Montag, 25. Juni 2012

Überschallgeschwindigkeit unter Wasser - Superkavitätstransporter

Wie oft passiert es, dass Erfindungen, Entdeckungen und Entwicklungen, bevor diese der zivilen Nutzung zugänglich gemacht werden, militärisch verwendet werden. Denken wir nur an die Atomkraft, die zuerst als Bomben ihr enormes Zerstörungspotential aufzeigen mussten, bevor die sogenannte friedliche Nutzung in Form von Atomkraftwerken und Schiffs- bzw. U-Boot-Antriebe (wieder militärisch genutzt) möglich wurde.

So auch bei dem Phänomen Superkavitation. Die Sowjets entwickelten bereits in den 70er Jahren einen Torpedo, der dank Superkavitation mit mehr als 400km/h unter Wasser unterwegs war.

Die Superkavitation ist ein Fall von Kavitation, bei dem sich hinter einem sehr schnell von Flüssigkeit umströmten Körper (Kavitator) durch den Verdrängungsimpuls der Druck so stark verringert, dass die Flüssigkeit ihrem Phasendiagramm folgend in die Dampfphase übergeht. In diesem ellipsoidförmigen gasgefüllten Bereich (Kavität oder Kaverne genannt) kann z. B. ein im Vergleich zum Kavitator sehr großes Objekt mit sehr geringem Strömungswiderstand durch die Flüssigkeit geführt werden. Nach Abschätzungen sowjetischer Forscher ist ein unter Wasser in einer Superkavitation bewegter Gegenstand ab etwa 300 m/s einem geringeren Strömungswiderstand ausgesetzt als bei einer gleichschnellen Bewegung in Luft, unter der Voraussetzung, dass der in Luft bewegte Körper den gleichen Querschnitt aufweist wie die Kavität. (wikipedia.org)

Die US-Navy konnte sogar schon Superkavitationsgeschosse unter Wasser auf Überschallgeschwindigkeit beschleunigen.

Natürlich wäre es eine echte Alternative im Interkontinentalverkehr zum Flugzeug, auch weil der Überschallpassagierjet Concorde ausgemustert wurde. In wenigen Stunden unter Wasser von Europa nach Amerika ist beim heutigen Stand der Technik durchaus möglich. Flugzeuge sind im Verhältnis Platzangebot und Kosten relativ ineffizient. Ein entsprechend grosses U-Boot mit entsprechenden Antrieb und Superkavitation würde, so Experten, wesentlich effizienter sein.

... sofern es während der Fahrt keinen Zusammenstoss mit einem Wal gibt ;-)

Da derzeit auch die Kalte Fusion (LENR) als neue und mögliche Energiequelle erforscht wird, könnte diese als möglicher Antrieb die Feststoffraketen, welche derzeit die Superkavitationstorpedos (zB. die russische Schkwal) oder Superkavitierender Unterwasserlaufkörper antreibt, ablösen. Die Kalte Fusion könnte, bei entsprechend bereitgestellten Mitteln, in relativ kurzer Zeit einsetzbar sein ... noch wird diese Art der Energiegewinnung von den Energiekonzernen dementiert und bekämpft. Natürlich, das was man derzeit von LENR (Low Energy Nuclear Reaction) weiss, wie schon die NASA und CERN zugaben, wäre es wohl eine echte Revolution, vor allem auf der Kostenseite. Die Kalte Fusion, ist sie einmal serienreif, wäre die mit Abstand billigste und umweltfreunlichste! Somit wäre ein Superkavitäts-U-Boot als Interkontinentaltransporter für Passagiere eine sehr schnelle und vor allem umweltsaubere Alternative!

Und nun die "alte Leier", würde man einen Teil jener Kosten, die man weltweit in die Rüstung und Rüstungsentwicklung steckt und die ausschliesslich Zerstörung bringt - das sind mehrere hundert Milliarden US-Dollar pro Jahr (!!!) - in Entwicklungen wie Superkavitätstransporter stecken, so würde dieses "Ding" wohl relativ bald unterwegs sein ...



Der Widerstand des Wassers - Das Militär entwickelt ein U-Boot, das schneller fahren soll als die Concorde. Unterwasserreisen in Überschallgeschwindigkeit sind Zukunftsmusik, die notwendige Technologie ist jedoch bereits entwickelt. Angewendet könnte sie einem Unterwasserschiff ermöglichen, in der Stunde Tausende von Kilometern zurückzulegen und dabei nicht einmal nass zu werden. (heise.de)

Seefahrt: Mit Überschall unter Wasser - U-Boote der Zukunft könnten unglaublich schnell sein - Atlantik-Durchquerungen wären dank der Superkavitationstechnik in einer Stunde möglich. Solange kein Wal den Weg kreuzt ... (geo.de)








Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



ESM? Wehrt euch! ESM und Fiskalpakt stehen glasklar im Widerspruch zum Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, denn ab dann wird die Staatsgewalt definitiv nicht mehr vom Volke ausgehen, wie dies gemäß Grundgesetz Artikel 20 Abs. 2 eigentlich vorgesehen ist.
Ein Versuch, die darin definierte „verfassungsmäßige Ordnung“ zu beseitigen, führt direkt zu Grundgesetz Artikel 20 Absatz 4, wonach es unter diesen Umständen ein Recht zum Widerstand gibt: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“ (der-klare-blick.com)

Anatomie einer Hintergehung - Das jüngste Karlsruher Urteil ist eine präzise und dichte Beschreibung des Regierungsstils von Angela Merkel in Zeiten der europäischen Staatsschuldenkrise. Wir lesen eine Warnung vor drohender Entdemokratisierung. (faz.net)

Banken am Abgrund - BIZ schlägt Alarm: In ihren Bilanzen steckten immer noch belastende Bestände an faulen Aktiva. Lage der Branche schlimm wie nach der Lehmann-Pleite. Banken halten sich nur noch mit Bilanz-Tricks über Wasser. Die Notenbanken könnten schon bald mit der Rettung überfordert sein. Bankenunion als letzte Rettung? (mmnews.de)

Achtung, Absturzgefahr! Zu optimistische Gewinnschätzungen, versteckte Gefahren in den Bilanzen – den deutschen Dax-Konzernen stehen schwere Wochen bevor, sagen Experten. Die Aktienkursen dürften noch einmal kräftig nachgeben. (handelsblatt.com)

Die 130-Mrd-Euro-Legende - Nun soll sich die EU mit einem Ausgabenprogramm von 130 Mrd Euro aus der Krise retten. Das ist viel Geld, auch wenn es nur 1 % der EU-Wirtschaftsleistung entspricht. Konzentriert eingesetzt und schnell abfließend könnten es eine Menge bewirken. (jjahnke.net)

Finanzministerium warnt vor Euro-Crash (wirtschaft.t-online.de)

EU-Kommission behindert Einführung der direkten Demokratie - Die Einführung der Europäischen Bürgerinitiative verzögert sich, weil zu ihrer Abwicklung nicht genügend Personal abgestellt wird. So fehlen nach dem Start wichtige Informationen und die nötige Infrastruktur. (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de)

Frankreich: Tausende Unternehmen in ihrer Existenz gefährdet - Belastungen durch Reformen (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de)

Griechenland will Sparpaket in allen wesentlichen Punkten ändern (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

China auf dem absteigenden Ast? (gegenfrage.com)

Katastrophale Daten: Chinas Absturz beschleunigt sich rapide - Die Konjunkturdaten, die in den letzten Wochen aus China vermeldet werden, sind gelinde ausgedrückt katastrophal. Nicht nur an den privaten Häusermärkten sind die Preise im Mai den achten Monat in Folge gesunken, sondern auch die Produktions- und Exportdaten weisen auf einen signifikanten Abschwung der Aktivitäten hin. Bis auf die vor zwei Wochen erfolgte Zinssenkung geben jedoch weder Regierung noch People´s Bank of China (PBC) irgendwelche Hinweise darauf, dass es schon bald zu neuen Stimulierungsmaßnahmen kommen könnte. (wirtschaftsfacts.de)

Unfassbar: Citi setzt auf CDS-Hedging im Falle eines Euro-Kollapses - Laut ihrer Berichte im ersten Quartal halten die fünf größten US-Banken Positionen in Höhe von mehr als $80 Milliarden in Form von Staatsanleihen der durch die Krise in der Eurozone am meisten gebeutelten Länder. Zu dieser Gruppe zählen Griechenland, Portugal, Italien, Spanien und Irland. Der amerikanische Analyst Charles Peabody zeigt sich davon überzeugt, dass im laufenden Quartal vor allem die Citigroup von einer unzureichenden Absicherung gegen Währungsrisiken eingeholt werden dürfte und rechnet mit auflaufenden Verlusten von bis zu $5 Milliarden. Doch das ist noch lange nicht alles ... (wirtschaftsfacts.de)

Krisenexport – "Die USA stehen vor einem Absturz" - Amerika leidet ebenfalls unter der Krise in Europa. Mehr noch: Schon bald könnte es dort zu einer heftigen Rezession kommen. Zwei US-Experten erklären, warum das so ist. (welt.de)

NYT bestätigt: Amerikanischer Geheimdienst CIA bewaffnet Terroristen in Syrien - Der Westen kritisiert Syrien wegen der »Ermordung von Zivilisten« scharf, während gleichzeitig aus NATO-Beständen Waffen aus dem Westen an die Terroristen geliefert werden. (kopp-verlag.de)

Die Entmystifizierung der Streifen am Himmel - Dieser Beitrag ist kein Artikel im üblichen Sinn. Vielmehr soll das Folgende dabei helfen, endlich die brisante Frage zu lösen, ob wir es am Himmel mit natürlich entstehenden Kondensstreifen oder den sogenannten “Chemtrails” (künstlich erzeugte Wolken) zu tun haben. Die dafür notwendigen Werkzeuge und das wichtigste Basiswissen werden im Verlaufe des Artikels vorgestellt. Auf diese Weise ausgestattet, kann dann jeder auf eigenständige Weise nach der Wahrheit zum Thema der teils erklärungsbedürftigen Anhäufung bei der Streifenbildung über unseren Köpfen forschen. Und sich wenn nötig, anhand von selbstgefertigten Statistiken kritische Nachfragen dazu erarbeiten. (iknews.de)

Als die CIA Bürger zu Versuchskaninchen machte (diepresse.com)

Die irre Welt der High-Speed-Börse - Auf dem Meeresgrund werden 6000 km Kabel verlegt, die um 5 Millisekunden schnellere Börse-Deals zwischen London und New York erlauben. Experten warnen vor einem "Flash Crash". (kurier.at)

ACTA wohl vom Tisch - Das internationale Urheberrechtsabkommen steht in der EU vor dem Aus: Als fünfter Parlamentsausschuss stimmt der Handelsausschuss gegen das Abkommen. Die Abgeordneten empfehlen zudem eine baldige Abstimmung im Plenum. Damit wollen die Parlamentarier nicht die Meinung des Europäischen Gerichtshofs abwarten und die Vorlage vorher zu Fall bringen. (n-tv.de)

X-Woman: Britin sieht 99 Millionen mehr Farben als gewöhnliche Menschen - Eine Britin verblüfft derzeit Mediziner in England durch ihre ungewöhnliche Fähigkeit, 99 Millionen mehr Farben zu sehen als durchschnittlich andere Menschen. Grund für die extreme Vielfarbsichtigkeit der Frau ist, dass sie - statt wie gewöhnlich drei - vier verschiedene Arten von farbempfindlichen Fotorezeptoren, sog. Zapfen, auf der lichtempfindlichen Netzhaut ihrer Augen besitzt. (grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de)




1 Kommentar:

3DVision hat gesagt…

Ich denke unser Planet ist kaputt genug.