Freitag, 14. Oktober 2011

Unsere nicht vorhandene Bildung ist das wirkliche Problem der Jetztzeit!

Wir hören und lesen seit geraumer Zeit, dass Politiker es seit dem ersten Aufflammen der Krise 2008 verabsäumt haben, wichtige Veränderungen im Finanzsystem durchzuführen und nur deshalb auch das Wiederaufflammen der Krise, die ja nie gänzlich verschwunden ist, möglich machten.

Doch man muss sich auch im Klaren sein, dass die notwendigen Veränderungen so tiefgreifend in das uns bekannte Geld-, Währungs- und Finanzsystem wären, dass ein absolut neues System installiert werden müsste. Ein System, dass den derzeitigen Eliten, den Banken, den Reichen, ihre Macht und ihren Einfluss nehmen würde. Das ist politisch ein nicht realisierbares Unterfangen. Aus einem ganz banalen Grunde würde dies bereits im Ansatz scheitern. Auf Grund der Bildung!

Was wir, egal ob einfacher Arbeiter oder Akademiker lernen, ist kurz gesagt: "einfach Scheisse!" Wir werden nach einem sturen System, das tausende Jahre alt ist, "gebildet". Fast stures Auswendiglernen irgendwelcher Jahreszahlen, Formeln und Vokabeln. Was wirklich wichtig wäre, wird uns bewusst unterschlagen! Wir werden mit unserer Vergangenheit zugemüllt! Die Gegenwart und Zukunft bleibt uns verwehrt.

Dadurch kann kaum einer die intransparenten Systeme, auf denen unser Währungs-, Banken- und Wirtschaftssystem aufgebaut ist, erkennen. Dafür kann man, wenn man in der Schule aufgepasst hat, auswendig irgendwelche Ereignisse irgendwelchen Jahreszahlen zuordnen. So, als wäre dies für die Zukunft relevant! Sogar die Spezialisten, welche jahrelang an Fakultäten studieren, lernen Dogmen auswendig ... unkritisch, ohne diese je zu hinterfragen.

Und eben das ist die Achillesferse unserer Generation, unserer Gesellschaft. Wir sind einfach zu blöd, bewusst so blöd gehalten. Und genau das ist System und gewollt. Wir müssen uniform und unkritisch alles ohne zu hinterfragen annehmen. Scheinbar hat es ja die letzten Jahrtausende funktioniert! Man hat uns zu hörigen Fatalisten erzogen, die nun in eine uniforme, globale und auch totalitäre Gesellschaft, quasi als abschliessende Krönung dieses Systems, das seinen Ausgang im Römischen Reich fand, endet. Und endet ist der richtige Ausdruck, denn dieses "römische System" endet gerade in dieser Zeit!

Es ist, als wäre es ein Spiel im Casino. Irgendwann werden die Einsätze so hoch, dass wir entweder alles verlieren oder die Bank sprengen. Springt die Kugel bei diesem illusionären Roulette auf die Zahl 37, ist alles vorbei. Denn man kann nur auf die Zahlen 0 bis 36 setzen. Die 37 gibt es, doch sie ist uns verborgen ...

Ich bekomme viele Emails mit oft deftigen Inhalt, es wäre doch eine Weltverschwörung im Gange, die irgendwann bei den Protokollen von Zion begann und in einem globalen, mit atomaren, chemischen und biologischen Waffen geführten Armaggedon endet. Dem kann ich nicht ganz folgen, sehr wohl aber den Bestrebungen der Eliten, ihren Machterhalt mit aller Kraft zu verteidigen und ihre Ansprüche durchzusetzen. Denn es gibt neben dem westlich-jüdischen System noch andere, die sich nicht unbedingt als bedingungslos kompatibel erweisen werden. Kurz gesagt, die Chinesen, die Russen, die Inder, die Brasilianer, etc. werden sich nicht kampflos einem anglo-amerikanischen Diktat unterwerfen, das globale Ansprüche hegt - ausserdem ist der Imperialismus ebenso ein Auslaufmodell im Zeitengefüge!

Dass es tatsächlich - zumindest in der Theorie - Systeme gibt, die ohne unseren so verhätschelten und vergötterten "Zaster" funktionieren können (nichtmonetäre Systeme), sind Tatsachen. Dass diese gerade von jener (scheinbar elitären) Schicht ad absurdum und als nicht realisierbar abgetan werden, ist Faktum. Doch jedem, dessen Gehirn nicht durch die enorm manipulative Gehirnwäsche der Entertainment- und pseudoökonomischen, dogmatischen Industrie gefickt wurde (entschuldige diesen proletenhaften Ausdruck, doch er ist angebracht), hat dieses Quäntchen, noch selbständig denken zu können - was real nur sehr wenigen belassen wurde. Setzen wir dieses kleine Quäntchen ein, so erkennen wir die Ausweglosigkeit unseres bestehenden und totgeweihten Systems und die Notwendigkeit, es von Grund auf neu zu interpretieren ...

Unsere Bildung ist eine Anpassung an scheinbare, illusionäre Vorgaben. Nur dann, wenn das System plötzlich ein wenig stottert, wird es (von ganz wenigen Freigeistern) hinterfragt. Wir sind alle in der "Bildungsfalle" gefangen worden. Auch ich besuchte seinerzeit eine "Eliteschule"! ... noch dazu eine klerikale.

Freigeister und Querdenker sind unerwünscht. Niemand sollte irgendwann unser ohnehin nicht mehr funktionierendes System hinfragen wollen und können. Man muss nur funktionieren ... dann ebnen sich auch die Stufen nach oben. Man erklimmt die Karriereleiter und braucht sich keine weiteren Gedanken zu machen ... man funktioniert, so wie fast alle anderen auch. Nur ganz wenige unentwegte, unbeeindruckte Köpfe konnten, vor allem in den letzten Jahren, die offensichtlichen Schwachstellen orten und erkennen.

Wir benutzen tagtäglich unsere bunten Papierfetzen, auf denen Zahlen stehen, um einkaufen zu können. Solange diese bunten Papierfetzen, die mittlerweile aus Baumwolle bestehen, für unseren Wohlstand sorgen, brauchen wir uns auch keine Gedanken zu machen. Erst dann, wenn sie, aus welchem Grund auch immer, ausbleiben - uns nicht mehr erreichen!

Dann sind wir schnell mit Schuldzuweisungen. Die ahnungslosen Politiker, die skrupellosen Banker, etc. Doch wir haben bisher dieses System nicht nur zugelassen, sondern auch unterstützt!

Nun müssen wir, und zwar schnellstens, umdenken! Es wird in einem gewaltigen Chaos enden und niemand, ich betone niemand, kann dies aufhalten. Doch wichtig ist, was wir danach machen werden, ob wir die Chance nutzen, etwas völlig Neues, etwas völlig Anderes zuzulassen. Oder ob wir an den bisherigen, nunmehr lethalen Strukturen hängen, nur weil uns unser Kredit des Eigenheims, der Leasingvertrag des Automobils und der teure Flatscreen tatsächlich so wichtig sein werden ...

Deshalb sah ich mit Freuden das Interview von Prof. Franz Hörmann auf alpenpalament.tv, der genau in diesem Sinne, nur eben mit wissenschaftlichen Hintergrund die Dinge beleuchtet. Eigentlich revolutionär seine Worte und doch vertraut, wenn man sich mit diesen Thematiken bereits auseinandergesetzt hat. Er erzählt nicht Neues, sondern nur, was ohnehin ein, zugegeben äusserst kleiner Kreis, bereits weiss.

Nimm dir, lieber Freund, die Zeit dieser knappen Stunde, die dieses Interview dauert, denn für die meisten ist es tatsächlich geistige Nahrung und vielleicht sogar jener wichtige Auslöser, sich über Dogmen und Axiome hinwegzusetzen und unsere Welt, vor allem auch unser System, mit etwas kritischeren Augen zu sehen ...



Und wenn unter keinem Hütchen eine Kugel ist? Michael Vogt im Gespräch mit dem Professor an der Wirtschaftsuniversität in Wien Franz Hörmann über das Betrugsmodell unseres Finanzsystems – und den Ausweg daraus. (alpenparlament.tv)

Webseite von Franz Hörmann (franzhoermann.com)

Interessant und aufschlussreich: Hörmann-Interview im Standard: "Banken erfinden Geld aus Luft" ... und die Reaktion von ÖNB-Gouverneur Ewald Novotny (direktzu.at) ... manchmal schreibt das Leben die besten Geschichten!







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Explosive Geschäfte mit dem Kreditausfall - Im Krisenjahr 2008 waren Credit Default Swaps ein Sargnagel des US-Versicherers AIG, nun treten sie erneut ins Rampenlicht. (derstandard.at)

Derivate: Ein explosives Geschäft - Liebe Leserinnen, liebe Leser, haben wir jetzt eine Währungs- oder Schuldenkrise? Und was ist mit Aktien ? Über diesenSachverhalt streiten aktuell viele Experten der Finanzbranche. Viele haben ihre eigene Erklärungen und viele steigen durch diesen Wirrwarr, aus Daten und Fakten, auch nicht mehr durch und machen sich einfach keine Gedanken (dies halte ich im übrigen für das Schlechteste, was man machen kann und sollte). Reduzieren Sie sich auf die wesentlichen Punkte. (infokriegernews.de)

Die Banken als Moorhühner - Erinnert sich noch jemand an dieses Spiel, bei dem ich Moor-hühner abschießen muss ? Blöde Frage, was ? Wahrscheinlich hat dieses Spiel so viele Bürostunden verschlungen, dass es mehr BIP zerstörte, als es unsere Geschäftsbanken durch Nichtvergabe an Krediten derzeit hinbekommen. (markusgaertner.com)

«Europa ist eine tickende Zeitbombe» - Der Top-Ökonom Nouriel Roubini fordert einen mindestens viermal grösseren Euro-Rettungsschirm, um einen globalen Börsen-Crash abzuwenden. Und Investor George Soros lanciert einen Drei-Punkte-Plan. (tagesanzeiger.ch)

EU-Superstaatsgründung aus Angst vor Crash? In der Finanz- und Schuldenkrise werden skrupellos Ängste geschürt, um Sonderinteressen auf Kosten der Allgemeinheit durchzusetzen. Banken wälzen Risiken ab und Regierungen nutzen die Ängste, um einen europäischen Superstaat zu gründen. (faz.net)

Think Tank Says Bailout Fund Will Need $6 Trillion And France Will Lose AAA Rating - Pardon while we chuckle, because $1 trillion, let alone $6 trillion, is never going to happen in Europe. Where do they plan to get the money, Euro Claus? (dailybail.com)

Roubini : Rettungsschirm muss 16 Billionen bekommen - Falls Sie denken, ich hätte mich verschrieben, muss ich Sie leider enttäuschen. Es geht hier tatsächlich um eine astronomische Summe, welche jede Vorstellungskraft sprengt. Im Interview mit dem Stern fordert der US-Topökonom eine Vervierfachung des Rettungsschirms. In letzter Konsequenz über Kredit gehebelt sprechen wir hier über schwindelerregende 16 Billionen Euro. Konservativ mit dem Faktor 8 gerechnet. (infokriegernews.de)

Möglicher Euro-Austritt Deutschlands kocht wieder hoch - Bereits Anfang Juli forderte der Finanzwissenschafter und Rettungsschirm-Kläger Markus Kerber in einem Kommentar im Handelsblatt Euro-Austritt Deutschlands. Vor gut einem Jahr „ahnte noch niemand, mit welcher Ungeniertheit die EU-Granden unter der geistigen Führung der Pariser Machthaber, Trichet in Frankfurt, Barroso und Barnier in Brüssel und damals Strauss-Kahn in Washington die Spielregeln – jenseits von rechtlichen Normen – neu definieren würden“, schreibt Kerber. 2010 hätte man es verabsäumt, Regeln aufzustellen mit denen man Länder wie Griechenland aus dem Euro ausschließen hätte können. Heute sei dies nicht mehr möglich und als Antwort auf Griechenlands Erpressungsversuche sei nun mehr der Austritt der Ländern mit strukturellen Handelsüberschüssen möglich: Deutschland, Österreich, Finnland, Holland und Luxemburg. „Die Geduld der Deutschen nicht nur mit den griechischen Bankrotteuren, sondern den deutschen Abgrund-Politikern neigt sich dem Ende zu“, schloss er seinen Kommentar. Euro-Austrittsdiskussion Deutschlands flammt wieder auf. (foonds.com)

Auch Deutsche Bank von Herabstufung bedroht - Fitch überprüft weltweit Großbanken. (derstandard.at)

Großrazzia gegen deutsche Steuersünder geplant - Deutsche Fahnder haben eine CD aus Luxemburg mit Daten von rund 3000 Bankkunden gekauft. Steuersünder hätten keine Chance, der Strafe durch eine Selbstanzeige zu entgehen. (diepresse.com)

Volksbanken AG schreibt 900 Mio. Verlust - Der Österreichischen Volksbanken AG droht entgegen bisheriger Annahmen ein Verlust von 900 Millionen Euro. Schuld sind teure Abschreibungen. Der Umbau ist beschlossen. (diepresse.com)

Erste Group: „Finanzgenies“ und blinde Wirtschaftsprüfer - Das Milliarden-Desaster der österreichischen Erste Group zeigt, warum die Bankenkrise systemisch ist: Angebliche Wunder-Banker werden engagiert, die Wirtschaftsprüfer verstehen nicht, was sie prüfen, der Bankdirektor attackiert die Politik – und am Ende zahlt der Steuerzahler. (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

S&P stuft Kreditwürdigkeit Spaniens herab - Die Kreditwürdigkeit des Landes wird um einen Punkt von "AA" auf "AA-" gesenkt. Grund sind "ungewisse Wachstumsaussichten". (diepresse.com)

Portugal: Radikale Sparpläne für 2012 - Kein 13. und 14. Gehalt für Staatsbedienstete, längere Arbeitszeit, "Anpassungen" bei der Urlaubszeit. Mit strengen Maßnahmen möchte Portugal das Budgetdefizit senken. (diepresse.com)

Griechische Regierung dementiert die Bestellung von 400 Panzern: "Keine neuen Belastungen für den Staatshaushalt" - Die griechische Regierung weist Berichte kategorisch zurück, dass die USA 400 Panzer nach Griechenland liefern werden. Die Berichte seien nicht wahr, sagte Regierungssprecher Mosialos laut defencegreeece.com in einer Erklärung. Die Website war auch als Primärquelle der Meldung über den Kauf zitiert worden. "Es gibt keinen Deal, es gibt keine Gedanken, 400 Panzer zu erwerben, wie die Publikationen suggerieren, es wird keine neuen Belastungen für den Staatshaushalt geben. Kategorisches Dementi: Es gibt nicht so etwas ", schließt die Erklärung. (simablog.eu)

Griechenlands Defizit steigt weiter: Nennt man das Konkursverschleppung? Das Budgetdefizit der griechischen Regierung hat sich in den ersten neun Monaten dieses Jahres um 15% ausgeweitet, trotz aller bisherigen Maßnahmen und politischen Versprechungen zur Reduzierung des Staatshaushalts. Laut Finanzministerium sei es zu einer tiefer als vormals prognostizierten Rezession im Land an der südöstlichen Peripherie der Eurozone gekommen. Was Griechenlands Regierung jedoch nicht zugeben möchte ist, dass die Bevölkerung die Nase voll hat von extern durch EU und IWF aufoktroyierten Sparkürzungen und die Regierung selbst nicht den Mut dazu aufbringt, endlich drastische Kostensenkungen im öffentlichen Sektor einzuleiten. (wirtschaftsfacts.de)

Athens Zahlungsausfall kommt - wer zahlt die Rechnung? Die Ökonomen sagen es offen, die Politiker geben es nur implizit zu verstehen: Griechenland ist ohne einen Zahlungsausfall nicht zu retten. Der Kampf, wer die Lasten schultern muss, ist voll entbrannt. (handelsblatt.com)

Am „Nasenring“ der EU-Diktatoren - Regionaut Herbert Unger hat sich wieder aufgemacht und besuchte nunmehr zum vierten Mal den Sicherheitspädagogen Ing. Wilmont Franta vom „Institut für Sicherheitspädagogik & Mediation“ in Wien um ihm wieder einige gezielte und harte Fragen zur aktuellen Krise zu stellen. (meinbezirk.at)

Neueste EU-Idiotie: Jetzt dürfen Kinder nicht mal Luftballons aufblasen! Eigentlich denkt man, derzeit haben die Schwachmaten in Brüssel mit der Rettung ihres geliebten Euros genug zu tun. Weit gefehlt! (ronpaulblog.de)

Fort Knox leer? Es wird seit langem vermutet, dass Fort Knox alles mögliche enthält – aber kein Gold oder allenfalls vergoldete Wolframbarren ... (der-klare-blick.com)

Wahrlich erschreckende Zahlen - Am Ende eines langen Tages, an dem ich leider mehr außerhalb des Blogs schreiben musste, bleiben mir ein paar erschütternde Zahlen in Erinnerung. Ich will sie hier, obwohl sie nicht alle direkt miteinander im Zusammenhang stehen, kurz auflisten. 1 Obwohl es die Occupy Wall Street-Bewegung jetzt seit über vier Wochen gibt und die großen Medien ... (markusgaertner.com)

Obama droht Iran mit "härtesten Sanktionen" - In der Affäre um das vermeintliche Mordkomplott gegen den saudi-arabischen Botschafter in den USA hat Präsident Barack Obama dem Iran die "härtesten Sanktionen" angedroht. Die Reaktion der Vereinigten Staaten werde darauf abzielen, die Islamische Republik weiter zu isolieren. (kleinezeitung.at)

Sources: US Gives Israel Green Light For Iran Strike - The Obama administration’s fabricated terror plot blamed on Iran represents the green light for an Israeli attack on Iran set to take place within the next two weeks, according to confidential military sources who spoke with Alex Jones. (prisonplanet.com)

Insider: USA geben Israel grünes Licht für Angriff auf den Iran – 13. October 2011 Veröffentlicht in: Israel, Krisenverursacher, Naher Osten, Wichtiges Erlogene “geplante” Terrorattacke Vorwand für Intervention nach Panettas Besuch in Tel Aviv am 3. Oktober. (politaia.org)

Angebliche Attentatspläne des Iran Zu viel Hollywood, um wahr zu sein - Eine stümperhaft vorgehende Elite-Militäreinheit, ein unklares politisches Ziel und ein enormes Risiko für den mutmaßlichen Täter - auch US-Experten zweifeln an den angeblichen iranischen Anschlagsplänen. Washington ist bislang Beweise schuldig geblieben, dass Teheran wirklich in das Vorhaben verwickelt ist. (sueddeutsche.de)

Washington muss in Panik sein - Es ist mehrfach vorhergesagt worden, dass die US-Regierung demnächst einen „Terrorakt“ inszenieren würden, um es den Iranern in die Schuhe zu schieben, als Ablenkung von den internen Problemen und um den nächsten Angriffskrieg zu begründen. Jetzt ist es passiert. Das US-Justizministerium hat verlautet, sie hat den Plan über ein Attentat auf den saudiarabischen Botschafter ... (alles-schallundrauch.blogspot.com)

Die Wallstreet spielt Gott - Stellen Sie sich vor, Sie als Anleger sind nur ein kleines Licht in der großen Welt der Börse. Stellen Sie sich vor, es gäbe eine Instanz, die Ihre Vorstellungskraft sprengen würde, etwas wo Sie sagen würden, das kann es gar nicht geben. Vielleicht meinen Sie noch immer, die Börse ist eine Ansammlung von Käufern und ... (start-trading.de)

"Anonymous" macht Kampfansage: "Game over, Wall Street!" - Das wohl mächtigste Hacker-Netzwerk der Welt, "Anonymous", schließt sich offiziell der Bewegung "Occupy Wall Street" an. Sie könnte den Demonstranten als digitale Eingreiftruppe mit extrem großer Schlagkraft zur Seite stehen. (n-tv.de)

Amerikaner im Zorn auf Betrug an ihrer Zukunft - Die Existenzangst der "Occupy Wall Street"-Demonstranten: Selbst im Mutterland des Kapitalismus glaubt die Jugend nicht mehr an den Traum vom Aufstieg. (welt.de)

Detroits Bewohner "pflanzen" ihre Stadt - Kann eine Bewegung für nachhaltigen Lebensmittelanbau ausgerechnet der krisengeschüttelten ehemaligen Motorcity Detroit entspringen? Lesen Sie, warum städtische Kleingärtner in Detroit nun selbst die Gartenschaufel in die Hand nehmen! (kleinezeitung.at)

Fukushima-Unfall verursachte Schaden von 74 Milliarden US-Dollar - Der jüngste Unfall im japanischen Atomkraftwerk Fukushima Eins hat einen Schaden von etwa 5,7 Billionen Yen (rund 74 Milliarden US-Dollar) verursacht. (rian.ru)

Behörden messen gefährliche hohe Strahlung in Tokio - Hohe Radioaktivität in Tokio - aber mit der Atomkatastrophe von Fukushima hat es nichts zu tun. Am Donnerstag wurden an der Gartenmauer eines Hauses im Stadtteil Setagaya bis zu 3,35 Mikrosievert pro Stunde gemessen - ein Wert knapp unter der Evakuierungsgrenze. (t-online.de)

Barbara´s Nachrichtenüberblick (dasgelbeforum.de.org)




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1 Kommentar:

Udo hat gesagt…

Wirtschaft ist Krieg im Frieden, erst wird der Konkurrent und der mögliche Konkurrent(Arbeitnehmer) bekämpft und falls das Ziel erreicht und es nichts mehr zu Gewinnen gibt,folgt der Satz “Krieg ist die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln”


http://www.ginsterburg.de/t72f4-Die-wahre-Revolution-ist-die-Selbstversorgung.html


M.f.G

Habnix