Sonntag, 29. Januar 2017

Der Jänner ...

Wohl jeder kennt die Enttäuschung: Man beisst in eine rote, saftige Tomate und sie schmeckt nach fast nichts. Mit gezielter Züchtung, die auf genetischem Wissen basiert, wollen Forscher den Geschmack in die fade Supermarkttomate zurückbringen.

Wenn man Pflanzen züchtet, dann sucht man sich die Varianten aus, die die gewünschten Eigenschaften haben und kreuzt sie ein. Tomatenbauern und Supermarktketten wünschen sich aber mitunter etwas anderes als der Konsument, erklärt die Studie, die in Zusammenarbeit von Forschungseinrichtungen in den USA, China, Spanien und Israel entstanden ist.

Gute Lagerfähigkeit, Widerstandskraft gegen Krankheiten oder für weite Transportwegen und ansprechendes Aussehen machen Tomaten mitunter profitabler als guter Geschmack, der so - bei der Suche nach der „besten“ Tomate - auf der Strecke geblieben ist.

Dabei ist dieses Problem, das in Wirklichkeit keines ist, ohnehin schon gelöst. Der Konsument braucht nur zu alten, regionalen Sorten greifen ... die schmecken wirklich noch nach Tomaten! Sind aber nur in der Saison zu haben und man findet sie meistens auf Bauernmärkten und in Bio-Läden. (orf.at)



Dieser Porsche 356 hat 1,6 Millionen Kilometer am Tacho - Ein wunderschöner Film, der die wunderschöne Geschichte eines Mannes und seines Autos erzählt: Guy Newmark und sein Porsche 356 sind bereits eine Million Meilen gemeinsam gefahren und denken gar nicht daran, aufzuhören.

Guy Newmark fährt seinen Porsche 356 jeden Tag – und könnte sich nichts Schöneres vorstellen. Nach mehr als 40 Jahren hat das Auto mit dem bezeichnenden Spitzname „Blu“ nun eine Million Meilen (etwa 1,6 Millionen Kilometer) am Tacho – und scheint bereit für die nächste Million zu sein.

Newmarks Vater kaufte den Porsche etwa drei Monate, nachdem er in Stuttgart vom Band gerollt war, und fuhr ihn für einige Jahre, bevor er das Auto seinem Sohn zum College-Abschluss schenkte. „Was für ein Geschenk, was für ein großartiges Geschenk!“ freut Newmark sich darüber noch immer. „50 Jahre und viele, viele Meilen später habe ich ihn noch immer.“ (autorevue.at)



»Goldmünze oder Snickers-Riegel?« - In den vergangenen Jahren hat Mark Dice bereits mehrfach den Versuch gestartet im kalifornischen San Diego Goldmünzen oder Silberbarren zu verschenken. Diese Art “Gesellschaftsexperiment“ hat bisher jedes Mal denselben Ausgang genommen: Die Passanten lehnten das Angebot dankend ab.

Dice hat seine Vorgehensweise offenbar nun überdacht und versuchte es jüngst erneut, diesmal mit 1/10 oz.-Goldmünzen. Er sprach erneut Menschen direkt vor dem bereits bekannten Edelmetall-Geschäft an und stellte ihnen die Wahl: »Goldmünze oder Snickers-Riegel?«

Drei mal dürfen Sie raten, wie die Wahl ausgefallen ist. Alles läuft nach Plan ... (n8waechter.info)



GEZ: Schon wieder Haftbefehl - Eigentlich schien es so, dass ARD & ZDF derzeit auf Haftbefehle verzichten. Ein neuer Fall aus Thüringen beweist das Gegenteil. Das Opfer wird aufgefordert, sich selbst zu stellen, "um unnötiges Aufsehen zu vermeiden."

Obwohl die staatlich organisierte Sendeanstalt ARD zuletzt behauptete, man wolle nach dem Skandal um Sieglinde Baumert (61 Tage Haft, Jobverlust weil sie nicht zahlte) keine weiteren Bürger in den Knast werfen lassen, die sich weigern, GEZ für einen Rundfunk zu bezahlen, den sich gar nicht nutzen, scheint es nun doch neue Haftbefehle für Zahlungsverweigerer zu geben. Das beweist ein neuer Fall aus Hildburghausen, Thüringen.

Das ARD-ZDF-Opfer wird aufgefordert, sich selbst zu stellen, "um unnötiges Aufsehen zu vermeiden." (mmnews.de)



Armer Rentner sucht im Müll nach Essen - und wird verurteilt  -  Eine Notlage schützt nicht vor einer Strafe.

In Bayern ist ein Rentner wegen Hausfriedensbruchs verurteilt worden, weil er in den Müllcontainern eines Supermarktes nach Essen gesucht hatte. Bei dem Vorfall, der sich laut einem Bericht der "Berliner Morgenpost" bereits vor Weihnachten 2015 im bayerischen Neumarkt-St. Veit ereignete, hatte eine Passantin den Mann beobachtet und die Polizei verständigt. Die Filialleiterin des Marktes erstattete schließlich Anzeige wegen Hausfriedensbruchs und Diebstahl.

In Bayern ist ein Rentner wegen Hausfriedensbruchs verurteilt worden, weil er in den Müllcontainern eines Supermarktes nach Essen gesucht hatte. Bei dem Vorfall, der sich laut einem Bericht der "Berliner Morgenpost" bereits vor Weihnachten 2015 im bayerischen Neumarkt-St. Veit ereignete, hatte eine Passantin den Mann beobachtet und die Polizei verständigt. Die Filialleiterin des Marktes erstattete schließlich Anzeige wegen Hausfriedensbruchs und Diebstahl.

Der Richter bewertete die Angelegenheit jedoch anders. Obwohl es sich um eine Bagatelle handele, verurteilte er den Rentner zu einer vergleichsweise harten Geldstrafe von 200 Euro. Der Grund: Der Angeklagte hatte schon einige Vorstrafen. Der Rentner nahm das Urteil trotz seiner Geldknappheit mit einiger Gelassenheit hin ... (stern.de)



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Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





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