Dienstag, 27. Dezember 2011

2012 - das Jahr der Entscheidungen

Das kommende Jahr wird und muss viele grosse Entscheidungen bringen. Entscheidungen die tiefgreifende und existentielle Auswirkungen haben werden. Es hat sich zuviel aufgestaut und angesammelt. Wir, die Menschheit, mit ihren politischen und wirtschaftlichen Führern, sind nicht mehr in der Lage die anstehenden Probleme zu bewältigen. Die Büchse der Pandora wurde schon vor einiger Zeit geöffnet und wir haben in diesem Jahr die enormen Auswirkungen zu tragen.

Es ist ein von Menschen gemachter Teufelskreis, aus dem herauszukommen schier unmöglich geworden ist. Lösungen sind gesucht worden, man hat halbherzig, meist im eigenen Sinne, Mechanismen geschaffen, die zwar, wie von den Politikern behauptet, die Lösung bringen sollten, tatsächlich hat es allerdings immer eine Beschleunigung der Spirale nach unten gegeben.

Und es ist wahrhaft verwunderlich, dass dieses Desaster noch weitgehend nicht bei der breiten Masse angekommen ist. 2012 ist das Jahr, in dem wir alle davon betroffen sein werden!

  • Europa

2012 wird das Todesjahr des Euros. Rechtzeitig nachdem unsere Gemeinschaftswährung zehn Jahre alt wurde. Hatten einige doch darauf spekuliert, dass das Euro-Ende schon 2011 gekommen sein müsste, ist es mit gemeinsamer Kraftanstrengung und astronomischen Summen unter Ignorieren der tatsächlichen Lage gelungen, diesen Tod in das nächste Jahr hinauszuzögern. Die Karten stehen sehr schlecht.

Nachdem Griechenland völlig pleite ist, wird darauf gewartet, dass auch Italien, Spanien und Portugal bankrott sind. Nochmals, auch wenn ich mich wiederhole, es kann im Grunde unbeschränkt Geld (Euro) erschaffen werden um die angelaufenen und neuen Schulden irgendwie abzudecken. Die EZB kauft im grossen Stil Staatsanleihen auf. Doch dieses Spiel funktioniert nur solange, solange noch ein kleiner Rest an Vertrauen in die Eurozone vorhanden ist. Ist dieses plötzlich nicht mehr da, ziehen Investoren in kürzester Zeit alles Kapital, das nur irgendwie flüssig gemacht werden kann, ab. An diesem Tag wird der Euro kollabieren! Die EZB wird mit Billionensummen zu extrem niedrigen Zinsen den Markt überschwemmen. Doch es wird dadurch nur die Inflation extrem angeheizt. Unser Geld wird im Stundentakt immer weniger wert ... der Eurokollaps bedeutet auch Hyperinflation. Einige Staaten werden zu ihren alten Währungen zurückkehren, aber auch dieser Schritt wird sehr, sehr teuer werden.

Betriebsschliessungen, Massenentlassungen und schlussendlich der Zerfall jeglicher öffentlicher Ordnung samt Zerfall der Infrastruktur wird 2012 auch die breite Masse, leider die meisten davon völlig unvorbereitet, treffen. In unseren Strassen wird Krieg herrschen und die Menschen werden hungern. Interessant ist die Tatsache, dass in vielen Ländern Europas Polizei und Militär für diesen Ernstfall schon seit 2010 dezidiert vorbereitet sind bzw. werden! Das heisst, man rechnet damit, dass es zu einem Crash im Euroraum und in der gesamten EU kommen wird.

Die EU in der heutigen Form wird dies nicht überleben. Und damit werden auch die Anstrengungen der derzeitigen EU-Führer, wie Barroso und Rompuy, eine Diktatur zu errichten, zu nichte gemacht (hoffentlich!). Die Macht der einzelnen Nationalstaaten wird wieder stärker als die EU-Diktatur ... natürlich durch Ungehorsam gegenüber Brüssel.

Der Eurocrash wird natürlich andere Währungen und Wirtschaftsräume ebenso in Bedrängnis bringen, wenn nicht gleich mitreissen ...

  • Osteuropa

Osteuropa ist von Westeuropa weitgehend abhängig. Kaum eigenständige Industrie, kaum Kapitalreserven und eine junge, noch nicht krisenerprobte Demokratie könnten diesen Ländern den Todesstoss versetzen. Der Anteil an Kreditfinanzierung ist ziemlich hoch, nicht nur bei Unternehmen, sondern auch Privaten. Einen Grossteil der Verluste in Osteuropa wird vom Westen, vor allem von westlichen (mehrheitlich österreichischen) Banken zu tragen sein. Sie sind alleine ohne Westeuropa nicht lebenfähig, deshalb ist der gemeinsame Untergang sicher!

  • USA

Die USA mit ihrer Weltleitwährung dem Dollar haben ebenso grosse, unüberwindliche Probleme wie die Europäer mit dem Euro. Die Verschuldung hat Ausmasse erreicht, wo an eine Refinanzierung nicht mehr zu denken ist. Nun stellt sich die Frage, wie lange jene Staaten, die hohe Dollarreserven bzw. US-Staatsanleihen besitzen, zusehen, wenn die Obama-Regierung versucht, durch extreme Geldmengenerhöhung (Quantitative Easing = Quantitative Lockerung) und die damit verbundene Geldentwertung (Inflation) die besitzenden Devisen und Treasuries einem Wertverfall zu unterziehen. Massenhaft werden Dollarwerte plötzlich auf den Markt geschmissen und der US-Dollar beginnt zu kollabieren! Die Börsen brechen ein, Gold und Silber explodiert und binnen kurzer Zeit ist die ehemalige Weltwährung wertlos und bedeutungslos!

Auch beim US-Dollar ist ein zu erwartender Kollaps nicht die Folge von mangelnder Liquidität, sondern die Folge von mangelnden Vertrauen ...

Organisierte Aufstände, wie Occupy, das allerdings seitens der Demonstranten noch friedlich ablief, werden zunehmen. Der Volkszorn gegenüber den allmächtigen Banken und Finanzdienstleister steigt schon jetzt. Nicht umsonst haben die Amerikaner, da auch sie eine solche Entwicklung erwarten, Lager (Konzentrationslager) im ganzen Land gebaut und dafür auch viele Millionen Fertignahrung gehortet.

Der Zerfall der USA in mehrere Einzelstaaten ist prognostiziert und möglich! Dadurch auch der Weg in die Bedeutungslosigkeit!

  • China

China befindet sich ebenfalls am Beginn einer Crashphase. Zum einen abhängig von jenen Konsumstaaten, die chinesische Produkte importieren, kann ein (fast) Totalausfall das Reich der Mitte ebenfalls mitreissen. Die Probleme sind unübersehbar und das Ergebnis einer völlig überhitzten Expansionspolitik. Die Immobilienblase ist am Platzen, Kommunen und Länder sind vermehrt nicht mehr in der Lage, ihre gigantischen Projekte zu finanzieren, dadurch steigt die Arbeitslosigkeit und die ethnischen Probleme. Aufstände werden zur Tagesordnung gehören, die Unterschicht verarmt völlig ... auch wenn diese derzeit nach unseren Standards als sehr arm gilt.

Auch in China ist Polizei und Militär auf extreme Unruhen vorbereitet! Ein Zerfall Chinas wird nicht ausgeschlossen. Wenn andere mächtige Staaten und Wirtschaftsräume zerfallen, wird diese Entwicklung auch vor China nicht halt machen!

  • Japan

Japan hat zwar relativ wenig Auslandsschulden, ist aber trotzdem das am höchsten verschuldeste Land der Welt. Bricht auf Grund der Wirtschaftslage der Export japanischer Güter zusammen, kann es auch im Land der aufgehenden Sonne zu einem weitgehenden Wirtschaftsstillstand mit extrem hoher Arbeitslosigkeit und Wertverfall des Yens kommen. Durch die Einheit des japanischen Volkes ist allerdings nicht mit Zuständen wie in Europa, den USA und China zu rechnen!

  • Russland

Über den eruo-asiatischen Bären lassen sich nur Vermutungen anstellen. Werden dem Land die gigantischen Bodenschätze (Gas, Erdöl, Erze, etc.) aus Geldmangel nicht mehr abgekauft, so ist auch in Russland eine schlimme Depression möglich. Vor allem, weil Russland keine innovative Industrie (ausser der Rüstungsindustrie) aufweist, keine, wie auch immer gearteten Markenprodukte herstellt und in vielen Bereichen vom Know How des Westens abhängig ist. Durch die extreme Schere zwischen astronomisch reich und bettelarm kann es auch zu Unruhen und Revolutionen kommen. Russland kann aber, bei entsprechend politischer Führung der kommende Aufsteiger sein. Dieses riesige Land mit seiner sehr bewegten, teilweise leidvollen Geschichte, ist kaum wirklich einschätzbar.



All diese Prognosen müssen nicht eintreten, doch die Wahrscheinlichkeit ist ziemlich hoch! Denn die Ressourcen für weitere Rettungsversuche sind weitgehend verpulvert! Europa hat zB. nicht genug Geld, 200 Milliarden für den IWF bereitzustellen. Doch um fast 500 Milliarden die europäischen Banken zu retten, wird neues Geld "erschaffen"! Davon sind nur nach Italien angeblich über 125 Milliarden geflossen! Ohne tieferen Vertrauensverlust in die Währung ist nun kaum mehr etwas möglich. Und ob diese knapp 500 Milliarden gereicht haben, wird man sehen. Ich glaube es jedenfalls nicht!

Meine Einschätzung ist, dass zwischen Februar und April die Krise einen neuen Höhepunkt erreicht und damit der Euro seinen Todesgang antreten wird. Der Tod des Euros wird kurz, aber schmerzvoll sein! All die Sparbücher und Renten werden von einem Tag auf den anderen wertlos. Wer nicht entsprechend vorgesorgt hat, wird hungern. Arbeitsplätze, und damit auch Bezahlung, wird ein echtes Privileg! Auch der Staat wird viele Beamte entlassen müssen ... einfach, weil kein Geld mehr vorhanden ist!

Jedenfalls bin ich mir sicher, dass wir die letzten Tage die letzten "Konsumrausch-Weihnachten" feierten. Die nächsten Weihnachten fallen viel, viel karger aus und jeder wir froh sein, überhaupt ein wenig zu Essen am Teller zu haben.

Wir gehen äusserst unsicheren und bewegten Zeiten entgegen. Es scheint, als ein Dramaturg das Drehbuch geschrieben hätte. Der (fast) gleichzeitige Showdown aller Beteiligten, das grosse Finale ... mit viel Leid, viel Tränen, viel Zerstörung ... auf gut deutsch, wir werden 2012 die "Arschkarte" ziehen!

... und einen unvermuteten Neubeginn in eine völlig neue Welt. Doch das ist ist eine andere Geschichte!







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Schicksalsjahr 2012! (forbettereu.wordpress.com)

2012 wird zum Euro-Schicksalsjahr - Nach Einschätzung des Chefvolkswirts der Deutschen Bank, Thomas Mayer, wird 2012 das Entscheidungsjahr für den Euro. Und Italien werde dabei die entscheidende Rolle spielen. (manager-magazin.de)

Euro kann jetzt bis auf Dollar-Parität crashen - Der Euro-Dollar-Kurs ist in schweres Fahrwasser geraten. Aus charttechnischer Sicht könnte die Gemeinschaftswährung im kommenden Jahr bis auf einen US-Dollar fallen. (goldreporter.de)

Vorbereitung auf den Zerfall des Euro - Sparpakete, Reformen und Angst vor dem Zusammenbruch des Euro. Unternehmen prüfen immer öfter, wo bei diesen Szenarien die Risiken lauern. (derstandard.at)

Banken rüsten sich für den Euro-Notfall - Finanzminister Schäuble verspricht, die Euro-Krise sei 2012 vorbei - doch manche Banken sehen das offenbar anders. Laut "Wall Street Journal" bereiten sie sich auf den Ernstfall vor: die Wiedereinführung nationaler Währungen in Europa. (spiegel.de)

Fragwürdiger Coup – EZB spielt weiter auf Zeit und erhöht die Risiken - Die Europäische Zentralbank hat die Geldschleusen für Geschäftsbanken in der vergangenen Woche weit geöffnet. Indirekt werden damit auch die Euro-Staaten finanziert. Der Jubel der Märkte hielt sich in Grenzen. (goldreporter.de)

Ich trau dir nicht, du traust mir nicht - Die Schuldenkrise hat innerhalb der europäischen Banken zu tiefem Misstrauen geführt. Mittlerweile parken die Banken ihr Geld lieber zu ungünstigen Konditionen bei der EZB, statt es an andere Banken zu verleihen. Die sogenannte "Vorsichtskasse" hält bei einem neuen Rekordwert. (kleinezeitung.at)

EZB-Angst-Indikator auf Rekord - Weil die Banken Angst voreinander haben, bunkern sie ihr Geld bei der EZB. Wie aus EZB-Zahlen am Dienstag hervorgeht, stiegen die Einlagen auf fast 412 Milliarden Euro. Damit erreichten sie den höchsten Stand in der Geschichte des Euro. - Der EZB-Angstindikator: Steht das Finanzsystem schon wieder am Abgrund? (mmnews.de)

Europa: Die Zukunft des Euro - Eigentlich geht es immer um die Zukunft des Euro, wenn irgendwo das Geld verklappt werden muss. Die Phrasen gleichen sich fast wie eineiige Zwillinge. Damals Irland, dann Griechenland, mal Spanien oder Portugal und nun Italien. Mit der Angst wird das Sparschwein der Bürger zur Schlachtbank geführt. Leider muss man sagen, dass das Schicksal des Euro tatsächlich an diesen Ländern hängt, denn eins haben sie alle gemeinsam, sie sind Pleite. (iknews.de)

Die Krise nach Drehbuch - Verfolgt man die Krisennachrichten der letzten Zeit, dann fällt auf, dass die verschiedenen Staaten, welche von einer Pleite bedroht sind, zu keiner Zeit gleichzeitig die Bühne der weltweiten Berichterstattung betreten. Es ist immer nur ein Land im Fokus der Berichterstattung. Dies erscheint etwas verwunderlich, doch es ist so ... (start-trading.de)

Ungarn legt sich mit der EZB an - Mit einem geplanten neuen Notenbankgesetz verärgert Budapest internationale Geldgeber - und muss prompt mit den Folgen kämpfen. Die Wirtschaftslage in Ungarn verschlechtert sich zusehends. (ftd.de)

Griechenland: Abgeordnete fordern 200 Millionen Euro Nachzahlung - Während das griechische Volk unter den massiven Sparmaßnahmen stöhnt, klagen nun ehemalige Parlamentarier auf Nachzahlung ihrer Diäten. Sie haben gute Chancen, über den Rechtsweg 200 Millionen Euro zu erstreiten. (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

„Die Zukunft des Euro hängt von Italien ab“ - Die Zukunft des Euro wird nach Einschätzung von Deutsche-Bank-Chefvolkswirt Thomas Mayer in Italien entschieden. Sollte es Italien nicht gelingen, bis Mai 2013 die Trendwende zu schaffen, werde die Euro-Zone auseinanderbrechen. (handelsblatt.com)

Monti will Italien in eine bargeldlose Gesellschaft verwandeln - Eines zeichnet die Italiener aus, sie sind die grössten Sparer innnerhalb der EU, haben die geringsten Privatschulden und sie zahlen gerne mit Bargeld. Das eine hängt mit dem anderen zusammen, denn sie benutzen ungern Bank- und Kreditkarten, geben deshalb nicht mehr Geld aus als sie haben und landen nicht so im Minus. Der Bilderberger Mario Monti, als undemokratisch eingesetzter neuer Diktator über Italien, will das drastisch ändern. Am 4. Dezember verkündete er, es dürfen keine Bargeldzahlungen über 1'000 Euro mehr getätigt werden, vorher lag das Limit bei 2'500 Euro. (alles-schallundrauch.blogspot.com)

Wie Chinas Staatsfernsehen das Volk manipuliert - Heruntergespielte Zug-Katastrophen, Pakistan als "Allwetter-Partner". Die deutsche Fernsehjournalistin Kirsten Rulf erzählt, was sie in ihrer Zeit beim chinesischen Staatsfernsehen erlebte. (berliner-zeitung.de)

China bereitet sich auf unruhiges Jahr 2012 vor - Die kommunistische Partei beobachtet besorgt die Unruhen der vergangenen Wochen. Für das Jahr 2012 erwartet sie offenbar eine weitere Verschärfung der Situation und schwor nun die Sicherheitskräfte auf das neue Jahr ein. (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

China-Crash: Erste Provinzen und Unternehmen pleite - In China gibt es erste Anzeichen für den Crash: Mehrere Regionen und Unternehmen haben angekündigt, die Bezahlung der Zinsen für ihre Kredite zu „verschieben“. Die Behörden in Peking sind alarmiert. (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Australien bietet Einbürgerung gegen Militärdienst (kleinezeitung.at)

50 verrückte Zahlen aus der US-Wirtschaft des Jahres 2011, die kaum zu glauben, aber wahr sind (luftpost-kl.de)

Ein Querdenker mischt den Wahlkampf auf - Er will den Sozialstaat abschaffen und alle Soldaten nach Hause holen: Mit radikalen Ansichten rückt Ron Paul im US-Präsidentschaftswahlkampf an die Spitze. (20min.ch)

Today, The Business Of America Is War (beforeitsnews.com)

US-Gericht macht Iran für 9/11-Anschläge mitverantwortlich (spiegel.de)

US-Sicherheitsunternehmen gehackt: Anonymous schlägt zu - Die Hacker-Gruppierung Anonymous knackt zentrale Datensätze des US-Sicherheitsunternehmens Stratfor. Auf deren Kundenliste stehen unter anderem die US-Armee und Technologie-Giganten wie Apple und Microsoft. Die Hacker sorgen für unfreiwillige Spenden an Wohltätigkeitsorganisationen in Höhe von insgesamt mehr als einer Million Dollar. (n-tv.de)

Iran , die Lage spitzt sich weiter zu (dasgelbeforum.de.org)

New Year Prediction: Israel and U.S. Will Attack Iran (infowars.com)

UK Daily Mail Reports: U.S. Jets Enter Iranian Airspace, Oil Depot Bombed (infowars.com)

Skurril: Staatsfunk spricht von trauernder Natur - Dicke Eisschichten, die vor Trauer zerborsten sind, ein rot schimmernder Himmel und eine Botschaft von Kim Jong-il auf einem Berg: In Nordkorea nimmt die Trauer um den toten Diktator skurrile Formen an. (kleinezeitung.at)

Nordkorea: Auch Tiere müssen um Kim Jong-il trauern - Nordkorea trifft die letzten Vorbereitungen für die Beisetzung von Kim Jong-il. In Tschechien sorgt ein Kondolenzbrief für Wirbel: Demnach habe der Diktator eine "aufopfernde Arbeit fürs Wohl des koreanischen Volkes" geleistet. (diepresse.com)

CERN-Teilchenbeschleuniger offenbart neues Teilchen - Mit dem Large Hadron Collider (LHC), dem Teilchenbeschleuniger am Europäischen Kernforschungszentrum CERN nahe Genf, haben Wissenschaftler ein neues Teilchen entdeckt. Mit seiner Hilfe erhoffen sich die Wissenschaftler neue Einblicke auf die Frage, was die Materie zusammenhält und hilft bei der Vervollständigung des Standardmodells der Teilchenphysik. (grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com)

Schlag aufs Erdmagnetfeld am 26.12. (z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.blogspot.com)

Rätselhafte Metallkugel vom Himmel gefallen - Die Wissenschaft rätselt über eine Metallkugel, die in Namibia 750 Kilometer von Windhoek entfernt gefunden wurde. Außerirdischer Ursprung wird ausgeschlossen, aber bei den Raumfahrtbehörden wird die mysteriöse Kugel nicht vermisst. (kleinezeitung.at)

UDSSR: 20 Jahre danach! (forbettereu.wordpress.com)

Barbara´s Nachrichtenüberblick (dasgelbeforum.de.org)




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