Dienstag, 20. September 2011

Wir haben kein Liquiditätsproblem, sondern ein Vertrauensproblem

Einige meiner Leser sind der Meinung, dass das System nicht kippen kann, denn Geld kann jederzeit und fast unendlich durch die EZB neu generiert werden - auch wenn weder Gold, noch Wirtschaftsleistung, noch irgendetwas anderes dahinter ist und für die notwendige Deckung sorgt.

Das ist richtig, so wird es auch praktiziert. Doch es ist nur ein Faktor, der allein die Krise nicht lösen kann. Überflutung des Marktes mit neuem Geld bringt nur ein kurzfristiges Aufatmen. Das grösste Problem ist die Vertrauenskrise und das Sterben des Mittelstandes. Beides kann (und wird) lethal für das System sein.

Vorige Woche hat man die sich immer schneller zuspitzende Krise mit viel, viel neu in Umlauf gebrachten Geld leicht entschärft. Doch nun beginnen fast die selben Diskussionen wieder und verunsichern neuerlich die Märkte. Nach einem Anstieg der Börsenwerte Ende letzter Woche, rutschten sie gestern abermals ins Minus.

Wenn die EZB die Märkte mit Geld flutet, heisst das nicht, dass Geld verschenkt wird ... nur fast. Denn von der EZB kann man sich zu seit Jahren niedrigen Zinssatz Geld leihen. Der Interbankenverkehr ist bekannlich fast zusammengebrochen, das heisst, die Banken leihen sich untereinander fast kein Geld mehr, weil das Vertrauen nicht mehr vorhanden ist. Und das sollte uns, wenn wir Geld auf der (den) Bank(en) haben, zu denken geben. Jedenfalls wird durch die Geldflutung wiederrum das geschaffen, ohne dem unser Geldsystem nicht existieren kann, nämlich Schulden. Jeder Euro, neu geschaffen durch die EZB, wird verliehen - ist quasi wieder Schuld ...

Trotzdem scheinbar genügend Liquidität an den Märkten vorhanden ist, steigen natürlich auch die Schulden. Dies betrifft nicht nur Banken und Versicherungen, sondern auch Staaten und Länder, die ihre Überschuldung steigern. Dadurch müssen sowohl die Institute wie auch die Staaten mehr an Zinsen bezahlen.

Irgendwann, wenn das vorhandene Kapital und die Erträge zu klein sind, um den Schuldenberg oder auch nur die Zinsen zurückzahlen zu können, dann spricht man von einer Insolvenz bzw. von Bankrott. Derzeit versucht man, wie das Beispiel Griechenland zeigt, den Bankrott mit noch mehr Schulden, das impliziert auch noch mehr Zinsen, zu verzögern. Doch es wird der Zeitpunkt kommen, wo auch die Zinsen, selbst durch noch mehr neues Geld, nicht mehr bezahlt werden können ...

Doch selbst das müsste nicht die unbedingte Pleite auslösen, denn es steht noch ein "Werkzeug" zur Verfügung, das ebenfalls äusserst effizient sein kann. Man entwertet das Geld, man entwertet die Währung. Wenn Geld weniger wert wird, spricht man von Inflation. Kann man damit die Probleme nicht beseitigen, dann entwertet man stärker. Das wäre dann die Hyperinflation. Auf uns, auf das Volk bezogen, heisst das eine gigantische Teuerungswelle. Alles wird immer schneller teurer. sind es zuerst nur ein paar Prozenterln, wird es schnell eine Entwertung im zweistelligen Bereich - also mehr als 10%. Und eben da sind wir bereits angekommen! Obwohl die staatlichen Stellen noch immer von einer Inflation zwischen 2 und 5% berichten, haben wir die 10%-Marke schon überschritten. Du, mein lieber Leser, kannst das leicht nachprüfen, wenn du deine Einkäufe vom Vorjahr mit heuer vergleichst.

Was dabei allerdings berücksichtigt werden muss, ist die Freigabe der Packungsgrössen, die im Vorjahr von der EU erlaubt wurde. So haben sich bei vielen Produkten die Preise nicht verändert, sehr wohl ist aber der Inhalt weniger geworden - auch wenn die Packungsgrössen gleich geblieben sind. Waren früher zB. 250g in einer Packung, sind es heute nur mehr 212g (mehr als -10%) oder gar nur 196g (mehr als -20%) ... eine versteckte Inflation also! Die Reallöhne steigen pro Jahr allerdings nur um 1 - 3% - wenn überhaupt. Das heisst, wir verdienen ,real gesehen, jeden Monat weniger ...

Das stärkt naturgemäss nicht das Vertrauen in die eigene Währung! Auch, weil jeder Geldmünze, jeder Geldschein im Grunde nur ein Schuldschein der Notenbank ist. Solange wir darauf vertrauen, funktioniert das System. Wenn Geld immer weniger wert wird, verlieren wir das Vertrauen und suchen uns, wenn Geld übrig bleibt, sichere Anlageformen, um unser erarbeitetes Vermögen zu sichern, zu retten. Das können Realgüter, Immobilien, Aktien, Edelmetalle oder auch offensichtlich stabile Fremdwährungen sein. Es findet eine schleichende Flucht aus dem Geld statt! Weil man dem Geld, dem Versprechen einer Schuld der Nationalbank, nicht mehr vertraut!

Die Entwicklung der Zentralisierung in der Wirtschaft und die oftmals äusserst rigorosen und bedenklichen, allerdings gesetzlich gedeckten Massnahmen des Staates gegen Unternehmer zur Kontrolle und Eintreibung von Steuergelder, rottet langsam aber sicher den Mittelstand aus. War der Mittelstand - also kleine und mittlere Unternehmen - bisher der wichtigste Steuerzahler, fällt dieser weitgehend aus, wenn es ihn nicht mehr gibt.

Grosse Unternehmen und Konzerne können oftmals gar nicht kontrolliert oder geprüft werden, denn es fehlen im Staatsdienst einerseits entsprechende Beamte, die über die Kompetenz und das Wissen verfügen, andererseits werden legal Gelder verschoben, weil gefinkelte Juristen Schlupflöcher und Ausnahmen finden. Konzerne und grosse Unternehmen tragen, umgerechnet auf Umsatz und Mitarbeiterzahl, sehr wenig, im Vergleich zum Mittelstand, zum Steueraufkommen bei. Derzeit wird der Mittelstand offensichtlich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln kontrolliert, ausgepresst und vernichtet! Vermögensbildung bei Unternehmer soll und darf offensichtlich nicht sein!

Anders bei Konzernen und international verflochtene Grossunternehmen. Hier werden solange Gewinne verschoben und versteckt, bis sie nicht mehr aufscheinen. Oftmals auch nur an die "Zentrale" überwiesen und damit nicht steuerpflichtig. Das Prinzip des Shareholder Values, also höchstmögliche Gewinne für die Eigentümer (Aktionäre, Investoren, Hedgefonds, etc.) zieht ebenfalls wichtiges Geld ab, das nicht nur der Wirtschaft, sondern auch dem Staat als Steuern fehlen.

Eines der wichtigsten und grössten Steueraufkommen bezahlen die privaten Konsumenten mit der auf fast alle Handelswaren und Dienstleistungen. Wird das Geld allerdings Monat für Monat weniger wert, so kann natürlich auch immer weniger ausgegeben werden. Real vor allem, weil die Teuerungsrate höher ist, als der Lohnzuwachs! Ergo nimmt der Staat real immer weniger an Steuern ein ... doch die Ausgaben werden trotzdem immer mehr, denn fast jeder Staat in Europa verschuldet sich mehr - auch wenn das Budgetdefizit innerhalb der sogenannten Maastricht-Kriterien liegt, steigt die Neuverschuldung bis 3%. Viele Staaten liegen allerdings weit, weit darüber ...

Und genau darin liegt das eigentliche Problem. Der Staat verdient real - wenn auch nicht immer am Papier (wegen der Geldentwertung!) - immer weniger, die Wirtschaft crasht in besorgniserregenden Ausmass und die Schulden werden trotzdem immer mehr ...

Ein kleines Beispiel zeigt den Werteverfall unseres Geldes. Hat man sein Geld auf einem Sparbuch liegen, so wird dieses von Monat zu Monat weniger wert - real gesehen. Denn die Zinsen sind wesentlich kleiner, als die Inflation der Währung. Kurz gesagt, mit jenem Geld, das man vor einem Jahr auf ein Sparbuch gelegt hat, bekommt man heute um 5 oder 10% weniger an Waren- bzw. Dienstleistung! Würde man statt Münzen oder Scheine einfach Kekse am Sparbuch haben, so würden zwar die Anzahl der Kekse steigen (Zinsen), aber sie würden kleiner und leichter werden (Inflation). Am Ende hätte man zwar mehr Kekse, doch viel weniger Gewicht der Kekse! Beachte den Vergleich mit den freigegebenen Packungsgrössen bei Handelswaren ...

Um zum Schluss zu kommen: Wir haben absolut kein Liquiditätsproblem - Geld kann in fast unendlicher Menge produziert werden. Wir haben ein immer stärker werdendes Vertrauensproblem! Und dagegen sind selbst Milliarden machtlos.

Wie sich das auswirken wird? Zuerst flüchten die Insider (Investoren) und Devisenspekulanten aus der Währung, danach die Reichen. Erst dann, sollte es nicht schon zu spät sein, die breite Masse. Doch die wird in der Regel einfach überrascht - denn kein Massenmedium - kein Fernsehsender, kaum eine Tageszeitung, noch weniger irgendwelche Wochen- oder Monatsmagazine - wird offen zur Flucht aus der betreffenden Währung, in diesem Fall dem Euro, aufrufen. Deshalb wird die breite Masse auch der grosse Verlierer sein ...







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



GEAB N°57 ist angekommen! Umfassende weltweite Krise: Viertes Quartal 2011: Kernschmelze der globalen Finanzwerte - Pressemitteilung des GEAB vom 16. September 2011 - Wie von LEAP/E2020 seit November 2010 angekündigt und mehrfach, zuletzt im Juni 2011, bestätigt, flammte die Krise zu Beginn des zweiten Halbjahrs wieder auf. Mehr als 10.000 Milliarden US-Dollar der nach 2008 verbleibenden 15.000 Milliarden an fiktiven Vermögenswerten wurden ... (leap2020.eu)

Geldpolitik? Die expansive und lockere Geldpolitik der Notenbanken als isolierte Maßnahme, ohne gleichzeitig flankierende, regulierende und lenkende Maßnahmen, ist nicht Teil der Lösung der Krise, sondern war und ist ein Bestandteil der Krise. Sie war Bestandteil der totalen Überschuldung aller Bereiche der Gesellschaft, die einher ging mit sinkenden Kreditvergabestandards und den Kreditexzessen, einer permanenten Fehlallokation von Kapital, von Spekulationsblasen (DotCom, Immobilien, Rohstoffe), der Dominanz des Finanzsektors, den aufgeblasenen Bilanzen der Finanzinstitute (Too Big to Fail) und ihrer Gehälter- und Boni-Exzesse, den Bailouts im Bankensystem (Moral Hazard), dem Kreditrisiken verschieben, dem Derivate-Monster und dem beschleunigten Auseinanderdriften bei Einkommen und Vermögen. (querschuesse.de)

Zeit für eine kleinere und stärkere Eurozone - Das findet Pimco-Chef Mohamed El-Erian, und verrät mit seinen Gedankenspielen in der Huffington Post, worum es dem amerikanischen Establishment – nicht nur der Finanzelite – geht: Man wünscht sich auf der anderen Seite des Atlantiks, dass das vereinte Europa sich nicht ganz auflöst, weil es sonst die gar nicht mehr so mächtigen USA alleine mit den Chinesen aufnehmen müssen. (markusgaertner.com)

"Ist der Euro noch zu retten?" - Wirtschaftshistoriker Joachim Voth im Gespräch mit Stefan Winkler über das Verkommen der EZB, die Euro-Zone als Transferunion und das Zerbrechen von Währungsunionen in der Geschichte. (kleinezeitung.at)

EU: Wann bricht die erste Bank? Griechenlandkrise ist ein Symbol. Bankenpleiten in Europa und in USA möglich. Französische Großbanken bilden den Lackmustest. Weltbörsen labil. - Wir haben nach dem Lehman-Schock aber die falschen Schlüsse gezogen, nämlich dass systemische Banken nicht Pleite gehen dürfen. - China stoppt Handel mit EU-Banken. - Siemens zieht halbe Milliarde von französichen Banken ab. (mmnews.de)

Vertrauensverlust: Siemens zieht 500 Millionen Euro ab - Wie die Financial Times meldet, hat Siemens bei einer französischen Großbank 500 Millionen Euro abgezogen und diese bei der EZB geparkt. Dieses ist ein untrügliches Zeichen, für echte Gefahren am Großbankenmarkt. Nicht ausser Acht zu lassen, ist die jedoch Tatsache, dass die EZB aktuell einen attraktiven Zinssatz bietet. (infokriegernews.de)

Ungarn zieht Österreich in die Krise - Das Euro-Crash-Spiel geht munter weiter: Aufgrund eines neuen ungarischen Gesetzes müssen Österreichs Banken bis zu 25 (!) Prozent ihrer Fremdwährungskreditforderungen abschreiben. Das ruft die Ratingagentur Standard & Poor’s auf den Plan, die Österreich auf »Beoachtung« setzt. (kopp-verlag.de)

Griechen warten auf Kreditmilliarden - Im Ringen um die Freigabe weiterer Milliarden erwartet Griechenland heute den Durchbruch - Landesweiter Streik angekündigt. (derstandard.at)

Troika stellt Griechenland Ultimatum: Heute abend mit Entlassungen beginnen! Ui, das wird sicher ganz leicht rechtssicher umzusetzen sein, oder? Um die Auszahlung der nächsten Tranche zu ermöglichen, verlangt die Troika, dass Griechenland mit den Entlassungen aus dem öffentlichen Dienst bereits heute am Montag beginnt. (simablog.eu)

Medien bereiten griechische Pleite vor - Die Medien bereiten die Bevölkerung langsam auf eine griechische Staatspleite vor. In vielen Artikeln werden Szenarien durchgespielt, welche Folgen ein Bankrott des Mittelmeerlandes haben wird und wie man sich am besten vorbereiten kann. Dies dient der mentalen Vorbereitung (Akzeptanz) der Bürger auf die kommenden ... (start-trading.de)

Dollar-Entscheidung: Zentralbanken bereiten sich auf Crash vor - Die Entscheidung der großen Zentralbanken, Dollar-Liquidität zur Verfügung zu stellen, bedeutet: Diese Institutionen bereiten sich auf eine Pleite von Griechenland vor und wollen den Banken eine sanfte Landung ermöglichen. Damit ist besiegelt: Die Steuerzahler werden im Falle einer Pleite mehr oder weniger allein bezahlen. (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Griechenland: Der letzte Gang zum Schafott - Viele Deutsche sind wütend auf die Griechen und etliche Griechen auf die Deutschen. Leider verstehen es die Medien, die wahren Schuldigen gut zu verbergen und den Frust gezielt falsch zu platzieren. Vermutlich ist vielen Griechen noch nicht einmal bewußt, welch historischen Gang sie gerade machen. Es ist der Gang auf das Schafott. Noch wird Ihnen erzählt, man würde mit den Sparanstrenungen schon aus dieser Misere herauskommen, wer etwas genauer hinsieht, wird jedoch erkennen, dass die Kuh nun für ein letztes Grillfest geschlachtet wird. (infokriegernews.de)

Berlusconi wettert gegen S&P-Abstufung - Mit seinem Sparprogramm hat Italien die Ratingagentur Standard & Poor's nicht überzeugt: S&P stufte die Kreditwürdigkeit des Landes herab. Die Regierung in Rom übt scharfe Kritik an diesem Urteil. (bazonline.ch)

Kippt Italien? Volkswirte wettern nach Italien-Abstufung gegen unfähige Euro-Krisenpolitik. „Es dauert leider viel zu lange, bis Regierungen den Ernst der Lage erkennen und dies angemessen durch Taten dokumentieren. Offenbar schreckt selbst das griechische Beispiel einige Regierungen nicht ausreichend ab.“ (mmnews.de)

Peinlich! Best of Berlusconi 2011 (kleinezeitung.at)

Selbstzensur der Medien - Ein Journalist enthüllt die Selbstzensur der Medien: die Bürger sollen nicht die Wahrheit erfahren ... MUST HEAR! (der-klare-blick.com)

Türkei, Israel und Zypern: Streit um das Gas - Die Türkei beschränkt sich nicht darauf, sich mit Israel anzulegen in guter alter Menschenrechtstradition, nein nun bekommt auch die EU ihr Fett weg. Wem es etwas abwegig erschien, dass die Türkei sich wegen Palästina und der Seeblockade des Gazastreifens mit Israel fetzt, könnte richtig gelegen haben. Aus Ankara wurde der Ton heute noch einmal verschärft. Hier ging es jedoch nicht um Humanität und Menschenrechte, sondern schlicht und einfach um monetäre Interessen. (infokriegernews.de)

Säbelrasseln im östlichen Mittelmeer: Droht Krieg zwischen Griechenland und der Türkei? Bricht jetzt auseinander, was nicht zusammengehört? Und zwar nicht nur in der Euro-Zone? Auch in der NATO läuten zwischen Griechenland und der Türkei auf einmal alle Alarmglocken. Die Türkei entsendet (von der Weltöffentlichkeit weitgehend unbemerkt) gerade Kriegsschiffe, weil sich Athen und Ankara um gewaltige Rohstoffvorkommen auf dem Meeresgrund streiten. Die Lage könnte sich schnell zuspitzen, denn Ankara droht ja auch Israel mit einem Militäreinsatz. (kopp-verlag.de)

Teilchenbeschleuniger am CERN möglicherweise sinnlos - Zwerggalaxien zeigen: Theorie um kalte, Dunkle Materie könnte grundlegend falsch sein - Bisherige Theorien benötigen die bislang lediglich postulierte "kalte, Dunkle Materie" (Cold Dark Matter, CDM), um die Masseverteilung im Universum zu erklären. Demnach würde das Universum lediglich zu 4 Prozent aus normaler Materie, zu rund 21 Prozent aus CDM und zu 75 Prozent aus "Dunkler Energie", einem ebenfalls noch unbestätigten und nicht weniger mysteriösen kosmologischen Konzept, bestehen. Eine neue Studie verschiedener Modelle von CDM angewandt auf Zwerggalaxien unmittelbar außerhalb der Milchstraße, stellt gemeinsam mit diesen Theorien auch den "Large Hadron Collider" Teilchenbeschleuniger (LHC) am Europäischen Kernforschungszentrum" CERN" in Frage. (grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com)

Wie wirken Sonneneruptionen und die Erdmagnetfelder auf und Menschen und was kann geschehen - Dieter Broers im Interview mit Thomas Schmelzer erläutert seine Sichtweise bezüglich der Sonne, der kosmischen Strahlung und den Einfluss auf das Erdmagnetfeld und auf unsere Neuro- und Biochemie. Hat die Abnahme des Erdmagnetfeldes und die Zunahme der Sonnenaktivitäten Auswirkungen, auch auf unser Bewusstsein? (z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.blogspot.com)



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Kommentare:

Metatron2011 hat gesagt…

Um zum Schluss zu kommen: Wir haben absolut kein Liquiditätsproblem - Geld kann in fast unendlicher Menge produziert werden. Wir haben ein immer stärker werdendes Vertrauensproblem! Und dagegen sind selbst Milliarden machtlos.

Richtig !
Es müssen wieder Voraussetzungen geschaffen werden das sich Staaten und Personen wieder verschulden können. Das Geldsystem wird resetet, Schulden werden erlassen etc.
Nur wer will das im Moment, Niemand, außer einige Träumer.
Es wird was anderes kommen was unaufhaltsames was alles verändert, es gibt keine Notwendigkeit dieses System zu retten. Es wäre alles umsonst.

Laßt uns dieses System am laufen halten bis zu diesem Tag.

Amen

Maldek hat gesagt…

"Wir haben absolut kein Liquiditätsproblem"

Richtig!

Wenn einer Euro 1000 /Monat verdient, sich schon Euro 5000 angespart hat; aber gerade heute leider seine Brieftasche vergessen hat - der hat ein "Liquiditätsproblem".

Warum sollte ich da keine Euro 100 borgen (mit Zinsen)? Ich kriege es ja ohnehin problemlos zurück.

Wenn einer Euro 1000 / Monat verdient, aber Euro 2000 / Monat ausgibt, sich bei der Bank schon bis zum Dispo- und Maximalkredit verschuldet hat; keiner gibt ihm mehr Geld - diese Person hat KEIN Liquiditätsproblem, sondern ein Überschuldungsproblem.

Weiteres Geld zu borgen wird an der Situation nichts ändern, zurückbekommen werde ich nichts, seine Versprechen sind wertlos und das Ergebnis wird bankrott sein; ich zögere nur hinaus was unvermeidlich ist.

Überlegt selber: Welches dieser beiden Beispiele trifft auf "Vater Staat" besser zu?

Metatron2011 hat gesagt…

@Maldek

Weiteres Geld zu borgen wird an der Situation nichts ändern, zurückbekommen werde ich nichts, seine Versprechen sind wertlos und das Ergebnis wird bankrott sein; ich zögere nur hinaus was unvermeidlich ist.

Richtig

Und wenn derjenige welcher verborgt niemanden mehr findet dem er sein Geld borgen kann,,, geht er auch Pleite.