Mittwoch, 30. Mai 2012

Krise? Welche Krise?

Ein Freund fragte mich diese Tage: "Krise? Welche Krise?" In der Tat, man liest zwar in den Medien und sieht im TV (also schon in den Mainstreammedien!) von den finanziellen und menschlichen Katastrophen in den südlichen Ländern Europas, doch bei uns im Volk ist die Krise noch nicht angekommen. Vielleicht sind die Menschen etwas sensibler geworden, doch wirklich realisiert wird die tatsächliche Lage nicht!

Deshalb werden von den meisten auch keine besonderen Vorbereitungen getätigt. Es scheint kaum notwendig zu sein auch nur kleinweise in eine Krisenvorsorge zu investieren. Doch parallel dazu sinkt das Vertrauen in unseren Euro. Viele versuchen noch "Etwas" dafür zu bekommen! Man nennt dies Crack Up Boom. Die Angst vor einer massiven Geldentwertung ist jedenfalls vorhanden!

Was allerdings bedenklich stimmt, ist die weitgehende Unfähigkeit der Bevölkerung, die kolportierten Summen, die derzeit als benötigt genannt werden, zu realisieren.

Ich habe bei meinem letzten Besuch in Belgrad Inflationsgeldscheine aus der Hyperinflation in den 90er Jahren gekauft. Die Banknote mit dem höchsten Wert beträgt unglaubliche 500 Milliarden jugoslawische Dinar. Wenn ich diese Geldscheinserie, beginnend mit 5.000 Dinar herzeige und den Betrachter bitte, den jeweiligen Wert abzulesen, hören die meisten bei 5 oder 10 Millionen Dinar auf. Höhere Zahlen können sie gar nicht mehr erfassen ...

Wie sollte dann der Ernst der Lage erkannt werden können, wenn Spaniens Banken geschätzte 150 Milliarden benötigen und Griechenland nach geschätzten 350 Rettungsmilliarden noch immer Bankrott ist? Irland, Portugal und Italien dabei noch nicht berücksichtigt wurde ...

Entweder der Euro muss in den nächsten Wochen drastisch entwertet werden oder das Spiel ist aus! Ich tippe eher auf Ersteres. Das würde bedeuten, dass wir in eine Hyperinflation rutschen. Im Vergleich zu anderen Währungen könnte der Euro empfindlich abgewertet werden, um über diese Abwertung eine teilweise Entschuldung zu erreichen. Das würde aber das Vertrauen in unsere Gemeinschaftwährung empfindlich stören. Es ist jetzt schon eine Flucht aus dem Euro und aus Eurowerten zu beobachten.

Und doch kann niemand sagen, was kommen wird. Wir wissen, die Politiker haben bisher voll versagt; auch ihre Prognosen erwiesen sich als vollkommen falsch! Demnach werden ihre kolportierten Lösungsansätze kaum Wirkung zeigen - wie bisher. Doch die Ressourcen werden von Tag zu Tag weniger, dadurch auch die Möglichkeiten das Steuer herum zu reissen.

Nicht nur ich bin der Auffassung, dass ohne tiefgreifende Systemänderungen, eine Krisenlösung ausgeschlossen werden kann. Diese werden wir allerdings kaum erleben, solange das jetzige System noch existiert. Denn die Mächtigen werden in jedem Fall alles daran setzen, diese Macht zu erhalten.

Darum wird auch jenen immer mehr weggenommen, die sich nicht wehren können (oder wollen ... noch nicht!), den unteren und mittleren Schichten. Dies führt allerdings, wie man in Griechenland und Spanien sieht, zu Demonstrationen, Aufständen und Verlagerung der politischen Kräfte. Plötzlich wird Radikalismus salonfähig und wählbar. Jene Parteien und Politiker, die bisher die Chance nicht nutzten der Krise entgegenzusteuern, verlieren.

Aus gutem Grunde, verlautbarte doch der letzte österreichische Finanzminster, dass die Millairdenzahlungen für Griechenland ein gutes Geschäft für Österreich wären. Nun kommt die jetzige Finanzministerin drauf, dass das Geld wohl weg ist! Und doch buttern wir weiter Milliarden in dieses System. Sollte der ESM kommen, werden sich diese Summen sogar vervielfachen. Doch es könnte sein, dass vorher sich der Euro verabschiedet!

Doch was dann? Die Staaten werden wieder ihre eigenen Währungen einführen, doch niemand weiss, was dieses explosive Experiment tatsächlich kosten kann und wird!

Was der "kleine Mann" tun kann, oder besser tun sollte, ist sich darauf vorzubereiten. Denn zu Bankschliesstagen und damit zu Nichtfunktionieren von Plastikgeld (Kreditkarten, Bankomat, etc.) wird es in Folge kommen. Möglicherweise werden aus Hunger auch Supermärkte geplündert. Dann sollte man zumindest für einige Wochen Lebensmittel und Trinkwasser zu Hause gelagert haben!

Wie schon erwähnt, niemand weiss, wie´s kommen wird! Aber man sollte doch auf gewisse Eventualitäten vorbereitet sein.

Die breite Masse ist es jedenfalls nicht! Sie sieht die Gefahr einer drastischen Verschärfung der Krise (noch) nicht! Und irgendwann ist es zu spät - morgen, nächste Woche, nächstes Monat, in einem halben Jahr ...




[gefunden bei: hartgeld.com]



Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Collapse-O-Meter: Momentane Stärke des Finanzbebens: 10.5: letzte Änderung - erhöht von 10.4 auf 10.5 -kurz vor dem Euro-Kollaps (hartgeld.com)

Es wird ungemütlich! Wir stehen vor schwierigen Zeiten. Die europäische Finanzkrise verschlechtert sich zusehends. Wie sich herausstellt, hat JP Morgan Verluste in Höhe von mehreren Milliarden US-Dollar eingefahren. Doch noch höhere Verluste kommen auf Europa zu, nachdem die Franzosen nun einen sozialistischen Präsidenten gewählt haben, der angekündigt hat, den Spitzensteuersatz auf 75 Prozent zu erhöhen. Man kann natürlich auf verschiedene Weise Selbstmord begehen. (kopp-verlag.de)

Die Atem beraubende Erosion der Zuversicht - So dürfte es sich anfühlen, wenn im 62. Stockwerk das Zugseil des Aufzugs reißt: Schnapp, kabooom, Beschleunigung von 0 auf 100 in drei Zehntel Sekunden; das Adrenalin schießt in Nanosekunden durch den ganzen Körper, das Herz scheint im Kopf zu schlagen. – Wer dieser Tage die Zeitungen liest – egal ob in den USA, Europa oder Asien – ist regelrecht geschockt, wie schnell die Zuversicht schwindet. Der “Grexit?” Vor Monaten trauten viele sich nicht, vom Ausstieg der Griechen zu sprechen, Jetzt halten ihn erstaunlich viele für unvermeidbar. (markusgaertner.com)

Zinsexplosion & Dollar-Entwertung: Der echte Crash kommt erst noch - Aktuell wütet die Staatsschuldenkrise in Europa. Ist beim europäischen Drama der Vorhang aber erst einmal gefallen, wird sich die Krise bis in die USA durchfressen. Dann sitzen die Amerikaner in der ersten Reihe, doch es ist kaum wahrscheinlich, dass sie dieses Schauspiel genießen werden. (propagandafront.de)

Nuklearer Geldkrieg – Eine ruckartige Abwertung schleicht sich in wichtigen Volkswirtschaften plötzlich als letzte Option ein (markusgaertner.com)

Derivate-Bombe: Noch viel gefährlicher als in 2008 (propagandafront.de)

Tag der Abrechnung rückt unaufhaltsam näher (querschuesse.de)

Der britische Historiker Niall Ferguson: Eurobonds als weitere deutsche Nachkriegs-Wiedergutmachung (jjahnke.net)

Bund streicht Städten Geld für Straßenbau - Der Bund und die Länder streiten über die Zuständigkeit für die Verkehrsinfrastruktur. Der Bund droht damit, seine Zuschüsse von 1,3 Mrd. Euro pro Jahr zu streichen - die Kommunen warnen vor immer mehr Schlaglöchern. (ftd.de)

Enteignungs-Steuer kommt (mmnews.de)

Dönerverkäufer zahlt 3333 Jahre Steuern zurück - 400.000 Euro Steuerschulden hat ein Dönerverkäufer aus Velbert binnen sechs Jahren angehäuft. Nun wurde er verurteilt, seine Schulden zu begleichen. Dafür hat er genügend Zeit – insgesamt 3333 Jahre. (welt.de)

Finanzdebakel in Wien - Warnungen des Rechnungshofs wurden ignoriert. Schulden in Wien explodieren auf 4 Milliarden Euro. (format.at)

Österreich: Die Regierungsparteien sind fast pleite (diepresse.com)

Kopfzerbrechen bei Österreichs Top-Bankern (kurier.at)

Monti: Euro-Austritt Italiens wäre Riesen-Problem für Deutschland - Erstmals wirft Mario Monti den Euro-Austritt Italiens in die Diskussion: Ein Austritt Italiens würde der deutschen Wirtschaft sehr schaden, meint der Goldman-Premier. Daher sind für ihn Eurobonds auch längst eine Gewissheit. Deutschland könne mit ihnen dem Gemeinwohl Europas dienen. (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de)

Fällt Europa wegen Spanien? Wer hätte das gedacht? Lange Zeit hat man nur über die faulen, nicht ihre Steuern zahlenden Griechen geschimpft. Man hat mit dem Finger auf das kleine Land im Südosten des Kontinents gezeigt. Die Iren sind zwar auch Pleite, die gelten aber als leidensfähig und als Musterschüler. Die Portugiesen haben ebenfalls kein Geld, sind aber eher ein stilles Volk. Während also das Wohl oder Übel des Kontinents in Griechenland gesucht und gefunden wurde, spielt die wahre Trauermusik in Madrid und in Barcelona. Mittellos rutscht das Land in die Depression und reißt Europa gleich mit. (start-trading.de)

EZB lehnt Bankenrettung in Spanien ab, Notenbank-Chef tritt zurück (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de)

Neuer Wirbel um spanische Bankia - Der Wirbel um die teilverstaatlichte spanische Großbank Bankia reißt nicht ab. Die Madrider Börsenaufsicht CNMV setzte am Freitag die Notierung von Bankia-Aktien vorübergehend aus. (relevant.at)

Der Sanierungsfall Bankia - Die Wahrheit ist erschreckend (spanienleben.blogspot.com.es)

S&P stuft spanische Banken auf “Junk” - Die US-Ratingagentur Standard & Poor’s hat drei spanische Banken auf “Junk” herabgestuft. Diese Banken gelten somit als hochriskante Anlagen und sind nicht mehr als Investment geeignet. Auch Renditen auf spanische Staatsanleihen steigen infolge der schlechten Situation der Banken. (eilpost.org)

Spaniens Krisenkinder - In Spanien sind so viele junge Leute arbeitslos wie nirgendwo sonst in der Eurozone. Das verändert das Land - aber nicht nur dieses. (faz.net)

Spanien im freien Fall - Europa und Euro: Was ist das zukünftige Schicksal von Schicksalsgemeinschaften? Spanien rückt in den Fokus. Griechenland am Abgrund. Dominoeffekte zu erwarten. Fadebook: Facebook-IPO als Flop. Commerzbank im freien Fall. Russische Aktien preiswert. (mmnews.de)

Bundesbank will den Austritt Griechenlands (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Eurozone rüstet sich für Ausstieg der Griechen - Eurogruppenchef Juncker bestätigt die Prüfung eines Griechen-Ausstiegs aus der Eurozone. Im Hintergrund wird offenbar schon an Notfallplänen gebastelt. (diepresse.com)

Griechenland: Wo sind die 380 Milliarden Euro Hilfsgelder hin? (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de)

Polizei warnt Griechen: Bringt Euer Geld zurück auf die Bank! (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de)

Grexit-Angst hält Griechen vom Steuerzahlen ab - Die Griechen überweisen ihrem krisengeschüttelten Staat noch weniger Geld als sonst. (derstandard.at)

Was geschieht mit den griechischen Euro-Scheinen? (goldreporter.de)

EZB: Mussten 150 Milliarden "Deutsche" Euro (mit "X") gedruckt werden, damit die Banken in Griechenland nicht kollabieren? (marktorakel.com)

Detroit: Abrissbagger und keine Kohle für Straßenbeleuchtung (wirtschaftsfacts.de)

Stürzt uns JP Morgan in den Abgrund? JP Morgan ist der mit Abstand größte Derivate-Händler in den USA, mit Positionen im Nominalwert von mehr als 70 Billionen US-Dollar (Trillions)! 2008 war „Lehman“. Einige Marktbeobachter befürchten, dass „JP Morgan“ für das nächste große Finanzmarktdesaster stehen könnte. (goldreporter.de)

Amerika in Angst vor der China-Invasion - Die einen nennen es Investitionen, die anderen fürchten den Einmarsch: China hat binnen kürzester Zeit so viel Geld in Amerikas Firmen und Landstriche investiert, dass in den USA die Angst umgeht. Dennoch macht Peking weiter - und plant einen neuen gewaltigen Brückenkopf. (manager-magazin.de)

US-Einheiten sprangen über Nordkorea ab (kleinezeitung.at)

Der nukleare GAU ist wahrscheinlicher als gedacht - Westeuropa trägt das weltweit höchste Risiko einer radioaktiven Kontamination durch schwere Reaktorunfälle. (mpg.de)

Nach Ölpest: Mutierte Tiere im Golf von Mexiko (kurier.at)

Österreichische Imker: 9.000 Bienenvölker verendet (marialourdesblog.com)

Die derzeit 5 wichtigsten “Freie Energie”-Technologien (politaia.org)

100 Jahre und noch immer unter Strom - Der Elektromotor ist immer wieder Thema in der weltweiten Automobilbranche. Schon vor 100 Jahren baute "Rauch & Lang" Elektroautos. In Stainz ist solch ein Fahrzeug voll fahrbereit. (kleinezeitung.at)

Schlagwörter, die Sie im Internet vermeiden sollten - Eine britische Zeitung hat eine Liste von Schlagwörtern veröffentlicht, deren Benutzung Sie tunlichst im Internet vermeiden sollten, wenn Sie nicht von Geheimdiensten ausgespäht werden möchten. Überwacht werden etwa Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter. (gegenfrage.com)

Die Ferrero-EM: Punkten bis das Trikot platzt - Am 8. Juni 2012 beginnt die Fußball-Europameisterschaft. Wie immer ganz groß mit von der Partie: Süßwarenkonzern Ferrero. Und da wird es auch für Nicht-Fußball-Fans interessant. In unserem kurzen Video zeigen wir, wie sich Ferrero die EM vorstellt. (foodwatch.de)

Roland Düringer: "Mich leckt’s am Orsch" - "Das Ende der Wut" heißt das Buch. Und es soll der Anfang einer Rebellion sein. Roland Düringer sehnt sich nach dem großen Umdenken. Das Interview mit dem Kabarettisten und Schauspieler. (kurier.at)

Barbara´s Nachrichtenüberblick (dasgelbeforum.de.org)




Europas Schande

"Dem Chaos nah, weil dem Markt nicht gerecht..." In einem zornigen Gedicht äußert sich Nobelpreisträger Günter Grass zur Griechenland-Krise. Europa stelle das Land, in dem die europäische Idee einst geboren wurde, an den Pranger, beraube es seiner Rechte und verurteile es zu Armut, klagt er. Und der Dichter zeigt Verständnis für die Wut der Griechen.



Europas Schande

Ein Gedicht von Günter Grass

Dem Chaos nah, weil dem Markt nicht gerecht,
bist fern Du dem Land, das die Wiege Dir lieh.

Was mit der Seele gesucht, gefunden Dir galt,
wird abgetan nun, unter Schrottwert taxiert.

Als Schuldner nackt an den Pranger gestellt, leidet ein Land,
dem Dank zu schulden Dir Redensart war.

Zur Armut verurteiltes Land, dessen Reichtum
gepflegt Museen schmückt: von Dir gehütete Beute.

Die mit der Waffen Gewalt das inselgesegnete Land
heimgesucht, trugen zur Uniform Hölderlin im Tornister.

Kaum noch geduldetes Land, dessen Obristen von Dir
einst als Bündnispartner geduldet wurden.

Rechtloses Land, dem der Rechthaber Macht
den Gürtel enger und enger schnallt.

Dir trotzend trägt Antigone Schwarz und landesweit
kleidet Trauer das Volk, dessen Gast Du gewesen.

Außer Landes jedoch hat dem Krösus verwandtes Gefolge
alles, was gülden glänzt gehortet in Deinen Tresoren.

Sauf endlich, sauf! schreien der Kommissare Claqueure,
doch zornig gibt Sokrates Dir den Becher randvoll zurück.

Verfluchen im Chor, was eigen Dir ist, werden die Götter,
deren Olymp zu enteignen Dein Wille verlangt.

Geistlos verkümmern wirst Du ohne das Land,
dessen Geist Dich, Europa, erdachte.

(sueddeutsche.de)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)




Donnerstag, 24. Mai 2012

Absurdistan

Konstantin Wecker - Absurdistan







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)




Die Rückkehr zu alten Währungen

Der Euro ist in dieser Form nicht überlebensfähig, das wissen wir und sind gerade jetzt Zeuge und Beteiligte beim Niedergang der künstlichen Gemeinschaftswährung.

Zuviele unterschiedliche Volkswirtschaften können nicht unter einer nicht gewachsenen, sondern künstlich und politisch verordneten Währung ohne grössere Probleme existieren. Diesbezügliche Warnungen gab es schon vor der Einführung des Euros, doch der politische Traum eines grossen, vereinigten Europas war stärker!

Nun müssen das eine oder andere Land aus der Eurozone raus. Sogar die Mainstreammedien beschäftigen sich mit diesem Szenario, das vorher nur alternativen, systemkritischen medien, vor allem Blogs, vorbehalten war.

Aus der Eurozone auszutreten, heisst eine neue, eigene Währung wieder einzuführen - die allerdings, um auch Vertrauen in der Bevölkerung zu erlangen (zumindest am Beginn), die alten Namen tragen werden. So wird über die Wiedereinführung des Drachmen in Griechenland auch auf höchster politischer Ebene diskutiert und die Vorbereitungen dürften schon angelaufen sein. Gerüchte zufolge druckt bereits eine britische Druckerei die neuen Drachmen Banknoten!

Sollte dieses Experiment klappen, wovon nicht unbedingt ausgegangen werden muss, werden sich auch andere Länder wohl oder übel dafür entscheiden müssen. Die weiteren Kanditaten für eine Wiedereinführung einer alten, neuen Währung sind explizit Spanien, Portugal und Italien.

Nur zur Erinnerung, die früher parktizierte Art der Währungspolitik, nämlich bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten, die Währung abzuwerten, was alle Länder der Südschiene Jahrzehnte lang betrieben, war mit dem Euro nicht mehr möglich. Dadurch - und natürlich auch aus anderen Gründen - begannen die enormen Schwierigkeiten, weil der Fremdfinanzierungsbedarf (Staatsanleihen) immer höher wurde und der Verschuldungsgrad geradezu explodierte.

Aber auch halbwegs "reiche", wirtschaftlich stabile Staaten könnten eine Wiedereinführung einer neuen, alten Währung überlegen. Es gibt einige Personen und Orangisationen, die dies auch für Deutschland fordern. Vor allem, dass Deutschland nicht mehr der Zahlmeister der fast gesamten Eurozone ist und dadurch ebenfalls in Schieflage geraten kann ...

Grundsätzlich steht KEIN Euro-Staat finanziell einwandfrei da. Selbst in den immer wieder als reich oder wirtschaftlich stabil genannten Staaten wie Deutschland, Niederlande, Österreich und Finnland ist die Überschuldung ein eklatantes und nicht zu vernachlässigendes Problem!

Die wichtigsten Punkte bei einer sogenannten Währungsreform sind folgende:

Wenn ein angeschlagener oder bankrotter Staat, wie Griechenland, Italien oder Spanien, aus dem Euroverbund austritt und eine neue Währung einführt, wird diese sofort entsprechend abwerten. Damit werden die Exporte billiger. Auch Urlaub in diesem Land zu machen, wird ebenfalls billiger. Im gleichen Masse steigen allerdings die Kosten die Importe. Für ein Land ohne eigene Industrie, kann dies strukturelle Probleme mit sich bringen. Ein Beispiel: würde Italien die Lira wieder einführen, würden die italienischen Autos im Export billiger werden, die ausländischen, beispielsweise die deutschen Autos, wesentlich teurer. Für Griechenland gilt, dass grundsätzlich alle Autos vorerst empfindlich teurer werden. Nur wenn sich auch Italien oder Spanien zum gleichen Schritt eines Austrittes aus der Eurozone entschliessen, könnten Autos aus diesen Ländern, ebenfalls durch die sofortige Abwertung der neuen Währung, billiger werden.

Da man annehmen kann, dass sich das wirtschaftliche und währungspolitische System nicht ändern wird, sondern man versuchen wird, durch frisches Geld, sprich, neue Schulden, die Wirtschaft wieder anzukurbeln und die Sparprogramme streicht, muss trotz einer Währungsreform ein gewisses Quantum an Vertrauen in etwaige Investoren erhalten bleiben. Dies kann natürlich mit erhöhten Zinsen für neue Staatsanleihen probiert werden. Denn die Gier, vor allem am Banksektor ist nach wie vor sehr hoch und ein möglicher weiterer Bankrott, der, solange man diese Politik nicht ändert, wieder eintreten MUSS, ist so zunächst hinausgezögert und die Finanzwelt wird aller Bedenken zum Trotz wieder investieren ...

Wenn ein wirtschaftlich stabiler Staat, wie Deutschland, aus dem Euroverbund austritt, sind die strukturellen Probleme nicht kleiner. Man kann davon ausgehen, dass eine mögliche neue Deutsche Mark wieder eine harte Währung, wie eben früher, werden wird. Dadurch steigen die Preise für Exporte, es fallen die Preise für Importe. Auch, weil der US-Dollar sich immer mehr als weiche Währung, die teilweise rapid an Wert verliert, zu erkennen gibt. Da der Euro ebenso einem starken Wertverfall durch Inflation ausgesetzt ist. Die alte DM (und damit auch der österreichische Schilling) waren einst die härteste Währung der Welt.

Um den Export anzukurbeln, ist die Wahrscheinlich sehr hoch, auch diese neuen Währungen "anzugleichen", sprich abzuwerten. Sonst würde der Exportwirtschaft zu grosser Schaden zugefügt. Vor allem langfristige Exportverträge bzw. -verpflichtungen könnten storniert werden.

Für eine harte Währung mit stabiler Wirtschaft und relativ guten Aussichten, hätte es auch leicht, günstiges Geld am freien Markt zu bekommen, dass auch notwendig wäre!

Nicht geklärt sind, da es keine entsprechenden Verträge oder Prozedere für einen Austritt aus der Eurozone gibt, wer für welche Kosten aufkommen wird, soll und muss. Besonders bedenklich ist der geplante Einsatz des ESM, der Europäische Stabilitätsmechanismus, für den sich ALLE Staaten verpflichten, astronomische Summen auf Abruf bereit zustellen. Noch ist der ESM nicht durch und es könnte sein, dass durch den Austritt Griechenlands und möglicher weiterer Staaten es gar nicht mehr dazu kommen wird. Doch dies bleibt vorerst noch ein Wunschtraum!

Wer profitiert? ... und wer wird belastet? Dass eine oder mehrere Währungsreformen von den Regierungen in einer Blitzaktion überraschend durchgeführt werden müssen, kann man bereits in mehreren Artikeln in den Medien lesen. Die Bevölkerung wird vollkommen im Dunkeln gelassen und plötzlich vor Tatsachen gestellt zu werden. Das heisst, wie so oft, wird die Bevölkerung, je nachdem, wie der dann tatsächliche Umrechnungskurs sein wird, sehr viel verlieren. Betroffen werden Bargeld, Giralgeld, Sparbücher, Versicherungen und die meisten Anlagenformen sein. Möglicherweise verliert die Masse über 50% ihres Vermögens! Vor allem durch die sofortige Abwertung der neuen Währung! Profitieren werden in jedem jene, die gut informiert sind und die es sich leisten können, Vermögen entsprechend ins Ausland, in andere Währungsländer VORHER transferiert zu haben! Da kann es durch die Abwertung sogar zu einem nicht unerheblichen Anstieg des Vermögens kommen! Sprich, profitieren werden die Reichen, belastet wird die Masse! Wie eben immer in der Geschichte der Menschheit!

Alles in allem bleiben die immer wahrscheinlicheren Währungsreformen (Rückkehr zu den alten Währungen) ein risikoreiches Experiment mit unsicherem Ausgang!







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Gold ist eine Versicherung - Gold ist kein Anlagegut – Gold ist eine Versicherung gegen räuberische Banken und Staatsgebilde ... (der-klare-blick.com)

Vernichtendes Urteil für den Euro-Rettungsschirm - Zur Sicherheit hat Klaus Regling sein Konzept für den ESM einem externen Berater vorgelegt. Das Fazit des vertraulichen Gutachtens ist verheerend: Die geplante Behörde ist für ihre komplexe Aufgabe viel zu klein. (handelsblatt.com)

Spekulanten wetten massiv gegen den Euro - Hedge-Fonds und Investoren spekulieren so stark wie nie gegen die Gemeinschaftswährung. Eine Trendwende gilt als unwahrscheinlich. Vor allem Griechenland liefert den Spekulanten gute Argumente für ihre Deals. (handelsblatt.com)

Wird der “Londoner Wal” erlegt, kommt es für JPMorgan knüppeldick - Nachdem bereits Verlustschätzungen von bis zu $7 Milliarden an den Finanzmärkten kursieren, dürften JPMorgan Chase im Falle einer Verschlechterung der Situation in Europa noch höhere Ausfallrisiken aus Derivategeschäften drohen. Dies ist die Ansicht von Michael Platt, Co-Gründer und CEO von BlueCrest Capital, dem Hedgefonds, der die Gegenpositionen zu den durch JPM ehemals eingegangenen Wetten hält. Sollte Europas Staatsschuldenkrise schon bald in einer Katastrophe enden, werde die US-Großbank auf Positionen sitzen bleiben, die kein Mensch haben wolle. (wirtschaftsfacts.de)

Vorsicht Banken-Run: Zentralbanker bilden Krisenstäbe - Die Situation der Banken in den europäischen Krisenstaaten ist offenbar viel dramatischer, als offiziell eingeräumt wird: Panische Sparer ziehen an einem Tag Hunderte von Millionen Euro von ihren Konten ab, die vier größten griechischen Banken sind sogar für die EZB nicht mehr kreditwürdig und erhalten Milliarden an Nothilfe aus dem EFSF. Unterdessen droht auch französischen Banken der Zusammenbruch wegen fauler Hypotheken. (kopp-verlag.de)

Spanien will die EZB um Hilfe bei der Refinanzierung bitten - Spaniens Premier Mariano Rajoy wird am heutigen Mittwoch die EZB bitten, zur Behebung von Spaniens Liquiditätsproblemen Staatsanleihen des Landes zu kaufen – und damit zur Stabilisierung der Eurozone beizutragen. (markusgaertner.com)

Griechische Grippe oder spanische Influenza? Die Finanzmärkte sorgen sich um die griechische Grippe, heißt es. Niemand will sich vorstellen, wie ein unkontrollierter griechischer Ausstieg aus der Eurozone aussehen könnte. Während die Markteilnehmer noch über die einfache Grippe diskutieren, auch eine Erkältung wird als eine Grippe bezeichnet, ... (start-trading.de)

Geheimer Zeitplan: Griechenland muss Drachme-Einführung in 46 Stunden schaffen - Nun liegt der Zeitplan vor: Griechenland hat genau ein Wochenende Zeit, um die Drachme einzuführen. In 46 Stunden muss alles generalstabsmäßig vor sich gehen. Denn es muss gelingen, die Operation in der Zeit über die Bühne zu bringen, in der alle Börsen der Welt im Wochenende sind. (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Euro-Gruppe: Euroländer müssen Notfallpläne für Griechen-Austritt vorbereiten (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Fremdenfeindliche Ausschreitungen in Griechenland (sosheimat.wordpress.com)

Eine Mehrheit der Amerikaner rechnet mit Staatsbankrott der USA (wirtschaftsfacts.de)

Das geballte Elend im Armenhaus Amerikas (welt.de)

Umfrage: Deutsche finden Israel "aggressiv" - Einer aktuellen Umfrage zufolge sind 70 Prozent der Deutschen der Ansicht, Israel verfolge seine Interessen ohne Rücksicht auf andere Völker. (diepresse.com)

Israel droht erneut mit Angriff (derstandard.at)

Nordkorea baut neue Raketen-Startrampe - Satellitenbilder zeigen Bauarbeiten - Offenbar Dorf abgerissen, um Anlage für Montage von Raketen zu errichten. (derstandard.at)

NeuDeutschland: Von der Bundesrepublik nach Deutschland - Der Begründer von NeuDeutschland und Vordenker und Praktiker in Sachen staatlicher Neuausrichtung des Lands, Peter Fitzek, im Gespräch mit Michael Vogt über seine Revolution im Lande und auf leisen Sohlen zum Neustart Deutschlands. (marialourdesblog.com)

Barbara´s Nachrichtenüberblick (dasgelbeforum.de.org)




Dienstag, 22. Mai 2012

Es gibt einfach nicht mehr genug Arbeit!

Die Arbeitslosigkeit wird immer ein grösseres Problem, nicht nur in Europa. Im Besonderen die Jugendarbeitslosigkeit, die in einigen Regionen bei über 50% liegt!

Eine Besserung ist nicht in Sicht, es wird sogar noch viel, viel schlechter werden! Das heisst, die Arbeitslosigkeit wird steigen, und zwar drastisch!

Jahrzehnte lang wurde Wirtschaftsproduktivität in andere Länder ausgelagert und wir wurden immer mehr zu einer Dienstleistungsgesellschaft. Weniger Wirtschaftsproduktivität heisst, weniger Arbeitsplätze! Arbeitsplätze, die man teuer ausgelagert hat, denn nun muss man für jeden verloren gegangenen Job Arbeitslosengeld bezahlen.

Die Beteuerungen der Politiker, sie würden Arbeitsplätze schaffen, ist eine dreiste Lüge! Sofern die Damen und Herren Politiker nicht für sich selbst einen Berater oder Sekretär anstellen, schaffen sie keine Arbeitsplätze!

Was sie tun könnten, sind die Rahmenbedingungen für neue Arbeitsplätze zu schaffen. Wobei der Weg, für Unternehmen die sich ansiedeln und somit Arbeitsplätze schaffen, grossartige Subventionen, Förderungen und Steuererleichterungen zu schaffen, der wohl schlechteste und auch teuerste ist!

Zuerst müsste man die Lohnnebenkosten drastisch reduzieren, damit die Betriebe nicht abwandern. Denn zwei Gründe sind wohl die wichtigsten, warum Unternehmen ihre Produktion in sogenannte Billiglohnländer "outsourcen". Zum einen der wesentlich billigere Lohn und andererseits die meist kaum oder nicht vorhandenen Umweltschutzmassnahmen, die bei vielen Produktionen sehr teuer wären.

Solange dieses Gefälle bei Lohn-, Lohnnebenkosten und Umweltauflagen vorhanden ist, wird es bei uns kaum eine Erholung am Arbeitsmarkt geben.

Wir sollten uns eher Gedanken machen, wie wir diesem Heer an Arbeitslosen, von denen viele arbeitswillig wären, weil sich ihre finanzielle Situation verbessern würde, menschenwürdig und nicht menschenverachtend wie Hartz 4, versorgen könnten.

Dabei werden wir kaum um eine Mindestsicherung herumkommen! Ein gewisser Betrag für jeden Arbeitslosen zum Leben muss in unserem System umgesetzt werden und der Druck, sich nichts dazuverdienen zu dürfen, muss fallen. Dass es allerdings immer wieder Menschen gibt, die dieses System ausnutzen, davon muss ausgegangen werden!

Es gibt einfach nicht mehr genug Arbeit!

Ein Freund, ein Portugiese, der in Graz lebt, war kürzlich wieder zu Hause. Seine Eindrücke sind dramatisch. In Grossfamilien ist oft nur mehr eine oder zwei Personen, die Arbeit haben. Der Rest sucht zwar, weiss aber, dass es kaum Aussicht auf Arbeit gibt. Nicht nur jetzt, sondern auch in näherer Zukunft ... weil sich an der Situation kaum etwas ändern wird und die Sparmassnahmen der Regierung zusätzliche Arbeitsplätze ohnehin verhindern.

Dazu kommt, dass die steigende Arbeitslosigkeit eine sozialpolitische Bombe ist, die jederzeit hochgehen kann. Denn das derzeitige Arbeitslosen- bzw. Arbeitslosengeldsystem ist nicht mehr lange finanzierbar! Man sieht in den südlichen Pleitestaaten, wie dies, gemeinsam mit anderen Faktoren zu massiven Ausschreitungen führen wird.

Noch dazu sind alle, ich betone alle, Arbeitslosenstatistiken gefälscht! Das Heer jener, die altersbedingt keinen Job mehr bekommen und frühpensioniert oder umgeschult werden, wird kaum berücksichtigt. Ebenfalls jene, die als unvermittelbare Langzeitarbeitslose gelten und staatliche Hilfe (Sozialhilfe) erhalten.

Die Arbeitslosigkeit artet zu einem nicht mehr bewältigbaren Problem aus, das innerhalb des jetzt existierenden Systems mit herkömmlichen Mitteln nicht lösbar ist! Wie soviele andere Misstände ebenfalls!



Europas Jugend ohne Zukunft? Mit wachsender Verzweiflung suchen Millionen von jungen Menschen einen festen Job. Aber ein Rückgang der durch die Finanzkrise besonders in Europa dramatisch gestiegenen Jugendarbeitslosigkeit ist für die nächsten Jahre kaum in Sicht. (kleinezeitung.at)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



extra3: Best of Euro-Songs :-) (rottmeyer.de)

Europa fährt mit vollem Rohr und durchgetretenem Gaspedal gegen die Wand (achgut.com)

Gold & Silber: Preisexplosion voraus - Der Edelmetall-Veteran Leonard Melman geht davon aus, dass Gold in den kommenden zwei Monaten auf bis zu USD 1.400 pro Unze absinken könnte und dann im Verlauf der zweiten Jahreshälfte auf bis zu USD 2.400 pro Unze klettert. Die Goldpreisanstiege der kommenden anderthalb Jahre werden vornehmlich durch einen Vertrauensverlust der Öffentlichkeit gegenüber den staatlichen Geldbehörden befeuert werden. Der Angstfaktor wird immer mehr an Bedeutung gewinnen. (propagandafront.de)

Krise: Die Hoffnung stirbt zuletzt (start-trading.de)

Notkredite für angeschlagene Eurozonen-Banken steigen auf Rekordwert (format.at)

Anleger sorgen sich vor schnellem Euro-Ende - Die Sorge um Griechenland hält alle gefangen: Aktienhändler befürchten bei einem Austritt der Griechen aus der Euro-Zone den Zusammenbruch der Gemeinschaftswährung. Mit einer Entspannung der Märkte ist frühestens Mitte Juni zu rechnen. (ftd.de)

ESM: Die Wahrheit wird vertuscht - Schäffler: "Jede Rettungsaktion wird weitere Rettungsaktionen nach sich ziehen. Aussteigen können wir jederzeit. Man muss dazu nicht mehr tun, als die Nichtbeistandsklausel wieder gelten und Staaten und Banken pleite gehen zu lassen. Je länger man das hinauszögert, desto höher steigt man und desto tiefer wird der Fall sein." (mmnews.de)

Anti-Euro-Wetten auf Rekordhoch - Deutsche Bank sieht ’Angst’ (welt.de)

EU-Staaten erhöhen Mehrwertsteuer auf Rekordwerte - Europas Regierungen versuchen ihre Schulden vor allem durch Steuererhöhungen zu verringern. Besonders einfach lassen sich Verbrauchssteuern anheben – doch das trifft besonders stark die ärmeren Bürger. (diepresse.com)

Wo ist das Gold der Deutschen? (sueddeutsche.de)

Hegde Fonds Manager: „Für Deutschland wäre Rückkehr zur D-Mark das Beste“ (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Goldfranken: Schweizer Nationalrat debattiert über neue Goldwährung (goldreporter.de)

Frankreich – Analyse (querschuesse.de)

The Mortgage Crisis Hits France Front And Center: Are French Bank Nationalizations Imminent? (zerohedge.com)

Nach erneuter Defizit-Überraschung: Falsche Defizit-Zahlen: EU schickt Kontrolleure nach Spanien (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Spanien-Bailout-Gerüchte steigen nach Moody’s-Abstufung (welt.de)

Griechen-Gläubigern droht Total-Ausfall, ’Banken-Sturm’ - Ein Austritt von Griechenland aus der Eurozone könnte einen Sturm auf die Banken, einen Kollaps des nationalen Finanzsystems, eine massive Entwertung der neuen Währung und einen Total-Ausfall für ... (welt.de)

Griechenlands Sozialversicherungsfonds brauchen hunderte Millionen Euro – sonst Rentenstopp (wirtschaftsfacts.de)

Griechenland: Krankenhäuser können ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Schnelles Ende mit Schrecken - Vom unmöglichen Szenario zum beliebten Denkmodell: Die Griechen könnten sich über eine Rückkehr zur Drachme ein wenig Spielraum verschaffen. Doch die Umstellung müsste laut Experten auf einen Schlag passieren, um die Griechen daran zu hindern Geld zu beheben. (kleinezeitung.at)

Griechenland bekommt den Todesstoss - Selten war ich mir sicherer, wenn es um eine Vorhersage ging. Entweder verstehe ich die Taktik komplett nicht mehr, oder Griechenland bekommt in Kürze den Rest. Wenn ein linientreues Medienschweinchen wie der Springerverlag den Linksradikalen Alexis Tsipras als den Che Guevera anpreist und richtig charmante Bilder bringt, dann ist höchste Obacht geboten. Bilder sagen mehr als tausend Worte und ihn als den Che zu titulieren ist schon fast ein wenig Brillant. In der Welt, wird geschrieben : “Er ist und bleibt vorerst der Mann, der Griechenland entweder unregierbar macht, weil ohne ihn niemand regieren kann – oder der es regieren könnte.” Da bleibt nur zu sagen, Augen auf beim Eierklau. (iknews.de)

Fitch stuft Japan auf A+ herab (gegenfrage.com)

JP Morgan-Verluste – Jetzt schon 7 Milliarden? (markusgaertner.com)

Ist JPMorgan wie damals Enron? (goldseiten.de)

Warum wird alles zu einer Waffe gemacht? (alles-schallundrauch.blogspot.com)

In US-Waffen stecken massenhaft gefälschte Chips - Der US-Senat ist zutiefst beunruhigt: In amerikanischen Waffensystemen sind große Mengen gefälschter Elektronikteile verbaut worden, die meisten stammen aus China. Experten fürchten, dass die Billigware auf dem Schlachtfeld versagt - eine potentiell tödliche Gefahr für die Soldaten. (spiegel.de)

JARS-Raketensystem: Rußland rüstet Nukleararsenal um - Wie Ria Novosti meldet werden bei Irkutsk, Nowosibirsk (Sibirien) und Koselsk im Gebiet Kaluga (südwestlich von Moskau) die Raketentruppen mit dem JARS-Raketensystem ausgestattet. Die JARS verfügen über nukleare Mehrfachsprengköpfe für Interkontinentalraketen um mehrere Ziele gleichzeitig anzugreifen, oder Abwehrmaßnahmen zu erschweren. In Verbindung mit den Topol-M Systemen und S-400 Abwehrsystemen, dürfte so neben dem ohnehin gegebenen Erstschlagpotentials auch das Zweitschlagpotential erheblich steigen. Sowohl die Topol-M, als auch die JARS lassen sich von schwer ortbaren und mobilen Abschussystemen abfeuern. (iknews.de)

Waffen, die es angeblich nicht gibt: Strahlenwaffen und Wetterwaffen! (lupocattivoblog.com)

Der "Feuerring" verzauberte die Welt - Millionen Menschen auf beiden Seiten des Pazifiks sind Zeugen eines seltenen Naturschauspiels geworden: Ein "Feuerring", ausgelöst durch eine Sonnenfinsternis, sorgte für ein seltenes Spektakel - und malerische Fotos. (kleinezeitung.at)

Größtes Sonnenteleskop Europas nimmt den Betrieb auf (grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de)

Fliegeneier statt Fischmehl - Bislang wurden Schweine und Geflügel vorwiegend mit Fischmehl gemästet. Nun gibt es eine unappetitliche Futterproduktion, über die kaum berichtet wird. (kopp-verlag.de)

Das giftige Geheimnis auf unseren Tellern - Die Lebensmittelbranche ist außer Kontrolle geraten. Darunter leiden vor allem Nutztiere, aber auch Verbraucher durch verseuchte Produkte. Eine Spurensuche, warum wir schlechter Essen denn je - und wer die Schuld trägt. (wiwo.de)

Studie zeigt, warum sich Informationen über soziale Netzwerke so schnell verbreiten - Gerüchte selbst sind wahrscheinlich schon so alt, wie die Sprache selbst und verbreiten sich natürlich bevorzugt in Gemeinschaften. Warum sich Gerüchte jedoch innerhalb sogenannter sozialer Netzwerke buchstäblich rasend schnell verbreiten haben Saarbrücker Informatiker untersucht und liefern nun den mathematischen Beweis dafür und überraschen mit dessen Erklärung. (grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de)

Barbara´s Nachrichtenüberblick (dasgelbeforum.de.org)




Sonntag, 20. Mai 2012

Abzocke im Urlaubsland

Wenn ich offensichtlich wo nicht erwünscht bin, dann gehe (fahre) ich auch dort nicht mehr hin! So wie in Italien. In diesem schönen Land Urlaub zu machen, kommt immer teurer und man fühlt sich abgezockt. Neben einer riesigen Hotel-, Gastro- und Entertainmentabzocke, die wohl wirklich ihresgleichen sucht, beginnen nun auch Polizia und Carabinieri vornehmlich Urlauber auszunehmen.

Zugegeben, ich war schon seit rund 10 Jahren nicht mehr in Italien, bin früher aber gerne mal nach Grado, Venedig, Verona oder an den Gardasee gefahren. Besonders die Kulinarik, vor allem der italienische Wein, hatten mir es immer schon angetan. Doch ich fahre nicht mehr in das Land des Stiefels!

Allerdings fahren viele Grazer, speziell über "lange Wochenende" nach Italien ... und schimpfen dann aus eingangs genannten Gründen!

Sind Hotelangebote über Reisebüros und Buchungsplattformen noch günstig, werden sie immens teuer, wenn man vor Ort frägt. Da sich anscheinend alle Beherbungsbetriebe einig sind, kann man kaum auf günstige Übernachtungsmöglichkeiten hoffen. Bessere Restaurants, abseits der uniformen Pizzarias, sind ebenfalls teuer bis sehr teuer. Das Preisleistungsangebot ist weit überzogen ... obwohl es hier wie da (noch) den Euro gibt und Vergleiche angestellt werden können.

Werden hierzulande Urlauber bei Übertretungen im Strassenverkehr oft bevorzugt mit Verwarnungen "geamtshandelt", wird in Italien im grossen Stil abkassiert. Besonders bei Stellen, wo die Beschilderung nicht eindeutig ist oder Ausländer aus Unkenntnis die Strassenverkehrsgesetze übertreten.

Jedenfalls trage (führe) ich mein hart verdientes Geld dorthin, wo ich gerne gesehen bin, wo man sich freut, einen Gast zu haben und diesen auch entsprechend behandelt. Nicht desto trotz werden auch heuer wieder die Kolonnen an die Adria stauen, vielleicht sogar mehr, denn Griechenland ist derzeit keine "In-Destination".

Übrigens, in die USA fliege ich auch nicht, solange sie mich grundsätzlich, schon bei der Einreise, als potentiellen Verbrecher behandeln ...



Neue Tricks der Italiener empören Autofahrer - Italiens Polizei verfolgt Verkehrssünder immer strenger – auch Ausländer. Abkassiert wird zum Teil mit illegalen Methoden. (kurier.at)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Ist Gold wirklich Geld? Ein Praxistest! Gold ist Geld. Das ist eine These, die auf Notenbank-Ebene kaum von der Hand zu weisen ist. Aber wie sieht die Sache im Alltag aus? Ein Reuters-Redakteur hat die Einzelhandels-Akzeptanz von Gold in New York getestet. (goldreporter.de)

G8-Treffen in Camp David: Der Gipfel der Geschmacklosigkeit - Wie heißt es immer: In schweren Zeiten schauen die Menschen auf diejenigen, die sie an der Spitze stehend führen. Und schwer sind die Zeiten in jedem Fall. (querschuesse.de)

G8: Jeder macht, was er will - So richtig Druck machen kann US-Präsident Obama beim G8-Gipfel nicht. Als Gastgeber ist er - zumindest nach außen - auch Vermittler. Bundeskanzlerin Merkel ist es recht. Sie macht in ländlicher Abgeschiedenheit ihren Punkt. Genauso wie die anderen. Und Griechenland wird der Rücken gestärkt. (n-tv.de)

G 8: Staatschefs finden keine Antwort auf die Krise - In Camp David konnten sich die G 8-Gipfelteilnehmer keine Einigung über Maßnahmen gegen die Krise erzielen. Offenbar haben sich die Staats- und Regierungschef in ihr Schicksal ergeben und erwarten nun das Urteil der Märkte. (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Der Staat als Dieb - Der Staat kann nicht mit Geld umgehen. Vieles, was sich hinter Begriffen wie Sparpaket, Wachstumpakt oder Marshallplan versteckt, ist nichts anderes als der Versuch, über Steuererhöhungen und über zusätzliche Verschuldung Geld umzuverteilen: Von privaten Einkommen in den öffentlichen Sektor. (mmnews.de)

Manipulation mit ungedeckten Leerverkäufen - Goldman-Anwälte machen versehentlich peinliche Dokumente zugänglich (heise.de)

Frankfurt: 20.000 protestieren gegen Banken (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Demonstration ohne Einfluss auf Banken - Wegen der mehreren hundert Demonstranten im Frankfurter Westend-Viertel lassen viele Banken ihre Mitarbeiter von zuhause arbeiten. Störungen im Betrieb gebe es nicht, erklärten die Konzernsprecher einstimmig. (handelsblatt.com)

"Fekter-Bashing ist schon ein Sport" - ÖVP-Finanzministerin Fekter über ihre missinterpretierte Drohung, die Griechen aus der EU zu werfen und die Schwierigkeit, weitere Zahlungen an das Land gegenüber den Bürgern zu rechtfertigen. (diepresse.com)

Krise in Italien Montis Misere (spiegel.de)

Bricht der Euro wegen Spanien? Ifo Sinn: Das Hauptproblem ist Spanien. Die private und öffentliche Auslandsverschuldung Spaniens ist größer als die von Griechenland, Portugal, Irland und Italien zusammen genommen. - Die Ersparnisse der Deutschen sind zu 16.000 Euro in bloße Ausgleichsforderungen gegen die EZB verwandelt worden. Niemand weiß, was diese Forderungen noch wert sind, sollte die Eurozone zerbrechen. (mmnews.de)

"Das Endspiel hat begonnen" - Erstmals bestätigte am Freitag ein Mitglied der EU-Kommission, dass es Notfallszenarien für den Fall eines Euro-Austritts Griechenlands gibt. Eine Ansteckungsgefahr für Spanien und Italien wird jedoch klein geredet. (kleinezeitung.at)

Griechen droht Notstand bei Medikamenten-Versorgung (diepresse.com)

Schuldenkrise in Griechenland: Heiter bis pleite (sueddeutsche.de)

Netanyahu täuscht die Welt, sagt sein ehemaliger Spionageabwehrdirektor Yuval Diskin (marialourdesblog.com)

USA: Steuerverweigerer im Ausland – wir kriegen Euch alle ... (wirtschaftsfacts.de)

USA: NDAA 2013 sieht Ausgaben für Krieg gegen Iran vor (politaia.org)

Chicago rüstet sich für die NATO - Unter starken Sicherheitsvorkehrungen beginnt heute in Chicago der zweitägige NATO-Gipfel. Es ist ein Gipfel der Superlative, mehr als 50 Staats- und Regierungschefs reisen an. Hauptthema: der Einsatz in Afghanistan. Tausende wollen demonstrieren. Es gab bereits Festnahmen - wegen mutmaßlicher Anschlagspläne. (tagesschau.de)

Indien: Waffendeal und Militärpakt mit den USA? (gegenfrage.com)

Ex-CIA-Agent: Bin Laden starb 2006 eines natürlichen Todes - Ein ehemaliger CIA-Agent sagte im Gespräch mit dem russischen TV-Sender Channel One, dass Bin Laden am 26. Juni 2006 eines natürlichen Todes gestorben ist. Die ganze Inszenierung hinterher habe lediglich dazu gedient, “einen großen Sieg zu demonstrieren” und den Steuerzahlern das Gefühl zu geben, dass sie ihre Steuern nicht für Nichts bezahlen. (gegenfrage.com)

Fischfang nach Fukushima : Auswirkungen der Atomkatastrophe auf den Pazifischen Ozean (pazifik-infostelle.org)

Nachbeben in Italien und mehrere schwere Beben in Japan (z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.blogspot.com)

Ringförmige Sonnenfinsternis über Ostasien, dem Pazifik und Nordamerika (grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de)

Der exemplarische Fall von MySpace - Rasanter Aufstieg, jäher Niedergang: Internet-Hype. Das soziale Network MySpace war drauf und dran, die Kommunikationskultur zu verändern und die Welt zu erobern – bis Facebook kam. (diepresse.com)

Eine Familie versorgt sich selbst - Rosentaler machten sich mit Photovoltaik-, Klär- und Hackschnitzelanlage unabhängig. Das Gemüse wird selbst angebaut, die Hühner liefern Eier. (kleinezeitung.at)

Barbara´s Nachrichtenüberblick (dasgelbeforum.de.org)




Stellt die Regierung und Banker vor Gericht ...

Zurücklehnen und das Lied anhören ...







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Samstag, 19. Mai 2012

Datenvorratsspeicherung ad absurdum führen

Da ich in letzter Zeit sehr viel in Österreich unterwegs bin und nicht immer auf WLAN zurückgreifen kann, habe ich mir ein Modem für mobiles Internet zulegt.

Beim einem österreichischen Mobilfunkanbieter (Drei) wurde ich fündig, unlimitierte und ungedrosselte FlatRate bis zu 10Mbit/sek SIMData als Wertkarte ohne Vertrag!

Ich musste weder Name, noch Adresse angeben, noch einen Ausweis vorlegen - alles anonym und um 15 €uro pro Monat!

Nun habe ich kein Problem mehr, wenn die Obrigkeit meinen Datenverkehr, der im Übrigen nicht illegal ist, abspeichert und gegebenenfalls ausgelesen wird. Es ist keine Zuordnung an einen Namen oder Adresse möglich! Und ich surfe mit einer Geschwindigkeit, die ich früher beim Kabelanschluss hatte ...

Ich betone das deswegen, weil immer wieder in diversen Diskussionen auf Foren geschrieben wird, es könnte die Datenvorratsspeicherung ein probates Mittel sein, schreibende Systemkritiker zu finden und möglicher Weise unschädlich zu machen. Diese Art des anonymen und mobilen Wertkarteninternetzugangs macht die Ausforschung nicht unmöglich, aber sie erschwert diese. Vor allem, wenn die Standorte gewechselt werden!

Allerdings sollte man, um weniger Spuren zu hinterlassen, auch andere Anonymitätsprogramme trotzdem benutzen, wie JonDo oder VPN!







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



GEAB N°65 ist angekommen! Umfassende weltweite Krise / 2. Halbjahr 2012 - Vier Faktoren voller Sprengkraft treffen zusammen: Banken-Börsen-Renten-Schulden. (leap2020.eu)

Die Welt ohne Filter – City of London – Square Mile - Ein Bankensystem, das solchen Auswüchsen Vorschub leistet, hat in seiner heutigen Form seine Existenzberechtigung verloren. Es ist also höchste Zeit, das Trennbankensystem umzusetzen. (marialourdesblog.com)

Gold Research News - Massive EZB-Interventionen bahnen sich an (goldmoney.com)

Rufe nach Zerschlagung führender Banken werden lauter - Jetzt hat der zweite regionale Fed-Präsident in den USA gefordert, die größten Banken in kleinere Einheiten aufzubrechen, um das Systemrisiko in den Griff zu bekommen. James Bullard von der St. Louis-Fed ging bei einer Rede vor einem lokalen Rotarier-Club nach einer Zwischenfrage auf die jüngsten Trading-Verluste bei JP Morgan ein und sagte, sie unterstrichen wie schwierig es sei, so große Banken zu regulieren, und welche Gefahren von ihnen ausgingen. (markusgaertner.com)

Schrottpapiere: Banken brauchen 566 Milliarden Dollar zur Absicherung - Die größten Banken der Welt müssen wegen faulen Krediten und hochriskanten Geschäften 566 Milliarden Dollar als Sicherheit zurücklegen. Können sie das Kapital dafür nicht auftreiben, müssen sie Billionen an Assets abstoßen. (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Bankenrun: Wer ist die Nächste? Die Banken sind unter starkem Beschuss. Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht ein Stresstest fehlendes Eigenkapital ausweist, Ratingagenturen die Kreditwürdigkeit senken, oder die Sparer die Schalter stürmen. Wie man es dreht und wendet, die Bankenlandschaft ist im Umbruch. Sie waren es, die die Krise heraufbeschworen haben, ... (start-trading.de)

Horrorszenarien in Europa: Die letzten Tage des Euro? Wer in den letzten Tagen aufmerksam die Welt beobachtete, der weiß, was die Stunde geschlagen hat. Die Euro-Krise ist mit voller Macht zurück. Bankenrun in Griechenland, dort gehen schon die Scheine aus. Auch in Spanien laufen die Menschen nun an die Schalter und heben ihr Erspartes ab. Alle Versuche der EU-Kommission, die Krise mit Milliardenzahlungen hinauszuzögern, finden jetzt offenbar ihr Ende, der Augenblick der Wahrheit ist da. Hier ein Überblick der letzten 48 Stunden ... (kopp-verlag.de)

Stadt Frankfurt entlarvt sich selbst – Grundgesetz außer Kraft gesetzt (grundrechtekomitee.de)

Bürger kämpfen gegen Absturz in die Armut (shz.de)

Osteuropäer werden in Österreich Hoteliers (derstandard.at)

EU-Kommisar bestätigt: EZB und EU bereiten sich auf Griechenland-Austritt aus dem Euro vor (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Krisenmythos Griechenland - Athens Schuldenkrise ist nicht Ursache, sondern lediglich Auslöser der neuesten Etappe einer seit Jahrzehnten schwelenden Krise. (heise.de)

Weltgrösster Gelddrucker bereitet sich auf Drachme-Rückkehr vor (derhonigmannsagt.wordpress.com)

Griechenland: Schattenwirtschaft boomt in der Krise (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de)

JP-Morgan-Verluste noch viel höher? Das Institut könnte fünf Mrd. Dollar verloren haben. Bisher war von zwei Mrd. Dollar die Rede. Bei einer Anhörung im Senat soll Bankchef Jamie Dimon Fakten liefern. (diepresse.com)

Türkei wird zum wichtigen Goldlieferanten des Iran (goldreporter.de)

Nordkorea baut an Atomreaktor - Es ist eine weitere Provokation in einer langen Reihe: Nordkorea setzt den Bau eines Atomwasserreaktors und einer Anreicherungsanlage fort. Mit dieser könnte waffenfähiges Plutonium hergestellt werden, urteilen US-Experten. (n-tv.de)

Fukushima am Abgrund (politaia.org)

Die schleichende Gefahr - ELF-Wellen sind elektromagnetische Wellen (news4press.com)

Forty million Japanese in ‘extreme danger’ of life-threatening radiation poisoning, mass evacuations likely (naturalnews.com)

Nochmal gut gegangen: Großer Sonnenfleck feuert gewaltige Plasmafackel an Erde vorbei (grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de)

Vorwurf gegen Nasa: Neue Alien-Bilder totgeschwiegen (z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.blogspot.com)

Barbara´s Nachrichtenüberblick (dasgelbeforum.de.org)