Montag, 1. Mai 2017

Netzfunde diverser Medien: wahr oder nicht wahr?

Bei vielen Artikeln in den Medien ist nicht immer ersichtlich, ob es sich um Realsatire oder Fiktionssatire handelt. Unser Leben ist zeitweise ziemlich bizarren Situationen unterworfen. Herrlich zum Lesen und Schmunzeln ...



Neue EU-Richtlinie: Kontaktanzeigen müssen in Zukunft geschlechtsneutral sein
Im Kampf gegen Diskriminierung setzt die EU nun einen weiteren Schritt. Wie bei Stellenausschreibungen schon lange Usus, müssen auch Kontaktanzeigen fortan genderneutral verfasst werden und dürfen keine Formulierungen mehr enthalten, welche ein spezifisches Geschlecht bevorzugen. Bei Verstößen drohen empfindliche Strafen. (dietagespresse.com)



Hoffnungslos verfahren: US-Flugzeugträger auf Dortmund-Ems-Kanal gesichtet
Nicht schlecht staunten Anwohner des Dortmund-Ems-Kanals, als sie heute Morgen Zeugen wurden, wie sich der nukleargetriebene Flugzeugträger USS Carl Vinson langsam durch den Dortmund-Ems-Kanal schob. Offenbar hat sich das 97.000 Tonnen schwere Schiff, das sich derzeit in Höhe Datteln befindet, auf dem Weg nach Nordkorea völlig verfahren. (der-postillon.com)



Grüne Sorgen: "Stehpinkel-Seminar" für Frauen
In der noblen „Speckgürtel“-Gemeinde Perchtoldsdorf übertreffen sich die Grünen wieder einmal selbst an Peinlichkeiten. Die Grüne Gemeinderätin Martha Günzl lädt die Perchtoldsdorfer Damen zu einem am 6. Mai stattfindenden „Frauen-Frühstück“. Eine vielversprechende Veranstaltung, inklusive Diskussion (über das Urinieren?) und gemütlichem Netzwerken wird dabei versprochen. Einer der Programmpunkte: Urinieren im Stehen für Frauen. (unzensuriert.at)



Russischer General: „Die Wahlen im Jahr 2016 waren die letzten in Russland
Alles ist bereit für eine Kolonisierung durch Außerirdische.“ Diese schockierende Aussage stammt angeblich von Alexander S. Skryabin, einem pensionierten Colonel-General der russischen Luftwaffe. Er gab der tschechischen Tageszeitung Lidové Noviny am 26. Juli 2016 ein diesbezügliches Interview. Zwei Tage später wurde das komplette Interview ohne Angaben von Gründen von der Webseite der Zeitung entfernt und ebenso auch alle dazugehörigen Quellen. (pravda-tv.com)



Wiener Magistrat verbietet Klavier in Kindergarten
Eltern empört! Schikane, Ignoranz oder völlige Ahnungslosigkeit? Während der Wiener Magistrat bei der Kontrolle von Islamkindergärten kläglich versagt hat, stellt er für andere Einrichtungen absurde Verbote auf. Der Kindergarten Sonneblume in Meidling muss sein Klavier aus der Kleinkindergruppe entfernen. Die Eltern sind empört. (krone.at)



Edeka verkauft Einhorn- Klopapier ... mit Zuckerwatteduft 
"Es war noch nie so leicht, einen süßen Arsch zu bekommen" - mit diesem Slogan wirbt die Supermarktkette Edeka für ihr neuestes Produkt: "Einhorn- Toilettenpapier mit zuckersüßem Zuckerwatteduft". Wer jetzt an einen verspäteten Aprilscherz oder gar ein Märchen glaubt, wird eines Besseren belehrt. (krone.at)



Studentenvereinigung will das Applaudieren und Jubeln verbieten, weil es taube Menschen ausschliesst
Die Nationale Studentenunion (NUS), die größte Dachorganisation der meisten britischen universitären Studentenvereinigungen, hielt am Dienstag eine zweitägige Konferenz. Die NUS sagte den Anwesenden ihrer Jahreskonferenz, dass sie mit "Konsequenzen" rechnen müssen, falls sie applaudieren und jubeln, da diese Ausdrucksformen taube Menschen ausschliessen würden. Während der Konferenz wurden das Publikum wiederholt gewarnt, dass sie aufhören sollen, Rednern laut ihre Zustimmung zu signalisieren, da es "starke Auswirkungen" hat für die Zugänglichkeit der Konferenz, wie der Daily Telegraph berichtete. Das Klatschen sollten die Studenten ersetzen mit "Jazz Händen" - eine Geste, die als Winken umschrieben werden kann - da dies laut deren Ansicht gegenüber Personen mit Gehörschäden inklusiver sei. (1nselpresse.blogspot.co.at)



Richtig sitzen im türkischen Parlament
Frankreichs Botschafter wurde im Parlament in Ankara wegen unsittlichen Übereinanderschlagens der Beine gemahnt. Über Macht und Schuhsohlen in der neuen Türkei Ankara/Athen – Der Anlass war schon sonderbar genug: Das türkische Parlament, das auf Wunsch des Staatschefs gerade per Volksentscheid entmachtet worden war, trat zu einer Sondersitzung zusammen, um seiner ersten Versammlung vor 97 Jahren zu gedenken. Doch als Charles Fries, Frankreichs Botschafter in Ankara, auf der Gästetribüne des Parlaments eine Saaldienerin auf sich zutreten sah, traute er seinen Augen und Ohren nicht. Der Botschafter möge doch bitte seine Beine nicht übereinanderschlagen, bedeutete ihm die Dame. Unislamisch ist das nämlich, und in der Türkei von Staatspräsident Tayyip Erdoğan weht nun ein anderer Wind. (derstandard.at)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Keine Kommentare: