Samstag, 5. Januar 2013

Schwarzmalerei? Negativdenken? Pessimismus?

Der Ausblick und die Prognosen sind - aus meiner, wie auch aus vieler anderer Sicht - keineswegs positiv und beruhigend. "Schwarzmalerei", "Negativdenken" und "Pessimismus" wird mir und anderen Doomern vorgeworfen. Deshalb möchte ich dazu auch Stellung beziehen.

Es ist eine gewaltige Illusion, wie vor allem in Medien und der Politik behauptet wird, es geht uns gut. Eine fatale wie kurzsichtige Ansicht eines brennenden Hauses, in dem das Feuer erst bis zur Hälfte der Etagen vorgedrungen ist und die Feuerwehr mit Benzin zu löschen versucht.

Oberflächlich betrachtet, geht es uns tatsächlich noch gut. Der Konsum funktioniert noch, wir können noch Wohnen, haben Strom, Treibstoff, Autos und jede Menge ablenkendes Freizeitangebot. Doch wie schon erwähnt, das Feuer dringt unaufhörlich auch auf den Rest der bisher verschonten Etagen vor.

Die Vorzeichen sprechen dafür. Selbst in Europa, der Hochburg des sozialen Wohlstandes gärt es an der Peripherie. Familien werden delogiert, weil sie ohne Arbeit keine Miete oder keine Kreditraten mehr bezahlen können, die Armut greift rasant um sich, die Arbeitslosigkeit, vor allem die Jugendarbeitslosigkeit, steigt enorm an und die Sozialleistungen werden immer weniger. Die Politik gibt sich selbstherrlich und zweckoptimistisch, kann aber keine wie auch immer gearteten Lösungen anbieten. Sie sind die Feuerwehr, die das Feuer mit Benzin zu löschen versucht.

Unsere Währung, der Euro, hat eine inflationäre, instabile Zone erreicht und wird in absehbarer Zeit wohl kollabieren, sofern nicht Wunder passieren. Und Wunder sind heutzutage eher selten.

Man muss wohl ein wenig hinter die Kulissen unser momentanen Welt schauen, um erkennen zu können, wie sehr gefährdet nicht nur wir Menschen, sondern die gesamte Welt, die unsere Existenzgrundlage ist, sind.

Politik, Finanzwelt und Wirtschaft ist die eine Seite, Grundbedürfnisse wie Sicherheit, Freiheit, Wohnen, Essen und Trinken, die andere Seite. Ist die eine Seite eine fatal-illusionäre, so ist die andere eine existentiell-reale Welt, die funktionieren muss, damit wir überleben können. Und diese Seite ist ebenso bedroht. Profitdenken und "immer mehr" hat bewirkt, dass wir von einer Nahrungsmittelindustrie versorgt werden, die mit ursprünglichen Lebensmittel von früher, nichts mehr zu tun hat. Unsere Nahrungsmittel sind eine fatale, gesundheitsgefährdende Illusion aus Heilen-Welt-Klischees und Werbelügen. Zum grossen Teil nur mehr die sprichwörtliche Scheisse als Füllmaterial für den Magen. Dies führt nicht gleich, aber langfristig zu massiven Gesundheitsschäden. Der Film Super Size Me hat dies eindrucksvoll aufgezeigt, was Junk Food bewirkt.



Shit hits the fan

Unsere Welt, wie wir sie kennen; unsere Hochkultur, unsere westliche Zivilisation ist am Ende. Das werden wir alle akzeptieren müssen! Fraglich ist nur, wie unser Abgang aussehen wird ...

Interessant dazu ein Auszug aus Günter Hannich Buch "Der Weg in den Dritten Weltkrieg", in dem er eine Studie von Gustav Ruhland, Professor für politische Ökonomie der Universität Freiburg, aus dem Jahre 1887 publiziert, in der der Untergang der Römer genauer analysiert wurde und die Gründe erarbeitet wurden. Ruhland utersuchte auch Zivilisationsuntergänge: Griechen, Römer, Araber, Spanier ... und entdeckte überall die selben Muster!

Was heute noch fehlt, ist nur noch die letzte Stufe: Der Zusammenbruch des Geldsystems, mit dem Niedergang jeglicher Kultur.







Der Untergang der Römer

Im Jahr 1887 entschloss sich Reichskanzler Bismarck dazu, klären zu lassen, warum alle Hochkulturen und Weltreiche in der Geschichte untergegangen sind. Als geeignete Person wurde der Professor für politische Ökonomie der Universität Freiburg (Schweiz), Gustav Ruhland, ausgewählt. Bismarck forderte von dem Professor, dass er kein neues Geschichtsbuch, sondern die konkreten Ursachen für die Vorgänge dargelegt haben wolle. Als Ruhland im Jahr 1890 von seinen weltweiten Reisen zurückkehrte, war Bismarck bereits nicht mehr im Amt, die Erkenntnisse konnten nicht mehr verwertet werden. Interessant sind die Entdeckungen trotzdem, da sie klar darlegen, dass in der Geschichte immer der gleiche Zerstörungsmechanismus beim Untergang von Völkern und Kulturen im Spiel war.

Egal, ob es sich um die Geschichte der Griechen, Römer, Araber, Spanier usw. handelt, die Ursache des Unterganges war immer in der Ökonomie zu suchen. Dabei spielten die Zinsen die entscheidende Rolle: Zinsen > Vermögenskonzentration > Verschuldung > Zinssklaverei > Dekadenz – Brot und Spiele > Gesetze/Steuerlast – Unruhen > Zusammenbruch

Jede Hochkultur war auf Geld aufgebaut. Wie auch heute, wurde die Währung nur gegen Zahlung von Zinsen weiterverliehen. Langfristig kamen dadurch diejenigen, die am meisten Geld erobern konnten (meist durch Raub oder Betrug) in eine immer vorteilhaftere Stellung. Je mehr Geld jemand hatte, das er nicht für die Alltagsgeschäfte benötigte, umso mehr konnte er verzinst weiterverleihen und wurde dadurch noch reicher. Mit fortschreitender Zeit kam jener Zinsautomatismus in Gang, der uns heute wieder bedroht. Die Währung sammelte sich in immer weniger Händen. Der Bauernstand wurde durch Verschuldung vernichtet, es kam zur Entvölkerung des Landes, da die Ländereien von den Reichen in zunehmendem Maße übernommen wurden. Im Römischen Reich besaßen bald nur 2000 Familien ganz Rom! Für die Produktion wurden immer mehr Sklaven eingesetzt – die selbständigen Gewerbetreibenden konnten nicht mehr konkurrieren und verarmten. Im alten Rom musste jeder, der Schulden machte, sich selbst als Pfand dafür anbieten. Sobald der Schuldner die Schuldzinsen dafür nicht mehr aufbringen konnte, legte der Gläubiger einfach Hand an ihn und erwarb ihn damit als Schuldsklaven. Da das Kapital sich durch das Zinssystem immer schneller vermehrte und die Bevölkerung bereits nach wenigen Jahrzehnten ausgeblutet war, war man auf ständige Eroberungen angewiesen. Die vereinnahmten Provinzen wurden rücksichtslos ausgebeutet. Mit dem Verschwinden des heimischen Bauernstandes war die Brotversorgung auf Getreidelieferungen aus immer größeren Entfernungen angewiesen. Damit wurde die Versorgung immer unsicherer und häufig dem Zufall überlassen. Ruhland: „Aber während die römischen Bauern in fernen Ländern die feindlichen Armeen vernichteten, hatte der Kapitalismus in der Heimat die Alleinherrschaft errungen. Von da ab geht unverkennbar die Entwicklung mit eilenden Schritten abwärts. In wenigen Jahrzehnten ist der altrömische Bauernstand vernichtet.“ Ungeheure Wahlbestechungen lieferten Brot und Spiele für die proletarischen Bürger. Um die hoffnungslosen Massen ruhig zu halten, wurden Gladiatorenspiele eingeführt: „Weil die Masse der Bürger in Rom verarmt war, keine Beschäftigung fand und nichts zu essen hatte, hat man staatliche Getreidelieferungen zu billigsten Preisen eingeführt. Und um eventuell gefährlich werdende Langeweile des Bürgerproletariats zu verscheuchen, wurden „öffentliche Spiele“ gewährt.“

Die Situation verschlimmerte sich und nur durch blutigere Vorführungen, mit beispielsweise einer zunehmenden Zahl von Löwen, konnte das Volk bei Laune gehalten werden. Auf der anderen Seite nahm der Reichtum der oberen Schicht kaum vorstellbare Ausmaße an, was zu Luxus und Genusssucht führte. Ruhland merkte dazu an: „Im Jahr 104 v. Chr. konnte der Tribun Phillipus in öffentlicher Rede erklären, dass es in Rom nicht mehr als 2000 Personen gebe, welche ein Vermögen hätten. Diese Verarmung des Volkes durch Bereicherung der oberen Zweitausend hat sich anscheinend in erschreckend kurzer Zeit vollzogen.“ Die Kultur verkam in Dekadenz. Nur noch der Besitzer von Geld wurde geachtet; „Geld gibt Geltung“ hieß die Losung. Dadurch kam es zu einer fortschreitenden Sittenverderbnis mit Erbschleicherei, Erpressung und Bestechlichkeit für Richter. Vetternwirtschaft verhinderte, dass fähige Personen in entscheidende Stellungen gelangen konnten. Auch im privaten Bereich änderten sich die Gewohnheiten. So wurde die früher heilig gehaltene, unauflösliche Ehe zu einem leicht lösbaren Vertrag. Gleichzeitig war eine starke Zunahme der Prostitution feststellbar. Ruhland: „In großen Wirtshäusern speisend, in armseligen Schlafstellen wohnend, fehlte dem römischen Proletariat fast jede Gelegenheit, sich auf ehrliche Weise etwas zu verdienen, nachdem die Großkapitalisten alle Produktionsmittel an sich gerissen und überall die billigere Sklavenarbeit verwendeten.“ Der Zinseszinseffekt zeigte sich in erschreckendem Ausmaß: „Als dann Sulla im Jahr 84 v. Chr. Kleinasien eine Kriegssteuer von 102 Millionen Mark auferlegte, die von römischen Kapitalisten vorgestreckt wurde, weil das Volk nicht selbst bezahlen konnte, da war binnen 14 Jahren die Schuldsumme auf das Sechsfache gewachsen, sodass die Gemeinden ihre öffentlichen Gebäude, die Eltern ihre Kinder verkaufen mussten, um den unerbittlichen Gläubigern gerecht zu werden.“

Im weiteren Verlauf kam die politische Führung in die Hände der Bankiers. Bürgerkriege begannen und sozialistische Strömungen machten sich geltend. Ruhland: „Unmöglich kann also unter der Herrschaft des Staatssozialismus eine besondere Lebensfreudigkeit in der Bevölkerung geherrscht haben. Sonst hätte man sich nicht allgemein gescheut, Nachkommen in die Welt zu setzen, und nicht so häufig zum Selbstmord gegriffen, um dieser Welt rascher den Rücken zu kehren.“

Die Ruhigstellung der Proletarier führte zu steigenden Staatskosten und entsprechenden Steuerlasten. Das aus dem Ruder laufende System war letztlich nur noch über mehr Gesetze im Griff zu behalten. Die freie Berufswahl wurde verboten und durch Zwangsmaßnahmen abgelöst. Am Ende konnte das Römische Reich von einigen tausend schlecht bewaffneten Germanen überrannt werden – römische Soldaten, bzw. Geld für Verteidigung gab es schon lange nicht mehr. Die Geldwirtschaft verschwand und die ineffiziente Naturalwirtschaft nahm ihre Stelle ein. Dabei dürfen bei den Missständen in Rom nicht Ursache und Wirkung verwechselt werden.

Der gesellschaftliche Verfall war dabei nicht die Ursache des Niedergangs, sondern nur die Folge des Zinskapitalismus: „Was sich von da ab an schreienden Missständen in Rom einstellt, sind in noch auffälligerer Weise alles nur Folgeerscheinungen der Alleinherrschaft des Kapitals. …Wer also hier reformieren und heilen wollte, der musste die eigentliche Ursache all dieser Übelstände, nämlich die Alleinherrschaft des Kapitals beseitigen ...“

Die Symptome für den Untergang der Römer deutete Ruhland wie folgt:

> Zunehmende Verschuldung des Volkes, Vernichtung des Bauernstandes, Entvölkerung des Landes.

> Vernichtung der selbständigen Gewerbetreibenden durch Gewerbesklaven.

> Der Welteroberung folgt die rücksichtsloseste Erwerbssucht der Römer. Stadthalter, Steuerpächter, römische Kaufleute und Geldverleiher wetteifern im Auswuchern der Provinzen.

> Mit dem Verschwinden des heimischen Bauernstandes ist die Brotversorgung des Volkes auf Getreidezufuhren aus immer größerer Entfernung angewiesen.

> Ungeheure Wahlbestechungen liefern Brot und Spiele für die Bürger.

> Die Heeresmacht des Staates wird allgemein zur Eintreibung privater Wuchergewinne in den Provinzen und Nachbarstaaten verwendet.

> Fabelhafte Zunahme des Reichtums, des Luxus, der Genusssucht.

> Fortschreitende Sittenverderbnis, Erbschleicherei, Wucher, Erpressung, Bestechlichkeit der Richter und Beamten. Starke Zunahme der Prostitution, Eheflucht, stetiger Rückgang der Bevölkerung.

> Der Adel verschwindet mehr und mehr. Die politische Führung kommt in die Hände der Bankiers. Die Handelsleute der ganzen Welt versammeln sich in der Hauptstadt. Die Bürgerkriege beginnen.

>Die Versorgung der Proletarier auf Staatskosten führt rasch zur Ausbreitung des Staatssozialismus auf zwangsgenossenschaftlicher Basis.

> Der Staatsbankrott wird chronisch. Der Rückgang der Bevölkerung dauert an. Die Geldwirtschaft verschwindet nach und nach. An ihre Stelle tritt wieder die Naturalwirtschaft.

Nach dieser Symptombeschreibung befindet sich unsere Gesellschaft bereits im Endstadium des Zerfalls:

Das Volk ist hoch verschuldet, die Bauern werden zunehmend unter Druck gesetzt und die Nahrungsmittel werden in immer größerer Menge aus dem Ausland eingeführt. Durch zunehmende Monopolisierung kommen auch die selbständigen Gewerbetreibenden in die Klemme.

Die politischen Affären zeigen ganz deutlich, wie wir bereits gesehen haben, dass die Politik nur noch von den Finanziers aus der Wirtschaft abhängig ist. Auch Brot und Spiele gehören heute zum Alltag, um die Bevölkerung ruhig zu stellen und Unmut zu verhindern. Die Armen werden mit Sozialhilfe besänftigt und die Masse mit immer niveauloseren Fernsehsendungen abgelenkt.

Im Gegensatz dazu nimmt der Reichtum in wenigen Händen immer gewaltigere Formen an, was sich in übertriebenem Luxus und ausufernder Genusssucht äußert. Die Sitten verkommen unter diesen Umständen zunehmend, die Scheidungsraten steigen, Betrug nimmt zu und Lüge wird als erfolgreiche Eigenschaft in der Wirtschaft begrüßt.

Durch die zunehmende Anzahl der Menschen, die auf Arbeitslosengeld oder Sozialhilfe angewiesen ist, entsteht eine Art Staatssozialismus, der jedoch nur mit einer immer weiteren Einengung der persönlichen Freiheit aufrechterhalten werden kann.

Was heute noch fehlt, ist nur noch die letzte Stufe: Der Zusammenbruch des Geldsystems, mit dem Niedergang jeglicher Kultur.


Günter Hannich (Der Weg in den Dritten Weltkrieg 2006)







Willkommen in 2013 - Nach unserem Kalender hat nun wieder ein neues Jahr begonnen. Das Jahr NACH 2012. Und natürlich ist unsere Welt am 21. Dezember NICHT untergegangen. (dieter-broers.de)

Veränderungen die viele von uns, bzw. alle betreffen
(z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.blogspot.co.at)




Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)  



Medienschau:



Gold ist zur Vermögenssicherung weiter unverzichtbar - Das zwölfte Jahr in Folge erlebten Anleger einen steigenden Goldpreis. Auch wenn sich die Gold-Euphorie zuletzt legte. (goldreporter.de)

Endsieg der Geldmeister: Neuer Derivate-Einbruch unterwegs (euro-med.dk)

Die magere Bilanz der Euroretter - 2012 war das Jahr der Rettungsroutine - doch was wurde wirklich erreicht? (cicero.de)

Wie es 2013 mit dem Euro weitergehen muss - Ein realistischer Status des Euro ist jetzt die Voraussetzung für die Weichenstellung, wie es mit dem Euro sinnvollerweise weitergeht. Dass die Euro-Krise bereits fast überstanden sei, ist eine wenig hilfreiche Fehleinschätzung der Lage. (wiwo.de)

Schicksalsjahr 2013 - Das Jahr der Großen Depression kommt (hartgeld.com)

Unter Finanznot leidendes Rotes Kreuz sagt gewalttätige Unruhen in Europa voraus (kopp-verlag.de)

Haarsträubende Zitate deutscher Verräter in Berlin (democratic-republicans.us)

Redakteur-Protest gegen politische Einflussnahme beim öffentlich-rechtlichen TV (uhupardo.wordpress.com)

Älteste Bank der Schweiz macht dicht (haz.de)

Italiens Zentralbank sperrt Kreditkarten im Vatikan (rp-online.de)

Italien: Fiat litt in 2012 unter schlimmsten Absatzrückgängen seit 33 Jahren (wirtschaftsfacts.de)

Spanien plündert Pensionskasse - Der Reservefonds ist so gut wie leer, heißt es in dem Bericht. Fast 65 Milliarden Euro wurden zweckentfremdet. Eine neuerliche Rezession droht, wen das Geld versiegt. (diepresse.com)

Pfusch in Griechenland nimmt enorm zu - 2011 arbeiteten 29 Prozent der Menschen nach behördlichen Angaben schwarz, mittlerweile sind es 35 Prozent. (derstandard.at)

Absturz der Immobilienpreise in Griechenland um bis zu 70 Prozent (griechenland-blog.gr)

Troika: Griechenland soll Steuern direkt von Bankkonten der Bürger abbuchen (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de)

EU-Feldzug Griechenland: Ärzte schlagen Alarm wegen Brennholz-Smog, 70.000 Autos abgemeldet und die staatliche Einzugsermächtigung (pravdatvcom.wordpress.com)

Milliarden-Papiere bei Banker-Razzia in Indien gefunden (wirtschaftsblatt.at)

Malaysia im Fadenkreuz des US-Imperialismus (politaia.org)

Moody’s droht den USA mit Entzug der Top-Bonitätsnote (goldreporter.de)

Aufprall-Gefahr: Baut die Fed ein Zins-Kliff auf? (markusgaertner.com)
 
Ökonom: Weltwirtschaft leidet unter US-Finanzpolitik - Dennis Snower, Chef des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel, kritisiert die kurzfristige US-Politik. Diese beeinträchtige seit Jahren die Weltwirtschaft. Er will eine Schuldenobergrenze von 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. (diepresse.com)

Mainstream Geschichte: USA werden von einer Vierer Geschäftsbande angeführt (wirsindeins.wordpress.com)

Kommt die Billion-Dollar-Münze? Mit der Prägung einer Super-Münze könnte der US-Schuldenstreit schlagartig beendet werden. (kurier.at)

Schildbürger als Notenbanker – Eine Monster-Münze soll die USA retten (markusgaertner.com)

633 Milliarden Dollar: Obama macht Militäretat 2013 fest (gegenfrage.com)

Russland plant 2013 mehr als 50 Militärübungen an westlicher Grenze (rian.ru)

Zweiter Weltkrieg: USA und Neuseeland testeten heimlich eine „Tsunamibombe“, die Küstenstädte durch Flutwellen zerstören sollte (pravdatvcom.wordpress.com)

Seit hunderttausenden Jahren isolierter See unter Eisdecke bleibt unangetastet - Britisches Forscherteam verschiebt Durchstich zu 3.000 Meter tief liegendem Ellsworth-See wegen technischer Schwierigkeiten. (derstandard.at)

Facebook, Twitter und andere soziale Medien sind eigentlich ausgeklügelte Spionageprogramme der CIA (lupocattivoblog.com)

Die Angst vieler Physiker vor der Raumenergie — eine wissenschafts-soziologische Betrachtung (politaia.org)

Dieses Moped fährt mit Wasser - Ein Industrieschweißer aus Paraguay hat sein Moped umgerüstet. Nun fährt es mit Wasser. Die Pläne für den Umbau teilt der Tüftler bereitwillig im Netz mit anderen. (marialourdesblog.com)

Bilderberger sind wütend über „anhaltende Enthüllungen“ in den Medien - Die immer stärker werdende Berichterstattung der Medien über die Bilderberg-Gruppe könnte die im Geheimen tagende Kabale dazu zwingen, Europa aus dem Weg zu gehen … Laut dem altgedienten Bilderberg-Investigativjournalisten Jim Tucker sind die Bilderberg-Elitisten über die „anhaltenden Enthüllungen“ in den europäischen Medien verärgert. (propagandafront.de)





Kommentare:

nordlaendersblog hat gesagt…

Das Römische Reich ist nicht untergegangen, es rappelt sich immer wieder hoch. Wer jetzt meint das Legionäre bald unser Straßenbild prägen werden der hat zu viel Hollywood konsumiert.
Wir haben Römisches Recht, eine Römisch geprägte Schein Demokratie, und eine Römisch katholische Kirche. die die mächtigste Institution unseres Planeten ist, da sind Rothschild und Konsorten weit abgeschlagen dahinter.
Es wird wieder eine Vereinigung von Staat und Kirche geben. wie in Daniels Traumdeutung des Standbildes,,, die Füße aus Eisen und Ton.
Was fehlt ist das erscheinen eines neuen Staatengebildes eines neuen Römischen Reiches, eines neuen Heiligen Römischen Reiches. = EU !!!!
Wir werden es erleben vielleicht dieses Jahr schon. Und all die rezitierten Bücher sind das was sie sind Müll.
Das römische Reich wird wieder aufleben es war nie Tod.Nur etwas inaktiv.

mfg

Udo hat gesagt…

In so weit stimmt es, wir haben ein Römisches Reich nur dieses Römische Reich ist gerade mal wieder am untergehen und ob die EU das nächste Römische Reich wird, bleibt abzuwarten.
Eins darf man nicht vergessen es hat sich alles viel weiter entwickelt.Das nächst Römische Reich braucht daher keine 20 Jahre um unter zugehen.

Es sei denn der Reichtum und Geld wird abgeschafft.Alles für alle und zwar ehrlich und wehe da ist nur eine Lüge drin dann geht es wieder von vorne Los und diese Schleife dreht die Menschheit bis sie endlich gelernt hat.

Aaron T. Schwarz hat gesagt…

Ich empfehle mal eine wissenschaftliche Sicht auf die Welt, dann wir vieles klarer, z.B. warum alles den Bach runtergeht:

http://www.atschwarz.com/