Sonntag, 28. September 2014

Liebe Ausländer, ...

Schon 2013 geschrieben, entstammt der genialen Feder (oder besser Tastatur) von Michael Winkler. Einer der Wenigen, der schreibt, wie es wirklich ist ... heute aktueller denn je!
 
Liebe Ausländer,
 
Ihr lebt hier in einem Land, das Deutschland heißt, gewesen ist und wieder sein wird. Der Fremde war und ist hier immer willkommen, sei es als durchreisender Gast, oder um hier zu bleiben und Seite an Seite mit uns Deutschen aufzubauen. Nur Räuber, Plünderer und Eroberer haben wir wieder aus dem Land geworfen, und das werden wir auch in Zukunft tun. Sucht Euch Eure Rolle aus, ihr habt die Wahl dazu. Aber wählt weise, denkt an die Zukunft, nicht an das, was Euch in der Gegenwart scheinbare Vorteile bietet.

Die Stämme unseres Volkes haben hier schon gelebt, bevor es den Islam gegeben hat. Beglückt uns also bitte nicht mit einer Religion, die für die Weite des Wüstensandes gedacht ist, nicht für unsere blühenden Felder und rauschenden Wälder. Wir haben hier unsere Städte und Kathedralen gebaut, lange bevor der erste Türke die griechischen Städte der heutigen Türkei betreten hat.

Die großartige arabische Kultur, die es vor tausend Jahren gegeben hat, war das Erbe des christlichen Byzanz, das Erbe der Antike, das Ihr nicht bewahren konntet. Ja, auch wir haben Rom zerstört, sind als Barbaren eingedrungen, ohne zu verstehen, was uns da in den Schoß gefallen ist. Doch wir haben die Lektion gelernt, uns die einstige Höhe wieder erarbeitet und sie übertroffen. Ihr hingegen seid abgestiegen. Nicht durch unsere Kreuzritter, sondern durch Euer eigenes Unvermögen, Eure eigenen Streitereien, Eure eigene Weigerung, für den Erhalt des Erbes zu arbeiten.

Kairo, Damaskus, Bagdad, Samarkand - das waren für uns Träume, deren Namen wir mit Ehrfurcht ausgesprochen haben, Metropolen der Welt. Ihr habt sie zu einer Ansammlung staubiger Hütten verkommen lassen. Wo Ihr reich geworden seid, ist das nicht durch Eurer Hände Arbeit oder Eurer kreativen Köpfe Geist geschehen, sondern durch das Öl in Eurem Boden, das unsere Ingenieure dort fördern.

Ihr seid in dieses Land gekommen, weil es Euch zu Hause schlecht ergangen ist. Dann stünde Euch Demut und Dankbarkeit an, anstatt zu versuchen, dieses Land in jene Hölle zu verwandeln, der Ihr angeblich entflohen seid. Ihr wollt hier alle Rechte als Bürger ausüben, doch für den Notfall Eure alte Staatsbürgerschaft beibehalten? Wenn Ihr abhauen wollt, wenn harte Zeiten kommen, dann geht lieber gleich, denn wir können keine Mitbürger gebrauchen, die uns dann im Stich lassen, wenn wir auf ihre Loyalität und den Zusammenhalt angewiesen sind.

Ihr mögt keine Hunde? Hunde sind bei uns empfindungsfähige Lebewesen, die niemand aus einer Laune, einer Mode oder einer religiösen Vorschrift heraus verstümmeln darf. Wir behandeln unsere Hunde also besser als Ihr Eure Kinder. Wundert Euch also nicht, daß uns der Sinn für diese blutige Quälerei abgeht.

Wenn Ihr den Koran als Verfassung und die Scharia als Gesetzbuch so wunderbar findet, warum geht Ihr nicht in ein Land, das beides bereits heute praktiziert? Die islamische Welt ist groß, über tüchtige, glaubensfeste Menschen freuen sich viele Länder. Dort findet Ihr alles vor, was Ihr in Deutschland vermißt, und vor allem seid Ihr eingebettet in der Umma, in der Gemeinschaft der Gläubigen, in der Reinheit des Islam. Dort braucht Ihr die Gebräuche von uns Ungläubigen nicht zu ertragen.

Es gehört zur Gastfreundschaft, daß der Gastgeber mit dem Gast teilt. Aber es widerspricht jeglicher Gastfreundschaft, wenn der Gast dem Gastgeber seine Sitten aufzwingen und sein Hab und Gut stehlen will. Gäste und Fische fangen nach drei Tagen an zu stinken, heißt es bei uns, und das hat seine Berechtigung. Gäste, die sich nur aushalten lassen und keinerlei Gegenleistung erbringen, sind keine Gäste, sondern Schmarotzer. Parasiten, die dem Wirt das Blut aus den Adern saugen, werden überall auf der Welt bekämpft.

Es ist völlig in Ordnung, wenn Ihr zu uns kommt, um ein besseres Leben zu haben. Doch das bessere Leben wird hier keinem geschenkt, jeder muß es sich im Schweiße seines Angesichts verdienen. Dies ist nicht das von der Sonne verwöhnte Afrika, wo schon die Natur für reiche Ernten sorgt, dies ist Deutschland, wo die Ernte und das Auskommen der Natur abgerungen werden muß. Die Natur schreibt uns vor, wann wir säen müssen und wann wir ernten dürfen, und wenn wir diese Zeit verpassen, drohen uns Not und Hunger. Wenn ein Haus vor der Kälte des Winters schützen soll, muß es fertig sein, bevor der Winter hereinbricht, deshalb gibt es bei uns Uhren und feste Arbeitszeiten. Es ist selbstverständlich, daß die Arbeiter auch morgen pünktlich erscheinen, jeden Morgen.

Wenn unsere Touristen alles gerne so hätten wie in der Heimat, dann ist das in Ordnung, denn sie bezahlen dafür. Was aber bezahlt ihr, daß die Dinge so werden wie in Eurer Heimat? Womit wollt Ihr dieses Entgegenkommen verdienen? Die Kirchen stehen hier seit Jahrhunderten, und ihre Glocken läuten, seit sie erbaut worden sind. Wenn Ihr Minarette bevorzugt und den Ruf des Muezzins, dann geht bitte dorthin, wo seit Jahrhunderten Minarette stehen und Muezzine zum Gebet rufen.

An wen würdet Ihr Euch zu Hause wenden? An den Dorfältesten oder an den Dorftrottel? Bei uns haben gerade die Dorftrottel die Macht, doch das geht vorüber. Dann sind alle, die sich an unsere Dorftrottel von Politikern gehalten haben, selbst die Trottel. Wir sind friedliebende Leute, fleißig und kreativ, doch wir haben schon gezeigt, daß wir erbitterte Krieger sein können. Also reizt uns besser nicht, wenn Ihr nicht die Deutschen als Kämpfer kennenlernen wollt. Betrachtet die Filme, die uns dauernd vorführen, wie böse doch unsere Großeltern gewesen sind, und dann fragt Euch, wie böse wir werden können, wenn Ihr unsere Geduld überreizt.

1529 und 1683 standen die Heere des Islams vor Wien, mit großer Übermacht. Beide Male schien die Stadt verloren, schon am nächsten Tag drohte sie zu fallen, doch dann waren es die Heere des Islam, die geschlagen die Flucht antraten. Glaubt Ihr wirklich, daß es diesmal anders sein wird? Feiglinge und Verräter gab es auch in Wien, doch nicht sie, sondern die Aufrechten, die Standhaften, die Ehrlichen haben gesiegt. Auch wenn Ihr Euch noch so stark fühlen mögt, Europa habt Ihr damals unterschätzt und Ihr unterschätzt es auch heute.

Ihr bereichert uns kulturell, sagen die Dorftrottel unter den Volldemokraten. Zeigt mir doch eine einzige kulturelle Leistung, die Türken in den 50 Jahren zustande gebracht haben, die sie bereits hier in Deutschland leben. Malerei, Literatur, Musik - oder auch Ingenieure, Architekten, Mediziner - nichts ragt heraus, nichts versetzt uns in Erstaunen oder gar Entzücken. Das imposanteste Bauwerk in Istanbul ist die Hagia Sophia, gebaut von Christen, die Ihr mit vier Minaretten verziert habt.

Was dieses Land für Euch tut, seht Ihr an den Wohnungen, an der Kleidung, am Geld auf Euren Konten und in Euren Taschen. Aber was tut Ihr für dieses Land? Ihr habt es nicht aufgebaut, das behaupten bei uns nur die Dorftrottel. Ihr habt gearbeitet, ja, und ich gebe zu, daß Euch die Drecksarbeit überlassen wurde, damals, vor 50 Jahren. Aber heute? Heute arbeiten viele nicht mehr, sondern lassen sich von denen bezahlen, die noch Arbeit haben. Eure Leute, die Arbeit haben, sind zu wenige, um jene Eurer Leute zu ernähren, die keine Arbeit haben, ohne uns ginge es nicht.

Ja, doch, eines habt Ihr getan, in diesem Land: Jene, die heute kommen, aus Osteuropa, die "Rotationseuropäer", die früher einfach Zigeuner genannt worden sind, versuchen Euch an Anspruch und Nichtarbeit zu übertreffen. Sie versuchen, noch viel mehr aus uns herauszupressen, sie verdrängen sogar Euch noch vom Futtertrog.

Bei uns leben alteingesessene Zigeunersippen, seit Generationen. Sie sind längst Deutsche geworden, gehören zu uns und haben sich ihren Platz in unserer Mitte verdient. Doch was jetzt kommt, zum Betteln und Stehlen, zum Abgreifen dessen, was wir für unsere Bedürftigen erarbeitet haben, ist nicht willkommen. Kein Land kann als Sozialamt der ganzen Welt dienen, auch wir nicht. Das werdet Ihr einsehen müssen, und wenn Ihr es nicht einsehen wollt, wird das eine bittere, eine harte Lektion.

Deutschland wird ungemütlich, es ist nicht die bequeme Hängematte. Wir werden Eure Rechte respektieren, vor allem das Recht, Deutschland zu verlassen. Ihr habt das Recht, so zu leben, wie es Euch gefällt, aber dort, wo Ihr hingehört. Ihr hattet in Deutschland alle Chancen gehabt, Ihr hättet von uns lernen können. Ihr habt unsere Schulen besucht, Euch standen Ausbildungsplätze zur Verfügung. Wir haben sogar Rücksicht darauf genommen, daß Ihr Schwierigkeiten mit unserer Sprache habt, und Euch besser benotet.

Wenn Ihr das Land verlaßt und vor dem Nichts steht, ist das nicht unsere Schuld. Lest nach, warum die Menschen aus dem Paradies vertrieben worden sind, es steht auch im Koran: Sie haben das einzige Gebot übertreten, das ihnen Gott auferlegt hat. Und Ihr? Ihr habt ebenfalls ein einziges Gebot übertreten: Die Menschen im Paradies wollten sein wie Gott, und Ihr wolltet als unsere Herren zu uns kommen. Ihr wolltet nicht mit uns nach unserer Art leben, sondern uns Eure Art aufzwingen.

Liebe Ausländer, das zentrale Gebot der Ethik, auf dem alle gerechten Gesetze der Welt beruhen, lautet: Was du nicht willst, daß man dir tu, das füg auch keinem Andern zu. Ihr habt mit uns das tun wollen, was Ihr in Eurer Heimat keinesfalls zugelassen hättet. Deshalb, kehrt heim. Lebt wohl, nicht auf Wiedersehen, denn die Lektion, die Ihr mitnehmt, benötigt Generationen. Und nehmt diesen einen Satz mit, den bei uns sogar die Kinder begreifen. Nach Eurer zweiten Lektion vor Wien habt Ihr fast 300 Jahre gebraucht, um es das dritte Mal zu versuchen. Wir geben Euch gerne weitere 300 Jahre.

Michael Winkler (michaelwinkler.de)






Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Naiv gefragt: Warum muss die Weltwirtschaft schneller wachsen? Der G20-Gipfel in Australien hat die Forderung nach schnellerem und höherem Wachstum der Weltwirtschaft in den Mittelpunkt gestellt. (egon-w-kreutzer.de)

Systemkollaps per Terror - Alles ist bereit für den grossen Finanzcrash. Wie es derzeit aussieht, wird man uns islamischen Terror als Grund dafür nennen. Eine Terrorwelle ohne Gleichen dürfte bald über Europa und die USA rollen. Dann beginnt die „Hasenjagd“. (mmnews.de)

Crash-Warnung: Lage am Aktienmarkt noch riskanter als 2007 (goldseiten.de)

Peter Schiff: Zinsanhebung führt zum Wirtschaftskollaps - In einem Interview sagte Peter Schiff, dass derzeit jede Menge falscher Optimismus die Runde mache und die Federal Reserve mit ihrer jahrelangen Nullzins-Politik ... (gegenfrage.com)

EZB-Geldpolitik ist institutionalisierte Schizophrenie (goldreporter.de)

Auf diese Scheine kann man nicht bauen! Seit Mai hat der Euro zehn Prozent Kaufkraft gegenüber dem US-Dollar verloren. Hurra! Schwache Währungen sind ja so gute Währungen. Das hilft der Exportindustrie, heißt es. Ach, Sie arbeiten woanders? Dann müssen Sie Opfer bringen! (rottmeyer.de)

Dinos und Dominos: Was die Megabanken bei der nächsten Krise alles mit sich reißen werden (markusgaertner.com)

Mit TTIP in die Paralleljustiz - Die regierende Politik versucht uns aktuell über seine journalistischen Enddarmbewohner das sog. “Freihandelsabkommen” zu verkaufen. Es wird so getan, als gäbe es bisher keinen Freihandel mit den USA. Mit TTIP wird unser Rechtsstaat ausgehebelt; es entsteht eine Paralleljustiz. (pinksliberal.wordpress.com)

Katalonien stimmt über Unabhängigkeit ab (diefreiheitsliebe.de)

6,3 Millionen Griechen sind arm oder von Armut bedroht (gegenfrage.com)

Serbien erinnert UN an seine Zerstückelung - Belgrad erinnert die Vereinten Nationen daran, dass „einige Mitgliedsländer“ mit der Anerkennung der Unabhängigkeit des Kosovo Serbien das Recht auf die territoriale Integrität abgesprochen hatten. Das sagte Serbiens Präsident Tomislav Nikolic am Samstag in New York. (ria.ru)

Bankrotte Ukraine und das Flüchtlingselend - Die ukrainischen Probleme werden die westlichen Kreditteilzahlungen nicht regeln können. Diese Summen reichen kaum aus, um den Schuldendienst zu bedienen. Demnach wird Poroschenko einen eigenen Maidan – näher zum Winter hin – wohl kaum vermeiden können. Natürlich, wenn nicht schon früher etwas geschehen sollte. Etwa 600 Unternehmen sind im Donbass seit Anfang der „Antiterroraktion“ der Behörden zerstört worden, teilt der Vorsitzende des staatlichen Fiskaldienstes Igor Bilous mit. „396 Unternehmen wurden im Gebiet Donezk, etwa 200 im Gebiet Lugansk zerstört. Das sind Konzerne, die nicht so schnell wiederhergestellt werden können“, erzählte er. (marialourdesblog.com)

Westen muss für Schulden der Ukraine bürgen - Die EU wird ihr aggressives Engagement für die Ukraine teuer zu stehen kommen. Der Pleite-Staat muss für den Winter von Russland Gas im Wert von etwa drei Milliarden Dollar kaufen. Für eine Staatsanleihe schuldet Kiew Moskau ebenfalls drei Milliarden Dollar ... (pravda-tv.com)

Hoher Preis für politische Fehler - Wladimir Putin bleibt eiskalt: Westen muss für Schulden der Ukraine bürgen (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de)

Gas von Russland: EU bricht Verträge, Ukraine bezahlt Rechnungen nicht - Im Streit um das russische Erdgas für Europa und die Ukraine haben sich Brüssel und Kiew in eine ungünstige Situation manövriert: einzelne EU-Staaten zweigen illegal Gas aus Russland ab und schicken es in die Ukraine, weil diese ihre Rechnungen nicht bezahlen kann. Moskau ist in der stärkeren Position, und die EU bekommt das jetzt zu spüren: Ungarn ist bereits eingeknickt und hat seine Lieferungen an die Ukraine eingestellt, um im Winter nicht frieren zu müssen. (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de)

Gorbatschow kritisiert USA - Nach harter Kritik des US-Präsidenten Barack Obama an Russland hat der ehemalige Sowjetpräsident Michail Gorbatschow die USA im Gegenzug ebenfalls scharf kritisiert. Für ihn ist die Supermacht das "Fieber der Welt". (kleinezeitung.at)

Ex-Außenminister Primakow: Russlands Eingreifen in Ukraine würde USA erfreuen (ria.ru)

Russland für Neustart der Beziehungen zum Westen - Russlands Außenminister Lawrow zeigt sich "absolut daran interessiert, die Beziehungen zu normalisieren". (diepresse.com)

Luxus-Probleme: Yacht-Bauer bangen um Aufträge aus Russland (diepresse.com)

Werden Russland und China sich zurückhalten, bis Krieg die einzige Alternative ist? (antikrieg.com)

Fünf US-Banken stecken mit jeweils über 40.000 Milliarden Dollar im Derivategeschäft (kopp-verlag.de)

Terror-Abwehr im Drogeriemarkt - Wer zu viel Grillanzünder, Nagellackentferner oder Dünger kauft, gilt bald als Terrorverdächtiger. (kurier.at)

Die Leiden der Helden von 9/11 - Im Alter von nicht einmal 60 Jahren starben am selben Tag drei Feuerwehrmänner, die 13 Jahre zuvor am Ground Zero geholfen hatten. (kleinezeitung.at)

Mikrowellen: Vom Verschwinden des Wassers - Der uferlos wachsende Mobilfunk zerstört die innere Struktur des Wassers und führt zu dessen Auflösung. Dürren und Klimawandel werden begünstigt. Und auch das Wasser in unserem Körper ist von dieser technischen Strahlung betroffen. Im Gehirn setzen Zerfallsprozesse ein, während die Zellen ihre Fähigkeit verlieren, Informationen zu verarbeiten. Dieser völlig neue Blick auf die Entstehung von Krankheit lässt uns verstehen, weshalb wir uns buchstäblich mobil zu Tode „surfen“. (zeitenschrift.com)

Astronomen entdecken organische Substanz im interstellaren Raum - Innerhalb einer gewaltigen Gaswolke haben Astronomen im interstellaren Raum zwischen den Sternen ein kohlenstoffhaltiges Molekül mit "verzweigter" Struktur gefunden. Die Substanz unterscheidet damit von allen bislang im tiefen All entdeckten Molekülen und ist ein Indiz für die Existenz dortiger Aminosäuren, bei denen eine solch verzweigte Struktur eine Schlüsselgröße darstellt und wie sie die Grundlage zumindest des irdischen Lebens sind. (grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de)





1 Kommentar:

isy Sixtyone hat gesagt…

Lieber Michael Winkler,
bitte vergiss nicht, dein Christentum kommt auch von der dir abneigenden Wüste, was aber früher keine Wüste war!!! Deine Vorfahren sind doch in Damaskus, Kairo, Baghdad eingedrungen und die schönen Städte für ihr Gier verwüstet und Menschen vertieben..... Jetzt sitzen die Nachfahren dieser Leute bei dir im Nachbarschaft. Denkst Du, die Greultaten, die Deine Vorfahren angerichtet haben, bleiben ohne Strafe liegen? Unser Prophet (SAV.) sagte: Men dagga dugga (man bekommt das gleiche zurück, was man anrichtet)!!! Also wird es dir auch so ergehen, wie es diesen armen Menschen ergangen ist. Ohne wenn un aber. Und deine Vorfahren sind jetzt tot und werden im Jenseits ins Schwitzkasten genommen.....So sind die Gesetze des Schöpfers und nicht anders!!!