Mittwoch, 23. Juli 2014

Die ersten Medien haben begriffen ... aber nicht in Österreich!

Eine Protestwelle schwappt in viele Redaktionen. Teils unflätig, teils höflich beschweren sich Leser und Zuschauer über einseitige Berichterstattung. Warum?

Die "Ersten" haben begonnen, es offensichtlich schon zu begreifen. Aber es gibt noch viel zu tun! Endlich einmal ein erster sanfter offen selbstkritischer Bericht. [gefunden bei z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.blogspot.co.at]







Kurier-Chefredakteur Helmut Brandstätter ("Mein Appell: Sachlich bleiben") beschwert sich über russische Internet-Trolle, so als wären sie das Übel einer anti russischen, pro amerikanischen Berichterstattung. Was er verschweigt, ist die Tatsache, dass jedes Land, jeder Geheimdienst, fast jeder Konzern Trolle unterhält, um das eigene Land oder das eigene Unternehmen auf manipulative Weise besser zu präsentieren oder eben die Gegner lächerlich zu machen.

Dass es allerdings in den Kommentaren bei Onlinemedien eine überwiegend pro russische Einstellung gibt, ist nicht allein auf irgendwelche Trolle zurückzuführen, sondern auf die Art und Weise wie uns die USA behandelt und belügt. Gerade jetzt, beim Thema Flug und Abschuss MH17 wird dies in erschreckender Weise offenbar.







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





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