Mittwoch, 6. August 2014

Hiroshima jährt sich zum 69. Mal

In der japanischen Stadt Hiroshima sind am Mittwoch Zehntausende Menschen zum Gedenken an die Opfer des ersten Atombombenabwurfs vor 69 Jahren zusammengekommen. Um 8.15 Uhr Ortszeit, dem Zeitpunkt, als die Amerikaner die erste im Krieg eingesetzte Atombombe über der westjapanischen Stadt abwarfen, legten die Bürger eine Schweigeminute ein.

Der japanische Ministerpräsident Shinzo Abe erklärte, es dürfe keine Mühe gescheut werden, um Atomwaffen abzuschaffen und um einen dauerhaften Weltfrieden zu schaffen. Am 6. August 1945 hatte der US-Bomber "Enola Gay" die erste im Krieg eingesetzte Atombombe mit dem harmlos klingenden Spitznamen "Little Boy" über Hiroshima abgeworfen. Von den 350.000 Bewohnern starben auf einen Schlag schätzungsweise mehr als 70.000 Menschen.

Bis Ende Dezember 1945 erhöhte sich die Zahl der Toten auf 140.000. Drei Tage später warfen die Amerikaner eine zweite Atombombe über Nagasaki ab. Bis Dezember starben dort weitere 70.000 Menschen. Noch immer sterben jährlich Menschen an den Spätfolgen der Strahlung.

Es war ein Verbrechen an die Menschlichkeit! Und es war eine Warnung für spätere Kriege. Anstatt daraus zu lernen hat nach 1945 eine beispiellose und extreme Aufrüstung, vor allem bei thermonuklearen Waffen eingesetzt.

Nun, 2014, stehen wir wieder kurz vor einem möglichen Krieg. Einem Krieg, über dessen Waffen die eingesetzt werden könnten, nur wenig Bescheid wissen. Doch sicher ist, sollte es tatsächlich zu einer militärischen Konfrontation kommen, wird diese höchstwahrscheinlich in Europa stattfinden. Hier befinden sich die grossen Waffenlager und Militärbasen der USA und NATO für einen Krieg gegen Russland.

Hiroshima und Nagasaki können in naher Zukunft in Europa passieren! Versuchen wir alles, diesen Wahnsinn zu stoppen!



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Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



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Euro-Crash: Absturz des Euros wird sich in den kommenden Monaten weiter beschleunigen (propagandafront.de)

Die sinnlosesten Steuern Österreichs - Viele Steuerarten bringen dem Fiskus so wenig, dass sich die Einhebung kaum lohnt (news.at)

Schweiz will keine Sanktionen gegen Russland verhängen - Die Schweiz wird die EU-Sanktionen gegen Russland nicht „ein zu eins“ übernehmen. Denn diese könnten die europäischen Unternehmen schwer treffen. Russlands Präsident Putin hatte zuvor damit gedroht, die Energie-Preise anzuheben. Das würde die Preise ansteigen lassen. Am Ende müssten die Verbraucher die Zeche zahlen. (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de)

Nach Portugal: Banken-Krise erreicht Frankreich (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de)

Portugiesische Bank haucht heiligen Geist aus - Fast fünf Milliarden Euro lässt sich Lissabon die Rettung der maroden Banco Espírito Santo kosten, mit EU-Geldern. (derstandard.at)

Griechenland: Aufschwung ins Nirgendwo - Mainstreammedien berichteten Ende der letzten Woche unisono vom Aufschwung in Griechenland. Die Zeit titelte sogar: "Griechenland lässt Rezession hinter sich", so weit so "gut", ... (querschuesse.de)

Stopp für Rheinmetall: Russland droht Deutschland mit Schadenersatz-Klage - Die Bundesregierung stoppt wegen der EU-Sanktionen ein Millionen-Rüstungsgeschäft von Rheinmetall mit Russland. Deutschland übertrifft mit dem Verbot sogar die beschlossenen Sanktionen. Russland und Rheinmetall prüfen deshalb Klagen auf Schadenersatz. (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de)
  
Handelskrieg mit Moskau hat für Griechenland beachtliche Folgen - Handelsgeschäfte zwischen Griechenland und Russland mit einem Volumen von 7,5 Mrd. hängen wegen der Sanktionen in der Luft. (griechenland-blog.gr)

Westlichen Airlines droht Überflugverbot - Russland schlägt zurück und prüft empfindliche Einschränkungen der Überflüge über russisches Gebiet. Das würde Asien-Flüge verteuern. (kleinezeitung.at)

Kiew zerschießt die Einheit der Ukraine - Die Rebellen im Osten des Landes werden ihren Krieg gegen die ukrainische Armee wohl verlieren. Doch dass reguläre Soldaten für Opfer unter der Zivilbevölkerung verantwortlich sind, wird das Zusammenleben nach dem Krieg erheblich erschweren. (wiwo.de)

Armee bereitet Sturm auf Donezk vor - Der Westen wirft Russland vor, mit einem Aufmarsch an der Grenze die Spannungen im Ukraine-Konflikt zu verstärken. Derweil wird die Lage in Lugansk und Donezk immer dramatischer. Die ukrainische Armee zieht den Ring um Donezk enger. (n-tv.de)

„Wir sind keine Verräter“: Ukrainische Soldaten suchen Zuflucht in Russland - Eine weitere Gruppe ukrainischer Soldaten ist vor den Kämpfen in ihrer Heimat auf das Territorium Russlands übergegangen, wie der russische Nachrichtensender Rossija 24 berichtet. (ria.ru)

Hunderttausende fliehen nach Russland - Rund 730.000 Menschen sind seit Jahresbeginn vor den Kämpfen in der Ostukraine nach Russland geflohen. Wie der Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen (UNHCR), Antonio Guterres, mitteilte, gibt es zudem in der Ukraine 117.000 Vertriebene. Pro Tag wachse die Zahl der Vertriebenen um 1200 an. (tagesschau.de)

Agrarkammer: Russlands Obst-Embargo treibt polnische Produzenten in Bankrott (ruvr.ru)

Die Ukraine-Sanktionen und ihre Abnicker (krisenfrei.de)

Luxusjet von russischem Gasmagnaten lahmgelegt - Herstellerfirma Gulfstream verweigert technische Wartung des Flugzeuges. (derstandard.at)

Was Putin-Versteher kapieren – und die anderen ignorieren (staatsstreich.at)

Währungs-Krieg: Amerika kämpft gegen den Niedergang des Dollar - Indem die USA das bestehende Finanzsystem gezielt gegen andere Staaten einsetzen, gefährden sie die eigene Währung. Die gigantischen Schulden, die die USA angehäuft haben, machen sie anfällig für Attacken aus anderen Volkswirtschaften. Vor allem China wird in Washington als Gefahr gesehen, weil die Chinesen der größte Gläubiger der USA sind. Die Spannungen mit Russland sollen die neue Achse Moskau-Peking zu schwächen. (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de)

Kein Geld, kein Wasser, keine Perspektiven: Ist Amerikas “Golden State” gescheitert? (markusgaertner.com)

Reale Arbeitslosigkeit in den USA bei 18 Prozent (gegenfrage.com)

Die Kriege der USA (grilleau.blog.de)

Tonkin-Zwischenfall: Eine Lüge als "Blankoscheck" für den Krieg (diepresse.com)

USA bereiten sich zum Krieg gegen Russland vor (marialourdesblog.com)

Starke Höhenwinde legen bislang unbekannte Nazca-Bodenbilder frei - Mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 Stundenkilometern haben starke Höhenwinde und Sandstürme vergangene Woche im El Ingenio Tal in der peruanischen Nazca-Hochebene bislang unbekannte Bodenbilder, sogenannte Geoglyphen, freigelegt. (grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de)

Baumwollkapselwurm entwickelt Resistenz gegen Bt-Baumwolle, Raupen fressen in Pakistan ganze Felder ab (kopp-verlag.de)

Fracking verschmutzt die Atmosphäre mit giftigen und klimaschädlichen Gasen (derstandard.at)

Du hast nicht nur das Recht sondern die Pflicht zum Widerstand! Aktuelle Truppenbewegungen: Der Aufmarsch geht weiter… und Du sitzt in der ERSTEn Reihe und siehst mit dem ‘Zweiten’ immer noch besser! Wach endlich auf…rufe ich Dir zu!
Ich berichtete ja schon am 28. Juli über den Aufmarsch von Nato-Truppen ... es kommen immer mehr Hinweise, die sich auch bestätigen, leider! (lupocattivoblog.com)






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