Donnerstag, 1. September 2011

9/11 Spezial - 10 Jahre danach

Am 11. September jährt sich der Terroranschlag auf das World Trade Center und das Pentagon zum zehnten Mal. Es war ein Tag der die gesamte Welt nachhaltig veränderte. Auch ich reihe mich mit meinen Ansichten aus jahrerlanger Recherche (weil es mich interessierte, was die Hintergründe waren) in eine lange Reihe von Extra- & Sonderausgaben, Buchneuerscheinungen, TV-Beiträgen und Blogpostings ein. Vieles wird in den nächsten Tagen publiziert. Es wird viele gute und viele weniger gute Beiträge zu diesem traurigen Jahrestag geben. Man wird generell über Verschwörungstheorien diskutieren und an Stammtischen, wie in Internetforen wird polemisiert und polarisiert.

Ich habe damals vor zehn Jahren meine Eltern in der Obersteiermark besucht und mein Vater hatte das Fernsehgerät eingeschalten. Dadurch wurde ich Zeuge der Live-Bilder, die der ORF (Österreichisches Fernsehen) ausstrahlte und fast zur Gänze von CNN stammten. Es war ein beeindruckendes, schauerliches Erlebnis, vor allem, als die beiden Türme des World Trade Centers (WTC) in sich zusammenfielen und Manhattan unter einer riesigen Staubwolke versank. Doch schon kurz darauf regten sich (nicht nur bei mir) Zweifel, ob alles tatsächlich so abgelaufen ist, wie man es uns über die Medien versuchte zu erklären.

Es waren einige Dinge, die mir am selben Tag etwas "komisch" vorkamen ... in Folge machte ich mir auch (konspirative) Gedanken und verschlang jedes Buch, fast jeden Bericht und jedes Video über 9/11 das ich in die Hände bekam. Meine flaues, erstes Gefühl, das etwas nicht in der Berichterstattung stimmen konnte, wurde mir rasch durch grossartige Journalisten und Reporter bestätigt. Was ist mir damals aufgefallen, was im Grunde nicht sein durfte?

Mindestflughöhe:
Über alle Städte (sogenanntes verbautes Gebiet) gibt es Mindestflughöhen. Werden diese, aus welchem Grunde auch immer unterschritten, steigen sofort Abfangjäger auf. Denn das Szenario, ein Flugzeug für einen Terroranschlag zu verwenden, ist nicht neu gewesen, sondern obwohl es bis dato noch nicht passierte, hunderte Male durchgespielt und durchgedacht. Es hat, trotz angeblicher vierer entführter Passagierjets keinerlei Abfangversuch gegeben, obwohl zwei Flugzeuge in den Luftraum einer Millionenstadt in niedriger Flughöhe eingedrungen sind.

Flugverbotszonen:
Ich wusste auch, dass es sogenannte "No-Flight-Zones" gibt. In diese durfte kein Fluggerät ohne spezielle Genehmigung eindringen. Sollte das der Fall sein, dass sich ein entführtes Passagierflugzeug dieser Zone nähert, müsste sofort die Luftsicherung mit Abfangjäger alamiert sein und aufsteigen.

Keine Trümmerteile:
Bereits am Abend wurden vom Verteidigungsministerium hochauflösende Bilder vom angeblichen Flugzeugeinschlag im Pentagon online gestellt. Ich konnte keine Trümmer des Flugzeuges erkennen. Dazu ist zu sagen, im Oktober 1992 war ein Bekannter in Amsterdam bei Freunden, unweit jenes Wohnblocks, in dem eine Boing 747 Frachtmaschine der israelischen Fluglinie El-Al (Flug 1862) einschlug. Er konnte von der Unglücksstelle Fotos machen, auf denen man Teile von Triebwerken, Flügel, Leitwerk und Rumpf erkennen konnte. In Amsterdam ist offensichtlich ein grosses Flugzeug in einen Wohnblock eingeschlagen. Doch was war das im Pentagon? (El-Al-Flug 1862/de.wikipedia.org)

Täter:
Schon wenige Stunden nach dem Anschlag wurden die Täter bzw. die Tätergruppe präsentiert - ohne Bekennerschreiben. Offensichtlich nur durch die hervorragende Arbeit von Geheimdiensten und Polizei: Osama Ibm Ladin und seine Al Quaida. In meinem Freundeskreis gab es damals einen Kriminalpolizisten, von dem ich doch einiges über seine Arbeit erfahren konnte. Ihm zufolge ist es eigentlich nicht möglich, nach einem logistisch derart perfekt ausgeführten Terroranschlag in so kurzer Zeit ohne Täterbekenntnis die Täter zu kennen bzw. zu überführen. Eine märchenhafte Unmöglichkeit, aber nicht wirklich real. Auch weil es sich um angebliche Selbstmordattentäter handelte, die nun pulverisiert unter den Trümmern der beiden WTC-Türme lagen ...

Explosionen:
Am Abend des 11.9. strahlte SAT1 Interviews von Geretteten und Retter aus, die kurz vor dem Zusammenfallen der Türme noch aus dem WTC flüchten konnten. Sie sprachen alle von mehreren, ziemlich starken Explosionen, die offenbar stärker wurden, je weiter unten sich die Menschen befanden. Unter den Interviewten befanden sich auch Männer des New York Fire Departments, die offensichtlich wussten, was sie sagten.

Sprengung des WTC:
Bereits am nächsten Tag wurde ein Interview eines mexikanischen Sprengstoffexperten veröffentlicht, der dezidiert sagte, dass es sich um eine kontrollierte Sprengung handelte. Seiner Erkenntnis und Erfahrung zufolge konnte der Einschlag einer Passagiermaschine und das Verbrennen von Kerosin für den Zusammenbruch beider Türme in relativ kurzer Zeit nicht verantwortlich gemacht werden. Er war der Erste, der von einer wahrscheinlichen kontrollierten Sprengung sprach.



Damit war mein Interesse endgültig geweckt und ich begann zu recherchieren ... In nur kurzer Zeit vermutete ich, dass die offizielle Version nicht stimmen konnte, weil sie zuviel Widersprüche und Verheimlichungen enthielt.

Deshalb wird es in den nächsten Tagen bis zum 11. September das Ergebnis meiner Recherchen und meiner subjektiven Ansicht der Geschehnisse rund um den 11.9. hier auf diesem Blog geben. Gesammelt erscheint exakt zu diesem Datum ein Schnittpunkt:2012-Magazin - Spezial 9/11 - im PDF-Format zum kostenlosen Download.







Empfohlene 9/11 - Links:





The WTC Conspiracy - Verschwörungstheoretische Anmerkungen zu einem Terroranschlag von Mathias Bröckers (heise.de)



Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)




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