Donnerstag, 14. April 2016

So schauts wirklich aus ...

Flüchtlinge verschwinden von der Arbeit . . . Erfahrungen in Straubing und Rosenheim

ROSENHEIM: "Dafür kommen viele junge Afghanen und Afrikaner. Eritreer etwa, die einem erzählen, dass sie bisher nie zur Schule gegangen sind. Warum? „Fighting", sagt ein junger Eritreer. Die Asylanträge von Menschen aus der Militärdiktatur werden in Deutschland in den allermeisten Fällen positiv beschieden. Der junge Mann wird wohl auf Dauer Schutz erhalten. Aber was macht er dann hier?" - "Bei rund 80 Prozent der Jugendlichen fehlen fast komplett neun Jahre Schulbildung. Eine Ausbildung ist eigentlich nicht realistisch" - "Es gebe Jugendliche, wird in Rosenheim berichtet, die in ihrer Heimat mal zwei Wochen einem Friseur zugeschaut hatten und danach als Friseur arbeiteten." - "Die schmeißen den Bettel hin, sobald sie sehen, dass sie keine Perspektive haben, schnell Geld zu verdienen" - "Manche der jungen Leute akzeptierten keine Frauen als Vorgesetzte. Da heiße es dann: Mit euch putze ich nicht die Küche." - "Die komplexe deutsche Welt können wir denen nicht beibringen" - "Die Mehrzahl hat weder eine Berufsausbildung noch ein Studium abgeschlossen; rund ein Viertel der Befragten aus dem Irak hat nie eine Schule besucht." - Berufsschule? Nie und nimmer: "Das Sprachkursniveau B2 (etwa das Verständnis für Hauptinhalte von Texten auch zu abstrakten Themen) sei für viele der jungen Leute „intellektuell nicht erreichbar"."

STRAUBING: Wolfgang Knorr vom Hotel Röhrl hat im August einen jungen Flüchtling zum Koch ausgebildet, wie läuft's? „Von einem Tag auf den anderen war er weg", sagt Wolfgang Knorr, es war nach zwei Monaten. Bei Claudia Kronfeldner hat ein junger Syrer nach einem Jahr eine Frisörausbildung beendet: „Im Januar ist er aus dem Urlaub nicht zurückgekommen." Bei der Firma Sturm in Salching, so sagt jemand, gebe es viele Ausbildungsplätze für junge Flüchtlinge. „Stimmt nicht", sagt Ausbildungsleiter Matthias Altmann, „wir haben nur über die Berufsschule einmal einen Praktikanten gehabt. Am dritten Tag ist er nicht mehr gekommen."

Kommentar: Volle Bestätigung der Klischees der Ausländerfeinde. Die Kritiker der Flüchtlingshype wussten von Anbeginn, dass es unendlich teuer wird, die Menschen aus fremden Kulturräumen zu integrieren und in Arbeit zu bringen. Jetzt haben wir über 1 Million Problemfälle. Integration erfordert JAHRZEHNTE und nicht Monate. Es war und ist ein UNMÖGLICHES Vorhaben, dieses Ziel überhaupt zu erreichen. Letztendlich auch aus finanziellen Gründen! Merkels Worte: "Wir schaffen das" ist brutaler Hohn! Die in den Artikeln beschriebenen gescheiterten Versuche zeigen auf, zu welchem Wahnsinn Merkel uns GEZWUNGEN hat. Kein Land der Welt kann das Flüchtlingsproblem lösen, auch Merkelland nicht. Je mehr geholfen wird, desto größer wird nämlich das Problem.

[Quelle: Leserkommentar von "Der Heimatschützer" bei hartgeld.com]



UNBEDINGT LESEN: Verschlußsache Asylanten Krise – Der brisante Bericht einer BAMF-Mitarbeiterin (nachgerichtet.is)

Weil sie keinen Sex mit ihm haben wollte beschimpfte Senegalese eine junge deutsche Frau als „Rassistin“. Dann vergewaltigte er sie. (michael-mannheimer.net)

Asylbewerber boykottieren Essen (jungefreiheit.de)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





1 Kommentar:

Thomas Ramdas Voegeli hat gesagt…

Eine Frau Kassner. Wir schaffen das.
Mal abgesehen vom Uebergeordneten, dass sie ein Marionettchen der NWO Drahtzier ist...so eine Frau Kassner sollte erst mal ein paar Jahre in die Welt gehen und zusammen mit Afrikanern, Indianern, Indern, Indonesiern, Japanern, Eskimos, arbeiten. Beim Arbeiten lernt man sich kennen.
Es ist einfach nicht zu fassen. Deutsche wählen immer noch. Wen? Parteien, deren Vertreter im sogenannten Bundestag (Warum Tag? ist doch ein Ort) schwafeln und klatschen wenn der Eigene spricht, und händisöörfend indigniert tun, wenn der der Gegenpartei spricht. Und die sind die Gesetzgeber.
Warum wählen Deutsche solche Kleiderbügel?

Ich wohne in Indonesien grad. Es ist normal. Hat ein Arbeiter ein Problem, dann kommt er morgen nicht zur Arbeit. Ohne Abmeldung. Definitiv. In etwa 20 Fällen so erlebt, mit einer einzigen Ausnahme, da es einem eingefallen ist, mich vor Verschwinden zu informieren, dass seine Oma im Spital sei und er hingehen müsse.

Frau Kassner? Fachlich Niete. Gesinnungsmässig bemitleidenswertes Fähnchem im Wind derer, welche meinen, sie seien mächtig, wenn sie ihre Raffinesse zum Schaden der Mehrheit einsetzen.