Freitag, 1. Dezember 2017

Advent & Weihnachtszeit ist Räucherzeit

Räuchern in den dunklen, rauen Tagen rund um Weihnachten zählt zu den ältesten Traditionen unserer Kultur. In den Raunächten spricht man Heilkräutern und Räucherpflanzen seit jeher eine besonders starke Wirkung zu. Der duftende Rauch spricht nicht nur Körper und Seele an, sondern hebt uns auch aus dem Alltag heraus.

Im Advent, der für viele von uns mit Stress und Hektik verbunden ist, helfen entspannende Räucherpflanzen gelassen zu bleiben. Mit verglimmender Weidenrinde und Zirbenspänen auf dem Sieb des Räucherstövchens schafft man eine ruhige Atmosphäre der Geborgenheit, in der man von den Herausforderungen des Alltags Abstand nehmen kann. Wer diese Wochen mit besonderen Weihnachtsdüften genießen möchte, kann sich von Styrax, Rosenblüten, Myrrhe und Weihrauch verzaubern lassen.

Ein wichtiger Zweck der Raunachtsräucherungen war die Abwehr von Krankheiten. Ein Großteil der alten und bewährten Räucherpflanzen für die dunklen Wintertage ist vollgepackt mit keimtötenden Inhaltsstoffen.

Mit einer Räucherung von Wacholder, Beifuß, Meisterwurz, Fichten- und Kiefernharz knüpfen Sie nicht nur an die ältesten Wurzeln unserer Kultur an, sondern Sie schaffen auch eine Wohlfühlatmosphäre an Ihrem Wohnort. Wacholder stimuliert überdies das Immunsystem und unterstützt auf diese Weise Ihr Wohlbefinden.

Vielleicht möchten Sie auch dem Heiligen Abend ein besonderes Flair verleihen, indem Sie nach altem Brauch Alantwurzel verräuchern, die als Lichtbringer der besonderen Art gilt und gegen die Winterdämonen der Schwermut zu Felde zieht.


Räuchern für die Seele (rauch-zeichen.at)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





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