Dienstag, 13. März 2012

Sparpaket? Zwei Vorschläge an die österreichische Regierung ...

Im Februar hat die österreichische Bundesregierung grosspurig ein Massnahmen- und Sparpaket angekündigt, das effizient und sozial gerecht sein sollte ... ;-)

Natürlich wird dieses Paket nicht 1:1 umgesetzt, weil damals bei der Ankündigung grosse Teile des Pakets noch lange nicht ausverhandelt waren. Nun wird es wohl ein Sparpaket-light oder very light werden. Verlierer ist, wie nicht anders zu erwarten war, das Volk und geringer, die Wirtschaft!

Alle Sparmassnahmen betreffen direkt oder auf Umwegen das Volk. Es ist ein Geld- und Wertetransfer, wie auch in der EU, von unten nach oben. Für die Fehler der Regierungen muss (oder besser gesagt, sollte) nun der Steuerzahler, das Volk bezahlen.

Dabei wären einige wirklich "grosse Brocken", wenn sie reformiert werden würden, nachhaltiges Sparen, das den Bürger entlasten würde und die Wirtschaft nicht schädigt. Einsparungspotential gibt es tatsächlich haufenweise ... nur die Politiker trauen sich nicht, diese anzufassen - nicht einmal laut auszusprechen. Es wären Sakrilege, die verschwinden müssten. Doch die dahinter stehenden Lobbies und Mächte sind sehr stark, weshalb sich ein Politiker, der dies thematisiert, sofort zurückgepfiffen werden würde.

Hier zwei Vorschläge zum Sparen der Regierung:


1 Regierung statt 10 Regierungen
Österreich ist vergleichbar mit Bayern; von der Grösse, wie auch von der Einwohnerzahl. Bayern hat eine Regierung, Österreich gleich 10 Regierungen (1 Bundesregierung, 9 Landesregierungen).
Einsparungspotential: sehr hoch
Umsetzung: unwahrscheinlich

Unsere Landesfürsten würden dies, egal welcher Partei sie angehören, niemals zulassen. Der Machterhalt und die Pfründe sind wichtiger als jede nur angedachte Sparmassnahme!


1 Sozialversicherungsträger statt 22 Sozialversicherungsträger
Es gibt in Österreich 22 Sozialversicherungsträger (teilweise mit mehreren Zweigen), die auf 8 verschiedene Rechtsgrundlagen (ASVG, BSVG, GSVG, etc.) basieren. Eine Zusammenlegung auf eine gemeinsame, transparente und nachvollziehbare Sozialversicherung wäre ohnehin sehr wünschenswert und in jedem Fall gerechter. In der Administration sowie in den Vorständen könnten nachhaltig viele, viele Milliarden eingespart werden.
Einsparungspotential: sehr hoch
Umsetzung: unwahrscheinlich

Die von den Gewerkschaften und Kammern erkämpften Vorteile und Privilegien werden wohl auch mit "Kampfmassnahmen" politisch verteidigt werden, sollte jemals ein österreichischer Politiker laut darüber nachdenken, alle Sozialversicherungsträger zusammenzulegen und zu vereinheitlichen.

... damit müssten sich allerdings Politiker selbst einsparen, sowohl auf Landesebene wie auch als späterer Versorgungsposten bei einer Sozialversicherung im Vorstand. Doch beides ist derzeit noch reine Träumerei. Solange das Volk noch zu Schröpfen ist und nicht aufbegehrt, wird man dieses österreichische System genau so beibehalten. Nicht umsonst sagt man den Habsburgern nach, sie haben die Bürokratie und damit den Beamtenstaat erfunden. Dass es mittlerweilen Zeit wäre, das System zu entschlacken, zu verjüngen und insgesamt transparenter zu machen, wird in politischen Kreisen mit voller Verachtung ignoriert!

Natürlich gibt es noch viel, viel mehr an möglichen Einsparungen, wo der Bürger profitieren würde und nicht, wie beim Sparpaket draufzahlen ... aber dies wären wohl die 2 grössten und umfangreichsten Massnahmen!







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Die besonderen Beziehungen zwischen den USA und Großbritannien zur “Inzucht-Dynastie” - Deutschland muss zerstört werden – England war bereit, seinen Welthandel militärisch zu schützen. So stand bereits am 24. August 1893 in der Londoner Wochenschrift Saturday Review unter dem Titel “Our true foreign policy” (“Unsere wahre Außenpolitik”) zu lesen: “Unsere Hauptwettbewerberin in Handel und Verkehr ist heute nicht Frankreich, sondern Deutschland. Bei einem Krieg mit Deutschland kämen wir in die Lage, viel zu gewinnen und nichts zu verlieren.” (lupocattivoblog.com)

Keine Demokratie! Kein Rechtsstaat! Europa hat keinerlei Legitimation (karl-weiss-journalismus.de)

US-Banken nutzten den Goldpreis-Einbruch zu Käufen - Anfang März haben die großen US-Banken am US-Terminmarkt den kurzfristigen Goldpreis-Rückgang genutzt, um Short-Wetten in erheblichem Umfang aus dem Markt zu nehmen. (goldreporter.de)

Seid verschlungen – ihr Billionen (rottmeyer.de)

“Der Euro ist das gefährlichste Experiment der Wirtschaftsgeschichte” (goldreporter.de)

Der Gelduntergang - Es geht um immer noch größere Konjunkturprogramme und um immer noch mehr Kredite. Widerspruch ist unerwünscht. Unter amerikanischer Führung kämpft die Welt mit eben jenen Methoden gegen die Krise, die sie verursacht haben. (tagesspiegel.de)

Finanzsystem: Tage der Wahrheit - Vehement haben Notenbanker und die Politik vor "unabsehbaren Folgen" einer griechischen Pleite gewarnt. Nun ist der Zahlungsausfall des Eurolandes Realität. Steht der Finanzcrash 2.0 vor der Tür? (diepresse.com)

Superschirm könnte zum Milliardengrab werden - Mit dem Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) entsteht eine Institution mit gewaltiger Finanzkraft. Auch die Risiken, die Deutschland für die Euro- Rettung eingeht, nehmen enorm zu. Dabei scheint bisher nicht einmal ganz klar zu sein, was genau auf die deutschen Steuerzahler zukommt. (wiwo.de)

Die Heuchelei europäischer Banker - Die Krise der Eurozone ist ein seltsames Wesen. Bekommt es einen plötzlichen Anfall mit Rating-Herabstufungen, in die Höhe schießenden Renditen und großem politischem Drama, kann es selbst den erfahrensten Analysten und Kommentatoren Angst einjagen. (freiewelt.net)

Rückkehr zur D-Mark: Hat Deutschland einen “Plan B”? Während das zweite Rettungspaket für Griechenland wahrscheinlich wieder im Nichts verpuffen wird und weitere Rettungsaktionen nicht ausbleiben dürften, munkeln Beobachter, dass die Bundesregierung möglicherweise längst einen Plan B hat: Den Austritt aus der Eurozone. Ein “Schwarzer Schwan”, der bis dato von den meisten Experten zwar ignoriert wird, jedoch absolut nicht mehr unwahrscheinlich ist. (gegenfrage.com)

Holland ebnet „Nord-Euro“ den Weg - Frankreichs Wahl öffnet die Chance für den Kurswechsel in der Euro-Politik: Egal wer in Paris gewinnt, die Schuldenbremse wird er nicht umsetzen. Dann wird es Zeit für Deutschland und andere, die Euro-Zone zu verlassen. (handelsblatt.com)

Gaddafi hat Sarkozys Wahlkampf finanziert (diepresse.com)

Sommer 2010, die Finanzprominenz. "Ich kaufe GR Anleihen, weil...", hier die Bilanz (dasgelbeforum.de.org)

CDS Katastrophe wegen Griechenland? Die ersten Kreditversicherer melden sich wegen ihrer CDS Positionen in Sachen Griechenland. Zu ihnen gehört unter anderem die KA Finanz AG aus Österreich, welche Griechenland-Anleihen versichert hat. Ein lukratives Geschäft - bis heute. (mmnews.de)

Was wissen wir über die CDS? Jetzt werden die Kreditversicherungen auf Griechenland fällig. Wie gefährlich ist das für die Banken und die Börse? (faz.net)

Griechenland: "Geht jetzt um mehr als nur Rezession" - Investoren verlassen Griechenland. Die Regierung in Athen gibt sich zuversichtlich, wieder auf den Wachstumspfad zurückkehren zu können. (diepresse.com)

Griechenland: Krise führt zu starkem Anstieg der Kriminalität (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Griechenland: Zinsen für neue Bonds auf Rekordhoch (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

China verschärft seine Dollar-Attacken - Es ist die nächste Welle: China will seinen Handelspartnern Brasilien, Russland und Indien nun auch Kredite in der eigenen Währung anbieten. Zugleich treibt Peking den Aufbau Londons als europäisches Offshore-Zentrum für den Renminbi voran. Die Attacke auf den Dollar wird massiver und konkreter. (markusgaertner.com)

Bundesregierung rechnet mit Abzug US-amerikanischer Atomwaffen aus Deutschland (spiegel.de)

Das Wunder von Syrien - Tote wieder quicklebendig (medien-luegen.blogspot.com)

Der Exodus aus Al-Jazeera wegen einseitiger Berichterstattung (alles-schallundrauch.blogspot.com)

Fukushima ist nicht überstanden - Viele Japaner haben nach dem Super-Gau in Fukushima Angst vor der Strahlung, und sie haben allen Grund dazu. Es gebe deutliche Parallelen zu den Vorgängen nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl, sagt der Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz, Pflugbeil, n-tv.de. Die Symptome für die Verstrahlung der Menschen seien unübersehbar. (n-tv.de)

Warum hat diese Frau drei Brüste? Einen ungewöhnlichen Anblick gab es am Sonntag im polnischen Stettin zu sehen: eine Frau mit drei Brüsten. Das Foto geht jetzt um die Welt. (merkur-online.de)

Kann ein Sonnensturm die Olympiade 2012 in London stören? (z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.blogspot.com)

Barbara´s Nachrichtenüberblick (dasgelbeforum.de.org)




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