Montag, 9. Dezember 2013

Der Kugelschreiber an der Kette

Symbolisch ist die Tatsache, dass Banken an ihren Schaltern die Kugelschreiber an einer Kette haben. Sie vertrauen mir als Kundschaft nicht. Ich soll ihnen allerdings mein ganzes Geld, möglichst blind und ohne Ansprüche vertrauen ... ein nicht harmonisches Bild!

Wir wettern gerne über die Banken, über ihre Stellung im Staatsgefüge (Staatshilfen), über ihre offenen und verborgenen Betrügereien, über die Abhängigkeit der Kunden zu den Banken und über die schamlose Ausnutzung eines perfiden Geldsystems.

Ich sprach kürzlich mit einem Ex-Banker (siehe auch Frühstück mit einem Ex-Banker) und gestern kam er nach Graz, um mit seiner Familie die Weihnachtsmärkte zu besuchen. Vor allem der köstliche Schilcher-Glühwein mit steirischen Maroni hat es ihm angetan, jährlich in der Vorweihnachtszeit solchen Besuch einzuplanen.

Während seine Frau und Kinder in der abendlichen Dämmerung den Schlossberg besuchten und den spektakulären Blick über eine der schönsten Altstädte Europas genossen, sprachen wir in einer kleinen Weinbar in der Nähe der Schlossbergstiege bei fantasischem Rotwein aus dem Burgenland über Banken, das Bankensystem, die Gefahr, die von den Banken ausgeht und ob Banken tatsächlich Geld aus dem Nichts erschaffen ...

Wiederum ist der folgende Text eine gekürzte, zusammengefasste Version eines langen ausführlichen Gespräches:

"Banken haben es geschafft, sich als systemrelevant bezeichnen zu können. Das gibt es in keinem anderen Bereich. Ohne Banken geht heute nichts mehr. Und diese Monopolstellung nutzen sie schamlos aus. Nicht nur gegenüber ihren Kunden, auch gegenüber dem Staat.

Schau die Hypo-Alpe-Adia an, wäre sie ein "normales" Unternehmen, so sässen die Manager bereits wegen Betrugs, Täuschung, Bilanzfälschung, Untreue und mehr im Gefängnis und die Bank selbst wäre wohl durch ein Insolvenzverfahren nicht mehr am Leben. So aber, wird der Staat Österreich noch viele Milliarden in dieses zweifelhafte Unternehmen buttern müssen, weil es angeblich systemrelevant ist - was ich allerdings nicht ganz glauben kann - und weil gewisse Institutionen noch immer mit horrenden Haftungen einen positiven Ausgang dieses Spektakels benötigen, um selbst nicht Pleite zu gehen. Siehe das Land Kärnten.

Natürlich, je höher die Bilanzsumme einer Bank ist, umso mächtiger und systemrelevanter ist sie. Die Abhängigkeit gegenüber der Bank steigt mit der sich im Spiel befindlichen Summen. Und irgendwann wäre im Falle eines Bankrotts der Schaden sowohl für die Wirtschaft als auch die Privaten zu hoch, um diesen politisch verkraften zu können. Ab diesem Zeitpunkt gilt eine Bank als systemrelevant, vereinfacht ausgedrückt. Vor allem, es gibt kaum mehr "nicht systemrelvante" Banken, weil die Grossen alles aufkaufen und übernehmen. Dadurch haben sie sich eine Sonderstellung "erarbeitet" und müssen fast gerettet werden, um den Schaden nicht auf die kleinen und mittleren Bankkunden zu übertragen, die im schlechtesten Falle fast leer ausgehen würden.

Noch dazu sind durch die kreativen, kaum mehr zu verstehenden "Anlageprodukte", ich sage "Zockerprodukte" dazu, die sie nicht nur ihren Kunden, sondern auch anderen Banken, Fonds und Hedgefonds verkaufen, äusserst gut vernetzt. Würde eine der grossen Banken fallen, reisst sie mehrere kleinere Banken in den Bankrott mit.

Denn eines müssen wir uns klar sein, viele sich im Umlauf befindlichen Anlageprodukte sind kaum durchschaubar, erklärbar und abschätzbar - selbst von sogenannten Experten nicht. Und die Gewinne wie die Verluste sind, wie das Papier selbst, nur Buchungszeilen. Aber eine latente Gefahr der Bilanzen. Wo vieles tatsächlich nicht auf realen Werten basiert, sondern auf angenommenen, virtuellen Werten.

Vor allem jene Werte, meist berüchtigte Derivate, die weder kontrolliert noch geregelt werden, haben ein Ausmass erreicht, das unfassbar ist und selbst in Bankkreisen nicht mehr nachvollziehbar, geschweige denn kontrollierbar ist. Bei den meisten dieser Derivate gibt es auch kaum eine Vorwarnzeit, wenn sie crashen. Das macht sie so gefährlich.

Wir wissen, das weltweite Bruttosozialprodukt liegt irgendwo zwischen 18 und 20 Billionen US-Dollar pro Jahr. Die Höhe der sich im Umlauf befindlichen Derivate, wobei nicht alle zu vertreufeln und gefährlich sind, wird auf mehrere hundert Billionen US-Dollar geschätzt!

Aber bevor man jetzt nur die Banken vollkommen verteufelt, der Auslöser ist die unermessliche Gier des Menschen. Jeder möchte bequem und schnell viel Geld verdienen. Und genau das haben die Banken mit dem absurden Slogan "lassen sie ihr Geld arbeiten" auch erreicht. Ein Teil der Kunden hat mitgezockt und gehofft auch ihren kleinen bescheidenen Anteil abzubekommen. Erst dadurch sind die angebotenen Produkte gefinkelter, ausgeklügelter, komplexer und damit auch intransparenter und nicht mehr nachvollziehbar geworden. Gewinn um jeden Preis, nicht nur für die Banken, auch für die Kunden. Wobei offensichtlich war, dass die Banken fast immer die Gewinner waren, aber viele Kunden ziemliche Verluste einfuhren. Unter Kunden verstehe ich nicht nur vermögende Privatpersonen, sondern auch Normalverdiener, Unternehmen, Kommunen, Länder und Staaten ... wie wir schon leidvoll erfahren mussten.

Ich kann mich noch gut erinnern, als der erste Run auf Aktien in den späten 80er und frühen 90er Jahren begann. In der Hoffnung, nun mal gross abzusahnen, haben sich Privatpersonen hoch verschuldet. Manche haben "gewonnen", viele sind ohne wesentlichen Gewinnen und ohne wesentlichen Verlusten ausgestiegen, nicht wenige haben verloren. Die meisten haben allerdings auf einem Gebiet gezockt, das sie nicht verstanden, nicht durchschaut haben. Dabei waren und sind auch Banken!

Bezeichnend war ein Verwandter von mir, der im Zuge dieses Booms damals freudig erzählte, seine Yahoo!-Aktien waren fast über Nacht ein Vielfaches gestiegen. Er hatte binnen weniger Wochen einen saftigen Gewinn von über 180.000 ÖS (österreichische Schilling) eingefahren. Er wusste allerdings nicht, was Yahoo! tatsächlich machte - das Internet war ihm damals fremd. Es ging, wie so oft, nur um den Gewinn, um die Rendite. Er glaubte, dass es genauso weiterging und nahm sich einen Kredit auf um noch mehr Yahoo!-Aktien zu kaufen. Dann kam der Crash der NASDAQ-Börse. Die Aktienwerte stürzten ins Bodenlose und er hatte fast über Nacht statt hoher Gewinne, hohe Verluste. Sogar sein kleines Mittelstandsunternehmen ging drauf. Statt die nahende Pension sich mit Gewinnen aus Aktienzockerei zu versüssen, war er pleite! Und nebenbei, Yahoo! wäre ebenfalls fast draufgegangen ...

Nicht die Banken sind das Übel, sondern die Menschen und deren unermessliche Gier. Wenn es dann noch Instrumente wie "zockende Banken" gibt, fallen alle Grenzen, auch die ethnischen und moralischen. Die Menschen suchen die Lücken und Möglichkeiten, noch mehr an Reichtum und Macht zu scheffeln. Sie möchten ganz nach oben, sie möchten alles! Dass dabei skrupellos vorgegangen wird, ist einleuchtend. Gemäss dem Motto: "Leichen pflastern seinen Weg!" Es geht nur um die Kohle, um Macht, um Luxus.

Was erstaunlich ist, ich habe viele Banker kennengelernt, die privat ebenso einen Hochseilakt wie in ihrem Unternehmen geführt haben. Einen Hochseilakt ohne Netz. Da waren Villen und Penthouses im Millionenwert, Luxusautos wie Lamborghini, Aston Martin, etc. und ein Lebensstil der äusserst aufwändig war. keine Rücklagen aber der Glaube, endlich im grossen Geschäft zu sein, wäre, wie ständig an der sprudelnden Quelle zu sitzen.

Bei vielen riss die Glückssträhne als die Krise 2008 offenkundig wurde. Plötzlich war alles weg, weil auch privat nicht wirklich in bleibende Werte investiert wurde. Die Liste der gescheiterten Banker ist sehr lange. Trotzdem ging es ohne wesentlichen Veränderungen weiter ... bis heute!

Und heute stehen wir vor einem unbewältigbaren Problem, wenn die Blasen platzen. Die Verluste werden binnen kürzester Zeit so astronomisch hoch sein, dass niemand, kein Staat, keine Bank, keine Organisation sie nur ansatzweise stemmen kann. Und wenn dies beginnt, tritt ein nie dagewesener Dominoeffekt ein. Die Bankenwelt wird binnen kürzester Zeit, innerhalb von wenigen Tagen vollkommen kollabieren. Weil sie eng vernetzt ist und weil sie mit toxischen Produkten, allein dieser Name ist pervers, sich selbst gegenseitig betrogen haben. Die grossen Banken reissen sich und die kleineren in den Abgrund. Es ist nur eine Frage der Zeit. Vor allem auch, weil Summen im Spiel sind, die völlig illusorisch und hinter diversen Geschäfte keinerlei wie auch immer geartete Werte vorhanden sind.

Deshalb ist es klar - und er lächelt, mein Bekannter, der Ex-Banker - dass sie die Kugelschreiber anketten, damit sie nicht gestohlen werden ...

Der Vorwurf, Banken kreiieren durch Schulden, also durch vergebene Kredite, Geld aus dem Nichts ist nur fast richtig. Solange es bei Buchungszeilen im Soll und Haben bleibt, stimmt dieser Vorwurf. Den allerdings Bankangestellte in unteren und mittleren Schichten kaum nachvollziehen können! Sobald allerdings in dieser Kette jemand Geld bar abhebt, relativiert sich dieser Vorwurf. Dann muss die Bank zahlen, klar. Doch grundsätzlich ist es richtig. Ein Kredit bringt der Bank nicht nur Zinsen, sondern auch das zurückgezahlte Kapital. Schlussendlich doppelter Gewinn, natürlich nur auf dem Papier, denn der Kredit war nur eine Buchungszeile ...

Deshalb ist es für mich nicht mehr nachzuvollziehen, wenn man schon Menschen und Unternehmen, sogar Kommunen, Länder und Banken abzockt, zusätzlich noch die Zinsen manipuliert. Und wenn man diesem Betrug draufkommt, ist es für die Geschädigten, in diesem Fall jene, die Fremdwährungskredite aufgenommen haben und dadurch mehr oder weniger grosse Verluste durch Zinsmanipulation erlitten haben, kaum Chancen haben, dies einzuklagen. Weil die wahren "Täter" kaum verifizierbar sind und die eigene Hausbank weitgehend unschuldig ist, mangels wesentlichem Wissen rund um die Manipulationen. Ergo, die Bankenwelt zahlt zwar Strafen, Strafen die sie sich leisten können, sind straf- und zivilrechtlich aber kaum angreifbar.

Wie sollte ein kleiner Bankangestellter auch Kenntnis davon haben, wenn er mit einem Häuselbauer die Kreditmöglichkeiten durchging. Er hatte sein bescheidenes und falsches Wissen von oben, von der Zentrale. Die natürlich nicht alles auf den Tisch legte. Zumal Währungsspielereien immer zu den Zockereien der Banken gehörte ...

Diesen selbstsüchtigen, gierigen Moloch Bankenwelt zu zerschlagen ist nur möglich, wenn sie selbst ihre Fähigkeiten und Möglichkeiten überschätzen. Und das tun sie bereits seit Jahren. Verluste werden durch immer riskantere neue Geschäfte zugedeckt, solange es halt noch geht. Irgendwann, und ich glaube, es dauert nicht mehr lange, wird eine der grossen Banken straucheln ... und in Folge hunderte kleinere Banken in den Abgrund mitreissen. Dann ist unser Geld- und Währungssystem allerdings ausser Kontrolle und kollabiert.

Das besonders Schlimme wird allerdings sein, es kommt völlig überraschend und plötzlich, ohne Vorwarnung, und dauert bis zum vollkommenen Erliegen des öffentlichen Lebens nur einige Stunden, maximal wenige Tage. Zu kurz, um dann wirklich reagieren zu können! Und vertrau´ mir, wenn ich sage, das ist das Ende eines langen Zeitalters, das den Ursprung im Römischen Reich hatte. Der Ursprung unseres "modernen", jetzt sterbenden Geld- und Wirtschaftssystems.







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Anlauf zum Tag-X - Im Jahr 2013 wird man das Finanzsystem wahrscheinlich nicht mehr fallen lassen, obwohl es im Herbst danach aussah. Aber um noch ein Jahr oder länger weiterzumachen, wird auch nicht gehen, da der Goldpreis nicht mehr lange unten haltbar ist. (mmnews.de)

ESM wird eine Bank: Finanz-Eliten übernehmen Kontrolle in Europa (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de)

Verdacht: Großbanken manipulieren auch Währungskurse (goldreporter.de)


Schuldentilgung unmöglich: Schulden-Chaos in Europa ist nicht zu ordnen - Die Krisenländer müssen in den nächsten zwei Jahren ihre Staatsanleihen refinanzieren. Um sich Handlungsspielraum zu verschaffen strecken die Staaten einfach die Laufzeiten für ihre Kredite - und finanzieren alte Schulden mit neuen Schulden. (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Bundesverfassungsgericht: Ist die Unabhängigkeit erst ruiniert, urteilt sich‘s ganz ungeniert (kopp-verlag.de)

Andreas Voßkuhle: Deutschlands mächtigster Mann (krisenfrei.wordpress.com)

Die 7 unglaublichen Zitate – oder 7 Wahrheiten über die BRiD (marialourdesblog.com)

Kontrollamt deckt totales Chaos in Wien auf: Häupl und Co. droht Milliardengrab (unzensuriert.at)

"Schuh-Rebell" Staudinger blitzt erneut bei Gericht ab - Im Kampf gegen die Finanzmarktaufsicht unterliegt der Schuhhersteller. Wenn er nicht drei Millionen Euro zurüchzahlen will, muss Staudinger sein Geschäftsmodell nun in eine legale Form umwandeln. (diepresse.com)

„No Tengo Dinero“ - Der 80er-Jahre-Hit „No Tengo Dinero“ – ich habe kein Geld – wird für Spaniens Mittelstand heute schmerzlich wahr. Unternehmer kommen kaum an Kredite. Für viele steht die Existenz auf dem Spiel. Ein Stimmungsbericht. (wiwo.de)

Griechenland: Troika friert Hilfe von einer Milliarde ein (kurier.at)

Griechenland hat höchste Steuersätze der Eurozone - Griechenland mag die höchsten Steuersätze in Europa haben, liegt jedoch bei den Steuereinnahmen hinter dem Durchschnitt der Länder der Eurozone zurück. (griechenland-blog.gr)

Ukraine: Soll das Senkblei EU auch diese Nation in den Abgrund ziehen? (iknews.de)

Occupy – Schlechte Karten für eine hoffnungsvoll gestartete Revolution (markusgaertner.com)

Detroit ist offiziell bankrott - Die mit rund 18 Milliarden Dollar überschuldete Stadt darf laut Urteil eines Konkursrichters ihr Insolvenzverfahren beginnen - und die Renten von 23.000 pensionierten Stadtbeamter drastisch kürzen. (diepresse.com)

Der sterbende Dollar - Die US-Notenbank und die Wall Street bringen den US-Dollar um (krisenfrei.wordpress.com)

Sechs Banken beherrschen zwei Drittel der US-Vermögenswerte (freiewelt.net)

China fährt Trägerflugzeugproduktion hoch (diepresse.com)

Pearl Habour, wie die Falle zuschnappte (alles-schallundrauch.blogspot.co.at)

Fukushima: Höchste Radioaktivität aller Zeiten, Regierung verschärft Zensur - Die Lage in der Atom-Ruine bleibt weiter völlig außer Kontrolle: Nun wurde ein Leck entdeckt, aus dem so viel Radioaktivität austritt, dass ein Mensch in 20 Minuten sterben würde, wenn er sich an diesen Ort begibt. Der Fund könnte die Bergung der Brennelemente gefährden. Die IAEA hat Tepco die Erlaubnis erteilt, noch mehr radioaktiv verseuchtes Wasser in den Pazifik abzuleiten. Die japanische Regierung verschärft unterdessen die Zensur. (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de)

Fukushima und der Pazifik: Interview mit Leuren Moret – Teil 1 (politaia.org)
Fukushima und der Pazifik: Interview mit Leuren Moret – Teil 2&3 (politaia.org)


Gesundheits-Apokalypse droht: Antibiotika verlieren Wirkung - Der massive Einsatz von Antibiotika in Medizin und Landwirtschaft führt dazu, dass Bakterien mutieren und resistent werden. Innerhalb nur einer Generation könnten alle vorhandenen Antibiotika wirkungslos werden. Wissenschaftler sehen in dieser Entwicklung die größte Gefahr der Zukunft für die westlichen Gesellschaften. (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de)

Ciba-Geigy Urzeitcode – Langzeittest zu Hause (politaia.org)

Horch & Guck sind zurück Stasi 2.0 –Smartmeter werden Pflicht (eike-klima-energie.eu)

Hundert Strafrechts-Professoren starten Petition zur Freigabe von Marihuana (pravdatvcom.wordpress.com)

"Ordnung aus dem Chaos" oder, wie etabliert man durch die Pervertierung der Gesellschaft ein neues System? (wfg-gk.de)

Veröffentlicht am 17.09.13: Whistleblowerin: Geheime Machenschaften der Finanz-Eliten zerstören die Welt - Karen Hudes war Juristin bei der Weltbank. Als sie die USA darauf hinwies, dass die Weltbank ihre Bilanzen manipuliert, wurde sie gefeuert. Als Whistleblowerin beschreibt sie, wie die Eliten einander erpressen. Sie vertritt die Ansicht, dass die gigantische Korruption im Finanzsystem die Welt in den Abgrund reißen wird. Die rätselhaften Entwicklungen des Goldpreises sind für Hudes ein Beleg, dass das System bereits im Crash-Modus läuft. (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de)





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