Montag, 23. September 2013

Kurze Wahl - Freiheit - Analyse – Nationalratswahl 2013 (Gastbeitrag)

Dies ist ein [objektiver] Versuch* die relevanten Parteien und Möglichkeiten für den Wähler in einer kurzen Analyse auf den Punkt zu bringen, in wie weit diese unsere Freiheit einschränken oder eben diese wieder geben.

Die Ausgangslage:
  1. Österreich sitzt auf einem riesigen Schuldenberg. (siehe staatsschulden.at)
  2. Österreich versinkt in der Bürokratie. (Ca. 50% der Erwerbstätigen produzieren NICHTS sondern verwalten oder erledigen sonstige bürokratische Aufgaben.)
  3. Der Staat Österreich ist zu einer Regulierungs- und Kontrollbehörde mutiert und hat sich sehr weit von den Kernaufgaben entfernt. (für die Innere und äußere Sicherheit sorgen)
  4. Sozialstaat Österreich (unzählige Sozialempfänger die teilweise kaum deutsch können suhlen sich in Österreich – bestens informiert, faul und unproduktiv. Täglich werden es mehr die das System belasten)
  5. Österreich als Nettozahler der EU Parasiten. (Die EU eine weitere bürokratische Behörde die sehr viel Kapital aus Österreich abzieht und verwaltet.)
  6. Die Inflation (Preissteigerungen sind weit über jenen der offiziellen Werte)
  7. Transferzahlungen (Der Euro entpuppt sich als politisches Konstrukt wobei die stärkeren Wirtschaftsleistungen der nördlichen EU Länder nicht profitieren können, sondern tendenziell die Schulden der südlichen Ländern übernehmen sollen / müssen.)
Der Fokus der Parteien liegt darauf möglichst viele Stimmen und somit einen größeren Anteil am Geldkuchen zu bekommen, den sich die Politiker selbst zukommen lassen. Große Reformen werden nicht durchgeführt, oder gar neue Ideen und Möglichkeiten wahr genommen. Ganz nach dem Motto: „Was bisher gut war, wird auch in Zukunft gut sein.“ Die Frage stellt sich nur, gut für wen? Für die Politiker die schalten und walten können, ohne jemals dafür wirklich gerade stehen zu müssen.

Das Phänomen der Fragestellung zeigt sich dann, wenn z.B. eine Wirtschaftszeitung fragt, was die Parteien für den Wirtschaftsstandort Österreich tun, oder wie sie KMU Betriebe unterstützen möchten etc. Das interessante ist, dass dann alle Parteien sich für Steuerreduzierungen und vor allem dafür aussprechen, den Faktor Arbeit mehr oder weniger stark zu entlasten. Dann vernimmt man z.B. höchst amüsante Aussagen wie von den Grünen: wir wollen weniger Bürokratie … (die Grünen die akademische Bürokratische Partei schlecht hin)

Kommen wir zu den einzelnen Parteien:

1. SPÖ: Die derzeitige Kanzlerpartei hat (offensichtlich) 111 Punkte in ihrem Programm. Diese handeln von: Umverteilung, neue Schulden machen, Geld ausgeben, mehr soziale Leistungen, noch mehr Geld ausgeben und noch mehr Umverteilung. Die Schaffung des sozialen Paradieses, wo alle Leistungen (Gesundheit, Schule, Uni, …) kostenlos angeboten werden – auch für Selbständige (z.B. Wegfall des 20% Selbstbehaltes). Steuern auf das Vermögen.

OK, wenn man das Programm wirklich liest, klingt es sicherlich anders als ich es hier oben beschrieben habe, aber das sind die Werte die hinter diesen Worten stehen. Ich als Unternehmer (Selbständiger) wäre für 100% Selbstbehalt in der Gesundheitsversorgung, dafür den Wegfall der Pflichtversicherung. Kommt mir nämlich viel günstiger und würde mir meine Freiheit zurückgeben – aber dazu später mehr.

Ein paar Details dazu: Bei einem Gespräch mit einer Bereichsverantwortlichen vom AMS erfuhr ich folgendes: Ungarische Arbeitnehmer brauchen in Österreich nur 1 Tag angemeldet zu sein. Dann können Sie die Arbeitszeiten der letzten beiden Jahre aus Ungarn nach Österreich importieren und bekommen ein Leben lang Arbeitslose und soziale Unterstützung. Sie brauchen eigentlich auch nicht mehr arbeiten zu gehen, da sie schwer vermittelbar sind. Sie können kaum Deutsch. Dafür tauchen Sie beim AMS mit Rechtsanwalt und Dolmetscher auf – das AMS selbst kann nichts dagegen tun – DANKE SOZIALISMUS.

Bei einem Catering das wir kürzlich durchführten – offizielle Übergabe von 3 Häuser voll mit Sozialwohnungen: Über 2/3 der Wohnungen gingen an Leute mit Migrationshintergrund. Zudem bekamen die wenigen Österreicher die kleinen Wohnungen und die großen Wohnungen gingen an die ….. Anderen.

Migration bei dem Türkisch stämmigen Menschen ist ziemlich schwer. Das hat man z.B. beim Länderspiel Österreich-Türkei im Sommer 2012 gesehen. Hier waren eigentlich nur Österreicher im Stadion, trotzdem haben ca. die Hälfte für die Türkei gejubelt !? Ich möchte hier klarstellen, ich habe NICHTS gegen Nicht-Österreicher. Ich möchte einfach nur die ausufernden Sozialleistungen in Frage stellen.

Widmen wir uns noch kurz dem Thema: Umverteilung und „alles“ soll kostenlos sein… Das heißt 1) irgendwoher muss das Geld (zumindest ein großer Teil davon) herkommen – das passiert über zwanghafte Abgaben! Und 2) führt es unweigerlich zu einer Entmündigung und Aufhebung der Selbstverantwortung. Es wird der sorglose Umgang dieser Leistungen gefördert und treibt die Preise für diese Leistungsbereiche nach oben! Es führt auch weiterhin dazu, dass sehr viele Menschen in diese „geförderten“ Berufsgruppen drängen und dort eine Beschäftigung suchen. Hier sind auch „gute“ und „kreative“ Menschen dabei die ihr Talent in einer Branche verschwenden, in der eigentlich nichts produziert wird bzw. wo keine direkte Wertschöpfung passiert. Wenn jetzt der Einwand kommt, dass es hier (in der Gesundheitsbranche) um die Gesundheit der Menschen geht, dann ist dem zum großen Teil auch zu widersprechen, denn es geht in erster Linie um Macht und Geld. Die „Gesundheit“ der Menschen steht lange nicht an erster Stelle und die Schulmedizin hilft meist nur mäßig. Für die Gesundheit gibt es weit bessere Lösungen als das was in dem „geförderten“ System angeboten wird. Das gleiche gilt für die Bildung. Wirklich gute Bildung gibt es außerhalb des Staatssystems!

Zum Thema Umverteilung muss noch gesagt werden, dass diese Umverteilung immer von Fleißig über Arm zu Reich stattfindet und niemals umgekehrt. Den Armen kann man nichts wegnehmen. Die Reichen lassen es nicht zu also kann man nur über Massensteuern den Menschen etwas wegnehmen, die fleißig sind und arbeiten gehen müssen. Die Armen bekommen ggf. ein Geld, können aber nicht damit umgehen und geben es wieder aus, meist für Dinge die sie nicht brauchen – iPhone, etc., womit es wieder bei Reich landet!

Dann noch die Vermögenssteuer. Wo nichts investiert wird, wird nichts gebaut. Wo nichts steht, entsteht auch nichts, schon gar keine Arbeitsplätze und daraus resultierende Abgaben. Wo kein Einkommen ist, kann auch nie ein Vermögen entstehen. Wenn man das Vermögen besteuern will, dann ist es weg, so schnell kann die SPÖ gar nicht schauen. Zurück bleibt leere – diese Steuer ist so verrückt, als wenn man auf einem Baum sitzt und seinen eigenen Ast absägt, in der Hoffnung dass dann der Baum umfällt!

Die Frage die wir uns hier stellen sollten: WOLLEN WIR ALL DASS ???

2. ÖVP: Das Programm – Österreich 2018 mit dem Untertitel: Entfesselung der Wirtschaft. Abbau von Bürokratie, Schaffung vieler Arbeitsplätze, Schaffung von Wohnungen und vieler Eigenheime, Ausbau der Fachhochschulen. Senkung der Steuern und Abgaben auf unter 40% aber erst bis 2020. Keine Vermögens- Erbschafts- und Schenkungssteuern.

Ich höre die Worte wohl – nur wo sind die Ergebnisse. Die ÖVP hat eben das Problem, dass Sie glaubt SEHR VIELEN Gefallen zu müssen und das Spektrum ist groß. Von der Raiffeisenbank über die Bauern bis hin zu den Beamten. Dazu noch Unternehmer, Pensionisten aber auch Arbeitnehmer. Der wirkliche Reformwille und das Durchsetzungsvermögen ist offensichtlich einfach nicht da. Zudem halten sie an dem Euro und an der EU fest, als gäbe es einfach keine Alternativen. Eine Senkung der Abgaben auf unter 40% ist sicherlich der richtige Weg, aber wann, wie nachhaltig und wie verbindlich ist das zu verstehen oder besser zu glauben.

Wirkliche Reformen und Veränderungen – hier sicherlich Fehlanzeige. Zu sehr leben sie gut mit dem was sie geschaffen haben und erhalten. Da fehlt das Feuer! Aber mit der Wahl ÖVP hat man ggf. die Chance dass es nicht viel schlechter wird.

3. Die FPÖ: Das Programm liest sich sehr spannend. Einerseits sehr links – Mindestlohn von 1.600,-, keine höheres Pensionsalter, Millionärsabgabe, Umverteilung (aber nur für Österreicher), womit wir bei der rechten Einstellung wären – raus aus dem Euro, Volksabstimmungen und Vetorecht für die Bürger, keine weitere Öffnung des Arbeitsmarktes. Für Unternehmer Förderungen für die Erhöhung der Eigenkaptialquote.

Viele Themen sind auf die Protestwähler abgestimmt. Je unzufriedener die Menschen sind, desto höher ist der Stimmanteil der FPÖ. Sehr populistisch mit guten Ansätzen, aber eigentlich eine „one man show“. Zudem konzentriert sich die FPÖ auf die „kleinen“ Leute und steht für Umverteilung (siehe SPÖ). Kein Konzept wie wir zu Wohlstand kommen können.

Für mich macht es den Eindruck, das FPÖ Wähler Protestmenschen sind, die keine Verantwortung übernehmen möchten. Keine guten Voraussetzungen ein Land zu regieren.

4. Die Grünen: Saubere Umwelt – saubere Politik mit 100% BIO, Umverteilung, Kontrolle, VIEL Bürokratie, Verbote, Diskussionen ohne Ende, viel Geld für den öffentlichen Verkehr, 100% erneuerbare Energie (was es auch koste …) viel Geld für sozialen Wohnbau,…

So gerne ich in einer sauberen Umwelt lebe, so ungern lebe ich in einer Welt mit Verboten, Vorschriften, bürokratischen Aufwendungen und zwanghaften Abgaben und steigenden Lebenserhaltungskosten die zwangsläufig mitgeliefert werden. Skurril ist auch, dass die Grünen von Bürokratieabbau reden, aber alles und jedes kontrollieren und vorschreiben möchten. Verstehen die das nicht – das ist ein Widerspruch! Und noch etwas: Wer das Programm der Grünen lesen möchte, bringt am besten VIEL Zeit mit, denn es ist sicherlich das GRÖSSTE ! Wie heißt es so schön – die Dosis macht das Gift. Das grüne Gift wirkt garantiert ab 10% Stimmanteil - über 20% ist es wahrscheinlich tödlich – HILFE !!!

5. Das BZÖ: Bezeichnet sich selbst als die einzige Steuersenkungspartei – Ziel sind einheitliche 44% nach einem Freibetrag von 11.000,- (+ ggf. 9.000,- Familienfreibetrag). Ganz nach dem alten FPÖ – Haider Motto, mit skurrilen Geschenken für diverse Gesellschaftsschichten. Abschaffung/Reduzierung diverser Steuern (Mineralöl, Energieabgabe, …) und keine Vermögensabgabe und Erbschaftssteuer.

Das grundsätzliche Problem ist wenn man der BZÖ seine Stimme gibt, ist diese verloren, da diese Ideen zu fast 100% nicht zur Umsetzung kommen werden. Grundsätzlich gute Ansätze, aber eben auch am unteren Ende der Opposition und manchmal habe ich den Eindruck, sie holen sich einfach ein paar Ideen von hier und dort. Aber irgendwie scheint es nicht zu funktionieren. Das Programm kommt nicht an und der Zuspruch ist marginal. Vielleicht ist es einfach die noch junge aber doch schon sehr ereignisreiche Geschichte dieser Partei. Zu turbulent und zu wenig vertrauenswürdig.

6. Team Stronach: Der Millardär als Quereinsteiger präsentiert ein kurzes Programm mit Flat bzw. Fair Tax, Steueranreize für Betriebe, Gewinnbeteiligungsmöglichkeiten für die Arbeitnehmer am Betrieb und großzügigen Liberalisierungen. Dazu kommt noch ein Abbau des Verwaltungsapparates – jedes Jahr -5% und das Abgeordnete maximal 2 Perioden im Amt sein dürfen. Das Team Stronach fordert einen Austritt aus dem Euro.

Das jüngste Team (Partei) unter der Leitung von Frank zeigt recht radikale Veränderungsideen auf. Vor allem der Abbau der Freunderlwirtschaft in der Politik ist ihnen ein wichtiges Anliegen, in Kombination mit der Abschaffung der Berufspolitiker – sehr gut. Bedient mit dem Thema Fair Tax auf sehr niedrigem Niveau auch das Thema Bürokratieabbau. Mit der allgemeinen Liberalisierung sticht er jedoch mitten in das Herz vieler Österreicher die sich ihres Schutzmantels beraubt sehen. Aber das größte Problem ist sicherlich das Alter von Frank Stronach und sein Kreuz mit den Medien, wo er sich sehr oft falsch verstanden fühlt. Das war gerade zu Beginn des Wahlkampfes ein großes Problem und offensichtlich traf es ihn sehr unerwartet, die Respektlosigkeit der Reporter und das herumhacken auf belanglosen Themen – ich hätte oft nicht viel anders reagiert. Im großen und ganzen denke ich jedoch, wir können uns glücklich schätzen, wenn sich ein erfolgreicher Mensch für Österreich einsetzen will, obwohl man manchmal den Eindruck hatte, er verliert die Lust daran (was ich angesichts der österreichischen Medienlandschaft auch gut verstehen kann).

7. Die Neos: Auch eine junge Partei, gesponsert von einem anderen Milliadär – Haselsteiner – mit einem Programm vor allem für die jungen Wähler. Das Programm ist recht links angesetzt, EU hörig und sozial. Abgaben senken auf 40% in 7 Jahren, nachhaltig wirtschaften und die Familien unterstützen sowie die Pensionen sichern (mit privaten Modellen).

Im Großen und Ganzen ist das Programm in der Kurzfassung recht sanft und schwammig aufgebaut, ohne wirkliche konkrete Maßnahmen und Vorschläge. In der Langfassung sind viele Themen bearbeitet mit Fokus auf Bildung, Familie, Europa aber auch Wirtschaft und Energie. Das größere Problem ist für die Neos die fehlende mediale Präsenz. Ob sie die 4% schaffen werden?


8. KPÖ & Piraten: sind beide recht links mit 1000 Euro Mindestsicherung (14x) bzw. bedingungsloses Mindesteinkommen für alle …. Spielen aber für den Wahlausgang keine Rolle.

Die Bewertung: Machen wir jetzt mit den 7 Parteien eine Bewertung den auch schon oben genannten 7 Punkten. Vergeben werden -1 bis 3 Punkte.

-1 = arbeitet dagegen,
 0 = keine Bewertung
 1 = ein Versprechen
 2 = Ansatzweise glaubwürdig
 3 = wird (wahrscheinlich) umgesetzt


Punkt SPÖ ÖVP FPÖ Grüne BZÖ Stronach Neos
Schuldenabbau -1 1 0 -1 1 3 2
Bürokratieabbau -1 2 1 -1 2 3 2
Verwaltungsabbau 0 -1 1 -1 2 3 2
Sozial-Umverteilungs-Abbau -1 2 2 -1 1 0 -1
Abbau der EU-Zahlungen -1 -1 2 -1 1 2 0
Reduktion der Inflation – echtes Geld -1 0 3 -1 0 2 0
Transferzahlungen an andere Länder -1 -1 3 -1 0 0 0
Summe -6 2 12 -7 7 13 5


Rangliste nach Punkten und Punkte

1. Stronach13
2. FPÖ12
3. BZÖ7
4. Neos5
5. ÖVP2
6. SPÖ-6
7. Grüne-7

Auswertung:
Alles was unter 0 ist = SEHR GEFÄHRLICH FÜR DIE PERSÖNLICHE FREIHEIT!
0-4 Punkte = zu sehr mit sich selbst beschäftigt
5-9 Punkte = der Wille ist da
Ab 10 Pkt. = Auf dem Weg in die Freiheit !

Fazit: Die kleinen Parteien sind vorne und bringen das beste Ergebnis. Nicht alle Themen werden gleich bedient. Stronach, Neos und BZÖ konzentrieren sich auf den Schulden- und Bürokratieabbau, die FPÖ gibt sich nationalistischer mit dem Rückzug aus der EU und der Forderung nach echtem Geld. Es ist Zeit für einen Richtungswechsel. Zu hoffen bleibt nur, wenn neue Parteien kommen, ob sich dann wirklich etwas ändert?

* Aufgrund der Tatsache, dass ich ein Anti-Bürokrat bin und ich hier nicht Stunden langen Recherchen nachgegangen bin (da ich einfach keine Zeit dafür habe), erhebt diese Analyse weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch auf wirkliche Objektivität. Vielmehr ist es eine persönliche Eindrucksanalyse und sicherlich subjektiv angehaucht. Ich bin weder Journalist noch möchte ich mich dafür qualifizieren. Denke jedoch, dass auch Journalisten mit bezahlten Recherchen meist in keiner Weise ein objektiveres Ergebnis aufweisen können.

In diesem Sinne, kämpfe für Deine Wahrheit und Deine Freiheit!

Herbert Hochl (herbert.hochl@gmx.at)







Marode Republik reif zum Entern? (30.09.2011 ... aber dennoch lesenswert!) In Österreich senkte ein Korruptionsskandal nach dem anderen das Vertrauen in die Politik auf mittlerweile unter 10 Prozent. (heise.de)



Medienschau:



Oans, zwoa, drei – gsuffa! Wohl bekomm’s, mag man angesichts des Ergebnisses der Bundestagswahl ausrufen, eine Manifestation breiter Zustimmung, bei sogar höherer Wahlbeteiligung für über zwei Jahrzehnte stagnierende Reallöhne, einen ausgeprägten Niedriglohnsektor, ein krankes Exportmodell, mit immer höheren Leistungsbilanzüberschüssen und Kapitalexporten, im Gegenzug den maroden Straßen und Schulen in Deutschland, der Stagnation der Einzelhandelsumsätze und den viel zu schwachen Investitionen, den immer höheren Geldforderungen der deutschen Volkswirtschaft gegenüber dem Ausland und den Bankenrettungen, der Bankenunion, dem ESM usw. ... (querschuesse.de)

Wahl-Nachlese (der-klare-blick.com)

Die Große Koalition der Diebe - Schlagzeilen nach der Wahl 2005 - Handelsblatt: „Eine große Koalition der Diebe will uns richtig abkassieren.“ Bild-Zeitung: „Ihr Steuerlügner! - So schamlos wurden wir Wähler noch nie belogen.“ - Wird es dieses Mal anders sein? (mmnews.de)

PainG: Die Wahlsymphonie in den europäischen Superstaat - Für den aufgeweckten Bürger haben sich am Wochenende die schlimmsten Befürchtungen erfüllt. Wie es aussieht wird Angela Merkel dieses Land weiter in den Ruin und im Anschluss daran in den europäischen Superstaat führen. Die Sowjet-Union in Blau ist so gut wie beschlossene Sache, nun gilt es nur noch wenige Hürden zu nehmen und dann kann alles in die Form gegossen werden. Da möchte ich die Onkelz zitieren: “Egal was man erwartet, man bekommt was man verdient!”. Wenn die Konsequenzen offensichtlich werden, ist es für eine demokratische Lösung bereits zu spät. (iknews.de)

Pornwall: Britischer Pornofilter blockt u.a. auch "esoterisches Material" - 2014 will die britische Regierung unter Premierminister David Cameron mit einen automatischen Filter pornografische Inhalte im Internet blockieren. Erst durch eine Reihe von Alters- und Identitätsidentifikationen können die Internetnutzer diesen Filter aufheben und haben sodann wieder Zugang zu den sonst gesperrten Inhalten. Was eigentlich zum Schutz von Minderjährigen und als Mittel gegen Kinderpornografie angekündigt wird, soll jedoch auch andere, nicht pornografische Inhalte filtern - darunter angeblich auch Webforen, politische Inhalte und "esoterisches Material". Was man darunter jedoch genau zu verstehen hat, ist bislang noch unklar. (grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de)

China kauft in Ukraine riesige Flächen Ackerland (cash.ch)

Latte Macchiato, unbewaffnet – Wir leben in einer verkehrten Welt - Wir leben in einer “verkehrten Welt”, sie scheint auf den Kopf gestellt. So kommen uns viele Nachrichten in diesen Wochen vor. (markusgaertner.com)

Bittere Armut in den USA: Hinter den Kulissen der Gelddruckerei - Am Mittwoch gab die US-Zentralbank Fed bekannt, dass sie auch künftig für 85 Milliarden Dollar monatlich Staatsanleihen aufkaufen werde. Staatsanleihen, die der Staat dringend gegen niedrige Zinsen verkaufen muss. Die Wirtschaft muss weiter geschmiert werden, lautet die Botschaft, sonst bricht bald alles zusammen. Schon jetzt verelenden mehr Menschen denn je zuvor. (kopp-verlag.de)

USA geben ihre kriegerische Stimmung gegen Syrien nicht auf – Lawrow spricht von Erpressung (pravdatvcom.wordpress.com)

Obama: USA bereit den Iran anzugreifen (gegenfrage.com)

Fukushima braucht Hilfe (dasgelbeforum.de.org)

Falsche Klimaprognosen: IPCC und Al Gore geraten in Panik (kopp-verlag.de)

Van-Allen-Gürtel: Rasende Elektronen formen vergängliches Band (pravdatvcom.wordpress.com)

Globale Verschwörung? Keine Panik – die Eliten werden auch in Flammen aufgehen! (propagandafront.de)





Kommentare:

pedro bergerac hat gesagt…

Wählen kann man nur dann, wenn man eine Wahl hat.

Wir haben aber keine Wahl Wir dürfen können mögen sollen wollen nur
unsere Stimme abgeben und für vier Jahre in einer (Wahl-) Urne begraben.
Wir können Kreuzchen machen wo wir wollen, es wird sich nichts ändern.
Schon gar nicht zum Besseren. Und VOR ALLEM NICHT FÜR UNS:

In einer Welt, in der von Privaten Banken "das Geld aus der Luft geschöpft
wird" (Fiat Money), wird die Politik IMMER im Interesse der
Weltfinanzmafia (Euro- bzw. Bankenrettung) und GEGEN UNS gemacht.

Dazu ein alter Witz aus der DDR. Ein Mann kommt in ein Restaurant und fragt,
was es denn zum Essen gäbe. Der Kellner sagt: "Suppe. Sie haben die
Wahl".

Da fragt der Mann: "Wieso habe ich die Wahl? Sie haben doch nur
Suppe."
Daraufhin meint der Kellner: "Sie können wählen ob Sie sie nehmen oder
nicht."

Diese Wahl haben WIR NICHT.

Wir Steuerzahler dürfen IMMER die Suppe auslöffeln, die uns die Politiker
und die Bankster eingebrockt haben. Ganz egal Was oder Wen wir wählen. Ob
wir wollen oder nicht (diese Wahlgesetz ist kein Zufall).

pedro bergerac hat gesagt…

Wählen kann man nur dann, wenn man eine Wahl hat.

Wir haben aber keine Wahl Wir dürfen können mögen sollen wollen nur
unsere Stimme abgeben und für vier Jahre in einer (Wahl-) Urne begraben.
Wir können Kreuzchen machen wo wir wollen, es wird sich nichts ändern.
Schon gar nicht zum Besseren. Und VOR ALLEM NICHT FÜR UNS:

In einer Welt, in der von Privaten Banken "das Geld aus der Luft geschöpft
wird" (Fiat Money), wird die Politik IMMER im Interesse der
Weltfinanzmafia (Euro- bzw. Bankenrettung) und GEGEN UNS gemacht.

Dazu ein alter Witz aus der DDR. Ein Mann kommt in ein Restaurant und fragt,
was es denn zum Essen gäbe. Der Kellner sagt: "Suppe. Sie haben die
Wahl".

Da fragt der Mann: "Wieso habe ich die Wahl? Sie haben doch nur
Suppe."
Daraufhin meint der Kellner: "Sie können wählen ob Sie sie nehmen oder
nicht."

Diese Wahl haben WIR NICHT.

Wir Steuerzahler dürfen IMMER die Suppe auslöffeln, die uns die Politiker
und die Bankster eingebrockt haben. Ganz egal Was oder Wen wir wählen. Ob
wir wollen oder nicht (diese Wahlgesetz ist kein Zufall).