Donnerstag, 7. November 2013

Dunkle Energie und Dunkle Materie – Licht am Ende des Tunnels

 Gastbeitrag von Reinhard Herrmann (energie-schwingung.de)


Einsteinsche Raumzeitkrümmung, Plancksches Wirkungsquantum und die getaktete Zeit im Universum: Theorie zur Enthüllung zweier Phänomene


Die Astrophysik hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte erzielt. Mit dem Hubble- und Herschelteleskop beobachten zwei Augen das Weltall aus einer Perspektive, die Menschen vorher nicht hatten. Eine technische Meisterleistung. Noch nie konnten wir so weit ins Universum und damit in unsere Vergangenheit schauen, wie heute. Dennoch bleiben entscheidende Fragen nach wie vor ungelöst. Trotz bedeutender wissenschaftlicher Anstrengungen kennen wir gerade mal 4% der Welt da draußen. 23% der Gesamtenergie unseres Universums bestehen aus Dunkler Materie und gar 73% aus Dunkler Energie. Dunkle Materie stellt Gravitation zur Verfügung, damit die Galaxien nicht auseinander fliegen. Dunkle Energie bewirkt durch ihre Antigravitation die zunehmende Ausdehnung des Weltalls. Sehen, messen und fühlen können wir beide Phänomene nicht, wohl aber ihre Wirkung diagnostizieren.

Mit der folgenden Theorie stelle ich einen Sachverhalt vor, der nicht nur diese beiden Hauptproblematiken schlüssig erklärt, sondern in seiner mathematischen Weiterführung die Berechnung der gesamten Himmelsmechanik sowohl rückblickend als auch vorausschauend ermöglichen würde.

Unbestritten ist: Dunkle Materie und Dunkle Energie sind äußere Kraftwirkungen mit entgegengesetzten Vorzeichen: Gravitation: positiv – Antigravitation: negativ. Im Übrigen verhält es sich beim Atom genauso. Nach innen gerichtete Kraft (zentripetal = positiv) erwirkt die positive Ladung des Kerns und sorgt dafür, dass er nicht auseinander fällt, durch Elektromagnetismus entsteht die negativ geladene Hülle. Im Antiatom führt nach außen gerichtete Kraft (zentrifugal = negativ) zu einem negativen Kern und positiver Hülle. Ist es dann nicht nahe liegend, nach einer gemeinsamen Ursache dieser Kraft zu fahnden?

Dazu müssen wir zum Urknall zurück. Vor 13,7 Milliarden Jahren ist die Gesamtenergie des Universums in einem Punkt vereint, nach neuesten Erkenntnissen viel kleiner als ein Quark (winziger Baustein eines Protons und Neutrons). Ein unsichtbares Energiezentrum, aus dem der komplette Kosmos entspringt. Mit dem Urknall entstehen Wasserstoff, Helium, Elektromagnetische Strahlung und Neutrinos. Unser Sein haben wir dem Sternenstaub (schwerere Elemente) zu verdanken, den Protosterne durch Kernfusion bilden. Von Beginn an dehnt sich das Universum aus. Erst ziemlich gleichförmig, im Alter von etwa 5 Milliarden Jahren beschleunigt. Durch die Genese von Sternen und Planeten aus der anfangs uniformen Gaswolke entwickelt das All seine heutige Struktur.

Das Planck`sche Wirkungsquantum (E = hf) beschreibt die Abhängigkeit der Energie von der Frequenz, Einsteins Spezielle Relativitätstheorie (E = mc²) stellt sie in Äquivalenz mit Masse. Schwingung transportiert Energie. Die Beziehung von Energie und Zeit ist essentiell! Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie erklärt zudem die Himmelsmechanik durch die Raumzeitkrümmung (schwere - also energiereiche Körper dehnen Zeit). Setzen wir also für die weitere Betrachtung Gravitation und Masse nur als Eigenschaft der Materie voraus und nicht als eigentliche Wirkgrößen.



1. Theoretischer Ansatz:
Dem Energiezentrum des Urknalls (einer winzigen, rein energetischen Kugel) entspringen nicht nur die Baustoffe des Universums, sondern auch eine Schwingung, deren Frequenz weit über der Gammastrahlung liegt, eine sehr kleine Amplitude hat und rechtsläufig rotiert. Die Rotationsrichtung bestimmt die Grundbewegung aller Galaxien (Rotation des Universums). Ihr Vektor verläuft von innen nach außen (negativ). Diese Frequenz überlagert – ähnlich der Modulation in der Fernsehtechnik – sowohl Elektromagnetische Strahlung als auch Atome und ist Haupttaktgeber der Zeit. Insofern bestimmt sie auch die Höhe der Lichtgeschwindigkeit und erklärt deren Konstanz. Ihre energetische Ursache liegt im Energiezentrum des Urknalls. Sie überträgt Zentrifugalkraft nach außen und bewirkt dadurch das Auseinanderstreben von Atomen und Elektromagnetischer Strahlung von Beginn an. Der Frequenzanstieg in den Raum hinein verläuft – nach einer relativ gleichförmigen Phase - exponentiell. Das führt dazu, dass sich unser Universum kurz vor seinem Ende extrem beschleunigt ausdehnen wird. In ihrer Wirkung ist sie das Pendant des Antiatoms.

Memo: Dunkle Energie ist zentrifugale Kraft aus dem Energiezentrum des Urknalls. Sie wird durch eine Schwingung auf Atome und Elektromagnetische Strahlung übertragen, deren Vektor von innen nach außen gerichtet ist. Die Frequenz erhöht sich in den äußeren Randzonen des Universums exponentiell und beschleunigt damit die Expansion der Galaxien.



2. Theoretischer Ansatz:
Alle Sterne und Planeten beinhalten in ihrem Kern ein Fraktal dieses Urknall-Energiezentrums. Auch ihm entspringt eine Schwingung, deren Frequenz dieselbe niedrige Amplitude hat und von der Energie des jeweiligen Fraktals abhängig ist. Die höchste Energie beinhalten Fraktale in Schwarzen Löchern. Die Frequenz dieser Schwingung rotiert rechts- oder linksläufig ums Fraktal und bestimmt die Rotationsrichtung des Himmelskörpers. Ihr Vektor verläuft stets von außen nach innen, zum Kern (positiv). Sie steigt exponentiell zum Fraktal hin an und überträgt Zentripetalkraft ins Außen, welche die Formierung des Himmelskörpers durch Anziehung und Verdichtung von Atomen aus der Gaswolke hervorruft. Ihre Wirkung beschreibt das Pendant zum Atom. Je höher die Frequenz desto größer die Energie(dichte) und die Dehnung der Zeit (Planck – Einstein). In allen Himmelskörpern wird die Zeit gedehnt und dadurch die Beeinflussung der gegenseitigen Bahnläufe hervorgerufen. In einem bestimmten Muster von Raumkoordinaten, wo sich keine Materie befindet (99% des Universums sind leerer Raum) existieren auch Fraktale. Obwohl sie keine Materie vorfinden, die sie verdichten könnten, ist ihre energetische Wirkung (Raumzeitkrümmung) in umgebende Raumzonen der von Gestirnen gleich. Diese Fraktale bilden eine Art Nervengeflecht der Raumzeitkrümmung um Sternsysteme und Galaxien. Diese Funktionalität erklärt die Dunkle Materie.

Memo: Dunkle Materie ist zentripetale Kraft aus energetischen Fraktalen des Urknall-Energiezentrums in materiefreien Gebieten des Weltraums. Sie wird durch eine Schwingung übertragen, deren Vektor von außen nach innen gerichtet ist und deren Frequenz sich exponentiell zum Fraktal hin erhöht. Damit erwirkt sie identische Raumzeitkrümmung, wie Himmelskörper und beeinflusst Bahnläufe von weiter entfernten Sternsystemen und Galaxien. Die clusterförmige Anordnung dieser Fraktale durchsetzt das Universum wie ein Nervensystem und formiert seine messbare Struktur.

Würde man einen Stern Schicht für Schicht von seiner Oberfläche bis ins Zentrum energetisch analysieren, kann mit dem fixen Energiequant h aus der Planckschen Formel die Frequenz des Fraktals schichtweise bestimmt werden. Die Dichte jedes Himmelskörpers wächst exponentiell zu seinem Mittelpunkt hin und damit seine Masse (= Energie). Und Schicht für Schicht erhöht sich mit Zunahme der Energie die Frequenz, die aus dem Fraktal austritt und die Dehnung der Zeit.
Eine mathematische Verknüpfung des Planckschen Wirkungsquantums mit Einsteins Relativitätstheorie und dem Zeittakt des Universums - gebildet durch die Frequenz des Urknall-Energiezentrums und all seiner Fraktale, offeriert die Möglichkeit einer einheitlichen Berechnung der gesamten Himmelsmechanik vom Beobachtungspunkt Erde aus gesehen. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Universums ließen sich mit einer einzigen, einfachen Formel abbilden, die ohne Masse und Gravitation auskommt!
Die Schwingungen aus dem Urknallenergiezentrum und seinen Fraktalen erklären mit ihren energetischen Manifestationen (Zentrifugalkraft – Zentripetalkraft) Dunkle Energie und Dunkle Materie. Und sie takten die Zeit. Je höher ihre Frequenz ist desto langsamer vergeht die Zeit für einen externen Beobachter. Wenn das Universum seinem Ende zugeht, bleibt die Zeit überall nahezu stehen, da die Frequenz ihren Spitzenwert erreicht. Zeitdehnung in verschiedenen Raumkoordinaten nach innen (durch Himmelskörper) ist dann passé, weil es nur noch Atome und Strahlung gibt, aber leider keinen Beobachter mehr, der es dokumentieren könnte.







Reinhard Herrmann (energie-schwingung.de)





1 Kommentar:

Der Nordländer hat gesagt…

Mit Hubble und Herschel ins All geschaut und doch nichts begriffen, es liegt daran im All den ultimativen Beweis zu finden das alles irgendwie natürlich entstanden ist quasi durch das wirken von physikalischen Gesetzen. Das erklärt aber nicht die Existenz der Gesetze. Weil Galaxien sich drehen und der Drehimpuls größer ist als die Gravitation und sie trotzdem nicht auseinanderfliegen. wurde mal eben die dunkle Materie erfunden, das ist Mystik und Zauberei im Gewand der „modernen“ Physik. In diesem Artikel wird völlig außer Acht gelassen das es noch eine andere viel mächtigere Kraft gibt die Körper auf Umlaufbahnen halten kann. Laienhaft gesagt die abstoßende und anziehende Kraft geladenen Körper. Das liegt klar auf der Hand wird aber immer vergessen, WARUM. Weil man erklären müsste woher diese Energie kommt und wenn sie durch „Influenz“ verbraucht wird WER sie immer wieder erneuert erneuert. Auch sollten Elektronen wenn sie den Kern umkreisen irgendwann in ihn hinein stürzen, gelle. Aber dies wurde noch nie beobachtet. Wer sorgt dafür, denn physikalische Gesetze und Dogmen erklären dies nicht. Es wird ausgeblendet und rumgeschwafelt, übrigens die Erklärung des Dauermagnetismus ist ähnlicher Blödsinn und grenzt an Magie. Unser physikalisches Weltbild ist ein Witz, Nur als mal als Gedanke, wieso existiert eine nicht mehr teilbare Einheit genannt Plank'sches Wirkungsquantum, weil alles nicht ANALOG abläuft sondern DIGITAL ! Es gibt unendlich viele Zwischenschritte bei einer scheinbar gleichförmigen Bewegung aber auf Quantenebene sind es kleine Sprünge in der Größe der Wirkungsquanten. Als würde man „Information“ von einer Speicherstelle in die nächste schreiben. Wer schreibt hier. Dieser Takt mit dem unser Universum läuft ist von einem „Mutterquarz“ abhängig, der alles mit Energie versorgt. Unser Universum ist digital und damit eine künstlich geschaffene Realität. Der Superuser nennt sich Gott und lacht über die dunkle Materie und all den Bullshit den die ESO angehauchten so von sich geben. Denn überall wird Gott ausgeklammert. Angebliche wissenschaftliche Erkenntnisse vermischt mit „Schwingungsgelaber“ macht es auch nicht besser. Phantasie gemischt mit pseudo Wissen. Sogar Wikipedia weiß was Schwingungen sind, einfach mal durchlesen und versuchen zu verstehen.

Dies war mein Gastbeitrag
mfg