Montag, 30. Oktober 2017

Der Oktober ...

Russische Firma bietet Fake-Jet für Selfie-Aufnahmen an - Was tun, wenn man sich einen Flug im Privatjet nicht leisten kann, aber dennoch Freunde auf Instagram, Facebook und Co beeindrucken will? Man mietet sich ein Fake-Flugzeug.

Dass der perfekte Schein in der Social-Media-Welt alles ist, ist mittlerweile wohl selbst den ärgsten Internet-Muffel klar. Diese einfache Formel hat ein russisches Unternehmen namens Private Jet Studio in eine grenzgeniale Geschäftsidee gegossen. Sie bietet einen am Boden stehenden, ausrangierten Jet stundenweise für Fotoaufnahmen an, während der man sich und seinen angeblichen Lifestyle perfekt in Szene setzen kann.

14.000 Rubel, also umgerechnet etwa 200 Euro, muss man hinblättern, um den Jet für Fotoaufnahmen zu nutzen - sogar ein Fotograf ist bei diesem Preis inkludiert. Wem das zu viel ist, kann den Spartarif um 160 Euro ohne Fotograf nehmen, was aber auch seinen Reiz haben kann, um etwa ein möglichst realistisch wirkendes Selfie zu schießen. Wer es ganz professionell will, kann auch ein Video um knapp 400 Euro drehen.

Als Hauptmarkt sieht die Moskauer Firma Instagram-User, die über spektakuläre Bilder, die man sonst nur von internationalen Stars und Superreichen kennt, ihre Reichweite auf der Plattform schnell steigern können. Die auf dem Account der Firma abgebildeten User-Shots zeigen Personen, die aus dem Fenster schauen oder die Zeit im Privat-Jet bei gutem Essen genießen. (futurezone.at)



Ein Hoch auf die Nudel! Italien feierte den "Pasta-Tag" - Ob Spaghetti, Maccheroni, Fusilli, Farfalle oder Penne: Pasta bleibt die unbestrittene Königin auf den italienischen Tafeln.

Italien feierte den "Pasta-Tag" zu Ehren seines kulinarischen Symbols. In allen Städten organisierte der Verband der italienischen Pastaproduzenten (Unipi) eine Reihe von Veranstaltungen, bei denen Nudeln in allen möglichen Formen angeboten werden.

Ob Spaghetti, Maccheroni, Fusilli, Farfalle oder Penne: Pasta bleibt die unbestrittene Königin auf den italienischen Tafeln. Im vergangenen Jahr wurden im Land 3,2 Millionen Tonnen Nudeln produziert, wie der italienische Landwirtschaftsverband Coldiretti berichtete. "Pasta ist das Symbol des globalen Nahrungsmittels, dessen Erfolg nur mit einem anderen italienischen Gastronomieprodukt, der Pizza, verglichen werden kann", sagte ein Sprecher von Coldiretti.

Die Italiener sind auch die größten Pasta-Konsumenten. Pro Kopf und Jahr kommen sie auf 23,5 Kilogramm Nudeln vor den Tunesiern mit 16 Kilo pro Kopf und den Venezolanern mit zwölf Kilo jährlich. Österreicher konsumieren pro Kopf ungefähr sieben Kilo pro Jahr. (kleinezeitung.at)



Pilotprojekt „Clouds of Siberia“ startet - In Irkutsk im südlichen Sibirien hat der russische Energie- und Aluminiumerzeuger En+ mit dem natürlichen Kühlen von Computerservern einen neuen Wirtschaftszweig eröffnet. Niedrige Temperaturen und billiger Strom aus Wasserkraft sollen so zum enormen Standortvorteil für Rechenzentren werden - und somit auch für die russische Wirtschaft.

Denn Russlands Präsident Wladimir Putin will sein Land auch im digitalen Zeitalter wirtschaftlich vorantreiben. Die Menge an Daten, die der russische Staat und die Firmen im Land zu verwalten haben, sei enorm, wie das „Wall Street Journal“ („WSJ“) kürzlich berichtete. Das Energieunternehmen En+, unter der Leitung des Großunternehmers Oleg Deripaska, griff nun den Bedarf an Datenspeicherung mit dem Projekt „Clouds of Siberia“ auf.

Üblicherweise würden Datenspeicher nahe ihrer Nachfragequelle errichtet, so das „WSJ“, doch immer schnellere Netzwerke und die wachsende IT-Industrie verleiteten Firmen dazu, unkonventionellere Standorte in Erwägung zu ziehen. Denn Kühlsysteme, die für die Aufbewahrung von Servern notwendig sind, sind energieintensiv und teuer. Computerserver selbst produzieren aber sehr viel Wärme, weshalb eine niedrige Außentemperatur optimal für ihre Lagerung ist.

Noch ist das Rechenzentrum in Irkutsk klein, in zwei Schiffscontainern werden zurzeit acht Regale mit Servern aufbewahrt - doch möglicherweise nicht mehr lange, denn der Strom in Irkutsk koste, umgerechnet in Euro, nicht einmal einen Cent pro Kilowattstunde.

Der Energiegigant En+ generiert rund acht Prozent des elektrischen Stroms in Russland. Vier große Wasserkraftwerke an den Flüssen Angara und Jenissei sind die wichtigsten Betriebe. Errichtet wurden sie während der 1950er Jahre, um die Aluminiumindustrie in Sibirien aufzubauen. Doch nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion sank die Nachfrage an Strom stark.

„Es gibt nicht viele Investoren, obwohl es so billig ist“, sagte Michail Kamenev, Vizedirektor des Krasnojarsk-Kraftwerks am Jenissei, gegenüber dem „WSJ“. Zur Zeit des Interviews liefen nur fünf der zwölf Generatoren der Anlage. Die Werke seien in der Lage, rund doppelt so viel Energie zu erzeugen, wie derzeit benötigt wird. Die Wasserkraft des mächtigen Flusses ist also noch lange nicht ausgeschöpft - genügend billiger Strom bleibe ungenützt, den der Konzern zu Geld machen wolle.

Die jährliche Durchschnittstemperatur in Irkutsk liegt knapp über dem Gefrierpunkt. Sogar in milden Sommern biete der Baikalsee, der größte Süßwassersee der Welt, optimale Voraussetzungen für Kühlsysteme, so Aleksandr Sgrebny, Vorstand des Rechenzentrums von En+. Die nötige Infrastruktur für „Clouds of Siberia“ sei demnach naturgegeben. Aus diesem Grund würde En+ um 25 bis 40 Prozent weniger Kosten verursachen als vergleichbare Anbieter in Moskau, wo sowohl Land als auch Elektrizität teurer sind.

Sgrebny sagte dem „WSJ“, das Unternehmen sei vor allem im Gespräch mit Finanz- und Forschungsinstitutionen sowie Bitcoin-Miner, die aufgrund der enormen Datenmenge besonders leistungsstarke Server benötigen. Das Potenzial sei sogar derart groß, dass die Firma bereits daran denke, an die Börse zu gehen.

Große, lokale Betriebe seien bereits Kunden, so Sgrebny. Sie würden dem Rechenzentrum den nötigen Schwung verschaffen, um weitere Märkte zu erreichen - und diese Annahme scheint naheliegend: Das geplante Anti-Terror-Gesetz in Russland verpflichtet Telekommunikationsunternehmen ab nächstem Jahr Internettraffic und Telefongespräche für sechs Monate zu speichern. Maxim Sokov, Generaldirektor von En+, sieht in dem neuen Gesetz einen enormen Vorteil für das Unternehmen: Russland schaffe sich seine eigene Nachfrage. (orf.at)



Dieser Zebrastreifen soll Autofahrer einbremsen - Dieser Zebrastreifen in der isländischen Stadt Ísafjörður ist alles andere als gewöhnlich. Um die Aufmerksamkeit der Autofahrer auf sich zu ziehen, bedient sich der Schutzweg einer optischen Täuschung.

Auf Zebrastreifen haben Fußgänger Vorrang – und können mitunter ziemlich plötzlich auftauchen. Daher empfiehlt es sich, Schutzwegen als Autofahrer mit besonderer Vorsicht – sprich, mit reduzierter Geschwindigkeit – zu begegnen. Wer sich aus Vernunftgründen alleine nicht zum Langsamerwerden bemüßigt fühlt, ändert seine Herangehens- bzw. Fahrensweise vielleicht, wenn Zebrastreifen statt den herkömmlichen, auf den Asphalt gepinselten Quadern plötzlich aus massiven, dreidimensionalen Blöcken bestehen. Oder zumindest so aussehen.

In der isländischen Stadt Ísafjörður gibt es jetzt einen solchen Zebrastreifen. Für den 3D-Effekt bedient sich der Schutzweg einer optischen Täuschung: Die zweidimensionalen Quader erscheinen dem Betrachter aus verschiedenen Perspektiven wie schwebende, weiße Blöcke, die ihre Schatten auf die Straße werfen. Der Zebrastreifen soll die Aufmerksamkeit von Autofahrern auf sich ziehen und so das Unfallrisiko am Schutzweg minimieren. Die ungewöhnliche Straßenmarkierung erfüllt aber nicht nur einen praktischen Nutzen, sondern wird von der Stadtregierung auch als ein kleines Kunstwerk angesehen – eben Street Art im wahrsten Sinne des Wortes. (autorevue.at)







Spezielle Zutat soll Wodka verträglicher für Leber machen - Ein indischer Pharma-Unternehmer hat eine Formel entwickelt, die Wodka leicht verträglich für die Leber machen soll. Erste Studienergebnisse bestätigen die Behauptung.

Trinken ohne Leberschäden, das verspricht der indische Pharma-Unternehmer Harsha Chigurupati den Konsumenten seiner Wodka-Marke Bellion. Diese verwendet eine selbst entwickelte Formel namens NTX (für "no tox", nicht giftig), die der Leber helfen soll, nach Alkohol-Konsum schneller zu regenerieren. NTX besteht aus Glycyrrhizin, einer Substanz, die aus Lakritze gewonnen wird, D-Mannitol, einem Alkoholzucker, sowie dem Konservierungsmittel Kaliumsorbat. Wie Scientific American berichtet, hat Chigurupati die Wirkung seiner Formel in einer Feldstudie untersucht und die Studienergebnisse zur wissenschaftlichen Überprüfung bereitgestellt.

Die Rutgers University in New Brunswick, New Jersey, hat Studiendesign und Ergebnisse als korrekt bestätigt. Allerdings handle es sich lediglich um eine Vorstudie, merken die Forscher des Center of Alcohol Studies an der Universität an. Lediglich 12 Personen namen daran teil. Sie tranken Wodka mit und ohne NTX, bis sie jeweils einen Alkoholspiegel von 1,2 Promille erreicht hatten. Bei der Gruppe, die Alkohol mit NTX konsumierte, wurden tatsächlich weniger negative Auswirkungen auf die Leber festgestellt. Über Langzeitwirkungen könne diese erste Studie allerdings keinerlei Aussagen treffen, merken die Forscher aus New Jersey an.

Entwickler Chigurupati setzt sich unterdessen dafür ein, seinen Bellion Wodka in den USA mit der Behauptung bewerben zu dürfen, das Getränk reduziere das Risiko von alkoholinduzierten Leberkrankheiten. Rechtsexperten stellen in Zweifel, dass die US Food and Drug Administration (FDA) diesen Werbeslogan ohne Langzeitstudien genehmigen wird. Die Forscher der Rutgers University halten den Slogan für zweifelhaft. Sie befürchten, dass Menschen dadurch zum Trinken ermutigt werden. Chigurupati entgegnet, er wolle Menschen keineswegs dazu ermuten, mehr Alkohol zu trinken. Er wolle lediglich die negativen körperlichen Auswirkungen reduzieren. (futurezone.at)



Gusto auf Kamelmilch mit Ginseng? Haferkekse mit Seetang, Nudeln aus Eicheln, Kamelmilch mit Ginseng oder Chips mit Mint-Geschmack: Zu der weltweit größten Ernährungsmesse Anuga haben die rund 7400 Aussteller aus 107 Ländern einen Rekord von rund 2300 Neuheiten mit nach Köln gebracht. Die Kamelmilch mit Ginseng wurde mit einem Innovationspreis ausgezeichnet! (kurier.at)







Apple: iPhone-Rechner versagt beim Rechnen: 1+2+3=24 - Ein absurder Fehler in iOS 11 sorgt dafür, dass Apples Taschenrechner auf dem iPhone absurde Kalkulationen anstellt. Der Bug könnte mit Animationsproblemen zu tun haben.

Wer einen Taschenrechner für bestimmte Kalkulationen zuhilfe nehmen will, sollte derzeit besser auf den Rechner im iPhone verzichten. Denn dieser hat mit gröberen Eingabeproblemen zu kämpfen. Wer schnell drei Rechenoperationen hintereinander durchführt, bekommt absurde Ergebnisse ausgespuckt.
Absurde Kalkulationen

Auch die futurezone konnte den Bug replizieren. 1+2+3 ergibt 24, 5-5-5 ergibt minus 50 usw. Der Fehler tritt offenbar nur auf, wenn man schnell hintereinander eintippt und dabei das gleiche Rechenzeichen verwendet. Ein genauer Blick auf das Eingabefeld zeigt, dass der Rechner nach der zweiten Ziffer hängenbleibt und somit das zweite Rechenzeichen ignoriert. Aus 1+2+3 wird folglich 1+23, 5-5-5 ergibt 5-55.

Dass es sich eindeutig um einen Bug handelt, zeigt der Test mit verschiedenen Rechenzeichen. Dies schafft der Rechner auch bei schneller Eingabe problemlos. Während manche User vermuten, dass der Bug mit Animationsprozessen zu tun hat, die fehlerhaft programmiert wurden, deuten die Beispiele darauf hin, dass das wiederholte Drücken eines Rechenzeichens in kurzen Abständen, die Eingabe kurz zum Einfrieren bringt.

Es ist davon auszugehen, dass Apple den Bug in iOS 11 schnell behebt. Bis dahin lohnt es sich beim Rechnen mit dem iPhone-Rechner - sofern dessen Nutzung unvermeidlich ist - genau aufs Display zu schauen und nicht zu schnell zu tippen. (futurezone.at)



Black Beauty - BMW K 1600 B: So fährt sich Münchens Edel-Bagger - Bei der Bagger (sprich: Bägga) hält es BMW wie einst Henry Ford: Die K 1600 B ist in jeder Farbe erhältlich, solange sie schwarz ist. Doch dieses coole Trumm dürfte ohnehin nicht anders lackiert sein, so schaut sie richtig cool-böse-düster aus. Bat-Man-like habe ich auch schon gehört. Der Auftritt passt - und der Antrieb sowieso.

Der Begriff Bagger kommt weder vom Anbaggern (obwohl ...), noch vom Ausbaggern, sondern von den Koffern (bzw. "bags"), die in die nach hinten abfallende Linie integriert sind. Weiteres Haupterkennungsmerkmal dieser Bike-Art ist die gestutzte Verkleidung mit dem extrem flachen Windschild, der den Fahrer voll dem Fahrtwind aussetzt.

So gesehen ist der BMW-Bagger einer für die nicht ganz so harten Hunde (nicht nur wegen Griff- und Sitzheizung), denn der Windschild ist elektrisch ausfahrbar und deshalb sehr effektiv. Leichte Vibrationen am Helm ab 100 km/h sind die einzige Unbill, mit der der Baggerfahrer zurechtkommen muss. Der Rest ist Entspannung.

Basis für die K 1600 B ist die K 1600 GT bzw. eigentlich mehr die GTL. Von ihr hat sie nämlich die ungewöhnliche Sitzposition, wo der Fahrer aufrecht cruisend thront, aber die Knie sportlich abgewinkelt hat. Aber: Hier kann man "Feet Forward" Trittbretter mitbestellen - dann passt's wieder. Allerdings kann man mit vorn abgestellten Füßen nicht schalten, außerdem liegen die Schienbeine unangenehm an der Verkleidung an.

So viel geschmeidiger Motorgenuss ist selten auf einem Motorrad! Der 1649 cm³ große Sechszylinder klingt, wie BMW-Sechszylinder immer geklungen haben, und hat eine Leistungsentfaltung zum Niederknien. Drehmoment! Und Drehfreude! 160 PS sind es, aber vor allem ein mächtiges maximales Drehmoment von 175 Nm bei 5250/min. Die Drehmomentkurve im Datenblatt fängt bei 2000 Touren an, und da sind es bereits 140 Nm. Mehr als jeder handelsübliche Supersportler im Maximum.

Weniger geschmeidig geht das Getriebe zu Werke, das sich zwar problemlos, aber laut klackernd schaltet. Auch die Gasannahme ist bisweilen ruckartig und aus dem Getriebe hörbar. Jammern auf hohem Niveau, das hinter der Brillanz des Triebwerks zurücktritt. Tadellos arbeitet der optionale Schaltassistent plus, der bei praktisch allen Schaltvorgängen das Kuppeln unnötig macht.

Bei 336 kg Leergewicht freut man sich, dass optional ein Rückwärtsgang zu haben ist. Der wird per Knopfdruck aktiviert und per Startknopf betätigt, den Antrieb besorgt der Motor.

Trotz aller Masse ist die BMW K 1600 B durchaus ambitioniert zu bewegen - solange man nicht mit zu viel Schräglage fährt, denn die "Feet Forward"-Trittbretter setzen früh auf (klappen aber weg). Was man im Vergleich mit anderen Motorrädern in der Kurve verliert, holt man danach wieder auf, wenn man entsprechend am Griff schraubt.

Das elektronische Fahrwerk ESA ist serienmäßig an Bord, es kennt zwei Fahrmodi: In der Einstellung Road reagieren die Dämpfer adaptiv, passen sich als der Fahrsituation jeweils an. "Cruise" ist sehr weich und soll ein "besonders ausgeprägtes Komfortgefühl bei niedrigen Geschwindigkeiten" vermitteln. Schnell fahren ist damit nicht zu empfehlen. Kurven-ABS und Dynamic Traction Control sind übrigens serienmäßig.

BMW liefert eine gelungene Antwort auf Harley-Davidson und überhaupt die Bagger-Bewegung aus den USA. Die BMW K 1600 B ist eine im besten Sinne eigenartige Ergänzung des Sechszylinder-Programms und ein echter Blickfang. Die Preisliste weist 26.400 Euro aus, aber nackt werden große BMWs grundsätzlich nicht bestellt. Und wer sich die Bagger zulegt, will auf Schmankerln wie Keyless Go, Zentralverriegelung, integriertes Navi etc. verzichten? Na gut, dann sind wir bei weit über 30.000 Euro. Immerhin kostet ein Auto mit Sechszylindermotor bei BMW rund das Doppelte. Das ist dann aber auch in anderen Farben erhältlich ... (krone.at)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





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