Freitag, 16. Dezember 2011

Arbeitslosigkeit & Politik

Das Gerede über Arbeitslosigkeit, im Besonderen Jugendarbeitslosigkeit und Arbeitsplatzbeschaffung geht mir schon auf den Nerv! Hier wird mit Klischees, Floskeln und Phrasen eine Politik gemacht, die fern jeder Realität ist.

Fakt ist, dass fast jeder Politiker, vom Landbürgermeister bis zu Ministern, bemüht ist, etwas gegen die Arbeitslosigkeit zu tun und Arbeistplätze zu schaffen. Und doch ist es eine Verdrehung der tatsächlichen Situation und im Grunde eine Verarsche gegenüber den Wählern, dem Volk. Denn kaum ein Politiker kann Arbeitsplätze schaffen, ausser er besitzt die physischen Möglichkeiten dazu, das heisst ein Unternehmen, welches neue Arbeitsplätze schaffen kann. Ansonsten können sie höchstens Bedingungen schaffen ... und darauf hoffen, dass entweder bestehende Unternehmen neue Arbeiter einstellen, oder neue Unternehmen sich ansiedeln.

Dabei darf aber etwas nicht ausser acht gelassen werden. Unternehmen, egal welcher Grösse, sind einem mehr oder weniger grossen Kostendruck ausgesetzt und wollen möglichst billig produzieren. Ein wichtiger Kostenfaktor sind die Lohn- und Lohnnebenkosten, die in Europa die höchsten der Welt sind. Irgendwer muss eben unseren Sozialstaat finanzieren! Hinzu kommen natürlich auch die Auflagen jeglicher Art, besonders Umwelt- und Sicherheitsauflagen - die allerdings enorm wichtig sind und keineswegs reduziert werden sollten, dies wäre ein Rückschritt in vergangene Zeiten.

Nun bieten viele Länder, die nicht unseren sogenannten westlichen Standard aufweisen, den interessierten Unternehmen an, die Produktionen dorthin zu verlagern. Kaum Umweltstandards, kaum Sicherheitsstandards, fast keine Umweltschutzvorschriften, kaum Sozialnetze, meist auch keine Krankenversicherungen und Billigstlöhne.

Bei uns in Europa kann bei weitem nicht so billig produziert werden. Deshalb wird (schon wieder ein herrliches Neusprechwort) outgesourct. Bei uns sinkt die Produktivität und die Wirtschaftsleistung durch Outsourcing und ebenso werden Arbeistplätze vernichtet. Es gibt immer weniger Branchen, die nicht Teile oder die gesamte Produktion nicht Richtung Ostasien auslagern.

Bei uns steigt allerdings der Dienstleistungssektor. Doch das kompensiert bei weitem nicht den Abgang. Obwohl massive Förderungen, Subventionen und Steuererleichterungen von staatlicher wie auch von der EU angeboten werden, wird die Lage immer dramatischer.

Fast jeder Arbeitsplatz der verloren geht, ist für lange Zeit tatsächlich verloren. Ein Trend der kaum umkehrbar ist. Dazu kommt noch ein weiteres Problem, das ist die mangelnde Ausbildung und die Verjüngung der Arbeiter. Viele Branchen, vor allem im HighTech- und IT-Bereich benötigen mehr gut ausgebildete Fachkräfte, als vorhanden sind. Entsprechende Umschulungen sind entsprechend teuer und werden durch die Arbeitsämter auch kaum angeboten.

In vielen Bereichen, zB. Handel und Büro, verzichtet man auf Erfahrung und Wissen, schaut, dass man die "Alten" los wird, um Junge, die nur einen Bruchteil der Alten verdienen, auch nicht über deren Erfahrung und Wissen verfügen. Kostenreduktion heisst das Zauberwort der Wirtschaft ... nicht erst seit dem Ausbruch der Krise.

Es ist das Prinzip des "Shareholder Values", das für die meisten Manager oberstes Gebot ist. Kurz, möglichst hohe Gewinner für Aktionäre, Investoren und Eigentümer. Das heisst, es muss "unten", bei den Arbeitern gespart werden. Soziale Aspekte bringen kaum Gewinn und die Investition in gutes Fachpersonal, das gut ausgebildet, loyal und firmentreu ist, wird sehr oft vernachlässigt.

Seit einigen Jahren ist Zeit- oder Leihpersonal grosser Trend geworden. Angemietetes Personal ist billiger und es gibt keine langfristigen Verträge oder Abmachungen. Nicht nur am Bau und in Fabriken, auch in Büros und sogar auf Managerebene (Rent a Manager). Die Arbeiter sind jederzeit kündbar und neu anstellbar. Dabei wird ein wichtiger sozialer Aspekt ausser acht gelassen, der früher, als ein Job oft eine Lebensstellung war, kommunale oder regionale Loyalität, Treue und Firmenpatriotismus hervor brachte.

Mein Vater hatte bis zu seiner Pensionierung vor einigen Jahren einen Konditoreibetrieb. Ich war, das ist schon rund 15 Jahre her, bei der Verabschiedung unseres Meisters dabei, der in den Ruhestand ging. Er trat noch bei meinem Grossvater als Lehrling in das Unternehmen ein und war, bis auf einige Monate während des Krieges, ständig in unserem Betrieb! Heute unvorstellbar! Dabei fuhr er bis in die 50er Jahre die Strecke von seinem Wohnort zu unserer Konditorei mit dem Fahrrad, täglich, erst dann schaffte er sich ein Moped an. Krankenstände waren äusserst selten, die Loyalität sehr hoch und natürlich sein Können unbestritten!

Um wirklich jene Anzahl an Arbeitsplätzen schaffen zu können, die einer Vollbeschäftigung gleichkommen - es wird immer Menschen geben, die statt einer Arbeit lieber Sozialhilfe, in Deutschland Hartz 4 beziehen - müssten von den Politikern und den Konzernen tiefgreifende Veränderungen im System in Angriff genommen werden. Dieser Satz kommt dir bekannt vor? Ja, auch um die Krise lösen zu können, müsste man das System ändern. Dass dies aber nicht gewollt ist, die Eliten haben sich ohnehin schon ihre Pfründe und Marionetten gesichert, wird es wohl kaum einen signifikanten Zuwachs an Arbeitsplätzen geben und ebenso kaum auf Aussicht einer Krisenlösung!

Dem noch nicht genug, sind die offiziellen (staatlichen) Arbeitslosenzahlen grundsätzlich falsch, denn es werden all jene, die sich in Umschulung befinden, auch wenn sie Langzeitarbeitslose sind oder als unvermittelbar gelten, nicht dazu gezählt. Ebenso fehlen in vielen Statistiken jene Frührentner, die auf Grund von Unternehmensinsolvenzen, Sanierungen und Unvermittelbarkeit pensioniert worden sind. Auch bei der Jugendarbeitslosigkeit werden mit ähnlichen Tricks falsche Zahlen präsentiert.

Vor allem in den Problemstaaten (PIGS) wird die hohe Jugendarbeitslosigkeit von regionsweise weit über 30 Prozent zu einem explosiven Pulverfass. Das heisst, in einigen Teilen Europas hat die Jugend auf Grund der Arbeitsmarktsituation und dadurch kaum eigenes Einkommen keine Zukunftsperspektiven. Die Kriminalität steigt und Unruhen sind vorprogrammiert.

Solange Politiker nicht unser bestehendes System verändern, so dass eine Lösung der Krise überhaupt noch möglich ist, wird die Arbeitsmarktsituation mittelfristig zu einem grossen Problem anwachsen. Stammarbeiter werden gegen Zeitarbeiter ausgetauscht, es werden weiterhin langfristig Arbeitsplätze vernichtet und es wird auf Grund der Krise zu Massenentlassungen kommen.

Wenn Politiker diesen Trend nicht erkennen können, sondern nach wie vor von Arbeitsplatzprogrammen und Vollbeshäftigung reden, haben sie nichts begriffen und die Realität völlig verkannt! Deshalb wird sich diese Situation auch zuspitzen und mit dem zu erwartenden Crash auch vollkommen eskalieren. Denn es fehlt an Perspektiven, an Möglichkeiten und die Hoffnung, irgendwann wieder ein "normales Leben" zu führen, zu arbeiten, zu verdienen und eine Familie zu ernähren. Im Grunde ist die Arbeitsmarktsituation die gleiche wie die Finanzkrise - es steuert alles auf einen gewaltigen Crash zu, der in bürgerkriegsähnlichen Zuständen und dem Zerfall der öffentlichen Ordnung mündet!







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Kollaps des Vertrauens läutet Finanz-Infarkt ein - In den Augen verschreckter Börsianer wurden Bloomberg-Terminals und andere Nachrichten-Monitore am Mittwoch zu Stalinorgeln. Unablässig und bedrohlich trommelnd schossen sie Nachrichten ab, die unser angeknackstes Selbstvertrauen Stück für Stück zertrümmern. Zunächst die Kursmeldungen von den Börsen: Die Aktien fallen seit drei Tagen in Folge. Der Goldpreis kollabiert 5%. Silber rauscht 7,4% nach unten. Kupfer gerät mit Minus 4,7% schwer unter die Räder. Und so weiter, und so fort. (markusgaertner.com)

Die Ruhe vor dem großen Knall - Politik und Wirtschaft versuchen verzweifelt, den Euro-Crash zu verhindern. Doch die Gemeinschaftswährung jetzt noch zu retten ist fast unmöglich. Die Eigendynamik der Krise ist mittlerweile so mächtig, dass ein kleiner Funke reicht - und der Euro-Raum explodiert. (spiegel.de)

Fondsmanager sieht europäische Banken in „Todesspirale“ - Europas Banken kämpfen an zwei gefährlichen Fronten: Sie müssen ihr Eigenkapital verbessern. Zugleich sehen sie sich einer massiven Kapitalflucht ausgesetzt. Ein Investor spricht von einer Todesspirale. Auch Deutschland ist betroffen: Die Commerzbank steht vor einem Bailout. (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Nobelpreisträger Sen: „Europas Sparpläne führen in die Katastrophe“ - Nobelpreisträger Amartya Sen hält den brachialen Sparkurs der Europäer für eine Katastrophe. Die derzeitigen Maßnahmen würden die wirtschaftliche Erholung im Keim ersticken und führten eher ins Verderben, als die Probleme der Krise zu lösen. (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Flucht aus Euro - Morgan-Stanley-Devisenstratege Redeker: „Die Flucht aus dem Euro hat begonnen.“ - „Wir sind in eine neue Phase der extremen Risikoaversion getreten“. Aus diesem Grund trennten sich Investoren derzeit von langlaufenden Anleihen, Aktien und sogar von Gold. (mmnews.de)

Fitch stuft fünf europäische Banken herab - Die Ratingagentur lenkt mit einer neuen Ratingrunde im Bankensektor die Aufmerksamkeit der Märkte auf fünf, bislang wenig beachtete europäische Finanzkonzerne. (derstandard.at)

Bundesbank druckt jetzt auch Geld - Alle hängen nun an den Lippen der Notenbanker. Sie sollen Geld drucken und somit die Krise wegzaubern. Jetzt hat auch die deutsche Bundesbank ihre passive Haltung aufgegeben und sich zum Anwerfen der Druckerpresse bekannt. Jeder weiß, dass Probleme nicht weggedruckt werden können, doch in der Not klammern sich Bürger und Politik ... (start-trading.de)

Der Euro gefährdet den Frieden - Auch nach dem Gipfel ist der Euro noch lange nicht gerettet. Er hat die Krise mit verursacht und spaltet Europa: Ohne den Euro hätten wir weniger Probleme. (faz-community.faz.net)

Szenario für das D-Mark-Comeback - Es wäre fahrlässig, nicht darüber nachzudenken: Wie könnte eine Rückkehr zur D-Mark beim Zerfall der Euro-Zone aussehen und was droht Anlegern? Annäherung an ein Extrem-Szenario. (wiwo.de)

BRIC-Implosion gefährdet deutsche Wirtschaft - Europa nahe der Rezession, die USA dümpeln vor sich hin, jetzt bremsen auch noch die gerühmten Bric-Staaten aus Brasilien, Russland, Indien und China die Konjunktur scharf ab. (markusgaertner.com)

Korruption: Frankreichs Ex-Präsident Chirac verurteilt - Schuldspruch für Jacques Chirac: Der 79-Jährige fasst wegen der Veruntreuung öffentlicher Gelder zwei Jahre Haft auf Bewährung. Es geht um einen Korruptions-Skandal aus seiner Zeit als Pariser Bürgermeister. (diepresse.com)

Die Griechen laden zum heißen Renditetanz - Viele Privatanleger wollen an bald fälliger griechischer Staatsanleihe trefflich verdienen - Ihr Kalkül: Der Schuldenschnitt verschont sie ... (derstandard.at)

Steuerbeschiss in GR: Ein Insider packte heute auf einer offiziellen Konferenz aus (dasgelbeforum.de.org)

Verlassenes Wunderland - 1998 wurde in China überhastet mit dem Bau eines riesigen Freizeitparks begonnen – und die Arbeiten ebenso rasch wieder eingestellt. (derstandard.at)

Die zehn besten Wirtschaftslügen - Wir haben keine Inflation, Nebenbahnen sind umweltfreundlich, E 10 ist ein Biosprit, die Wohnbauförderung dient der Förderung des Wohnbaus und Schuldenbremsen retten den Euro? Selten so gelacht! (diepresse.com)

Der Dritte Weltkrieg: Vorbereitungen auf einen präemptiven Nuklearkrieg gegen den Iran - Ein offener Krieg gegen den Iran auch unter Einsatz nuklearer Gefechtsköpfe wird seit 2005 in den Planungsstäben des Pentagon erörtert. Sollte ein solcher Krieg begonnen werden, ginge die gesamte Region des Nahen und Mittleren Ostens und Zentralasiens in Flammen auf – und die Menschheit stünde vor dem Abgrund eines Dritten Weltkrieges. Die Gefahr eines Dritten Weltkrieg taucht derzeit nicht in den Schlagzeilen auf. Die etablierten Medien verzichten darauf, die möglichen Auswirkungen derartiger Kriegsszenarien zu analysieren und zu diskutieren. (kopp-verlag.de)

China: Angriff auf Iran bedeutet Krieg - Die Drohkulisse um den Iran nimmt immer heftigere Formen an. Einer Meldung von German Irib Zufolge, hat der chinesische Staatspräsident keinen Zweifel daran gelassen, dass China den Iran bis in den 3. Weltkrieg verteidigen würde. Auch von einem Biowaffenangriff der USA als Endlösung für den Konflikt mit Iran und Syrien wird dort zitiert. (iknews.de)

US-Truppen gelandet: Syrien vor Invasion? Wie Sibel Edmonds, ehemalige Übersetzerin beim FBI und Gründerin der National Security Whistleblowers Coalition mitteilt, sind US und NATO-Truppen an der Grenze zu Syrien gelandet. Diese seien auf mysteriöse Weise plötzlich an der jordanischen und Syrischen Grenze aufgetaucht. Nach Sibel Edmonds haben auch mehrere internatinale Quellen diese Nachricht bestätigt. (iknews.de)

NATO übt Iran-Angriff mit Israel - Um die militärische Zusammenarbeit zwischen Israel und ihren NATO-Alliierten zu verstärken, finden laufend gemeinsame grossangelegte Luftmanöver in Israel statt. So besuchte die griechische Luftwaffe in den letzten Wochen die Uvda Luftwaffenbasis im Süden von Israel in der Negevwüste. Vorausgegangen waren bereits Manöver mit der US Air Force und die italienische Luftwaffe wird in den nächsten Tagen zum zweiten Mal erwartet. (alles-schallundrauch.blogspot.com)

Rüstung: Luftschlachten über Asien - Japan soll heute eine Großbestellung über US-Kampfjets aufgeben, Indien folgt mit einem noch größeren Deal. Asiens Luftwaffen rüsten wegen China und Amerika mächtig auf. (diepresse.com)

Flagge eingerollt: USA beenden offiziell Irak-Krieg - Nach neun Jahren ist der Krieg zu Ende. "Es wurde eine Menge irakisches und amerikanisches Blut vergossen", sagt US-Verteidigungsminister Panetta. (diepresse.com)

Higgs-Bosons: CERN-Wissenschaftler haben möglicherweise "Gottesteilchen" entdeckt - Mit dem Large Hadron Collider (LHC) am Europäischen Kernforschungszentrum CERN nahe Genf haben Wissenschaftler möglicherweise die seit langem erhoffte Entdeckung gemacht: In den Daten, so die CERN-Forscher in einer aktuellen Erklärung, gäbe es Hinweise auf die auch als "Gottesteilchen" bezeichneten Higgs-Boson-Partikel. (grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com)

Barbara´s Nachrichtenüberblick (dasgelbeforum.de.org)








1 Kommentar:

3DVision hat gesagt…

Wieso haben die Menschen soviele probleme damit,endlich einzusehen dass alles was derzeit läuft die volle absicht der Politiker unter anderen ist?Es ist nicht nur die Eu-währung allein die uns den Kopf einschlägt,aber sie nehmen das voll als pretext,um viele andere hinterlistigen freiheitsberaubenden dinge durch zu setzen.
Wieso leuchtet niemandem das ein?
Sie haben in den letzten Jahren alle schleichende Wege gesucht,um die hohe Lebensqualität der westlichen Eu-Länder zu zerstören.Und sie haben diese Wege gefunden,langsam aber sicher.
Von Gesetze die sie aushebeln oder in Schachmatt setzen gar nicht zu reden.
Der hohe Lebensstandard der Eu wird mit voller absicht gegen die Wand gefahren!
Dazu eine endlose Immigration!Passt doch gut um die heimische Bevölkerung paralell dazu platt zu machen nicht wahr?
Meckerst du,wirst du sofort als Rassisten und Gott weiss was diffamiert.
Die Probleme werden allgemein gefördert anstatt gelöst!Noch nicht bemerkt?
Welch Diabolische Macht dahinter steckt,weiss wahrscheinlich niemand so recht,da die verantwortlichen sich sehr gut verstecken.Kann mir aber sehr gut vorstellen dass es nicht bei den Bilderberger allein aufhört.
Bush mit seinem 9/11 gehört mit hoher wahrscheinlichkeit auch noch dazu.
Die Eu Diktatoren in Brüssel sind auch voll dabei die Europäischen Demokratiewerte Ziegel für Ziegel abzutragen.Jetzt noch Lagarde die meint die Demokratie,(ahahahahaha wenn es überhaupt jemals eine war,)abzuschaffen um den Weg zur loesung der self-made Krise endlich durch zu bringen.Ginge es nach ihr,müssten wir wahrscheinlich in Handschellen zur Arbeit und abends ins KZ.
Keine Angst sie arbeiten alle ohne ausnahme Hand in Hand,um ihre egoistischen perversen und kranke Ideen zu realisieren.
Und es gelingt ihnen voll!

Arbeitslosigkeit war noch nie ein Thema sondern voll gewollt!