Montag, 6. Oktober 2014

Wie lange hält unser System noch?

Unsere Welt gerät täglich mehr aus den Fugen. Sie wird immer irrationaler, immer weniger nachvollziehbar. Darüber nachzudenken ist fast schon sinnlos, will man nicht Gefahr laufen, verrückt zu werden.

Gesagtes und Gehörtes sind Lügen, wir vergehen uns in fatalen Selbstlügen. Gesehenes sind Chimären, Illusionen und der aufgezwungene Konsumwahn, ohne dem offenbar nichts mehr funktioniert.

Gelerntes und Erfahrenes ist offensichtlich falsch und unsere Abhängigkeit wird jeden Tag grösser. Verantwortungen werden leichtfertig abgegeben, ebenso das Denken ...

Dabei träumen wir von einer heilen, perfekten Welt, wie sie uns in Hochglanzmagazinen, Unternehmenprospekten und im Fernsehen tagtäglich gezeigt wird. Wir jagen einer Welt hinterher, die es nicht gibt, die uns nur vergegaukelt wird.

Unsere Nahrungsmittel sind, wenn nicht unverträglich und giftig, so zumindest Müll. Unsere Politiker sind verlogene Marionetten der wirklich Mächtigen. Die Welt, wie sie uns die Medien präsentieren, existiert nicht. Unser Geld, unser Verdienst wird immer weniger wert. Unsere Umwelt wird verbetoniert, vergiftet und vermüllt. Künstliche Strahlungen vieler Art bedroht massiv unsere Gesundheit. Die Medizin ist reiner Wirtschaftsfaktor geworden. Menschlichkeit und Wärme, soziales Gewissen und Menschenwürde sucht man vergebens.

Wir selbst laufen immer schneller in einem Hamsterrad, nur um unser Leben halbwegs meistern zu können.

Und das Fatale daran, die meisten Menschen erkennen dies alles nicht. Sie fühlen sich sichtlich wohl in dieser aus allen Fugen geratenen Welt ... Oder, was noch schlimmer wäre, sie erkennen dies aber akzeptieren es ohne Gegenwehr.

Sehen wir uns in aller Ruhe selbst dabei zu, wie wir in den Abgrund laufen? Wie andere immer mehr unseres Lebens - oder das, was noch übrig geblieben ist - einnehmen?

Wir sind Sklaven jener geworden, die wir selbst gewählt, die aber nicht die Macht haben! Wir Sklaven jener geworden, die selbst Marionetten sind. Und das wirklich Schlimme daran ist, dass sie auch manchmal sagen, was sie mit uns vorhaben. Wir hören weg, weil wir das nicht hören wollen. Es passt nicht in unser aufoktroiertes Weltbild.

Wenn wir nachdenken würden, so würden wir schnell dahinterkommen, dass es Kapitalismus in einer Demokratie nicht geben kann. Ebenso immerwährendes Wirtschaftswachstum und Wohlstand für alle. Vor allem nicht in einem Geldsystem, wie wir es haben.

Unser System ist am Ende. Es sind die letzten Auswüchse, die diese Irrationalitäten mit sich bringen. Extremer Reichtum weniger, Verelendung und Verarmung der Massen. Ein Vermögenstransfer von unten nach oben. Wir sind kurz davor, die Implosion des Systems selbst miterleben zu können. Noch dazu in der ersten Reihe ...

Es muss also, aller Logik nach, zu einem epochalen, alles vernichtenden Crash kommen, um die Menschen aufzuwecken. Falls sie nicht dann auch noch irgendwelchen falschen Propheten zu folgen gewillt ist.

Man versucht uns zwar klar zu machen, dass es keine Alternative zu unserem System gibt, man versucht aber nicht, dieses System noch schnell zu regulieren, zu reformieren, zu reparieren. Dabei gibt es verdammt viele Alternativen, bis hin zu einem nicht monetären System, das ohnehin das beste für die Menschheit wäre.

Dieses System, dessen Ursprung das Römische System ist und jetzt rund 2.000 Jahre aktiv war, ist am Ende. Am sprichwörtlichen Ende. Es wird implodieren und wir werden eine Crash erleben, wie wir uns diesen in unserer kühnsten Fantsie nicht vorstellen können. Es wird, binnen kürzester Zeit, alles zusammenbrechen. Angefangen vom Geldsystem bis hin zur Infrastruktur.

Doch was wir daraus machen werden, bleibt uns überlassen. Die Eliten und Konzerne rüsten sich ganz offen dafür, nach dem Crash in der ersten, der führenden Position zu sein und möglicherweise, oder besser höchstwahrscheinlich dasselbe oder ein ähnliches Sklavensystem neu aufzubauen. Sie werden versuchen als die Retter dazustehen. Und in all dem Chaos und Elend werden wir versucht sein, ihnen zu glauben und wieder zu folgen. Wieder in eine fatale Abhängigkeit, wieder in das selbe Hamsterrad ...

Oder erkennen wir endlich, dass wir, das Volk, gemeinsam wesentlich stärker sind, als alle Eliten zusammen? Es kommt mir die Geschichte aus dem alten Rom ins Gedächtnis, wo ein Senator dafür plädierte, alle Sklaven in auffällige, grelle Gewänder zu hüllen, damit dies jeder erkennen konnte. "Nein," sprach ein anderer Senator: "Wenn sie sehen, wie viele sie sind, kommt es zu einer Revolution!" Und genau das ist jetzt auch Sache. Wir müssen endlich erkenne, wieviele wir sind, dass wir bei weitem in der Überzahl sind und all jene, die uns ihren Willen aufoktroieren wollen, davonjagen können. Denn, die Eliten sind nicht viele. Ein paar Familien und Clans, die weltweit ihre Fäden ziehen und über uns herrschen.

Und die die letzten Jahre dazu benutzten, internationale Polizeieingreiftruppen aufzubauen und hochzurüsten. Damit diese im Ernstfall alle Revolten und Rebellionen niederschlagen. Und alles daran setzen, nationale Armeen kaputtzusparen.

Den grössten Fehler hat Europa und die EU begangen, sich wie ein räudiger, gehorsamer, abhängiger Vasall der Amerikaner zu benehmen. Kein Befehl, kein Wunsch, konnte abartig, nihilistisch, infantil oder irrational genug sein, dass sie ihn ablehnten.

Selbst dem amerikanischen Wunsch von Sanktionen gegen Russland sind die europäischen Bonzen nachgekommen, obwohl es der eigenen Wirtschaft und den Steuerzahlern Milliarden kostet und die bestehenden Probleme erheblich verschärft. Und dem Wunsch der Hochrüstung und Einflussnahme der NATO. Anstatt Frieden zu sichern, wird Kriegshetze betrieben und fragwürdige Regierungen (Ukraine) mit rechtsradikalen, nationalsozialistischen Ideologien mit dem Drang zum offiziellen Völkermord, unterstützt.

Das System ist tatsächlich und unübersehbar am Ende. Nur Menschen mit Selbstüberschätzung und Realitätsferne glauben daran, dass es noch zu retten ist. Im Grunde ist es an seinen eigenen Strukturen zu Grunde gegangen. Weil Gier und Machtrieb das Schuldensystem exzessiv und exponentiell anwachsen liessen. Wenn heute, morgen oder in einem Jahr die Schlussrechnung zu begleichen wäre wird es tatsächlich nur den Bruchteil des Geldes, egal welcher Währung, geben, um die Schulden zu begleichen. Gleich einem Schwarzen Loch, das alles auffrisst ...

Und doch ist dieses Ende nicht nur vorhersehbar gewesen, sondern kommt erwartungsgemäss, da wir, wir Menschen, unsere Erde und unser Sonnensystem sich in einem Prozess der Transformation befinden. Alles Alte bricht auf, Verborgenes kommt an die Oberfläche und die kommende Zeit bringt eine völlig neue, feinstofflichere Qualität. Wir verlassen den Einfluss des materialistisch orientierten Orio einen zugunsten des feinstofflicheren Einfluss des Sirius.

Schon aus diesem Grund muss das System implodieren! Denn in der neuen Zeit hat kein materialistisches System mehr Berechtigung ... auch wenn wir uns das heute noch kaum vorstellen können.

Doch bis dahin werden die Eliten alles versuchen, die alten Verhältnisse hinauszuzögern so lange es noch möglich ist ...

Mehr darüber im nächsten Artikel!



Obama-Vize blamiert Merkel: USA haben EU zu Sanktionen gegen Russland gezwungen  (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Ausverkauf bei Gold und Silber - Edelmetallpreise durch festen US-Dollar stark unter Druck. Gold fällt auf den tiefsten Stand in diesem Jahr und zieht alle anderen Edelmetalle mit nach unten, welche im Vergleich zu Gold überproportional verlieren. (mmnews.de)

Seuchen-Alarm: Von Ebola bis zur Börsenpest werden weltweit gefährliche Erreger bekämpft (markusgaertner.com)

Das Frühwarnsystem der Finanzwelt zeigt Stress an (wiwo.de)

Demokratie / Dichtung und Wahrheit (bumibahagia.com)

Die Parteien sind das Übel (krisenfrei.de)

„Wir wären ja blöd“- meint Kommissar Oettinger - „Wir wären ja blöd, wenn wir ein Abkommen machen würden, denen alle 28 Staaten zustimmen müssten“, sagt EU-Kommissar Günther Oettinger. Auf der ersten Seite des Vertragsentwurfs zu TiSA, dem Abkommen zum Handel von Dienstleistungen, steht, dass es erst fünf Jahre nach Vertragsschluss veröffentlicht wird. Die EU-Kommission drängt auf eine schnelle Ratifizierung von CETA, dem Handelsabkommen mit Kanada, möglichst ohne Beteiligung der Parlamente. Die Verhandlungen waren genauso geheim wie die zum TTIP, dem Handelsabkommen mit den USA. Was können die Folgen für unsere Städte und Gemeinden sein? Ein paar Beispiele: ... (quer-denken.tv)

25 Jahre Bunte Republik – verkohlt, geschrödert und ausgemerkelt (kopp-verlag.de)

Schotten-Referendum manipuliert? Die schottische Polizei wird offizielle Ermittlungen wegen des Verdachts einleiten, dass Gegner des schottischen Unabhängigkeitsreferendums während der Abstimmung gegen Wahlgesetze verstoßen haben. (kopp-verlag.de)

Katalonien: Bürger fordern zivilen Ungehorsam gegen Regierung in Madrid (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de)

Chefs abgestürzter Banken verprassten Millionen - Bei spanischen Banken haben Manager mit "schwarzen" Kreditkarten Millionen verprasst, deren Institute später mit Milliarden aus dem Rettungsfonds gerettet wurden. (heise.de)

Ukraine: 945,766 Mrd. Griwna Staatsschulden (querschuesse.de)

Ukraine: Verteidigungsminister verspricht Armee Präzisionswaffen - Die ukrainischen Streitkräfte werden laut Verteidigungsminister Waleri Geletej demnächst Präzisionswaffen bekommen. (marialourdesblog.com)

Michail Gorbatschow: „Die USA sind die Seuche" (huffingtonpost.de)

Nordkorea Insider: Kim Jong Un hat kein Gesundheitsproblem, er wurde entmachtet! "Kim Jong Un ist nur noch Marionette" (epochtimes.de)

Die in Europa stationierten US-Atomwaffen sollen auch nach der Modernisierung hier verbleiben (luftpost-kl.de)

Neues aus Österreichs Internet - Netzsperren, Klarnamenpflicht und Haftung für Links - Auch in Österreich drehen sich manche Diskussionen rund um das Thema Internet im Kreis. Besonders heikel momentan: ein Urteil zur Linkhaftung. (heise.de)

Hopi Prophezeiungen des Wirbelnden Regenbogens - Man sagte euch, dass es fünf vor zwölf wäre. Nun geht zurück und sagt den Menschen, dass jetzt die Stunde ist! Denn es gibt einiges zu überdenken: Wo lebst du? Was machst du? In was für Beziehungen lebst du? Bist du in der richtigen Beziehung? Wo ist dein Wasser? Kenne deinen Garten! Es ist Zeit, deine eigene Wahrheit auszusprechen. Erschaffe deine Gemeinschaft. Sei gut zu dir selbst. Und suche nicht im Außen nach einem Führer. Jetzt könnte eine gute Zeit werden, denn es gibt da einen Fluss, der sehr schnell fließt. Er ist so schnell und groß, dass es Menschen gibt die davor Angst haben. Sie werden sich am Ufer festhalten und das Gefühl haben, zerrissen zu werden und sehr leiden. Du sollst aber wissen, dass der Fluss ein Ziel hat. (derhonigmannsagt.wordpress.com)





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