Dienstag, 11. Oktober 2011

Wiedereinführung der "alten Währungen"

Mit dem sich bereits abzeichnenden Endes des Euros, der das heurige Jahr wohl kaum überleben wird können, müssen von den Ländern wieder neue, eigene Währungen eingeführt werden. Der Einfachheit halber wird man sie so benennen, wie früher. Also Deutsche Mark, Französischer Franc oder Griechischer Drachme. Nach dem gescheiterten und teuren Ausflug in eine Gemeinschaftswährung, sollte die alte-neue Bezeichnung auch Vertrauen suggerieren.

Immer wieder tauchen Umfragen auf, wonach viele Menschen aufgrund des Vertrauensverlustes in den Euro die "alte" Währung wieder zurück haben wollen bzw. sie teilweise auch zurück fordern. Diese sollte sich angeblich und nicht nur nach Angaben von Walter Eichelburg bereits in Druck befinden - zumindest in einigen Staaten, die vorhaben oder einfach aus wirtschafts- und währungspolitischen Gründen aus dem Euro austreten wollen bzw. müssen.

Die Neu- oder Wiedereinführung einer Währung nennt man Währungsreform - die Währung wird reformiert. Als der Euro eingeführt wurde, sprach man von einer sanften Währungsreform. Die alte Deutsche Mark, Österreichischer Schilling, etc. sind immer noch gültig und können bei entsprechenden Stellen zum damaligen Umrechnungskurs eingetauscht werden. Auch der Währungswechsel geschah gleitend. Einige Zeit waren beide Währungen, die neue und die alte parallel im Umlauf. Auch die Preisauszeichnungen waren doppelt angegeben. Im Grunde hatten die Menschen laut Papierform nichts verloren. Dass durch den Kaufkraftverlust und die Inflation der Wert des neuen Euros geringer wurde, ist eine etwas komplexere Angelegenheit und ist bzw. war von der Währungspolitik abhängig.

Diesmal allerdings, wird bei der Wiedereinführung der alten Währung alles anders sein. Zum einen werden viele Staaten versuchen, sich mit der Währungsreform zu entschulden. Gerade deswegen, weil es kaum noch andere Möglichkeiten gibt, Staatsschulden im grossen Stil abzubauen. Dadurch wird es zu einem sogenannten "Haircut" kommen. Vermögen der breiten Masse, das auf Sparbüchern und Bankkonten liegt, wird weitgehend wertlos und kommt somit dem Staat zugute. Die Bürger werden "geschoren" wie Schafe. Ausser man hat vorgesorgt und sein Barvermögen in krisensichere Werte wie Edelmetalle (Gold & Silber) getauscht, wird kaum etwas übrig bleiben. Man beginnt quasi wieder bei Null. Und weil der Staat allerdings noch mehr Geld benötigt, werden mit an 100%iger Sicherheit für langfristige Werte wie Immobilien bzw. Grundbesitz neue Steuern, Abgaben oder sogar eine Zwangsanleihe kommen. Damit wird der Staat auch an jenes Vermögen kommen, dass durch die Vernichtung von den Geldwerten auf Sparbüchern und Bankkonten nicht betroffen war ... Ein Geld- bzw. Vermögenstransfer von unten nach oben!

Es ist auch zu bezweifeln, dass die neue Währung durch Gold gedeckt sein wird. Denn über die realen Goldreserven der Staaten weiss kaum jemand Bescheid, inwieweit sie tatsächlich noch im Besitz der einzelnen Staaten sind oder weitgehend verliehen oder verkauft - oder durch andere Staaten bereits monetisiert. Also ist man auf das Vertrauen der Bevölkerung angewiesen, ob diese die neue, alte Währung annehmen wird oder nicht. Durch den Haircut bzw. die Vermögensvernichtung im Zuge der Währungsreform wird dies äusserst schwer sein! ... auch wenn die vertrauten, alten Bezeichnungen verwendet werden! Damit startet man vermutlich in eine temporäre, ebenfalls nicht lange existierende "neue, alte" Währung! Keine Deckung, kein Vertrauen, dadurch auch keine Stabilität!

Das Rad der Zeit kann nicht zurück gedreht werden und die Politiker, die uns in diese fatale Situation gebracht haben, sind auch noch weitgehend die selben. Deshalb wird man anfangs über die Wiedereinführung der alten Währung jubeln, doch wird es nicht lange dauern und sie wird ebenso verteufelt werden, wie jetzt der Euro.

Denn man darf nicht davon ausgehen, dass selbst in "Noch Nicht Pleitestaaten" sich durch eine neue, eigene Währung viel ändern wird. Zwar mag auf Kosten der Bevölkerung durch den Haircut des Vermögens die Staatsverschuldung zurückgehen, die jetzigen Probleme werden aber weitgehend bestehen bleiben. Somit ist wahrscheinlich, dass die neue Währung schon ab dem ersten Tag sehr viel an Wert verlieren wird.

Wichtig wird auch sein, wie die internationalen Finanzmärkte auf die Währungseinführungen reagieren werden. Auch hier ist sehr viel vom Vertrauen abhängig - ob überhaupt wieder in die Währung, und damit auch in die Wirtschaft des jeweiligen Landes, investiert wird.

Es wird, egal aus welcher Perspektive man dies betrachtet, ein politischer Drahtseilakt. Der, wenn ich mir unsere Volksvertreter betrachte, durchaus in die "Hose gehen" kann oder wird. Denn durch die Inkompetenz, die ständige Unwahrheit, die wirtschaftliche Ahnungslosigkeit, nicht vorhandene Diplomatie und dadurch fehlende Sensibilität - noch dazu die unterschiedlichen politischen und wirtschaftlichen Auffassungen - ist die Gefahr sehr hoch, dass ein verdammter Rohrkrepierer produziert wird und auch die neue Währung nicht sehr lange Bestand haben wird ...

Die anstehenden Währungsreformen in den Euroländern werden somit ein Desaster für die Bevölkerung (Vermögensverlust) und sind weitgehend reine Kosmetik.

Um überhaupt eine neue, stabile und funktionierende Währung, die länger Bestand haben soll, einzuführen, muss man erst durch tiefgreifende Veränderungen in finanzpolitischer und wirtschaftspolitischer Hinsicht eine völlig neue Basis schaffen. Diese sind, vor allem seit Oktober 2008, wo die amerikanische Lehman-Bank das zeitliche segnete, überfällig. Doch bisher konnten sich die Politiker nicht dazu aufraffen. Und nachdem diese Perspektive nicht sehr wahrscheinlich ist, wird möglicherweise ein Zusammenbruch des Weltwährungssystems bevorstehen. Inklusive bürgerkriegsähnliche Zustände, absoluter Vertrauensverlust in die Politik, Versorgungsprobleme, Hungersnot und dem kompletten Verfall der öffentlichen Ordnung!

Ob man dann mit Euro, Mark, Schilling, Pfund oder Drachme bezahlen wird, wird egal sein. All die neuen und alten Währungen werden wertlos sein! Nur Gold und Silber wird seinen Wert behalten und auf dem Papier ins Astronomische steigen!

Keine schönen, aber durchaus realistische Aussichten! Leider!







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Warum habt Ihr nichts getan? Als sich am Sonntag nach ihrem Gespräch Nicolas Sarkozy und Angela Merkel der Presse stellten, waren ganze zwei Fragen erlaubt. Die Regierungschefs der beiden wichtigsten Volkswirtschaften in der Eurozone berieten über eine Lösung der schärfsten Krise in 80 Jahren und blockten anschließend die Öffentlichkeit ab. Abgesehen davon, dass das all meine demokratischen Instinkte beleidigt und ... (markusgaertner.com)

Da wackeln die Bankentürme - „Verstaatlichung“ heißt das Angstwort aus dem Finanzministerium. Die Zwillingstürme in Frankfurt schwanken bereits, so sehr zittert Herr Ackermann vor der Drohung des Finanzministers. Die Gaudi des Oktoberfests ist gerade vorbei, da sorgt Herr Schäuble für Gaudi Nr. 2. (saarbruecker-homepage.de)

Angst vor dem Banken-Bumms - Euro-Staaten bereiten Rettungspläne vor - EU-Gipfel überraschend verschoben - Wie ernst ist es diesmal? (bild.de)

Entschulden mit immer mehr Schulden? - Man kann eine massive Überschuldung nicht mit noch mehr Schulden lösen – genau das wird aber von Banken und Regierungen versucht ... (der-klare-blick.com)

Goldpreis-Ausbruch jederzeit möglich - Nach dem Absturz Ende September entwickelte sich der Goldpreis seit drei Wochen wieder langsam aufwärts. Der Goldchart steht nun unmittelbar vor einem wichtigen Widerstand. (goldreporter.de)

Vom Grundrecht wütend zu sein - Wut ist ein denkbar schlechter Berater, heißt es. Für immer mehr Menschen auf der Welt aber allemal ein besserer als die Antworten von "oben": Mut zur Wut regt sich von der Wall Street bis Stuttgart 21, von London bis Athen - die Politik blieb annehmbare Lösungen bislang schuldig. (kleinezeitung.at)

Kommt die DM wieder? - DM II oder NDM (Neue Deutsche Mark)? Das Undenkbare wird nun auch immer häufiger in den Medien diskutiert: Steigt Deutschland aus dem Euro aus und führt die DM wieder ein? Die Politik ignoriert das Thema offiziell – doch diese Maßnahme könnte von den Märkten schon bald erzwungen werden. (mmnews.de)

Harvard-Professor: „Europas gemeinsame Währung funktioniert nicht“ - Martin Feldstein, Wirtschaftsprofessor in Harvard, sagt, dass der Euro als gemeinsame Währung nicht funktioniert. Eine ehemalige Bush-Beraterin glaubt gar, dass die Deutschen schon die Druckmaschinen für die neue D-Mark angeworfen haben. (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

EU-Eliten in Panik: Gigantische Geldschwemme voraus! Den Eurokraten und globalistischen Politikern, die sich mit allen Mitteln gegen das Auseinanderbrechen der Eurozone wehren, bleibt nur noch eine Möglichkeit, die Eurozonenpleiteländer und die europäischen Banken über Wasser zu halten: Die Europäische Zentralbank muss die Druckerpressen auf Hochtouren bringen und die Märkte mit Geld schwemmen, eine Forderung, die von Goldman Sachs mit den Worten „Bereitstellung unbegrenzter Liquidität durch die EZB“ umschrieben wird. Gold und Silber dürften angesichts der sich zuspitzenden Euro-Krise die einzig noch verbliebenen Rettungsanker sein, um sich vor diesem Euro-Tsunami in Sicherheit zu bringen. (propagandafront.de)

Osteuropa reißt Erste Bank in die roten Zahlen - Die Erste Bank revidiert ihre Prognosen für das Geschäftsjahr 2011. In diesem Jahr wird der Bankkonzern bis zu 800 Millionen Euro Verlust schreiben. Der Quartalsverlust beträgt sogar 1,5 Milliarden Euro. Aktienkurs stürzt ab. (kleinezeitung.at)

Götterdämmerung für Frankreichs Banken! – Bear Stearns lässt grüßen - BNP Paribas und Societe Generale dementierten gestern einen Bericht in der Sonntagsausgabe des Le Journal du Dimanche, dass beide Institute kurz vor einer riesigen Kapitalerhöhung in Multimilliardenhöhe stünden, um ihre Kapitalpuffer aufzubessern. Mit der Verstaatlichung der belgisch-französischen Bank Dexia liegt jetzt ein Präzedenzfall vor, so dass Investoren sicher gut beraten wären, sich spätestens jetzt von europäischen Bankaktien zu trennen. Wer erinnert sich noch an den Untergang von Bear Stearns im Frühjahr 2008? – Bis zu ihrem Zusamenbruch dementierte die US-Investmentbank Gerüchte über eine bevorstehende Pleite. (wirtschaftsfacts.de)

Geheimer Drohbrief der EZB an italienische Regierung jetzt veröffentlicht - Am 29. September veröffentlichte die Wochenzeitung Corriere della Sera den Wortlaut des geheimen Briefes der Europäischen Zentralbank (EZB) vom 5. August an die italienische Regierung. Er zeigt schonungslos, wie ungeheuerlich die supranationale „Governance“ jetzt schon über den Kopf demokratisch gewählter Regierungen hinweg entscheidet, und gibt einen Vorgeschmack darauf, was zu erwarten ist, wenn dieses System, wie von den EU-Institutionen und Finanzmärkten geplant, ausgebaut wird. (bueso.de)

Ökonom: Griechenland braucht eine Insolvenz - "Griechenland braucht eine Insolvenz. Es ist offensichtlich, dass Sparprogramme für Griechenland nicht reichen", sagt der Ökonom Maurice Obstfeld von der Universität von Kalifornien in Berkeley. Allerdings: "Die Behauptung der Politik, dass Griechenland ein besonderer Fall sei, waren nie glaubwürdig, und die Märkte glauben es nicht", warnt er in Welt online: "Wir stecken mitten in einer ausgewachsenen Bankenkrise, und die griechische Krise ist inzwischen die Schuldenkrise aller Europäer." (simablog.eu)

110.000 Rentner sind spurlos verschwunden - Zehntausende Betrüger höhlen in Griechenland das Pensionssystem aus - sie kassieren für Verstorbene. Der Schaden für die Pensionskasse könnte sich auf rund 1,5 Milliarden Euro im Jahr belaufen, wie jetzt bekannt wurde. (kleinezeitung.at)

Athen: Juncker überlegt Schuldenschnitt von über 60 Prozent - Der Vorsitzende der Euro-Gruppe sagt, es müsse „mit aller Gewalt verhindert werden“, dass Griechenland bankrott gehen. (diepresse.com)

Slowakei: Neoliberale könnten Euro-Schutzschirm kippen - Vor der Abstimmung bleiben die Fronten in der slowakischen Regierung verhärtet: Die Partei SaS bleibt bei ihrem Nein zur EFSF-Ausweitung. (diepresse.com)

Finanzkriegsführung: »Anleger durch Leerverkäufe ausgetrickst« – Wie die Leerverkäufer die Anleger übers Ohr hauen - Warum gerieten die Preise für Gold und Silber so stark unter Druck, wo doch Rohstoffe vor dem Hintergrund der weitverbreiteten allgemeinen Unsicherheit als sichere Wertanlage angesehen werden? Die Antwort liefert Bill Murphy in seinem Internet-Nachrichtenbrief LeMetropoleCafe.com. Demnach war der Edelmetallsektor Ziel massiver Leerverkäufe. Im Falle einiger zugkräftiger Edelmetall-Aktien machten »Phantom«-Verkäufe durch Leerverkäufer, die die Aktien überhaupt nicht besaßen, fast die Hälfte des Handelsverkehrs aus. (kopp-verlag.de)

Amerikas Mittelschicht rebelliert gegen Wall Street - Seit Wochen protestieren Amerikaner für Frieden und gegen die Gier der Banken. Täglich wird die Bewegung "Besetzt die Wall Street" größer. (welt.de)

Zwei Drittel der Wall Street-Angestellten erwarten höhere Boni für 2011 - Krise? Welche Krise? Zwei Drittel der Angestellten von Wall Street-Firmen gehen davon aus, in diesem Jahr gleich hohe oder noch höhere Boni als im Vorjahr zu erhalten. Dies ergab eine Befragung, die Ende September durchgeführt wurde - zu einem Zeitpunkt also, zu dem der IWF zu wiederholten Mal vor einem Crash gewarnt hatte. (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Als Stalin die Menschen zu Kannibalen machte (Archiv vom Jänner 2007) - Erst aßen sie Baumblätter, dann Hunde und Katzen, einige wurden sogar zu Menschenfressern. Vor 70 Jahren peinigte Stalin die Ukraine mit einer Massen-Hungersnot. Millionen starben, doch der "Holodomor" war jahrzehntelang ein Tabu - bis jetzt. (spiegel.de)

Dieser Protz-Bau ziert Chinas reichstes Dorf (bild.de)

Chinas Kapitalisten stehen vor einem Scherbenhaufen - Wenzhou war schon immer die Hochburg der Kapitalisten in China, selbst unter dem Hardliner Mao Zedong. Es war die Frau von Mao, Jiang Qing, die vor 60 Jahren einmal sagte: “Wenn Ihr richtige Kapitalisten sehen wollt, müsst Ihr nach Wenzhou gehen”. Jetzt brennt es dort – in der Provinz Zhejiang, Teil des reichen Speckgürtels um Shanghai herum – lichterloh. (markusgaertner.com)

Barbara´s Nachrichtenüberblick (dasgelbeforum.de.org)




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Kommentare:

Samoth hat gesagt…

Jetzt schreibst Du auch schon beim Eichelburg ab.

Dieser Mann ist ein charakterlich verkommener Hassprediger, der seit Jahren von einer Währungsreform u. einer Schur quatscht, und der Pöbel ist immer noch so dämlich, und hält diesen Idioten für einen Guru u. Fachmann.

Ich kann das Thema schon nicht mehr hören, es steht mir bis Oberkannte Unterlippe !!!

Wenn die Währungsreform kommt, dann kommt sie eben, für mich wird sich dadurch nichts gravierendes ändern, und für die meißten anderen Menschen auch nicht.

Maldek hat gesagt…

@Sam

"für mich wird sich dadurch nichts gravierendes ändern, und für die meißten anderen Menschen auch nicht."

Großer Irrtum.
Der ganze Sozialstaat-Unfug von dem viele jetzt gut leben wird aufhören zu existieren.

Einige Beispiele zu heutigen Preisen gerechnet - Zahlen sind ~exakt und entsprechen Erfahrungswerten aus den 1990ern Russland bzw. 2002+ Argentinien:

Rente flat: Euro 60-80/Monat
Arbeitslohn Hilfsarbeiter: 15-20 Euro/Tag
Facharbeiter: 20-30 Euro/Tag

Beamte: 60-80% werden entlassen, Staatsquote sinkt auf etwa 20% (jetzt 50%+). Selbst diese mit Job werden über 50% ihres Gehalts verlieren und oft Monate auf ihr Geld warten müssen. Polizei/Militär hat es noch am besten.

Arbeitslosigkeit OHNE AL-Geld 20-25%.
Sozialhilfe/Bürgergeld existiert nicht mehr. Wer nix verdient und nix mehr hat, ißt aus Mülltonnen. Kann entsprechende Videos auf Argentinien 2001 verlinken bei Interesse - ist Tatsache. Argentinien war um 1900 oder auch 1950 zB reicher als Deutschland und noch in den 1990ern kamen die Argentinier nach Paris/Rom einkaufen, weil es für sie billig war. Wir sprechen hier nicht von einem 3. Welt Land.

Krankenkasse: vermutlich bleibt Versicherung für alle, jedoch bekommst du keinen Termin im Krankenhaus bzw. beim Arzt ohne selber "Geschenke" zu bringen.
War so in Russland/Argentinien und ist bis heute noch so. Kannst du nicht zahlen kommt auch keine Rettung oder dergleichen. Viele Alte überleben solche Jahre nicht, auch weil sie zB die Medikamente nicht zahlen können.

Das sind Zustände, welche nicht nächsten Monat eintreffen werden, bis 2018 sind wir aber spätestens dort. Wann passiert es? Sobald die Demok-ratten gezwungen sind eine goldgedeckte Währung zu haben und sich nicht mehr verschulden können.
Kann sein, daß ein neuer Schilling vorher kommt, welcher 3-5 Jahre hält bis er in der Hyperinflation untergeht, die Sozialisten sind in diesem Punkt Beratungs- und Lernresistent.

Ziel einer Währungsreform ist immer der Abbau von Schulden und dadurch auch der gleich hohe Abbau von Vermögen; hast du kein Vermögen verlierst du trotzdem, denn der allgemeine Lebensstandard sinkt im gleichen Maße.

Hundsstern hat gesagt…

Ich halt auch nicht mehr so viel vom Eichelburg. Wann immer der Goldpreis fällt, steckt seiner Meinung nach das goldpreisdrückende Kartell dahinter. Damit macht er sich so lächerlich. Niemals stellt er Zusammenhänge zu der gegenwärtigen Entwicklung an den Börsen her.

Und bei der Menge an Schampus, die diese Experten bei jedem Kursanstieg saufen, können die doch gar keinen Gewinn machen.

Seine Prognosen haben sich zum größten Teil nicht erfüllt. Und trotzdem glaubt er lieber weiter an seinen Blödsinn als sich seine Fehler einzugestehen.

Und ich glaub auch nicht daran, dass man sein Vermögen mittels Edelmetalle, über eine plötzliche Währungsreform retten kann.

Ist doch verrückt zu glauben, dass man nach einer plötzlichen Reform, das Selbe für sein Gold bekommt, dass dieses vor der Reform wert war. Mal ganz abgesehen davon, dass es auch noch Maßnahmen, wie z.B. die Gold Konfiskation gibt, welcher sich die Regierung bedienen könnte.

Trotz allem find ich viele Artikeln und Infos auf Hartgeld sehr interessant. Und deswegen schau ich auch noch immer, manchmal mehrmals am Tag, bei Hartgeld vorbei.