Dienstag, 6. Dezember 2011

Anscheinend glaubt wirklich nur die Politik an ein Wunder

Anfang Dezember überschritt Schnittpunkt:2012 eine magische Grenze: laut Statistik wurde der Blog zwischen 1. Dezember 2010 und 30. November 2011 mehr als 2.000.000 Mal besucht (2.042.151)! Danke an alle, die meine geistigen Ergüsse lesen ... und weil euch mein Geschreibsel auch zusagt, mich mehrmals besuchen. Danke auch an alle Webseitenbetreiber, die meinen Blog bzw. meine Artikel immer wieder verlinken!

Ich habe diese freudige Nachricht dazu benutzt, einige Bekannte anzurufen, um ihre Meinung zur aktuellen Lage (Eurokrise & zukünftige Entwicklungen) zu befragen. Sie alle waren allerdings nur bereit, wirklich offen zu sprechen, wenn ihre Namen nicht genannt werden und auch ihre Unternehmen, in denen sie arbeiten nicht namentlich aufscheinen. Denn ihre ehrliche Einschätzung der Lage könnte sie durchaus in Schwierigkeiten bringen ...

Im Folgenden Auszüge aus den Gesprächen:

Banker, sitzt ua. im Vorstand einer grossen steirischen Bank: "Was derzeit an den Märkten passiert ist für uns teilweise überhaupt nicht nachvollziehbar. Es spielen Kräfte mit, die mit Unmengen Kapital die Märkte wesentlich manipulieren! Es scheint so, als würde mit gewaltigem Einsatz die reale Situation verfälscht werden ... Und doch ist eine schwerwiegende Kapitalflucht aus dem Euroraum zu beobachten ... Auch das Vertrauen in die Politik, noch eine Lösung zu finden, ist weg ... Unser Engagement in Osteuropa durch unseren Mutterkonzern können wir derzeit kaum bewerten, nur dass die Verluste gigantisch sind und vermutlich noch viel höher werden ... Das Misstrauen zwischen den Banken ist gewaltig, es traut keiner mehr dem anderen ... Alles wartet auf eine grosse, systemrelevante Bank, die auf Grund der Verluste nicht mehr gerettet werden kann ... Es ist nicht ernst, es ist sehr, sehr ernst, doch das kann man in dieser Form nicht öffentlich sagen, die Leute würden all ihr Geld abheben und dann Gute Nacht ... Das gesamte System funktioniert überhaupt noch irgendwie, weil kaum jemand versteht, wie unser Geldsystem funktioniert. Auch die meisten unserer Angestellten durchschauen dies nicht und sind der Meinung, dass eine Lösung gefunden werden wird - oder muss ... Von Währungsreform, dh. Rückkehr zum Schilling, habe ich noch nichts gehört, glaube ich auch nicht ... die Politik scheint die Situation, den Ernst der Lage nicht zu begreifen, sonst würden oder müssten sie anders handeln ... Ich würde nicht auf Sparbücher und andere Bankansparprodukte vertrauen ... Da braut sich was Gewaltiges zusammen ..."

Journalist, arbeitet in einem der grössten österreichischen Wochenmagazine: "Die Linie unseres Magazins wird von der Chefredaktion vorgegeben. Meinungen und Fakten, die davon abweichen, sind unerwünscht, werden auch nicht gebracht. Dies könnte nach deren Meinung eine Panik auslösen! Sicher, wir haben Informationen, doch darüber können (Anmerkung: dürfen) wir nicht schreiben ... Nein, es glaubt kaum jemand in der Wirtschaftsredaktion, dass sich die Lage bessern wird ... Über eine Währungsreform haben wir absolut keine Informationen ... Ja, die Politik hat komplett versagt, doch es ist niemand, absolut niemand in Sicht, der es besser machen würde oder eine Lösung wüsste ... Es laufen Wetten in der Redaktion, wie lange es den Euro noch geben wird ... Es muss, solange es noch geht, eine offensichtliche Sicherheit vorgegaukelt werden. Die Realität sieht anders aus ... Tipps zur Vermögenssicherung, wie Gold und Silber zu kaufen, entgegen den Strategien unser Werbekunden sind nicht erwünscht. Die Illusion des sicheren Geldes, der sicheren Renten muss mit Nachdruck aufrecht erhalten bleiben ..."

Polizist, im Landespolizeikommendo (früher Landesgendameriekommando) tätig: "Ja, wir spielen die verschiedenen Möglichkeiten eines Volksaufstandes durch. Auch schauen wir uns die Szenarien möglicher Zusammenbrüche der Infrastruktur an. Doch das tun wir seit 2008, als damals die ersten Anzeichen erschienen, dass es möglicherweise zu einem Systemkollaps kommen könnte ... Doch das ist normal, dass wir alle Eventualitäten durchspielen und durchdenken ... Ja, ich persönlich halte Ausschreitungen für sehr wahrscheinlich, auch einen Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung ... wie es langfristig weitergeht, können wir nicht sagen, aber wir sind, zumindest in den höheren Ebenen, auf ziemlich turbulente Zeiten vorbereitet!"

Unternehmerin, Eigentümerin eines hochwertigen Süsswarenproduktionsunternehmen: "Heuer haben wir das beste Jahr unserer Firmengeschichte. Wir produzieren im höchsten Preisniveau, die Auftragslage ist bis Weihnachten sehr, sehr gut, danach ist Ebbe. Normal ist der Jänner immer schwach, doch bisher gab es immer eine bescheidene Auftragslage. Jetzt gibt es keinen einzigen Auftrag für nächstes Jahr. Die Händler sind vorsichtig geworden, ich befürchte Schlimmes! Aber solange es geht, werden wir arbeiten ... Nein, ich kann mir (jetzt noch) nicht vorstellen, auf Billigprodukte auszuweichen, dazu sind wir in unserer Struktur zu klein - bei uns wird alles handgemacht. Ich hab´ keine Ahnung, wie es weitergehen wird."

Pensionist, ehemaliger Beamter (Jurist): "Natürlich verfolgt man die aktuelle Lage und die gibt Anlass zur Sorge. Ich glaube nicht, dass bezüglich der Eurokrise eine nachhaltige Lösung gefunden werden kann. Ich habe für mich und meine Familie vorgesorgt, ich glaube, dass es unsere Währung nicht mehr lange geben wird und dass auch die öffentliche Ordnung zusammenfällt. Es wird zu Ausschreitungen, Unruhen und Versorgungsproblemen kommen. Ausserdem zu einer schlimmen Massenverarmung!"

Politiker, sitzt im Wiener Gemeinderat (Lebensgefährte meiner ehem. Schwiegermutter ;-): "Ich halte all diese Meldungen für Panikmache. Ich glaube daran, dass es den Euro noch zehn weitere Jahre, und darüber hinaus geben wird ... Ja, wir haben grosse Schwierigkeiten (politisch gesehen), doch diese sind lösbar ... Es sind ja keine Deppen in der Politik ... Nein, von einem Versagen der Politik kann man nicht sprechen! ... Die Bevormundung der EU finde ich für bedenklich, dadurch verlieren wir zwar Souveränität, aber gesamteuropäisch wird es ein Vorteil sein ... Nein, totalitäre und faschistische Tendenzen sind Humbug, lassen wir unsere Politiker in Ruhe arbeiten, sie werden dass schon, natürlich mit Schwierigkeiten, lösen ... Ja, die wirtschaftliche Rezession ist bedenklich, doch es wird wieder aufwärts gehen, da bin ich überzeugt ... Die Schuldenbremse und Sparprogramme sind wichtig um die Neuverschuldung einzudämmen ... wir rechnen, dass die Konjunktur ab 2013/2014 wieder spürbar anzieht und die Krise dann überwunden ist ... Ich sehe keinen Anlass zu übertriebener Sorge ..."

Elektriker, seit einem Jahr arbeitslos, derzeit auf Umschulungskursen: "Wir werden permanent belogen, von der Politk, von den Medien, von den Meinungsmachern ... ich kann in meinem gelernten Beruf keine Arbeit mehr finden, seit meine ehemalige Firma in Konkurs ging ... ich habe Angst, wenn ich mir die Entwicklung ansehe, ich habe jetzt auch viel Zeit, mich damit zu beschäftigen, das hatte ich vorher nicht. Ich glaube, dass es den Euro nicht mehr lange geben wird, dann sind auch die Sparguthaben (Sparbücher) wertlos. Ich und meine Frau haben viel in Krisenvorsorge investiert ... Mit meinen 50 Jahren glaube ich nicht mehr an ein Jobangebot, auch wenn ich jetzt einen Kurs zum Solartechniker mache, das ist keine wirkliche Alternative. Wenn die Förderungen weg sind, hat sich die gesamte Solartechnik und Photovoltaikanlagen erübrigt, sie haben einen zu geringen Wirkungsgrad. Aber ich musste etwas machen, sonst wird mir das Arbeitslosengeld gestrichen ... Wer weiss, wie lange es das noch gibt!"

Arzt, Allgemeinmediziner mit eigener Praxis und Alternativmediziner: "Das gesamte Gesundheitssystem ist völlig irrational geworden. Die Pharmakonzerne geben die Richtung vor und versuchen, alles alternative ersatzlos zu vernichten. Dabei sind viele Medikamente, die sich aber die Patienten erwarten, vom Arzt verschrieben zu bekommen, völlig unsinnig. Meist, vor allem bei kleineren Wehwehchen, helfen alte Hausmittel am Besten, doch das dürfen wir fast nicht mehr empfehlen. Schon allein deshalb glaube ich, weil dieses System derart überzogen ist, es unfinanzierbar geworden ist. Doch das ist nur ein kleiner Teil des gesamten Systems, das sich auf Grund der Unverhältnismässigkeit am Ende befindet ... Bedenklich ist, dass viele psychische Erkrankungen, wie Depression und Burn Out Sydrom, derzeit wie eine Epidemie auftreten. Passt zur Qualität der Zeit, es muss sich Grundlegendes ändern, nicht nur Kosmetik betrieben ... Ich rechne damit, dass das Gesundheitssystem kollabieren wird, so wie der Euro auch ... möglicherweise bald."

Verschieden Menschen, verschiedene Meinungen - doch der Grundtenor ist ein im höchsten Masse besorgniserregender! Anscheinend glaubt wirklich nur die Politik an ein Wunder!







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Bei fairem Wettbewerb crasht der Dollar vor dem Euro - Max Otte: „Wir befinden uns im Wirtschaftskrieg USA gegen Europa“ - Die aktuelle Androhung der Massen-Herabstufung europäischer Staaten durch Standard & Poor’s ist für den Wirtschaftsexperten Max Otte ein weiterer Beleg eines Wirtschaftskrieges, der zwischen Europa und den USA ausgebrochen ist. Otto hält im Interview mit den Deutschen Mittelstands Nachrichten einen amerikanischen Bankencrash für wahrscheinlicher als einen in Europa. (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Schlechtes Krisenmanagement - Die Kardinalfehler bei der Euro-Rettung - Die Politik hat bei der Euro-Rettung viele Fehler gemacht - zum Schaden der gemeinsamen Währung. Ein Überblick über Fehlversuche und Missmanagement. (wiwo.de)

Frage der Woche: Der alte Euro – Positives Scheitern? - Diskussionen um Austritte von Ländern aus der Eurozone kreisen selten um die Volkswirtschaft. Immer mehr wird eine nicht näher definierte “Idee” in den Vordergrund gerückt, als hinge der Weltfrieden von einer Einheitswährung ab. Gerne werden zu diesem Zwecke auch arg fadenscheinige Argumente herangezogen, die nichts beweisen und sich in der Regel als ein auf Emotionen anspielendes Gepolter herausstellen ... (rottmeyer.de)

Schuldenkrise: Milliarden vom Währungsfonds - Der IWF soll die Notenbanken entlasten. In Deutschland schließt man gemeinsame Staatsanleihen nicht mehr aus, sofern die EU-Verträge hin zu mehr Budgetdisziplin geändert werden. (diepresse.com)

OTC-Derivate-Casino mit 707,569 Billionen Dollar an nominalen Volumen - Abseits wohlfeiler Absichtserklärungen in Punkto Finanzmarktregulierung seitens der Politik feiert das Finanzmarkt-Casino Urstände. Einen Beleg dafür lieferten die letzten Daten der Bank for International Settlements (BIS), welche als Bank der Zentralbanken fungiert, zum unregulierten Over-the-Counter-Derivatemarkt. Das ausstehende nominale Wettvolumen der Derivate explodierte im 1. Halbjahr 2011 um +18,0% bzw. um +105,523 Billionen Dollar, im Vergleich zu Ende 2010, auf 707,569 Billionen Dollar. (querschuesse.de)

Chefvolkswirte sehen den Euro crashen - Die Vordenker der Banken halten ein Auseinanderbrechen der Euro-Zone für möglich. Eine Rückkehr zur D-Mark finden die meisten Banker jedoch "absurd". (welt.de)

Tot bis Weihnachten? - Eine britische Europaabgeordnete stellt das Ableben des Euro in Aussicht. Weiß Sharon Bowles mehr als andere? Ist der Euro tatsächlich am Ende? (faz.net)

US-Finanzblogger trauen dem Frieden nicht - Machen die Europäer am Freitag endlich ihre Hausaufgaben, können sie das Feuer löschen ? Auf der anderen Seite des Atlantiks, ind en USA, sind die Erwartungen an eine “Lösung”, die den Namen verdient, gedämpft. Vielerorten wird befürchtet, dass eine (von Berlin betriebene) fiskalische Integration zwar auf den richtigen Weg führt, aber zu lange dauert. (markusgaertner.com)

Euro: Countdown zum Kollaps - Nein zu Eurobonds bedeutet Nein zum Euro. Ohne Eurobonds zerbricht die Gemeinschaftswährung. Ist das Nein der Regierung zu gemeinsamen Bonds deshalb ein Nein zum Euro? Der Countdown läuft: Ein Bruch des Euros bedeutet auch den Kollaps für das globale Geldsystem. Der Tag der Entscheidung rückt näher. (mmnews.de)

Drohende Abwärtsspirale - Szenario Euro-Kollaps - Die Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) am 12. Januar 2012 endet mit einer Enttäuschung. Notenbankchef Mario Draghi erklärt, die Aufkäufe von Staatsanleihen keinesfalls ausweiten zu wollen. Stattdessen fordert er die Regierungen der Euro-Zone zu umfassenden Reformen auf: «Die Währung ist nicht das Problem, die EZB ist nicht das Problem, sondern die Fiskalpolitik, die Wettbewerbspolitik und die Strukturreformen.» Exakt wortgleich hatte sich schon Draghis Vorgänger Jean-Claude Trichet geäussert, kurz bevor er seinen Posten räumte – ohne Erfolg. In den Minuten nach der EZB-Pressekonferenz steigt die Rendite auf Italiens Staatsanleihen auf einen Rekordwert. (nzz.ch)

D-Day - "Hoch verschuldete Regierungen, Banken oder Unternehmen können scheinbar fröhlich über einen längeren Zeitraum fortbestehen, bis bang!-das Vertrauen zusammenbricht, die Kreditgeber verschwinden und eine Krise schlägt zu." (saarbruecker-homepage.de)

Euro sackt ab - Der Euro gibt am späten Abend seine Gewinne wieder ab. Grund ist ein Zeitungsbericht über eine mögliche Herabstufung Deutschland und weiterer "AAA"-Staaten durch Standard & Poor's. Die Gemeinschaftswährung sackt unter die Marke von 1,34 US-Dollar. (n-tv.de)

EZB bereitet sich auf Bankenrettung vor - Die Kapitalflucht aus Europa veranlasst die Europäische Zentralbank offenbar, in der kommenden Woche weitere Gelder für die Banken zur Verfügung zu stellen. Bei den Banken herrscht offenbar die nackte Panik. (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Nun soll die Fiskalunion Europa retten - In dieser Woche wollen die Staatschefs über die Zukunft des Euro entscheiden. Der Deal dürfte sein: Härtere Strafen für Schuldensünder - gegen mehr Haftung für Deutschland. (faz.net)

Börse: Mitten im Irrsinn - Die Aktienmärkte spielen dieser Tage verrückt. Jeder kann scheinbar alles machen, was er will. Die Hedgefonds können den Markt shorten und böse in die Knie zwingen. Die normalen Fonds können kaufen, weil sie noch einen tollen Jahresabschluss erreichen wollen. Die Medien können eine Jahresendrallye ausrufen, damit auch der ... (start-trading.de)

Occupy London als Terrorgruppe eingestuft - Die Aktivisten von "Occupy London" sind erbost: von der Polizei der englischen Haupstadt wurden sie als Terroristen eingestuft. Das zumindest legt ein im Internet aufgetauchtes Dokument nahe, in dem die Besetzer - neben beispielsweise der Farc und al-Qaida - als Terrorgruppe gelistet werden. (gulli.com)

Politbüro-Mitglied: China fürchtet soziale Unruhen - Mit dem rückläufigen Wirtschaftswachstum und den Auswirkungen der Euro-Krise auf die chinesische Wirtschaft kam es in jüngster Zeit in China immer häufiger zu Ausschreitungen und Unruhen. Chinesische Politiker fürchten nun eine Ausweitung der gewaltsamen Ausschreitungen – und wollen gegensteuern. (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Beijing smog reaches 'hazardous' levels (tvnz.co.nz)

Definitiv schlimmer als Lehman - Ich habe lange keinen Bericht mehr so ausgeschlachtet wie den neuen Finanzmarktbericht der Bank of England, eine wahre Fundgrube dieses Mal. Eines der Hightlights ist die grafische Darstellung für die aktuelle Wahrscheinlichkeit eines Finanz-GAUs. Wie groß ist die Gefahr, dass in diesem Quartal eine Sicherung durchbrennt? (markusgaertner.com)

Fällt die Großbank Unicredit, spürt das ganz Europa - Die Gerüchte über Finanzprobleme bei der italienischen Bank Unicredit reißen nicht ab. Werden sie wahr, trägt ganz Europa die Konsequenzen. (welt.de)

Dexia erhält 45 Milliarden Euro Staatsgarantien - Belgien, Frankreich und Luxemburg garantieren Milliarden für die Großbank, aber nur für ein halbes Jahr. Bis dann muss das Institut selbst eine Lösung finden. (welt.de)

«Man hätte Griechenland schon lange fallen lassen müssen» - Deutliche Worte vom Chefökonomen des Dachverbands der Schweizer Wirtschaft: Ohne Rückkehr zur Drachme werde es sehr schwierig für Griechenland, aus eigener Kraft zu überleben. (bazonline.ch)

In Athen gehen die Lichter aus - Der Winter steht bevor, und viele Griechen haben kein Geld mehr für Strom und Heizöl. Die Parteien haben den Staat und die Wirtschaft ruiniert. Was soll aus Griechenlands Jugend werden? (zeit.de)

Spanien: Sozialversicherungsträger schlagen Alarm - In den ersten zehn Monaten des Jahres sanken die Einnahmen der Sozialversicherungsträger aufgrund der Rekordarbeitslosigkeit in Spanien um 2,35 Prozent. Das ehrgeizige Defizitziel der spanischen Regierung steht auf der Kippe. (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Spanien sitzt auf der Straße - Tausende spanische Familien müssen ihre Wohnungen verlassen, weil sie Opfer der Arbeitslosigkeit, der Immobilienblase und zu lockerer Bankkredite geworden sind. Die Krise zeigt, wie reformbedürftig das Kreditssystem ist. (presseurop.eu)

So lief Kanzlerin Merkels U-Boot-Deal mit Israel - Angela Merkel hat den Export eines weiteren deutsche U-Boots nach Israel genehmigt – nach langen Verhandlungen. Dafür ist Premier Netanjahu der Kanzlerin entgegengekommen. (welt.de)

USA: 46,261 Millionen Food Stamps Bezieher (querschuesse.de)

Brasilien bietet Hilfe zur friedlichen Lösung in Syrien (latina-press.com)

Nato War Crimes in Libya (thepetitionsite.com)

Brachte der Iran die "Bestie von Kandahar" zur Strecke? - Der Iran will eine im Radar unsichtbare Aufklärungsdrohne vom US-Typ „Sentinel" abgeschossen haben. Stimmt das, wäre die Luftkriegsstrategie der USA nachhaltig bedroht. (diepresse.com)

Report: Iran blast completely destroyed major missile-testing site - Israeli and U.S. intelligence officials tell New York Times recent explosion at military base near Tehran was major setback to Iran's long-range missile program. (haaretz.com)

China droht offen mit 3. Weltkrieg - An Weihnachten soll es soweit sein: dann werde Israel den Iran angreifen. Gestützt auf britische Geheimdienstinformationen, berichteten darüber unabhängige Medien wie „RT“ bereits im November. Auf welche Seite sich China schlagen wird, ist auch klar. Trotzdem erstaunlich, wie konkret die Chinesen der Welt mit dem 3. Weltkrieg drohen, sollte der Iran angegriffen werden. (seite3.ch)

Deutschland an der Schwelle zum Blackout - Angst vor dem Stromausfall: Das deutsche Stromnetz arbeitet an seiner Grenze. Wie Netzbetreiber verhindern, dass die Versorgung zusammenbricht. (welt.de)

Bestände von Thunfischen und Makrelen schwinden - Die Zahl der Thunfische und Makrelen in den Weltmeeren sinkt: Um durchschnittlich 60 Prozent sind die Populationen in den vergangenen 50 Jahren geschrumpft, berichtet ein internationales Forscherteam in den "Proceedings" der US-Nationalen Akademie der Wissenschaften. Verantwortlich dafür sei vor allem die starke Befischung der Tiere. (kleinezeitung.at)

Barbara´s Nachrichtenüberblick (dasgelbeforum.de.org)








1 Kommentar:

Pedro hat gesagt…

Alles Schall und Rauch Gruss von error-soho.blogspot.com