Freitag, 2. September 2011

9/11 Spezial - Cui bono?

Um die Anschläge des 11. September überhaupt erfassen zu können, muss man die Frage stellen: Cui bono? (Wem nützt dies?) Dazu müssen wir uns den damaligen Status ansehen, um begreifen zu können, wer tatsächlich Vorteile aus dieser schrecklichen Aktion hatte.

Wir schreiben Sommer 2001. Der USA, die stärkste Militärmacht der Welt und selbsternannter Weltpolizist, muss sich selbst die Frage stellen, ob der gigantische Militärapparat überhaupt noch sinnvoll ist. Das Militär- und Rüstungsbudget der USA hat astronomische Ausmasse und erreicht knapp 500 Milliarden US-Dollar. Das ist mehr, als alle anderen Länder für Militär ausgeben! Doch zehn Jahre vorher ist den USA der wichtigste "Feind" abhanden gekommen. Die Sowjetunion ist zerfallen - und Russland, nach einem Staatsbankrott Mitter der 90er Jahre, bzw. die Nachfolgestaaten der UDSSR waren plötzlich keine echte Bedrohung mehr. Demnach MUSSTE ein neuer Feind gefunden werden, damit die Regierung dieses enorme Budget und den riesigen Militärapparat rechtfertigen konnte. Denn wenn es plötzlich keine Bedrohung mehr gibt, wäre der Riesenaufwand an Militär auch nicht mehr nötig.

Zwei Länder standen im Sommer im besonderen Interesse der USA. In Afghanistan hatten die Taliban die Macht übernommen. Damit entstanden für die USA zwei grosse Probleme. Das eine war der Bau einer bereits geplanten Ölpipeline vom kasachischen Becken durch Afghanistan (und durch Indien oder Pakistan) zum Indischen Ozean. Eine Abordnung der Taliban waren im Frühsommer 2001 in Washington zu Verhandlungen mit Vertretern der US-Regierung gereist. Man konnte sich allerdings nicht einigen. Die Amerikaner gaben als Grund für das Scheitern der Verhandlungen an, dass die afghanischen Machthaber zuviel Geld wollten. Das zweite Problem betraf zwar nicht die offizielle USA, sondern nur den Geheimdienst CIA. Dieser hatte, um seine "schwarzen Kassen" aufzufüllen, den weltweiten Heroin- bzw. Rohopiummarkt fest in den Händen. Die Taliban schafften es allerdings binnen kürzester Zeit, den Mohnanbau, die Grundlage für Rohopium, fast völlig zu unterbinden. Dem CIA entgingen plötzlich Milliarden ... Bereits im Juli 2001 sagte der oberste Chef des pakistanischen Geheimdienstes ISI in einem Interview, der bekanntlich dem CIA sehr nahe steht, dass die USA im Herbst 2001 nach Afghanistan einmarschieren würde ...

Das andere Land, das im Sommer 2001 im Interesse der USA stand, war der Irak samt seinem Diktator Saddam Hussein. Der einstige Juniorpartner der USA, mit dem gemeinsam der Iran angegriffen wurde, machte sich offenbar selbständig und handelte gegen die Interessen der Amerikaner. Wir wissen, dass die gross propagierten Massenvernichtungswaffen des Saddam Husseins nie gefunden wurden. Wie auch, sie dürften nur in der Argumentation der Amerikaner existiert haben. Der grösste und entscheidende Fehler Husseins, war, dass er im Sommer 2001 irakisches Erdöl nicht mehr in US-Dollar, sondern in Euro bezahlt haben möchte. Da der US-Dollar nach dem Wegfall des Goldstandards keine Wertrückendeckung mehr hatte, verliess man sich darauf, dass fast der gesamte Erdölhandel weltweit in US-Dollar abgewickelt wurde. Man sprach vom Ölstandard des US-Dollars. Wenn die Aktion des Saddam Husseins, den Dollar gegen den Euro zu tauschen, Schule machte und auch andere Staaten die Exportwährung zu Ungunsten des US-Dollars wechseln würden, würde der Wert der amerikanischen Währung drastisch einbrechen. Das musste verhindert werden. Zusätzlich konnte ein Fuss in die Türe zur OPEC, der Organisation erdölexportierender Staaten gestellt werden, der die USA nicht angehörte. In den USA wird zwar Erdöl gefördert, aber nicht exportiert. Und die OPEC ist weltweit die wichtigste Organisation um Fördermengen und Preise festzulegen. Kontrolliert die USA den Irak, hätte sie - über Umwegen - auch bei der OPEC mitzureden.

Also, denkt der Schelm, musste ein Ereignis her, um all diese Probleme mit einem Schlag zu lösen. Und gleich noch, quasi als Sahnehäubchen, noch ein weiteres. Die Tendenzen demokratischer Staaten zu wesentlich mehr Kontrolle und Überwachung, also hin zu einem faschistischen, totalitären Staat, war bereits 2001 nicht zu übersehen. Doch die geltende Verfassung der USA stand dem im Wege und es musste auch hier ein Weg gefunden werden, diese Verfassung, die den amerikanischen Bürgern durch festgesetzte Rechte Schutz vor der Willkür des Staates gab, musste ausgehebelt werden. Ein entsprechendes Papier, der sogannte Patriot Act (patriotischer Akt), lag im Sommer 2001 schon fix und fertig in den Schubladen der Bush II-Regierung. Man musste nur auf ein entsprechendes Ereignis warten, um diesen umsetzen können.

Szenewechsel. Wie hätten die Moslems von den Anschlägen profitiert? Im Grunde gar nicht! Es gab auch niemals ein Bekennerschreiben oder Bekennervideo zu den Anschlägen. Weder von Osama Ibm Ladin, noch von der Al Quaida!

Zur Al Quaida ist zu sagen, dass diese 2001 als terroristische Gruppierung nachweislich noch nicht existierte! Al Quaida heisst schlicht und einfach übersetzt "die Liste". Als Afghanistan noch von den Sowjets besetzt war, rekrutierten und organisierten der CIA gemeinsam mit Osama Ibm Ladin die Rebellen. Diese wurden mit ihren Daten in dieser Liste eingetragen. Al Quaida war "nur" eine Liste von Widerstandskämpfern in Afghanistan. Dass nach 9/11 die "Al Quaida" ein Terrornetzwerk wurde, hat natürlich mit der Beschuldigung der amerikanischen Regierung, sie wären sowohl die Hintermänner wie auch die Ausführenden gewesen, zu tun. Damals, 2001 war die Al Quaida jedenfalls nachweislich keine Terrorgruppierung!

Da die offiziell Beschuldigten kaum näher definiert wurden, mit Ausnahme des angeblichen Kopfes der Anschläge Osama Ibm Ladin, kann man auch kaum irgendwelche Vorteile definieren. Osama Ibm Ladin suchte im Juli 2001, zwei Monate vor den Anschlägen, ein amerikanisches Spital in Dubai auf, um sich sein Nierenleiden behandeln zu lassen. damals stand Osama Ibm Ladin auf der FBI-Fahnungsliste wegen der Terroranschläge auf die US-Botschaften in Kenia, Tansania und auf die USS Cole, ein US-Zerstörer, ganz oben. Dort wurde er auch von einem CIA-Agenten besucht, aber nicht verhaftet!

In Folge stand Osama Ibm Ladin niemals wegen der Anschläge des 11. September auf der FBI-Liste der meistgesuchten Terroristen!

Demzufolge brachten die Anschläge des 11. September offensichtlich nur der amerikanischen Regierung unter George Walker Bush, mit seinen beiden Bluthunden Dick Cheney und Donald Rumsfeld wirkliche Vorteile, ihre Pläne und Vorhaben, welche ohne diesem Ereignis wohl kaum zu realisieren waren, umzusetzen.

Wobei auch erwähnt werden muss, dass die USA schon früher einige Male mit arglistigen Täuschungen und Lügen den Eintritt in Kriege erzwungen hatte. In allen Fällen wurde sowohl das amerikanische Volk, wie auch der Rest der Welt belogen und getäuscht.

Lusitania (1. Weltkrieg):
Trotz dem Wissen der Seeblockade der britischen Inseln und Warnungen der Deutschen in den 50 grössten Zeitungen Amerikas, reisten 124 amerikanische Staatsbürger auf der Lusitania über den Atlanik nach England. Die Lusitania, damals eines der grössten Passagierschiffe der englischen Cunard Line, war mit Tarnanstrich versehen und hatte zumindest Munition, Gerüchte zufolge auch Waffen an Bord. Ausserdem war die Lusitania armiert. Die deutsche U 20 versenkte mit einem Torpedoschuss die Lusitania vor der irischen Küste. Da amerikanische Staatsbürger offiziell durch den deutschen Beschuss und dem Sinken des Schiffes getötet wurden, trat die USA, bis dahin neutral, in den Krieg ein. Bis heute halten sich die Gerüchte, dass dies ein penibel geplanter Akt war!

Pearl Harbor (2. Weltkrieg):
Vor dem 7. Dezember 1941, an dem die Japaner Pearl Harbor, wo die Amerikaner die grösste Pazifikflotte stationiert hatten, überfielen, waren laut Umfragen die Mehrheit des amerikanischen Volkes gegen einen Eintritt der USA in den Krieg. Entgegen offizieller Darstellung, waren die amerikanischen Geheimdienste damals schon in der Lage, japanische Funksprüche zu dechiffrieren. Sie wussten also, dass die Japanischen Marinestreitkräfte Pearl Harbor überfallen würden. Zwei Tage vor dem Überfall, am 5. Dezember 1941, wurde ein Grossteil der Pazifikflotte von Pearl Harbor abgezogen. Ehemalige Marinesoldaten bestätigten dies. Nur ein kleiner Teil blieb zurück. Der Überfall der Japaner kostete 2.403 US-Amerikaner das Leben. Bei diesem Angriff wurde dieser Marinestützpunkt zerstört. Danach änderte sich die Meinung der Amerikaner und Präsident Roosevelt konnte wie gewünscht gegen Deutschland, Italien und Japan als Partner der Allierten in den Krieg ziehen. Pearl Harbor wäre zu verhindern gewesen, aber der Preis für den Kriegseintritt war offenbar nicht zu hoch.

Tonkin Zwischenfall (Vietnamkrieg):
Ein angeblicher Überfall nordvietnamesicher Schnellboote auf die amerikanischen Zerstörer USS Maddox und USS Turner Joy, welcher in Wirklichkeit gar nicht stattfand, sondern vom damaligen Verteidigungsminster McNamara erfunden wurde, veranlasste Präsident Johnson, an der Seite der Südvietnamesen in den Krieg einzusteigen. Der Vietnamkrieg wurde zu einem finaziellen, menschlichen und politischen Desaster für die USA.

Demnach dürfen wir NICHT voraussetzen, dass wenn es um politische, militärische oder wirtschaftliche Interessen der USA geht, die Wahrheit gesprochen wird. Lüge und Betrug scheint bei der US-Regierung Programm zu sein. Warum soll ich oder du die offizielle Version der Anschläge vom 11. September glauben?







Empfohlene 9/11 - Links:





Der 9/11-Betrug ist möglicherweise eine der grauenhaftesten Betrügereien die eine Regierung jemals an ihren Wählern verbrochen hat. (phumph.com)



Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



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1 Kommentar:

Metatron2011 hat gesagt…

Seit Jahrhunderten weiß man das die Menschen schon immer gemordet,gelogen und betrogen haben um ihre Ziele zu erreichen, man kann es manchmal in Geschichtsbücher nachlesen. Warum sollte es heuer anders sein, all die scheinbare Aufklärung ist für die Katz, es wird sich nichts ändern sollte dies nicht der Sinn sein wenn man aufklärt, Änderung, Bestrafung, Verhinderung keine Wiederholung etc.
Wann lösen wir uns endlich von diesem Traum, sieht nicht alles so aus als wäre es vorherbestimmt. Niemand kann etwas dagegen tun es ist Gesetzmäßig was hier in der Menschlichen Geschichte abläuft, nichts wird es ändern, auch die versuchte Aufklärung gehört gesetzmäßig dazu. Wer durchbricht diesen Teufelskreis, Der der weiß das er nichts ändern kann, und er bleibt scheinbar ruhig, gelassen und abwartend. Es kommen keine Aufstände Volksunruhen, Bürgerkriege etc. Nur um eine Ungerechtigkeit anzuprangern und bloßzustellen. Der "einfache" Mensch ist in seiner Entwicklung eigentlich schon viel weiter. Er wartet ab bis das System selbst zusammenbricht, es lässt sich darüber streiten ob Aufklärung den Zusammenbruch beschleunigt, ich denke nicht . Das Überleben steht im Vordergrund mehr nicht. Das ist gut so. Aufklärung wird zur Kenntnis genommen, mehr passiert eigentlich nicht, abgespeichert im kollektivem Bewusstsein, für immer. 9/11 ist passiert weil es passieren musste, ich wundere mich nicht darüber, ob aufgeklärt oder nicht ich hätte es nicht verhindern können so denken viele. Viele verdrängen diese Tatsachen um ihre kleine heile Welt zu erhalten, sie wollen scheinbar nicht darüber nachdenken tun es aber doch nur soll es niemand merken, denn dann muss man Stellung beziehen. Allein ist man verloren aber wenn viele ihre Stimme erheben haben sie auch den Mut und es wird wie ein Tsunami sein.
Wann kommt der Zeitpunkt wann ist es soweit,,, wenn das System zusammenbricht!
Die Eliten werden dies verhindern und sie werden es auch schaffen, der Zusammenbruch wird von außen kommen , es wird uns alle betreffen weltweit, ohne Ausnahme.
Was hier passieren wird ist längst festgelegt es steht geschrieben seit mehr als tausend Jahren, bevor der Mensch die Erde völlig zerstört wird ihm Einhalt geboten werden von einer Macht die von außerhalb kommt und kein erbarmen kennen wird mit den Verbrechern dieser Welt.
Woran erkennt diese Macht den Verbrecher, den Mörder, den Lügner, an seinen Glauben.

mfg