Darknet - von jedem Nutzer in Sekundenschnelle überprüft werden können.

Während herkömmliche Suchmaschinen für gewöhnlich dazu genutzt werden, um nach einem weitgefassten Spektrum alltäglicher Informationen zu suchen, soll Intelligence X helfen, „die Nadel im digitalen Heuhaufen zu finden“, versprechen die Macher in einer Aussendung. So wird bei Intelligence X - abrufbar unter intelx.io - nicht nach Namen oder Bildern gesucht, sondern nach E-Mail-Adressen, Domains, Kreditkartennummern, IP-Adressen oder Telefonnummern.

„Mit Intelligence X haben wir erstmals eine Suchmaschine geschaffen, mit der jederzeit mithilfe einer einfachen Suche festgestellt werden kann, ob persönliche Daten im Internet kursieren und möglicherweise von einem Datenleck betroffen sind. Im Gegensatz zu herkömmlichen Suchmaschinen graben wir mit Intelligence X wesentlich tiefer und durchsuchen auch die entlegensten Bereiche des Internets“, so IT-Security-Experte und Gründer von Intelligence X, Peter Kleissner.

Intelligence X ist demnach darauf spezialisiert, in Bereichen des Internets zu suchen, die von herkömmlichen Suchmaschinen nicht berücksichtigt werden. Dabei ist unter anderem das Darknet und andere für gewöhnlich nicht zugängliche Bereiche des Internets wie Peer-To-Peer Systeme eingeschlossen. Die Suchergebnisse werden von Algorithmen ermittelt und nach einem X-Score gereiht, der die Relevanz bestimmt.

Jedes Einzelresultat kann vollständig in einer Detailansicht angesehen werden in der man das Ursprungsdokument sieht und Metainformationen wie zum Beispiel das Datum aufgelistet werden. Auch Suchbegriffe, die sich in einem Dokument befinden, zum Beispiel eine E-Mail-Adresse in einem PDF, werden automatisch aufgelistet.

Die Suche ist für Privatanwender kostenlos. Für Unternehmen und Organisationen steht ein kostenpflichtiges Premium-Modell (99 Euro pro Monat) zur Verfügung, das für den professionellen Gebrauch entwickelte Features bietet, wie beispielsweise eine Benachrichtigungsfunktion sowie die Möglichkeit, Intelligence X in bestehende Unternehmensprozesse zu integrieren. (krone.at)



Winamp: Kult-Player soll 2019 sein Comeback feiern - Er genießt seit Jahren Kultstatus, jetzt soll er tatsächlich und ganz offiziell ein Comeback feiern: der MP3-Player Winamp. Entwickler Radionomy kündigte die Veröffentlichung von Version 6 für 2019 an.

"Im nächsten Jahr wird es eine komplett neue Version geben, mit dem Vermächtnis von Winamp, aber einem vollständigeren Hörerlebnis“, kündigte Alexandre Saboundjian, CEO der Firma Radionomy, die Winamp 2014 gekauft hatte, gegenüber „TechCrunch“ an.

Die neue Version soll sich aber nicht nur auf das Abspielen von MP3s verstehen, sondern auch auf Musik „in der Cloud, in Podcasts, in Radiosendern oder in einer Playlist, die Sie vielleicht erstellt haben“, so Saboundjian. „Die Leute wollen eine einzige Erfahrung. Ich denke, Winamp ist der perfekte Player, um das jedem zu bieten. Und wir wollen, dass die Leute ihn auf jedem Gerät haben. “ Demnach soll es den Player auch als App für iOS und Android geben.

Winamp wurde 1997 veröffentlicht und gewann schnell an Popularität, verlor ab 1999 - nach dem Kauf durch AOL - jedoch rasch an Bedeutung. Der neue Besitzer ging dazu über, Winamp nur mehr mit Bloatware - etwa der hauseigenen Toolbar - auszuliefern, überdies wurde der schlanke MP3-Player in den folgenden Jahren mit immer mehr Funktionen gefüllt, wodurch er sich langsam zur Systembremse entwickelte.

Als Todesstoß für Winamp gilt der iPod und die Ära der mobilen MP3-Player. Einerseits, weil MP3-Player für den PC dadurch an Bedeutung verloren, andererseits weil etwa Apple mit seinem iTunes-Zwang die Nutzer von Winamp fernhielt. Heute gilt nicht nur der Player als Relikt einer vergangenen Zeit, sondern auch die MP3 selbst. Das Dateiformat wird nicht mehr weiterentwickelt, Musik beschaffen sich die Internetnutzer heute immer öfter über Streamingdienste statt per Download. (krone.at)



Japan: Taifune lösen im Oktober Kirschblüte aus - Normalerweise taucht der Frühling Japan in ein rosa-weißes Meer aus Kirschblüten (japanisch: Sakura) und markiert den Anfang des Frühlings. Heuer haben aber Hunderte Bäume begonnen Mitte Oktober erneut zu blühen. Das ungewöhnliche Naturphänomen dürfte laut Experten eine Folge mehrerer Taifune sein, die in den vergangenen Wochen über das Land der aufgehenden Sonne gezogen sind.

Wie die BBC unter Berufung auf Hiroyuki Wada von der Flower Association of Japan berichtete, hätten diese Stürme viele Kirschbäume ihrer Blätter beraubt, die auch ein Hormon freisetzen, welches das Aufblühen der Knospen an warmen Herbsttagen verhindert. Durch das Fehlen der Blätter, fehlt nun auch das besagte Hormon, was die entlaubten Bäume offenbar „verwirrte“.

Hinzu komme, dass die Taifune „Kong-rey“, „Trami“ und „Jebi“ auch warme tropische Luft nach Japan schaufelten. Dass auf das warme Wetter anschließend niedrigere Temperaturen folgten - ähnlich den Temperaturschwankungen im Frühjahr - dürfte bei besagten Kirschbäumen eine verfrühte Blüte Mitte Oktober ausgelöste haben, so Wada. Im kommenden Frühling werden diese Bäume keine neuen Blüten haben.

Sorgen um die Kirschblüte (Sakura), eines der wichtigsten Symbole der japanischen Kultur, die Jahr für Jahr auch zahlreiche Touristen anzieht, seien aber unbegründet, sagte ein Experte. Die Zahl der nun blühenden Bäume sei insgesamt betrachtet so klein, dass es im Frühjahr kaum einen Unterschied machen werde. (krone.at)







Kleine Söhne nur mit Cola und Keksen ernährt - Die Söhne im Alter von drei und vier Jahren leben inzwischen in Pflegefamilien.

In Frankreich ist ein Vater zu drei Monaten Haft verurteilt worden, der seine Söhne ausschließlich mit Coca-Cola und Keksen ernährte. Ein Gericht in Limoges im Zentrum des Landes sprach den Mann schuldig, seine elterlichen Pflichten verletzt zu haben, wie der Anwalt der Kinder am Mittwochabend mitteilte. Die Söhne im Alter von drei und vier Jahren leben inzwischen in Pflegefamilien.

In dem Prozess wurde der Mann als gewalttätiger Alkoholiker beschrieben, der seine Söhne und seine Frau völlig vernachlässigt habe. Der Mann habe weder lesen noch schreiben können und habe seine Sozialhilfe für Alkohol ausgegeben.

Das Jugendamt habe in der Wohnung der Familie ein bedrückendes Bild vorgefunden, sagte der Anwalt: "Es gab keinen Kühlschrank, die Kinder schliefen auf einer Matratze ohne Decken, und es gab kein Spielzeug. Ihr Vater ernährte sie mit Keksen und Cola."

Dem Vierjährigen hätten sieben Zähne gezogen werden müssen, die von der zuckerhaltigen Ernährung verrottet gewesen seien, erklärte die Hilfsorganisation France Victimes 87, die sich unter anderem für Opfer häuslicher Gewalt einsetzt. Der jüngere Sohn spreche nicht. Beide Kinder würden nun psychologisch untersucht. (kleinezeitung.at)



Chinas skurrile U-Bahn-Station im Nirgendwo - Im Norden der Millionen-Metropole Chongqing steht eine U-Bahn-Station mitten in der Wildnis. Der skurrile Anblick machte die Station weltweit berühmt.

Fans skurriler Ausflugsziele, seltener Anblicke oder einfach von Infrastruktur auf der ganzen Welt kennen die Caojiawan Station im Großraum der chinesischen Metropole Chongqing. Denn die U-Bahn-Station liegt mitten in der unbebauten Wildnis.

Im Jahr 2015 eröffnet, ist die Station der U-Bahnlinie 6 seitdem aktiv. Allerdings wird nur einer der drei Ausgänge derzeit genutzt. Die beiden übrigen sind geschlossen und inzwischen von Unkraut überwuchert.

So skurril der Anblick auch anmuten mag, ihre Errichtung ist keineswegs ein bürokratischer Fehler. Wie viele Großstädte Chinas ist auch Chongqing in den vergangene Jahrzehnten rasant gwachsen. Die Stadt – die zusammen mit den Metropolen Beijing, Schanghai und Tianjin direkt der chinesischen Zentralregierung untersteht – hat 30 Millionen Einwohner.

Die Stadtplaner haben bei der Verlängerung der U-Bahn-Linie 6 bereits das zukünftige Stadtwachstum auf Jahrzehnte im Voraus mit einberechnet. Tatsächlich wachsen im Umland bereits erste Wohnbauten aus dem Boden. Lange wird die Station Caojiawan deshalb wohl nicht mehr so ein skurriler Anblick bleiben. (heute.at)







Hoverbike „Scorpion“ ab sofort vorbestellbar - Draufsetzen und abheben: Der russische Hersteller Hoversurf hat den Verkauf seines Hoverbike gestartet. Das mit vier Propellern ausgestattete Fluggerät kann ab sofort vorbestellt werden - das nötige Kleingeld vorausgesetzt.

Die Polizei in Dubai setzt bereits seit vergangenem Herbst auf das futuristische Fluggerät. Mittels des „Scorpion“ genannten Vehikels soll es möglich sein, Verkehrsstaus und andere Hindernisse zu umgehen bzw. zu umfliegen und schneller am Einsatzort einzutreffen als dies die PS-starken Lamborghinis oder Bugattis der Dubaier Polizei möglicherweise könnten.

Die aktualisierte Version „S3 2019“ fliegt bis zu fünf Kilometer hoch und bis zu 96 km/h schnell. Dabei kann sie Lasten von bis zu 300 Kilogramm transportieren. Einzige Krux: Die Flugzeit schwankt - je nach Gewicht des Piloten und der Ladung - zwischen zehn und maximal 25 Minuten. Im ferngesteuerten Drohnen-Modus sollen immerhin bis zu 40 Minuten Flugzeit möglich sein.

Die aktualisierte Version „S3 2019“ fliegt bis zu fünf Kilometer hoch und bis zu 96 km/h schnell. Dabei kann sie Lasten von bis zu 300 Kilogramm transportieren. Einzige Krux: Die Flugzeit schwankt - je nach Gewicht des Piloten und der Ladung - zwischen zehn und maximal 25 Minuten. Im ferngesteuerten Drohnen-Modus sollen immerhin bis zu 40 Minuten Flugzeit möglich sein. (krone.at)







Ken Blocks F-150 Hoonitruck mit Ford-GT-Motor enthüllt - Er hat 928 PS ... und eine Anhängerkupplung. Gefühlt verfolgen Menschen unter 30 den lieben Ken Block schon ihr ganzes Leben. Seit er in einem rennfertigen Subaru WRX STI über ein verlassenes Flugfeld hoonte (auch diesen Begriff gäbe es nicht ohne Mr. Block), ist viel passiert. Unzählige Reifen wurden geschreddert und Block ist zum Weltstar aufgestiegen seit das erste Gymkhana-Video vor 10 Jahren live ging. Nun, die neueste Kreation aus Kennys Garage dürfte ebenfalls über eine ausgeprägte Fähigkeit zum Vernichten von Gummi verfügen. Das liegt auch an Block und auch daran, dass es sich hier um einen dicken, fetten (alten) Ford F-150 Pickup Truck handelt. Aber vor allem liegt es an dem Biest, das hier so frivol aus der Motorhaube hervorlugt. Der Motor basiert auf dem Rennaggregat des Le-Mans-Siegers Ford GT und leistet dank "Feintuning" die beängstigende Menge von 928 PS. Sagen Sie Hallo zum Hoonitruck.

Im ersten Gymkhana-10-Trailer, der vor etwa einem Jahr veröffentlicht wurde, konnte man das neue Projekt erstmals kurz bewundern. Zu diesem Zeitpunkt war der Truck nicht viel mehr als ein Metallgerippe. Ford-Afficionados erkannten wohl trotzdem, dass es sich dabei um einen Pickup aus den späten 1970ern handeln muss. Und genauso ist es auch. Dieser Retro-Brenner ist ein Ford F-150 von 1977 - für Block eine sehr sentimentale Wahl, schließlich lernte er das Fahren auf einem 77er-F150, den sein verstorbener Vater zu dieser Zeit besaß. Im Video-Teaser erkennt man auch ein paar Turbolader, aber damals hatten wir keine Ahnung, dass man die Dinger an einen EcoBoost-V6-Rennmotor schnallen würde.

Wie schon der berühmte Hoonicorn Mustang ist auch dieser F-150 weit mehr als eine alte Hülle mit einem monströsen Motor. Die Karosserie ist handgemacht und komplett aus Aluminium. Unten drunter sitzt ein neues Chassis mit Allradantrieb. Ein Sadev-Sechsgang-Getriebe verteilt die furchteinflößende Kraft an die 315er-20-Zoll-Räder. Block beschreibt das Fahrerlebnis als "crazy", vor allem in etwas mit dieser Größe. Er sagt auch, dass der Truck auf den Filmaufnahmen "crazy" aussieht. Und er hat einen Sound mit dem man die Welt retten könnte. Oder sie komplett zerstören. In beiden Fällen gehen wir davon aus, dass die Menschen grinsen würden.

Wo wir gerade beim Thema "grinsen" sind: Lassen Sie sich nicht von der heftigen Tieferlegung und dem massiven Heckspoiler täuschen - der Hoonitruck ist nämlich noch immer ein Pickup. Und wie es sich für einen Pickup gehört, verfügt er über eine Anhängerkupplung. Schließlich muss er in der Lage sein, das Riesending zu ziehen, dass all die Reifen transportiert, die dieser Truck frisst.

Das offizielle Debüt des Hoonitruck findet auf der SEMA in Las Vegas statt, die nächste Woche beginnt. In Aktion kann man ihn allerdings erst ab 7. Dezember bewundern. Dann startet Gymkhana 10. (motor.at)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Montag, 22. Oktober 2018

"Staatsverweigerer-Prozess" in Graz ... es werden viele Fragen nicht gestellt

In Graz findet derzeit der Prozess gegen die sogenannten "Staatsverweigerer" statt. Jene Gruppe, die im Vorjahr versucht hat, den Staat Österreich neu zu gründen. Die Republik Österreich wirft den "Staatsverweigerern" via Staatsanwaltschaft unter anderem Hochverrat,  versuchte Bestimmung zur Nötigung der Regierung bzw. von Mitgliedern der Regierung, versuchte Bestimmung zum Missbrauch der Amtsgewalt und versuchte Nötigung, schweren und gewerbsmäßigen Betrug vor. Der Strafrahmen beträgt bis zu 20 Jahren Haft.

Nicht nur, dass die ganze Posse rund um die Gründung des Staatenbundes Österreich mit viel rosa Herzerln und markigen Sprüchen kaum jemand ernst nahm, wandte sich die selbsternannte Präsidentin auf Lebenszeit gleich an das Bundesheer, später brieflich sogar an den russischen Präsident Putin, die politische Elite Österreichs zu verhaften. Der Staatsanwalt spricht von Putsch, aber es war kein Putsch. Ein Putsch würde ein Konzept, eine Vision implizieren. Das war nicht gegeben. Die Gruppe rund um Monika Unger scheint nicht sehr intelligent zu sein, geschweige denn, fähig, nur im Ansatz einen Staat führen zu können.

Die Gruppe der Staatsverweigerer setze sich im Besonderen aus gescheiterten Existenzen, frustrierten Frührentnern, Querulanten und Systemkritikern zusammen. Alles in allem ein lustiger Haufen, angeführt von einer ländlichen Prinzessin, die sich masslos selbst überschätzte.

Irgendwann wurde es dem Staat zuviel und in einer landesweiten Razzia wurden die "Staatsverweigerer" festgenommen und befinden sich seit damals in U-Haft.

Das Gedankengut, das diesem sogenannten Putsch zu Grunde lag, ist aber tatsächlich interessant und wert, näher betrachtet zu werden. Und eben da lag der grösste Fehler dieser Gruppe. Man übernahm Ansichten, ohne den juristischen Status zu prüfen und posaunte diese etwas eigenartigen Ansichten bei Vorträgen und Treffen laut hinaus. Ein fataler Fehler, wie sich später herausstellen sollte, denn irgendwann wurde es dem Staat zuviel und er begann sich zu wehren. Ein zu erwartender Vorgang.

Bis jetzt wurden weder von einem Juristen noch vom Staat selbst Antworten auf die wichtigsten Argumente dieser Gruppierungen gegeben. Der Staat nutzt zwar seine Staatsgewalt diese ohnehin nicht existierende Gefahr zu eliminieren, klärt uns aber nicht auf, was tatsächlich Sache ist:

  • Ist der Staat Österreich ein souveräner Staat oder ein Unternehmen? Respektive, kann ein Staat auch gleichzeitig Staat und Unternehmen sein?
  • Wie legitim ist unsere Regierung und damit auch unsere Gesetzgebung?
  • Sind wir, das Volk, für den Staat nur ein finanziell gewinnbringender Posten, sprich Personal und Sache, oder sind wir Menschen?
  • Inwieweit haben Völkerrecht, Menschenrecht und andere Rechtsgrundlagen wie zB. die Hagener Landkriegsordnung Relevanz? Vor allem in Bezug auf die Rechtssprechung und das Steuergesetz.

Dazu habe ich noch keine seriöse juristische Auslegung gefunden. Möglicherweise auch deshalb, weil es den Staat in Frage stellen würde. Aber das ist nur eine Vermutung ;-)



Mehrere Artikel über den "Staatsverweigerer-Prozess" in Graz (kleinezeitung.at)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Bitcoin: Durchbruch oder Dammbruch? Bitcoin scheint in einer Krise zu sein. Doch tatsächlich war die digitale Währung niemals so stark und notwendig wie heute. Es geht um nichts Geringeres als die Rückeroberung der Kontrolle über das Geld. (mmnews.de)

Forscher: Krypto-Markt kurz vor Implosion - Der Transaktionsverlauf aller Kryptowährungen deute auf einen großen Crash hin, warnt jetzt das Juniper Research Institut. (futurezone.at)


„Weltkanzlerin“ Merkel: Wie Medien aus einer Verbrecherin eine Halbgöttin machen (michael-mannheimer.net)

Newsweek-Cover: "Österreich erhebt sich" unter Kanzler Kurz - US-Nachrichtenmagazin analysiert die Rolle des österreichischen Kanzlers im Bemühen, mit (zu) kantiger rechter Politik, die an die dunkelsten Kapitel unserer Geschichte anschließe, Österreich wieder zu einem mächtigen Spieler in Europa zu machen. (kleinezeitung.at)

Was man in Schweden nicht mehr sagen darf (tichyseinblick.de)

Gold statt Dollar: Russland befreit sich von US-Schulden (pravda-tv.com)

Pentagon sagt große Luftwaffenmanöver mit Südkorea ab (antikrieg.com)

Partei „Islam“ will Scharia-Staat mitten in Europa - Zwei Tage vor den Kommunalwahlen in Belgien sorgt eine ohnehin schon umstrittene Partei für Aufsehen. Denn geht es nach der Partei „Islam“, so soll Belgien ein„100 Prozent reinen islamischen Staat wie zur Zeit unseres lieben Propheten Mohammed“ werden. (krone.at)

Flüchten auf die feine Art: In der Luxuslimousine nach Europa - In Griechenland ermittelt die Polizei gegen ein Netzwerk von Menschenschmugglern. Für 3000 Euro sollen sie illegale Einwanderer in Luxuslimousinen nach Europa gefahren haben. (journalistenwatch.com)

Bald 300 Millionen Moslems und Afrikaner in Europa? Volksaustausch und Islamisierung keine „Verschwörungstheorie“ - Worum es geht, dürften mittlerweile die meisten aufgeweckten Leserinnen und Leser erfahren haben. Es geht um zwei große globale Pakte der Vereinten Nationen, einmal um den „Globalen Pakt zu Flüchtlingen“ und um den „Globalen Pakt zu sicherer, geordneter und regulärer Migration“ (epochtimes.de)

Die kuriosen Blüten der Datenschutzverordnung - Seit Mai gilt die Datenschutzgrundverordnung EU-weit verbindlich. Bei vielen ruft sie jedoch oftmals Stirnrunzeln, Verärgerung oder einfach ein Schmunzeln hervor. Die „Krone“ sammelte Skurriles aus den Bundesländern. (krone.at)

Cannabis-Geschäften in Kanada gehen nach Legalisierung die Vorräte aus (kurier.at)

Geheimprojekte: Befinden sind riesige Untergrundbasen unter Stuttgart 21 und dem Hauptstadtflughafen BER? (pravda-tv.com)

Photos from inside chemtrail-planes like you've never seen before (in5d.com)

Sonne: Satellitenaufnahmen eines unbekannten riesigen Objekts verblüffen Experten (pravda-tv.com)

Grün wählende Gutmenschen-Familie gewährt Einblick in ihr verlogenes Leben (journalistenwatch.com)

Warum soll Populismus immer etwas Übles sein? (andreas-unterberger.at)





Sonntag, 21. Oktober 2018

Sylt ... muss man erlebt haben

Sylt Ende September. Sylt nach einem langen, sonnigen Sommer. Sylt erwartete uns mit Sturm, Regen und Kälte. Selbst der Autozug war wegen des Sturms vorübergehend eingestellt. Also parkten wir unser Auto in Niebühl und fuhren mit dem Regionalzug über den Hindenburgdamm nach Westerland.

Das Wetter erlaubte kaum Strandspaziergänge, darum erkundeten wir die Sylter Kulinarik in Westerland und am nördlichsten Zipfel Deutschlands, in List.

Sylt ist die größte nordfriesische Insel. Sie erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung vor der Nordseeküste Schleswig-Holsteins und Dänemarks. Bekannt ist die nördlichste deutsche Insel vor allem für ihre touristisch bedeutenden Kurorte Westerland, Kampen und Wenningstedt sowie für den knapp 40 Kilometer langen Weststrand. Wegen ihrer exponierten Lage in der Nordsee kommt es zu kontinuierlichen Landverlusten bei Sturmfluten. Seit 1927 ist Sylt über den Hindenburgdamm mit dem Festland verbunden.

Sylt erstreckt sich über 38,0 Kilometer in Nord-Süd-Richtung und ist im Norden, am Königshafen bei List auf Sylt, nur etwa 320 Meter breit. An ihrer breitesten Stelle, von Westerland im Westen bis zur Nössespitze bei Morsum im Osten, misst sie 12,6 Kilometer. Der südliche Teil der Insel ist ebenfalls schmal. An der West- und Nordwestseite Sylts erstreckt sich ein knapp 40 Kilometer langer Sandstrand, zur Ostseite liegt das Wattenmeer, das zum Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer gehört und bei Niedrigwasser weitgehend trocken fällt.

Die Form der Insel ist fortgesetzten Veränderungen unterworfen. Der nördliche und der südliche Nehrungshaken der Insel bestehen ausschließlich aus wenig fruchtbaren Sandablagerungen, während der Mittelteil der Insel im Bereich der ehemaligen Gemeinden Westerland, Wenningstedt und Sylt-Ost auf einem Geestkern ruht, der von See aus in Form des Roten Kliffs sichtbar ist. Der dem Wattenmeer zugewandte Teil des Geestkerns geht im Bereich der ehemaligen Gemeinde Sylt-Ost in relativ fruchtbares Marschland über. Nach heute als gesichert angesehenen Quellen ist Sylt seit der Zweiten Marcellusflut von 1362 eine Insel. Ihre höchste Erhebung ist die Uwe-Düne in Kampen mit 52,5 m ü. NHN.

Beachtlich ist auf Sylt die hohe Dichte an Restaurants mit gehobenem gastronomischem Angebot und mit durch Fachpresse sowie Restaurantführer ausgezeichneter Küche. Vier Restaurants weisen Michelin-Sterne auf, und zahlreiche Restaurants sind im Gault-Millau verzeichnet.

Sylt ist nicht umsonst sehr beliebt bei den Touristen. Die Insel bietet sehr viel Abwechslung und ein einzigartiges Nordsee-Flair. Man kann Windsurfen, Schwimmen, Strandliegen, Radfahren, Wandern und abends ist immer Party angesagt.

Man muss nicht unbedingt mit dem Auto kommen, es gibt einen kleinen Flughafen (mit Verbindungen aus vielen deutschen Städten), viele Taxis und ein schnelles, effizientes Bussystem über die gesamte Insel.

Man sagt Sylt nach, es wäre teuer und exklusiv. Ja, aber doch kann man auch mit kleineren Budgets auch durchkommen. Vor allem bei den Restaurants sind grosse Preisunterschiede auszumachen. Essen bei den Sterneköchen und in exklusiven Restaurants ist gehobene Preisklasse, doch die Systemgastronomen wie Gosch und Blum bieten eine enorme Vielfalt, höchste Qualität zu moderaten Preisen (meist günstiger und besser als in den mediterranen Ländern).

Sylt fasziniert, Sylt muss man erlebt haben ... egal bei welchem Wetter!



Sylt auf ISS-XUND! (iss-xund.eu)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Bargeldabschaffung: So weit ist es schon gekommen

Wie ist es um unser Bargeld bestellt? Warum wollen Banken und Regierungen „cash“ zurückdrängen - und welche Rolle spielt Bill Gates dabei? Droht am Ende gar die totale Überwachung von uns Bürgern und Konsumenten? Der Ökonom und Wirtschaftsjournalist Dr. Norbert Häring hat sich in seinem aktuellen Buch „Schönes neues Geld“ sehr ausführlich mit dem Thema beschäftigt. Privatinvestor TV hat ihn auf dem Parkett der Börse Frankfurt zum Interview getroffen.






Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Freitag, 19. Oktober 2018

Bild der Woche

Der Vistonida-See im Norden Griechenlands ist zum Alptraum aller Spinnenfeinde geworden. Hunderttausende der kleinen Tiere haben die Ufer des Gewässers jüngst mit gewaltigen Spinnennetzen eingehüllt - ein seltenes Phänomen, das Biologen dem ungewöhnlich warmen Wetter zuschreiben.

Das Riesennetz sei von einer "Überbevölkerung von Spinnen" gewoben worden, sagte die örtliche Umweltpark-Biologin Euterpe Patetsini dem Sender Alpha TV.

Demnach habe das für die Jahreszeit ungewöhnlich warme Wetter zu einer Vermehrung von Mücken und Schnaken geführt. Für die Spinnen sei dadurch ein "Überfluss an Nahrung" vorhanden, sagte Patetsini. "Die Wetterbedingungen sind ideal für sie, um sich zu vermehren." Die Netze hängen über Büschen, Zäunen und kleinen Bäumen und haben eine kombinierte Länge von etwa 1.000 Metern.

Die Spinnen gehören zur Gattung Tetragnatha, wegen ihrer langen Körper auch Streckerspinnen genannt. Sie sind bekannt dafür, ihre Netze in der Nähe von Gewässern zu spinnen. Manche Arten sollen sogar auf dem Wasser laufen können. Es wird erwartet, dass die Netzte weniger werden, sobald die Temperaturen sinken und stärkere Regenfälle einsetzen. (diepresse.com)






Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Samstag, 13. Oktober 2018

"Cum Ex" - Der größte Steuerraub der Geschichte

Über 55 Milliarden Euro! So hoch wird der Schaden für die deutschen Steuerzahler mittlerweile beziffert, welcher durch die sogenannten "Cum Ex" Geschäfte entstanden sind. 20 Jahre schaute der deutsche Staat nicht genau hin, wie Banken mit höchster krimineller Energie den deutschen Steuerzahler ausraubten. Wie konnte das passieren und wer sind die Schuldigen?






Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Sonntag, 30. September 2018

Der September ...

Triathlet isst zu viel: Hausverbot in Running-Sushi-Lokal - Weil er zu viel gegessen hat, hat ein deutscher Leistungssportler Hausverbot in einem Running-Sushi-Lokal bekommen.

Wie viel darf man in einem Running-Sushi-Lokal essen? Die Höchstmenge dürfte bei 80 Tellern liegen: So viele hat der deutsche Triathlet und Bodybuilder Jaroslav Bobrowski eigenen Angaben zufolge verzwickt, bevor ihm in einem asiatischen Restaurant in Landshut Hausverbot erteilt wurde.

„All you can eat“ dürfte das Lokal, das Bobrowski nach dem Trainieren mit seiner Freundin besuchte, demnach nicht wörtlich gemeint haben.

Der Süddeutschen Zeitung sagte Bobrowski, er hätte vom Kellner zuvor keinerlei Hinweise dafür bekommen, dass er zu viel esse, „sie haben nur die Teller nicht abgeräumt. Ich fand es ein bisschen mühsam, die Teller so hoch stapeln zu müssen.“ An den kleinen Tellern, die beim „Running Sushi“ auf einem Fließband vorbeifahren, können sich die Gäste nach Herzenslust bedienen.

Als Sportler würde Bobrowski immer so viel essen, er sei es also gewohnt, in dieser Hinsicht als unnormal gesehen zu werden. Trotzdem finde er es unschön, ohne Vorwarnung Hausverbot erteilt zu bekommen. Nachtragend ist der Triathlet laut SZ aber nicht: „Wenn wir eine Lösung finden würden, mit der beide Seiten glücklich sind, würde ich auch wieder hingehen. Das Essen war ja schließlich gut.“ (kurier.at)



Größter Brocken mit Gold aller Zeiten entdeckt - Bei solch einem Sensationsfund würde wohl selbst einem Dagobert Duck schwindlig werden: In einer Mine in Westaustralien hat ein kanadisches Bergbauunternehmen jetzt rekordverdächtige schwere Steine mit Goldkruste ausgegraben. Der Gesamtwert des gefundenen Goldes beläuft sich auf mehr als neun Millionen Euro. Geologen sprechen von einer „Jahrhundert-Sensation“, es soll sich gar um den größten jemals gefundenen Goldquarzbrocken aller Zeiten handeln. Für die 2500-Seelen-Gemeinde, in der sich die Mine befindet, ist es ein gülden strahlender Hoffnungsschimmer.

Kambalda, eine Bergbauortschaft 630 Kilometer östlich der Küstenstadt Perth, hatte im Sommer eigentlich mit traurigen Nachrichten in Australien landesweit für Schlagzeigen gesorgt. Nachdem die Nickelminen im Ort nach und nach geschlossen wurden, drohte der Bergbau-Gemeinde, die in den 1960er- und 1970er-Jahren boomte, der schleichende Tod. Die Bankfiliale, die letzte Arztpraxis und die einzige Tankstelle würden keinen Gewinn mehr abwerfen und könnten jederzeit dichtmachen, hieß es in Medienberichten.

Doch plötzlich sieht die Zukunft schon wieder rosiger aus: Die eigentlich zum Verkauf stehende Beta-Hunt-Mine, hauptsächlich als Nickelmine genutzt, gab ein gewaltiges Lebenszeichen von sich. In einer kürzlich entdeckten Goldader wurde in der Mine in nur vier Tagen Gold im Wert von mehr als 15 Millionen australischen Dollar (umgerechnet 9,2 Millionen Euro) zutage gefördert. Darunter waren auch große, goldverkrustete Gesteinsbrocken, die etwa 500 Meter unterhalb der Oberfläche gefunden wurden.

Das größte Exemplar dieser Gesteinsbrocken mit Goldkruste wiegt stolze 95 Kilogramm, wie die Lokalzeitung „Karlgoorie Miner“ berichtete. Demnach brauchte es drei Männer, um den Brocken zu stemmen. Der Stein enthält geschätzte 2400 Unzen Gold und ist damit rund 2,7 Millionen Euro wert. Ein weiterer, 63 Kilogramm schwerer Brocken enthält etwa 1600 Unzen und ist damit insgesamt knapp 1,9 Millionen Euro wert.

Der 95 Kilo schwere Goldquarzbrocken dürfte jedenfalls der größte Fund dieser Art in der Geschichte sein. Mit 2316 Feinunzen Goldgehalt (etwa 72 Kilogramm) war der bisher größte Brocken 1869 in Moliagul in Australien gefunden worden. Drei Jahre später fand der deutsche Bergbauunternehmer Bernhardt Otto Holtermann das 214 Kilogramm schwere Holtermann-Nugget in New South Wales, das mit einem Feingoldgehalt von etwa 57 kg (26,64 Prozent des Gesamtgewichts) genau genommen jedoch kein Nugget, sondern ebenso wie der aktuelle Fund ein Goldquarzbrocken mit sehr hohem Goldgehalt ist.

Bergmann Henry Dole hatte das Gold als Erster entdeckt. Der 54-Jährige hatte am Tag vor dem Fund Löcher in die Stollenwand gebohrt und mit Sprengstoff gefüllt, der dann zur Detonation gebracht wurde. Bei den Bohrungen seien ihm die Goldspäne bereits aufgefallen, doch mit der Entdeckung, die er am nächsten Tag bei seiner Rückkehr machen sollte, hatte der Mann nicht gerechnet. Er sei seit 16 Jahren Bergarbeiter, aber so etwas habe er noch nie gesehen, überall sei Gold gewesen. „Ich wäre fast umgefallen, als ich es sah“, sagte er. „Wir haben das Gold über Stunden aufgesammelt.“

Das kanadische Unternehmen RNC, dem die Mine in Westaustralien gehört, engagierte mittlerweile Sicherheitsleute, um das Areal zu bewachen und das Gold sicher abzutransportieren. Ein großer Teil wird jetzt eingeschmolzen und zu Goldbarren gegossen, die beiden größten Goldbrocken werden hingegen in einer Auktion an Sammler verkauft.

RNC-Geschäftsführer Mark Selby merkte gegenüber dem „Karlgoorie Miner“ an, dass ein derartiger „Goldrausch“ in der heutigen Zeit äußerst ungewöhnlich sei. Heute werde von Bergleuten oftmals Gold in immer niedrigeren Graden zutage gefördert. „Dies ist einer jener seltenen Momente im Leben, in denen man einmal Goldstücke von 2400 Unzen und 1600 Unzen Gold findet“, freute sich der Unternehmer.

Dass es sich in Kambalda um einen einmaligen Fund handelt, bestätigte auch der Geologe Zaf Thanos. In den meisten Minen könne man Gold höchstens unter der Lupe sehen. Als Geologe würde ihn schon ein Stecknadelkopf-großes Stück Gold in Aufregung versetzen. „Aber etwas auf dieser Skala zu sehen, ist einfach phänomenal“, sagte der Wissenschaftler. (krone.at)







Polizei-Tweet über jungen Kondom-Dieb amüsiert Tausende - Die Berliner Polizei hat einen 16-Jährigen beim Diebstahl von Dutzenden Kondomen erwischt. Ihr Tweet dazu hat sich innerhalb von einem Tag zu einem kleinen Netzhit entwickelt. Der knappe Eintrag zu der Tat lautete am Montag bei Twitter: "Die Antwort auf die Frage, was ein 16-Jähriger noch vorhabe, nachdem er beim Diebstahl von 49 Kondomen erwischt wurde? "Ich treffe mich mit meiner Freundin." Tausende haben den Tweet bislang geliket.

Viele Nutzer kommentierten - zum Beispiel wie folgt: "49 ist aber sehr optimistisch für einen Abend", "So optimistisch kann man(n) nur mit 16 sein", "Jungs, ein Vorschlag: Wenn er es schafft, die binnen 24h zu benutzen, dann bleibt er straffrei", " Kondome sollten, genauso wie Tampons und Binden, sowieso gratis sein", "Dafür hätte ich den Jungen wieder laufen lassen". (kurier.at)



Peinlich: Airline schrieb eigenen Namen auf Flugzeug falsch - Die in Hongkong ansässige Fluggesellschaft versah den Rumpf einer Maschine versehentlich mit dem Schriftzug "CATHAY PACIIC" - und ging mit diesem gut sichtbaren Lapsus lieber gleich offensiv um.

Wie man ein peinliches Missgeschick mit etwas Selbstironie zum weltweiten Internet-Hit machen kann, hat die chinesische Airline Cathay Pacific auf Twitter bewiesen. Die in Hongkong ansässige Fluggesellschaft versah den Rumpf einer Maschine versehentlich mit dem Schriftzug "CATHAY PACIIC" - und ging mit diesem gut sichtbaren Lapsus lieber gleich offensiv um.

"Ups, diese sonderbare Beschriftung wird nicht lange bleiben! Das geht zurück in die Werkstatt!", schrieb die Airline am Mittwoch auf Twitter zu Fotos, auf denen das fehlende "F" ins Auge sticht. Der humorige Eintrag wurde binnen Stunden tausendfach geteilt. Eine Sprecherin von Cathay Pacific sagte dem Sender CNN Travel: "Wir wollten erst kein großes Aufheben darum machen, aber die Fotos gingen viral unter Luftfahrt-Fans, also haben wir diesen witzigen Moment einfach mit allen geteilt." (kleinezeitung.at)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Mittwoch, 26. September 2018

Urlaub ...

Ich bin bis Anfang Oktober auf Urlaub!







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Montag, 17. September 2018

Können wir die Welt noch verändern oder retten ohne großen Crash?

Die Frage ist, können wir die Welt noch verändern oder retten ohne großen Crash? Die Antwort ist klar: "Nein!"

Unser System ist viel zu träge und die Politik nicht gewillt, die notwendigen Veränderungen einzuleiten, die dringend notwendig sind, um unser Leben auf diesem Planeten langfristig zu sichern.

Einiges an Information wie unser krankes System funktioniert, offenbaren die letzten drei Videos, die ich hier veröffentlicht habe (NATO-Osterweiterung und Putsch der USA in der Ukraine 2014 / Der Tiefe Staat – Mythos oder Wirklichkeit? / Willy Wimmer akuell zu Trump! USA vor Megakrise? Die nächsten 2 bis 3 Monate sind entscheidend!).

Wir, die Menschen, werden vollkommen ignoriert. Es geht um totalitäre Machtansprüche, grösstmöglichen Profit und dunkle Kanäle. Das wird und kann sich nicht ändern, so lange wir in diesem System leben! Hoffnung ist Illusion.

Nur durch einen weltweiten Crash und/oder Krieg kann sich das Machtgefüge, das uns beherrscht, auflösen. Nämlich dann, wenn die Menschen draufkommen, wie sehr sie benutzt und ausgenutzt wurden, nur um einige mächtige Familien und Unternehmen zu unterstützen.

Wir erleben derzeit den Übergang in ein neues Zeitalter. All die dunklen, versteckten Machenschaften kommen an die Oberfläche und werden bekannt. Unterstützung durch die Mainstreammedien ist allerdings (noch) nicht zu erwarten.

Wobei bei diesen Medien nicht so sehr die "Fake News" das Problem sind, sondern jene Informationen, die sie wissentlich nicht publizieren. Über all das kann man derzeit nur in den alternativen Medien informieren.

Die Medien wie auch die Politik setzen uns eine Realität vor, die völlig falsch ist und die wahren Gefüge der Macht und ihre Auswirkungen auf uns verzerrt darstellt. Aber das Unfassbare ist, dass die meisten Menschen, wohl aus Bequemlichkeit und auch Angst, das glauben und nicht weiter recherchieren. Damit ist für die meisten die Welt im Grossen und Ganzen und mit kleinen Problemchen ziemlich in Ordnung. Ansonsten würden sie auch die Regierungen icht nochmals wählen. Im Grunde ein gigantisches Verbrechen an der Menschheit, das aber mit aller Kraft und allen Möglichkeiten versteckt wird.

Wir sind noch weit davon entfernt, eine Welt ohne Krieg, ohne Krisen, ohne Angst zu erleben. Doch das ist jene Welt, die kommen wird, die kommen muss. Dazu müssen aber die Systeme - die politischen, militärischen, wirtschaftlichen, sozialen und gesellschaftlichen - von Grund auf verändert werden. Wie gesagt, solange man in diesem System lebt, eigentlich unmöglich! Gerade deshalb muss es zu einem weltweiten Zusammenbruch und zu einer völligen Neuordnung der Systeme kommen.

Die andere  Alternative ist ein weltweiter Krieg und die fast Auslöschung der Menschheit. Das wollen wir noch weniger!

Sieh dir, mein lieber Freund, die drei Videos an und bilde dir deine eigene Meinung!







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Warum sich ohne den großen Crash nichts ändern wird (pi-news.net)

Ehemaliger Chef der EZB warnt vor neuer Weltwirtschaftskrise - Der ehemalige Chef der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet, warnte nun, dass das Finanzsystem heute mindestens wieder so gefährdet sei, wie vor der Krise 2008, „wenn nicht sogar mehr“. (miningscout.de)


Das Gift der Lüge (jungefreiheit.de)

20 Staatsrechtler kritisieren Merkels Flüchtlingspolitik als kriminell und stufen ihre Politik als Staatsstreich ein (michael-mannheimer.net)

Kann es sein, dass dieser Staat seine Bürger gar nicht erst schützen will? (philosophia-perennis.com)

Mega-Fake aufgedeckt: TV-Team lässt an gefälschtem AfD-Stand Ausländer jagen (journalistenwatch.com)

Die UNO oder: Wenn eine Kommunistin über Österreich zu Gericht sitzt (andreas-unterberger.at)

Türkei-Krise: Wann wird Erdogan vom Hof gejagt? Türkische Notenbank geht auf Konfrontation zu Erdogan. Obwohl der Staatschef die Währungshüter nur wenige Stunden vorher erneut attackiert hatte, entschlossen sie sich, den Leitzins auf 24 Prozent anzuheben. (mmnews.de)

Eine wichtige Botschaft an Präsident Trump (alles-schallundrauch.blogspot.com)
Grotesk: Jetzt ist Donald Trump auch noch schuld an der “Globalen Erwärmung“ (n8waechter.info)

Inszenierte Gasangriffe & US-Fehlschläge - US-Senator Richard Black enthüllte in einem Exklusivinterview mit Sputnik, wie das syrische Volk seinen Präsidenten sieht, was mit der US-Politik im Mittleren Osten schief gelaufen ist und äußerte auch seine Bewunderung für den Zustand der Menschenrechte in dem Land, da "Syrien die besten Frauenrechte und die größten Religionsfreiheiten eines arabischen Landes hat".
Black, ein republikanisches Mitglied des Staatssenats von Virginia, ist kürzlich aus Syrien zurückgekehrt, wo er sich mit dem syrischen Präsidenten Bashar Assad traf und die jüngsten Entwicklungen im Land diskutierte. (antikrieg.com)

FAA warnt Piloten vor Nutzung des iranischen Luftraum - Die Bundesluftfahrtbehörde der Vereinigten Staaten, Federal Aviation Administration (FAA), hat alle Piloten davor gewarnt, den iranischen Luftraum zu benutzen. Die deutsche Vereinigung Cockpit (VC) hat daraufhin ihre Mitglieder die selbe Warnung mitgeteilt. (alles-schallundrauch.blogspot.com)

Der feine Unterschied: Deutsche Bürgerwehr in Untersuchungshaft, Sharia Polizei ist OK (schluesselkindblog.com)

Deutsche Opfer immer beliebter bei kriminellen Zuwanderern – BKA-Statistiken deuten gefährlichen Trend an (epochtimes.de)

Islam in Schulen - Machtlos, fassungslos: Hilferuf steirischer Lehrer (krone.at)

„Asyl-Familie“ bezog illegal 100.000 € Sozialhilfe (krone.at)

Hamburger Grundschule: Muslim will Halal-Fleisch für alle – Der muslimische Elternratsvorsitzende einer Billstedter Grundschule möchte, dass es in der Schulkantine streng nach islamischen Recht zugeht und den Kindern nur noch „halales“ Fleisch angeboten wird. Als der Konflikt zu eskalieren droht, wurde das Schulessen auf kurzzeitig auf vegetarisch umgestellt. (journalistenwatch.com)

Deutsch-Pakistaner und Youtuber: Junge männliche Araber sind gefährlichste Gruppe im Öffentlichen Raum – Politiker und Journalisten verantwortungslos (epochtimes.de)

Europäische Bevölkerung soll gegen Afrikaner ausgetauscht werden - «Afrikanische Migranten voll von «jugendlicher Energie» werden kommen, um «senile» alternde Europäer zu ersetzen», so ein Mitbegründer einer NGO des irischen Musikers Bono. (smopo.ch)

Eine Atomexplosion vor Tausenden Jahren? In Indien gibt es einen Tausende Jahre alten, kreisrunden Krater, eine zerstörte antike Stadt, erhöhte Strahlenwerte und alte Hindu-Schriften, die eine Atomexplosion beschreiben könnten. (gegenfrage.com)





Samstag, 15. September 2018

NATO-Osterweiterung und Putsch der USA in der Ukraine 2014

Fragen Sie mal im Freundeskreis: Welche Länder haben die USA im letzten Jahr bombardiert? Wenn ihre Gesprächspartnerin oder ihr Gesprächspartner die folgenden sieben Länder korrekt benennen kann, müssen sie davon ausgehen, dass diese Person sehr gut über Zeitgeschichte und internationale Politik informiert ist: Syrien, Irak, Afghanistan, Libyen, Jemen, Somalia und Pakistan.

Fragen Sie auch nach der Religion der Menschen, die in den bombardierten Ländern leben. Waren es mehrheitlich hinduistische Länder? Oder buddhistische Länder? Oder christliche Länder? Oder atheistische Länder? Nein, es waren natürlich ohne Ausnahme muslimische Länder. Und die Begründung war stets: Terrorbekämpfung.

Nun verbietet aber das Gewaltverbot der UNO, dass ein Land ein anderes bombardiert. „Alle Mitglieder unterlassen in ihren internationalen Beziehungen jede ... Anwendung von Gewalt“, steht im Artikel 2 der UNO Charta von 1945 klar und deutlich. Gewalt“, steht im Artikel 2 der UNO Charta von 1945 klar und deutlich.

Das ist die Basis des Völkerrechts. Aus diesem Grunde ist es zum Beispiel dem Irak streng verboten, Bomben auf die USA zu werfen. Und tatsächlich haben die Iraker im Jahre 2016 keine einzige Bombe auf die USA abgeworfen.

Umgekehrt haben aber die USA 12.095 Bomben auf Irak abgeworfen. Als Historiker und Friedensforscher ist das Gewaltverbot der UNO für Dr. Daniele Ganser ein ganz wichtiger, ein zentraler Ordnungspunkt der Weltpolitik. Wenn alle Länder dieses Gewaltverbot kennen und achten, könnte das bestehende internationale Chaos durch eine gerechte Ordnung ersetzt werden. Dass die USA sich nicht an das Gewaltverbot halten, ist offensichtlich.

Die Deklaration der Menschenrechte kann nicht durch einen massiven Bombenhagel umgesetzt werden. Im Gegenteil. Das Abwerfen von Bomben verletzt immer die Menschenrechte, weil stets Unschuldige getötet werden. „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen“, betont die Deklaration der Menschenrechte richtig, die von der UNO-Generalversammlung am 10. Dezember 1948 einstimmig angenommen wurde. „Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.“ Man darf also Menschen nicht einfach mit Bomben töten.

Zudem darf jeder selber wählen, ob er Muslim, Christ, Jude, Atheist, Buddhist oder Hindusist sein will. Es gibt kein Recht, ein Land wegen seiner religiösen Orientierung zu bombardieren. Die Deklaration der Menschenrechte sagt klar: „Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit.“






Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Freitag, 14. September 2018

Der Tiefe Staat – Mythos oder Wirklichkeit?

Der Tiefe Staat. Eine Begrifflichkeit, die im öffentlichen Diskurs nur selten Verwendung findet. Man könnte fast meinen, dass es sich hierbei bloß um einen Mythos handelt. Die 15. Ausgabe von „Positionen – Politik verstehen“ möchte Licht ins Dunkel des Tiefen Staates bringen und fragt: „Der Tiefe Staat: Mythos oder Wirklichkeit?“.

Ist der Tiefe Staat real? Und wenn ja, wie konnte es ihm gelingen, so lange nicht von den Menschen wahrgenommen zu werden, obwohl sie von seinem Handeln direkt betroffen sind? Die Öffentlichkeit, die Gesellschaft, wir alle?

Uwe Soukup (Historiker), Patrik Baab (Journalist), Ullrich Mies (Publizist) und Dr. Daniele Ganser (Friedensforscher) haben sich in ihrer beruflichen Laufbahn eingehend mit staatlichen Strukturen beschäftigt, die außerhalb des Rampenlichts manifest sind. Anhand zahlreicher Beispiele versuchen die Gäste, dem Tiefen Staat seinen Tarnumhang vom Leibe zu reissen.

Sie sind sich einig: Wer das Versteckspiel zwischen offiziellem und „inoffiziellem“ Staat beenden möchte, muss zu allererst für Transparenz sorgen. Dem Zuschauer wird schnell klar, dass der Tiefe Staat weit mehr als eine geheime Untergrundorganisation ist, die im Verborgenen die Fäden zieht. Ganz im Gegenteil: So spielen etwa der Tiefe Staat und repräsentative Demokratie in derselben Mannschaft. Ihre neoliberalen Mitspieler – u.a. die Geheimdienste oder Corporate Media – passen sich gekonnt die Bälle zu und bilden zusammen ein „Erfolgsteam“, neben dem selbst der FC Bayern nur wie ein Kreisliga-Team daher kommt.

Geschickt hat diese Mannschaft des Tiefen Staates, unter dem Einsatz von positiv klingenden Parolen wie „Liberalisierung der Arbeitswelt“ dafür gesorgt, die Lohnabhängigen so sehr mit sich selbst zu beschäftigen, dass den meisten die Zeit und die Kraft fehlt, das falsche Spiel dieser Mannschaft zu durchschauen, obwohl es sich tagtäglich vor ihren Augen abspielt. Es ist – um mit einer Metapher von Daniele Ganser zu sprechen – wie beim Fußball: als ob FC-Bayern-Spieler Thomas Müller in das Trikot von Borussia Dortmund schlüpfen würde, um sich dann in deren Strafraum zu schleichen, Eigentore zu schießen und so der eigenen Mannschaft zum Sieg zu verhelfen.

Doch genau hier liegt auch die Hoffnung versteckt: Denn wir als Zuschauer am Spielfeldrand haben die Chance, dieses Tarnmanöver zu durchschauen, indem wir uns die Spieler auf dem Feld ganz genau anschauen, sie und ihre Trikots unter die Lupe nehmen und prüfen, für welche Mannschaft welcher Spieler auf dem Feld tatsächlich spielt.

Diese Ausgabe von „Positionen – Politik verstehen“ soll diesen „Ent-tarnungs-Prozess" ein Stück weit anschieben. Freilich, ohne zu vergessen, dass das Spiel erst gewonnen ist, wenn man aus dem neu erworbenen Wissen auch ins Handeln kommt. Erst wenn sich die gesellschaftlichen Kräfte der tatsächlichen Umstände bewusst werden, stehen die Zeichen auf Veränderung und der Tiefe Staat wird als das erkannt, was er ist: Kein Mythos, sondern Wirklichkeit. Unmöglich? Wohl kaum. Wir sind in der Überzahl!






Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Donnerstag, 13. September 2018

Willy Wimmer akuell zu Trump! USA vor Megakrise? Die nächsten 2 bis 3 Monate sind entscheidend!

Ein wichtiger aktueller Vortrag von Willy Wimmer! Er war ein enger Vertrauter von Helmut Kohl und Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium. Nehmen wir seine Worte ernst.






Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Mittwoch, 12. September 2018

Bild der Woche

Der Hurrikan Florence hat Teile der Atlantikküste in North und South Carolina verwüstet und teilweise in eine Wasserlandschaft verwandelt. (kleinezeitung.at)






Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Dienstag, 11. September 2018

Chili - geliebt und gehasst

Wer sich mit Chilis auseinandersetzt und behutsam beginnt, Chilis beim Kochen zu verwenden, verfällt den roten Scharfmachern schnell. Es ist nicht nur die mehr oder weniger angenehme Schärfe der Paprikaschoten, die uns am Gaumen erfreut, sondern auch der gesundheitliche Aspekt. Chilis sind sehr gesund und werden als antioxidativ, entzündungshemmend, schmerzlindernd, immunstärkend und appetitzügelnd beschrieben.

Chili (bot. Capsicum) peppen nicht nur unsere Speisen auf, sie können auch unsere Stimmung heben, die Pfunde schmelzen lassen und vor Krankheit schützen. Als Heilpflanze steht die Schote aus der Familie der Nachtschattengewächse seit einigen Jahren auf dem Prüfstand der Wissenschaft. Vor allem dem "Scharfmacher" Capsaicin werden aufgrund seiner antioxidativen und entzündungshemmenden Wirkung zahlreiche positive Gesundheitseffekte zugeschrieben.

Capsaicin ist ein Alkaloid aus der Gruppe der Capsaicinoide, das zu den schärfsten bekannten Substanzen zählt. Über die Nahrung aufgenommen oder auch lokal (topisch) in Form von Salben und Pflastern angewendet, wird der Wirkstoff der Chilischote traditionell bei Verdauungsschwäche, Kreislaufbeschwerden, Durchblutungsstörungen, Hautkrankheiten, Muskelschmerzen sowie als Aphrodisiakum empfohlen.

Forschungen befassen sich darüber hinaus mit dem konkreten Anwendungspotential von Capsaicin bei chronischen Entzündungskrankheiten (v.a. Arthritis), Migräne, Blasenschwäche, Bluthochdruck und Geschwüren. Neueste Untersuchungen enthüllen nun verblüffende Zusammenhänge zwischen Capsaicin und absterbenden Krebszellen sowie gesenkten Blutfettwerten.

Chilis harmonieren mit fast allen Speisen, bis hin zu Desserts und Schokolade. Es gibt Chilis auch in vielen Varianten zu kaufen, von frischen Schoten über getrocknete, süss-sauer eingelegte, Chilisaucen bis hin zu Chilipulver in allen erdenklichen Schärfen.

Chilis kann man auch selbst anbauen. Es gibt Sorten, die gedeihen sogar in Wohnungen. Und die in der Regel reiche Ernte kann man ebenso vielfältig selbst verarbeiten.

Der "Paradeiserkaiser" Erich Stekovic baut neben tausenden (!!!) Pardeisersorten (Tomaten) auch einige hundert Sorten Chilis an. Bei einem Besuch auf seinem Hof im Burgenland kann man frische Chilis, sowie Pflanzen, Samen und bereits verarbeitete Chiliprodukte kaufen (siehe Link unten). Chililiebhaber ein interessanter und erlebnisreicher Ausflug.

Grundsätzlich sollte man Chilis aus heimischem Anbau und Chiliprodukte aus heimischer Produktion kaufen. Vor allem asiatische Chilis sind oft mit Spritzmittel (Herbizide, Fungizide, Insektizide, Pestizide, etc.) belastet.



Die wichtigsten Chilisorten:

Anaheim
Im US-Bundesstaat New Mexico ist dieser Chili praktisch ein Grundnahrungsmittel. Die fleischigen spitzen Früchte werden 15 bis 20 cm lang und weisen ähnlich wie Paprika große Hohlräume auf; sie eignen sich daher gut zum Befüllen. Grün werden sie frisch verarbeitet (z. B. Green Chile Stew und Chiles Rellenos); dabei werden sie immer zuerst geröstet und enthäutet, was ihnen ein typisches Aroma verleiht. Rot gereift werden sie getrocknet und meist zu Pulver vermahlen. Mit diesem Pulver wird dann die klassische New Mexican Red Chile Sauce, welche im US-Südwesten zu vielen Speisen gereicht wird, frisch zubereitet.
Schärfegrad (1-10): Je nach Variante 1-4

Cayenne
Ein klassischer roter Chili aus Mexiko, dessen schlanke Schoten je nach Variante zwischen 5 und mehr als 20 cm lang werden. Cayenne wird meist getrocknet verwendet. Neben der beißenden Schärfe ist für Cayenne der leicht rauchige, etwas bittere Geschmack charakteristisch. Industriell wird der größte Teil der Cayenne-Produktion als Gewürz zu Pulver vermahlen (“Red Pepper”; “Cayennepfeffer” – der mit Pfeffer natürlich nichts zu tun hat). In der Cajun-Küche Louisianas ist Cayenne ein unentbehrliches Gewürz für herzhafte Gumbos und Seafood-Gerichte. Auch in der asiatischen Küche sorgt Cayenne fürs richtige Feuer.
Schärfegrad (1-10): 8

Cherry, Kirschpaprika
Die runden roten fleischigen Schoten sehen aus wie Cherry-Tomaten und haben bis zu 5-6 cm Durchmesser. Die ursprünglich aus Ungarn stammende Sorte eignet sich gut für peppige Salate, zum Einlegen in Essig und als Häppchen mit Käse gefüllt. Aber Vorsicht: Nicht alle Cherry-Peppers sind mild – die Variante Cherry Bomb zum Beispiel ist eine Überrraschung, der man ihre beißende Schärfe überhaupt nicht ansieht!
Schärfegrad (1-10): 1-5

Chipotle
Chipotles gehören nicht zu den eigenständigen Chilisorten, sondern sind durch Räuchern über Mesquite-Holz getrocknete reife Jalapeños mit typischem rauchigem Aroma. Chipotles gibt es entweder trocken lose, gemahlen oder in “Adobo-Soße” eingelegt in der Dose. Als lose Schoten oder als Pulver kann man sie am besten bevorraten und dosieren. Trockene Schoten werden 1/2 Stunde im warmen Wasser eingeweicht. Unentbehrlich für die mexikanische und Southwestern-Küche. 1 bis 2 Chipotle-Schoten geben jedem Bohnen-Eintopf den richtigen Pfiff – auch vegetarisch, was zudem eine fettärmere Zubereitung ermöglicht.
Schärfegrad (1-10): 6

De Arbol
Ähnlich wie Cayenne und ebenfalls aus Mexiko, das Aroma getrockneter Chile de Arbol ist jedoch von Natur aus ein wenig rauchig. Chile de Arbol ist eine wichtige Zutat der mexikanischen Küche, die Schoten werden praktisch ausschließlich getrocknet verwendet und zwar im Ganzen (Mitkochen) oder zum Würzen als Flocken bzw. Pulver.
Schärfegrad (1-10): 7

Habanero, Scotch Bonnet
Extrem feuriger Chili aus Mexiko mit komplexem, fruchtigem Aroma – der schärfste von allen! Wichtiger Bestandteil vieler Hot Sauces und Salsas. Neben den orangefarbigen Habaneros gibt es auch rote. Des weiteren gibt es eine karibische Variante (Scotch Bonnets). Die Schoten werden frisch verwendet, eingelegt und getrocknet.
Schärfegrad (1-10): 10

Jalapeño
Der klassische Chili für viele mexikanische, TexMex- und Southwestern-Gerichte. Ca. 7-8 cm lange, abgerundete dickfleischige Schoten, die meist grün geerntet werden, obwohl sie rot gereift noch aromatischer werden.
In den USA und als Importware auch bei uns sind Jalapenos eingelegt im Glas erhältlich, oft in Ringe geschnitten. Man nimmt sie z. B. zum Belegen von Nachos (warme Mais-Chips mit Käse, Chilis und weiteren Zutaten darauf). In Restaurants bekommt man die Schoten paniert, gefüllt und fritiert als Snack (z. B. unter der Marke “Poppers”). Frisch geerntete Jalapeno-Chilis sind schön knackig und eignen sich für Salsas und Salate – oder einfach zum Naschen für Chiliheads!
Schärfegrad (1-10): 5

Serrano
Serranos sind die Chili-Sorte für mexikanische Küche, z. B. ein Muß für frische tomatenbasierte Salsa. Die 4 bis 8 cm langen Schoten mit ca. 1,5 cm Durchmesser haben ein typisches Aroma, zu dem eine charakteristische, schneidende Schärfe kommt (schärfer als Jalapenos). Sie werden grün oder rot geerntet und praktisch auschließlich frisch benutzt (sie lassen sich gut einfrieren, aber wie Jalapenos schlecht trocknen).
Schärfegrad (1-10): 6

Birdeye, Malagueta
Die kleinen orangeroten Schoten aus Afrika zählen mit über 100.000 Scoville-Einheiten zu den richtig scharfen Chilis. Zur schneidenden Schärfe kommt ein angenehmes, den Thai-Chilis sehr ähnliches Aroma, sodass sie sich bestens für scharfe asiatische Gerichte eignen. Getrocknet kann man die Schoten im Ganzen mitkochen oder schmoren, zu Pulver mahlen oder im Mörser grob zu Flocken zerkleinern. Die weitgehend identischen Malagueta-Chilis aus Brasilien hingegen werden dort frisch und getrocknet für viele Gerichte verwendet – sie zählen zu den schärfsten südamerikanischen Sorten und werden etwa 2 bis 4 cm lang bei ca. 5 mm Durchmesser.
Schärfegrad (1-10): 8

Thai Chili
Eine der schneidend scharfen Chilisorten, deren 3-4 cm lange schlanke Schoten mit 5-10 mm Durchmesser grün oder rot geerntet werden. Thai-Chilis sind unentbehrlich für scharfe asiatische Küche und können auch gut als Ersatz für andere scharfe rote Chili-Sorten verwendet werden. Thai gehören zu den seltenen Sorten, die man auch bei uns häufig frisch bekommt – oft sind sie abgepackt unter gediegenen Bezeichnungen wie “Pfefferonen – Ursprungsland: Thailand” in Supermarkt-Gemüseabteilungen erhältlich. Wie für alle scharfen Chilis gilt: Zum Verarbeiten Handschuhe tragen oder anschließend gründlich Hände waschen!
Schärfegrad (1-10): 8



Chili ... mit Rezepten (iss-xund.eu)
Stekovics - der Chilikaiser (stekovics.at)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)