Samstag, 18. Januar 2014

Quantenphysik – Ausweg aus der Krise

Wer über die Quantentheorie nicht entsetzt ist, der hat sie möglicherweise nicht verstanden“. [Niels Bohr]

Die wissenschaftliche Essenz aufgrund der während eines Jahrhunderts gesammelten Erfahrungen ist die, dass Teilchen nur dann in einer bestimmten Raumkoordinate auffindbar und zuzuordnen sind, wenn sie beobachtet werden. Ansonsten existieren nur Wahrscheinlichkeiten ihres Aufenthalts. Sie sind nicht zu identifizieren und könnten überall und nirgends sein. Das erklärt nicht die Systematik des Universums und ist eines der Grundprobleme der Quantenphysiker, weil das Weltall quantenphysikalisch gesehen kein Wahrscheinlichkeitsrechner ist.

Da jedes Atom eine Bewusstheit in der kleinsten Form darstellt und sich in seinem grundsätzlichen Aufbau und den Wirkeigenschaften nicht vom göttlichen und menschlichen Bewusstsein unterscheidet, folgt es entsprechend dem hierarchischen Prinzip der Schöpfung dessen „Anweisungen“. Es könnte gar nichts anderes tun, sonst müsste es über einen freien Willen verfügen können. Das erklärt sein Verhalten bei der messtechnischen Beobachtung – Teilchen oder Welle. Es trägt ja beide Eigenschaften in sich.

Stets ist es ein Ausdruck der innewohnenden Energie. Treten andere Bewusstheiten mit dem Atom in Kontakt (Überschneidung der Bewusstheitsfelder – Interferenz und Informationsübertragung), reagiert es auf identische Art und Weise. Photonen und andere Elementarteilchen gehören ursprünglich zu den beim Urknall entstandenen Wasserstoff- und Antiwasserstoffatomen, deren Fraktale nach der Annihilation weiterhin existieren. Daher bleibt die energetische Beziehung dieser Teilchen zum Ursprung ihres Entstehens stets erhalten. Das begründet das identische Gebaren aller Elementarteilchen in der Quantenmechanik.

Außerhalb der Einflussnahme durch menschliches Bewusstsein folgen die Atome dem hierarchischen Grundprinzip der übergeordneten Wirte (also deren Bewusstheiten, die das innewohnende geronnene göttliche Bewusstsein aktivieren), gehen die (geplanten) Verbindungen zu Elementen oder Molekülen ein oder formieren sich zu komplexen Einheiten wie Pflanzen, Körper oder Sterne – und das stets in festgelegten Raumkoordinaten.

Die Verschränkung bestimmter Eigenschaften zweier Elementarteilchen oder Atome und deren informelle Verbindung über kosmische Entfernungen (Albert Einstein: „spukhafte Fernwirkung“) begründet sich über das kaskadische Kernfraktalsystem. Es beweist dessen Existenz. Fraktale tragen alle Erfahrungen und Informationen, die im Außen stattfinden, über die IWK-Strukturierung in sich. Innerhalb des Fraktals und all den energetischen Verbindungen untereinander existiert keine Zeit.

Zudem können sie durch einen Wirt in beliebige Raumkoordinaten implementiert werden, weil ihr energetisches Grundsystem nicht an die Lichtgeschwindigkeit gebunden ist. Verschränkt man zwei Atome miteinander (z.B. gleicher Spin) und schickt man das eine anschließend auf die andere Seite der Milchstraße, bewirkt die räumliche Entfernung keine Informationsverzögerung. Wird der Spin des Atoms geändert, das auf der Erde geblieben ist, ändert sich der Spin des anderen gleichlaufend, obwohl es 52.000 Lichtjahre entfernt ist. Ohne, dass Zeit vergeht. Die Entdeckung der Verschränkung offenbart das Wirkprinzip im Universum und in der gesamten Schöpfung: alles ist miteinander verbunden und alle Informationen stehen stets überall gleichzeitig zur Verfügung – unabhängig vom Aufenthaltsort.

Verschränkung wirkt nicht nur in Makro- und Mikrowelt, sondern ist essentieller Bestandteil unseres Lebens. Sie beschreibt den Zufall, der immer ein feststehendes Ereignis ist, das sich infolge vieler vorausgegangener Verschränkungen definitiv ereignen muss.

Gastbeitrag von Reinhard Herrmann (energie-schwingung.de)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



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Krise überwunden – Kritiker widerlegt? (krisenfrei.wordpress.com)

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Weltbank hält Krise für beendet - Der weltweite Konjunkturausblick klingt durchwegs positiv. Doch Gefahren lauern. (kurier.at)

Studie: Europas Banken brauchen 770 Milliarden Euro - Europas Banken weisen einen potenziellen Kapitalbedarf von 770 Milliarden Euro auf. Die Studie untersuchte 109 der 128 Banken, die die EZB in den nächsten Monaten prüfen wird. Die Wissenschaftler befürchten, dass der kommende EZB-Test nicht streng genug sein wird. (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de)

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15 US-Sicherheitsbehörden offiziell in Deutschland aktiv (berliner-umschau.de)

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USA: 102,2 Millionen Bürger ohne Beschäftigung - Rechnet man offiziell arbeitssuchende und “dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehende” Amerikaner zusammen, ist fast ein Drittel der Gesamtbevölkerung ohne Beschäftigung. (gegenfrage.com)

US Air Force: Die ahnungslosen Deppen von der Atomraketen-Basis (pravdatvcom.wordpress.com)

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Wir sind doch die die Größten, oder doch nicht? (z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.blogspot.co.at)

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