Dienstag, 3. Januar 2012

Euro-Jubiläum: Nachruf statt Party

Zehn Jahre ist unsere Gemeinschaftswährung, der Euro zu Jahresbeginn alt geworden. Und einen nächsten Geburtstag, ein nächstes Jubiläum scheint ihm nicht mehr gegeben zu sein. Statt Lobeshymnen und Geburtstagsständchen gibt es für den Euro schon die ersten Nachrufe und Requien ... auch im Medienmainstream.

Nur hartgesottene Berufsoptimisten (Politiker) träumen laut von einem immerwährenden, ewig bestehenden Euro. Doch die Realität zeigt ein völlig anderes Gesicht. Wetten gegen den Euro nehmen in steigendem Masse zu und nicht nur Banken und die Wirtschaft rüsten sich vorsorglich für einen Eurocrash, auch andere Staaten.

2012 wird es offensichtlich Schluss sein mit der europäischen Währung. Was genau danach kommt, liegt noch im Dunkeln. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass die Staaten in der Eurozone zu ihren alten Währungen zurückkehren ist hoch. Auch kleinere Währungsgemeinschaften, sozusagen "Euro-light" oder "Euro-Süd" haben kaum Aussicht auf Realisierung. Also werden wir heuer noch wieder mit Deutscher Mark, Drachme, Franc, Lira, Schilling und Gulden zahlen.

Aber ein Grund zur Freude wird es nicht sein, auch wenn der Euro in der Beliebtheit gesunken ist. Die Rückkehr zu den alten Währungen wird sehr teuer ... und bezahlen wird, wie immer, die Bevölkerung! Als sehr hoch schätze ich die Möglichkeit ein, dass manche Staaten versuchen werden, durch die Umstellung und gleichzeitiger Abwertung auf die alte Währung die gigantischen Staatsschulden abzubauen. Natürlich auf Kosten der Bevölkerung, die dadurch sehr viel an Geldwerten verlieren wird. Betroffen werden alle Geld- und Papierwerte in Euro sein, also Sparbücher, Bankkonten, Bargeld, ...

Nicht betroffen wird Edelmetall sein, also physisches Gold- und Silber in Form von Münzen und Barren. Und Beteiligungen (zB. Aktien) an krisensicheren Unternehmen. Edelmetall in Form von Zerfikaten (das sind auch nur Papierwerte) sind als nicht krisensicher einzustufen!

In jedem Fall, der Euro hat am Beginn dieses Jahres seinen 10. Geburtstag gefeiert. Ich kann mich noch erinnern, wie wir das erste "Sackerl", das sogenannte "Startpaket" mit neuen Euromünzen und -scheinen bei der Bank abholten und das neue Geld bestaunten! Aber noch heute gibt es viele Menschen, die immer noch in ihre alte Währung umrechnen, weil sie mit dem Eurowert keine exakte Wertvorstellung haben.

Angenehm war, dass man in fast ganz Europa reisen konnte, ohne Geld zu wechseln oder umzurechnen. Alles war Euro bzw. ist Euro! Doch das wird sich ändern ...

Der Euro wies nie die viel gepriesene Stabilität auf, die zB. die Deutsche Mark hatte. Aber er war doch keine weiche Währung. Speziell gegenüber dem US-Dollar war es ein immerwährendes Auf-und-Ab, aber die amerikanische Währung ist ebenso ein Crash-Kanditat und hält sich nur durch die weltweite Verbreitung auf einem halbwegs hohen Level.

Damals, als man den Euro konstruierte - es gab ja das europäische Buchgeld ECU - musste man, in weiser Vorraussicht, Deutschland mit als Partner dabei haben, sonst wäre der Euro keinesfalls stabil gewesen und durch die Praxis der Südschiene, die ständig ihre Währungen abwerteten, eine weiche, instabile Währung geworden. Der Zusammenbruch der UdSSR, möglicherweise von langer Hand geplant, spielte den Mächtigen in Europa, den Amerikanern, Engländern und Franzosen, die auch immer noch die besatzungsstaaten Deutschlands sind, einen wichtigen Trumpf in ihre Hand. Die deutsche Wiedervereinigung war damals nur unter einer Bedingung möglich, Deutschland musste die harte Währung DM aufgeben und der Eurozone beitreten. Kohl machte das möglich und die BRD und DDR wurden zu Deutschland ... und 1992 löste der Euro die Deutsche Mark ab.

Doch Europa war durch den Euro schnell in Bedrängnis geraten. Als die Krise 2008 voll zuschlug, wurden die Nachteile des Euros sichtbar. Nicht nur, dass die vielen unterschiedlichen Staaten nur schwer auf eine Meinung und damit eine Richtung sich einigten, es scheint auch mit dem Euro nur schwer eine tatsächliche und realistische Lösung der sich immer mehr zuspitzenden Krise zu geben. Mit den vielen alten Währungen wäre wahrscheinlich durch Abwertungsorgien der heutigen Bankrottkanditaten viel verhindert oder zumindest länger hinausgezögert worden. Die exorbitante Überschuldungssituation der meisten Staaten wäre höchst wahrscheinlich nicht so bedrohlich, wie sie mit dem Euro sich heute präsentiert.

Zuviele unterschiedliche Volkswirtschaften, ehemalige unterschiedliche Währungsmodalitäten und verschiedene Interessen haben unüberbrückbare Differenzen im Euroraum entstehen lassen. Die Schere zwischen "armen" und "reichen" Eurostaaten hat sich vergrössert und nun müssen die "reichen" für die "armen" zahlen. Ein fataler Umstand, der auch wirtschaftlich stabile Länder in grosse Bedrängnis gebracht hat.

Die Lösungsmöglichkeiten sind niemals wirklich existent gewesen. Jeder Rettungsversuch, jeder Rettungsschirm, jeder Rettungsmechanismus musste schlussendlich scheitern. Was bleiben wird, ist der schale Geschmack einer Währung, die in den Köpfen der Initiatoren zu Höherem berufen war, das aber nicht schaffen konnte.

Der Euro ist so gut wie tot. Nach zehn Jahren wird man ihn heuer zu Grabe tragen! Nachweinen werden ihm nur wenige, denn die Kosten die uns dieser Tod des Euros bringen wird, werdem enorm sein ... zusätzlich zur ohnehin schon mehr als angespannten Lage!

Die grosse und bedeutende Frage ist, wie das europäische Bankennetzwerk diesem Währungszusammenbruch überstehen wird. Und vor allem, was hat es mit der sogenannten "Systemrelevanz" diverser Bankenmoloche auf sich, von denen sie selbst und Politiker überzeugt sein, dass es ohne sie nicht geht? Wobei, jeder und alles ist ersetzbar!

Die Schuld am Fall des Euro ist nicht nur in der Währung selbst zu suchen, sondern auch in der Unfähigkeit und Inkompetenz der Politik, die Veränderungen des Finanz- und Bankensystems meidet, wie der Teufel das Weihwasser.

Nur, ohne Veränderungen werden auch die neuen, alten Währungen die derzeit akuten Probleme des Euros übernehmen. So einfach die alte Währung wieder einführen und zur Tagesordnung übergehen, wäre ein sehr grosser Fehler und die Probleme schnell wieder die selben, zumindest auf nationaler Ebene!

Es ist offensichtlich, dass ALLE Eurostaaten schon an eigenen Währungen arbeiten. Denn sonst würde man das Jubiläum feiern! Ausser zwei Gedenkmünzen und salbungsvolle, aber nicht glaubhafte Reden auf die scheinbare Beständigkeit des Euros sind alles, was dieser Geburtstag her gibt. Als meine Kinder zehn Jahre alt wurden, gab es eine grössere Party! Und das stimmt jedenfalls nachdenklich und sollte uns besonders aufmerksam machen und sensibilisieren.

Was bleiben wird, ist der Traum von einem vereinten Europa, das durch den Zusammenbruch des Euros wieder in weite Ferne gerückt ist! Der Euro ist tot, es lebe der Euro!



Zehn Jahre Euro - Gedenken anstatt Feiern - Vor zehn Jahren wurde kräftig gefeiert und geworben, als es die ersten Euro-Scheine und Euro-Münzen ausgegeben wurden. Heute wird auf offizielle Feierlichkeiten verzichtet. Es gibt eine nüchterne Bilanz und Zwei-Euro-Gedenkmünzen. (euractiv.de)

Jubiläum: zehn Jahre Euro und keine Party - Nach Feiern ist derzeit in Brüssel niemandem zu Mute. Stattdessen wachsen die Zweifel an der Überlebensfähigkeit des Euro. (relevant.at)

Der Euro am Scheideweg - Zehn Jahre nach der Einführung ist das Vertrauen in die Währung so gut wie weg. (news.at)

Das bittere Jubiläum - Vor zehn Jahren startete der Euro als vermeintliches Erfolgsprojekt. Heute steht man vor den Trümmern einer kraftlosen Politik im Schatten der Spekulanten. (kleinezeitung.at)

Quelle der Instabilität - Vor zehn Jahren wurde der Euro als Bargeld eingeführt — Manchmal ist ein Gedenktag gar nicht willkommen. So wie der aus Anlaß des zehnten Jahrestags der Einführung des Euro als Bargeld: »Brüssel verzichtet auf Euro-​Jubiläum«, hieß es in einer Meldung Ende Dezember 2011. Angesichts der nicht enden wollenden Euro-​Krise hat man offensichtlich die Lust zum Feiern verloren. (meinpolitikblog.de)

Zehn Jahre Euro: (K)Eine Erfolgsstory (diepresse.com)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Prognose 2012 - 2012 aus astrologischer Sicht: Es kommt zu einem kompletten Zusammenbruch des derzeitigen Wirtschafts- und Finanzsystems. Die Welt wir sie kennen, wird nicht mehr existent sein. Wir werden uns 2012 in einer Welt wiederfinden, die wie ein Alptraum anmutet. - Es wird zu einer Währungsumstellung und Währungsreform kommen. Die meisten Menschen verlieren sehr viel Geld. (mmnews.de)

2012 kommt es auf uns an - Ich habe lange gezögert, einen Eintrag mit Blick auf das Jahr 2012 zu schreiben. Alles, was ich erwarte, habe ich bereits aufgeschrieben. Und dem Schwall an Prognosen kann man kaum etwas hinzufügen, nur die Prioritäten oder Wahrscheinlichkeiten variieren. Meine Meinung habe ich erst heute Abend geändert ... (markusgaertner.com)

Schicksalsjahr 2012? Nach dem schrecklichen Jahr 2011 bleibt das Schlimmste immer noch möglich, warnt der Politologe José Ignacio Torreblanca. Die Krise könnte die 27 zu einer Wahl zwischen Griechenland und Großbritannien zwingen. Und wieder einmal wird sich alles in Berlin entscheiden. (presseurop.eu)

Bilanz 2011: 6,3 Billionen Dollar an den Börsen vernichtet (gegenfrage.com)

EZB kauft Staatsanleihen für 462 Millionen Euro - Vergangene Woche erhöhte die Europäische Zentralbank wieder ihre Käufe von Staatsanleihen. Spanien und Italien konnten davon profitieren, aber die EZB blieb trotz des Drucks vieler Politiker unter ihren Möglichkeiten. Entscheidend für den Fahrplan und die zukünftigen Käufe der EZB im Jahr 2012 wird auch die Wahl des neuen Chefvolkswirts sein. (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

CEBR: 99% Wahrscheinlichkeit, dass der Euro zerbricht - Noch im Jahr 2012 wird mindestens ein Land die Eurozone verlassen und die Wahrscheinlichkeit eines Euro-Zusammenbruchs in diesem Jahr liege bei immerhin 60 Prozent, so das renommierte Center for Economics and Business Research (CEBR). Innerhalb der nächsten zehn Jahre liege die Wahrscheinlichkeit 99%, dass die Euro-Zone zerfällt. (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Hedge Funds platzieren Rekord-Wetten gegen den Euro - Hedge Funds haben in der letzten Woche des Jahres 2011 ihre Wetten gegen den Euro auf ein Rekord-Niveau erhöht. Sie sind ermutigt von der Tatsache, dass der Euro im vergangenen Jahr gegenüber dem Dollar und dem Yen deutlich an Boden verloren hat. (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Wenn der Euro kollabiert - Was tun, wenn es so richtig kracht, wenn auch Italien den Bach runtergeht? Echte Pessimisten legen sich Gold, Silber und einen Gemüsegarten zu – und vielleicht sogar Waffen. (diepresse.com)

„Ein Zerfall der Euro-Zone wäre äußerst schmerzhaft“ - Als Europa den Euro einführte, wurden ökonomische Probleme verdrängt. Jetzt muss die Therapie rasch beginnen, damit Europa genesen kann. Denn es steht viel auf dem Spiel. Ein Gastbeitrag von Deutsche-Bank-Chefvolkswirt. (handelsblatt.com)

„Euro-Krisenbewältigung höhlt die Demokratie aus“ - Die Entwicklung der EU zu einer sogenannten Fiskalunion stößt auf massive Vorbehalte. Die Bundesbank warnt davor. Ex-BDI-Chef Henkel sieht gar Europa durch das Projekt gefährdet. (handelsblatt.com)

Estland: Euro-Ernüchterung an der Ostsee - Seit einem Jahr ist das Land Mitglied der Eurozone. Die Wirtschaft wächst stark, doch die Bevölkerung ist skeptisch. Junge Akademiker zieht es ins Ausland. (diepresse.com)

"Von Griechenland, Portugal und Italien wird Unmögliches verlangt" - Der grüne Europapolitiker Sven Giegold hält die Hoffnungen der Bundesregierung auf eine Entspannung der Euro-Krise für verfrüht. Nötig seien ein "großer Sprung" zur politischen Union, ein Schuldentilgungsfonds und Euro-Bonds. (euractiv.de)

Athen warnt vor Drachme-Panik - Die griechische Regierung hat vor einer Panik wegen einer möglichen Rückkehr des Landes zur Drachme gewarnt. (cash.ch)

Spanien: Defizit offenbar komplett außer Kontrolle - In Spanien spitzt sich die Lage praktisch im Stundentakt zu. Hatte es am Freitag noch geheißen, dass das Haushaltsdefizit auf 8% steigen würde, sagte Wirtschaftsminister de Guindos, das Defizit wird die 8%-Hürde sogar übersteigen. (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Portugiesische reale Einzelhandelsumsätze mit -9,2% (querschuesse.de)

100.000 Ungarn protestieren gegen neue Verfassung - Mit der umstrittenen neuen Verfassung ist die Bezeichnung "Republik" aus dem Staatsnamen gestrichen worden. (diepresse.com)

US-Republikaner für Angriff auf Atomanlagen des Iran - Mit seiner strikten Ablehnung von Homo-Ehe und Abtreibung bedient Rick Santorum im Vorwahlkampf um die US-Präsidentschaftskandidatur die Anliegen des erzkonservativen Wählerblocks. Auch außenpolitisch verfolgt der Republikaner eine kompromisslosen Linie. (focus.de)

Die Globalisierung des Krieges: der »militärische Fahrplan« zum Dritten Weltkrieg 1 (kopp-verlag.de)
Die Globalisierung des Krieges: der »militärische Fahrplan« zum Dritten Weltkrieg 2 (kopp-verlag.de)

Das große Feuerwerk am Persischen Golf - Zum Ende des Manövers in der Straße von Hormus wurden wieder Anti-Schiffraketen getestet. Die EU erwägt ein Ölembargo, um den Iran vom Bau einer Atombombe abzubringen. (diepresse.com)

«Dann gäbe es mehr als nur einen Krieg» - Die USA drohen dem Iran mit Sanktionen, der wiederum kündigt Raketentests und die mögliche Schliessung eines Handelswegs an. Strategieexperte Albert A. Stahel erklärt, wie ernst die Lage ist. (tagesanzeiger.ch)

Schwieriger Neustart für Irak-Veteranen - USA: Die zurückgekehrten, teils verstümmelten Irak-Veteranen finden oft keinen Job. Viele landen auf der Straße und sind verzweifelt, berichtet Veronika Oleksyn aus Washington. (kurier.at)

BP fordert 20 Milliarden Dollar von Halliburton - Nach der schwersten Ölpest in der US-Geschichte, laufen bereits mehrere Klagen. BP und der US-Konzern Halliburton streiten sich darüber, wer an der Katastrophe die Hauptschuld trägt. BP will jetzt 20 Milliarden Dollar. (handelsblatt.com)

45 Erdbeben in nur 24 Stunden - Menschen in Neuseeland erlebten unruhige Stunden zum Jahresanfang - die Region um die Stadt Christchurch wurde am Montag innerhalb von 24 Stunden von 45 Erdbeben erschüttert. (kleinezeitung.at)

Erdbeben in Japan – Vorerst keine Angaben über Opfer und Zerstörungen (rian.ru)

Weltuntergang 2012? - Die NASA sagt nein und ich bin der Meinung ... dass die Welt nicht untergehen wird. Sie kann ja auch gar nicht untergehen, denn sie schwimmt ja nicht! :-) (z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.blogspot.com)

Barbara´s Nachrichtenüberblick (dasgelbeforum.de.org)




Kommentare:

3DVision hat gesagt…

Frohes Neues. :)

Wie gehts euch denn alle so? :)

Das Jahr gut angefangen?
Ich hoffe ja. :)

Mein Jahr hat auch gut angefangen mit einem kleinen Autounfall.
War sozusagen die begruessungszeremonie von 2012 selbst.
Nein nein,nichts schlimmes,ausser das der Motorblock Put ist also im grunde genommen der ganze Motor,naja richtig genommen eigentlich der ganze Wagen da man ja nicht fahren kann ohne Motor oder?Ist doch so aufgebaut das ganze :)
Das nehmen wir alles auf die leichte Schulter nicht wahr?Nicht weil der Motor hin ist aber weil wir dem Leben und dem Schicksal das ausgestreckte Kinn zeigen..(muessen),bssss keine freie Wahl.
Ich frage noch nicht einmal mehr:wieso ich?Nein nein da sind wir doch längst drüber hinweg.
Ich hatte nichts getrunken!
Auch kein Rum mit einem Spritzer Limone drin.:)hehehe.
Ich bin mir bewusst dass es nicht mein Fehler war.
aber was ist schon Bewusstsein,ist doch nur etwas,was vom Gehirn also von unserem Gehirn erstellt,projiziert in den Raum gestellt wird,was auch immer.nicht wahr?Vielleicht auch noch von hinten gesteuert :) :)
Wer würde anders behaupten?:)
Nur ein verrückter könnte so was behaupten oder?

Alles gute,haltet die Ohren steif. ;)

Ps:Smilies fehlen hier.

Maldek hat gesagt…

3D

Gutes Neues Jahr - da du nur Blechschaden hattest, aber selber ganz ok geblieben bist, ist das doch ein guter Start.

Gute Gelegenheit Erwachsen zu werden; dazu gehört zu erkennen, daß wir für alles was uns im Leben begegnet zu 100% selber die Verantwortung tragen. Nichts passiert dir ohne dein geistiges ok.

Sachen wie ein Unfall haben deswegen eine Botschaft für uns - in diesem Fall ist zB deine Beweglichkeit (ohne Auto) eingeschränkt. Nicht so schlimm, wie etwa jemand der durch solch einen Unfall im Rollstuhl landet; schwächer.
Könnte es sein, daß deine geistige Beweglichkeit schon länger eingeschränkt ist, und du dieses nicht erkennen möchtest? Ein Hinweis darauf vielleicht?

Der Nordländer hat gesagt…

Der Euro ist Tot ! Das ich nicht lache, ist er nicht, wenn es zur NWO geht dann brauchen DIE den Euro um eine einheitliche Weltwährung zu installieren. Das dies "normal" nicht funktionieren kann sehen wir ja schon bei einer Handvoll Länder der Eurozone. Wie wäre es erst wenn die ganze Welt eine Währung hätte, schonmal darüber nachgedacht.
Warscheinlich nicht denn sonst wäre es nicht soon schmaler Artikel geworden ohne irgendwelchen Pepp.
Eben echt lau, beleuchte dochmal diesen Sachverhalt und wie DUMM denn diese Elite doch sein muss oder ?
Es geht nicht um Geld, es geht darum den glauben an Geld zu zerstören um etwas anderes in der Welt zu plazieren. Etwas was elektronisch für jeden zur verfügung steht sein mindestgehalt quasi oder sein persönliches Hartz 4 eben das bedingungslose Grundeinkommen für jeden. Toll nicht, aba ,,, mit Chip sonst gibt nix. Am Arm oder im Kopp wie in der bibel beschrieben,, sie werden Geld chrashen lassen um dies zu verwirklichen. Das ist alles und es dauert noch wetten, die russen und Chinesen sind noch zu stark müssen eben besiegt werden. Der 3. WK eben, und dann nach Chaos kommt nicht das goldene Zeitalter sondern der CHIP, und alle sind glücklich.
Wer ihn nicht will verhungert und wird geköpft.
So wie beschrieben.

mfg

Der Nordländer hat gesagt…

Siehe hier.

http://www.goldreporter.de/banken-testen-ersten-schritt-zur-totalen-geldkontrolle/news/17682/

Es geht los, soll mal jemand sagen es gibt keine Agenda dafür. Es läuft alles nach Plan,,, nur sehen tuts keiner, oder?

3DVision hat gesagt…

Maldek
Glaubst du an Geister?

Maldek hat gesagt…

"Glaubst du an Geister?"

Kommt auf die Sorte an - verschiedene Menschen verstehen unter "Geister" ganz unterschiedliche Dinge; zB

Zeugen Jehovas sehen Geister als böse Dämonen die verführen wollen.
Hollywood sieht Geister als die Seelen toter Menschen ("Kaspar").
Scientologen verstehen darunter einen Thetan (Seele), außerhalb oder ohne seinen Körpers.
Psychologen erklären Geister als Wahnvorstellungen; als Projektionen eigener Schuldgefühle aus Frühkindlichen Tagen.

Die Liste könnte man beliebig fortführen - was sind für Dich Geister 3D?