Montag, 18. Juni 2018

Ist es bald soweit?

Die letzten Tage haben aufgezeigt, wie sehr unser System in den letzten Zügen liegt. Italien ist pleite, der G7-Gipfel war ein bizarres Kasperltheater, wenn auch ein sehr teures und medienwirksames, die EU nimmt uns die letzten noch verbliebenen Freiheiten, Trump kämpft um die Anerkennung der USA, zehntausende weitere Flüchtlinge sind auf dem Weg nach Europa, der Islam wird zu einer immer stärker werdenden Bedrohung, viele grosse Banken kämpfen ums Überleben, Merkel und ihre Politk stecken in einer gewaltigen Krise, die NATO rüstet unverholen in Europa gegen Russland auf, die Vermüllung der Meere nimmt dramatische Formen an, die Konzerne (vor allem die Lebensmittelindustrie) verarscht uns und das Volk schläft und lässt alles stoisch über sich ergehen ...

Dass es bald den vielzitierten und prognostizierten Crash geben muss, ist nur jenen bekannt, die über diese Informationen verfügen und die Gefahr erkennen können! Die Mainstreammedien versuchen erfolgreich, uns nicht allzu sehr mit diesen Fakten zu konfrontieren. Zumindest wird vieles beschönigt, ignoriert und falsch dargestellt.

Die Zeichen der Zeit werden mit wichtigerem überlagert. War es die Royal Wedding, so ist es jetzt die Fussball-WM und danach das berühmte Sommerloch, in dem anscheinend niemals etwas passiert.

Der Crash wird plötzlich kommen und Millionen Menschen überraschen. Das ist ein Fakt! Vorsorge bzw. Krisenvorsorge war bis vor einigen Jahren durchaus ein Thema. Heute kaum noch ... es läuft ja alles bestens, oder?

Fünf Bekannte habe ich darauf angesprochen:

Offizier beim Bundesheer:
Wir sind in Sorge und spielen verschiedene Szenarien, vom wirtschaftlichen Zusammenbruch bis zum Bürgerkrieg gegen Moselms alles durch. Das Bundesheer ist gewappnet, es kann m.M. nicht mehr lange dauern. Auch eine kriegerische Auseinandersetzung auf europäischem Boden ist nicht mehr ausgeschlossen. Die Lage ist ernst!

Banker bei einer grossen steirischen Bank:
Die Situation der Grossbanken war schon schlimmer, doch nun verschärft sie sich wieder. Es kann alles oder nichts passieren, ich trau´ mir keine Prognose abzugeben. Aber es schaut insgesamt nicht gut aus.

Polizeioffizier im Landespolizeikommando:
Die Situation mit den Moslems und Asylanten ist besorgniserregend. Es genügt ein Tropfen und das Fass läuft über! Die aktuelle Situation im benachbarten Ausland ist genau zu beobachten. Es scheint sich jedenfalls eine Katastrophe anzubahnen, denn die Politik hat jahrelang versagt!

Ehemaliger Beamter des Heeresnachrichtendienstes:
So explosiv wie derzeit war es schon lange nicht mehr. Die einzelnen "Brandherde" sind vielfältig und können plötzlich zu einem Flächenbrand werden, der alles, aber wirklich alles vernichtet. Wir sind sehr in Sorge, auch wenn es derzeit, oberflächlich gesehen, noch stabil aussieht.

Steirischer Landespolitker:
Die Sorge, dass die Lage bald eskaliert, ist berechtigt. Allerdings leben wir seit 2008 am Rande des Abgrunds. Die Fäden haben andere in der Hand, wir sind nur kleine Mitspieler. Aber richtig, ich würde auch entsprechend vorsorgen (... hab ich auch!). Wir müssen trotzdem beschwichtigen ...

Lieber Freund, mögest du selbst deine Schlüsse ziehen!






Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Zehn Todsünden der Unverschämtheit (andreas-unterberger.at)

Bilderberger – Die Geheimniskrämer – eine Reportage aus dem Herzen der Macht (journalistenwatch.com)

Trumps Triumph: G7 Büttel dü­pie­rt, Merkel am Ende? Trump lässt das Lügengebäude besonders der Europäer einstürzen. Die hohen Zölle der US-Handelspartner werden in Medien nicht erwähnt. Politkrimi in Berlin: Die Unionsparteien sind Geschichte. (mmnews.de)

Schreiende Stille, mal wieder ... Große Konferenzen, große Gipfeltreffen, innerhalb nur weniger Tage … und die Oberfläche wird mit größten Anstrengungen in der Flaute gehalten. Ohrenbetäubende Stille. “Nachtigall, ick hör dir trapsen.“ (n8waechter.info)

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit hat Brüssel neue Restriktionen gegen das Bargeld beschlossen (michael-mannheimer.net)

Die EU-Wirtschaft ist auf Droge (geolitico.de)

Die europäischen Banken stecken in großen Schwierigkeiten (misesde.org)

EuGH überträgt Deutschland wieder den Besatzungsmächten - Eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) hat die juristische Welt gehörig in Aufruhr versetzt. Das oberste rechtsprechende Organ der Europäischen Union hatte entschieden, dass die Bundesrepublik Deutschland wieder unter den Besatzungsmächten aus dem 2. Weltkrieg aufgeteilt werden soll. Damit stellt der EuGH gleichzeitig die Souveränität Deutschlands als freier, selbstbestimmter und unabhängiger Staat in Frage. (justillon.de)


Monday ... Monday ... Morgen, der Tag an dem Deutschland stillsteht! (pi-news.net)

Ist Merkel ab Montag Geschichte? Sollte die CSU hart bleiben, könnte die Ära Merkel am Montag  beendet sein. Doch wäre der Bruch mit der CSU wirklich das Ende ihrer Regentschaft? Oder spaltet sich die CSU ab und wird durch die FDP in der Regierung ersetzt? CSU dann bundesweit als AfD-Ersatz? (mmnews.de)

Merkels Rücktritt ist überfällig! (krisenfrei.com)

Regierung zerstört deutsche Automobilindustrie - Ob Daimler tatsächlich Abgas-Schmu betrieben hat, müssen wahrscheinlich Gerichte klären. In der Zwischenzeit schreitet die rot-grüne Republikzerstörung auch im Automobilsektor voran, unterstützt vom politisch-medialen Komplex. (mmnews.de)

Lastwagen adé! Grüne endgültig unter die Räder gekommen (journalistenwatch.com)

Roth fordert „Zurückhaltung mit der nationalen Selbstbeweihräucherung“ (welt.de)

Erdogan: „Müde“ und „politisch bankrott“ - Vor den Wahlen in einer Woche wächst die Hoffnung der Opposition. Denn mit Muharrem Ince hat Erdoğan einen gefährlichen Gegner (kurier.at)

US-Defizit explodiert aktuell um 67% im Jahresvergleich (finanzmarktwelt.de)

Nato und Bundesregierung errichten Blitzkrieg-Strukturen in Europa (pravda-tv.com)

Einreisestopp für Flüchtlinge ohne Papiere - Flüchtlinge, die keine gültigen Papiere haben, sollen nicht mehr nach Deutschland einreisen dürfen. Diese Forderung richten jetzt die Deutsche Polizeigewerkschaft sowie die Gewerkschaft der Polizei (GdP) an Bundesinnenminister Horst Seehofer. (krone.at)

Muslim: „Austria is not safe anymore!“ - Seinen ganzen Zorn auf Österreich und die türkis-blaue Bundesregierung zeigt der in Wien lebende gebürtige Marokkaner Abderrahmen Laarouchi offen in einer Video-Predigt auf Facebook (oben eine von krone.at gekürzte Version): In Österreich würde demnach auf moslemische „Frauen und ihre Töchter geschossen“, die „Rassisten“ würden „Benzinbomben“ in Moscheen werfen - und die ganze Regierung bestehe aus „Rassisten“. (krone.at)

Fastenmonat Ramadan: Kinder „völlig geschwächt“ - Über groteske Zustände während des Ramadan berichten nun erstmals heimische Lehrkräfte: Betroffen sind Kinder, die vom Fasten völlig geschwächt im Unterricht sitzen. Und damit nicht genug: Viele hätten Kreislaufprobleme, weil sie sich nicht trauen würden, Wasser zu trinken (krone.at)

Der Irrsinn der Tesla-Aktionäre - Tesla verbrennt Milliarden, ächzt unter hohen Schulden und feuert nun plötzlich neun Prozent der Belegschaft. Trotzdem halten die Anleger Elon Musks Wunderkonzern die Stange und pushen die Aktie. Ist das geniale Strategie - oder Wahnsinn? (n-tv.de)

NWO: Alexa, übernehmen Sie! (freie-presse.net)

Nachrichtenunterdrückung Mai 2018 (publikumskonferenz.de)

Politiker nutzten "Waschfunktion" bei Google - Manchmal gibt es Dinge im Internet zu lesen, die könnten den politischen Karriereweg behindern. Dagegen setzt die EU in Brüssel wie beim Vorbild China dann rigorose Zensur ein. Laut Google haben zahlreiche europäische Politiker und Regierungsbeamte das "Recht auf Vergessenwerden" genutzt, um 34000 Artikel über sich selbst aus den Suchergebnissen in Europa löschen zu lassen. (schweizmagazin.ch)





Donnerstag, 14. Juni 2018

Das Putin-Interview

Ich war einige Tage in Deutschland, weswegen ich das Interview von Armin Wolf mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin erst verspätet ansehen konnte.

Im Rahmen seines Arbeitsbesuches nach Wien hat der russische Präsident Wladimir Putin dem österreichischen Fernsehmoderator Armin Wolf ein Interview gegeben. Teilweise war das Gespräch so angespannt, dass Putin auf Deutsch umsteigen musste, um den Interviewer zu bitten, ihn nicht permanent zu unterbrechen. Der Präsident forderte von den USA deutliche Schritte des Entgegenkommens bei der Denuklearisierung Nordkoreas und verteidigte die Rolle seines Landes im Ukraine-Konflikt.

Angeblich wurde dieses "Medien-Event" von der westlichen Presse hoch gelobt. Allerdings verschwanden diverse Videos aus "urheberrechtlichen Gründen" schnell aus allen YouTube-Kanälen. Nur englischsprachige Versionen waren abrufbar ... und eine gekürzte Version bei RT-Deutsch (siehe Video unten)

Armin Wolf benahm sich tatsächlich rüpelhaft, unterbrach seinen Interviewpartner laufend und die Fragen waren sehr einseitg gestellt.

Würde Armin Wolf derartige Fragen auch einen amerikanischen Präsident stellen?

  • "Warum überfällt die USA souveräne Staaten, die für die Welt keine Gefahr darstellen?" (Libyen, Irak, Syrien, ...)

  • "Warum mischt sich die USA laufend in die Politik von souveränen Staaten ein, die offensichtlich den US-Interessen nicht entsprechen?" (Arabischer Frühling)

  • "Warum unterstützt die USA eine Regierung, die unrechtmässig an die Macht gekommen ist, einen Krieg gegen den Grossteil der eigenen Bevölkerung führt und die die Stabilität der Eurasischen Region gefährdet?" (Ukraine)

  • "Warum lässt die USA auf einem von ihnen annektierten Staatsgebiet keine Volksabstimmung für eine mögliche Eigenstaatlichkeit und einen Austritt aus dem amerikanischen Staatenverbund (USA) zu?" (Hawaii)







Armin Wolf, ein rüpellhafter Presstituierter - Der russische Präsident Wladimir Putin gab dem österreichischen Fake-News-Sender ORF ein Interview, im Vorfeld von Putins Staatsbesuch Österreichs. Immer wieder unterbrach ORF-Reporter Armin Wolf die Antworten von Putin, der dann mehrmals diesen unhöflichen Fragesteller bitten musste, ihn doch ausreden zu lassen und nicht zu unterbrechen. (alles-schallundrauch.blogspot.com)

ORF-Interview: Unterbrechungen von Journalisten zwingen Putin zu Deutsch - Russlands Präsident Wladimir Putin hat während eines 45 minütigen Interviews für den österreichischen TV-Sender ORF mehrmals den Moderator zu Geduld aufgerufen – sogar in deutscher Sprache. (sputniknews.com)

Österreicher stinksauer: Blamierte ORF-Wolf uns bei Putin? (wochenblick.at)

Putin-Interview schlägt international hohe Wellen - Nach Veröffentlichung des englischsprachigen Transkripts durch den Kreml, gab es am Dienstag viel internationales Lob für Armin Wolf. Darunter sind renommierte Medien wie die New York Times oder Wall Street Journal. (kleinezeitung.at)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



G7-Gipfel mündet in historischem Fiasko (n-tv.de)

Russlands Präsident Putin wirft G7 „Gelaber“ vor und will sich mit Trump treffen (epochtimes.de)

Das Ende der Deutschland-Party (geolitico.de)


Welche Ausflüchte man hören wird, wenn das Merkel-Regime untergegangen sein wird (michael-mannheimer.net)

Türkei tobt nach Ausweisung von Imamen aus Österreich (journalistenwatch.com)

Wegen Moschee-Schließungen in Österreich: Kurz erhält Morddrohungen (sputniknews.com)

Stürzt Erdogan mit der türkischen Lira? Die türkische Notenbank greift mit Zinserhöhungen zum letzten Mittel, um die Währung zu stabilisieren. Doch dies dürfte den Absturz der türkischen Lira nur kurzfristig aufhalten. Land, Wirtschaft und Präsident stehen am Abgrund. (mmnews.de)

Italien – Kommentare zur finanziellen Lage (krisenfrei.com)

Amerikas unglaublich schrumpfender Einfluss - Nur zwei Wochen, nachdem Präsident Trump die Vereinigten Staaten von Amerika aus dem iranischen Atomabkommen herausgezogen hatte, stellte sein Außenminister Mike Pompeo 12 Forderungen an den Iran, die nie erfüllt werden konnten. Pompeo wusste, dass seine Forderungen nicht erfüllt werden konnten. Sie wurden so entworfen. Genau wie Österreich-Ungarns Ultimatum an Serbien im Juli 1914, das zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs führte. Und genau wie die unmöglichen Forderungen an Milosevic 1999 und an Saddam Hussein 1991 und 2003, und so viele andere Male, als Washington den Krieg wollte. Diese unerfüllbaren Forderungen sind Werkzeuge des Krieges und nicht Schritte zum Frieden. (antikrieg.com)

Gold wandert tonnenweise aus den USA ab (goldreporter.de)

Der US-Präsident feiert 500 Tage Amtszeit: Trotz enormen Widerstand schaffte Trump Beachtliches (epochtimes.de)

Barack Obama in der Klemme – geheimes Geschäft mit Iran enthüllt (epochtimes.de)

Der absehbare Zerfall der Gesellschaft durch die Massenzuwanderung (fassadenkratzer.wordpress.com)

Der CO2-Schwindel (I): Das UN-Gremium IPCC ist ein politisches Gremium und kein wissenschaftliches (epochtimes.de)
Der CO2-Schwindel (II): Der größte Teil des CO2-Anstiegs ist vom Menschen überhaupt nicht steuerbar (epochtimes.de)
Der CO2-Schwindel (III): CO2 kommt zu 0,038 Prozent in der Atmosphäre vor – Menschen tragen dazu 3 Prozent bei (epochtimes.de)
Der CO2-Schwindel (IV): Auch auf dem Mars schmolzen die Polkappen in den letzten 14 Jahren, Pluto erwärmte sich um 2 Grad (epochtimes.de)
Der CO2-Schwindel (V): Maurice Strong – der mächtigste Mann hinter dem CO2-Schwindel und die Lizenz zum Gelddrucken (epochtimes.de)


Amazon vernichtet Waren in großem Stil - Kühlschränke, Wasch- und Spülmaschinen, Handys, Tablets, Matratzen und Möbel: Amazon hat täglich mit einer Flut von Rücksendungen zu kämpfen. Viel Mühe gibt sich der Online-Händler mit den neuwertigen Waren nicht. (kleinezeitung.at)

Schufa und DSGVO: Wohl unvereinbare Angebote (finanzmarktwelt.de)

Die Auslöschung der Erinnerung: Die Zerstörung von Wissen seit Anbeginn der Zivilisationen (pravda-tv.com)





Montag, 11. Juni 2018

Bild der Woche

Ein Bild spricht Bände: Die strenge Politikerin und der Macho. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Donald Trump beim gefloppten G7-Gipfel in Kanada. (diepresse.com)






Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Plastik: Der Fluch der Meere

Die Verschmutzung der Meere nimmt äusserst dramatische Ausmasse an. Bisher sah man zwar die enormen Mengen an Plastikmüll, bis hinunter in die Tiefsee. Man erkannte, dass Meerestiere, Säuger, Fische und Weichtiere Plastik und Plastikteile in ihren Mägen ansammelten, Millionen Tiere durch treibenden Müll wie Netze, Kisten und Autoreifen sterben, Plastikmüll durch UV-Strahlung, Salzwassereinfluss und Gezeiten in kleinere Stücke zerfällt und diese eine grosse Verletzungsgefahr darstellen. Doch das wahre Drama beginnt erst ...

Plastikmüll zerfällt in noch kleinere Stücke als bisher angenommen, in Verbindung mit Plastikbestandteilen wie Weichmacher, verschmutzen diese Partikel zusätzlich das Meer und die Strände. Selbst Plankton und Muscheln sind schon "plastikverseucht". Und damit sind diese Plastikpartikel am Beginn der Nahrungskette zu finden. Sie kennen das ja: Krebse ernähren sich von Plankton, kleiner Fisch frisst Krebse, Fisch frisst kleinen Fisch, grosser Fisch frisst Fisch und schlussendlich kommt der grosse Fisch bei uns auf den Tisch.

Was Micro- und Nanoplastikteilen, und natürlich die Bestandteile wie Weichmacher, im menschlichen Körper auslösen oder bewirken, kann noch kaum jemand voraussagen. Gutes verheisst es aber sicher nicht!

Wir blicken nach Asien und Afrika, wo vermüllte Flüsse gigantische Mengen an Plastik, Unrat und Chemikalien in die Meere befördern. Doch wir, die umweltbewussten Europäer gehen zwar mit dem Jutesackerl statt dem Plastiksackerl einkaufen, setzen vermehrt auf Glasflaschen statt PET-Flaschen, verbieten Plastikbesteck und Plastikgeschirr, doch wir pflegen uns mit Kosmetika und Hygieneartikel, die Nanokunststoff enthalten und diese natürlich über den Abwasserkanal und die Kläranlagen in die Umwelt gelangen und schlussendlich in den Meeren landen.

Heute muss man vor Nahrungsmittel, die aus dem Meer stammen, inklusive Meersalz, bereits warnen! Man sollte Fisch, Krustentiere und Muscheln nicht mehr öfters essen. Doch schauen sie sich die Arte-Produktion:  Plastik: Der Fluch der Meere an ... dann wird ihnen in Zukunft ein "ungesundes Schweinsschnitzerl" mit Sicherheit lieber sein!


Plastik: Der Fluch der Meere


Vor einigen Jahren entdeckte man weit draußen im nordpazifischen Ozean eine kreiselnde Strömung mit etwa 100 Millionen Tonnen Plastikmüll. Das Phänomen fand sich auch im Nordatlantik. Inzwischen vermuten Strömungsforscher einen Müllstrudel auch südlich des Äquators. Die Dokumentation begleitet ein Expeditionsteam um den Umweltaktivisten Marcus Eriksen. Er will den Südpazifik durchqueren, um den bisher nicht eindeutig nachgewiesenen Müllstrudel auf der Südhalbkugel zu finden. Irgendwo zwischen Osterinsel und chilenischem Festland soll er sich befinden. Aber wie muss man sich so eine riesige Ansammlung von Abfällen vorstellen? Und was würde es bedeuten, wenn Eriksen fündig würde? Parallel zu Eriksens Suche versuchen Wissenschaftler herauszufinden, was Plastik im Meer eigentlich anrichtet. Dabei geht es nicht nur um strangulierte Seelöwen, erstickte Vögel und tödlich verletzte Schildkröten. Chemiker und Meeresbiologen haben festgestellt, dass die eigentliche Gefahr in der toxischen Wirkung des Plastiks auf die Meeresfauna und -flora liegt. Sie scheint wesentlich höher zu sein, als bisher angenommen. Die Dokumentation ist eine Spurensuche nach den wahren Auswirkungen der Plastikflut. Wie ein Puzzle setzen sich einzelne Erkenntnisse nach und nach zu einem erschreckenden Gesamtbild zusammen. Erst kürzlich fanden Wissenschaftler heraus, dass sich - in weitaus größerem Rahmen als bisher angenommen - in der arktischen Tiefsee große Mengen Müll am Meeresboden befinden. So ist der Plastikmüll längst zu einem globalen Problem geworden, dessen Lösung der Anstrengungen aller bedarf.



„Das Mittelmeer droht zur Plastikfalle zu werden“ - Das Mittelmeer geht laut der Umweltorganisation WWF in Plastik förmlich unter. Besonders für Mikroplastik seien wahre Rekordmengen nachgewiesen worden, wie zum Tag der Meere am Freitag mitgeteilt wurde. Die Konzentration der winzigen Kunststoffpartikel sei fast vier Mal so hoch wie im nördlichen Pazifik. Bis zu 1,25 Millionen Fragmente finden sich pro Quadratkilometer. (krone.at)








Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Sonntag, 10. Juni 2018

Verfassungsgericht: Holocaust Bestreitung ist keine Straftat mehr

Als Anfang November 2009 die Bundesverfassungsgerichts-Entscheidung zum Volksverhetzungsparagraphen (130 StGB) erging (-1 BvR 2150/08), schien sich für uns der Kreis des Unrechts in der BRD auf höchster Rechtsebene geschlossen zu haben. Wir berichteten entsprechend.

Der ehemalige Spiegel-Redakteur Heinz Höhne gab schon vor mehr als zehn Jahren eine Antwort auf die Frage, was wohl von den Erzählungen über die “religiösen Holocaust-Vorstellungen” und vom offenkundigen “Bild der faschistischen Schreckensherrschaft” ohne den strafrechtlichen Schutz der “Denkverbote” übrig bleiben würde. Hier seine Antwort:

Wenn aber Historiker mit ihren Forschungen diese manichäischen (religiösen) Vorstellungen von Gut und Böse ankratzten, gerieten sie leicht auf ein Minenfeld der Tabus und Denkverbote, wo eine bizarre Koalition von Volkspädagogen, selbsternannten »Oberrichtern über Geschichte« und Tugendbolden der political correctness mißtrauisch über ihre Art der historischen Wahrheit wacht. Sie treibt der bohrende Verdacht um, daß bei der bekannten Revisionslust der professionellen Historiographie schließlich kaum noch etwas übrigbleiben werde von dem einst so geschlossenen Bild der faschistischen Schreckensherrschaft.

Wir stützten uns auf die Berichterstattung in den Medien, wonach die höchste Instanz der BRD-Verfassungsordnung bestätigte, dass in der BRD Sonderrechte für und gegen bestimmte Gruppen zur Anwendung kommen. Eine Unglaublichkeit, denn das internationale Menschenrecht verbietet Derartiges.

Es war der unvergessene Jürgen Rieger, der diese Menschenrechtswidrigkeit vor das Verfassungsgericht brachte. Nur wenige Tage nach seinem Tod wurde der Entscheid verkündet, mit einem verheerenden Wortlaut für uns Freiheitliche. Die Systemmedien bezogen sich auf den Passus, dass das System tatsächlich Sondergesetze anwendet. Klipp und klar liest man, dass “§ 130 Abs. 4 StGB auch als Sondergesetz mit Recht auf freie Meinungsäußerung (Art. 5 Abs. 1 und 2 GG) angesichts des allgemeinen Kategorien entziehenden Unrechts und des Schreckens, die die nationalsozialistische Herrschaft über Europa und weite Teile der Welt gebracht hat, vereinbar ist.”

Dieser Teil des BVerfG-Entscheids klingt eindeutig. Die menschenverachtende Verfolgungsmaschinerie schien sich tatsächlich auf Paragraph 130 StGB berufen zu dürfen. Wir vom NJ hatten immer moniert, dass im Zusammenhang mit der Bestreitung von Gaskammern und dem Umfang von “jüdischen Opfern” die Anwendung des 130-er von den damit befassten Gerichten willkürlich gegen seinen Inhalt ausgelegt wird.

Wer “jüdische Opfer” während der NS-Zeit grundsätzlich nicht bestreitet, sondern nur den allgemein genannten Umfang in Abrede stellt, sowie die “Tatwaffe Gaskammern” bestreitet, der durfte unserer Meinung nach nie nach § 130 StGB vor Gericht gestellt werden. Dieser Paragraph schreibt weder eine Mindestopferzahl vor, an die man glauben muss, noch wird eine spezifische Tatwaffe genannt, die man nennen muß. Insofern hätte damals das gesamte Parlament vor den Richter gehört, das die Formulierung des Gesetzes ohne “Mindestopferzahl” und ohne “Gaskammern” verabschiedete.

Doch die justiziable Wirklichkeit im Verfolgerstaat BRD war eine andere. Beweise dürfen bis heute nicht eingebracht werden und in Sachen Opferzahl und Tatwaffe wird eine sogenannte Offenkundigkeit vorgeschützt, die aber bis heute von keinem Richter definiert wurde. Kein Richter will sich in Sachen Zahlen festlegen und auch die Gaskammern werden, wenn überhaupt, nur nebulös angesprochen. Dennoch wird regelmäßig verurteilt, mittlerweile bis zu lebenslänglich. Man addiert einfach einzelne Sätze aus einer Forschungsveröffentlichung und bestraft den Autor für jeden Satz einzeln mit der Höchststrafe von fünf Jahren. Der deutsche Freiheitskämpfer Horst Mahler erhielt so 13 Jahre Kerker aufgebrummt, und das bei einem Lebensalter von 73 Jahren.

Es war Horst Mahler, der den BVerfG-Entscheid analysierte und aus der Zelle heraus mitteilte, der Inhalt sei das Gegenteil von dem, was im Leitsatz, wie oben zitiert, über die Medien nach draußen kam. Mahler führte aus, warum das Willkürgesetz damit außer Kraft gesetzt sei. Er sollte mit seiner Analyse recht behalten, das Bundesverfassungsgericht hat die Willkürverfolgung nach § 130 StGB in Wechselwirkung mit dem Grundrecht auf freie Meinungsäußerung anders definiert als derzeit von den Gerichten praktiziert.

Bereits in Absatz 61 der Urteilsbegründung stellen die Richter klar, dass die Meinungsäußerung,“Juden wurden nicht vergast” keine Straftat darstellt, sofern nicht bewusst die als offenkundig bezeichnete Gewalt der NS-Zeit ausdrücklich gebilligt, verherrlicht und gerechtfertigt wird. Die Richter bestätigen wohl die “rechtmäßige” Anwendung eines menschenrechtswidrigen Sondergesetzes, aber nur im Zusammenhang mit der Billigung von Gewalt: “Die Vorschrift (§ 130 StGB) dient nicht dem Schutz von Gewaltopfern allgemein und stellt bewusst nicht auf die Billigung, Verherrlichung und Rechtfertigung der Gewalt- und Willkürherrschaft totalitärer Regime insgesamt ab, sondern ist auf Äußerungen allein in Bezug auf den Nationalsozialismus begrenzt.”

Mag es historisch noch so falsch, ethisch noch so verwerflich sein, was da formuliert wurde, die Bestreitung der Existenz von Gaskammern fällt demgemäß nicht unter die Verfolgungsmaßnahmen. Um nach dem Sondergesetz verfolgt werden zu können, müsste jemand sagen/schreiben: “Es war vollkommen in Ordnung, die Juden umgebracht zu haben, denn Deutschland hatte das Recht dazu.” Kein Revisionist, kein Nationalist, kein Freiheitlicher hatte jemals Derartiges gesagt bzw. würde das jemals sagen.

Unter Absatz 72 wird das Gericht noch klarer, weil die Richter feststellen, dass die Bestreitung des sogenannten Holocaust nicht als “Verherrlichung” des NS-Reiches bzw. als “Billigung” des behaupteten Holocaust gedeutet werden darf. Es wird klar gesagt, dass es keine Einschränkungen bei Meinungsäußerungen mit friedlichem Inhalt geben darf. Es heißt: “Für Eingriffe in Art. 5 Abs. 1 GG folgt hieraus, dass ihre Zielsetzung nicht darauf gerichtet sein darf, Schutzmaßnahmen gegenüber rein geistig bleibenden Wirkungen von bestimmten Meinungsäußerungen zu treffen.” Eine Meinungsäußerung zu behindern, selbst wenn daraus eine Gefahr für das System erwachsen könnte, darf im Sinne der grundgesetzlich geschützten Meinungsfreiheit nicht behindert werden. Das Gericht wörtlich: “Die Absicht, Äußerungen mit schädlichem oder in ihrer gedanklichen Konsequenz gefährlichen Inhalt zu behindern, hebt das Prinzip der Meinungsfreiheit selbst auf und ist illegitim.” Dann nochmals die Verdeutlichung, dass jede Meinungsäußerung, die nicht direkt zu Gewalt aufruft oder Gewalt rechtfertigt, gestattet sein muß, auch wenn sie noch so “gefährlich” bzw. “wertlos” (falsch) sei. Wörtlich: “Allein die Wertlosigkeit oder die Gefährlichkeit von Meinungen als solche ist kein Grund, diese zu beschränken. Artikel 5 Abs. 1 GG erlaubt nicht, die Meinungsfreiheit unter einen generellen Abwägungsvorbehalt zu stellen.” Diese Formulierung ist glasklar. Solange nicht zu Gewalt im Zusammenhang mit der Holo-Bestreitung aufgerufen wird bzw. die behaupteten Verbrechen gerechtfertigt werden, muß für den Holo-Widerspruch die volle Meinungsfreiheit aus Artikel 5 des Grundgesetzes gelten.

Diese Festlegung wird sogar noch tiefer definiert: “Für den Schutz von materiellen Rechten ergibt sich hieraus eine Art Eingriffsschwelle für die Gefahrenabwehr, die lediglich von den Meinungen als solchen ausgehen, sind zu abstrakt, als dass sie dazu berechtigen, diese staatlicherseits zu untersagen.” Im Klartext: Der Sonderschutz der Juden ist nicht gefährdet, wenn jemand schreibt/sagt, der Holocaust hat nicht stattgefunden. Eine solche Meinung, so die Richter, darf vom Staat nicht untersagt werden.

In Absatz 75 des Urteils wird noch einmal deutlich gemacht, dass die Verfolgung im Rahmen von § 130 StGB alleine dem Aufruf nach Gewalt und der eindeutigen Rechtfertigung von historischer Gewalt, nicht aber der geistigen Auseinandersetzung gilt. Es wird zwar gesagt, dass die “rein geistige Wirkung” sich mit der “rechtsverletzenden Wirkung” überschneiden kann, doch müsse sich der Gesetzgeber“von vornherein auf die Verfolgung von Schutzzwecken beschränken, die an dieser Grenze orientiert sind und nicht schon das Prinzip der freien geistigen Auseinandersetzung selbst zurücknehmen.” Es wird von den Richtern sogar eine Verhältnismäßigkeitsprüfung abverlangt. Also, ob aus gewissen Äußerungen Gewalt entstanden ist: “Diesen Grenzen hat auch die Verhältnismäßigkeitsprüfung zu folgen. Je konkreter und unmittelbarer ein Rechtsgut durch eine Meinungsäußerung gefährdet wird, desto geringer sind die Anforderungen an einen Eingriff; je vermittelter und entfernter die drohenden Rechtsgutverletzungen bleiben, desto höher sind die zu stellenden Anforderungen … Je mehr [Meinungsäußerungen] im Ergebnis eine inhaltliche Unterdrückung der Meinung selbst zur Folge haben, desto höher sind die Anforderungen an das konkrete Drohen einer Rechtsgutgefährdung.” Wenn also ersichtlich ist, dass die Verfolgung einer “Sondermeinung” die Meinungsfreiheit selbst in Gefahr bringt, desto mehr muss überprüft werden, ob wirklich eine Rechtsgutgefährdung (Gefahr für die Juden durch Gefährdung des öffentlichen Friedens) vorliegt.

Was die Gefährdung des öffentlichen Friedens bedeutet, macht das Gericht in Absatz 77 klar: “Nicht tragfähig für die Rechtfertigung von Eingriffen in die Meinungsfreiheit ist ein Verständnis des öffentlichen Friedens, das auf den Schutz vor subjektiver Beunruhigung der Bürger durch die Konfrontation mit provokanten Meinungen und Ideologien oder auf die Wahrung von als grundlegend angesehenen sozialen oder ethischen Anschauungen zielt. Eine Beunruhigung, die die geistige Auseinandersetzung im Meinungskampf mit sich bringt und allein aus dem Inhalt der Ideen und deren gedanklichen Konsequenzen folgt, ist notwendige Kehrseite der Meinungsfreiheit und kann für deren Einschränkung kein legitimer Zweck sein.”

Allerdings, wie immer im BRD-Justizsystem, lassen die Richter eine Hintertür für die Verfolgung mit einer schwammigen Formulierung in Absatz 78 offen. Sie stellen die Strafbarkeit heraus, “den öffentlichen Frieden stören” indem die Aufforderung zu Straftaten, die Androhung zu Straftaten, die Belohnung und Billigung von Straftaten, eingeschlossen jene des § 130 StGB, enthalten sind.

Aber in Absatz 79 wird diese Definition wieder unwirksam gemacht, indem eindeutig die Strafbarkeit in der Gefährdung des öffentlichen Friedens festgemacht wird: “Der Gesetzgeber hat § 130 Abs. 4 StGB ausweislich der Gesetzesbegründung allein und tragfähig auf den Schutz des öffentlichen Friedens gestützt. Die Frage, ob, beziehungsweise in welchem Verständnis die Norm auch auf den Schutz der Würde der Opfer der nationalsozialistischen Gewalt- und Willkürherrschaft gestützt werden könnte, kann damit dahinstehen.”

Und in Absatz 81 hebt das Gericht die Meinungsverfolgung nach § 130 StGB, wie auch in Absatz 78 schwammig bestätigt, total auf. Es wird klar gesagt, dass nach § 130 StGB nur das Gutheißen des realen Verbrechens verfolgt werden darf, nicht die Ideen. Wörtlich: “§130 Abs. 4 StGB definiert als unter Strafe gestellte Tathandlung die Billigung, Verherrlichung und Rechtfertigung der nationalsozialistischen Gewalt- und Willkürherrschaft. Bestraft wird damit das Gutheißen nicht von Ideen, sondern von realen Verbrechen.”

Noch deutlicher wird die derzeitige menschenverachtende Verfolgungspraxis nach § 130 StGB in Absatz 82 als unrechtmäßig verworfen. Es wird ausdrücklich gesagt, dass eine anstößige Geschichtsinterpretation nicht unter Strafe gestellt werden darf. Wörtlich: “Die Vorschrift stellt nicht schon eine Verharmlosung des Nationalsozialismus als Ideologie oder eine anstößige Geschichtsinterpretation dieser Zeit unter Strafe, sondern die nach außen manifestierte Gutheißung der realen historischen Gewalt- und Willkürherrschaft, wie sie unter dem Nationalsozialismus ins Werk gesetzt wurde.” Also selbst das Ausdrücken von Sympathien für den Nationalsozialismus, weil er zum Beispiel viele soziale Reformen zugunsten der Menschen schuf, ist keine Straftat. Die Geschichtsinterpretation alleine schon gar nicht.

Dass eine gegenteilige Meinung zum staatlich verordneten Holocaust-Bild keine Straftat darstellt nach § 130 StGB, sondern ausdrücklich nur die Billigung und Belohnung von “tatsächlich begangenen Verbrechen”, wird in Absatz 82 noch einmal unterstrichen. Wörtlich: “Die Vorschrift ist von der gesetzgeberischen Wertung insoweit ähnlich angelegt wie bisher schon § 140 StGB, der die Belohnung und Billigung von bestimmten, tatsächlich begangenen und besonders schweren Straftaten unter Strafe stellt.”

Bislang haben die Gerichte den § 130 StGB als Gummiparagraphen benutzt. Kein Richter hat jemals verbindlich einem Angeklagten sagen können, welche jüdische Opferzahl als strafrechtlich relevant gilt bzw. mit welcher Opferzahl man sich bei Nennung strafbar machen würde. Auch im Verfolgungsparagraphen 130 gibt es keine klaren Vorgaben dazu. Selbst die “Tatwaffe” für den Holocaust wird im § 130 nicht genannt, wie bereits oben ausgeführt. Somit ist es für den Normalbürger nicht zu überschauen, mit welchen Aussagen er sich strafbar macht. In Absatz 88 stellt das Gericht diesen Missstand heraus, der so nicht angewendet werden darf. Wörtlich: “Art. 103 Abs. 2 GG verpflichtet den Gesetzgeber, die Voraussetzungen der Strafbarkeit so konkret zu umschreiben, dass Tragweite und Anwendungsbereich der Straftatbestände zu erkennen sind und sich durch Auslegung ermitteln lassen. Diese Verpflichtung dient einem doppelten Zweck. Einerseits geht es um den rechtsstaatlichen Schutz des Normadressaten: Jedermann soll vorhersehen können, welches Verhalten verboten und mit Strafe bedroht ist.”

In Anbetracht der Tatsache, dass die Holocaust-Richter bislang das Gesetz selbst interpretierten und die interpretierte Version anwandten, wird in der BVerfG-Entscheidung mit folgendem Satz als ungesetzlich festgeschrieben: “Andererseits soll sichergestellt werden, dass nur der Gesetzgeber über die Strafbarkeit entscheidet. Insoweit enthält Art. 103 Abs. 2 GG einen strengen Gesetzesvorbehalt, der es der vollziehenden und der rechtsprechenden Gewalt [Richtern] verwehrt, über die Voraussetzungen einer Bestrafung selbst zu entscheiden.”

Es wird abzuwarten bleiben, ob die höchste Rechtsprechung eine Änderung der Verfolgungspraxis in der BRD nach sich ziehen wird. Wohl kaum. Es gibt in der BRD keine Rechtsstaatlichkeit in diesem Sinne mehr. Das Bundesverfassungsgericht kann urteilen, was es will, die Politik ignoriert die Entscheidungen, wenn nicht genehm. Nach dem Entscheid des Bundesverfassungsgerichts zum Lissabon-Vertrag, hätte dieser nie in dieser Form ratifiziert werden dürfen (Abschaffung des deutschen Staatsvolkes). Dennoch ist es geschehen.

Die Richter wie Höchstrichter zappeln an den Fäden der Politik. “Bei ihrer Ernennung [Verfassungsrichter] hängen die Richter am Tropf der Politik.” (Welt, 26.02.2010, S. 2) Selbst der System-Spiegel bekräftigte diese Rechts-Verwahrlosung schon vor Jahren: “Der Staat – und mit ihm sein Eigentum – gilt als Eigentum der Parteien. Sie beherrschen Fernsehen und Rundfunk.Gerichte und öffentliche Versorgungseinrichtungen sehen sie als ihre Beute.” (Der Spiegel 26/1992, S. 23)

Erst wenn die Verfassungsrichter ausgeschieden sind, wagen sie sich hin- und wieder, gegen die Verfolgungspraxis zu opponieren, wie zum Beispiel Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann-Riem und Prof. Dr. Winfried Hassemer. Diesen Mut aber bringen sie niemals während ihrer Amtszeit auf. Vor diesem Hintergrund kann man die hier analysierte Entscheidung des BVerfG zum 130-er geradezu revolutionär nennen. Doch der federführende Richter dieses Entscheids, Hans-Jürgen Papier, scheidet jetzt aus. Papier wagte bisweilen etwas Mut für die Menschenrechte zu zeigen. Das dürfte jetzt ganz vorbei sein.

Man kann sagen, dass nach dieser Definition des Paragraphen 130 StGB durch das BVerfG alle inhaftierten Revisionisten und Freiheitskämpfer unschuldig weggesperrt wurden bzw. werden.

Tausende Deutsche wurden verfassungswidrig verurteilt und inhaftiert wegen § 130! Entsprechende Verfassungsgerichtsurteile müssen revidiert, aufgehoben werden wie das entsprechende Gesetz überhaupt. Tausende Verurteilte müssen rehabilitiert werden, sogar entschädigt. Inhaftierte freigelassen. Das Rehabilitieren der von der DDR-Diktatur Verurteilten hatte man ja gern und schnell gemacht Anfang der Neunziger. Da konnte man ja verdeutlichen, wie böse die Kommunisten waren und wie freiheitlich-demokratisch man selber ist. Und nun? Geht’s jetzt auch so schnell? Oder ist’s nicht doch furchtbar peinlich, von anderen gesagt zu bekommen, was Freiheit, Recht und Menschenwürde bedeuten im wahren Leben?



Originalartikel auf MZW (mzwnews.com)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Samstag, 9. Juni 2018

Erdbeeren

Erdbeerzeit! Es ist jedes Jahr für mich ein besonderer Moment, wenn die ersten roten, vollreifen, heimischen Erdbeeren am Markt angeboten werden. In meinem Fall natürlich steirische Erdbeeren. Da kann ich nicht widerstehen und mach´ mir meist einemal eine grosse Schüssel Erdbeeren mit Schlag (Sahne).

Wenn meine Liebste aus Deutschland nach Graz kommt, steht während der Erdbeerzeit immer eine Schüssel frischer steirischer Erdbeeren am Tisch ...

Die Erdbeere war auch Attribut vieler antiker Liebesgöttinnen, etwa Frigg (Freya) oder Venus. Im Volksglauben waren Erdbeeren von daher oft Symbol der sexuellen Lust, Ausdruck von Sinnlichkeit und dadurch auch Verlockung zur „Sünde“. Der Begriff Erdbeermund spielt auf die zum Kuss zusammengezogenen Lippen an.

Botanisch gesehen gehören sie zur Familie der Rosengewächse; ihre kleinen "Geschwister", die Walderdbeeren, spielten schon in der Steinzeit eine wichtige Rolle. Die uns bekannte Gartenerdbeere, die übrigens jede Menge Eisen, aber auch Kalium, Magnesium und Kalzium enthält, entstand im 18.Jahrhundert wohl durch einen Zufall aus einer Kreuzung der amerikanischen Scharlacherdbeere mit der Chileerdbeere. Heute gibt es mehr als tausend Sorten und sie gedeihen in nahezu allen Klimazonen und auf fast allen Gartenböden. Die kleine Walderdbeere findet man in Europa und Nordasien, entlang von Waldrändern und in lichten Laub- und Nadelwäldern und – meist recht teuer – auf unseren Wochenmärkten.

Erdbeeren enthalten mehr abwehrstärkendes Vitamin C als Orangen. Ernährungsexperten setzen sie wegen ihres hohen Gehalts an Folsäure und Eisen seit alters her gegen Blutarmut ein. Der hohe Kalzium-Gehalt schützt die Knochen vor Osteoporose. Kalium und Magnesium schützen das Herz. Erdbeeren enthalten Salicylsäure, die Beschwerden von Gicht und Rheuma lindert. Sekundäre Pflanzenstoffe aus der Gruppe der Phenolsäuren schützen vor Krebs und beugen Arteriosklerose vor.

Wegen ihres hohen Wassergehaltes sind Erdbeeren druckempfindlich, leicht verderblich und verlieren schnell ihr Aroma. Daher ist Vorsicht bei Transport und Lagerung oberstes Gebot. Locker ausgebreitet halten sich unbeschädigte Früchte ein bis zwei Tage im Gemüsefach des Kühlschranks.

Zum Waschen taucht man die ganzen Beeren kurz in kaltes Wasser und tupft sie vorsichtig trocken. Um das Aroma nicht zu verwässern empfiehlt es sich, Stiele und Blätter erst nach dem Waschen zu entfernen. Frische Erdbeeren schmecken nicht nur besser, sie sind auch gesünder. Die enthaltenen Vitamine und sekundären Pflanzenstoffe leiden unter langen Transportzeiten. Man sollte deshalb Erdbeeren aus heimischen Regionen bevorzugen. (iss-xund.eu)



ISS-XUND! Erdbeeren ... mit Rezepten zum Nachkochen (iss-xund.eu)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Donnerstag, 31. Mai 2018

Der Mai ...

Hallstätter Luft in Dosen wird nach Asien verkauft - Hallstatt Breeze und Hallstatt Air - gleichzwei Firmen wollen mit Luft in Dosen das große Geschäft machen. In einem Fall kommt die angefüllt Luft nicht einmal aus Hallstatt, sondern aus dem nahen Gosau.

Hallstätter Luft in Dosen - mit dieser Idee wollen gleich zwei Firmen Kunden vor allem aus dem asiatischen Raum ansprechen. Ein Unternehmen verkauft nach eigenen Angaben bereits ein entsprechendes Produkt, einem zweiten würden noch Genehmigungen fehlen.

Der Wiener Rainer Garger vermarktet neuerdings online "Hallstatt Breeze". Die Luft wird allerdings nicht in Hallstatt, sondern im nahen Gosau abgefüllt. Ihr würden medizinischer Sauerstoff und Aromastoffe zugesetzt, eine Acht-Liter-Dose koste 19 Euro, erklärte der Unternehmer. Das Produkt sei für den asiatischen Markt gedacht, soll aber auch in Hallstatt den Weg in die Regale von Andenkengeschäfte finden. Es sei als "Souvenirartikel" gedacht. Auf der Homepage werden aber u.a. auch "Linderung von Kopfschmerzen und Verbesserung des psychischen Zustandes", "Unterstützung bei Atembeschwerden" oder "Stärkung des Immunsystems" versprochen.

Eine zweite Firma will die Hallstätter Luft offenbar unter dem Namen "Hallstatt Air" vermarkten. Sie verspricht auf ihrer Homepage vergleichsweise bescheiden nur ein "außergewöhnliches Souvenir von einem einzigartigen Platz". Noch seien aber nicht alle Genehmigungen vorhanden.

In Hallstatt steht man dem Luftverkauf verhalten gegenüber: Er empfinde es "als eher unangenehm, dass unser Ort immer wieder für verschiedene Produkte, speziell für den asiatischen Markt" herhalten müsse, sagte Bürgermeister Alexander Scheutz (SPÖ). "Da wollen viele Menschen mitschneiden und mit unserem Namen Geld verdienen. Aber auf der Strecke bleiben wir, weil unsere Touristenströme noch mehr werden, als sie ohnehin schon sind." Allerdings könne man den Namen Hallstatt nicht schützen, heißt es in dem Bericht. (kleinezeitung.at)



Angst vor wilden Tieren: Touristenpaar setzte in Hallstatt Notruf ab - Indische Urlauber setzten Notruf ab, weil sie sich nicht durch den dichten Wald ins Tal gehen getrauten. Sie mussten gerettet werden.

Wegen Angst vor wilden Tieren hat sich ein indisches Touristenpärchen in Hallstatt nicht zu Fuß vom Salzbergwerk ins Tal zu gehen getraut. Laut oberösterreichischer Polizei waren ein 29-Jähriger und seine 27-jährige Partnerin bereits am vergangenen Sonntag zur letzten Führung im Salzbergwerk gekommen. Dann versäumten sie trotz mehrerer Hinweise der Führer die letzte Talfahrt der Seilbahn.

Das Paar setzte daraufhin den Alpinnotruf 140 ab. Zunächst wurde ihnen geraten, einfach zu Fuß den rund 40 Minuten in Anspruch nehmenden Wanderweg ins Tal in Angriff zu nehmen. Doch der dichte Wald und die Geräusche im Dickicht verängstigten die beiden. Sie riefen noch einmal an und gaben an, sich vor wilden Tieren, die sie fressen wollten, zu fürchten.

"Guter Zuspruch alleine erbrachte jetzt jedenfalls nicht mehr den gewünschten Erfolg und die Begeisterung dazu, zu Fuß ins Tal abzusteigen", hieß es in der Polizeiaussendung am Donnerstagabend. So wurde die Seilbahn noch einmal in Betrieb genommen, das Paar gelangte sicher und beruhigt ins Tal. Nichtsdestotrotz war vor allem die Touristin ziemlich geschockt, so die Polizei. Im Einsatz waren ein Beamter der Alpinen Einsatzgruppe Gmunden, drei Mann vom Bergrettungsdienst Hallstatt sowie zwei Personen, um die Salzbergseilbahn in Betrieb zu nehmen. (kleinezeitung.at)



Strafzettel: Belgier soll mit 700 km/h gefahren sein - "Wozu ein Lamborghini, wenn es ein Opel auf 696 km/h bringt", wird im Netz nicht mit Spott über Computer-Panne gespart.

Ein Belgier bekam große Augen, als ihm ein ganz spezieller Strafzettel ins Haus flatterte: Er soll im Stadtgebiet in einer 50er-Zone mit 696 km/h (bzw. 654 km/h nach Abzug der amtlichen Messtoleranz) unterwegs gewesen sein. So ganz dürfte das nicht gestimmt haben, nennt der Mann doch keine Rakete, sondern lediglich einen Opel Astra sein eigen, der es nur auf 180 km/h bringt. Im Maximalfall, wohlgemerkt.

Ein auf Facebook bereits tausendfach geteiltes Fotos seines Strafzettels sorgt mittlerweile für große Erheiterung im Netz. Die meisten hätten dem soliden Fahrzeug aus Rüsselsheim so ein Tempo nicht zugetraut: "Wozu ein Lamborghini, wenn es ein Opel auf 696 km/h bringt", fragt ein User beispielsweise. "Astra-Rocket!", zeigt sich ein anderer Nutzer beeindruckt.

Der Mann erhob Einspruch, berichtet die Zeitung Le Figaro - als Grund wurde ein nicht näher erklärten Computerfehler für die falsche Ausweisung der Geschwindigkeit angegeben. So ganz ordnungsgemäß dürfte der Belgier trotzdem nicht unterwegs gewesen sein - an besagter Stelle soll er mit 60 km/h das erlaubte Limit überschritten haben. (kleinezeitung.at)



Paar stirbt nach 61 Jahren Ehe am selben Tag - Die Neuseeländerin Ruth Bedford (83) starb daheim eines natürlichen Todes. Nur neun Stunden später folgte ihr ihr Ehemann Peter nach. Beide starben eines natürlichen Todes.

Die 83-jährige Ruth Bedford starb zu Hause, kurz nachdem ihr 86-jähriger Mann Peter ins Krankenhaus eingeliefert worden war, wie das Online-Nachrichtenportal Stuff am Montag berichtete. Neun Stunden später war der Mann dann ebenfalls tot.

Das Paar kam aus der Gemeinde Kaitoke auf der Nordinsel des Pazifikstaats. Beide starben am Montag vergangener Woche. Tochter Caroline Bedford sagte dem Nachrichtenportal: "Es ist gut, dass sie zusammen gegangen sind. Der eine wäre ohne den anderen völlig verloren gewesen." Das Paar hinterlässt drei Kinder und zwei Enkelkinder.

Ein solcher Tod von älteren Paaren innerhalb weniger Stunden kommt relativ selten vor. Es gibt verschiedene Untersuchungen darüber, ob man tatsächlich an "gebrochenem Herzen" sterben kann. Eine Studie der Harvard-Universität ergab 2013, dass nach dem Tod des langjährigen Partners innerhalb der ersten drei Monate die Wahrscheinlichkeit, zu sterben, um 30 Prozent höher liegt. Vermutet wird, dass dies stressbedingt ist. (heute.at)



Fleischhauer macht sich über Datenschutz lustig - Wer aktuell die Fleischerei Walter im Langmoosweg in Salzburg-Sam betritt, dem sticht sofort ein Hinweisschild zur Datenschutz-Grundverordnung ins Auge, die vor wenigen Tagen in Kraft getreten ist: „ACHTUNG! In unserer Fleischerei fragen wir Sie manchmal nach Ihrem Namen und merken uns, welches Fleisch Ihnen am liebsten ist. Wenn Ihnen das nicht recht ist, rufen Sie beim Betreten der Fleischerei laut: ICH BIN NICHT EINVERSTANDEN! Wir werden dann zukünftig so tun, als würden wir Sie nicht kennen.“

Mit diesem natürlich nicht ernst gemeinten Hinweis hat Inhaber Hans Walter einen Nerv getroffen - besonders den Lachnerv, denn mittlerweile schmunzeln nicht nur seine Stammkunden über den Schmäh. Einige haben das Schild sogar fotografiert und in sozialen Medien veröffentlicht, wo es mittlerweile hundertfach geteilt worden ist - auch außerhalb von Österreich. Für Walter ist die Sache klar: „Niemand versteht doch in Wahrheit so richtig, was diese neue Verordnung bedeutet, und deswegen habe ich mir gedacht, dass man das auch humoristisch verpacken könnte.“

Urheber des Spruches ist der Salzburger übrigens nicht, wie er gleich klarstellt. Die Idee dazu würde eigentlich aus Italien stammen. „Ich bin über Facebook mit vielen Berufskollegen vernetzt und einer hat dieses Schild in italienischer Sprache gepostet.“

Walter hat den Text übersetzen lassen und als „Warnhinweis“ in seinem Geschäft angebracht. Und die Kunden lieben es! „Alle müssen darüber sehr lachen“, freut er sich über den gelungenen Schmäh. Manche haben den Ball sogar aufgenommen und riefen beim Betreten scherzhaft: „Nicht einverstanden!“

Seine Stammkunden wird er natürlich auch weiterhin persönlich mit ihrem Namen ansprechen. Und wer weiß, vielleicht werden es in Zukunft ja sogar noch ein paar mehr. (krone.at)



TV-Prediger sammelt Spenden für vierten Privatjet! Weil ihm seine bisherigen drei Privatflugzeuge nicht ausreichen, hat der US-Fernsehprediger Jesse Duplantis jetzt an seine Anhängerschaft appelliert, ihm eine neue Maschine um stolze 54 Millionen US-Dollar zu bezahlen. Wenn Jesus heute auf der Welt wäre, „würde er keinen Esel reiten“, sondern zur Verbreitung des Evangeliums im Flugzeug um die Welt reisen, sagt der 68-Jährige in einem Webvideo, das US-Medien seit Tagen verbreiten.

In dem fünfminütigen Film ruft Duplantis seine Schäflein dazu auf, ihm ein Geschäftsreiseflugzeug des Modells Falcon 7X des französischen Herstellers Dassault Aviation zu spendieren. Der Kaufpreis liegt bei umgerechnet rund 46,7 Millionen Euro. Seinen Wunsch begründet Duplantis damit, dass die moderne Maschine deutlich weniger Kerosin verbrauche als seine bisherigen und er damit lange Reisen ohne Zwischenstopp absolvieren könne.

Wenn er direkt seine Ziele anfliegen könne, dann sei das „viel billiger“, zumal er über seine eigenen Treibstoffvorräte verfüge, sagt der evangelikale Prediger in dem Video, während er vor Fotos seiner bisherigen drei Flugzeuge posiert. Zu der Falcon 7X soll ihm im Übrigen der Allmächtige persönlich geraten haben. „Jesse, willst Du dorthin kommen, wo ich bin?“ - dann solle er an eine Falcon 7X glauben, habe Gott ihm gesagt.

Duplantis und seine Frau sind die Gründer einer Kirchengemeinde nahe New Orleans im US-Bundesstaat Louisiana. Mit einem wöchentlichen TV-Programm erreicht er nach Angaben eines Biographen mehr als hundert Millionen Anhänger. Laut einem Bericht der Zeitung „Washington Post“ predigt Duplantis das „Evangelium des Wohlstands“. Diese Lehre besagt, dass Gott seine Getreuen mit irdischen Reichtümern belohnt. (krone.at)



Eisberg soll Wasser für Kapstadt liefern - Mit Hilfe eines ungewöhnlichen Planes will die südafrikanische Millionenstadt Kapstadt ihrer Wassernot beikommen.

Südafrikas Tourismus-Metropole Kapstadt droht wegen einer anhaltenden Dürre die Abschaltung der Wasserversorgung im Juli. Nun hat der Experte für Schiffbergungen Nick Sloane einen tollkühnen Vorschlag eingebracht, der Abhilfe schaffen soll. Eisberge, die von der Antarktis abgetrieben sind, befinden sich rund 2700 Kilometer südwestlich von Kapstadt. Einer davon soll laut einem Bericht auf standard.at in Küstennähe gebracht werden.

Nicht jeder Eisberg eigne sich für den Zweck, heißt es weiter. Er müsse ein bestimmte Form haben. Mit Hilfe von Schleppschiffen und Planen soll der Eisriese – er muss mindestens 250 Meter dick sein – nach Cape Columbine nahe Saldanha Bay gezogen werden, um dann vor Ort aus der Oberfläche des Eisberges Wasser für die Stadt zu gewinnen. Mehr als 150.000 Liter Wasser könnten so pro Tag gewonnen werden. (kleinezeitung.at)



Fast 250 Jahre alter Wein für 104.000 Euro versteigert - Eine fast 250 Jahre alte Flasche Wein ist bei einer Auktion in Frankreich für knapp 104.000 Euro versteigert worden. Wie das Auktionshaus in der Stadt Lons-le-Saunier am Samstag mitteilte, handelt es sich um einen Dessertwein aus dem Jura von 1774, den der Winzer Anatoile Vercel (1725-1786) gekeltert hatte.

Zwei weitere Flaschen desselben Weins wurden bei der Auktion für rund 73.000 und etwa 76.000 Euro verkauft. Ersteigert wurden die historischen Tropfen demnach von Kanadiern und einem Käufer im Auftrag von US-Weinliebhabern, die sich Frankreich verbunden fühlen.

Die Weinflaschen wurden von den Nachfahren des Winzers über die Jahrhunderte in einer unterirdischen Höhle aufbewahrt. Bereits 2011 und 2012 waren zwei Flaschen aus den Beständen versteigert worden und hatten Preise von rund 38.000 Euro und 57.000 Euro erzielt. Inzwischen hätten sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingen aber geändert, erklärte die zufriedene Auktionatorin Brigitte Fenaux.

Aufgrund einer früheren Verkostung des Dessertweins aus dem Jura ist sogar bekannt, wie dieser schmeckt. 1994 hatten ihn 24 Experten probiert. Sie lobten anschließend seine gelbe Farbe und seinen Geschmack nach "Nüssen, Gewürzen, Curry, Zimt, Vanille und Trockenfrüchten". Auf einer Skala bis zehn gaben sie ihm die Note 9,4. (kleinezeitung.at)



Rolls-Royce Cullinan: Jetzt hat auch Rolls sein SUV fürs Grobe - Angekündigt hat Rolls-Royce sein SUV ja schon länger. Nun lüftet man das Geheimnis und zeigt, wie das erste SUV von Rolls-Royce tatsächlich aussieht. Dabei gibt es in Sachen Optik eigentlich keine Überraschungen. Mit dem massiven Kühlergrill und dem kantigen Heck schaut der Cullinan so aus, wie man sich ein SUV aus dem Hause Rolls-Royce erwartet.

Der Cullinan ist 5,34 Meter lang und 1,84 Meter hoch. Entsprechend groß dimensioniert sind auch die Felgen mit 22 Zoll. Das Gepäckabteil fasst nicht nur bis zu 1930 Liter, man hat auch ein komfortable, ausklappbare Sitzanlage integriert - wenn während einer Geländetour die Aussicht genießen will. Ob viele Kunden tatsächlich mit dem Cullinan ins Gelände fahren werden, steht auf einem anderen Blatt. Immerhin bietet der Cullinan eine Wattiefe von 54 Zentimeter und die Luftfederung soll sich allen Bodenbeschaffenheiten anpassen.

Unter der üppigen Motorhaube arbeitet ein V12-Zylinder mit 6,75 Liter Hubraum. Dank Doppelturboaufladung werden 571 PS generiert. Zudem verfügt der Brite über Allradlenkung, der Alu-Spaceframe basiert auf jenem, den Rolls-Royce auch im Phantom verwendet.

Das Auto soll noch im Laufe des heurigen Jahres auf den Markt kommen, was der Cullinan kosten soll, hat Rolls-Royce noch nicht verraten. (motor.at)







Premiere für Putins neue Staatskarosse - Wladimir Putins vierte Amtseinführung bildete zugleich den Premierenauftritt für eine neue Luxuskarosse "made in Russia". Die 600 PS starke Limousine hatte offensichtlich bekannte VIP-Fahrzeugmarken zum Vorbild.

Wladimir Putins neue Limousine hat 600 PS und ist vor allem eines: Made in Russia. Der russische Präsident zeigte bei seiner vierten Amtseinführung seine russische Edelkarosse mit dem Namen "Cortege" (Ehrengeleit). Auf dem Kühlergrill prangt der Name "Aurus". Der Luxuswagen der Baureihe wurde zum ersten Mal dem Publikum vorgeführt. Der Präsident hatte das Projekt 2012 in Auftrag gegeben, das auch SUVs und Minivans umfasst.

Die Cortege-Baureihe löst damit eine Tradition vergangener Jahrzehnte ab: Seit den 1990er Jahren favorisierte der Kreml ausschließlich Luxuswagen von Mercedes. Deutsches Know-how findet sich aber auch in der russischen Produktion. Porsche und Bosch sollen Medienberichten zufolge an der Entwicklung des Motors mitgewirkt haben.

Der Luxuswagen sei ideal für den russischen Präsidenten, sagte ein Autoexperte der Agentur Tass. Die Limousine habe alle notwendigen Tests bestanden, um die Sicherheit Putins zu gewährleisten. Und auch das Volk soll bald in den Genuss kommen: Ab Herbst werden nach Angaben des Industrieministeriums erste Bestellungen zur Cortege-Reihe angenommen.

Als Russland noch kommunistisch war, wurden die Sowjetführer in ZIL-Limousinen aus dem Lichatschow-Werk, einem Lastwagenhersteller in Moskau, kutschiert. Letzter ZIL war ab 1978 der amerikanisch angehauchte 4104, ihn nutzte auch noch der erste russische Staatschef Boris Jelzin. 2012 wurde Putin der Prototyp eines modernen ZIL vorgeführt, doch der Wagen fiel durch. Als Folge wurden russische Stellen angewiesen, von Grund auf eine neue VIP-Limousine zu bauen, sie sollte so edel wie Rolls Royce, Maybach und Co. werden. (kleinezeitung.at)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





DSGVO ...

Ein humorvoller Versuch einer Datenschutzerklärung: Jede gute Website braucht eine Datenschutzerklärung? Ok, dann machen Sie sich auf etwas gefasst. (ditze.net)



Mit einem ironischen Schild informiert ein Salzburger Fleischhauer seine Stammkunden über die neue Datenschutz-Verordnung und sorgt damit für zahlreiche Lacher:





Das DSGVO-Absurditätenkabinett - Opt-Out-Mails mit 500 Adressen, ein Auto-Opt-in, DSGVO sperrt Zugriffe auf smarte Lampen und NAS, telefonisch einen Termin beim Arzt machen ist gar nicht mehr so einfach – und die Liste wächst. (heise.de)

DSGVO: Die Abmahn-Maschinerie ist angelaufen (heise.de)

DSGVO hat absurde Folgen – Bürokratie statt Schutz? Seit dem 25. Mai 2018 ist die neue Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Und schon gibt es den ersten Ärger mit flinken Abmahnanwälten – neben teils kuriosen anderen Folgen. (epochtimes.de)

DSGVO hat absurde Folgen – Bürokratie statt Schutz? Seit dem 25. Mai 2018 ist die neue Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Und schon gibt es den ersten Ärger mit flinken Abmahnanwälten – neben teils kuriosen anderen Folgen. (epochtimes.de)

Lehrer dürfen Noten nicht mehr laut vorlesen - Einige Direktoren sollen Lehrer bereits gebrieft haben, mit den Kindern in einen eigenen Raum zu gehen. (kleinezeitung.at)



Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Sonntag, 27. Mai 2018

Cui bono?

Die Frage Cui bono? (lateinisch für „Wem zum Vorteil?“) ist ein geflügeltes Wort, mit dem die Frage nach dem Nutznießer bestimmter Ereignisse oder Handlungen, beispielsweise von Verbrechen oder auch politischen Entscheidungen, gestellt wird ... (wikipedia.org)



Cui bono? Diese Frage sollten wir uns öfters stellen, vor allem bei vielen "Erkenntnissen", die uns die Mainstream-Medien bieten. Dort werden (ich glaube nicht mal so sehr bewusst) Nachrichten der grossen Agenturen übernommen und unverändert publiziert.

Denn Recherche, kritisches Denken und investigativer Journalismus sind aus "Zeit- und Kostengründen" schon vor längerer Zeit bei den Medien abgeschafft worden. Heute machen jene Menschen in den Redaktionen, die sich trotzdem Journalisten und Redakteure nennen, jenen Job, der am schnellsten und effizientesten geht: Nachrichten von den Agenturen einfach kopieren und einsetzen (copy & paste).

Und Nachrichten von den grossen Agenturen (DPA, APA, Reuters, etc.) sind, wie der Name schon andeutet, "nach-ge-richtet"! Also den Interessen jener dienend, welche die "Lieferanten" dieser Nachrichten sind. Dabei muss festgestellt werden, dass die Mehrheit dieser Nachrichtenlieferanten klare und eindeutige politische Botschaften transportieren, die in letzter Zeit auch vermehrt in Hetze und Bashing (öffentliche Beschimpfung) gehen. Vor allem wird gegen Russland, gegen Putin und gegen alles, was nur irgendwie Rechts erscheint, gehetzt.

Dabei fallen in letzter Zeit drei Themen besonders auf. Zum einen der Fall Skripal, der Abschuss des Fluges MH17 über der Ukraine und der Giftgasangriff in Syrien.

Die Skripals, Vater und Tochter, wurden angeblich vom russischen Geheimdienst mit Nervengift aus sowjetischer Produktion vergiftet. Nach langem Spitalsaufenthalt haben beide den Anschlag überlebt. Für unsere Medien ist klar, da kann nur Putin und das böse Russland dahinter stecken ...

Nowitschok ist laut Experten eins der tödlichsten und effizientesten Nervengifte. Kleinste Mengen genügen um jemand ins Jenseits zu befördern. Warum haben die Skripals diesen Anschlag dann überlebt, wenn sie eigentlich keine Chance gehabt hätten und nur Sekunden nach einem Hautkontakt gestorben wären.

Und warum möchte Julia Skripal just in jenes Land zurück, das angeblich für das gemeine Attentat verantwortlich war - nämlich Russland!

Fragen wir bei diesem Gift-Attentat: "Cui bono?", dann wird schnell klar, am wenigsten Russland. Denn Russland steht in einer permanenten Hetze westlicher Medien. Also würden, und so klug sind die Russen, für dieses Attentat andere "Waffen" eingesetzt werden, wo die Offensichtlichkeit nicht so gegeben wäre. Tatsächlich nützt es jenen Kreisen in England, die, gemeinsam mit den USA, Russland diskreditieren wollen ... zum eigenen Nutzen. Und dass auch die NATO über das Nervengift Nowitschok verfügt, übrigens aus englischer Produktion, ist bekannt!

Möchte Julia Skripal deswegen wieder nach Russland zurück, weil sie sich in England nicht mehr sicher fühlt?



Weiter, kommen wir zu Flug MH17. Der Flug MH17 war ein internationaler Linienflug der Malaysia Airlines von Amsterdam nach Kuala Lumpur. Am 17. Juli 2014 zwischen 16:20 Uhr und 16:25 Uhr ukrainischer Ortszeit stürzte auf dieser Route ein Flugzeug vom Typ Boeing 777 mit dem Kennzeichen 9M-MRD ab. Alle 298 Insassen, darunter 80 Kinder und 15 Besatzungsmitglieder, kamen ums Leben. Die Trümmer gingen nahe der Stadt Tores in der Ostukraine nieder, verstreut über eine Fläche von 35 Quadratkilometern.

Sofort wurden die Russen beschuldigt, die Boeing bewusst und willentlich abgeschossen zu haben. Jetzt, nach fast vier Jahren Ermittlungs- und Untersuchungstätigkeit gaben die internationalen Ermittler in den Niederlanden bekannt, dass die russische Armee mittels einer Rakete des BUK-Flugabwehrsystems die Passagiermaschine abgeschossen hätte. Eindeutige Beweise blieben sie schuldig ...

Cui bono? Wem nützte dieser Abschuss tatsächlich? Am allerwenigsten Russland, gegen das man ohnehin im Westen laufend nach irgendwelchen "Tatsachen" und "Vorkommnissen" sucht, um das Land und vor allem Präsident Putin zu diskreditieren. Genützt hat es in jedem Fall den Machthabern der Ukraine, die politisch die Rolle des Opfers ausleben konnten und somit der Unterstützung der EU gewiss waren. Und tatsächlich hat die ukrainische Armee mehrere BUK-Batterien in Verwendung. Ein Schelm, der Böses denkt!



Im Jänner hat angeblich die reguläre Armee Syriens in Duma, einem Ort nahe Damaskus, einen Giftgasangriff gegen die eigene Bevölkerung durchgeführt. Duma war damals Rebellengebiet. Die "Weisshelme", eine angebliche Journalistengruppe, hat dies umfassend dokumeniert. Schuld waren wiedereinmal Assad und die Russen ...

Die "Weisshelme" sind ein kleines Büro in London, das weitgehend gefakte Nachrichten aus Syrien an die Medien weitergibt. Ein schweizer Journalist hat dies belegt. Ausserdem tauchten Videos und Interviews zu diesem angeblichen Gasangriff auf, die alle Vorwürfe widerlegten. Tatsächlich soll es sich in diesen "Gasangriff-Videos" um eine Übung gehandelt haben. Menschen vor Ort, die syrische Armee und Russland sagt, es hätte diesen Giftgasangriff niemals gegeben.

Cui bono? Assad, der syrischen Armee und Russland nützt ein Giftgaseinsatz gegen die eigene Bevölkerung am allerwenigsten. Tatsächlich nützt es jenen Mächten, die gegen das Regime Assads und gegen den Partner und Beschützer, nämlich Russland, kämpfen: die USA, Israel und Grossbritannien ... Nur solche Beschuldigungen, auch wenn sie aus der Luft gegriffen sind, können weitere Angriffe rechtfertigen. Denn völkerrechtlich ist der Krieg der USA mit Grossbritannien und Israel illegal und ungesetzlich. Doch das ist den Eliten, den Befürwortern und Kriegstreibern (damit auch den Profiteuren) völlig egal. Man konstruiert False Flag Operationen und präsentiert einen Schuldigen ... und hat, über die Pressagenturen, die Medien fest im Griff!



Vergiftete Julia Skripal will zurück nach Russland (krone.at)

Neue Erkenntnisse: Russische Armee schoss Flug MH17 ab - Das Flugabwehrsystem vom Typ Buk gehörte zu Beständen der 53. Brigade der in Kursk stationierten russischen Armee, teilten die internationalen Ermittler am Donnerstag im niederländischen Bunnik bei Utrecht mit. (kleinezeitung.at)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Verleumdung der Demokratie (geolitico.de)

Der weltweite Zusammenbruch der Finanzwelt schreitet voran: Wirtschaftswachstum erstickt an massiven Schuldenzunahmen (goldseiten.de)

Die Wunderwaffe gegen die Eurokrise - Die EU-Kommission will Banken ermuntern, Staatsanleihen aller Euroländer als "gebündelte Wertpapiere" zu verkaufen. Was das heißt? Sie funktionieren wie das Konstrukt, das 2008 das globale Finanzdesaster verursachte. (n-tv.de)


Brief von Ursula Haverbeck über die skandalösen Hintergründe ihrer Inhaftierung (michael-mannheimer.net)

Bundesheer, Schluß mit Binnen-I: „Endlich Schluss mit diesem Irrsinn“ (krone.at)

Italien zündet Euro-Sprengsatz - Die neue Regierung in Rom schafft Maastricht einseitig ab und wird zum Sprengsatz für den Euro. Das Programm: Erpressung, Schuldenerlass, Flat Tax, Grundeinkommen, Mehrwertssteuer-Streichung. Zahlen? Können die anderen ... (mmnews.de)

Italien läutet das Ende des Euro ein (manager-magazin.de)

Schweden im freien Fall (gatestoneinstitute.org)

Schweden bereitet Bürger auf einen Krieg vor - Schweden will offensichtlich, dass alle Bürger für den Ernstfall gerüstet sind: Die Regierung verteilt an alle Haushalte bzw. via Internet Infobroschüren, die den Menschen zeigen sollen, wie sie sich im Fall einer Krise oder eines Krieges zu verhalten haben. (krone.at)

Schweden bereitet seine Bürger auf den Bürgerkrieg seitens des Islam vor (michael-mannheimer.net)

Norwegen folgt Schweden mit „Kalter-Krieg-Propaganda“-Broschüren (contra-magazin.com)

Türkische Lira trotz Zinserhöhung wieder auf Talfahrt (epochtimes.de)

Die Türkei steht vor dem Crash - Die Lira verliert stark an Wert und die Zinsen steigen, während die Dollar-Schulden unbezahlbar werden. Die Angst vor dem Wirtschaftskollaps geht um, auch wenn die türkische Regierungspropaganda alles schönmalt. (contra-magazin.com)

Kongress verbietet Trump den Iran anzugreifen - Das US-Repräsentantenhaus hat einstimmig einen Zusatz zum US-Verteidigungshaushalt 2019 hinzugefügt, in dem jegliche Erklärung eines Krieges gegen den Iran ohne die Zustimmung des Kongresses verboten wurde. Eine sehr wichtige Meldung, die aber von den Lügenmedien kaum verbreitet wird. Warum? Weil die Main-Shit-Medien nach einem Krieg gegen den Iran lechzen und diese von den Zionisten kontrolliert werden, die einen wollen. (alles-schallundrauch.blogspot.com)

Bald Krieg in Europa? Großterrorangriff? Was braut sich da zusammen? (dieunbestechlichen.com)

Neue Hinweise: Nordkorea versteckt Atomwaffen in der Nähe der chinesischen Grenze (epochtimes.de)

24 Islamisten in deutscher Bundeswehr enttarnt ... Der Militärgeheimdienst MAD, der die Bewerber überprüft, habe 24 Islamisten enttarnt und verfolge 60 weitere Verdachtsfälle, heißt es aus dem Verteidigungsministerium. (krone.at)

Islamisierung: Das Jahrtausendverbrechen an Deutschland und den Völkern Europas. Eine Abrechnung mit den Verantwortlichen (michael-mannheimer.net)

Balkanländer mit Flüchtlingsstrom überfordert: „Sie kommen von allen Seiten“ (epochtimes.de)

„Wartet ab, bis diese „TOLERANZ“ in Deutschland die Oberhand hat“ - Ein junger Marokkaner, der „Versteckte Kamera“ spielt, läuft durch eine marokkanische Stadt und erweckt den Eindruck, er würde im Ramadan Wasser trinken,  sprich, er würde nicht fasten. Was im nachfolgenden Video dann zu sehen ist, kommentiert Imad Karim auf seiner Facebook-Seite und lässt für unsere Zukunft Schlimmes erahnen ... (journalistenwatch.com)

Bericht eines Integrations-Lehrers (achgut.com)

Ex-Mitarbeiter des BAMF packen aus: Desaströse Zustände und rechtswidrige Asylentscheidungen (epochtimes.de)


Zerbrochen, verbrannt, geköpft - In großer Zahl werden in Deutschland Kirchen und Friedhöfe geschändet. Selbst Gipfelkreuze werden abgesägt (preussische-allgemeine.de)

Glyphosat verändert im Tierversuch die Darmflora - Zu brisanten Ergebnissen kommt eine neue Studie, bei der die möglichen Gesundheitsgefahren des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat untersucht wurden. Laut dem unabhängigen Forscher-Collegium Ramazzini hat sich demnach der Verdacht erhärtet, dass durch Glyphosat die Zusammensetzung der Darmflora verändert wird. Tierversuche mit Ratten ließen diesen Schluss zu, heißt es. (krone.at)

Schweizer Pharma-Konzerne: „Profite wie im Drogenhandel“ (pravda-tv.com)

Der Schieferöl-Ponzi und das Rätsel der konstanten US-Importe (staatsstreich.at)

Macaulay Culkin: Satanische Hollywood-Eliten ermorden Kinder während Ritualen (fliegende-wahrheit.com)

Wegen neuer Datenschutzregeln: Internetseiten von US-Zeitungen in Europa gesperrt (epochtimes.de)

Der Bürger als Feind: Wie Brüssel und Berlin mit der DSGVO Politik machen - Die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist ein Todesurteil für viele Blogger, eine Gefahr für jeden Handwerker, der Geburtstagsgrüße verschickt, ein Risiko für jeden Hobbyfotografen und Fußballverein. Mehr noch -  sie offenbart die Brüssler Haltung: jeder Bürger ein Krimineller. (tichyseinblick.de)

Acht EU-Länder verpatzen den Start der DSGVO (welt.de)

Keine Strafen: Österreich zieht neuem Datenschutz die Zähne (heise.de)

HISTORISCHE FAKULTÄT DER UNIVERSITÄT MADRID: „Roter Terror war wesentlich schlimmer als jener er Nazis“ (michael-mannheimer.net)





Samstag, 26. Mai 2018

USA & GB wollen Deutschland und Russland aufeinander hetzen

Russischer Soziologie-Professor und Historiker an der Moskauer Universität Andrej Fursow über die Rolle von Großbritannien und USA in den Beziehungen zwischen Deutschland und Russland.






Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Freitag, 25. Mai 2018

Montag, 21. Mai 2018

Deutschland quo vadis

Wenn in einem Land 90jährige ins Gefängnis kommen, weil sie ihre Sicht ihres Lebens erzählen, wenn unschuldige Menschen eingesperrt werden, weil sie ihre Staatsfunkgebühren nicht bezahlen, wenn Familien an Flughäfen kontrolliert werden, ob der Nachwuchs Schule schwänzt ...

Wenn ein Land für Terroristen, Sozialschmarotzer und Staatsabzocker offen ist, wenn in einem Land versucht wird, die massive Unregelmässigkeiten der Behörden in der Asylpolitik zu vertuschen, wenn ein Land versucht, sein Volk gegen ein anderes auszutauschen ...

... dann, mein lieber Freund, bist du in Deutschland. Einem Land, wo immer öfter die Staatswillkür gegen das eigene Volk schlägt, wo Fremde hofiert und mit offenen Armen aufgenommen werden, auch wenn offensichtlich ist, dass ein beträchtlicher Teil hochkriminell und nicht integrierbar ist.

Was ist los in diesem Staat? Jenem Staat, dem erst vor Kurzem der Europäische Gerichtshof klar machte, dass er nicht souverän, sondern besetzt ist und dass die Besatzer die eigentliche Macht haben! (Das stand übrigens nicht in den Mainstreammedien!)

Wie lange schauen die Deutschen selbst diesem Treiben noch zu? Ist eine Revolution, ein Bürgerkrieg überhaupt noch zu verhindern? In einem Land, das sich schon zu lange selbst verachtet, selbst verleugnet und selbst geisselt?

Es staut sich enorm explosives Potential auf, das sich irgendwann entladen muss! Dann möchte ich kein Politiker, kein Beamter und kein Einwanderer sein. Dann wird es Krieg gegen den Staat, gegen die Fremden und für die Souveränität geben. Und wir wissen, wenn die Deutschen einmal kämpfen, dann gründlich!

Damit Deutschland wieder den Deutschen gehört, sie wieder sie selbst sind, ohne Einflüsse fremder ethnischer und religiöser Gruppen, muss es grundlegende Veränderungen geben, die leider ohne gewaltsamen Widerstand kaum eintreten werden.

Denn sonst gibt es in einigen Jahren Deutschland nicht mehr. Und das wäre ein grosser Verlust für die gesamte Welt!






Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



EU will Euro-Staatsanleihen rausgeben (mmnews.de)

Die Europäische Union zerbröselt (geolitico.de)

Britisches Geheimdokument von 1971 zeigt Pläne zur nationalen Entmachtung durch die EU (epochtimes.de)

Die Kraft des Faktischen - Immer öfter werden Gesetze nicht von den Regierten, sondern von den Regierenden gebrochen. Beispiele sind das Asylrecht, welches zu einem Einwanderungsunrecht verkommen ist, und die Stabilitätskriterien des Euro, die von Anfang an nur auf dem Papier gestanden haben. (journalistenwatch.com)

Der Rechtsstaat weicht dem Chaos (pi-news.net)


Sarrazin: Die Öffnung der Grenzen ist rechtswidrig und hat schweren Schaden über die Bundesrepublik gebracht (epochtimes.de)

Wollte deutsche Behörde Asyl-Skandal vertuschen? Der Skandal um illegale Asyl-Bewilligungen durch Mitarbeiter des deutschen Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) weitet sich aus! Medienberichten zufolge sei die Behörden-Chefin schon im Februar 2017 über „massive Unregelmäßigkeiten“ informiert worden. Am Wochenende tauchten zudem E-Mails auf, in denen ein Bamf-Gruppenleiter angeblich darum gebeten hätte, den Vorfällen „geräuschlos“ nachzugehen und nicht alles „bis ins Detail“ zu prüfen. Im Zentrum der Affäre steht die Bamf-Außenstelle in Bremen. Dort sollen zwischen 2013 und 2016 Mitarbeiter mindestens rund 1200 Menschen Asyl gewährt haben, ohne die Voraussetzungen ausreichend zu prüfen.  Zudem seien Schleuser, syrische Geheimdienstler und mutmaßliche IS-Sympathisanten, die sich als Asylwerber getarnt hatten, durchgewunken worden. (krone.at)

Versagt: So sieht Merkels politischer, wirtschaftlicher & gesellschaftlicher „Scherbenhaufen“ nach 12 Jahren Regierungszeit wirklich aus! (guidograndt.de)

Der § 130: ein Meinungsdelikt-Gesetz, das längst auf den Müllhaufen gehört - Die Gesetz der Bestrafung der Leugnung des Holocausts sind wie jenes der Volksverhetzung (§130) reine Gummiparagrafen – und dienen hauptsächlich der Unterdrückung der des Grundrechts auf Meinungsfreiheit, inbesondere aber der Unterdrückung jeder Kritik an der Politik Merkels. (michael-mannheimer.net)

Weidel: „Burkas, Kopftuchmädchen, alimentierte Messermänner und sonstige Taugenichtse werden dieses Land nicht retten“ (journalistenwatch.com)

Wolting: „Sicherheit im öffentlichen Raum ist schlechter als je zuvor“ (lvz.de)

Akdag: Türkischer Wahlkampf in Deutschland muss erlaubt sein - Weil in der Bundesrepublik rund drei Millionen Türken leben, müsse die Bundesregierung es den türkischen Parteien erlauben, dort Wahlkampf zu machen, so der stellvertretende Ministerpräsident Recep Akdag. (contra-magazin.com)

Deutsche Teamspieler posieren mit „Sultan“ Erdogan - Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan weilt derzeit in London, wo er sowohl von der britischen Premierministerin Theresa May als auch von Queen Elizabeth empfangen wird. Wichtig war ihm aber auch ein Treffen mit den deutsch-türkischen Fußballstars der Premier League (krone.at)

Schweden – Wird aus dem Land der Wikinger ein Land der Muslime? Schweden, einst bekannt für seine Politik, die dem Schutz seiner Bürger und der Wahrung ihrer Rechte diente, droht abzugleiten. Anscheinend ist seinen führenden Politikern und auch Kirchenvertretern der Schutz des eigenen Volks weniger wert, als die Interessen muslimischer Zuwanderer und Asylsuchender. (epochtimes.de)

Italiens neue Regierung fordert 250 Milliarden Euro Schuldenerlass von der EZB (focus.de)

In Italien beginnt das Ende des Euro (think-beyondtheobvious.com)

Putin eröffnete Brücke zwischen der Krim und Russland (kurier.at)

Nicht Russland: Amerikas „wahrer Feind“ nun ausgemacht - Den wahren Feind Amerikas sieht der ehemalige US-Militärpilot Todd Wood, der jetzt als Journalist für mehrere Ausgaben tätig ist, nicht in Russland, sondern in der Demokratischen Partei der Vereinigten Staaten. Darüber schreibt er in seiner Kolumne in der „The Washington Times“. (sputniknews.com)

USA mit 6,29 Billionen USD im Ausland verschuldet (goldreporter.de)

Pompeo kündigt „härteste Sanktionen“ gegen Iran an (krone.at)

Wird Washington die EU-Länder militärisch angreifen? Wie die jüngste Geschichte zeigt, ist jedes Land, dass sich vom Dollar als Zahlungsmittel für Öl abgewendet hat, anschliessend vom US-Militär überfallen, bombardiert und zerstört worden. Das mindeste was passiert, es findet ein Umsturzversuch der Regierung statt, welche die Frechheit hat, sich vom Dollar-Monopol loszulösen. (alles-schallundrauch.blogspot.co.at)

Agenten, Schleuser und IS-Anhänger durchgewunken - Das deutsche Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) kommt aus den Negativschlagzeilen nicht heraus. Wie die „Bild“-Zeitung am Freitag berichtete, wurden bundesweit von Jänner 2015 bis März 2018 von 1,65 Millionen Entscheidungen nur 11.830 intern von der Qualitätskontrolle des BAMF überprüft. Das entspricht gerade einmal 0,7 Prozent! Doch damit nicht genug: Die Bremer BAMF-Außenstelle hat angeblich Schleuser, syrische Geheimdienstler und mutmaßliche IS-Sympathisanten durchgewunken, die sich als Asylwerber getarnt hatten. (krone.at)

Senioren müssen Kirche verlassen, da sich muslimische Frauen gestört fühlen (michael-mannheimer.net)

Wegen Krankschreibung: Syrer prügelt auf Arzt in Wiener Ordination ein (krone.at)

Schülerin: „Allah mag Mädchen mit Kopftuch lieber“ (krone.at)

Ramadan: Muslimische Kinder verweigern Prüfungen (krone.at)

Schonungslose Einblicke in den Schulalltag - Dieser Erfahrungsbericht einer frustrierten Pädagogin zeigt, warum die Integration durch Bildung nicht funktioniert – und was zu tun wäre, um die überforderten Schulen zu entlasten. (faz.net)

„Merkel ist Top, sie nimmt alle, die wir hier NICHT haben wollen!“ – Deutscher Auswanderer enthüllt, was Syrer über ihre „Flüchtlings-Landleute“ sagen! (guidograndt.de)

Schwedische „Experten“ negieren Einwanderung als Hauptursache der Gruppenvergewaltigungen (unzensuriert.de)

Das Meer ist nun bis zum tiefsten Grund verdreckt - Plastikmüll hat nun auch den tiefsten Punkt der Meere, den Marianengraben, erreicht. Forscher entdeckten ein Plastiksackerl, das auf eine Tiefe von 10.898 Metern abgesunken war. Doch das sei erst die Spitze des Eisbergs: Da Plastikteile relativ lange brauchen, um bis an den Meeresgrund abzugleiten, dürfte die Menge an Müll, die im Wasser schwebt, enorme Ausmaße haben. (krone.at)

Facebook steht vor dem nächsten Datenskandal - Daten aus einem Persönlichkeitstest waren schlecht gesichert. Jeder konnte sich illegal Zugang zu den sensiblen Informationen von drei Millionen Facebook-Nutzern verschaffen. (kleinezeitung.at)

Islamisierter Deutschlandfunk: Ramadan ist ein alter deutscher Brauch! (journalistenwatch.com)

Gazastreifen: Schreckliche Bilder aus dem Nahen Osten – wie oft sind sie gefaked? (epochtimes.de)

Warum überlebten die Skripals den Anschlag mit dem angeblich tödlichsten Nervengift Nowitschok? (heise.de)

Gender-Expertin: „Babys müssen beim Windel wechseln ihr Einverständnis geben“ (journalistenwatch.com)

Wirre Telefonate, seltsame Memos, tödlicher Akku-Brand: Wie gefährlich ist die Tesla-Krise? (focus.de)