Montag, 11. Januar 2016

Der Islam - eine friedvolle, gewaltfreie Religion?

"Die Beziehung zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen ist entweder: Die Übernahme des Glaubens an Allah, ein Friedens-Pakt oder Krieg! Die allgemeine Regel besagt, dass uns das Blut und das Eigentum von Nicht-Muslimen erlaubt sind." (Zitat: Scheich Omar Bakri)


Der Islam ist pauschal gesehen keine, wie vielfach immer versichert wird, friedliebende, gewaltfreie Religion. Das mag für einige Strömungen, deren es viele im Islam gibt, gelten, doch die meisten sind radikal in ihren Ansichten mit sogenannten Kufr, mit Ungläubigen.

Es mag sein, dass jene bereits integrierten Moslems, die teilweise schon Jahrzehnte unter uns leben, jene friedvolle, gewaltfreie Version des Islams leben und ausüben. Das ist auch zu respektieren. Der Grossteil dieser Muslime respektiert auch andere Religionen, ansonsten wäre eine Integration und ein Zusammenleben nicht möglich. Es würde Krieg herrschen!

Nun wird allerdings ersichtlich, dass es verschiedene Auslegungen des Korans gibt - je nach Radikalität der Ansichten und der Islamrichtung des jeweiligen Imam. (Wikipedia: Imam ist ein arabischer Begriff mit sehr unterschiedlichen Bedeutungen. Im Koran hat er die Bedeutung von „Vorsteher, Vorbild, Richtschnur, Anführer“. In der klassisch-islamischen Staatstheorie bezeichnet er das religiös-politische Oberhaupt der islamischen Gemeinschaft in Nachfolge des Propheten Mohammad. Daneben wird auch der Vorbeter beim Ritualgebet Imam genannt. Schließlich wird der Begriff als Ehrentitel für herausragende muslimische Gelehrte und Persönlichkeiten verwendet.)

Jedenfalls müssen die Reden, Zitate und Auslegungen der Imame ernst genommen werden! Vor allem wenn radikale und fundamentalistische Strömungen im Islam derzeit rasant zunehmen.

Dabei sind einige Ansichten äusserst bedenklich und gefährlich, vor allem was den Umgang mit uns, den Kufr, angeht. Hier einige Auszüge:


... einen gemässtigten Islam gibt es nicht!

... Ungläubige dürfen bzw. sollen, sofern sie nicht bereit sind zum Islam überzutreten, gefoltert, geschlagen, ausgeraubt, versklavt und getötet werden.


... nicht muslimische Frauen dürfen vergewaltigt werden und als Sexsklavinnen gehalten werden.


... solange es noch Ungläubige auf dieser Welt gibt, solange wird es den Dschihad, den heiligen Krieg gegen die Ungläubigen, geben.



Allerdings, und das ist zu beachten, haben die meisten jener bereits integrierten Moslems ein Problem mit dieser Auslegung. Denn sie sind in unser System emmigriert, weil sie dieses auch nutzen wollten. Ich kenne viele Moslems, vornehmlich aus Bosnien, der Türkei und Ägypten, die schon lange als Lebensmittelhändler, Taxifahrer, Friseure oder Teppichhändler selbständig sind und unser Land, wie auch Menschen und Kultur schätzen. Diese allerdings wissen um die Gefahr des radikalen Islams ... und haben Angst vor der Zukunft. Vor allem, weil die Politik und die Medien zum einen den Islam pauschal hofiert, zum anderen, weil Warnungen durchwegs als rechtsradikal, rassistisch, fremdenfeindlich und hetzerisch hingestellt werden.

Und doch ist ein Umdenken im Gange. In Frankreich wurde ein Imam verhaftet, der ua. predigte, dass Menschen die Musik machen oder hören durch Allah zu Affen oder Schweine verwandelt werden. Verhaftet wurde er allerdings wegen seiner hetzerischen und aufrührerischen Predigten für einen blutigen Krieg gegen die ungläubigen.

Fakt ist, durch die Islamisierung Europas steigt die Gefahr des Terrorismus in Allahs Namen enorm. Die Politik weiss es, die Medien wissen es, die Nachrichtendienste wissen es und die Sicherheitskräfte (Polizei und Bundesheer bzw. Bundeswehr) bereiten sich darauf vor ... aber uns, dem Volk, spielt man ein unsägliches Theater vor und verschweigt weitgehend alle möglichen Gefahren, die von radikalisierten Moslems ausgehen könnten. Gefahren, die bis zu einem blutigen Religionskrieg in ganz Europa führen könnten. Und die Wahrscheinlichkeit steigt von Tag zu Tag!

Wie erwähnt, nicht alle Moslems teilen die Ansichten radikaler Imame, und doch es werden täglich mehr!



Irakischer Priester: “Einen gemäßigten Islam gibt es nicht … Wir haben das Gesicht des Bösen gesehen: den Islam“ (michael-mannheimer.net)

Wafa Sultan und Scheich Omar Bakri - Menschenrechte unter der Scharia (mrctv.org)

Der Vertrag von Umar (shopart.com)



Der ehemalige Nationalratspräsident und jetzige Bundespräsidentschaftskanditat Andreas Khol sprach im September 2006 vor der riesigen Feier anlässlich 10 Jahre Muslimische Jugend Österreich vor rund 8000 Teilnehmern über den Islam. Mit diesen Ansichten ist der ÖVP-Politiker, der zudem als erzkonservativ christlich gilt, unwählbar geworden angesichts der Verherrlichung einer Religion die sich für uns Europäer immer mehr als die grösste Gefahr (gleich nach den USA) offenbart!







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





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