Sonntag, 4. September 2011

9/11 Spezial - Such das Flugzeug!

Der angebliche Einschlag eines entführten Passagierflugzeugs in das Pentagon gibt einige Rätsel auf. Wie schon erwähnt, stürzte 1992 eine El-Al-Frachtmaschine (Boeing 747) in einen Wohnblock bei Amsterdam. Auf den Bildern, die damals in den Medien gebracht wurden, sah man nicht nur ein ziemlich grosses Loch im zerstörten Wohnblock, man konnte auch Trümmer des Flugzeuges, Leitwerk, Flügelteile, Triebwerk und Rumpftrümmer einwandfrei erkennen - auch als Laie. Beim Pentagon scheint sich das Flugzeug pulverisiert zu haben.

Nebenbei bemerkt, es wäre wesentlich leichter gewesen, ein Flugzeug im Sturzflug auf das Pentagon zu lenken, als nach einen äusserst schwierigen Anflug in Bodennähe, der für einen Amateurpiloten ohnehin nicht machbar ist, in die Seitenflanke zu fliegen!

Bereits am nächsten Tag erschienen auf der Webseite des amerikanischen Verteidigungsministerium hochauflösende Bilder vom Ort des Geschehens. Nicht nur, dass das Einschlagsloch nicht zum Flugzeug passte - dies müsste fast drei bis viermal so gross sein - sah man auch keinerlei Flugzeugtrümmer herumliegen. Wenn man davon ausgeht, dass die erdnahe Geschwindigkeit einer Boeing unter 400 km/h maximal beträgt, sie hätte dezidiert beim angeblichen Aufprall nicht schneller sein können, so MÜSSEN Trümmer der Maschine sichtbar sein. Selbst wenn die Geschwindigkeit 800 km/h betragen hätte, könnte das Flugzeug nicht pulverisiert werden oder einfach verschwinden können ...

Ortswechsel - der angebliche Absturz der vierten, an diesem Tag entführten Passagiermaschine, nach einer Rauferei im Cockpit, gibt ebenso Rätsel auf. An der angeblichen Absturzstelle war ein Krater zu sehen, aber keine Flugzeugtrümmer.

Im Jänner 1986 stürzte nach knapp über einer Minute Flugzeit das Space Shuttle Challenger ab, nachdem es sichtbar in der Luft explodierte. Das Space Shuttle war wesentlich schneller unterwegs als herkömmliche Passagiermaschinen und es stürzte aus wesentlich grösserer Höhe ab. Trotzdem waren Trümmerteile von einigen Quadratmetern zu finden.

Das lässt den Schluss zu, dass in beiden Fällen, Pentagon und Pennsylvania, keine grossen Flugzeuge im Spiel waren. Weder stürzte eine Boeing ins Pentagon, noch stürzte eine Boeing nach einer Rauferei ab ...

Hinzu kommt das Märchen, dass Passagiere aus den entführten Flugzeugen mit ihren Mobiltelefonen Angehörige anriefen. Das ist technisch nicht möglich gewesen! Denn zum einen fliegt ein Flugzeug zu schnell, so dass ein Mobiltelefon sich nicht in die Zellen einloggen kann, da es die benötigte Zeit nicht zur Verfügung steht. Ausserdem haben die Sendestationen eine mittlere Reichweite von rund drei Kilometer gehabt. Die normale Flughöhe war jedenfalls über 7000 Meter ...

  • Das Eintrittsloch an der Aussenwand des Pentagon ist für eine Boeing 757 viel zu klein und die Zerstörungen sind insgesamt viel zu gering: Tragflächen, Triebwerke und Höhenleitwerk sind weder vorher abgefallen noch können sie sich einfach aufgelöst haben. Bevor die oberen Stockwerke nach längerer Zeit einstürzten, waren direkt benachbarte Aussenfenster trotz der angeblichen Explosion eines etwa 100 Tonnen schweren, erst kürzlich gestarteten und also vollbetankten Flugzeuges noch heil.
  • Das Austrittsloch am (von aussen) dritten Gebäudering, viele Betonwände weiter innen, wirkt erstaunlich scharf gestochen. Das nur gut 2 m große (im Durchmesser) Loch direkt über dem Boden wurde angeblich von der Kunststoffnase des Flugzeugs verursacht, hinter der sich die Radargeräte befinden, und die schon eine Reihe Wände durchstoßen hatte. Aha.
  • Die Wrackteile scheinen weder zu einer Boeing noch zu einer Maschine von American Airlines zu passen, das Flugzeug soll quasi verdampft sein – daher gibt es vom Flugschreiber und dem Tonbandgerät keine Spur. Oder es wurde nichts davon veröffentlicht.
  • Das Flugzeug schlug angeblich in einem Winkel von 45° ein, aber nur ins Erdgeschoss und 1. Stockwerk, und das mit etwa 800 km/h – der Rasen davor blieb jedoch wunderbarerweise völlig unbeschädigt und unverschmutzt, wurde trotzdem wenig später mit Schotter abgedeckt und planiert.
  • Die immer angegebenen 800 km/h Aufprallsgeschwindigkeit der Boeing sind physikalisch nicht möglich. In Bodennähe erreichen diese Flugzeuge "nur" Geschwindigkeiten von unter 400 km/h, da die Luft wesentlich dichter als in normaler Flughöhe ist und dadurch zuviel Reibungswiderstand entsteht. Geschwindigkeiten über 750 km/h sind nur in grosser Höhe, über 7000 Meter erreichbar.
  • Die Fahrzeuge auf der zu querenden Autobahn vor dem Pentagon wurden von den Luftströmungen eines tief fliegenden Flugobjekts nicht behelligt; allerdings lagen Laternenpfähle an der Straße wie herausgerupft herum, scheinen jedoch ihrerseits an dem Flugobjekt keine Schäden verursacht zu haben, so dass vor dem Einschlag im Pentagon keine Flugzeugteile herabfielen – sehr, sehr ungewöhnlich, verglichen mit ähnlichen Fällen.
  • Zeugen berichten von einem hellen, zischenden Geräusch, das kaum mit einem großen Verkehrsflugzeug zu tun gehabt haben kann.
  • Die Explosion, Rauchentwicklung und Menge der Rettungskräfte scheinen nicht zu den Desastern an anderen Orten zu passen, die Flugzeuge vergleichbarer Größe angerichtet haben.











Empfohlene 9/11 - Links:





Physics911, by Scientific Panel Investigating Nine-Eleven (physics911.net)



Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)




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