Dienstag, 31. Januar 2012

Eine Botschaft an die gesamte Menschheit!

Ohne weiteren Kommentar ... Szene aus "Der grosse Diktator" mit Charlie Chaplin.







Formalisierter Auszug aus einem Dialog zwischen Opa und Enkelin kurz nach dem Jahreswechsel 2012 (gastbeitrag/pdf)



Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)




2 weitere, nicht weniger gefährliche Geisseln der Menschheit

Neben den im gestrigen Artikel erwähnten 3 Geisseln der Menschheit gibt es noch zwei, die nicht weniger gefährlich sind. Sie sind zwei Krebsgeschwüre, die allerdings von vielen nicht als Bedrohung gesehen werden. Viele sehen diese zwei Krebsgeschwüre sogar als "Segen Gottes" ...

Es sind dies die medizinisch-pharazeutische und die nahrungsmittelproduzierende Industrien. Zwei Bereiche, die uns ständig aber sicher krank machen!

Und in beiden Bereichen kündigt sich ebenfalls eine grundlegende Veränderung an, die in nicht allzuferner Zukunft rapid und tiefgreifend vor sich gehen wird.

Der weltweite Pharmabereich kann reduziert werden auf eine riesige Abzockerei. Eine Abzockerei auf Kosten der Allgemeinheit und der Volksgesundheit. Ich möchte dieses Thema auch nicht wieder neu aufrollen, denn im Mai 2011 habe ich bereits darüber geschrieben und es ist noch immer aktuell: Das Gesundheitssystem ist am Ende!







Prof. Dr. Peter Yoda, Ein medizinischer Insider packt aus - 2007 (rockrebell.de)

Deep Field Relaxation: Das Feld ist der Heiler (sein.de)







Ich nenne das zweite Industriebereich nicht Lebensmittel- sondern Nahrungsmittelindustrie. Denn mit "Leben" hat unser Nahrungsmittelangebot heute leider nichts mehr zu tun.

Die industrielle Fertigung von Nahrungsmittel verlangte im Laufe der Zeit immer ausgeklügeltere Rezepturen, Produktionsabläufe und Indegrienzien. Heute wird mehr als die Hälfte aller Nahrungsmittel aus Mais, Reis oder Soja gewonnen ... selbst wenn die fertigen Produkte nicht danach aussehen oder schmecken. Genmanipulationen verändern das Saatgut, riesige Mengen an Herbiziden, Insektiziden, Fungiziden und Pestiziden werden über die Monokulturfelder gespritzt. Bei der Fleisch- & Fischproduktion sind riesige Tierfabriken und Aquakulturen die Hauptlieferanten. Vollgepumpt mit Antibiotika (meist prophylaktisch gegeben), Hormonen und Chemie landen sie, ohne jemals eine Wiese bzw. einen Fluss oder ein offenes Meer gesehen zu haben, bei uns am Teller.

Nicht umsonst rät (mit Augenzwinkern) auf sarkastische Art ein mir bekannter Arzt, bei Grippe und anderen Infektionskrankheiten Garnelen zu essen, denn da wäre ziemlich viel Antibiotika vorhanden ... ;-)

Eine der wichtigsten Abteilungen der modernen Nahrungsmittelproduzenten sind die Food-Designer und die Marketingabteilungen. Sie sind zuständig, dem Konsumenten ein "gesundes Produkt einer heilen Welt" vorzugaukeln. Die sehr informative deutsche Webseite foodwatch.de bemüht sich, diese Betrügereien an den leichtgläubigen und manipulativen Konsumenten (und sind wir das nicht alle?) aufzudecken.

Mein lieber Freund, sieh dir die Dokumentation "We Feed the World" an. Vielleicht bekommst du danach eine etwas andere Einstellung zu unserer Nahrungsmittelindustrie, die wahrscheinlich am stärksten in unser aller Leben greift.

Doch es gibt auch hier einen Ausweg, der immer stärker wird, weil immer mehr Menschen bewusster einkaufen und sich bewusster ernähren. Dazu gehört, möglichst viele Lebensmittel aus der Region und möglichst unbehandelt einzukaufen und diese schonend verarbeiten bzw. zubereiten.

Speziell in Österreich ist die traditionelle Regionalkost, auch Hausmannskost genannt, wieder stark im Kommen. Natürlich auch saisonal abgestimmt, denn viele Gemüse- und Obstsorten gibt es nicht das ganze Jahr über!

Unser Körper sollte ein Tempel und kein Müllhaufen sein. Deshalb wird es immer wichtiger, darauf zu schauen, was wir unserem Körper geben. Denn unsere Ernährung ist enorm wichtig für unsere Gesundheit! Genau diese, so scheint es, möchte die Nahrungsmittelindustrie schädigen ... vielleicht, damit die Pharmaindustrie absahnen kann? Ein gewisses Zusammenspiel dieser beiden Menschheitsgeisseln ist wohl nicht abzuleugnen!











Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)




Medienschau:



Nouriel Roubini: Eurozone bricht zusammen - weltweite Rezession wenn USA den Iran angreift - Nouriel Roubini hat in Davos davor gewarnt, dass die Eurozone im Laufe des Jahres zusammenbechen wird. Griechenland und später auch Portugal werden ihmzufolge bald die Gemeinschaftswährung aufgeben. (ibtimes.com)

Die größte Veränderung Europas seit Maastricht - ESM und Fiskalpakt: EU-Gipfel ebnet Weg zur Schuldenunion - Beim EU-Gipfel am Montag wurden die vermutlich weitreichendsten Veränderungen für Europa seit Einführung der gemeinsamen Währung beschlossen. Mit dem ESM verliert der Deutsche Bundestag die volle Souveränität im Budget-Recht. Die EZB wird die Finanzwirtschaft durch Gelddrucken stützen. Und der verwässerte Fiskal-Pakt ist nicht mehr als ein Feigenblatt, damit Deutschland als der größte Nettozahler nicht unnötig gereizt wird. (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Europa schafft sich ab - Auf dem Kontinent der Volkssouveränität hat die Epoche der Postdemokratie längst begonnen: Viele Staaten werden faktisch bereits von den Kassenprüfern der Banken regiert. (faz.net)

EU-Gipfel: 25 Staaten einigen sich auf Fiskalpakt - Mit Ausnahme von Großbritannien und Tschechien einigen sich die EU-Staaten im dritten Jahr ihrer Krise auf mehr oder weniger verbindliche Regeln zur Bändigung der Staatsschulden. (diepresse.com)

Bankenexperte: Sparer sind Verlierer in der Schuldenkrise - Der Wirtschaftsprofessor Hans-Peter Burghof sieht die Sparer als Verlierer der Niedrigzinspolitik der Zentralbanken im Kampf gegen die Schuldenkrise. "Das Bankensystem sollte normalen Menschen ermöglichen, ihr Geld sicher und trotzdem gewinnbringend. (lr-online.de)

Barclays: Banken- und Staatenpleite droht - Barclays-Chefökonom warnt vor Pleitewelle von Staaten und Unternehmen in Europa. „Gerade im Euroraum birgt eine Kreditklemme besondere Gefahren aufgrund der Übergröße seines Bankenapparates“. So hätten die Euro-Finanzinstitute mittlerweile eine „kollosale Bilanzsumme“ von gut 34 Billionen Euro erreicht. (mmnews.de)

Brauchen europäische Banken noch einmal 500 Milliarden Euro? FT zitiert in der aktuellen Online-Ausgabe Sprecher von Großbanken, die angeblich das Doppelte oder gar Dreifache der bereits zur Verfügung gestellten EZB-Liquidität in Anspruch nehmen würden. (goldreporter.de)

Davos Post Mortem (zerohedge.com)

Baltic Dry Index bei 702 Punkten (querschuesse.de)

Merkels Fiskalpakt ist sein Papier nicht wert - Auch wenn der Fiskalpakt beschlossen wird, wird Angela Merkels Lieblingsprojekt kein Befreiungsschlag. Dafür bietet er Defizitsündern zu viele Schlupflöcher. (welt.de)

Das neue Deutschland – der böse Bulle Europas - Die immense Verantwortung in der Euro-Krise, nach der sich die Deutschen nie gedrängt haben, macht das Land zu den USA Europas: wichtig, aber unpopulär. (welt.de)

Deutschland und am Ende die Sprüche - (Gastkommentar eines Lesers) - Sie könnten natürlich das „und“ in der Überschrift an eine andere Stelle setzten, wie immer sie wollen, es ist alles nur eine Frage von Raum, aber auch von Zeit. Probieren Sie es doch mal aus ... Und dann? (rottmeyer.de)

Platzt jetzt die Bombe in Griechenland? - Vieles spricht nun dafür, dass das Land demnächst fallen gelassen wird und man den Steuerzahler einspringen lässt ... (goldreporter.de)

Griechenland rechnet mit Schuldenschnitt binnen Tagen - Schuldenkrise. Die griechische Regierungsspitze ist optimistisch, dass es zu einer Einigung kommt. Es gäbe "große Fortschritte". (wirtschaftsblatt.at)

Griechenland-Privatisierung läuft katastrophal - Der Verkauf von Staatsbesitz soll rund 50 Milliarden Euro einbringen. 2012 dürften es gerade einmal 4,7 Milliarden sein. Die Zahlen sollen "auf gut Glück" festgelegt worden sein, sagt nun der Chef der Privatisierungsbehörde. (diepresse.com)

Athen: Regierung verteilt Lebensmittelcoupons an Schüler (diepresse.com)

Für die Märkte ist Portugal das neue Griechenland - Investoren fürchten den Domino-Effekt in der Euro-Zone. Diese Angst schafft längst Fakten an den Finanzmärkten. Portugal rutscht Richtung Pleite. (welt.de)

Portugal und weitere Auffälligkeiten (rottmeyer.de)

Saudi-Arabien will Öl in Schweizer Franken handeln (qpress.de)

Die Eichhörnchen-Ökonomie - Im US-Fernsehen gibt es eine Serie über Menschen, die krankhaft alles horten, was ihnen zwischen die Finger kommt. Hoarders, nennt sich die Dokumentarserie im Nischen-Kabelkanal TLC, Untertitel: Buried alive, lebendig begraben. (markusgaertner.com)

US-Banken verschärfen Kreditvergabe an europäische Banken - Der Sorge der amerikanischer Banken über die Euro-Krise wächst. Zwei Drittel aller amerikanischen Banken, die an europäische Banken Kredite vergeben, haben ihre Anforderungen verschärft. (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

USA – Die Motown steht am Abgrund - Amerikas einstige Autohochburg Detroit steht vor einem Scherbenhaufen. Die internationale Auto Show zu Beginn des Jahres sah am ersten Tag zwar den höchsten Besucherandrang in fünf Jahren. Doch die Autoschmieden sind längst ins billigere Umland oder in den Süden der USA abgezogen. (markusgaertner.com)

USA: Atom-Uboot und Zerstörer im Roten Meer eingetroffen - Die US-Navy hat weitere Kriegsschiffe in die Krisenregion unterwegs. Mit dem Atom-Uboot USS Annapolis und dem Zerstörer USS Momsen stehen 108 Vertical Launching Systeme zur Verfügung. Mit diesen lassen sich Marschflugkörper abfeuern. Das Endziel der Kriegsschiffe wird nicht bekannt gegeben, jedoch ist die Richtung klar. (iknews.de)

George Soros on the Coming U.S. Class War (thedailybeast.com)

USA: Atomreaktor nach Zwischenfall heruntergefahren (diepresse.com)

Öl bald im Golfstrom? Deutsch-amerikanische Studie gibt Hinweise auf rasche Ausbreitung im Atlantik (geomar.de)

Die Wärmepumpe läuft weiter - Hamburger Forscher haben ausgerechnet, wie sich der Golfstrom in den nächsten Jahren verhält. Ihnen gelingt damit zum ersten Mal eine Prognose für Meeresströmungen. (tagesspiegel.de)

Elektronen-Rätsel gelöst: Sonnensturm reißt Teilchen mit - Das rätselhafte Verschwinden energiereicher Elektronen aus dem äußeren Strahlungsgürtel der Erde während einiger Sonnenstürme ist aufgeklärt. Die schnellen Elementarteilchen werden von Böen des Sonnenwinds offenbar einfach ins All gerissen. (n-tv.de)

Blue marble 2012: Amazing high definition image of Earth (physorg.com)

Sind wir auf dem Weg in die digitale Apokalypse? - Immer mehr Informationen und Kulturgüter werden aus der analogen in die digitale Welt übertragen. Musik, Bilder, Filme – für das Internet nicht mehr als eine Abfolge von Bits und Bytes. Daten, die jedem User weltweit zugänglich gemacht werden können. Eine Datei braucht keinen Postboten, keinen Umschlag, sie kann überall gleichzeitig sein und beliebig oft kopiert werden. Welche Konsequenzen könnte das haben? Wie könnte es übermorgen weiter gehen mit der Digitalisierung von Wissen, Kultur und Geschichte? (z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.blogspot.com)

Talmudzitate - Von den folgenden, im Internet kursierenden Talmudzitaten wird manchmal behauptet, sie seien gefälscht oder aus dem Zusammenhang gerissen. Um das aufzuklären, sind hier einmal die Quellenangaben der einzelnen Sprüche mit Scans der entsprechenden Seiten des Talmud der Hamburger Staatsbibliothek verlinkt. (derhonigmannsagt.wordpress.com)

Barbara´s Nachrichtenüberblick (dasgelbeforum.de.org)




Sonntag, 29. Januar 2012

Die 3 Geisseln der Menschheit

Vermutlich haben meine Leser schon mitbekommen, dass nicht nur Doomer, Blogger und notorische Schwarzmaler sondern auch geistige Kapazitäten unser System am Ende sehen und darauf hinweisen und warnen, dass es kollabieren, dass es zusammenbrechen muss.

Dabei werden auch verschiedene Lösungsansätze diskutiert, die von zinslosen bzw. zinseszinslosen monetären bis vollkommen nicht monetären Systemen handeln. Konzepte gibt es einige, auch realistische, die umgesetzt werden könnten ... wenn man nur wollte!

Doch genau das will man mit den scheinbaren, langfristig ohnehin erfolglosen Rettungsversuchen unterbinden. Denn die neuen Systemkonzepte wären tatsächlich revolutionär und würden in jedem Fall zwei, in unserem herrschenden System wichtige Grundlagen beseitigen: die Korruption und die Elitenbildung. Und damit den stetigen Vermögentransfer von unten nach oben, von arm nach reich.

Man darf gar nicht darüber nachdenken, wie hoch unsere Zahlungen nur für Zinsen und Energie ist. Rund 40% belastet laut Andreas Popp der Zinsanteil unsere Gehälter. Dazu kommen nochmals ungefähr 40% nur für Energie. Dies beinhaltet natürlich auch alle Steuern und Abgaben, die ohnehin fast ausschliesslich für Zinszahlungen verwendet werden. (siehe das gesterige Video: Andreas Popp und Rico Albrecht: kurze Stellungnahme zu aktuellen Themen)

Griechenland und Portugal bestätigen auch, was ich seit Monaten schreibe, dass diese Länder nur auf Grund ihrer Verschuldung und damit ihrer Zinszahlung, nicht gerettet werden können ... wobei in diesem Kontext "gerettet" ein zynischer Terminus ist. Die Milliarden kommen weder im Volk noch in der Wirtschaft an, sie werden fast ausschliesslich an die Gläubiger geleitet. Wen versucht man hier zu retten? Griechenland und Portugal jedenfalls nicht, sondern die Banken, Versicherungen und Pensionsfonds.

Und trotzdem war es, auch das schrieb ich im Dezember 2011, wieder zu Jahresende fast zu einem Meltdown der europäischen Bankenlandschaft gekommen. Die Euro-Zone stand im Herbst offenbar dichter am Abgrund als bekannt: Mario Draghi sagte in Davos, ohne seine Aktion, 489 Milliarden Euro in den Markt zu pumpen, hätte es eine „größere, größere Kreditklemme“ gegeben.

Es stellt sich derzeit nur die Frage: Wer wird den Reset-Knopf drücken? Politisch brauchen wir uns kaum etwas erwarten. Ich weiss selbst nicht, ob die Politiker derart blöd, ahnungslos und inkompetent sind oder ob uns ein fulminantes Lügentheater wider besseren Wissens vorgespielt wird. Es gibt keine Lösung, diese Systemkrise zu überwinden, ohne dass man tatsächlich grundlegende und tiefgreifende Veränderungen einführt. Diese sind allerdings politisch nicht umsetzbar!

Denn solange unser System für die breite Masse noch scheinbar funktioniert, herrscht vollkommene Ignoranz. Man möchte sich gar nicht die Mühe machen, darüber nachzudenken. "Es wird schon wieder werden!", denken die Schafe und laufen dem Wolfsrudel entgegen ... Nein, es wird garantiert nicht wieder werden. Das Kartenhaus bricht zusammen!

Und damit ergibt sich die grösste Chance der Menschheit, das "alte" System nicht wieder aufleben zu lassen. Wir werden von drei übermächtigen Bereichen vollkommen versklavt: die Finanz- und Bankenwelt, die Rüstungs- und Kriegsmaschinerie und die Energiemoloche. Diese zu zerschlagen und für immer abzuschaffen, sollte unser Ziel sein! Für diese drei Bereiche arbeiten wir, zahlen wir und sind abhängig.

Nun scheint es, dass zumindest zwei dieser Bereiche gehörig wanken. Durch einen weltweiten Crash der Finanz- und Bankenwelt und durch Staatsbankrotte wird das herrschende Geld- und Zinssystem ohnehin in Frage gestellt und vermutlich abgeschafft. Zumindest, wenn Bürgerkriege und Aufstände die Kontinente wie ein Tsunami überschwemmen werden. Ich jedenfalls möchte dann kein Banker, Fondsmanager oder Finanzdienstleister sein, dem die Volkswut und der Volkszorn offen ins Gesicht schlägt.

Auch der Energiesektor ist an einem Wendepunkt angekommen. Es bestätigen sich die Meldungen, die bisher erfolgreich dementiert wurden, dass es vollkommen neue Energieformen bereits gibt und in Kürze auf den Markt drängen - darunter die kalte Fusion, Magnetmotore und die künstliche Photosynthese.

Denn die gesamte Ökobewegung mit ihren Solar- und Photovoltaikanlagen, Elektroautos, Windparks, etc. ist nur sehr teuer und wenig effizient. Dabei bietet das Universum (der Kosmos) eine Fülle an Möglichkeiten freier Energien. Wir müssen nur lernen, sie zu nutzen!

Wenn ein Land pro Jahr mehr als 500 Milliarden US-Dollar nur für ihre Kriegstreiberei und legalen Staatsterrorismus ausgibt, muss man sich ernsthaft fragen, wie krank die Welt ist! Doch, mein lieber Freund, es ist ohnehin nur die letzte Eskalation, das letzte Aufbäumen vor dem natürlichen Tod, wenn das System kaputt ist.

Diese Gelder in die Forschung gesteckt, würde sehr viel ändern. Doch daran sind die Energiemoloche gar nicht interessiert, denn weitgehend freie Energie für alle würde ihre Profite und ihre Macht schmälern. Also versucht man mit gesteuerten Pseudokonzepten (alternative Energiegewinnung) nur eine andere, ebenso teure Abhängigkeit zu schaffen.

Also braucht sich dann nur mehr die dritte Kraft, die Militärische, zu eliminieren. Was sie, so glaube ich, in einem Anfall suiziden Wahns auch tun wird. Sie werden einen Krieg beginnen und all ihr Waffenarsenal einsetzen um ihre Stärke und ihre Kraft zu demonstrieren. Was bleibt, wird verbrannte Erde, Tote und viel, viel Zerstörung sein. In einem Ausmass, das niemanden unbeieindruckt lässt und jeden Erdenbürger, egal welcher Nationalität, Religion oder Rasse zum Umdenken zwingen wird. Man wird erkennen, dass Krieg und Waffensysteme die Menschheit tatsächlich in ihrer Existenz bedrohen und wird sie abschaffen. Man wird erkennen, dass Krieg niemals die Lösung eines Problems sein kann!

Die Eliminierung der drei grossen Geiseln der Menschheit (dies impliziert natürlich auch das Verschwinden dieser ferngesteuerten Politikermarionetten!) wäre wohl die ganz, ganz grosse Chance der Menschheit, endlich ein System zu schaffen, das nicht menschenverachtend, sondern menschengerecht, nicht destruktiv, sondern konstruktiv, nicht ausbeuterisch, sondern produktiv wäre.

Das sind die Veränderungen, die ich erwarte! Durch den Crash und möglicherweise auch begonnen Krieg müssten die Menschen erwachen. Erwachen bedeutet für mich, das herrschende System in seiner menschenverachtenden, destruktiven und suiziden Art zu erkennen. Erinnern wir uns an den Auspruch von Henry Ford: "Wenn das Volk wüsste, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir morgen früh eine Revolution!" ... und diese wird kommen! Garantiert!



LinkPlan B - Revolution des Systems für eine tatsächliche Neuordnung (wissensmanufaktur.net)

Sturm über Asien (1999) - Im November 1999 veröffentlichte Lyndon LaRouche den Film Storm over Asia über die strategische Weltlage und die Gefahr eines Weltkrieges im Kontext des Zusammenbruchs des Weltfinanzsystems. Wir veröffentlichen heute, 12 Jahre später, im Kontext der internationalen Mobilisierung gegen die unmittelbar drohende Gefahr eines atomaren dritten Weltkrieges inmitten des zusammenbrechenden Finanzsystems zum ersten Mal LaRouches Storm over Asia in voller Länge in deutscher Sprache. (bueso.de)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Draghi: Im Dezember wäre es beinahe zum Crash gekommen - Die Euro-Zone stand im Herbst offenbar dichter am Abgrund als bekannt: Mario Draghi sagte in Davos, ohne seine Aktion, 489 Milliarden Euro in den Markt zu pumpen, hätte es eine „größere, größere Kreditklemme“ gegeben. (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Goldpreis: Ziel 5000$/uz - Es stimmt schon wieder etwas nicht im System. Die USA freut sich fast täglich über eine sich bessernde Wirtschaft, über bessere Konjunkturdaten und zu was für einer Entscheidung kommt die amerikanische Notenbank FED? Sie wird die Ultraniedrigzinsphase um noch ein volles Jahr verlängern. (start-trading.de)

Europas größte Goldmünze "Big Phil" ausgestellt (kleinezeitung.at)

Nigel Farage über die Zukunft der Europäischen Union - Auf MRCTV erklärt Nigel Farage, warum er im Europäischen Parlament in der Rolle der "Opposition" steht, eine Rolle, die es seit Beginn der EU noch nie gegeben hat, und warum die EU wohl in einigen Jahren ohne Großbritannien auskommen muss. (ibtimes.com)

Nowotny: EZB wird Banken mit mehr Geld füttern - Ewald Nowotny, Notenbankgouverneur und Mitglied des EZB-Rats, hält weitere Geldspritzen für Europas Banken für erforderlich. Insgesamt dürfte es dabei um mehr als eine Billion Euro gehen. (diepresse.com)

Nun schlägt Fitch zu - Zum Wochenausklang senkt die Ratingagentur Fitch den Daumen. Sie senkt die Bonitätsnoten von fünf Euro-Staaten. Darunter befindet sich mit Italien die drittgrößte Volkswirtschaft der Währungsunion. Betroffen sind auch Spanien, Zypern, Belgien und Slowenien. Deutschland und Frankreich bleiben ungeschoren. (n-tv.de)

Es gibt keine Lösung für Griechenland - In den Medien tummeln sich wieder Schlagzeilen, wie man Griechenland retten könnte. Die einen fordern mehr Geld, die andern einen Marshallplan. Die Wahrheit ist, das Projekt Griechenland ist auf ganzer Linie gescheitert. Die EU wollte ihre Fähigkeit zur Krisenbewältigung an dem kleinen Land beweisen. (start-trading.de)

Fass ohne Boden - Satte 130 Milliarden Euro sind für ein zweites Griechenland-Hilfspaket eingeplant. Doch das reicht offenbar nicht aus. Die wichtigsten Fragen zu Hellas endlosem Schulden-Dilemma. (stern.de)

Griechenland soll Kontrolle über Haushalt abgeben - Der Plan birgt Brisanz und wäre ein massiver Einschnitt in die Souveränität Athens. Deutschland drängt darauf, dass die EU künftig die Kontrolle über das griechische Staatsbudget übernehmen soll. Das berichten die Nachrichtenagentur Reuters und die "Financial Times". (spiegel.de)

Griechische Ministerin: Deutsche Spar-Kontrolle ist „kranke Vorstellung“ - Die griechischen Bildungsministerin Anna Diamantopoulou reagierte empört auf die Vorschläge aus Berlin. Die Griechen sind aufgebracht über die Idee eines Budget-Kommissars aus Brüssel. Die EU laviert zwischen den Fronten: Man will Deutschland als den größten Zahler nicht verprellen. Man will aber vor allem Frankreich und Italien keinen allzu großen Schreck einjagen, was die Ernsthaftigkeit des Sparens anlangt. (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Griechenland: Gesundheits-System kollabiert in wenigen Monaten (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Musterschüler Portugal wieder Pleitekandidat - Braver "Musterschüler" mit Problemen: Knapp neun Monate nach dem 78-Milliarden-Euro-Hilfspaket für Portugal schrillen die Alarmglocken am Tejo kurz vor dem EU-Gipfel erstmals wieder laut. Dabei schien Portugal (fast) alles richtig gemacht zu haben. (kleinezeitung.at)

Portugiesische 10-jährige Staatsanleihen bei 15,220% (querschuesse.de)

Der Arbeitsmarkt in Spanien stürzt ab - 5,3 Millionen sind ohne Stelle und schon die Hälfte aller jungen Menschen ist arbeitslos. (heise.de)

Italien im Chaos: Blockaden, Staus und leere Regale (diepresse.com)

US-Wachstum – Waaas, 2,8%? (markusgaertner.com)

Amerika darf nicht Europa werden - Im republikanischen Wahlkampf machen die Kandidaten mit antieuropäischen Ressentiments Stimmung. Sie werfen dem Präsidenten Barack Obama vor, das Land in einen europäischen Wohlfahrtsstaat zu verwandeln. (diepresse.com)

Die Kriegstrommeln werden geschlagen: Soll der Iran durch Provokationen zum ersten Schlag verleitet werden? – Teil 1 (kopp-verlag.de)
Die Kriegstrommeln werden geschlagen: Soll der Iran durch Provokationen zum ersten Schlag verleitet werden? – Teil 2 (kopp-verlag.de)
Die Kriegstrommeln werden geschlagen: Soll der Iran durch Provokationen zum ersten Schlag verleitet werden? – Teil 3 (kopp-verlag.de)

US-Bomben zu schwach für iranische Atomanlagen - Die US-Bomben mit dem Namen "Massive Ordnance Penetrator" können einige Atomanlagen im Iran nicht zerstören, haben Versuche ergeben. (diepresse.com)

USA planen schwimmende Armee-Plattform - Laut einem Bericht sollen umgebaute Schiffe im Nahen Osten als Operationsbasis für Spezialkräfte dienen. (kurier.at)

NASA bestätigt kalte Fusion (youtube.com)

Kalte Fusion als Technologie (heise.de)

Energieautarkie in Güssing: Mehr Schein als Sein? "Die Welt soll Güssing werden", forderte Arnold Schwarzenegger nach seinem Besuch in der südburgenländischen Stadt. Doch das Mekka der Ökoenergie hat starke Schlagseite bekommen. (kleinezeitung.at)

Galaktischer Sommer - Vulkanausbrüche und andere Katastrophen. Warum ist der Winter so warm? Hier erfahren Sie, wie unsere Galaxie das Wetter auf der Erde steuert. Augen auf! Der größte Wandel auf unserer Erde kommt aus dem Weltall. (goldstaender.wordpress.com)

Astrofotografie: Das "Auge Gottes" in neuem Licht - Mit dem VISTA-Teleskop am Paranal-Observatorium der Europäischen Südsternwarte (ESO) in Chile haben Astronomen ein spektakuläres neues Bild des auch als das "Auge Gottes" bezeichneten "Helixnebels" erstellt. Die Infrarotaufnahme zeigt Fasern aus kaltem Gas, die bei Aufnahmen im sichtbaren Licht verborgen bleiben, sich hier jedoch deutlich von einem reichhaltigen Hintergrund aus Sternen und Galaxien abheben. (grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com)

Massiver Sonnenausbruch der Kategorie X1,8 (grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com)

Dying Star Betelgeuse Won't Explode in 2012, Experts Say (foxnews.com)

Barbara´s Nachrichtenüberblick (dasgelbeforum.de.org)




Samstag, 28. Januar 2012

... kurze Stellungnahme zu aktuellen Themen

Andreas Popp und Rico Albrecht: kurze Stellungnahme zu aktuellen Themen (wissensmanufaktur.net).







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)




Freitag, 27. Januar 2012

Neue Serie: Unternehmen, die man meiden sollte! 2

Dein guter Stern auf allen Strassen! ... sagt uns die Werbung des deutschen Automobilproduzenten Mercedes Benz. Mercedes Benz hat das Image deutscher Qualitätsarbeit, doch gibt es auch kräftige Kratzer und Mängel an deren Produkten.

So kaufte vor rund 10 Jahren ein Freund von mir einen Mercedes Vito - als Neuwagen. Während des acht jährigen Betriebes wurde der Kleinbus nicht übermässig strapaziert, auch die Kilometerleistung lag im Bereich des Normalen, nach acht Jahren hatte das Auto knapp über 150.000 km am Buckel.

Äusserlich ein typisches, acht Jahre altes Auto mit leichten Abnützungserscheinungen, motorisch einwandfrei, gab es bei der jährlichen Fahrzeugüberprüfung eine Überraschung. Nach nur acht Jahren war der Vito an tragenden Teilen durchgerostet, und zwar so stark, dass sich eine Reparatur nicht mehr auszahlte und der Kleinbus aus dem Verkehr gezogen werden musste. Was blieb war Schrottwert!

Mercedes reagierte auf Anfrage mit keiner wie auch immer gearteten Kulanz und erklärte banal, dass diese Vito-Serie, die in Spanien erzeugt wurde, wissentlich ziemlich rostanfällig war. Kein Wort des Bedauerns, keine Entschuldigung, kein Schadensersatz ...

So, meine lieben Freunde, vergrämt man sich die Kunden. Vor allem, wenn man von sich selbst behauptet, als Premiumhersteller höchste Qualität und Perfektion im Automobilbau anzubieten.

Der Vito wurde zum Schrottpreis abgegeben und mein Freund hat sich um einen Kleinbus einer anderen Marke umgesehen. Mercedes Benz wird er wohl nicht mehr für sich in Betracht ziehen.

"Dass ein Auto dieser Preisklasse und dieser Marke nach acht Jahren durchrostet ist und nur mehr Schrottwert besitzt, ist schlimm. Doch die Reaktion von Mercedes ist noch viel schlimmer. Denn ein Produkt zu verkaufen, dass wissentlich binnen kurzer Zeit derartige Probleme aufweist, so dass nur mehr Schrott übrig bleibt, grenzt an Betrug. Und schlussendlich keine Kulanz, kein Entgegenkommen, keine Entschuldigung anzubieten, ist impertinent. Ich kaufe jedenfalls keinen Mercedes mehr!"








Ich möchte die Internet-Community nochmals aufrufen, jener Grazerin zu helfen, um die Probleme mit UPC aus der Welt zu schaffen. Ein paar Euro können wirklich helfen und die drohende Exikution abwenden! Hier klicken zum Artikel: "Unternehmen, die man meiden sollte! - Teil 1: UPC"



Spendenaufruf!

Liebe Freunde, Schnittpunkt2012 spendet 250 €! ... und alle Eure Spenden, die auf das Schnittpunkt2012-PayPal-Konto bis einschliesslich 31. Jänner 2012 einbezahlt werden, werden für die Schuldentilgung bzw. einmalige Abschlagszahlung verwendet! Danke!











Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)




Europas Schuss gegen den Iran geht nach hinten los

Der Beschluss der EU, ab Juli 2012 kein Erdöl aus dem Iran zu importieren, könnte sich durchaus als "Schuss, der nach hinten losgeht" entpuppen.

Einige europäische Länder wie Griechenland, Italien und Spanien beziehen einen beträchtlichen Teil ihrer Erdölimporte aus dem Iran. Zum Teil zu besonderen Konditionen. Italien bezahlt für iranisches Erdöl überhaupt nichts, es es rechnet mit alten Schulden Irans gegen. Besonders diese drei finanzschwachen Länder würde ein Boykott schwer treffen.

Auf den Boykott-Beschluss der Europäer hat der Iran schnell reagiert und dreht Europa von sich aus und kurzfristig den Erdöl-Hahn zu. Noch vor Beginn des Handelsboykotts Europas gegen den Iran werden die Lieferungen aufhören.

Starke Preisanstiege sind deswegen bei Erdölprodukten zu erwarten! Vor allem, weil die ausfallenden Iranlieferungen nicht so kurzfristig und höchst wahrscheinlich nicht so günstig kompensiert werden können.

Nun steht wegen des bevorstehenden Boykotts nicht der Iran, sondern Europa vor Problemen. Der Iran kann den boykottbedingten Lieferausfall relativ leicht kompensieren, denn vor allem die asiatischen Staaten, allen voran China und Indien benötigen ohnehin immer mehr Erdöl und nehmen die eigentlich für Europa eingeteilten Lieferungen gerne an.

Interessant ist auch die Meldung, dass Indien die Erdöllieferungen vom Iran nicht mehr mit den üblichen US-Dollar aus den Devisenreserven bezahlt, sondern mit Gold. Macht dieses Beispiel Schule, was durchaus zu erwarten ist, falls der US-Dollar weiter an Wert verlieren wird, kann die US-Währung schnell unter Druck und in Schwierigkeiten kommen.

Denn die wichtigste Währung für Erdöl ist der US-Dollar. Weicht man, aus welchen Gründen auch immer, auf andere Währungen oder Gold aus, so verliert der US-Dollar seinen "Erdöl-Standard" und demnach auch an Wichtigkeit. Ein drastischer, wenn nicht sogar lethaler Kursverlust wäre die logische Konsequenz ...

In Europa wird sich vor allem in Griechenland, Italien und Spanien die Situation, sollte der Iran kein Erdöl mehr liefern, zuspitzen, wenn nicht sogar eskalieren. Denn grössere Preiserhöhungen bei Erdölprodukten würde die Wirtschaft enorm belasten und die Inflation extrem hochschrauben. Nicht nur, dass auch für die Privaten die höheren Treibstoffpreise eine neue enorme Belastung wären.

Damit hat der Iran ein Druckmittel gegen Europa in der Hand! Auch der IWF warnte vor einem Öl-Boykott. Dieser war keine politische Meisterleistung unserer EU-Bonzen, die sich, wie schon so oft, heillos überschätzten! Schlussendlich wird diese fatale Fehlentscheidung wieder einmal das Volk ausbaden müssen!

Doch so einseitig dürfen wir diese Sache nicht betrachten. In Iran wachsen die internen Spannungen, weil durch den Erdöl-Boykott der USA und EU der iranische Rial wieder stark an Wert verlor, werden Importe für die Iraner immer teurer. Der Unmut gegen die eigene Regierung wächst. Ausserdem ist Angst vor einem bevorstehenden Krieg latent, was sich auch auf den Konsum im Land negativ auswirkt. Viele Iraner, darunter vor allem Studenten, wollen das Land verlassen. Der politischen Führung rund um Ahmadinejad wird immer weniger getraut.

Sajdeh Hosseini, ein Vater aus Teheran, hat eine Tochter, die an Multipler Sklerose erkrankt ist. Er muss etwa 500 Dollar pro Monat für Medikamente ausgeben. Sein gesamtes Kapital beträgt nur 4.000 Dollar. „Meine Frage an Herrn Khamenei lautet: Warum haben Sie zugelassen, dass ein Idiot wie Ahmadinejad den Reichtum eines Landes verprasst? Was, wenn es mit uns endet wie mit Irak und dem Food-for-Oil-Programm? Was, wenn Medikamente sanktioniert werden und wir keine Medikamente für die Kranken produzieren können? Was, wenn es Krieg gibt?" Dann fügt er noch hinzu: „Mit Sanktionen, Armut und einer Regierung, die außer Gewalt nichts kennt, wird der Zustand unserer Gesellschaft sich nur weiter verschlechtern. Wir werden mehr Drogenabhängige, mehr Diebstahl und mehr Depressionen haben. Ich mache mir große Sorgen und sehe eine dunkle Zukunft für das iranische Volk. Ich weiß, dass das Regime seinen eigenen politischen Tod mit Hilfe seiner Freunde China und Russland zu verhindern versuchen wird. Aber das Volk und die Struktur der Gesellschaft werden sich von innen zersetzen. Am Ende wird niemand die Verantwortung übernehmen, genau wie damals zu Zeiten des achtjährigen Krieges und danach."







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Über die wirklichen Ursachen der Krise - In der Financial Times geht die Serie “Kapitalismus in der Krise” weiter. Mich langweilt das inzwischen ein bisschen. Ich hatte gehofft, dass zumindest einer der Autoren uns mitteilen könnte, was die Krise war. Stattdessen haben wir viele Meinungen erhalten; keine erhellte die Natur der Krise deutlich, und viele boten nur mehr Dunkelheit und brachten somit kein Licht ins Dunkel ... (rottmeyer.de)

Baltic Dry: Barometer für Schifffahrt dramatisch gesunken (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Marc Faber: "Das ganze Finanzsystem wird eines Tages kollabieren" (ibtimes.com)

Banken führen Krieg gegen die Völker! Die EZB-Zinsen lagen 2002 bei 2,57% und seit Juli 2009 bei 0,12%, 2011 vorübergehend bei 0,37% und 2012 wieder bei 0,12%. Die Differenz zu den Marktzinsen sind ein Geschenk an die Geschäftsbanken. Daran sieht man auch, daß die Zentralbanken niemals dem Gemeinwohl dienen. Die paar Milliarden Gewinn, die sie mitunter an den Staat? abführen, sind nur Augenwischerei, Peanuts, Volksverdummung! Würden die ZB das Geld nicht den Privatbanken schenken, sondern dem Staat, gäbe es keine Staatsverschuldung! (freitag.de)

JPMorgan: Spekulation gegen Euro-Staaten hat „soziale Gründe“ - Der Chef von JPMorgan, Jamie Dimon, sagt, seine Bank habe im Herbst überlegt, aus Euro-Staatsanleihen auszusteigen. Aus „sozialen Gründen“ sei man jedoch geblieben. Tatsächlich hat die Investment-Bank in den vergangenen Monaten heftig zugekauft – um von einer möglichen Griechenland-Pleite zu profitieren. Auf die Spur zu dieser Erkenntnis bringt uns Dimon selbst, weil er eine wesentliche Zahl ausplaudert. (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Rothschilds 500 BILLIONEN - Dieses Video zeigt den Reichtum der Rothschilds, der auf über 500 BILLIONEN US-Dollar geschätzt wird – mehr als die Hälfte des Reichtums der ganzen Welt. (lupocattivoblog.wordpress.com)

Der finale ESM-Vertrag - Ende von Demokratie und Parlamentsvorbehalt - Kein Parlamentsvorbehalt für 167 Mrd. deutsche Zahlungsverpflichtungen. (freiewelt.net)

Schuldenkrise: Deutschland & Frankreich werden Euro-Projekt gemeinsam beerdigen - Nach den Wahlen in Frankreich und Deutschland dürften beide Länder das Euro-Projekt beenden. Und sollte Marine Le Pen vom Front National den CIA-Agenten in der ersten Wahlrunde der französischen Präsidentschaftswahlen rauswerfen, ist der Euro so oder so Geschichte. Der Swap-Geldregen der Fed und die LTRO-Geldspritzen der EZB dürften den Banken als Übergangsgeld dienen. (propagandafront.de)

Fiskus überrumpelt Auslandsrentner (ftd.de)

Cameron: Deutschlands Exporte sind schuld an der Krise - Der britische Premier David Cameron hat in Davos eine scharfe Attacke gegen Deutschland geritten. Er attackierte auch die Franzosen. Die Finanztransaktions-Steuer nannte er „ganz einfach Irrsinn“. (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Italien: Bares ist nicht mehr Wahres - In Italien dürfen Rechnungen über 1000 Euro nicht mehr bar bezahlt werden. Darunter leidet vor allem die Hotellerie. (kleinezeitung.at)

Italien-Streik: Gemüsepreise explodieren, Panik-Käufe in Rom - In mehreren italienischen Städten ist es zu Panik-Käufen gekommen. Die Versorgung mit Obst und Gemüse funktioniert beispielsweise in Rom so gut wie nicht mehr. Wo es noch etwas gibt, sind die Preise im Vergleich zum Samstag um 200% gestiegen. (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Italien: Das Benzin ist nun alle (dasgelbeforum.de.org)

Träumen von einem neuen Staat - Ideen zur Abspaltung des florierenden italienischen Nordens hatte die Lega Nord schon immer. Nun präsentiert sie gar eine neue Landkarte. Mit der Schweiz, Österreich, Bayern und Savoyen soll der Staat Padanien gebildet werden. Reine Folklore ist das nicht. In Italien finden abstruse Vorschläge mehr Zuspruch, als man gemeinhin denkt. (sueddeutsche.de)

Spanien: ESM muss höher aufgestockt werden - Etwas mehr darf es schon sein, so die einhellige Meinung des spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy. Nach seiner Ansicht, wird die Inanspruchnahme des ESM mit seiner steigenden Größe immer unwahrscheinlicher. Von der Logik her fällt mir ein passender Vergleich ein. Man muss in Äthiopien die Speisekarte nur lang genug machen, dass die Hungernden sich einfach nicht entscheiden können, dann wird es unwahrscheinlicher, dass sie sich etwas zu essen bestellen? Spanien gehört mit zu den kritischsten Staaten in Europa und nach Italien, wird es dort zum großen Crash kommen. (iknews.de)

Mehr Geld für Griechen nötig- Seit Tagen kursiert das Gerücht. EU-Währungskommissar Olli Rehn nutzte das Weltwirtschaftsforum in Davos, um es offiziell zu bestätigen: Das zweite Rettungspaket für Griechenland muss wohl nochmal aufgestockt werden, um wie geplant die Schuldenlast des Landes von derzeit 160 Prozent des Bruttoinlandsprodukts bis 2020 auf 120 Prozent senken zu können. (derstandard.at)

Israel auf Zerfall der Eurozone gefasst (irib.ir)

Iran dreht selbst den Ölhahn zu - Teheran kommt dem Öl-Embargo der EU zuvor und will selbst den Export stoppen. Für viele Europäer ein harter Schlag. (kurier.at)

Wie Iraner auf die neuen EU-Sanktionen reagieren (ibtimes.com)

USA – Der Fahrplan in die Apokalypse steht - Obama reimt sich auf Drama. Seit Dienstag Abend wissen wir, wie sich das in den USA bis zum Ende des Jahrzehnts abspielen wird. – Dank Obama. Der hat in seiner Rede zur Lage der Nation einen Schwenk in der Strategie angekündigt, der scheinbar nur leicht ist. Aber er wird die Welt verändern. (markusgaertner.com)

Ron Paul warnt: Polizeistaat in Amerika gerät außer Kontrolle - Am 23. Januar 2012 wurde US-Senator Rand Paul von der amerikanischen Transportsicherheitsbehörde, TSA, festgehalten, nachdem er sich geweigert hatte, sich einem illegalen, verfassungswidrigen »erweiterten Abtasten« zu unterziehen. Solch ein Abtasten bedeutet eine Verletzung des Vierten Zusatzes zur Bill of Rights der Vereinigten Staaten, ja sogar ein Verbrechen gegen eine Privatperson, wenn TSA-Agenten dabei selbst den Intimbereich von Flugpassagieren befingern. (kopp-verlag.de)

Muss die Physik wegen der neuesten Erkenntnisse im CERN neu geschrieben werden? (z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.blogspot.com)

Aserbaidschan: 1050-Meter-Wolkenkratzer geplant (diepresse.com)
Die größten Wolkenkratzer: Fällt bald die 1000-Meter-Marke? (diepresse.com)

Barbara´s Nachrichtenüberblick (dasgelbeforum.de.org)




Mittwoch, 25. Januar 2012

Griechenland auf Default

Griechenland wird offensichtlich aufgegeben. Ein offizieller Bankrott ist dadurch möglich. In all den Monaten ist es nicht gelungen, trotz drastischer Massnahmen, die finanzielle Situation zu verbessern - im Gegenteil. Doch das war zu erwarten und ich war nicht der einige, der schrieb, dass Griechenland nicht, zumindest in der Weise wie es parktiziert wurde bzw. wird, zu retten sein wird.

Denn all die Massnahmen und Sparprogramme haben zum einen die Wirtschaft nachhaltig geschädigt, eine enorme Verarmung vor allem der unteren Schichten und eine beispiellose Kapitalflucht voran getrieben.

Nun gibt man (laut Merkel) das Land auf! ... was das auch immer bedeuten mag! Ob nicht trotzdem weitere Milliardenzahlungen getätigt werden, bleibt im Dunkeln. Da sich Griechenland noch immer im Euroverbund hält, kann man es nicht so einfach sich selbst überlassen, sonst würde es dem Euro wohl binnen kürzester Zeit "zerreissen". Also wird man weiter helfen (müssen), bis ein akzeptabler Ausweg gefunden wird.

Dieser muss natürlich eine Rückkehr zu einer eigenen Währung, vermutlich wieder zum Drachme, implizieren. Ein Schritt, der bisher vehement abgestritten und dementiert wurde. War die Einschätzung der Politiker falsch oder wurden wir wieder einmal nur schamlos belogen und beruhigt?

Griechenland, ein in die Länge gezogenes Drama, wird in jedem Fall Vorbildwirkung für andere, ebenfalls in Bedrängnis geratene Staaten sein. Kann nämlich, ein EU und Eurostaat, der in Europa nicht annähernd 2% des Wirtschaftsproduktes leistet, nicht gerettet werden, dann klarerweise auch jene Staaten, die weit mehr an Produktivität leisten, auch nicht. Jede dahin gehende Anstrengung wäre (oder ist) demnach völlig sinnlos!

Doch das sich einzugestehen oder zuzugeben, ist fraglos sehr schwer und die darauf folgenden Auswirkungen kaum abzuschätzen. In jedem Fall ist das gesamte westliche Finanzsystem extrem gefährdet. Denn mittlerweile geht es nicht nur um Staatsanleihen und Kredite, sondern um ein Vielfaches darumherum (zB. CDS). Die grenzenlose Gier des Finanzmarktes hat alle Moral und Regeln ausser Betrieb gesetzt und es wurde und wird nach wie vor in Papiere investiert, die erwartungsgemäss in relativ kurzer Zeit wertlos werden. Wie schon oft erwähnt, geht es dabei nicht nur mehr um Milliarden, sondern um Billionen! Und das in einer Banken-, Versicherungs- und Fondlandschaft, die ohnehin zum Zerreissen gespannt ist und nur durch astronomische Summen mehr schlecht als recht am Leben erhalten werden kann.

Die benötigten Summen werden jedenfalls fast täglich erhöht und haben sich in nicht mehr fassbare Zahlen katapultiert. Allein für Griechenland nimmt man Verluste von über 300 Milliarden (optimistische Schätzungen) an. Portugal dürfte in der gleichen Grössenordnung liegen, Italien und Spanien jedoch weit darüber, im nicht mehr finanzierbaren Bereich der Billionen ...

Eine Lösung ist weiterhin nicht in Sicht! Also wird die Politik weiter wursteln, bis es nicht mehr geht. Dann fällt das Kartenhaus mit einem Riesenknall in sich zusammen!

Vor allem weiss niemand, wie es dann weiter gehen soll. Der Euro ist ohnehin schon (fast) tot, für die EU wird es eine dramatische Zerreissprobe. Der Traum vom vereinten Europa wird dann wohl ausgeträumt sein.

S&P setzt wahrscheinlich Griechenland auf Default, dh. auf bedingten Zahlungsausfall. Die Troika von EU, IWF und EZB sehen die Rettungsbemühungen als nicht erfolgreich, dh. als gescheitert, an.

Damit kann das Dominospiel beginnen! Die offizielle Verlautbarung des Staatsbankrotts Griechenlands, müsste jedenfalls in den kommenden Tagen verkündet werden!







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)


Link
Medienschau:



Davos-Chef zweifelt am Kapitalismus - "Die Exzesse im Finanzsystem" lassen den Chef des Weltwirtschaftsforums in Davos am Kapitalismus zweifeln. Er fordert eine Neuausrichtung der Märkte und lud die Occupy-Bewegung zu dem Forum ein. (n24.de)

Deutsche-Bank-Volkswirt warnt vor Kollaps des Geldsystems - Trotz Rettungsschirm und Fiskalpakt - die Euro-Zone hat die psychologische Vertrauenskrise nicht bewältigt, warnt Thomas Mayer bei der Konferenz „Ökonomie neu denken“. Das gesamte Geldsystem könne ins Wanken geraten. (handelsblatt.com)

George Soros warnt vor wirtschaftlichem Zusammenbruch und Klassenkämpfen - George Soros ist nicht gerade optimistisch, wenn er in die Zukunft blickt. "In Zeiten wie diesen, ist das Überleben das Wichtigste ", sagt er. (ibtimes.com)

Europas Banken schulden der EZB 830 Milliarden Euro - Die Ankündigung von Angela Merkel und Nicolas Sarkozy, die Banken-Regulierung aufzuweichen, hat einen handfesten Grund: Die Banken stehen bei der EZB gewaltig in der Kreide. Die aktuellen Zahlen der EZB zeigen, dass die Forderungen der EZB gegenüber den europäischen Banken aktuell 830 Milliarden Euro betragen. (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Der Euro-Wahn ruiniert Europa - Vier Video-Vorträge über unser Geldsystem, die sich JEDER ansehen sollte. Diese gut 4 Stunden sind aufschlussreicher als 1.000 Stunden „Ich glotz TV“. Peter Boehringer, Prof. Dr. Hankel, Prof. Dr. Sinn und Roland Baader reden Klartext. Nach Ansicht dieser Videos wird JEDER einsehen, wie uns unsere Lügen-Politiker verarschen und ruinieren. (der-klare-blick.com)

Währungsreform? Kommt es zu einer Währungsreform oder nicht? Der Schattenkanzler spricht Klartext. Schon bald eine neue Währung und neue Preise? Die Plakate sind jedenfalls schon gedruckt. Nur der Zeitpunkt steht offenbar noch nicht fest. (mmnews.de)

IWF prophezeit Europa düstere Zeiten - Die Schulden-Krise erreicht endgültig Europas Realwirtschaft. Der Internationale Währungsfonds rechnet damit, dass der Euro-Raum insgesamt in die Rezession fällt. Auch für Deutschland gibt es schlechte Nachrichten. (wiwo.de)

Britische Staatsschulden mit Rekord: 1.000.000.000.000 Pfund - The Queen is not amused: Obwohl die Staatsausgaben Großbritanniens 2011 sinken und gleichzeitig die Einnahmen steigen, klettert auch die Neuverschuldung und erreicht einen Rekordwert. Der Kampf gegen die Wirtschaftsflaute erhält damit einen herben Dämpfer. Eine nachhaltige Trendwende ist zudem nicht in Sicht. (teleboerse.de)

Illusionskünstler - Griechenland und andere Krisenländer leben noch immer über ihre Verhältnisse. Die Eliten in Athen scheinen nicht gewillt zu sein, die eigenen Pfründen abzuschaffen sowie Korruption und Steuerhinterziehung zu bekämpfen. Die EU zahlt dennoch. Und wer steht am Pranger? (faz.net)

Griechenland wird offenbar aufgegeben - Merkel gesteht erstmals Scheitern der Griechenland-Rettung ein - Angela Merkel bezeichnet die Rettungsbemühungen für Griechenland als nicht von Erfolg gekrönt. Weder die Griechen noch die internationale Gemeinschaft seien in der Lage gewesen, das Land zu stabilisieren. (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Setzt S&P die Griechen auf Default? Aufruhr im CDS-Universum - Die Ratingagentur Standard & Poor’s wird die Kreditwürdigkeit Griechenlands wahrscheinlich auf “bedingten Zahlungsausfall” herabstufen, wenn das Land seine Schuldenrestrukturierung abgeschlossen haben wird. Diese Maßnahme werde jedoch nicht notwendigerweise auch die Kredibilität der Europäischen Union zerstören, wie ein offizieller Vertreter von S&P heute erklärte. Dennoch stellen sich Beobachter die berechtigte Frage, welche Auswirkungen diese Aktion auf die CDS-Märkte haben würde. (wirtschaftsfacts.de)

Hedgefonds zocken mit der Griechenpleite - Die Verhandlungen über einen griechischen Schuldenschnitt werden zur Zitterpartie. Euro-Finanzminister und IWF pochen auf einen höheren Verzicht der Gläubiger. Profitieren könnten davon vor allem Hedgefonds: Sie setzen darauf, dass die freiwillige Umschuldung scheitert. (spiegel.de)

Der nächste Pleitekandidat? Portugal in der Schusslinie - An den Finanzmärkten ist neben Griechenland auch Portugal wieder Thema. Es wachsen die Zweifel, ob das Land wie geplant 2013 an die Kapitalmärkte zurückkehren kann. Experten rechnen damit, dass die Regierung in Lissabon weitere Hilfen beantragen wird. (n-tv.de)

Japan 2011 mit dem erstem Handlsbilanzdefizit seit 1980 (querschuesse.de)

Arnold Schwarzenegger und die Güssinger Öko-Flunkerer (nachrichten.at)

Offener Brief: Publizist Christoph Hörstel sieht nur "hauchdünnen Schritt" bis zum Iran-Krieg (berlinerumschau.com)

USS-Enterprise — False Flag und billige Entsorgung? (politaia.org)

Teheran baut die Drohne: Maßstab 1:80 (derstandard.at)

Sonnensturm gestern und geomagnetischer Sturm Morgen - Medienhype oder reale Gefahr? Auch die Massenmedien sind wachgeworden. Das Thema Sonnensturm ist seit heute in allen Medien vertreten. Von Bild über NTV, Welt, Spiegel, FAZ, RiaNovosti bis zum Handelblatt berichten heute fast alle vom bevorstehenden Magnetsturm, der von einem der mächtigsten Sonneneruptionen der letzten 6 Jahre gestern ausgelöst wurde. (z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.blogspot.com)

Sonnensturm sorgte für Polarlichter in Nordeuropa - Der gewaltige Sonnensturm von Dienstag dürfte keine Schäden verursacht haben. Er sorgte jedoch dafür, dass Polarlichter nicht nur in Nordeuropa zu sehen waren, sondern auch über ungewöhnlich südlichen Regionen wie England. (kleinezeitung.at)

Barbara´s Nachrichtenüberblick (dasgelbeforum.de.org)




Dienstag, 24. Januar 2012

Deutschland, der Sündenbock für alle?

Trotz aller "Bemühungen" einen Rettungsschirm über das Euroland zu spannen, spitzt sich die Situation fast täglich zu und nimmt teilweise skurille und dramatische Formen an.

Deutschland hat sich als alleiniger Zahler in eine aussichtlose, desaströse Position gebracht. Stimmen, die behaupten, die Krise würde vor allem Deutschland nützen, lügen auf unverschämte Weise. Deutschland kann das Eurodisaster die Existenz kosten. Was allerdings manche nur zu gerne sehen würden.

Obwohl nun die fast einzigen und vor allem wichtigsten Zahler, wird vehement Stimmung gegen die Deutschen gemacht ... kurzsichtige und nicht sehr intelligente oder aber besonders verschlagene und populistische Politiker in den PIGS-Staaten geben den Deutschen die Hauptschuld an der Krise ... die anti-deutsche Bewegung wird immer grösser. Sogar alte Nazi-Geschichten werden wieder ausgegraben. Deutschland, der Sündenbock für alle?

Nun ist es im Zuge des Finanzkollaps wichtig, die Wahrheit über Deutschland zu veröffentlichen und aufzuarbeiten. Denn seit der Zeit vor dem ersten Weltkrieg stimmt die Geschichte Deutschlands in den Geschichtsbüchern nicht mehr! Sie wurde von den Siegermächten geschrieben und ist eine riesengrosse Lüge!

Interessanterweise haben gerade die deutschen Politiker, bis hinuter zu den Kommunalpolitikern, kaum ein Interesse an der wahren Geschichte. An den wahren Zusammenhängen, die so gefälscht wurden, dass Deutschland für immer und ewig bei der amerikanisch-englisch-zionistischen Achse in der Schuld steht! Und dass Deutschland noch immer weder Friedensvertrag, Souveränität und damit auch Eigenstaatlichkeit besitzt.

Vor allem die Briten waren es, die "Deutschland-Bashing" zur Perfektion brachten! Die bösartigsten und drastischen Zitate stammen bekanntlich vom "grossen" Staatsmann Winston Churchill, der offensichtlich ein "dramatisches Deutschlandsyndrom" hatte ...

Diese amerikanisch-englisch-zionistische Troika, mit dem "Juniorpartner" Frankreich hält Deutschland weiterhin besetzt und die Deutschen selbst in Geiselhaft. Die deutschen Politiker haben keine (wie man auf österreichisch sagt) Eier, kein Rückgrat und keinen Charakter. Selbst wenn sie aus dem Osten kommen und als Jugendliche nicht die amerikanische Indoktrinierung durchmachen mussten. Sie sind zahn- und machtlose Marionetten der Eliten Amerikas und Englands.

Solange Deutschland aber nicht aufsteht, seine Souveränität einfordert und die Geschichte neu aufrollt, um all die Lügen zu widerlegen und zu eliminieren, sind sie die Blöden, die Zahler, die Ausgenutzten.

Natürlich, Deutschland kann dieser Troika sehr, sehr gefährlich werden. Allerdings nicht militärisch (dieses Thema sollte vom Tisch sein!), sondern wirtschaftlich und geistig. Das Potential ist vorhanden, noch immer vorhanden. Denn sonst wäre Deutschland nicht wieder die alleinige Führungsnation Europas! ... und müsste den halben Kontinent durchfüttern!

Der Zusammenbruch ist für Deutschland die ganz, ganz grosse Chance. Zum einen wieder Politiker hervorzubringen, denen Deutschland wichtiger ist, als Jerusalem, Washington und London. Politiker, die die Interessen des eigen Volkes vertreten und nicht jene der Besatzer. Politiker, die aus dem schwarzen Loch des Euros aussteigen und wieder eine stabile eigene Währung mit hohem Wert und Prestige einführen. Politiker, die den Ausländern im Land deutlich zu verstehen geben, entweder anpassen und integrieren oder wieder zurück siedeln, wo sie hergekommen sind. Die schleichende Übernahme (Eroberung) durch vornehmlich Türken muss gestoppt werden, damit Deutschland seine eigene Identität behalten kann. Diese Feststellung ist weder rassistisch noch nationalistisch, sondern einfach nur dringenst notwendig!

Hat man derzeit den Eindruck, dass sich vor allem die USA und England ziemlich aggressiv und mit ALLEN Mitteln, offensichtlich auch militärische, in die Poleposition für die Zeit nach dem Zusammenbruch spielen möchte, so denke ich, dass es Deutschland sein wird, das wie seinerzeit Phönix aus der Asche steigen wird. Warum? Weil die Vergangenheit bewiesen hat, dass selbst schwerste Restriktionen und enorme Zahlungen diesem Land kaum geschadet haben. Im Gegenteil, selbst durch das Regieren von Washington-Marionetten ist Deutschland nicht am Boden geblieben, sondern wieder erstarkt. Und mit dem geistigen Potential, das in diesem Volk schlummert, wird dies abermals passieren.

Doch wie gesagt, man muss diesen Zusammenbruch, in dessen Anfangsphase wir uns gerade befinden, als die grosse Chance sehen und nützen um die Ketten, die Fesseln für immer abzuwerfen!







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Stiglitz: Europäische Sparpläne sind "Selbstmord-Pakt" - Die europäischen Regierungen haben ein "Selbstmord-Pakt" von imposanten Sparmaßnahmen unterzeichnet, welcher die Wirtschaft zerstören wird, sagte der liberale Ökonom Joseph Stiglitz. (ibtimes.com)

Die demokratisch nicht legitimierte EU duldet keine Widerrede - Ungarn war ein Opfer der Sowjetunion – jetzt wird das Land von der Europäischen Union bedroht. (kreuz.net)

ESM-Diktatur wird wahr - Euro-Finanzminister einigen sich bei Rettungsschirm ESM. Die Freigabe von Geldern soll erfolgen, wenn eine Mehrheit der am ESM beteiligten Länder zustimmt. Bei Entscheidungen um eine mögliche Erhöhung der Zahlungsverpflichtungen eines Landes soll es hingegen kein Mehrheitsvotum geben. - Der Euro wird damit endgültig ein Macht-, Herrschafts-, Umverteilungs- und Enteignungsinstrument. (mmnews.de)

Schock für EU-Bürger: Brüsseler Geheimgespräche über die Einführung von Devisenkontrollen - Die Freiheit des Geldflusses über alle Grenzen hinweg gehörte über viele Jahrzehnte zu den Grundzügen der Weltwirtschaft. Massive Kapitalzuflüsse oder Geldabflüsse können für Staaten jedoch bedrohlich werden. Nicht nur die EU diskutiert derzeit über das bislang Undenkbare: Devisenkontrollen. Zugleich werden Enteignungen vorbereitet. (kopp-verlag.de)

45 Millionen haben in Europa keinen Job - Seit der Finanzkrise verloren 27 Millionen Menschen weltweit ihre Stelle, 600 Millionen Arbeitsplätze werden gebraucht. (derstandard.at)

Deutschland in der Zeitenwende - Die imperiale Globalisierung des Westens geht zu Ende. Sie stirbt nicht etwa am Erschöpfen der energetischen Ressourcen oder am Glühen der Festplatten von Computern beim Börsenhandel, sondern an der universellen Verschuldung von Staaten, Unternehmen und Personen. Die Verschuldung ist so etwas wie ein tiefer Schlamm, in dem die volkswirtschaftlichen Räder versinken. Dieser Schuldenschlamm entsteht gesetzmäßig mit unserem Geldsystem und der sich immer mehr potenzierenden Macht der Finanzoligarchie. Die Finanzoligarchie mit ihren vielen Gnomen in der Finanzbranche und der Politik organisiert ihre immer imposantere Bereicherung. (derhonigmannsagt.wordpress.com)

Finanzminister lehnen Angebot über Schuldenschnitt für Griechenland ab - In der Nacht entschieden die Finanzminister der EU dem aktuellen Vorschlag privater Gläubiger über einen Schuldenschnitt für Griechenland nicht zuzustimmen. Sie wollen die Zinsen weiter drücken. (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

EU stellt Griechenland zusätzliche Bedingungen - Im Kampf gegen eine Pleite Griechenlands reißt den Euro-Ländern der Geduldsfaden. Sie knüpfen neue Hilfen an immer härtere Bedingungen. (welt.de)

Italien steht still (dasgelbeforum.de.org)

Frankreich: Standard & Poor’s stuft Großbanken herab (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Zinsen für französische Staatsanleihen steigen wieder (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Muss Merkel jetzt auch Frankreich retten? - Mit der Abstufung Frankreichs ist die Schuldenkrise in Kern-Europa angekommen. Der jahrelange Schlendrian der Pariser Regierungen rächt sich jetzt. Auf Deutschland kommen neue Belastungen zu. (wiwo.de)

Gold für Öl: Stößt Indien den Dollar vom Thron? - Indien ist offenbar der erste Handelspartner des Iran, der Rohöl von nun an nicht mehr in Dollar, sondern in Gold bezahlen möchte. Dies berichtet ein israelischer Nachrichtendienst sowie iranische Zeitungen. Die Quellen erwarten zudem, dass China dem Beispiel folgen wird. Indien und China beziehen etwa eine Million Barrel pro Tag bzw. 40 Prozent der gesamten Öl-Exporte des Iran. (gegenfrage.com)

USA: Spurensuche im Konjunktur-Kino - Wir lesen einige erfreuliche Dinge über die US-Konjunktur: Stabilisierung am Immobilienmarkt, Erholung am Arbeitsmarkt, bessere Konsumentenstimmung. Häufig haben in den vergangenen Wochen die Wirtschaftsdaten “positiv überrascht”. Doch diese Meldungen beinhalten auch weniger Erfreuliches: Fallende Reallöhne, sinkendes Volksvermögen, schwache Umsätze im Einzelhandel, enttäuschende Bilanzzahlen für 4Q2011 ... (markusgaertner.com)

“Food Stamp” Präsident Obama - Den aktuellen Zahlen nach zu urteilen ist im Schatten der Präsidentschaft von Barack Obama ein Boom im Sektor der Ausgabe von Lebensmittelmarken entstanden. Laut jüngster Daten des Landwirtschaftsministeriums partizipierten im Fiskaljahr 2011 rekordverdächtige 44,7 Millionen US-Bürger von dem so genannten Supplemental Nutrition Assistance Program, das den Steuerzahlern Gesamtkosten in Höhe von $75,3 Milliarden aufbürdete. Wie das Wall Street Journal berichtet, lagen die vergleichbaren Zahlen im Jahr 2008 noch bei 28,2 Millionen Bezugsberechtigten, was Gesamtkosten von $37,6 Milliarden verursachte. (wirtschaftsfacts.de)

Ron Paul – Sprunghafter Zugewinn - Die 89er-Generation fordert die Friedensdividende ein – und eine natürliche Ordnung. (der-klare-blick.com)

Ägypten ist bereit für den nächsten Aufstand - Vor einem Jahr begann in Ägypten die Revolte, die das Mubarak-Regime zu Fall brachte. Verändert hat sich seither wenig. Jetzt richtet sich die Wut der Menschen gegen den Militärrat. (zeit.de)

«Die Videos sind gefälscht» - Das Bild der misshandelten Ägypterin «im blauen BH» ging um die Welt. Feldmarschall Tantawi, der mächtigste Mann im Staat, glaubt an eine Täuschung. Die Soldaten hätten ihr helfen wollen. (20min.ch)

M9 - Starker Sonnenausbruch schleudert Plasmafackel Richtung Erde - Am gestrigen Montag brach die Sonnenfleckenregion 1402 in einer gewaltigen Explosion der Kategorie M9 aus und schleuderte eine nicht minder immense Plasmafackel in Richtung der Planeten Erde und Mars. Während Sonnenwissenschaftler zwar keine direkten Auswirkungen auf der Erdoberfläche erwarten, könnte der Sonnensturm jedoch Satelliten und Raumschiffe im Erdorbit beeinträchtigen und einen starken geomagnetischen Sturm auslösen und so auch noch bis in ungewohnt südliche Breitengrade faszinierende Nordlichter an die Nachthimmel zaubern. (grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com)

Schwerer Sonnensturm trifft auf die Erde - Telekommunikationssatelliten könnten beschädigt werden. (derstandard.at)

Planes expected to reroute following massive solar eruption (foxnews.com)

Wie reagiert der Kölner Dom auf starke Erdbeben und warum wird das gerade jetzt untersucht? Wankender Dom zu Köln Das ist der Titel des Spiegel Berichts. Der Kölner Stadtanzeiger schreibt darüber in seinem Artikel: Beben der Stärke 6,5 lässt die Türme um zehn Zentimeter schwanken! (z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.blogspot.com)

Skyquakes: Warnings From Earth’s Destabilizing Core (pakalertpress.com)

10 Tipps: Richtig vorbereitet für den Weltuntergang! (seite3.ch)
Nochmals 10 Tipps für den Weltuntergang (seite3.ch)

Barbara´s Nachrichtenüberblick (dasgelbeforum.de.org)