Mittwoch, 21. September 2011

Dieter Broers: unterdrückte Wissenschaft





Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Mahlzeit! Das wird teuer! Die Kursanstiege von Agrarrohstoffen werden immer lauter diskutiert. Dem bekannten Muster folgend, ist derzeit die Schelte von Spekulanten an der Reihe. Im Gegensatz zur Lage am Aktienmarkt macht man sie bei Weizen und Mais nicht für fallende sondern steigende Kurse verantwortlich. Während in Brüssel und Berlin bei Kaffee und Besprechungskeksen lamentiert wird, stehen den Lebensmitteln die bedeutenden Preissteigerungen noch bevor ... (rottmeyer.de)

Mehrere EU-Länder gegen Schengen-Erweiterung - Die Schengen-Erweiterung stößt auf immer mehr Widerstand in der EU. Der rumänische Außenminister Baconschi bestätigte nach einem Treffen mit seinen finnischen und niederländischen Amtskollegen in New York, dass nun auch Finnland dem Beispiel der Niederlande folgen wird und gegen eine Aufnahme Rumäniens in den grenzfreien Raum stimmen werde. (kleinezeitung.at)

Bänker hört die Signale - Professoren drohen mit Anti-EU-Bewegung - Zeitgleich zur Berliner Wahl, die mit einem katastrophalen Ergebnis für die FDP endete, veröffentlichte die FAZ einen Unterstützer-Aufruf für Wirtschaftsminister Rösler, den Griechenland-Rausschmeißer. Eine Reihe von Wirtschaftswissenschaftlern, so ist im Aufruf zu lesen, “sind seit langem der Meinung, dass eine Staatsinsolvenz Griechenlands in Betracht gezogen werden sollte.” (readers-edition.de)

«Lage ist äusserst gefährlich» - Der Zürcher Wirtschaftshistoriker Tobias Straumann warnt, angesichts der neusten Entwicklungen in Italien und Griechenland könnte die Schuldenkrise innert Tagen eskalieren. (20min.ch)

"Gefährliche Phase" für die Weltwirtschaft - Auf eine Hiobsbotschaft folgt die nächste: Der Internationale Währungsfonds schlägt angesichts der Schuldenkrise in Europa und der blutarmen US-Konjunktur Alarm. Auch die Wirtschaftslokomotive Deutschland wird nächstes Jahr deutlich langsamer. (kleinezeitung.at)

“Unser Albtraum beginnt gerade” - Das ist der Titel in einer hervorragenden Analyse in “THE NEW REPUBLIC” über die historischen und wirtschaftlichen Parallelen zwischen den 30er Jahren und heute. Übertriebene Sparpolitik scheint erneut – wie damals – wichtige Volkswirtschaften regelrecht abzuwürgen. (markusgaertner.com)

Slowenien: Der nächste Problemfall für die EU? Sloweniens Ministerpräsident Borut Pahor hat eine Vertrauensabstimmung verloren. Im einstigen Musterland herrscht damit vorerst Stillstand. Dies kann auch für die EU zum Problem werden. Der slowenische Zentralbank-Chef warnte, es könnte dem einstigen Musterland der EU ergehen wie Griechenland, wenn die aufgeblähten Staatsunternehmen nicht zurückgefahren werden. (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

China misstraut französischen Banken - Die Bank of China stellt Devisenmarktgeschäfte mit mehreren europäischen Banken ein, um Risiken aus der europäischen Schuldenkrise zu meiden. Zudem soll der Siemens-Konzern rund 500 Millionen Euro von der Société Générale abgezogen haben. (faz.net)

Schlechteres Rating für Italien: Das war erst der Anfang - Silvio Berlusconi wirft den Ratingagenturen Realitätsverlust vor. Experten erwarten dagegen weitere Herabstufungen und sind erstaunt, wie schnell die Herabstufung jetzt kam. Die EZB kaufte indes heute weiter italienische Papiere, um den Zins für Italien niedrig zu halten. (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)

Spanien: Zahl der Kredite und Darlehen im Zahlungsrückstand auf Rekord - Die spanische Notenbank (Banco de España) berichtete gestern die monatlichen Daten der spanischen Kreditinstitute zu den “Data on Doubtful Loans” für Juli 2011. Die Zahl der säumigen Kredite und Darlehen mit mehr als 90 Tagen im Zahlungsrückstand stieg weiter auf 6,94% aller vergebenen Kredite der spanischen Banken. Dies entsprach immerhin einem Kreditvolumen im Zahlungsrückstand von 124,717 Mrd. Euro bei einem Gesamtvolumen von 1,798 Billionen Euro an vergebenen Krediten und Darlehen. Die Rate der säumigen Hypothekendarlehen schoss auf 17,7%! (querschuesse.de)

Wie die Schulden-Junkies Österreich kaputtmachen - Die jetzige Politikerklasse langt schon heute ungeniert nach dem, was die künftigen Generationen erst erarbeiten werden müssen. (diepresse.com)

Russland kauft Gold - Russland baut Goldreserven aus. Demnach stieg der Goldanteil der russischen Währungsreserven um 0,74 Prozent auf 27,2 Millionen Unzen (je 31,1 Gramm) beziehungsweise 845,9 Tonnen. Der Wert der russischen Goldreserven stieg im August um 11,5 Prozent auf 48,645 Milliarden US-Dollar. (mmnews.de)

Gold: Fort Knox leer - Max Keiser spricht mit Bill Still über die amerikanischen Goldvorräte, die offiziell zum Teil in Fort Knox liegen. Bill Still geht davon aus, dass diese Vorräte nicht mehr existieren ... (der-klare-blick.com)

Outside Wall Street: Gegen die Macht der Finanzen - Seit Tagen brodelt es vor der Wall Street, vorbei die ruhigen Tage, wo die Bürger sich nicht für Ihr Finanzsystem interessierten. Viele Dekaden verbrachten die Menschen damit, sich um ihren Konsum zu kümmern und die machtvolle Maschinerie der Finanzkartelle am Laufen zu halten. Nun haben sich einige Bürger geschworen, wir bringen unseren Frust direkt zur Wall Street. (infokriegernews.de)

Mögliche Szenarien für den Nahost-Konflikt - Der palästinensische Präsident Mahmud Abbas wirbt an breiter Front für die Anerkennung Palästinas als unabhängigen Staat. Doch die Lage in Nahost könnte leicht ausser Kontrolle geraten. Ein Überblick. (tagesanzeiger.ch)

Geomagnetischer Forecast für die kommenden Tage - Die Auswirkungen der 6 CME`s des 19 September werden aller Wahrscheinlichkeit nach die Erde (4 davon) in der Nacht vom 22. zum 23. September gegen 01:00 Uhr MESZ (+/-7 Std) die Erde treffen und laut Analysten des Goddard Space Weather Lab in hohen Breiten für Polarlichter sorgen. (z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.blogspot.com)

Der tödlichste Vulkan der Welt steht kurz vor dem Ausbruch - 1815 ist der indonesische Vulkan Tambora zum letzten Mal ausgebrochen. Über 90'000 Menschen kamen dabei ums Leben. Die an den Hängen des Tamboras lebenden Menschen rechnen nun wieder mit dem Schlimmsten. (tagesanzeiger.ch)

So sehen Astronauten den Flug über die Erde - Was bisher nur ISS-Astronauten vorbehalten war, ermöglicht der US-amerikanische Forscher James Jake nun erstmals auch der breiten Öffentlichkeit: Ein fantastischer Blick auf die Welt von oben. (welt.de)

Barbara´s Nachrichtenüberblick (dasgelbeforum.de.org)





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