Sonntag, 28. Juni 2015

Update: Grazer Amokfahrt doch religös motiviert?

Das Boulevard-Blatt "Kronen Zeitung" ist das einzige österreichische Mainstreammedium, das den Grazer Amoklauf vergangenes Wochenende als wahrscheinlich islamisch motivierten terroristischen Akt einstuft. Alle anderen Medien wie auch die offiziellen Stellen bestreiten dies, teils sogar ziemlich vehement.

Und doch spricht vieles dafür, dass der in Bosnien geborene Moslem Alen Rizvanovic religiöse bzw. terroristische Motive hatte.

Es wird, zumindest erfährt man dies aus polizeiinternen Kreisen, von Verfassungsschutz und Interpol, in diese Richtung, moslemisch motivierter Terroranschlag, ermittelt.

Rizvanovic stammt aus einer Familie, die während des Bosnienkrieges nach Österreich gekommen ist und im Umland von Graz lebt. Die Familie gilt als abgeschottet und nicht integriert. Es gab immer wieder Vorfälle und Streitigkeiten mit Nachbarn mit Polizieinsatz.

Von seiner Frau verlangte Rizvanovic das Tragen eines Kopftuches und wurde nach Gewalttätigkeiten des gemeinsamen Haushaltes verwiesen. Die Frau ist angeblich wieder nach Bosnien abgereist. Danach wurde er immer wieder in Grazer Moscheen gesehen. Angeblich gibt es Aussagen, wonach Rizvanovic sich einer strengeren Auslegung des Korans zugewendet hatte.

Auf seinen Seiten in den Sozialen medien (Facebook & Twitter) gibt es eindeutige Hinweise, dass er mit radikalen Moslems, vor allem aus dm arabischen Raum, kommuniziert hat. Koran-Zitate und Bilder mit vermummten, teilweise mit Waffen posierenden Moslems waren auf seinen Seiten zu lesen und zu sehen. Vor dem Amoklauf hat er seine Accounts bei Facebook und Twitter gelöscht. Auch auffällig, für einen kleinen Autohändler aus der Steiermark hatte er auffällig viele Twitter-Follower (über 2.500)

Ein Eintrag einer Augenzeugin, die Rizvanovic Allah u Agbar rufen hörte, wurde aus dem Online-Kondolenzbuch der Stadt Graz schnell gelöscht.

Auch die Nahost-Expertin Karin Kneissl zweifelt an der offiziellen Version. "Der Ramadan ist sicher kein Monat des Waffenstillstands. Nein. Im islamischen Fastenmonat wird die eigene Stärke betont", erinnert die Nahost- Expertin in der Kronen Zeitung. In Kanada, Israel, Frankreich kam es bereits vor der Bluttat in Graz  zu derartigen Attentaten. "Diese Amokfahrten müssen als Terroranschläge gewertet werden", sagt Kneissl. Und zur Tragödie in Österreich meint sie: "Ich sehe auch nicht, warum der Grazer Täter im Affekt gehandelt haben soll. Drei Wochen nach dem Ehestreit und der Wegweisung?" Auch dass die Exekutive bereits eineinhalb Stunden nach der Tat als Grund für die Tat eine Psychose nannte, sei für die Expertin "seltsam". Sie kritisiert "die Art und Weise, wie hier sehr rasch andere Motive ausgeschlossen worden sind".

Diese Art von Terroranschlägen sind nicht vorhersehbar, relativ leicht auszuführen und bieten grosses mediales Echo. Diesbezügliche Warnung gab und gibt es viele. Auch für Österreich ist im Jänner 2015 eine Warnung für solcher Art Anschläge beim Innenministerium eingegangen. Leider müssen wir es als sehr wahrscheinlich erachten, dass solche und ähnliche Terroranschläge in Zukunft zum europäischen Alltag gehören werden. Die vergangene Woche hat dies eindrucksvoll aufgezeigt. Der radikal-moslemische Terror hat uns erreicht. Und niemand weiss, wo einer dieser Irren wieder zuschlägt!

Gerade deshalb sollten die offiziellen Stellen, das Innenministerium, Verfassungsschutz, Heeresnachrichtendienst und Polizei, dieses Thema in der Öffentlichkeit und ihrer Medienarbeit nicht unterdrücken sondern dezidiert ansprechen. Denn schon morgen kann es wieder passieren, in Wien, Linz, Innsbruck oder Salzburg!



Nahost- Expertin zweifelt an offizieller Version - "Die Gefahr weiterer Anschläge im Fastenmonat Ramadan ist jetzt groß", analysiert die Nahost- Expertin Karin Kneissl die Terrormorde in Tunesien und Frankreich. Und sie hat Zweifel an der offiziellen Version zur Tragödie in Graz ... (krone.at)

Wiener Innenministerium hatte seit Monaten Hinweise auf Terroranschlag (kopp-verlag.de)

Grazer Amokfahrt: Diese Indizien deuten auf islamistischen Terroranschlag hin (unzensuriert.at)

Video zeigt, wie Amokfahrer durch Graz raste (heute.at)

Terror: Drohungen gegen Österreich - Der Austro-Terrorist fordert: „Anschläge gegen Ungläubige“ in Einkaufsstraßen. (marialourdesblog.com)

Die Terrorwelle läuft - Die islamistische Terrorwelle hat jetzt in Europa eindeutig begonnen. Alle werden feststellen, das wir Steuerzahler die islamischen Terroristen finanzieren mussten, denn die leben meist von Sozialhilfe. Das wird für Politik und Moslems nicht gut ausgehen. (mmnews.de)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





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