Dienstag, 14. Juli 2015

Fundstück: Kommentar über österreichische Politk

Herrlich zynischer Kommentar von "Sensenmann" unter dem Artikel "Der Polizeistaat" auf Andreas-Unterberger´s Blog-Tagebuch (andreas-unterberger.at)

Bald können wir das bolschewikerte Anderl beim Wort nehmen. Nachdem schon dieser Mitterlehner (>> das war Spindelegger!) die Wirtschaft "entfesseln" wollte (sollte es ihm nicht misslungen sein?) verspricht der Trotzkist Rupprechter das Blaue vom Himmel:
Bundesminister Andrä Rupprechter, der den mittlerweile nach Brüssel abgereisten Finanzminister Schelling vertrat, plädierte für die größte Steuerentlastung in der Zweiten Republik, die ohne Vermögenssteuern und ohne Belastung der Unternehmen finanziert werde (Das traut sich dieser Mensch wirklich zu sagen!!). Dies sei wichtig, weil sich Leistung in Österreich lohnen müsse ("Müsse" - Ja, aber dank Sozi-Politik, Beamtenwirtschaft und Verrechtlichungswahn KANN sie nicht ...).
Rupprechter erläuterte die wesentlichen Inhalte des Reformpakets, das Reallöhne und Haushaltseinkommen steigen lassen werde. Die Exporte Österreichs werden zunehmen und mehr Jobs geschaffen werden, sagte Rupprechter.

Na bumm! Dann schauen wir mal, wie die Reallöhne steigen (hat man den Östertrotteln zwar schon bei EU-Beitrtitt, Euro-Einführung und "Stabilitätspakt" samt ESM versprochen) und die Arbeitslosigkeit sinken wird ...



Der Polizeistaat - Rot und vor allem Grün können jubeln. Noch nie gab es eine Parlamentswoche, mit der die Anhänger eines immer übermächtiger werdenden Bevormundungs- und Polizeistaates so zufrieden sein konnten wie mit dieser. (andreas-unterberger.at)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





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