Freitag, 24. Februar 2012

Vor 70 Jahren am Himmel über L.A.

Am Mittwoch, dem 25. Februar 1942, kam es in Los Angeles (LA), Kalifornien/ USA, zu einem wenig beachteten aber dennoch äußerst bizarren Geschehen: Fünf Jahre vor der berühmten Kenneth-Arnold-Sichtung, vor dem Crash bei Roswell und damit lange bevor die Welt dem UFO Thema verfiel, erschien “Etwas” am Himmel über LA, erregte u.a. Aufsehen durch zahlreichen Explosionen.

Die Japaner stritten ab, etwas mit der “Attacke” zu tun zu haben, und Militärs taten sich schwer, Erklärungen zu finden. Anhand der einzigen existierenden Fotografie könnte die moderne Technik das Rätsel vielleicht lösen?

Am 24. Februar warnte der Marine-Nachrichtendienst vor einem eventuell innerhalb der nächsten zehn Stunden bevorstehenden Angriff (durch die Japaner?). Um 19.18 Uhr ertönte Alarm über der Stadt, und hielt bis 22.23 Uhr an. Um 2.21 Uhr in der Nacht wurde in 120 Meilen westlich von LA ein unidentifiziertes Objekt auf Radar gesichtet. Erneut erschallte Alarm und das gesamte Gebiet zwischen der mexikanischen Grenze im Süden und San Joaquin harrt in Dunkelheit aus ob der angekündigten Angriffe.

Um 2.43 Uhr befanden sich die amerikanischen Luftstreitkräfte in Alarmbereitschaft und warteten auf Befehle. Das unbekannte Objekt, das von der Seeseite gekommen war, schien verschwunden zu sein, als ein Colonel der Küsten-Artillerie 25 Flugzeuge über LA sichtete. Um 3.08 Uhr wurde für alle Radiostationen angeordnet vom Sender zu gehen, und 28 Minuten später wurde das Feuer auf ein sich über LA befindliches Fluggerät eröffnet.

Das Objekt wurde von Suchlichtern angestrahlt und über ganz Süd-Kalifornien war der dumpfe Lärm der auftreffenden Explosionsgeschosse zu hören. 4.14 Uhr: Das Feuer wurde eingestellt. Insgesamt wurden 1430 den Himmel erleuchtende Geschosse auf das Objekt abgegeben Am Morgen des 25. Februar, gegen 7.21 Uhr wurde Entwarnung gegeben.

Zum „Nachspiel“ der Attacke kann folgendes gesagt werden: Die US Navy behauptete am Morgen, dass es keinen Beweis für feindliche Flugangriffe gegeben hatte. Frank Knox (Navy) gab auf einer Pressekonferenz offiziell bekannt, dass es sich um „Falschen Alarm“ gehandelt hatte.

Die Luftwaffe hatte ebenfalls angedeutet, sie würde nicht an feindliche Flugzeuge über LA glauben. Dieses publizierte sie anfangs aber nicht. Stattdessen wartete sie einen Tag lang die sorgfältige Untersuchung von zahlreichen Zeugenberichten ab. Auf Basis dieser Ermittlungen änderte man sein Urteil, und AF-Kommandeure vor Ort sagten nun, sie seien überzeugt, dass sich in der Nacht ein bis fünf unidentifizierte Flugzeuge über LA befunden hatten.

Minister Stimson erklärte diese Schlussfolgerung zur Kriegsbehördliche Version des Vorfalls, und er bot zwei Theorien an als mögliche Erklärung für die Flugzeuge an: Entweder habe es sich um übliche kommerzielle oder geheime Flugzeuge irgendwo aus Kalifornien oder Mexiko gehandelt , oder es waren Leichtflugzeug von japanischen U-Booten. In beiden Fällen müsste es feindliche Absicht gewesen sein, militärische Abwehreinrichtungen zu lokalisieren oder Verwirrung zu stiften.

Auf der Titelseite der „Los Angeles Times“ erschien am 26. Februar 1942 ein Bericht über die vorsichtige offizielle Erklärung die angezeigt war, angesichts der öffentlichen Aufregung und dem Durcheinander, das durch den Alarm sowie die spektakulären Begleitumstände verursacht worden war. Zwei Tage später berichtete die „New York Times“ dass, je mehr man sich mit dem Vorfall beschäftige, umso unbeschreiblicher würde er.

Wenn man hier auf „Nichts“ gefeuert hatte - wie von Knox als aller erstes behauptet - dann wäre das ein sicheres Zeichen für teure Inkompetenz. Wenn hingegen auf echte Fugzeuge in kaum mehr als 3000 Meter Höhe geschossen worden war, so wie von Stimson behauptet, dann ist die Frage berechtigt, wieso verlief der Beschuss (1430 Geschosse!) wirkungslos? Wieso wurde nicht einmal der Versuch gemacht, die Flugzeuge zu identifizieren?

Zum Kriegsende gaben die Japaner an, zu dem besagten Zeitpunkt keine Flugzeuge über Südkalifornien geflogen zu haben. Die letzte offizielle Studie zu dem Vorfall besagt, dass man annehmen müsse es habe sich um Wetterballons gehandelt. Wenn offiziellen Stellen angesichts von UFOs in Erklärungsnot geraten, scheinen sie besonders gerne auf die Wetterballon-Variante zurückzugreifen. Vielleicht sei es ja dieser Ballon gewesen, der dann schließlich in Roswell abstürzte!

Die widersprüchlichen Erklärungstheorien sind der Wahrheitsfindung nicht gerade dienlich. Vielleicht würde man die Wahrheit niemals erfahren, wenn es da nicht dieses eine Foto gäbe. Das Foto wurde von Mitarbeitern von „paranormal-Investigation.com“ mit neuen Methoden untersucht.

Hatte sich kein japanisches Flugzug, sondern ein UFO hatte in der Nacht des 24./25. Februar 1942 nach LA ‚verirrt‘?

[Quelle: www.ufos-co.de]



Belegen angebliche Top Secret-Dokumente Abschüsse von UFOs während der historischen Luftschlacht über Los Angeles 1942? (grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com)



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Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Eingenebelt, verdummt, betrogen und belogen - Sobald ein System jegliche Konsequenz für Misswirtschaft und Betrug verhindert, wird es selbst zum Risiko. (saarbruecker-homepage.de)

Draghi ruft wieder zur LTRO-Dialyse auf - Für Europas Banken gehen in der kommenden Woche wieder die EZB-Schleusen auf. Die Geldflut-Spezialisten und Tsunami-Kundigen sprechen von LTRO. Das sind die von der EZB als Long-Term Refinancing Operations bezeichneten Kredite – nennen wir sie einfach DV, für Draghis Viagra. Die erste Ampulle wurde für 523 Banken geöffnet, die sich im Dezember 489 Mrd. Euro besorgten. Für 3 Jahre, und zu 1% Zinsen. Diese Geldflut hat die Spannungen im europäischen Bankensystem sichtbar verringert, vor allem, wenn man das an den Renditen für Staatsanleihen von Italien und Spanien festmacht. (markusgaertner.com)

Arbeitslosigkeit ist in Deutschland viel höher als offiziell verkündet (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Milliardenverlust bei Crédit Agricole (ftd.de)

Widerstand gegen Athen-Paket: „Eine Konkursverschleppung“ - Im deutschen Bundestag verweigern immer mehr prominente CDU- und FDP-Politiker ihr Ja zum neuen Hilfspaket für Griechenland in der Höhe von 130 Milliarden Euro. Noch dürfte die notwendige Mehrheit zustande kommen. (diepresse.com)

EU soll Athen zu Fälschung gedrängt haben - Die Staatsanwaltschaft Athen erhebt den Vorwurf, dass Griechenlands Staatsdefizit 2009 auf Druck der EU zu hoch angesetzt worden sei. Nun soll ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss den Verdacht prüfen. (handelsblatt.com)

Griechen-Checkliste: Sklaventum, oder eher Vertreibung? Die Gläubiger der EU haben den Griechen eine Checkliste mit Reformaufgaben überreicht, die es in sich hat. Satte 51 Seiten ist das “Memorandum of Understanding on Specific Economic Policy Conditionality” lang. Es ist ein Grusel-Kabinett an Auflagen, die von der Schlankheitskur des Verwaltungsapparates über eine gepfefferte Steuerreform bis hin zu einer Straffung des Regierungsapparates reichen. (markusgaertner.com)

Game Over: Für Griechenland ist der Euro Geschichte, Krise kann Europäern jetzt jederzeit um die Ohren fliegen - Die nordeuropäischen Länder sind bei den jüngsten Griechenland-Verhandlungen weit übers Ziel hinausgeschossen. Speziell die Verderbtheit und Niedertracht des BRD-Regimes spricht Bände. (propagandafront.de)

Weltbank warnt China vor Crash - China könnte ein abrupter Absturz aus bisherigen Wachstumshöhen drohen, urteilt die Weltbank. Das Problem: Die starke Staatskontrolle der Wirtschaft. Daher müsse die bald antretende neue Staatsführung sofort umsteuern. (handelsblatt.com)

USA: Fakten - Bekanntlich sehen “Querschuss” und ich in den USA schon seit langen Monaten/Jahren ein großes “Potemkinsches Dorf”. “Als Potemkinsches Dorf – teilweise auch in der Schreibweise Potjomkinsches Dorf – wird etwas bezeichnet, das fein herausgeputzt wird, um den tatsächlichen, verheerenden Zustand zu verbergen. Oberflächlich wirkt es ausgearbeitet und beeindruckend, es fehlt ihm aber an Substanz.” (querschuesse.de)

Obama präsentierte "Grundrechte" für Internetnutzer (kleinezeitung.at)

2011 war das kriegsreichste Jahr seit 1945 - Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs gab es nicht mehr so viele Kriege auf der Welt. 38 „hoch gewaltsame Konflikte“ zählte das Institut für Konfliktforschung im Jahr 2011 - besonders im Nahe und Mittlere Osten. (handelsblatt.com)

Die teuersten Streitkräfte der Welt - Welche Länder haben in absoluten Zahlen die höchsten Militärausgaben? Ein Überblick über die teuersten Streitkräfte und ihre Truppenstärke. (diepresse.com)

RWE Manager räumt mit CO2-Märchen auf - Der RWE-Manager Fritz Vahrenholt gerät in die Klima-Inquisition, weil er ein Buch geschrieben hat, welches mit dem Märchen der menschgemachten Erderwärmung aufräumt. Ein Aufreger für alle, die das CO2-Katastrophen-Märchen noch immer erzählen, wie auch für jene, die sich dieses Märchen haben aufschwatzen lassen. (mmnews.de)

Die EU will ab 2013 Halogen-Lampen verbieten (alles-schallundrauch.blogspot.com)

Riesiges Solar Filament löst sich von der Sonne (z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.blogspot.com)

Acta oder der Schutz der Raubritter - Die Lobby der Unterhaltungsindustrie war offensichtlich so groß, dass Acta unter Ausschluss der Öffentlichkeit zur Unterschriftsreife gebracht wurde. Doch das Abkommen gegen Produktpiraterie verletzt das Rechtsempfinden der Bürger. (faz.net)

ePetition gegen ACTA beim Bundestag (netzpolitik.org)

Barbara´s Nachrichtenüberblick (dasgelbeforum.de.org)




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