Donnerstag, 6. Dezember 2012

Das ist Zynismus pur!

Peter Brabeck, der Konzernchef von Nestlé, muss so denken, um diese Position überhaupt erreichen zu können. Das ist das wirklich zynische an dieser Sache!







Email an Peter Brabeck [Name und Emailadresse sind mir bekannt]:


Herr Peter Brabeck-Letmathe,

nachfolgend möchte ich Ihnen mein Meinung, zu von Ihnen öffentlich geäußerten Aussagen, mitteilen.

Im Sinne meines Namens „Rainer“ (ragin=der Rat, der Beschluss; heri=das Heer, der Krieger) und „T.“ (in der Linie des Herrn Andreas Hofer aus Taufers), erkläre ich Ihnen die tatsächliche Beziehung zwischen Ihnen, als Arbeitnehmer und Ihren 4,5 Millionen Arbeitgebern.

In Ihrem Interview im obigen Youtube-Video sprechen Sie von 4,5 Millionen Menschen, die von Ihnen abhängig seien. Unglaublich Ihre Sichtweise! Eine Korrektur der Funktionsbezeichnungen „Arbeitgeber“ und  „Arbeitnehmer“ offenbart Ihnen den wahren Sinn der Zusammenhänge. Sie als Vertreter der „Nestegruppe“ sind von 4,5 Millionen Menschen abhängig! Ohne diese Leistung wären Sie nicht existent. Wobei die von Ihnen genannten 4,5 Millionen Menschen auch anderen Tätigkeit nachgehen könnten.

Weiterhin bin ich unüberwindbar erschüttert, dass Sie es über die Lippen brachten, der Menschheit das freie Recht auf Trinkwasser abzusprechen.

Wer oder besser gesagt „WAS“ hat Sie dazu berufen sich über die Schöpfung zu stellen?

In jahrelanger Forschung bin ich zu dem Schluss gekommen, dass Ihre Aussage zur genmanipulierten Nahrung falsch ist!

Würden Dr. Max Bircher-Benner und Prof. Dr. Werner Kollath noch leben, könnten diese hocherfahrenen Nahrungswissenschaftler Ihre grausige Ansicht korrigieren.

Ihre angstmachenden Aussagen werden vermutlich nicht nur mich und meinen Umkreis dazu veranlassen, in Zukunft Ihre Produkte tunlichst zu meiden!

Sind Sie sich überhaupt über die Tragweite Ihrer Äußerungen im Klaren?

Ich bin gewiss, dass Sie diese Zeilen Sie nie erreichen werden, auch, dass ich von Ihnen nie eine persönliche Antwort erhalten werde. Doch bin ich gewiss, dass Ihnen irgendwann die Augen geöffnet werden, Ihnen bewusst wird was Sie persönlich der Menschheit für einen Dienst leisteten. Ich verzeihe Ihnen bereits jetzt, denn eines ist mir ganz gewiss „Sie wissen nicht was Sie tun“!  

Ich wünsche Ihnen und Ihren Angehörigen eine besinnliche Weihnachtszeit,

Rainer T.




Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





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