Freitag, 27. Januar 2012

Neue Serie: Unternehmen, die man meiden sollte! 2

Dein guter Stern auf allen Strassen! ... sagt uns die Werbung des deutschen Automobilproduzenten Mercedes Benz. Mercedes Benz hat das Image deutscher Qualitätsarbeit, doch gibt es auch kräftige Kratzer und Mängel an deren Produkten.

So kaufte vor rund 10 Jahren ein Freund von mir einen Mercedes Vito - als Neuwagen. Während des acht jährigen Betriebes wurde der Kleinbus nicht übermässig strapaziert, auch die Kilometerleistung lag im Bereich des Normalen, nach acht Jahren hatte das Auto knapp über 150.000 km am Buckel.

Äusserlich ein typisches, acht Jahre altes Auto mit leichten Abnützungserscheinungen, motorisch einwandfrei, gab es bei der jährlichen Fahrzeugüberprüfung eine Überraschung. Nach nur acht Jahren war der Vito an tragenden Teilen durchgerostet, und zwar so stark, dass sich eine Reparatur nicht mehr auszahlte und der Kleinbus aus dem Verkehr gezogen werden musste. Was blieb war Schrottwert!

Mercedes reagierte auf Anfrage mit keiner wie auch immer gearteten Kulanz und erklärte banal, dass diese Vito-Serie, die in Spanien erzeugt wurde, wissentlich ziemlich rostanfällig war. Kein Wort des Bedauerns, keine Entschuldigung, kein Schadensersatz ...

So, meine lieben Freunde, vergrämt man sich die Kunden. Vor allem, wenn man von sich selbst behauptet, als Premiumhersteller höchste Qualität und Perfektion im Automobilbau anzubieten.

Der Vito wurde zum Schrottpreis abgegeben und mein Freund hat sich um einen Kleinbus einer anderen Marke umgesehen. Mercedes Benz wird er wohl nicht mehr für sich in Betracht ziehen.

"Dass ein Auto dieser Preisklasse und dieser Marke nach acht Jahren durchrostet ist und nur mehr Schrottwert besitzt, ist schlimm. Doch die Reaktion von Mercedes ist noch viel schlimmer. Denn ein Produkt zu verkaufen, dass wissentlich binnen kurzer Zeit derartige Probleme aufweist, so dass nur mehr Schrott übrig bleibt, grenzt an Betrug. Und schlussendlich keine Kulanz, kein Entgegenkommen, keine Entschuldigung anzubieten, ist impertinent. Ich kaufe jedenfalls keinen Mercedes mehr!"








Ich möchte die Internet-Community nochmals aufrufen, jener Grazerin zu helfen, um die Probleme mit UPC aus der Welt zu schaffen. Ein paar Euro können wirklich helfen und die drohende Exikution abwenden! Hier klicken zum Artikel: "Unternehmen, die man meiden sollte! - Teil 1: UPC"



Spendenaufruf!

Liebe Freunde, Schnittpunkt2012 spendet 250 €! ... und alle Eure Spenden, die auf das Schnittpunkt2012-PayPal-Konto bis einschliesslich 31. Jänner 2012 einbezahlt werden, werden für die Schuldentilgung bzw. einmalige Abschlagszahlung verwendet! Danke!











Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)




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