Montag, 15. Juni 2015

Vom vergoldeten Ärschen und dem Blut der anderen ...

Die österreichischen Regierungen (Bundes- & Länderregierungen) sind einem irrsinnigem und völlig vertrotteltem Regulierungswahn verfallen, der sich in der Realität kaum mehr umsetzen lässt.

Irgendwelche Schreibtischpotentaten erfinden und entwickeln jenseits jeglicher Praxiserfahrung Hürden für Unternehmer (und auch Vereine) die teilweise einen nicht mehr zu gerechtfertigten und nicht mehr finanzierbaren Rahmen bei weitem übersteigen.

Eine unglaubliche Geschichte wurde mir am Wochenende zugetragen. Ein erfolgreicher Unternehmer, ein ehemaliger Jugendfreund von mir, hat nach einem gewonnenen Gerichtsverfahren Bekanntschaft mit der Staatsgewalt auf besondere Art und Weise gemacht. Ich rief ihn an, um zu hören, ob das wirklich den Tatsachen entspricht. Er bestätigte dies voll und ganz.

Nach einem Rechtsstreit mit der Finanz gewann er das Verfahren vor Gericht. Einige Tage später kam die Staatsgewalt: Finanzamt, Arbeitsinspektorat, Gewerbebehörde, Bauamt, etc. ... alle auf einmal, überfallsartig und prüften und kontrollierten was das Zeug hielt.

So müsste er in einer Fabrikshalle die Glaskuppeln an der Decke aussen mit einem Geländer sichern, damit niemand durch die Glaskuppeln durchfallen kann. Wer sollte durch die Glaskuppeln durchfallen können? Einbrecher vielleicht? Kostenpunkt pro Kuppel rund 1.000 €uro - mehr als 30 Glaskuppeln hat die Halle!

Bei einer früheren Kontrolle wurde ihm verordnet, wegen der Feinstaubentwicklung, unter den Maschinen kein Blasgerät zu verwenden, sondern einen Sauger. Die Behörde empfahl ihm sogar ein hierfür geeignetes Gerät! Bei jener Überprüfung kam dies natürlich zur Sprache und er sagte jener Beamtin, sie solle den noch neuen Sauger, Kostenpunkt über 1.000 €uro, doch vorzuführen. Die allerdings kam zum Schluss, dass dieses Gerät dafür gar nicht geeignet war, weil es nicht unter die Maschinen passte!

In jedem Fall fühlte er sich durch die fordernden Kontrollore derart verarscht, weil sie fernab jeglicher Praxis Forderungen stellten, die kaum oder nur mit hohem finanziellen Aufwand umsetzbar wären, dass er nun das Unternehmen schliesst und rund dreissig Arbeiter auf der Strasse stehen, die wir, die Allgemeinheit, für die Arbeitslosengelder aufkommen müssen. Den amtlichen Kontrolloren ist das allerdings schnurtzegal, denn "Vorschrift ist Vorschrift"!

Bedenken diese vertrottelten Amtsdiener nicht, dass genau jene erfolgreiche, gewinnbringenden Klein- und Mittelbetriebe ihr Gehalt mit erarbeiten? Das, wenn sie auf diese Art weiter machen, mit Sicherheit gefährdet ist!

Was denkt sich eine Regierung eigentlich, wenn sie sukzessive und effizient das Rückgrat der heimischen Wirtschaft ausrottet, kaputt macht. Wer kommt dann für die Steuern, für die Arbeitsplätze auf? Die Regierung selbst?

Im Gespräch mit einigen Unternehmern sind der Grossteil heute soweit, nach Möglichkeit den Betrieb zu schliessen oder zu verkaufen. Die Rahmenbedingungen sind teilweise absurd geworden und die Kontrollen und Überprüfungen extrem ... damit auch die Strafen.

Das sollte uns alle zu denken geben! Nicht nur auf die EU schimpfen, die zwar viel an Absurditäten und faschistischen Massnahmen vorweg nimmt, aber unsere Regierungen sind teilweise noch fantasievoller, wenn es heisst: "Was können wir den Selbständigen noch an Hürden und Prügel in den Weg legen?".

Bezeichnend ist, dass es praktisch keine Betriebsansiedelungen aus dem Ausland mehr gibt und viele Klein- und Mittelbetriebe eher schrumpfen wollen, als wachsen.

Noch dazu verdammt sich unsere Regierung statt in Arbeit in Streitereien rund um die letzten Wahlen, wo die Roten und Schwarzen durch die Wähler "geprügelt" wurden und die Blauen enorme Zuwächse hatten.

Eine steirische SPÖ-Politikerin machte sich auf Facebook Luft und fragte tatsächlich, welche Idioten die Blauen gewählt haben? Sie sollte eher in ihrer Partei nachforschen, was da wirklich schief läuft in diesem Land.

Noch lebt es sich gut hier in Österreich. Doch wenn dieser Regulierungs- und Kontrollwahn anhält, ausgelöst durch Parteien, die sich als bürgernah, demokratisch, sozial und realitätsnah sehen, aber in Wirklichkeit realitätsferne, dogmatische, faschistische und despotische Monster sind, die offensichtlich nur im Sinn haben, den Staat als gesamtes schnellstmöglich zu ruinieren, wird die Wirtschaft, und damit auch die Gesellschaft, komplett ruiniert.

Das wirklich Schlimme dabei ist, dass der Grossteil der Bevölkerung das (noch) nicht sehen will und dass es in den anderen europäischen Ländern nicht anders ist!

Doch, und das sollten die Verantwortlichen wissen, das Volk wird sich wehren ... auch wenn es ziemlich spät sein wird. Dann möchte ich nicht einer von jenen Verantwortlichen sein, die diese ruinöse Absurditäten veranlasst haben. In Graz, in Wien und in Brüssel gleichermassen. Sich selbst den Arsch vergolden und die anderen bluten lassen geht halt nur eine gewisse Zeit gut!



Oh, du verkammertes Österreich - Ein Beispiel für das schwerfällige Kammersystem ist die Apothekerkammer. Diese lehnt mehr Wettbewerb ab. Daher sind rezeptfreie Medikamente besonders teuer. (diepresse.com)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Kontenregister, Bargeld-Aus – worum geht es wirklich? Es gibt derzeit heftige Interessenverschiebungen zwischen Staatsbürger, Regierung und Notenbanken. Die Gesellschaft gehört über die wahren Gründe informiert ... unbedingt lesen! (wirtschaftsblatt.at)

Plant die EU schnellen Zugriff auf Geld der Sparer? Wenn jetzt die Alarmglocken bei den Schlafschafen noch nicht läuten, wann dann? Etliche Banken stehen aufgrund ihrer vielen Leichen (Schrottanleihen, Derivatemüll …) im Keller vor dem Ruin. Um diesen Ruin abzuwenden, müssen sie ihre Kunden anzapfen. Damit dieser Coup gelingt, brauchen die Banken die Unterstützung der Regierungen und der EU-Verbrecherbande mit Sitz in Brüssel. Im Prinzip geht das ganz einfach und schnell über die Bühne, wie folgender Aufsatz darlegt. (krisenfrei.de)

EU-Pleitestaaten: Das Geld ist fort - Das Geld ist fort - so kurz, so einfach und auch: So weit bekannt. Nur die deutsche Politik erzählte ihren Wählern immer und immer wieder, wie vorteilhaft doch die Rettung der EU-Pleitestaaten sei. (mmnews.de)


Renminbi auf Augenhöhe zum Dollar (goldseiten.de)

Kasachstan: Ex-Kanzler Gusenbauer (SPÖ) soll jährlich 400.000 Euro kassiert haben (kleinezeitung.at)

Masseneinwanderung: Ungarn will Grenzen schließen (gegenfrage.com)

Griechenland ist tot! (dasgelbeforum.net)

Warum der IWF auf Griechenland sauer ist - Wie der Krieg mit dem Internationalen Währungsfonds begann und warum der IWF auf Griechenland sauer und auf die Eurozone wütend ist. Mittels der ausländischen Medien gelangen Enthüllungen über die Gründe ans Licht, aus denen der IWF Griechenland unglaubliche Schikanen bereitet und die Verhandlungen und die Erzielung der Einigung zwischen Griechenland und seinen Gläubigern blockiert. (griechenland-blog.gr)

Griechen heben Milliarden von ihren Bankkonten ab (kleinezeitung.at)

Rede von Jazenjuk: Wir stehen vor einem echten Krieg mit Russland - Im Rahmen des Globalen Forums des Amerikanisch-Jüdischen Komitees (AJC) in der US-amerikanischen Hauptstadt, hat der ukrainische Premierminister Arseni Jazenjuk eine Rede gehalten, die wenig Gutes für die Zukunft erwarten lässt. Er kündigte einen „echten Krieg“ gegen Russland an und versprach, dass Donezk, Lugansk und die Krim bald wieder „Teil der Ukraine“ sein werden. (marialourdesblog.com)

Bericht aus der Ukraine /10 - Die Situation in der Westukraine ist immer schwerer einzuschätzen. Konnte sich die Kiewer Regierung noch bis vor 2 bis 3 Monaten auf die Unterstützung der westukrainischen Bevölkerung verlassen, ist diese heute nicht mehr vorhanden. Unterstützung für "die Junta" liegt im Promillebereich. Es ist nun ein Punkt erreicht, wo niemand mehr in der Lage ist, die Reaktionen der Westukrainer einzuschätzen, selbst die Westukrainer wissen es nicht. (quer-denken.tv)

Lügenmedien schwiegen: 15 Millionen Russen demonstrierten am 9. Mai: für Frieden, bürgerfreundliche Politik (z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.blogspot.co.at)

Gegen Russland - USA schaffen weitere Kampftruppen sowie schweres Kriegsgerät an Russlands Grenzen! Darunter weitere Kampfpanzer und Infanterie-Kampffahrzeuge mitsamt 5.000 US-Soldaten. Während der russische Präsident Wladimir Putin jede Gelegenheit zur Deeskalation nutzt, hat Merkel-Dompteur und Kriegstreiber Obama bisher keine einzige ausgelassen, um den von Washington herauf beschworenen Ost-West Konflikt, nun endgültig Eskalieren zu lassen und Europa ins Chaos zu stürzen. (krisenfrei.de)

Nordkorea beschuldigt USA des Besitzes von Biowaffen (gegenfrage.com)

Soldaten der 16th Sustainment Brigade verschiffen US-Panzer für ein Manöver übers Schwarze Meer nach Georgien - Die US Army hat für ein Manöver in Georgien, einem Land, das nicht der NATO angehört, Schützenpanzer vom bulgarischen Hafen Varna übers Schwarze Meer in den georgischen Hafen Batumi verschifft. (luftpost-kl.de)

Nuklearschlag gegen die USA: »Sind Sie irre?« (n8waechter.info)

Quantenphysik und die Macht des Geistes (gerhardschneider.at)

Wenn die wirkliche Fluchtwelle aus Afrika anrollt (jjahnke.net)

Bilderberg 2015: Die wahre Agenda - Paul Joseph Watson von Prisonplanet.com fasst die vermutlich wahren Hintergründe der Agenda des heute beginnenden Bilderberger-Treffens im Interalpen-Hotel im österreichischen Telfs zusammen. (marialourdesblog.com)

Rabbi Emanuel Rabinovich – Rede 1952 in Budapest - Anfang 1952 wurde der Notstandsrat Europäischer Rabbiner dringend zu einer Zusammenkunft nach Budapest (Ungarn) einberufen, deren Gegenstand und Grund die Beschleunigung der Ausführung der Pläne für die jüdische Weltherrschaft sein sollte. Bei der am 12. Januar 1952 in dieser Stadt abgehaltenen Sitzung gab der Vorsitzende, Rabbi Emanuel RABINOVICH von London, in seiner Ansprache folgende Richtlinien ... für die nähere Zukunft ... (wissenschaft3000.wordpress.com)





1 Kommentar:

Klaus Peter Kostag hat gesagt…

Ich weiß da einen dankbaren Ort für zu Hause ausgebremste Mittelständler-Unternehmer:
In RUSSLAND werden die derzeit händeringend gesucht, sich gegen gegenwärtige und künftige Sanktionen behaupten zu können. Liegt ganz günstig das Ländchen an so einer Seidenstraße . . .

kostag@gmx.net