Montag, 17. Oktober 2011

Zahlen, die nicht mehr erfassbar sind

Jetzt scheint es, als wäre wieder alles in Ordnung und die Krise entschärft. Doch es wurde nur mehr Geld bereit gestellt und weiterhin alles beim alten belassen ... nichts Neues also in Europa, der Eurocrash wurde weiter hinausgezögert, nicht aber verhindert.

Tatsache ist, wie ich meine Meinung auch schon des Öfteren kund tat, es kaum möglich, dass aus den Reihen unserer Politiker, egal welcher Farbe und Ideologie, Lösungen oder auch nur effektive Teillösungen kommen können. Nicht nur, dass sie es offensichtlich nicht wollen, es ist auch politisch kaum realisierbar. Die Damen und Herren an den Hebeln der Macht wollen diese nicht verlieren. Deshalb wird weiter "gerettet" und nicht mehr vorstellbare Summen in ein Scheinsystem gebuttert, das ohnehin nicht mehr lange funktionieren kann.

Ich wiederhole mich bewusst, wenn ich aufzeige, dass es 2008, nachdem Lehman & Brothers pleite gegangen ist, die "Rettungsmilliarden" doch noch eine moderate Zahl ausmachten. Inzwischen sind drei Jahre vergangen und aus einer zweistelligen Milliardenzahl ist plötzlich eine einstellige Billionenzahl geworden! Typisch für ein Schneeballsystem. Und wenn es in diesem Tempo des "Rettens" und der "Bailouts" weitergeht, dann sind wir bald bei Billiarden, also das Tausendfache von Billionen, angelangt.

Man stelle sich diese Summe einmal bildlich vor: 1.000.000 ist eine Million - 1.000.000.000 ist eine Milliarde - 1.000.000.000.000 ist eine Billion - 1.000.000.000.000.000 ist eine Billiarde. Die meisten Menschen können sich 100.000 nicht real vorstellen ... eine Billion kann sich ohnehin niemand mehr real vorstellen. Das übersteigt sogar unsere Fantasie. Es ist "nur mehr" eine gigantische Zahl mit unübersichtlich viele Nullen (bzw. Stellen ...)

Jeder Punkt zeigt den "Tausendersprung" an. Tausend mal tausend ist eine Million - mal tausend ist eine Milliarde, mal tausend ist eine Billion ...

Ein durchschnittlicher, neuer VW Golf kostet rund 20.000 Euro. Für eine Million bekommt man 50 neue VW Golf. Für eine Milliarde bereits 50.000 neue VW Golf und für eine Billion 50.000.000 (fünfzig Millionen!!!) neue VW Golf ...

Wir hantieren demnach seit geräumer Zeit mit Zahlen, die nicht mehr erfassbar sind, die jenseits unserer Vorstellungskraft angesiedelt sind. Es sind "nur" mehr elendslange Ziffernfolgen.

Dass diese gigantischen Zahlen allerdings allesamt Schulden sind und irgendwann, egal wer die Gelder bekommt, auch zurück bezahlt werden müssen, wird uns bewusst verschwiegen! Denn dann werden unsere Steuergelder nicht für Jahre, sondern für Generationen (Achtung Mehrzahl!!) verpfändet. Steuergelder, die erst in Jahrzehnten abgeführt werden sollen - falls es so weiter geht. Oder aber wir kippen in eine Hyperinflation, wo unser Geld täglich weniger wert wird.

Voriges Jahr war ich in Belgrad und kaufte mir an einem Strassenstand alte Dinar-Geldscheine aus der Zeit kurz vor der Währungsreform. Der grösste und wohl auch absurdeste Schein hatte einen Wert von 500 Milliarden Dinar. Und damals (1993) bekam man auch für diese Summe kaum einen realen Gegenwert.

Wenn nun die Eurozone mit derart absurd hohen Geldbeträgen geflutet wird, muss zwangsläufig eine gewaltige Inflation das Geld entwerten. Inflation kennen wir und selbst die Währungen vor dem Euro wiesen eine Inflation auf - einige mehr, andere wieder weniger. Doch bei einer Hyperinflation wird sich die Spirale ebenso wie beim Schuldenmachen bzw. Gelddrucken immer schneller drehen. Und es werden auch dabei schnell die "Tausender Sprünge" eintreten. Ein Laib Brot heute noch um (sagen wir) moderate fünf Euro, kostet demnach nach einigen Monaten Hyperinflation schon 5.000 Euro, weitere Monate später 5.000.000 Euro, usw. ...

In den turbulenten, noch jungen Neunzigern wurde, wie mir einige Zeitzeugen aus Serbien und Bosnien berichtet haben, der Arbeitslohn bzw. das Gehalt täglich ausbezahlt und möglichst auch schnell wieder ausgegeben. Denn bereits am nächsten Tag war das Geld wieder spürbar weniger wert! Und noch ein Faktum: Der Lohn wurde zwar fast täglich neu festgesetzt, doch er hinkte der tatsächlichen Inflation nach, die auf ein atemberaubendes Tempo beschleunigte.

Es ist die dynamische Steigerung, die, wie wir bei den offiziellen Rettungsgeldern schon beobachten durften, progressiv verläuft. Zuerst beginnt die Geldentwertung, die Inflation nur leicht, dann verdoppelt sie sich und später, in immer kürzer werdenden Abständen potenziert sie sich!

Ein nicht angenehmer Nebeneffekt dabei: Wie aus Umfragen bekannt wurde, setzen immer noch viele auf Sparbücher. Laut Regierungsgarantie auch auch sicher bis zu zwischen 20.000 und 100.000 Euro pro Sparbuch (die Quote differiert zwischen den einzelnen Staaten). Trotzdem kann man zusehen, wie schnell trotz Zinsen, das Geld real weniger wert wird. Bei Zinsen von weit unter 2% (ist bankenüblich) und einer Jahresinflationsrate von derzeit rund 10% und mehr (Realinflation) wird zwar der Betrag am Sparbuch zahlenmässig mehr, doch tatsächlich real weniger wert!

Was ich damit betonen möchte. Wir befinden uns, auch wenn es in den nächsten Tagen oder Wochen nicht zu einem Meltdown, einem Zusammenbruch, unserer Währung kommen wird, am Beginn einer gefährlichen Inflation, die langsam aber sicher beängstigende Ausmasse annimmt (ja, schon jetzt!).

Und je mehr "neues Geld" in den Euroraum gepumpt wird, umso schneller wird die Inflation "galoppieren". Ein "Phänomen" das durch die fast grenzenlose Erhöhung des sich im Umlauf befindlichen Geldes mit Verzögerung bemerkbar machen muss. Da ja hinter der Geldmengenerhöhung weder reale Werte noch reale Leistungen stehen. Im Gegenteil, unsere Wirtschaft stagniert und hat aufgehört zu wachsen ...

Und so wird es zeitverzögert doch noch - je nach Geschwindigkeit - zum Zusammenbruch des Euros kommen. Und den damit verbundenen Währungsreformen. Und, bis dahin hat sich die Wirtschaft ebenfalls weitgehend verabschiedet. Was bleibt ist ein gigantisches Trümmerfeld, enorme Armut, keine Produktivität mehr und ein Euro der glanzlos, aber schmerzvoll sterben wird ...

Und wir? Uns wird alles genommen, was nur irgendwie einst ein Vermögen war. All das für ein von vornherein äusserst gefährliches Experiment einer synthetischen, von Beginn an nicht stabilen Gemeinschaftswährung, die man in dieser Form und Vielzahl der unterschiedlichen Volkswirtschaften niemals hätte einführen dürfen ...

Hinzu kommt, dass die wahre Inflationsrate niemals wirklich publiziert wird, sondern nur die offzielle - der Warenkorbstandard. Tatsächlich befinden wir uns schon seit einigen Jahren in einer Realinflation von über 5%, heuer weit über 10%. Denn Preisschübe, vor allem bei Waren und Dienstleistungen von denen wir im weitersten Sinne abhängig sind, verzeichnen wir Preissteigerungen von bis zu 30%!

Eine versteckte Inflation, die auch für besonders aufmerksame Konsumenten plötzlich nicht mehr nachvollziehbar ist, war die Freigabe der Packungsgrössen bei Konsumartikeln. War gestern noch 250g in einer Schachtel "Irgendwas", so sind es heute, bei gleich gebliebenen Preis und optischer Grösse, nur mehr 183g oder 197g oder 205g. Kurz gesagt, mehr Luft zum gleichen Preis! Oder man streckt den Inhalt - wie bei einigen Waschmitteln und Reinigern, wo Packungsgrösse, Inhalt und Preis gleich geblieben sind, aber klein und unscheinbar geschrieben sind plötzlich nur mehr um zB. 10% weniger Waschgänge möglich. Und genau das bleibt den meisten Konsumenten verborgen ... wer liest schon Zeitungsmeldungen über die Freigabe von Packungsgrössen?

Übrigens, den letzten wirklich grossen Preisschub und damit einen extraordinären Inflationsschub hatten wir, wie bezeichnend, noch vor der Einführung des Euro. Damals mussten die Preise noch in den alten Währungen angeglichen und aufgerundet (abgerundet hat niemand!) werden. Und genau dieser versteckte Inflationsschub war gleichsam das Entreé der neuen Währung ... ein Schelm, der Böses dabei denkt!

Und jetzt sind wir in der finalen Phase des Euro, der genau so endet, wie er begonnen hat. Mit einem gigantischem Wertverlust! Entsprechend deuteten die Vorzeichen bei der Einführung schon auf diese Entwicklung hin. Was damals im einstelligen Prozentbereich lag, ist mittlerweilen zweistellig und bald drei- oder vierstellig ...

... so wie auch die Tausenderschritte bei den Rettungs- und Bailoutversuchen. Wobei, und das darf nicht verschwiegen werden, könnte es durch eine gigantische Inflation, in einer Potenzierung der Inflationswerte in Tausenderschritten, zu einer Entschuldung der Bankrottstaaten kommen. Diese wären dann zwar gerettet, das Volksvermögen restlos vernichtet und unser Geld nichts mehr wert!

Doch ich denke, dass die Zeit uns einen Strich durch die Rechnung machen wird, denn die bereits bemerkbare Eigendynamik beschleunigt die Inflationsspirale enorm ...







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:




Regierung will Schnüffelbeauftragte in Geschäften - Geldwäschegesetz: Tausende Geschäfte ausgewählter Branchen müssen künftig Geldwäschebeauftragte benennen und verdächtige Bar-Transaktionen melden. Auch Edelmetall-Geschäfte betroffen. E-Geld wird komplett verboten. Finanzministerium: „Wir können keine anonymen Geldströme jenseits der regulierten Bankenmärkte akzeptieren“. - Nur noch ein kleiner Schritt zum Goldverbot? (mmnews.de)

Die große Goldpreis-Explosion ist nur eine Frage der Zeit - Die nächste kräftige Aufwärtsbewegung des Goldpreises wird kommen. Seit dem gefühlten Beginn der Krise, Ende 2008, wurden immer wieder neue, aber nur kurzfristige Rettungsmaßnahmen unternommen. Die richtige Geldschwemme steht uns erst noch bevor. (goldreporter.de)

Der Fünf-Punkte-Plan gegen die Euro-Krise - Deutschland fordert, die Euro-Zone zu einer Fiskalunion auszubauen. Dazu sollen auch die europäischen Verträge geändert werden. Es droht neuer Koalitionsstreit. (welt.de)

450 Milliarden: Target Bombe tickt - Haftungsrisiko Deutschlands für die Euro-Rettung steigt weiter. Target-Kredite der Bundesbank an die Krisenländer schießen auf 450 Milliarden Euro hoch. Anstieg um 106 Milliarden Euro allein im August und September. Italien nimmt erstmals erhebliche Target-Kredite in Anspruch. (mmnews.de)

Weidmann sieht durch Krise das gesamte Banksystem in Gefahr - Der Bundesbankchef fordert: Auch deutsche Geldhäuser müssen sich dickere Sicherheitspolster zulegen. Staatshilfen sollten aber das letzte Mittel sein, sagt Weidmann. (ftd.de)

Grossbanken am Abgrund - Fitch: Deutsche Bank negativ - Fitch droht Großbanken mit Abstufung. Ausblick auf "Negativ" für Deutsche Bank, Barclays, BNP Paribas, Societe Generale, Goldman Sachs, Morgan Stanley, Credit Suisse. UBS wurde sogar herabgestuft. (mmnews.de)

Italiens Politkrise ernsthaftes Problem für Europas Währungsblock - Die Probleme der Europäischen Union haben sich in den vergangenen Wochen deutlich vergrößert, nachdem es in der Slowakei vorerst zu einer Ablehnung einer Ausweitung des Bailoutfonds EFSF gekommen ist. Doch auch in Italien zeichnet sich ab, dass Premier Berlusconi schon bald einem Misstrauensvotum entgegen blicken könnte. Für Italien wäre diese Entwicklung mit vorgezogenen Neuwahlen verbunden: eine gefährliche Situation für ein Land, auf das sich die Märkte gerade eingeschossen haben. (wirtschaftsfacts.de)

"Die kritischste Woche für Europa und Griechenland" - Vor dem entscheidenden EU-Gipfel am kommenden Sonntag wird in Griechenland noch einmal ordentlich gestreikt: Vom Fährverkehr bis zum Luftverkehr wird in der kommenden Woche vieles zum Erliegen kommen. (kleinezeitung.at)

Griechenland trifft Vorbereitungen für Banken-Run - Nach Ansicht eines Auditors von BlackRock müssen mehrere griechische Banken vorübergehend verstaatlicht werden, um handlungsfähig zu bleiben. Ein griechischer Top-Banker sagte, ein größerer Schuldenschnitt als 21% würde die griechische Schuldenlast nur geringfügig erleichtern. (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

EuroGendFor in Griechenland gelandet? Laut meinen zuverlässigen Quellen in Griechenland, sollen Einheiten der EuroGendFor in Griechenland eingetroffen sein. Bei der European Gendarmerie Force (EGF) handelt es sich um eine spezielle Polizeieinheit der EU, die ursprünglich von den fünf EU-Mitgliedsländern Frankreich, Italien, Niederlande, Portugal und Spanien ins Leben gerufen wurde. Mittlerweile ist Rumänien dazugekommen. Stationiert sind sie Vizenza Italien in der "Generale Chinotto" Kaserne. Der Sinn dieser Einheit ist es als schnelle Eingreiftruppe in Krisengebiete eingesetzt zu werden, hauptsächlich von der EU, aber auch von der NATO, UNO und OSZE (alles-schallundrauch.blogspot.com)

China: Ein schwerer Sturm zieht auf - China gilt als Wachstumsmotor der Weltwirtschaft, der Pfeiler in der Brandung. Nur die wenigsten Menschen sehen die enorme Gefahr, welche seit geraumer Zeit von dieser Nation ausgeht. Mit allen Mitteln versucht die chinesische Regierung einen Crash im Kreditsektor zu verhindern, jedoch beginnen langsam die ersten Fassaden tiefe Risse zu bilden. Wenn der Zusammenbruch in China kommt, werden die Konsequenzen unbeschreiblich sein. Gefahrenpotential im Quadrat, hier ist absolute Obacht geboten. (infokriegernews.de)

Peking in Panik: Der China-Crash wird immer wahrscheinlicher - Illegale Schattenbanken brechen zusammen und auch der offizielle Finanzsektor kämpft mit Inflation und einer Immobilienblase. Schon muss Peking seine Banken stützen, sonst droht eine Katastrophe ungeheuren Ausmaßes. (kopp-verlag.de)

Occupy-Demonstrationen Angst vor dem Untergang - In Deutschland geht die Mittelschicht auf die Straße: Sie protestiert gegen Banken, Politik und Kapitalismus. Der Bürger fürchtet um seine Zukunft. (faz.net)

Blackout: Was, wenn der Strom ausbleibt? Das Risiko für einen Blackout steigt, die Folgen wären ohne Notfallpläne fatal. Österreichs Politik nimmt das Thema wenig ernst. Mehrere Ministerien streiten, wer zuständig ist. (diepresse.com)

»Monsanto« vergiftete die Bevölkerung heimlich mit seinem Unkrautvernichter »Roundup« - Dr. Andreas Carrasco saß in seinem von innen verschlossenen Fahrzeug und musste eingeschüchtert miterleben, wie eine johlende Menge zwei Stunden lang auf seinen Wagen einschlug und ihn beschimpfte. Seine Freunde, die es nicht mehr bis in das Fahrzeug geschafft hatten, hatten nicht so viel Glück. Einer von ihnen war am Ende wie gelähmt, ein anderer ohnmächtig. Die wütende Menge von etwa 100 Menschen war wahrscheinlich von einem örtlichen Reisbauern aufgehetzt worden, der über das, was Dr. Carrasco an diesem Tag vorhatte, verärgert war. Was hatte Carrasco denn so Schlimmes verbrochen? Er wollte die Menschen darüber aufklären, dass das Herbizid Roundup des BioTech-Konzerns Monsanto Schädigungen bei ungeborenen Tieren und wahrscheinlich auch Menschen hervorruft. (kopp-verlag.de)

Leben mit dem Feuerberg - Magma aus den Tiefen der Erde lässt El Hierro erzittern. Dass besonders die westlichste der kanarischen Insel durch vulkanische Aktivität bedroht ist, hat seinen Grund. (focus.de)

Occurrences of Tsunamis in the Atlantic Ocean - Intensive research following the tsunami catastrophe of 2004 showed that many other coastlines are also in danger of tsunamis. Thus the Atlantic coast and the Mediterranean coast are not safe from tsunamis and therefore must be better protected. Few tsunami catastrophes occur in the Atlantic in comparison to the Pacific. The tsunamis at Lisbon and at Puerto Rico were up to now the largest tsunami catastrophes and thousands of people lost their lives. (tsunami-alarm-system.com)

Safe House: The Brilliant ‘Transformer’ House That Can Become a Fort (home-designing.com)

Barbara´s Nachrichtenüberblick (dasgelbeforum.de.org)


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1 Kommentar:

Der Nordländer hat gesagt…

Inflation ist ein probates Mittel den kleinen Mann alles wegzunehmen, Sparguthaben verlieren ihren Wert, die Masse wird enteignet.

Die Regierung wird nicht gehängt sondern nur abgesetzt oder geht freiwillig. Der Sparer kann nicht erkennen wer wirklich schuld an all dem ist. Den Konsorten denen die Banken gehören und gleichzeitig das Geld drucken denen wird es gut gehen, wenn ihre eigenen Banken auch pleite sind, so ist das nur auf dem Papier so.
Denn wer das Geld druckt kann nicht pleite gehen sondern nur die die damit arbeiten und davon abhängig sind.
Die Gelddrucker sind immer fein raus, solang sich das nicht ändert das jemand Geld privat erzeugt und auch wieder vernichtet so lang wird sich dieses Spiel wiederholen bis zum Sankt Nimmerleins-Tag !

Man sieht deutlich das sich die Menschen nicht dafür interessieren was mit den Banken passiert da spielen diese Summen keine Rolle sie zählen schon lange nicht mehr.
Wenn es an ihr erspartes geht dann werden sie Wach und gehen auf die Regierung los, die Gelddrucker bleiben wie immer verschont.

Wer will es ändern ? Schaut nach Lybien, Irak, Afghanistan, und bald Iran.

Es ist Hoffnungslos, leider, versucht nur zu überleben und vergesst die riesigen Summen, das ist eine andere Welt, nicht unsere.