Montag, 25. November 2013

Mit JFK starb die Chance auf Erneuerung der USA

Dieser Tage jährte sich das Attentat auf John F. Kennedy zum 50. Mal. Viele Geschichten, Vermutungen und Theorien geistern seit damals durch die Welt. Und in der Tat, vieles ist merkwürdig und wiedersprüchlich, wenig sicher und die offizielle Version aufgesetzt und kaum realistisch.

John F. Kennedy war nicht nur nach seinem Tod ein besonderer Präsident. Er wollte etwas durchbringen, was vor und nach ihm kein weiterer Präsident auch nur versuchte - seit der fatalen Gründung der FED im Jahre 1913. Er wollte die Verträge zwischen den USA und der FED auflösen und somit eines der fragwürdigsten und schwärzesten Kapitel der US-amerikanischen Geschichte beenden.

Das war sein Todesurteil! Kennedy hatte zwar versucht, dass die USA ihre Währung, den US-Dollar, wieder selbst druckte, allerdings hatte er sicher nicht mit der Macht und Entschlossenheit der FED-Eigentümer, das sind private Banken, gerechnet.

Um die Macht und den astronomischen Profit zu sichern, liessen sie den beliebten und sympathischen Demokrat töten!

Ob es tatsächlich Lee Harvey Oswald war, der das tödliche Geschoss abfeuerte und ob er im Auftrag von Hintermännern oder Geheimdiensten gehandelt hat, ist Nebensache. Oswald hatte mit Sicherheit zuviel gewusst, darum musste er ebenfalls kurzfristig 'abserviert' werden. Die Gefahr, die Welt könnte zumindest einen Teil der Wahrheit erfahren, war zu gross ...

Dass das Attentat aus den Reihen der FED, möglicherweise mit Hilfe des CIA, geplant und ausgeführt wurde, bekräftigt die Tatsache, dass der interimsmässig vereidigte Nachfolgepräsident Lyndon B. Johnson das Gesetz gegen die FED als erste Amtshandlung revidierte.

Vier Tage nach dem Attentat setzte Präsident Lyndon B. Johnson (zuvor Vizepräsident, wurde wenige Stunden nach dem Attentat noch in der Air Force One als Präsident vereidigt) die so genannte Warren-Kommission ein, die die Umstände des Attentats auf Kennedy aufklären sollte. Die Kommission kam ein Jahr später zu dem Schluss, dass Oswald der alleinige Täter sei und es keine Verschwörung zur Ermordung Kennedys gegeben habe. Weitere Untersuchungen ergaben jedoch, dass die staatlichen Organe FBI, CIA und Secret Service erhebliche Informationen vor der Warren-Kommission geheim gehalten hatten, die zu einem anderen Ergebnis hätten führen können. Auch wird stark bezweifelt, dass die Warren-Kommission selbst überhaupt Interesse an der Aufklärung des Attentats hatte, da ihre Mitglieder von den diversen staatlichen Institutionen abhängig bzw. sogar deren Mitglieder waren.

Wegen seiner Jugend und seines Charismas verkörperte er für viele die Hoffnung auf eine Erneuerung der Vereinigten Staaten. Kennedy ist der bislang einzige katholische US-Präsident. Bei seiner Antrittsrede forderte er die Amerikaner in einer vielzitierten Wendung auf: „Ask not what your country can do for you — ask what you can do for your country“ („Fragen Sie nicht, was Ihr Land für Sie tun kann - fragen Sie, was Sie für Ihr Land tun können“).

John F. Kennedy war der einzige Präsident des 20. Jahrhunderts, von dem man erwarten konnte, dass sich die USA sowohl aussen- wie innenpolitisch verändern hätte können. Auch ein Grund, warum JFK abserviert werden musste.

Wenn jemand wie JFK an der Existenz und Substanz der wirklich mächtigen Eliten kratzt, kann dies nur tödlich ausgehen. An Hand dieses Attentats wird die Machtverteilung in den USA ersichtlich. Der Präsident der Vereinigten Staaten ist nicht mächtig, er ist 'nur' die Marionette der wirklich mächtigen Eliten. Vertritt er, aus welchem Grund auch immer, plötzlich nicht mehr ihre Interessen, dann muss er 'weg'. So wie John Fitzgerald "Jack" Kennedy am 22 November 1963 in Dallas. Mit Kennedy starb langfristig auch die Chance auf eine politische Veränderung der USA - sowohl inner- wie auch aussenpolitisch. Die Chance auf Erneuerung wurde mit dem 35. Präsidenten der USA zu Grabe getragen ...



Der Tag, an dem Kennedy starb - Vor 50 Jahren wurde in Dallas Präsident John F. Kennedy ermordet. Diese sieben Sekunden des 22. November 1963 veränderten die Welt. (kleinezeitung.at)

KENNEDY-ATTENTAT - Es sind 45 Sekunden, die sich bis heute in das Gedächtnis der Welt eingeprägt haben. Am 22. November 1963 fahren US-Präsident John F. Kennedy und seine Frau Jackie im offenen Wagen über die Dealey Plaza in Dallas, lächeln den winkenden Menschen am Straßenrand zu, als der Anführer des mächtigsten Landes der Welt plötzlich blutend zusammensackt. Am Freitag jährt sich das Attentat zum 50. Mal. (diepresse.com)

Das Kennedy-Attentat 50 Jahre später - Der 22. November 2013 ist der 50. Jahrestag der Ermordung von Präsident John F. Kennedy. Die wahre Geschichte des JFK-Mordes wurde nie offiziell zugegeben, obwohl die Schlussfolgerung, dass JFK durch einen Plot ermordet wurde, der den Secret Service, die CIA und die Joint Chiefs of Staff umfasste, durch Jahre der Forschung gut etabliert worden ist. (larsschall.com)

Zum 50. Jahrestag der Ermordung von JFK (alles-schallundrauch.blogspot.co.at)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Dee Mo; Kraa Tieh! Ich weiß, ich weiß, Sie können es schon nicht mehr hören. Vorsichtshalber habe ich das Wort dann auch so geschrieben, dass es ungefähr so unleserlich geworden ist, wie es seinem Inhaltsverlust entspricht. (egon-w-kreutzer.de)

Steuern sind kein Diebstahl ... sondern offener Raub (der-klare-blick.com)


Ökonom: „Europa steuert auf eine Katastrophe zu“ - Europa hat sich in der Krise nicht geändert. Das EU-Chaos lähmt den Kontinent. Wir taumeln in eine Katastrophe. Zu viele Brüche gefährden Europa: Staaten gegen Staaten, Alt gegen Jung, Staat gegen Privat. Die Unterschiede in der Euro-Zone sind größer geworden statt kleiner. Ganz schnell kann der Flickenteppich reißen - mit unabsehbaren Folgen. (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de)

Es brodelt in der halben Welt – Ein Aufruf zur Revolution schlägt Wellen (markusgaertner.com)

Angst vor der Wahrheit: Draghi stoppt Risiko-Bewertung von Staatsanleihen (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de)

Die Kreatur von Jeckyll Island: Gefeuerte Weltbankmanagerin Karen Hudes packt aus! In der alternativen Szene wissen Viele wo man die NWO Agenda kleingedruckt und im Umlauf befindlich lesen kann oder haben darüber schon einmal etwas gehört. Es ist die berühmte US 1 Dollarnote. Diese Dollarnote wird nicht vom US Finanzministerium selbst, sondern von einem halbstaatlichen PPP System namens FRS gedruckt. Das Federal Reserve Board (FED) die Verwaltung des FRS, die laut bezahlter Fachleuten, gefälschter Literatur und irreführender Wirtschaftswissenschaftslehre die „öffentliche“ Zentralbank der USA sei, untersteht in Wahrheit nicht der US Regierungsgewalten aus Senat und Repräsentantenhaus, sondern wird ausschließlich von einem Bänksterkartell gesteuert. Diesem Bänksterkartell untersteht auch die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) in der Schweiz, die nach gleichem Muster geschaffen wurde. Die Whistleblowerin Karen Hudes hofft nun, mit Hilfe eines Arbeitskreises und mit unserer aller Hilfe, das internationale Kartell aus Schwerstkriminellen Familienclans auszuräuchern. (iknews.de)

Es gibt kein Risiko mehr: Schäuble erklärt Euro-Krise für beendet (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de)

USA weigern sich, deutsches Gold zurückzugeben (marialourdesblog.com)

Österreich: Große Koalition plant radikale Sparmaßnahmen (krisenfrei.wordpress.com)

Auf Sardinien rollt statt des Euro der Sardex (pravdatvcom.wordpress.com)

Gespannte Lähmung in Griechenland - Ein Situationsbericht (dasgelbeforum.de.org)

Flut von Pfändungen und Zwangsversteigerungen in Griechenland (griechenland-blog.gr)

Griechenland am Ende – nur sagt es niemand (kopp-verlag.de)

Argentinien droht erneut die Pleite (goldreporter.de)

Es geht um die Wahrheit - Was passiert in Syrien seit drei Jahren? Laut NATO und den Golf-Medien schlägt das „Regime“ eine demokratische Revolution blutig nieder. Aber dieser Version widerspricht die von verschiedenen Quellen geschätzte aktuelle Unterstützung des Staates, zwischen 60% und 90% der Bevölkerung. (marialourdesblog.com)

Karibik-Insel gefährdet 3,7-Billionen-Dollar-Bondmarkt - Das US-Außengebiet Puerto Rico genießt eine steuerliche Sonderbehandlung und ist bei Fonds beliebt. Doch nun droht Ungemach. (diepresse.com)

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